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Beamtengehälter: Verhandlungen abgebrochen

24.11.2009 | 14:42 |   (DiePresse.com)

Die Regierung hatte eine Gehaltssteigerung von rund 0,5 Prozent angeboten. Für GÖD-Chef Neugebauer "absolut indiskutabel". Er will die Regierungsspitze einschalten.

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Die Beamtengehaltsverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und der Regierung sind am Dienstagnachmittag in der vierten Runde abgebrochen worden. Die Regierung hatte ein Angebot von 55 Mio. Euro auf den Tisch gelegt, das entspricht einer Gehaltssteigerung von rund 0,5 Prozent. Für GÖD-Chef Fritz Neugebauer (ÖVP) ist diese Zahl "absolut indiskutabel".

Man werde nun VP-Finanzminister Josef Pröll und SP-Bundeskanzler Werner Faymann einschalten, so Neugebauer. Sowohl Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) als auch VP-Staatssekretär Reinhold Lopatka zeigten sich davon unbeeindruckt und betonten, dass man sich mit der Regierungsspitze abgestimmt habe.

0,5 Prozent sind "unannehmbar"

Angesichts anderer Gehaltsabschlüsse und der Inflation von 0,9 Prozent sei das Angebot der Regierung "unannehmbar", sagte Neugebauer. Es handle sich dabei um eine "Demotivierung" der Beamten. Da es keinen Sinn habe, auf dieser Ebene weiterzureden, werde die Gewerkschaft nun unverzüglich Pröll und Faymann einschalten. Am Montag beruft die GÖD außerdem ihren Vorstand ein, dann werde man über weitere Maßnahmen beraten.

Obwohl Neugebauer von einem Abbruch der Verhandlungen gesprochen hat, sollen sie laut Heinisch-Hosek am Freitag fortgesetzt werden. Die Beamtenministerin verteidigte das Angebot der Regierung: Es sei ein "sehr schwieriges Jahr", außerdem sei bei den Beamten die Sicherheit des Jobs zu bedenken. Sie bedaure, dass die Gewerkschaft den Verhandlungstisch verlassen habe.

"Null beginnt nicht bei 0,9 Prozent"

Obwohl das Angebot der Regierung nicht einmal die Inflation abdecken würde, will Heinisch-Hosek nicht von einer Nulllohnrunde sprechen: "Bei mir beginnt Null bei Null und nicht bei 0,9 Prozent." Man werde deshalb die Verhandlungen am Freitag über die 55 Mio. Euro weiterführen. "Darüber hinaus sehe ich aus heutiger Sicht keinen Spielraum."

Auch Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka will nicht von einer Nulllohnrunde sprechen. Man müsse sehen, dass es im Öffentlichen Dienst Struktureffekte wie etwa die Biennal-Sprünge gebe, die beispielsweise im letzten Jahr 1,8 Prozent ausgemacht hätten. Dass die Verhandlungen abgebrochen wurden, findet Lopatka "schade".

(APA)

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75 Kommentare
Gast: Banker
25.11.2009 14:07
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Beamtenbasher

1,5% mehr für Pensionisten ist deutlicher über der Preissteigerungsabgeltung. Warum eigentlich? Der Wohlstand ist in Ö nicht unbedingt gewachsen im letzten Jahr. 0,5 % Steigerung bei Beamten wäre dagegen ein deutlicher Reallohnverlust. Auf was hinauf eigentlich? Im Unterschied zu Bankern, die Zusatzurlaubswoche genießen und weiterhin als Spesenritter die Mittagstische in Luxustempeln füllen, haben die Beamten das Land in den letzten Monaten durch Mehrarbeit, möglichst effektive Förderpakete für die Kollegen in der Wirtschaft usw ein gutes Stück durch die Wirtschaftskrise getragen. Wer ihnen einen Gehaltsabschluss unter der Steigerung der am lautesten schreienden Pensionisten anbietet, hat sich als Ministerin disqualifiziert. Insbesondere weil ja auch noch immer ein ständig wachsender Haufen 50-55-Jähriger von der Wirtschaft in die Obhut der Pensionsversicherungen verfrachtet wird. Aber klar: Je mehr Frühpensis, desto mehr Wählerstimmen müssen umworben werden. Zum Speiben, eigentlich.

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Rentabel für alle wäre ein Rausschmiß der Proporzler!

ASVG für alle - Gerchtigkeit!

Warum darf sich der Hofstaat am Erwerb der Privaten so bedienen, daß dem Risikotragenden weniger Einkommen verbleibt als einer Bürokraft, die Lesens und Schreibens kundig?

Eine Überwachung der Staatsbürger mit Akademikern ist zwar teuer, aber wertlos. Wir brauchen keine faffinierten Umgehungsgesetze - wir brauchen klare, für alle eindeutig geltendes Recht ohne Proporz und Parteibuchwirtschaft.

Das sollt als Korruption hart sanktioniert, einen schlanken Staat ergeben.

Wir müssen uns gegen diese grokonellen Schäbigkeiten und Fremdbestimmungen bis zur UVLiege wehren.

Die machen mit uns was sie wollen - wer das mag, wähle weiterhin Grokonelle und gehorche.

hw
25.11.2009 12:03
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Re: Rentabel für alle wäre ein Rausschmiß der Proporzler!

man sollte sich überhaupt von diesen fix pensionsystem etc lösen. weg von der pflichtversicherung hin zur versicherungspflicht. in D kann ich mich als selbständiger bei der beamtenversicherung versichern lassen! die wollen mich sogar anwerben.
und damit ist die ganze diskussion überfällig, und die politik könnte sich mit dem beschäftigen wozu sie eigentlich da sein sollen. randbedingungen für wirtschaft und arbeitsplätze schaffen.

Sendador
25.11.2009 00:57
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Wenn ich mir das Neidposting

von Ösi ansehe,dann frag ich mich schon,warum er denn kein Beamter geworden ist.Es gab und gibt ja noch immer genug Möglichkeiten im öffentlichen Dienst bei Post,Polizei,Feuerwehr,Krankenpflege,ja sogar Müllabfuhr um nur einige zu nennen.Da wär er sogar in den Genuss der vielzitierten Biennalsprünge gekommen,allerdings hätte er da ein im Vergleich zur Privatwirtschft wesentlich geringeres Anfangsgehalt in Kauf nehmen müssen,dafür aber den Verzicht auf Abfertigung.Den 20prozentigen Selbstbehalt bei der Krankenversicherung sollte man auch nicht verschweigen.

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Re: Neid bedingt eine Leistung - Nichtsnutze werden nicht beneidet sondern werden immer mehr gehaßt.


Kreuzhans
25.11.2009 10:16
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Re: Wenn ich mir das Neidposting

Hab auch moch nie einen Beamten gesehen der in die Privatwirtschaft gewechselt hat. Sicherer Arbeitsplatz ohne Leistungsdruck ist auch was wert.

Sendador
25.11.2009 18:56
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Re: Re: Wenn ich mir das Neidposting

Bei der Telekom z.B. gibts viele,die in die Privatwirtschaft gewechselt sind.

Antworten Gast: Ösi
25.11.2009 07:49
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Re: Wenn ich mir das Neidposting

Wie jemand seinen Unterhalt verdient, ist grundsätzlich auch eine Charakterfrage und Frage der Ethik. Für mich ist es eine grundsätzliche Überzeugung, dass ich es weder menschlich noch ethisch mir gegenüber verantworten kann ein Leben (?) als Beamter zu führen.
Und so kann ich es zum Beispiel auch nicht verantworten bei der Post im Karrierezentrum Zeitung zu lesen, während andere alleine schon um die eingesparten Zulagen arbeiten können, etc.
Und für einen Zugang zum öffentlichen Dienst bin ich GottseiDank auch überqualifiziert und müsste als A-Beamter mein Leben fristen und einen verglichen mit jetzt sozialen Abstieg in Kauf nehmen.
Dafür würde ich natürlich im Pensionierungsfall noch einmal ein paar Stufen im Besoldungsschema der Beamten vorrücken und eine kräftige Abschlusszahlung vor der Pensionierung bekommen, so wie alle Beamten. In der Privatwirtschaft bekommen wir dafür nur die "Abfertigung neu" von der ,Dank Beamtenausarbeitung des dazugehörigen Gesetzes, am Ende nichts überbleibt, weil es ja Veranlagungen am Kapitalmarkt sein mussten. Nochmals Danke an alle Beamten!!!
Und Selbstbehalt zahlt auch jeder Selbständige, nur das der Beamte 20% von einem wesentlich (>50%) günstigeren Verrechnungssatz der Krankenkasse zahlen muss und das Kranksein auch noch bezahlt wird.
Also nicht falsch verstehen: kein Neid sondern Aufforderung sich sein Leben selbst zu erwirtschaften!!

Sendador
25.11.2009 12:59
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Re: Re: Wenn ich mir das Neidposting

Noch eine Nachbemerkung:A bissale überheblich sind Sie schon auch,von wegen sozialem Abstieg.
Es gibt durchaus auch Akademiker die tatsächlich einen sozialen Abstieg gemacht haben und das waren keine Beamte.

Sendador
25.11.2009 12:47
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Re: Re: Wenn ich mir das Neidposting

Aber als Krankenschwester/pleger kann ich es schon,wie Sie schreiben,ethisch verantworten,40Jahre alle paar Tage Nachtdienst zu schieben.Jeder,derschon mal das Pech hatte,im Spital liegen zu müssen,weiss dass das kein Zuckerschlecken ist.Wenns brennt,werden Sie auch froh sein,dass die Feuerwehr anrückt.
Überhaupt meinte ich in meinem gestrigen Posting nicht die Klischeebeamten a la Ma2412 sondern jene,welche wirklich Leistung bringen müssen.Dass dazu nicht unbedingt A-Beamte gehören müssen,weiss ich auch selber.

hw
25.11.2009 13:09
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Re: Re: Re: Wenn ich mir das Neidposting

eben. es fehlt die reinigende wirkung in der beamtenschaft. diese wird sich sicher auch mancher beamte gerne wünschen, jedenfalls bis er WO gibt und "dienst nach vorschrift" macht.

hw
25.11.2009 09:39
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Re: Re: Wenn ich mir das Neidposting

es scheint wohl, nicht nur in der steuerpolitik, sondern auch bei der post so zu sein, dass leistungsträger noch mehr tun dürfen (die könnens ja), während andere zu mehr "ruhezeiten" kommen. ich habe das in großen unternehmen auch schon beobachtet.
interessanterweise, machen dann oft nicht die leistungsträger karriere, sondern die, welche zeit haben ihre karriere zu planen!

hw
25.11.2009 02:00
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Re: Wenn ich mir das Neidposting

mein postig ist verschwunden?

welche vergünstigungen bekommen beamte bei kfz-versicherung, handy-tarif, zusatzversicherung, ....?

hw
25.11.2009 01:22
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Re: Wenn ich mir das Neidposting

neid. ich meine es geht um einen volkswirtschaft welche international wettbewerbsfähig sein sollte, nicht muss natürlich.
man sollte das habsburgerdenken mal beenden.

- geringeres Anfangsgehalt (kann ich mir schwer vorstellen)

- Verzicht auf Abfertigung (zahlt eh der arbeiter selbst)

- 20prozentigen Selbstbehalt (gibts da keinen lukrativen angebote*)

* es gibt doch bei kfz-versicherung, handy, ... vergünstigte tarife für beamte.

Gast: Ösi
24.11.2009 22:03
1 1

Beamte sollten es einmal mit arbeiten probieren

Jede Forderung der Beamten um Gehaltserhöhungen ist eine Watsche ins Gesicht von jedem, der mit Arbeit sein Geld verdienen muss.
Und alleine die Ansage, dass ein Abschluss mit 0,9% eine Demotivierung sein soll, zeigt in welcher Märchenwelt unsere Staatsdiener leben.
Der öffentliche Dienst gehört abgeschafft und die Beamten in Karrierecenter wie bei der Post oder Bahn. Mit den dann entfallenden Nebengebühren und zigfachen Zulagen hat man genug Finanzmittel um private Unternehmen zu beauftragen. Da bleibt sicher auch noch was über!
Und dann können unsere Besten soviel demotiviert sein, wie sie wollen.
Bis dahin empfehle ich den Beamten ein wenig in der Privatwirtschaft Erkundigungen einzuholen, was und wie Arbeit wirklich ist. Wenn man sich zu Mittag ein Wienerschnitzel einwirft, dann nennen wir das in der Privatwirtschaft nicht Arbeitsleistung und bekommen dafür auch kein Geld. Der Beamte kann damit mehr als 1/8 seines Lebensverdienstes anständig, ehrlich und fleißig "erarbeiten."

Antworten Gast: Bösi
25.11.2009 14:11
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Re: Beamte sollten es einmal mit arbeiten probieren

Sind Sie arbeitslos, Schüler oder Frühpensionist? Oder haben Sie eh schon Ihren Lohnabschluss mit 1,5 plus in der Tasche?
Ziemlich dumm und aus dem vorigen Jahrhundert, Ihr Beamtenhass.

Antworten Antworten Gast: ET
25.11.2009 16:42
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Re: Re: Beamte sollten es einmal mit arbeiten probieren

Jahrhundertvergleich?

Es gab noch nie so viele Beamten (inkl. dem gesamten geschützten Bereich, egal ob Pragmantisiert) wie heute. Es habe auch noch eine so schwache Leistung der Staatsdiener wie heute. Es gab auch noch eine so hohe Abgabenquote. Es sind also heute mehr Gründe gegen die "Staatlichkeit" aufzutreten als je zuvor (Ausnahme Annektion von Österreich).

Der richtige Beamtenhass wird erst noch kommen. So etwas entwicklet sich meist aus Verzeweiflung und braucht mehrere Jahre zur vollen Entwicklung. Du kannst Dir heute noch gar nicht vorstellen was alles noch kommen wird.

hw
24.11.2009 22:40
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Re: Beamte sollten es einmal mit arbeiten probieren

1/8 das wären bei 40jahre ziemlich genau 5jahre. womit 45arbeitsjahren (arbeiter und angestellte) 35dienstjahren (beamte) gegenüber stehen.

Gast: beamter
24.11.2009 20:09
1 0

Ich sage es ganz offen: Unter 5 % spielt sich nix ab!

Ich bin Beamter und möchte mindestens 5 % mehr! Außerdem soll noch jemand angestellt werden der die Hälfte meiner Arbeit übernimmt. Und früher in Pension möcht ich gehen.

Um das Ganze zu finanzieren, muss der Staat halt mehr Steuern bei den Privatangestellten einheben.

Antworten Gast: M. Weber
25.11.2009 14:19
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Ui, da ist einer aber ganz ironisch!

Aber Sie haben recht: Man sollte Staatsdiener a) entpragmatisieren, b) entpolitisieren, c) die Staatsaufgaben überdenken und d) für die verbleibenden Aufgaben gut bezahlte, motivierte Leistungsträger durch Concours wie in der EU einstellen.


hw
24.11.2009 20:57
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Re: Ich sage es ganz offen: Unter 5 % spielt sich nix ab!

das können sie haben. ein gut funktionierender beamtenstaat braucht gut bezahlte beamte.
man sollte auch die pragmatisierung wieder einführen, sonst muss man ja bei jeder wahl um den job fürchten.

Antworten Antworten Gast: Ösi
24.11.2009 21:45
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Re:gut funktionierender Beamtenstaat braucht gut bezahlte Beamte

Das 3.Reich war eingut funktionierender Beamtenstaat. Und bezahlt waren diese Beamten nicht nur im 3.Reich, sondern den Beamten wurde in der 2.Republik die Tätigkeit im Hitlerregime als Dienstjahre angerechnet. Und diese Superbezahlung zieht sich noch bis in die Pension. Und rechtswidrige Zahlungen über 65 Jahre zu beziehen und nun keinen Cent zurückzuzahlen, ist wohl auch ein starkes Stück.
Und das unsere Beamten die Mahlzeiten in der Arbeitszeit einnehmen dürfen, anstatt in einer unbezahlten Mittagspause wie alle anderen, die für ihr Geld etwas leisten müssen, kann man gar nicht mehr kommentieren. Und es gibt keinen, der auch nur annähernd an die Beamtenmegapensionen herankommt.
Drum Beamte an die Luft setzen und die Leistungen von privatwirtschaftlichen Unternehmen erledigen lassen!

Gast: Peter Schober
24.11.2009 18:07
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Die Schwachstellen der Republik ...

... hat der Neugebauer genau erkannt: Er möchte lieber mit Faymann und Pröll verhandeln.

Steirer
24.11.2009 17:24
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Man vergisst immer die Bienalsprünge...

die ja nichts anderes als eine Gehaltserhöhung sind und das bis zum Pensionsantritt. Die gibt es nicht für Leistungen, sondern man kann sie schlicht ersitzen.

hw
24.11.2009 18:32
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Re: Man vergisst immer die Bienalsprünge...

ich höre doch immer gleicher lohn für gleiche arbeit?

Antworten Antworten Gast: erewan
24.11.2009 19:21
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Re: Re: Man vergisst immer die Bienalsprünge...

eh. die arbeit wird ja auch immer mehr.