23.11.2009 00:53 | Meine Presse Merkliste0

Fekter: "Fundamentalisten aus Österreich eliminieren"

31.10.2009 | 20:22 |   (DiePresse.com)

Die Innenministerin sprach sich scharf gegen radikale Muslime aus. Gagegen müsse man "die Gemäßigten stärken" Zudem meinte Fekter: "Ein Großteil der kriminellen Energie wird von Fremden ausgeübt."

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Mit ungewöhnlicher Schärfe hat sich Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) gegen radikale Muslime gewandt. "Wir müssen die Gemäßigten stärken, damit wir die Fundamentalisten, die im Vormarsch sind, im Zaum halten und aus Österreich eliminieren", wird die Ressortchefin in der "Rundschau am Sonntag" zitiert. Gefallen sein sollen diese Worte bei Fekters Rede anlässlich der Verleihung des Sicherheitspreises in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

Die Innenministerin gibt Migranten auch eine wesentliche Schuld an der Kriminalität im Land: "Ein Großteil der kriminellen Energie wird von Fremden ausgeübt." Ansetzen will Fekter bei den Jugendlichen: Diese würden sich Lehrstellen-suchend melden, um Familienbeihilfe zu kassieren: "Ich will nicht mit meinen Abgaben Familienbeihilfe für Jugendliche zahlen, die nichts tun, außer einbrechen zu gehen", so die Innenministerin.

(APA)

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79 Kommentare
Gast: Klarsicht
03.11.2009 04:32
0 0

Endlich aufgewacht?

Im vergangenen Jahr forderte ich für einreisende Muslime, sie sollten eine Erklärung unterschreiben, dass die Scharia keine Rechtsgrundlage für Österreich ist, nach der sie sich richten müssten.

Einer der Gründe für diese "radikale" Forderung ist: In Deutschland wurden bisher 55 Ehrenmorde von Brüdern, Vätern und Onkeln an jungen Frauen verübt. Es wird Zeit, zu erkennen, dass der extremistische Islamismus eine reale Gefahr für Westeuropa ist.

Da in Moscheen der Extremismus propagiert wird, ist auch der Bau von Moscheen von Vorbedingungen abhängig zu machen.

Wenn sich unser Rechtsstaat nicht mehr von der Türkei unterscheidet, kann ich ja gleich nach Istanbul auswandern.

0 0

Schwadronieren ersetzt kein Handeln!

Wenn es die sicher mutige, aber vielleicht auch
nur gerissene Frau Fekter es schafft, als Innen=
ministerin diese ihre Forderung in einem Gesetz
ein- und auch durchzubringen, dann mögen die
Wähler ihr per Stimmabgabe danken, wenn aber
der "Afffär" nichts folgt, dann mögen die Wähler
bei der Strache-FPÖ bleiben!
Ich gebe zu bedenken: es ist gut denkbar, daß sich sogar "unsere" schwarz-roten Freunderln abgesprochen haben, per einer solchen "Affär"
Strache Stimmen zugunsten ihrer eigenen Koalition abzunehmen, was einer unverschäm=
ten Wählertäuschung gleichkäme! Deshalb:
Fekter nur zustimmen, wenn sie auch handelt,
ansonsten diese "Bagage" weiter abwatschn!
Sarazzin in D darf man zwar auch loben, aber
man muß ihm unnachsichtig auch dafür rügen,
früher in seiner politischen Arbeit nicht schon
gegen diese Auswüchse des Wahnsinns angegeangen zu sein!

Gast: Leser
02.11.2009 17:10
0 0

Sure aus dem Koran

An alle blauäugigen linken Moslemverehrer....

Sure 4,89: "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer."

Dieser Text, der so geschrieben steht im Koran und hat absolute Gültigkeit für Muslime.
Wers immer noch nicht kapiert, dem ist leider nicht zum helfe !

Gast: Gast
02.11.2009 16:07
0 0

Deswegen will ich zurück nach Hause

Ausgebildet Ausländer wurden nie ein Land wie Österreich zu leben aussuchen.Die Ausländer die hier bleiben sind ignorante ,oder nachdem wurden sie dem weg nach hause suchen.Intelektual Ausländer gehen sicher weg von hier.

Antworten Gast: gast
03.11.2009 08:22
0 0

Re: Deswegen will ich zurück nach Hause

Dann nehmen Sie bitte Ihre Landsleute mit.
Und ein Problem ist gelöst.

Wittichis
01.11.2009 23:38
2 0

In Deutschland ist es ein Mann,

Thilo Sarrazin, der Wahre (aber nicht hinnehmbare) sagt und bei uns eine Frau. Bravo, bei solchen Frauen braucht man keine Quotenregelungen. Jetzt ist nur zu beobachten, ob auch Frau Fekter - wie es Herrn Sarrazin geschehen - berufliche Nachteile erwachsen. W.

seligman 4
02.11.2009 06:52
0 0

Re: In Deutschland ist es ein Mann,

glaub ich nciht, in österreich haben die proponenten der political correctness ca 65% weniger stimmen als in deutschland :)

1 0

Bravo Fekter! Nicht von den paar ewiggestrigen Alt-68er-Phantasten beirren lassen,


Bravo Frau Fekter! Endlich wird dieses schwelende Problem angegangen.

Mittlerweile beklagen sich ja bereits die gemäßigten Türken über die vielen Fund amentalisten, die ihre Scha ria-Träume in Österreich ausleben wollen. Mit Anbiederung macht die Regierungs den politischen Islam durch die Hintertür salonfähig:

http://derstandard.at/fs/1256743623173/Tuerkische-Gemeinde-Regierung-macht-politischen-Islam-salonfaehig

Toleranz nützt nur den Rücksichtslosen.

******************
Anmerkung:

Es ist erstaunlich dass die Linkslichen in diesem Forum voll auf Seiten der radikalen fundamentalistischen Mus lime stehen

Wisst ihr Linksphantasten denn nicht was gerade EUCH passiert wenn die Fundamentalisten an die Macht kommen?

Im Iran z. B. gibt es offiziell KEINE Hom ose xuellen. Und auch keine Linken. Und keine fairen Wahlen. Und keine Gender-Spielereien.

Aber wenn die Fekter für wichtige und richtige Maßnahmen eintritt seid ihr mal generell dagegen. Ihr werdet erst aufwachen wenn es Vollbartpflicht und Burkagebot gibt. Dann ist es aber zu spät.

Gast: consens
01.11.2009 16:49
4 0

gut..

frau fekter.gut !

Gast: trainingsraum
01.11.2009 16:06
5 0

der stand der dinge

seit einigen jahren breitet sich in österreich ein polit ischer i slam aus. dies wird das von gewissen parteien noch forciert, die pro paganda in den mo scheen machen und mit der community feiern, um wähler zu gewinnen. parteimitglieder werden entsendet, damit sie mitglieder in mo scheevereinen werden. mittlerweile gründen anhänger des politischen i slam eigene parteiähnliche organisationen, die druck auf österreichische parteien ausüben.

diese infos gab der obmann der tür kischen kult us gemeinde bir ol ki lic einem links ext remen medium.

weiters beklagt er die "ausgeprägte fremdenfei ndlichkeit in österreich" und befindet, daß die österreicher selbst schuld an diesen problemen sind, weil "je mehr mu slime angef eindet werden, desto mehr ziehen sie sich in kult urvereine zurück" und "die jugendlichen erleben draußen, daß sie disk riminiert werden, also ziehen sie sich zurück" und "austrotü rken kann man nicht hin- und herschieben und besch impfen".

ich glaube nicht, daß der breiten österreichischen bevölkerung auch nur annähernd bewußt ist, was sich in unserem land mit tatkräftiger sozenunterstützung abspielt und wohin das in kürzester zeit führen wird.

ach ja, damit ich es nicht vergesse. bei einer kundgebung in leeds fordern die mo slems schon die sch aria...

W.Müller
01.11.2009 15:49
0 0

Auch hier: Es sollte doch relativ einfach sein, ...

... hier Fakten auf den Tisch zu legen.

Wieviele der derzeit Inhaftierten sind Ausländer bzw. Personen mit Migrationshintergrund? Welcher Nationalität?

Wenn man nun diese Zahlen für die vergangenen 5-10 Jahre sieht, kann man sogar Tendenzen erkennen.

Auf jeden Fall würd's den beiden extremen Strömungen (.. alle Ausländer sind gut/böse) die Grundlage entziehen, hier mit

falschen 'Fakten' Stimmung zu machen. Wär' dienlich, die Diskussion in Richtung Sachlichkeit zu lenken.

Gast: hmv
01.11.2009 14:45
0 0

ich hoffe

man eliminiert die unterschicht und die rechts- und linksextremen proleten gleich mit.
dann lässt sichs wieder wohnen in österreich.

1 3

Lügenpartei ÖVP

Das ganzer Überfremdungsproblem von nun schon 1,5 Millionen Migranten - Tendenz stark ansteigend - wird von der Innenministerin, und nicht nur von ihr, auf ein vielleicht paar Dutzend radikale Muslime reduziert.
Da macht sie sich dann gerne wichtig weil sie weiß, das gefällt den Bürger, der in seiner Naivität sich dann gut vertreten glaubt.
Die anderen Einwanderer können sich gerne hier weiter vermehren und eines Tages hier die Bevölkerungsmehrheit bilden, der Fekter ist's recht.

Wenn sie die "Gemäßigten" stärken will, dann soll sie sich mit ihnen auf die Heimreise begeben und dies in ihren Heimatländern tun !
Die warten da schon sicher alle auf die Frau Fekter.


7 0

Re: Lügenpartei ÖVP

mir sind keine fundamentalistischen

polen
slowaken
deutschen (na gut, die von der antifa gggg)
kroaten
italiener

bekannt. ihnen?

anscheinend haben sie noch nicht erfasst, dass es überall in europa mit genau dieser gruppe die meisten probleme gibt, wo bei probleme ein hilfsausdruck ist.

haben sie mitbekommen, was sich an diesem wochenende in england abgespielt hat? wissen sie, dass es die scharia in england in teilen bereits gibt?

meinen sie, österreich ist von diesen unruhen ausgenommen? wieso?

mc

0 1

Re: Re: Lügenpartei ÖVP

Was genau wollen sie mir eigentlich mitteilen ?

Das sie die Lage wie Fekter sehen und nur die Fundamentalisten weghaben wollen, die von ihnen genannten Völker (den Polen aus den "urpolnischen" Danzig zB. wirds freuen wenn er hier von ihnen "integriert" wird) hingegen, sollen sich hier ausbreiten ?

Haben sie noch nicht erfasst welcher Mechanismus in der Einwanderung und der "Integration" steckt ?
Dann wählen sie doch SPÖVP oder Grüne. Die mögen Leute wie sie.

Gast: Eleazar
01.11.2009 13:42
2 2

Eliminieren?


Das Wort ist gedanklich sehr negativ besetzt, und erinnert an das Wort ausmerzen. Welches Feindbild/Bösen haben wir den jetzt?

Oh, und einen Preis hat sie bekommen, schön. Von wem? Von den Bankrotten.

(im Standard weht ein ganz anderer Wind)


Antworten Gast: gast
03.11.2009 08:25
0 0

Re: Eliminieren?

Dann nehmen Sie ein Wörterbuch zur Hand und schauen Sie gefälligst nach, was das Wort bedeutet.

6 1

Re: Eliminieren?

stimmt. im standard weht ein linkslinker wind.

mc

Gast: Conan de Knusperkönig
01.11.2009 13:33
0 8

Scheinkorrelation

Ich vermute, daß das „Ausländer-Sein“ per se keine Ursache für Kleinkriminalität ist, sondern Armut. Ich kann mir auch gut vorstellen, daß man als Ausländer im Berufsleben eher Nachteile als Vorteile davonträgt. Daher lautet die Argumentationskette nicht
Ausländer -> Kriminalität,
sondern
Ausländer -> berufl. Nachteil -> Armut -> Kriminalität.

An welchem Glied der Kette man ansetzten möchte ist Argumentationsache, aber ich würde bspw. in Schweden im Geschäftsleben, alleine wegen der fehlenden Muttersprache, auch Nachteile davontragen. Statistisch ist dann meine Chance zu Verarmen größer als bei gebürtigen Schweden. Ist es deswegen OK mir als Ausländer einen Hang zur Kriminalität zu unterstellen?

Ihr Kusperkönig

seligman 4
01.11.2009 16:13
6 0

Re: Scheinkorrelation

hören sie auf der rechten zu unterstellen sie wäre gegen alle ausländer. das ist falsch. wir sind in erster linie gegen moslems weil das diejenigen sind die im durchschnitt auf kosten der allgemeinheit leben und auch besonders zu integrationsverweigerung und schwacher beruflicher qualifikation neigen.

und zumindest ich bin diesen einwanderern nichtmal persönlich böse: so ist halt deren kultur und sie brauchen jemanden der ihnen sagt was sie tun sollen. was glauben sie warum JEDE islamische gesellschaft (die türkei ist seit atatürk explizit keine islamische gesellschaft und das wird von der aktuellen akp regierung eifrigst untergraben) eine diktatur ist ?

it's the culture stupid ;)

6 0

Re: Scheinkorrelation

sie haben völlig recht.

das abziehen, das zusammenschlagen einzelner durch gruppen, das messern ist ausschliesslich ein armutsphänomen.

jetzt frage ich meinen vater, der die nachkriegszeit erlebt hat, ob er das auch gemacht hat. vermutlich, denn alle probleme haben ja ausschliesslich soziale ursachen. auch das wetter heute.

wer zynismus findet, er findet ihn zu recht.

mc

raeter
01.11.2009 14:54
3 0

Re: Scheinkorrelation: sie färben sich ihre Welt schön!

Warum schneiden hier lebende Araber und Türken, also vor allem Muslime (die persischen Schiiten einmal ausgenommen) bildungsmäßig wesentlich schlechter ab, als Menschen, die aus christlichen Ländern oder Asien eingewandert sind und die aus vergleichbar armen Verhälnissen stammen?.

Das alleine mit Sozialverhältnissen wegdiskutieren zu wollen, ist die Weltfremdheit, die die Einheimischen auf die Palme (oder zur FP) treibt. Zuzugeben, daß es sich um eine Einwanderung in die heimischen Sozialsysteme, mit wenig Bereitschaft, sich an dieser Gesellschaft zu beteiligen, handelt, fällt den Multikultiromantikern und Realitätsverweigern eben schwer! Ich verweise auf die Herrn Buschkovsky und Sarrzin, beide SPD.

Beispiele: Der Sohn 2 Turk-Österreicher, die perfekt Deutsch sprechen, sprach bei seiner Einschulung in Vorarlberg kein Wort Deutsch! Das sind keine Einzelfälle! Wenn die Braut eine 14jährige Jungfrau aus der Türkei sein muss, gibt es schlecht Aufstiegschancen für die Kinder. Dafür kann man die Österreicher schlechtestenfalls insofern verantwortlich machen, weil sie so blöd sind, das zuzulassen.

Gast: mark
01.11.2009 13:14
0 0

man sollte gegen radikale aller geisteshaltungen

radikal vorgehen.

Antworten Gast: Eleazar
01.11.2009 13:43
0 3

Re: man sollte gegen radikale aller geisteshaltungen

auch gegen solche welche solche radikalen Worte "eliminieren" in den Mund nehmen.

Antworten Antworten Gast: gast
03.11.2009 08:27
0 0

Re: Re: man sollte gegen radikale aller geisteshaltungen

Wieder einer , der anscheinend zu unbegabt ist, ein Wörterbuch zu lesen.

MALSI
01.11.2009 13:34
1 0

Re: man sollte gegen radikale aller geisteshaltungen

Also warum man gegen einen radikalen Christen, der bedingungslos Nächstenliebe
bis zur Selbstaufgabe übt oder gegen einen radikalen Buddhisten, der sich
in die Einsamkeit und Meditation zurückzieht,vorgehen sollte ist mir nicht
ganz klar...

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