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Beamtenwahl: SPÖ-Schlappe, ÖVP noch stärker

27.11.2009 | 13:26 |   (Die Presse)

Die SPÖ-Fraktion (FSG) fährt bei der Personalvertretungswahl im Bundesdienst große Verluste ein. Die SP-Gewerkschafter schießen sich auf Bildungsministerin Schmied ein.

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Wien (ett) Die Serie der SPÖ-Wahlniederlage setzt sich fort: Bei der Personalvertretungswahl im Bundesdienst gab es Verluste für die SPÖ-Gewerkschaft FSG. Sie fuhr ein Minus von 5,97 Prozentpunkten ein und liegt nach vorläufigem Endergebnis bei 28,67 Prozent. Die ÖVP-Christgewerkschafter (FCG) mit dem Vorsitzenden der Beamtengewerkschaft Fritz Neugebauer, die schon bisher mit 50,3 Prozent die absolute Mehrheit hielten, konnten ihre Vormachtstellung sogar noch stark ausbauen und liegen jetzt bei 55,95 Prozent.

Drittstärkste Fraktion bleiben die Unabhängigen Gewerkschafter mit 7,52 Prozent und zwölf Mandaten (-6) - in einer ersten Auszählung waren diese nur auf 2,79 Prozent gekommen, Grund waren offenbar die vielen unterschiedlichen Listenbezeichnungen. Die freiheitliche AUF konnte die Verluste des Jahres 2004 (fast vier Prozentpunkte) nicht ausgleichen. Sie steierte sich aber um 2,09 Prozentpunkte auf 7,72 Prozent und acht Mandate (+4). In den Zentralausschüssen hält die FCG nun 190 Mandate (+18), die FSG hat 86 Mandate (-23), die UG sechs Mandate (-12), die AUF acht Mandate (+4) und Sonstige 27 Mandate (+3). Die Wahlbeteiligung lag bei 81 Prozent und damit um 1,9 Prozentpunkte niedriger als bei der letzten Wahl.

Vor allem bei den Lehrern gab für die FSG eine Schlappe, bei den Wiener Pflichtschullehrern wurden die SPÖ-Gewerkschafter erstmals von der FCG von Platz eins verdrängt. Die SPÖ-Gewerkschafter bekamen damit den breiten Unmut der Lehrer über die Pläne von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) zur Ausweitung der Lehrverpflichtung in den Klassen zu spüren, die FCG profitierte vom Widerstand gegen die Ministerin. Prompt schossen sich die roten Beamtengewerkschafter auf die Ministerin ein.

"Ohrfeige für Nicht-Politik" von Ministerin Schmied

FSG-Fraktionschef Richard Holzer, der vorerst keine persönlichen Konsequenzen ziehen will, sieht Schmied als eine der Schuldigen für die Niederlage. Sein FSG-Fraktionskollege und Vizechef der Beamtengewerkschaft, Peter Korecky, wurde noch deutlicher: „Das ist eine klare Ohrfeige für die Nicht-Politik der Unterrichtsministerin." Bestätigt in seiner Position sieht sich dagegen Walter Riegler, Chef der schwarzen Pflichtschullehrergewerkschaft. Bei den anstehenden Gesprächen über eine Veränderung des Lehrerdienstrechts werde man jedenfalls die eingenommene Position verteidigen.

FPÖ-Zugewinne bei Exekutive

Bei der Exekutive gab es ebenfalls deutliche SPÖ-Verluste und Zugewinne für die FCG. Am meisten profitierte davon vor allem die bei der Exekutive traditionell starke FPÖ-Liste AUF. Deren Chef Werner Herbert sprach von einem „sensationellen Wahlergebnis." Ein Hauptgrund für die SPÖ-Verluste: 2004, als die SPÖ in Opposition war, konnten die roten Gewerkschafter noch mit scharfer Kritik gegen die schwarz-blaue Regierung punkten. Entgegen dem Trend zulegen konnte die FSG nach ersten Auszählungen aber im Verteidigungsressort.

Hofburg nun schwarz statt rot

Besonders prestigeträchtig ist ein anderes Ergebnis: Nur wenige Tage, nachdem Bundespräsident Heinz Fischer seine Wiederkandidatur angekündigt hat, haben die ÖVP-Christgewerkschafter in der Personalvertretung der Präsidentschaftskanzlei mit 54,5 Prozent (bisher 44 Prozent) die Vormachtstellung erobert. Die FSG erlebte mit 13,6 Prozent (bisher knapp 56 Prozent) ein Desaster. Einen großen Teil der bisherigen FSG-Stimmen heimste die „Liste Hofburg" ein, die beim ersten Antreten auf 31,8 Prozent kam.

Nach dem Ende der Beamtenwahlen geht heute das Ringen zwischen Regierung und Beamtengewerkschaft um die Erhöhung der Beamtengehälter für 2010 in die nächste Runde. Bisher waren die Fronten verhärtet. Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) will ihre Position - Gehaltserhöhung unter der Inflationsrate - aber nicht ändern.

AUF EINEN BLICK: PERSONALVERTRETUNGSWAHL

Im Bundesdienst und in den Pflichtschulen (Landeslehrer) wählten dieses Mal rund 234.400 Beschäftigte ihre Personalvertreter neu. Die Ausgangsposition nach dem Gesamtergebnis 2004: VP-Christgewerkschafter (FCG) 50,3%; SP-Gewerkschafter (FSG) 34,6%; Unabhängige Gewerkschafter (UGÖD) 9,5%; Freiheitliche (AUF) 3,6%. Nach der Wahl werden heute, Freitag, die Verhandlungen über die Erhöhung der Beamtengehälter im Jahr 2010 fortgesetzt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.11.2009)

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136 Kommentare
hoxworth
29.11.2009 17:03
1 0

im zusammenhang mit der diskussion

über die beamtengehälter sollte man eines nicht außer betracht lassen:

ca. 400.000 beamte in ruhestand werden zu ca. 1000,- EUR pro monat überzahlt. (differenz durchschnittliche asvg- zu beamtenpension). gesamtkosten jährlich für den steuerzahler: 400.000 x 1000 x 14= 5600000000, also 5,6 mrd EUR.

diese katastrophale schieflage und ungerechtigkeit ist es, die Ö in den abgrund treibt. vermutlich früher als viele denken.

Antworten Gast: ET
01.12.2009 11:51
0 0

Re: im zusammenhang mit der diskussion

Die Realität ist noch Schlimmer!

www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=36432

Die Details zu den Bundesbediensteten und deren Genüsse können dort genau nachvollzgen werden.

Die Gesamtkosten für den aktiven öff. Dienst, ohne Ausgliederung und ohne Ruhestandgenüsse, waren bei 39 Mrd. Euro. Dazu kommen dann die Ruhestandsgenüsse, die ausgegliederten Bereiche und die Zinsen für die schon gemachten Schulden. Da kommen wir locker auf 50 bis 60 Mrd. Euro. Das alleine frisst die gesamten Steuereinnahmen auf. Für die Masse der Bürger bleibt da nichts mehr, ausser Placebos.

Danke der wirtschaftlichen Versagerpartei SPÖ, danke der Beamtenpartei ÖVP. Danke auch an Opposition, welche sich durch montetäre Zuwendungen ruhig stellen liessen.

Obwohl die Dramatik den Enstcheidungsträgern mittlerweile bewusst sein sollte, gibt es immer noch keine Lösungen oder auch Nur Visionen.

Arme 2. Republik.

1 1

warum

Warum wird NIE geschrieben - von absolut niemandem - dass es nicht um zwei Stunden mehr Unterricht ging, sondern dass es um zwei Stunden mehr Unterricht bei gleicher Bezahlung ging. Das ist nämlich ein bissi was anderes. Aber so viel Fairness gibt es für Lehrer in Ö in den Medien nicht. Denn dann könnte es ja sein, dass vielleicht noch ein paar Leutchen das unfair finden und Essig ist es mit der 'Gutmenschlichkeit' der schmiedin. Und warum wird nicht geschrieben, dass Lehrer jetzt 20 Stunden zusätzlich im Jahr umsonst (!) - ja, ohne Entlohung - arbeiten müssen?

heri3
28.11.2009 21:43
1 0

Re: warum

es ging da nicht um zwei stunden mehr arbeit,sondern um eine verschiebung von zwei stunden bezahlt zu hause sitzen, in zwei stunden mehr unterricht. und ich war immer der meinung lehrer sollen unterrichten,denn dafür werden sie bezahlt! und soviel ich weiß sind die zwanzig mehrstunden ein winziger ausgleich für die überlange urlaubszeit, bei den lehrern ferien genannt!! die frau MINISTER SCHMIED wollte nur etwas mehr gerechtigkeit einfordern.aber gerechtigkeit ist für die mehrzahl der lehrer in österreich ein fremdwort!!!!

Antworten Gast: ET
28.11.2009 16:11
1 0

Bitte den Zusammenhang herstellen!

Bei den aktuellen Verhandlungen geht es um eine prozentuelle Lohnerhöhung für den gesamten öffentlichen Dienst. Diese Verhandlungen werden von Fr. Heinisch Hosek und Hrn. Neugebauer geführt.

Sie schreiben nur von Lehrern und Schmied und das hohe Arbeitspensum der Lehrer.

Bitte um Erklärung.


0 0

Re: Bitte den Zusammenhang herstellen!

Ja, habenS denn den Artikel nicht gelesen? Da steht, dass der Neugebauer sich gestärkt fühlt, nachdem 'er' bei den Wahlen gewann unter anderem, weil von den Lehrern (auch den SPÖ nahen) ein Denkzettel für die Schmied rauskam. Da ist der Zusammenhang. Da steht, dies sei möglich (sogar von SPÖ nahen Lehrern) weil die Schmied 'den Lehrern 2 Stunden mehr Unterricht aufbrummen' wollte (da steht nicht, bei gleicher Entlohnung - immer steht nur, dass die Schmied will, dass die Lehrer 2 Stunden mehr arbeiten, aber es steht NIE dass das um den gleichen Lohn sein soll.) Ist es jetzt deutlicher?

Saturnin
28.11.2009 20:56
0 0

Re: Re: Bitte den Zusammenhang herstellen!

Bitte verlangen Sie von ET nicht, dass er/sie/es Zusammenhänge versteht, dies kann man nur von normalen Menschen verlangen.

Antworten Antworten Antworten Gast: ET
28.11.2009 20:13
0 0

Re: Re: Bitte den Zusammenhang herstellen!

Danke für die Erklärung.

Sie meinen also weil so viele Lehrer den den Riegler, bzw. seiner Fraktion, das Vertrauen bestätigt hat, ist nur Hr. Neugebauer noch stärker geworden. Also ist Neugebauer heute so etwas wie ein doppelter Chef.

Ein sehr interessanter Denkansatz.

Che G
28.11.2009 14:52
0 0

Ich hoffe, Österreich

lässt sich von dieser Beamtenbrut nicht länger in Geiselhaft nehmen, denn dann ist uns der Staatsbankrott gewiss.
Keine Berufsgruppe hat solche Priviligien, als diese blutsaugende Mafia auf Kosten aller anderer Bevölkerungsgruppen.

Antworten Gast: Bussi Beamtenbasher
28.11.2009 20:36
1 0

... spricht ein Frühpensionist? Student?

Wird Ihr Monatssalär auch um 1,5% angehoben? Oder sind Sie gar Banker, der eine Extra-Urlaubswoche kriegt und dessen Chefs ihr Mismanagement auf Staatskosten ausgebucht haben?

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Wenn die Grokonellen der Bevölkerung viel Geld wegnehmen, verstehen es die Scheinheiligen besser als Geschenn


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Re: Wenn die Grokonellen der Bevölkerung viel Geld wegnehmen, verstehen es die Scheinheiligen besser als Geschenk zu verpacken!

Ein Sozialist alten Schrott und Korns hätte schon lange die Kostenexplosion durch Verschwendung im öffentlichen Dienst aufgezeigt.

Die Freiheitlichen sind die bessern Sozialisten!

atmicmic
28.11.2009 11:38
1 0

Unverständlich

Eine geringer Erhöhung als die Inflation ist ja eigentlich absolut unnötig...
Hier gehts wohl mehr ums Prinzip und eine Signalwirkung oder ums Ego der Regierungs-Verhandler (denn die Beträge und halbe Prozente um die hier auf Teufel komm raus verhandelt werden sind ja nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein verglichen mit anderen Budget Problemen)
Der Energien und Anstrengungen der Regierung werden mal wieder in die falsche lächerliche unnötige Richtung verbraten anstelle notwendiger Reformen.

Antworten Gast: ET
28.11.2009 13:12
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Gratulation zum dümmsten Kommentar!

Die Preissteigerungen pendeln schon seit 6 Monaten zwischen -0,3% und +0,3%. Eine Beurteilung, dass eine Lohnerhöhung von 0,7% (+1,5 Biennalsprünge =2,2%) keine Inflationsabgeltung sein sollen ist nicht nur absurd, sonder einfach maximierte Dummheit.

Die Energien und Anstrengungen der öff. Bediensteten gehen wieder einmal nur die Richtung eigener Tasche. Da kann keine Kraft mehr bleiben um der eigenen Aufgabe auch nachzukommen.

Saturnin
28.11.2009 20:50
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Re: Gratulation zum dümmsten Kommentar!

In Sachen Dummheit kennen Sie sich als unerreichbarer und unangefochtener Herrscher der Beschränktheit natürlich am besten aus!

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Es reicht

Alle Beamte entlassen (notfalls nach vorheriger Verfassungsänderung) u. die nötigen Postionen (ca. 30% der jetzigen) durch Personalberater auf ASVG Basis neu ausschreiben. Keine Diskussion mehr mit den Beamten. Nach Jahrzehnten der Verarschung reicht es. Notfalls Gewalt gegen die Beamten. Aber weg mit dem Gesindel

Antworten Gast: durendal
28.11.2009 18:21
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Re: Es reicht

Ihr erzürnter Kommentar lässt mich vermuten, dass sie bei der Aufnahmeprüfung in den öffentlichen Dienst durchgefallen sind?

Antworten Gast: ET
28.11.2009 13:27
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Volle Unterstützung!

Aus rechtlichen Gründen (VfGH Urteil) ist weder eine Kürzung der Ruhestandsgenüsse, noch eine Kürzung der Aktivbezüge zulässig. Auch Änderungen bei den alten (Un)- Rechten sind in Österreich schwer umsetzbar.

Es gäbe aber durchaus Lösungen, welche auch der Verfassung entsprechen würden und zur Finanzierung, aber auch Korrektur der Disbalancen, beitragen könnten.

Ich meine der 1. Schritt ist bei den Ruhestandsgenüssen erforderlich. Dazu müsste nur ein Gesetz verabschiedet werden, welches zur Pensionssicherung von den Pensionisten und Ruhestandsgeniesser eine zusätzliche Abgabenleistung fordert (Idee hw).

Ich denke mir das so:
Pensionen bis etwa 1.300.- Euro brutto bleiben unangetastet.
Über dieser Grenze werden dann stark progressive Pensionssicherungsbeiträge eingehoben, welche die realen Nettoauszahlungen dann langsam auf max. 1.500.- beschneiden. Alles darüber mit einem 90%igen Pensionssicherungsbeitrag belegen.

Dazu muss die Regierung versuchen das bestehenden Unrecht betreffend dem Beamtendienstrecht bei Europäischen Menschengerichtshof auszuheben. Immerhin handelt es sich um Zwangsabgaben auch bei Niedrigverdienern, welche zur Bereicherung einer kleinen Gruppe dienen. Das sollte den Menschenrechten widersprechen, weil es sich am Ende um einen unzulässigen Eingriff in die Verfügungsgewalt des Einzelnen über seine erbrachten Leistungen handelt. Man könnte es auch als modernes Sklaventum bezeichnen, ist aber eine extreme Darstellung.

Gast: optipessimist
28.11.2009 10:48
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aufbruch zu neuen ufern, etwa des hades?

Ich erlaubte mir am Höhepunkt der Lehrer-Empörung über die Zumutungen der Ministerin an sie bitter zu konstatieren, welch rosigen Aussichten einem Land bevorstünden, wenn es solche Modellierer der Zukunft an seine Kinder heranlasse (die Kabarettnummer mit den 150 Fleißigen, denen die Zumutung, die Dienststelle nicht gleich um die Ecke vorzufinden absolut unannehmbar war, als schlagender Beweis). Die folgerichtige Stärkung dieser Fraktion bei den Wahlen nötigt zur Findung eines griffigeren Abschiedswortes als es damals "Gute Nacht, Österreich" war. Etwa im Sinne des "resquiat in pacem"? Woher Hoffnung schöpfen?

Antworten Gast: optipessimist
28.11.2009 15:55
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Re: aufbruch zu neuen ufern, etwa des hades?

das GNeißt sogar die kleinkarierte Einheitszeitung - man fühlt sich geehrt ...

Gast: pravda
28.11.2009 10:42
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Nach alter römischer Tradition - dezimieren

Natürlich erst nach einer Volksabstimmung.

Gast: picard
28.11.2009 10:26
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nulllohnrunde!

ich fordere eine Nulllohnrunde für Beamte! Wenn es ihnen nicht passt, sollen sie gefälligst in die Privatwirtschaft wechseln - dann werden sie schon sehen wie toll sie mit ihren Forderungen ankommen!

Antonio
28.11.2009 21:22
0 0

In der Privatwirtschaft gibts keine

Nulllohnrunde, 1,5 für die Metaller!

Gast: mike
28.11.2009 09:06
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Manche pt. Beamte

betrachten anscheinend den Staat als Selbstbedienungsladen .

Das Wort
28.11.2009 08:05
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Sollte Hr. Betriebsrat Neugebauer mit 40% der Belegschaft in die Privatwirtschaft wechseln, glaube ich an die Not der Beamten!


Gast: vergilius
28.11.2009 06:58
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die auswahl des bildes

zur überschrift ist wohl ein ganz klein wenig manipulativ, isn't it?