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"Pille danach" in Österreich bald rezeptfrei

29.10.2009 | 11:58 |   (DiePresse.com)

Die zuständigen Minister Stöger und Heinisch-Hosek sind dafür. Bisher muss die "Pille danach" von einem Arzt verschrieben werden. Die Tablette wirkt nur in den ersten 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr.

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Die "Pille danach" soll nach jahrelanger politischer Diskussion nun bald auch in Österreich rezeptfrei erhält sein. Dafür haben sich sowohl die Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek als auch Gesundheitsminister Alois Stöger (beide SPÖ) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung an die Grünen ausgesprochen. "Wir fordern den Minister auf, das rasch durchzubringen bzw. umzusetzen", betonte die Grüne Frauensprecherin Judith Schwentner bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Wien.

Die Verordnung könnte vom Gesundheitsminister relativ rasch erlassen werden. Man warte aber laut Stöger-Sprecherin Sigrid Rosenberger noch auf die Empfehlung der Rezeptpflichtkommission. Die Herstellerfirma müsse zunächst einen Antrag auf Rezeptfreiheit bei der Rezeptpflichtkommission einbringen, dieser sei bis dato noch ausständig. "Es ist aber alles in Vorbereitung, der Minister steht dem positiv gegenüber", sagte Rosenberger.

Keine Abtreibungspille

Seit dem Jahr 2000 ist die "Pille danach" in Österreich zugelassen, gerade bei Notfällen war das Medikament bisher wegen der Rezeptpflicht schwer erhältlich. Die Erfolgsquote dieses Verhütungsmittels hängt stark vom Zeitpunkt der Einnahme ab. Geschluckt werden muss die erste der Tabletten spätestens 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr, die zweite zwölf Stunden danach. Eine bereits eingetretene Schwangerschaft wird durch die "Pille danach" nicht abgebrochen, eine schädigende Wirkung auf den Embryo ist auszuschließen. Es handelt sich also um keine Abtreibungspille.

In einer Packung befinden sich zwei Tabletten, in denen je 0,75 Milligramm des Gestagens Levonorgestrel enthalten sind. Das Gestagen verhindert abhängig vom Zyklustag der Frau den Eisprung oder verhindert mit einer Zuverlässigkeit von 98 Prozent die Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter. Sowohl die WHO als auch der Oberste Sanitätsrat haben sich bereits vor Jahren für die Freigabe des Verhütungsmittels ausgesprochen.

In vielen Ländern rezeptfrei

Die "Pille danach" ist derzeit in Ländern wie Belgien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Schweden oder Großbritannien rezeptfrei zugänglich.

Grundsätzlich wünschen sich die Grünen einen niederschwelligeren Zugang zu Verhütungsmitteln allgemein. Außerdem "müssen Verhütungsmittel insgesamt leistbarer werden", forderte Judith Schwentner. Außerdem wollen die Grünen einen parlamentarischen Entschließungsantrag für eine zeitgemäße, qualitätsgesicherte Sexualpädagogik an Schulen einbringen.

(APA)

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40 Kommentare
 
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Gast: katharina
03.11.2009 13:40
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hoffnung

Mich macht es traurig, dass unsere Politiker die Jugend so in die Irre führen. Wir alle sollten ihnen die Freude und die Ehrfurcht vor dem
Politiker sollten ihne die Verantwortung dafür vorleben und nicht Gesetze erlassen, die das Gegenteil zeigen.
Ich hoffe auf die Erkenntnis der verantwortlichen Politiker, dass Kinder unsere hoffnung sind, Quelle der Freude in unserer Gesellschaft.
Natürlich gehört dazu auch, dass wir immer alle Hilfe geben müssen falls dieses ins Lebentreten mit Schwierigkeiten verbunden ist

Gast: Dagmar
02.11.2009 08:33
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Pille danach

Die Pille danach ist eine Frühabtreibung! Bitte öffent eure Augen! Junge Mädchen werden in falschen Irrglauben gelassen! Wir haben die Verantwortung die Wahrheit mitzuteilen! Die "Lösung" ist kurzfristig und niemand bedenkt die Spätfolgen! Wir töten unsere eigenen Kinder! Mein Jesus Barmherzigkeit!

Gast: gepoppter
31.10.2009 17:30
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Will man oder will man nicht?

Manchmal denke ich, daß die Gesellschaft richtungslos umhertaumelt. Immer wird beklagt, daß die Bevölkerung überaltert und dann setzt man Maßnahmen die die Chancen auf Verjüngung reduzieren.

Antworten Gast: gast
31.10.2009 17:53
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Re: Will man oder will man nicht?

Man will: Bedingungen schaffen die es Paaren ermöglichen zu einem günstigen Zeitpunkt Kinder zu zeugen und in einer behüteten, sicheren Umgebung aufzuziehen und dafür auch finanziell aufzukommen.

Man will nicht: Einen Haufen ungeliebter, vaterloser Unfallkinder die nur deswegen existieren weil die fraktion 50+/Katholisch/kann nicht mehr im Presseforum eine unbändige Gier hat Kinder zu verwenden um Mütter für "Sünde" zu bestrafen.

Gast: Jakob Förg
30.10.2009 13:45
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Recht auf Leben!

Hat es sich noch nicht herumgesprochen,

dass die Pille danach Menschenleben tötet?

Warum werden die internationalen Menschenrechte willkürlich umgangen,

wo das Recht auf Leben deutlich garantiert ist?

Wie kann sich ein Gesundheitsminister für das Töten engagieren?

In Österreich ist die Todesstrafe Gott sei Dank abgeschafft.

Die ungeborenen Kinder, die man töten will,

können sich nicht wehren, aber wir können uns gegen einen Gesundheitsminister wehren,

gewaltlos müssen wir ihn abwählen. Ein Minister, Diener des Todes anstatt des Lebens, ist total fehl am Platz.


Antworten Gast: gepoppter
31.10.2009 17:33
0 0

Re: Recht auf Leben!

Lieber Gast. Sie sind ein Auslaufmodell. In der neuen Gesellschaft, der Ich-Gesellschaft ist für Sie und ihre Moral kein Platz mehr. Sie haßt nichts mehr als an ihre Verlogenheit erinnert zu werden.

Antworten Gast: peanut
30.10.2009 22:33
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Re: Recht auf Leben!

das ist falsch, - die pille danach verhindert lediglich den eisprung. dabei wird kein 'menschenleben' getoetet. die pille danach sollte nicht mit der abtreibungspille RU486 verwechselt werden. das sind zwei grundsaetzlich verschiedene medikamente.

Antworten Gast: gast
30.10.2009 17:11
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Re: Recht auf Leben!

Eine befruchtete Eizelle ist kein Mensch, sie ist eine befruchtete Eizelle und mit dem Phänomen Mensch nicht vergleichbar. Sie können genausogut Menschenrechte für Blinddärme einfordern.

Antworten Antworten Gast: Goldfisch Pepi
31.10.2009 10:17
0 0

Re: Re: Recht auf Leben!

Menschenrechte für Blinddärme hat man offensichtlich vor deinem Zustandekommen durchgesetzt, sonst wären solche Hirnederln wie du, nicht auf der Welt!

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
30.10.2009 18:52
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Re: Re: Recht auf Leben!

Aber wir sind uns schon einig, daß aus einer befruchteten Eizelle ein einzigartiger Mensch (außer es werden eineiige Mehrlinge daraus) wird, dessen Aussehen und Eigenschaften im Augenblick der Befruchtung festgelegt sind! Oder streitet Ihre Ideologie das auch ab?

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
30.10.2009 22:43
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Re: Re: Re: Recht auf Leben!

Teile des Aussehens und manche Eigenschaften sind festegelegt. Ist aber in dem Fall egal, ja es könnte eines Tages ein Mensch werden der dann auch schützenswert ist, wenn nicht der völlig natürliche, sehr häufige Vorgang der fehlgeschlagenen Einnistung von selbst eintritt oder durch ein Hormonpräparat eingeleitet wird.

Wann genau die Grenze erreicht ist ist jetzt ein ewiges Thema und beim eigentlichen Abtreibungsproblem auch viel schwerer zu beantworten, aber einer Zelle die weniger empfindungsfähig ist als die durchschnittliche Krabbe vollen menschenrechtlichen Schutz zuzugestehen ist eine herabwürdigung des eigentlichen Menschen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast = Dodel?
31.10.2009 10:22
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Re: Re: Re: Re: Recht auf Leben!

Krabben sind also uneigentliche Menschen? Oder hast du deinen Freitagsrausch noch nicht ausgeschlafen?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gehirnforscher
31.10.2009 10:02
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Re: Re: Re: Re: Recht auf Leben!

Leute mit dem Hirn einer Amöbe, wie der Dodel "gast" kann von den Krabbenganglien nur träumen! Get a life gast or a job!

Gast: Mag. Dietmar Fischer
30.10.2009 12:19
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Frauen haben Recht auf Info: Pille ist abtreibend !

siehe http://www.cecinfo.org/issues/pdf/RHC_English.pdf
Die eigenen Unterlagen der Welt-Bevölkerungs-Kontrolleuere beweisen, dass 2 von 4 der besonderen Wirkungen der Pille danach frühabtreibend sind, indem sie 3. im Eileiter den Transport des kleinen Kindes [befruchtete Eizelle] verzögern und 4. die Einnistung des 5.Tage-alten Kindes in der Gebärmutter verhindert. Im englischen Orginal heißt es da: "inhibiting transport of fertilized egg to the unterus" und "preventing implantation by making the endometrium unrecetive".
Frauen haben ein Recht auf die volle Information bei dieser Gewissensentscheidung für oder gegen das eigene Kind. Minister, die nur Handlanger der Abtreiber oder Pharmaindustrie sind, sollten heute noch den Hut nehmen und gehen, denn Kinder Österreichs Zukunft. Stopp der Diskriminierung von Menschen, nur weil sie noch klein sind und nicht lautstark protesieren können. Wo bleibt die Solidarität der SPÖ und GRÜNEN ? Hat dort nicht jeder Mensch ein Recht auf Leben ?
Mag. D. Fischer, HLI Österreich, www.hli.at

Gast: Feli
30.10.2009 12:01
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WHO Factsheet

Hier zum Beispiel der WHO Factsheet zum Thema:

http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs244/en/
" target="_blank">http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs244/en/


Zitat: Mode of action

"Levonorgestrel emergency contraceptive pills (ECPs) have been shown to prevent ovulation and they did not have any detectable effect on the endometrium (uterine lining) or progesterone levels when given after ovulation. ECPs are not effective once the process of implantation has begun, and will not cause abortion."

Gast: Feli
30.10.2009 11:38
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Pille danach senkt Abtreibungszahlen

Eigentlich sollte die Pille Danach gerade den AbtreibungsgegnerInnen gefallen.

Der Eisprung wird NUR VERSCHOBEN! Noch mal für alle, die es bis jetzt noch nicht mitbekomm en haben - die Pille Danach ist KEIN NIDATIONSHEMMER.

Damit findet keine Befruchtung statt - Abtreibungen egal in welchem Stadium werden damit verhindert.

Jerusalem
30.10.2009 11:15
0 0

"jahrelanger politischer Diskussion" ?

Werden da unter anderem folgende Fragen behandelt:

Wer darf Mensch werden, und wer nicht?
Sind nicht geplante Kinder ein Schaden?
Gibt es eine ausreichende Aufklärung über die Nebenwirkungen, und sind diese überhaupt schon statistisch erfasst?
Senken Verhütung und Abtreibungsmittel die Abtreibungszahlen, oder steigern sie diese?
Wie schaffen wir ein lebensfreundlicheres Klima?

Ich glaube, diese Fragen werden nicht behandelt, hier geht es um die Verkaufssteigerung eines Produktes auf Kosten von Müttern und Kindern! Und ganz seltsam, die "Grünen" lassen sich vor diesen matrialistischen Karren spannen!

Ist das Gesetzt durch, gibt es bestimmt wieder eine "Party", vielleicht auf einem Donauschiff. Da bleibt man unter sich, ohne Demonstranten.

So ein Schiff ist unsere Gesellschaft: Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie man am besten feiert, ohne das Leck (der fehlenden Kinder) reparieren zu müssen. Ja noch schlimmer, wie man an diesem Leck noch verdienen kann! Vielleicht besteht auch deswegen kein Interesse, diese Wunde zu schließen?




Gast: Frauengesundheit
30.10.2009 10:58
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Rezeptfreie Abgabe sinnvoll

Die rezeptfreie Abgabe der Pille danach auch in Österreich wäre sehr zu begrüßen. Da das Präparat innerhalb von 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden soll, ist ein niederschwelliger und preisgünstiger Zugang notwendig und sinnvoll. Eine britische Studie zeigt, dass die rezeptfreie Abgabe der Pille danach nicht zu einer Steigerung ihrer Nutzung, einer Steigerung von ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder zu einer geringeren Benutzung von zuverlässigen Verhütungsmethoden führt. (www.bmj.com/cgi/content/abstract/331/7511/271) Hingegen stärkt sie das Recht der Frauen auf eine selbstbestimmte, nebenwirkungsarme Notfallverhütung. Information bietet das Grazer Frauengesundheitszentrum http://www.fgz.co.at"" target="_blank">" target="_blank">http://www.fgz.co.at" target="_blank">www.fgz.co.at

Gast: xyz
30.10.2009 10:42
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--

interessant ist bei dieser ganzen debatte nur, daß keiner an die psychologischen folgen für die betroffenen personen nachdenkt. außerdem ist es doch ein offenes geheimnis, daß es allein in österreich hunderte paare gibt, die sehnlichst auf ein adoptivkind warten. man sollte auch bedenken, daß österreich einer der reichsten staaten der welt ist und es bei etwas politischem willen möglich sein sollte eine lösung zu finden, die für beide seiten (ungewollt schwangere und potentielle adoptiveltern) vertretbar ist.

ich finde es außerdem interessant, daß einerseits über die fehlenden kinder (= zukünfige pensionsfinanzierer) gejammert wird und gleichzeitig sehr wenig bis garnichts unternommen wird um kinder gesellschaftlich akzeptierter (und auch erwünschter) zu machen. schließlich vermittelt diese ganze diskussion den eindruck, als wenn es für die eigene selbstverwirklichung die ultimative katastrophe wäre ein kind zu haben. -> es ist doch wohl hoch an der zeit diesen eindruck zu ändern - schließlich will doch auch die heute junge generation im alter noch pension und pflege haben können.

Gast: Wickie
30.10.2009 08:21
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Keine Abtreibungspille?

Zuerst heißt es, die Pille danach verhindert den Eisprung und sei keine Abtreibungspille, weiter unten dann, sie verhindere mit 98% Sicherheit die EINNISTUNG EINER BEREITS BEFRUCHTETEN EIZELLE IN DIE GEBÄRMUTTER.
Wenn die Eizelle aber schon befruchtet ist, ist bereits ein neues menschliches Leben - genauer gesagt ein Kind - entstanden. Das nennt man dann FRÜHABTREIBUNG.
Wer jedoch den Beginn des Lebens per Definition mit der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter festlegt, für den ist das alles natürlich kein Problem. Diese Festlegung ist allerdings vollkommen willkürlich, da bereits bei der Zeugung, durch die Verschmelzung der DNA von Vater und Mutter ein neuer Mensch entstanden ist.

Die Hersteller und manche Politiker, die sich ja ohnehin für das Recht auf Abtreibung plädieren wollen uns wohl für blöd verkaufen.

Die Pharmalobby wirds freuen. In unserem Nachbarland Schweiz hat sich der Absatz der Pille danach nach Aufhebung der Rezeptpflicht vervielfacht.

komajo
30.10.2009 06:35
0 0

Beipackzettel

hoffentlich auch in Türkisch und Arabisch. Wenn Mohammed der häufigste Vorname bleibt, werden wir vielleicht noch schlussendlich eine islamische Diktatur.

Gast: trainingsraum
29.10.2009 21:45
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qualitätsgesicherte sexualpädagogik

klingt wahnsinnig erotisch. vor allem aus dem mund von grünInnen.

Gast: Feli
29.10.2009 17:53
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Pille danach verschiebt nur den Eisprung

Die Pille Danach ist KEINE Abtreibungspille und KEIN Nidationshemmer, d.h. es findet gar keine Empfängnis statt. Sie verschiebt lediglich den Eisprung.

Nachzulesen auf unzähligen Seite und in unzähligen Studien.

Antworten Gast: Richtigstellung
29.10.2009 20:56
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Re: Pille danach verschiebt nur den Eisprung

Siehe oben:

"Das Gestagen verhindert abhängig vom Zyklustag der Frau den Eisprung oder verhindert mit einer Zuverlässigkeit von 98 Prozent die Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter."

Können Sie eine der "unzähligen Studien" nennen?

Antworten Antworten Firemage
30.10.2009 00:51
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Re: Re: Pille danach verschiebt nur den Eisprung

http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs244/en/

Gast: Ösi
29.10.2009 17:53
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Und die Pille für den Mann?

Warum haben wir noch immer keine Pille oder Impfung, die Mann/Frau sich bereits in der Hugend gegen Schwangerschaften geben lassen kann und nur bei Kinderwunsch mit einer anderen Pille "scharf" gemacht werden kann?
Dann könnte jeder/jede das schönste Geschenk, das uns Gott gegeben hat, das uneingeschränkte sorgenfreie Ausleben des Sexualtriebes, ohne Damoklesschwert Schwangerschaft ohne Nachdenken praktizieren.
Aber bis dahin ist die Pille danach sicher eine Notlösung, weil ja viele Schwangerschaften auch so entstehen werden, weil wieder jemand die Pille vergißt oder die Schwangerschaft zu spät bemerkt. Und ab einer bestimmten Frist verliert die Frau in unserem Rechtssystem bekannterweise die Verfügungsgewalt über ihren Körper und sie muss für die Allgemeinheit das Kind als Brutapparat austragen.
Also mein Lösungsvorschlag ist: Impfung gegen Schwangerschaft, Gegenimpfung zum Zeitpunkt wenn man Kinder will. Dann brauchen wir nicht über so grausliche Sachen wie Eizellen, Gebärmutterschleimhaut, Plazenta etc reden, dabei vergeht den meisten sowieso der Spass am ausgelassenen und intensiven Sexualleben, so wie es die Natur in Gott will.

 
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