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Grüne wollen "Klimaschutzministerium"

05.12.2009 | 16:27 |   (DiePresse.com)

Grünen-Chefin Eva Glawischnig wirft der Regierung Versagen in der Klimapolitik vor. Sie drängt auf CO2-Steuer, Klimaschutzgesetz und wünscht sich ein eigenes Ministerium.

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Die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig wirft der Regierung Versagen in der Klimapolitik vor und kündigt für kommende Woche einen Dringlichen Antrag an SP-Kanzler Werner Faymann an. wünscht sich unter anderem eine Zusammenlegung von Energie- und Umweltpolitik in einem "Klimaschutzministerium".

Mittels Dringlichem Antrag wollen die Grünen kommende Woche im Nationalrat auf eine CO2-Steuer und ein Klimaschutzgesetz drängen, sagte Glawischnig am Samstag in der ORF-Radioreihe "Im Journal zu Gast". Dass die Regierung trotz der Schlusslichtposition Österreichs mittels Inseraten die eigene Klimapolitik preise sei "ein Pflanz", kritisiert Glawischnig.

 Von der Klimakonferenz in Kopenhagen wünscht sie sich eine politisch scharfe Erklärung: "Die Ernsthaftigkeit der Situation ist vielen noch nicht klar, weil mit der Natur kann man nicht um Kompromisse verhandeln."

(APA)

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22 Kommentare
Gast: Ironimus
10.12.2009 18:54
0 0

Nicht auf Kosten der Steuerzahler

Ja freilich, für das Geld des Steuerzahlers war den Grünen noch nichts teuer genug. Deshalb: Kein neues Ministerium auf Kosten der Steuerzahler.

Bin dafür, dass, wenn ein "Klimaschutzministerium" gegründet wird, dies ausschließlich die tiefroten Grünen selbst finanzieren müssen.
Zu sagen hätten sie selbstverständlich nichts in diesem Ministerium, auch dürften sie keine Ämter bekleiden, weil als Financier wären sie ja befangen.

Gast: Grüner
08.12.2009 19:04
0 0

Grünes Ministerium

Als Grün-Wähler verlange ich zu allererst ein Ministerium für die systematische Vernichtung ungeborenen Lebens!

Gast: fragender0000
08.12.2009 13:38
0 0

wieso wieder ein extra zu bezahlendes ministerium?

für was gibs dann das umweltministerium?

K0nfuzzi
07.12.2009 07:22
1 0

Erst wenn jede Familie ihr eigenes Ministerium hat, wird die Frage bei den Grünen virulent, wer bezahlt das?

Politiker denken, sie sind die Allmacht - ohne Volk sind das hilflose Hascherl, die keinen tropfenden Hahn reparieren können.

Hat mit einem Tropf als Hahn nichts zu tun.

lb15
06.12.2009 11:20
2 0

Ministerium zum Krenreißen.

Was soll den die neue Tintenburg? Die Sonnenflecken vermehren? Den Absorptionsgaktor des CO2 verändern (wo sich doch die Wissenschaftler nicht einig sind, ob das CO2 nichts oder fast nichts absorbiert)? Die Verschmutzung der Meere verhindern? Das Verbrennen der Urwälder? Das Zubetonieren unserer Felder und Wiesen?

Wenn ich Frau Glawischnig zuhöre, dann steigt mir immer der saure Regen in der Speiseröhre auf.

DerÄtzer
06.12.2009 10:23
2 0

Erst wenn unter den Gletschern die Höhlen der Vorzeitmenschen hervorkommen, werden wir erfahren, warum so viel Geld für die Grünheit auszugeben war.


DerÄtzer
06.12.2009 10:21
2 0

Sag an, allerwerteste wieviel soll es denn kosten?

Genügen für jeden im Grünen Präsidium ein 12000.-€ Gehalt und 8 Diener?

Wir zahlen alles, macht ja nur %% vom Ganzen. Doch das Ganz ist uns schon um 500%% zuviel....

Wir werden alle grün vor Wut!

3 0

Ja bitte, Eva!

Bitte noch eine Tintenburg für abgehalfterte grüne Hinterbänkler! Bitte, bitte!
Denn wir ha'm noch längst nicht genug teure und komplett sinnlose Bürokratie in Österreich.

Arethas
05.12.2009 23:52
4 0

Grüne und Natur

"Die Ernsthaftigkeit der Situation ist vielen noch nicht klar, weil mit der Natur kann man nicht um Kompromisse verhandeln."
Seltsam, geht es um grünen Genderwahn, kann man offensichtlich die Natur verbiegen.

Demokrat70
05.12.2009 22:26
2 0

Klima ändern

gg - na dann los - EUR 2.49 für Diesel und Benzin - EUR 2.09 für Heizöl und Gas - EUR 1.40 für den PKW Autobahnkilometer und fetig is der Klimaschutz

... allerdings auch fetig die Volkswirtschaft :-P

Gast: Georg8
05.12.2009 20:44
1 0

wir sollten nicht neue ministären erfinden,

sondern alte ministären abbaun um unseren schuldenberg loszuwerden!

1 0

Die grüne Politik schaut ziemlich alt aus


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/526583/index.do

Gast: Gast
05.12.2009 18:16
2 0

Weihnachtswunsch

Ich wünsche mir das sich die Eva wieder ins Bett zurück zieht und noch 20 Kinder mehr produziert.

Für den gemeinen Bürger hätte es den Vorteil, das man die Dame und ihre Träume nicht mehr so oft in den Medien betrachten müsste.

Gast: Hellboy
05.12.2009 18:10
3 0

Grüne - nein danke !


freydenker
05.12.2009 18:01
4 0

"(...) wünscht sich ein eigenes Ministerium."

ja nee, is klar - is ja auch bald weihnachten.

pirat
05.12.2009 17:47
4 0

Wahrheitsministerium wäre ehrlicher

Es ist offensichtlich (sonst würden wir nicht mehr existieren), dass die bisherigen Schwankungen des Klimas die Menschheit nicht ausgelöscht haben. Und diese Schwankungen waren noch wesentlich dramatischer als die düstersten Berichte jetzt. Ich will damit nicht behaupten, dass es keinen Klimawandel gibt - aber die Gefahr kommt von anderer Seite.

Kriege und soziale Probleme fordern wesentlich mehr Opfer als Naturkatastrophen. Bzw. verstärken sich Naturkatastrophen, soziale und politische Zustände zu einer wesentlich größeren Katastrophe, New Orleans war ein "schönes" Beispiel.

Das Geld, dass der Ökolobby für ungewisse Experimente gegeben wird, fehlt bei der Stabilisierung der Infrastruktur und des Sozialsystems. Jegliche Naturkatastrophe wird dadurch verstärkt. Dass menschlicher Einfluss Naturkatastrophen auslöst, kann dabei statistisch als unwahrscheinlich eingestuft werden. Die Phase mit den wenigsten Katastrophen, soweit aufgezeichnete Daten existieren, war von ca. 1950 bis 1990. Diese Ruhephase ist signifikant, noch nie gab es so lange so wenige Katastrophen. Merkwürdig, dass ca. 100 Jahre vor und in dieser Zeitspanne die Menschheit durch Emissionen jeder Art potentiell den höchsten Einfluss hatte. Vor 1950 war es hingegen völlig normal, dass alle paar Jahre Gemeinden oder ganze Städte in Fluten versanken, von Tornados (Wr. Neustadt, 1916) betroffen waren, mehrere Extremsommer Weinbau in Skandinavien ermöglichten oder umgekehrt Extremwinter Venedig zufrieren ließen.

Gast: Guckstdu
05.12.2009 17:42
4 0

CO2-Religion


In diesem Klimaschutzministerium sollte dann auch ein "Experte" sitzen, der es schafft in die Google Suchzeile "Klimaschwindel" [enter] einzugeben. Die ausgeworfenen Links und Folgelinks sorgfältig durchlesen, um dann festzustellen, dass auch ein Prophet (Al Gore) manchmal ziemlich daneben liegen kann. Zumindest in Bezug auf menschengemachtes CO2.

Antworten lb15
06.12.2009 11:29
0 0

Re: CO2-Religion

O O ! Das ist aber jetzt nicht politically correct. Wie kann man nur die von Öl- und Kraftwerksindustrie finanzierte UN - Klimadogmatik leugnen! Das wird bald die Klimaexkommunikation!
Wer wird denn zugeben, dass der Mensch allen ernstzunehmenden Quellen zufolge für maximal 2 % des globalen CO2 - Umsatzes verantwortlich ist? Umweltschutz ist wichtig und nötig. Aber sinnvoll, bitte. Keine CO2 Verflüssigung oder CO2 Abscheidung mit Aminen und dann eingraben in Öllagerstätten und Salzbergwerke. Das nützt nur der Kraftwerksindustrie - und der Ölindustrie, weil die Wirkungsgrade sinken.

So gesehen wäre ein Klimaschutzminister doch wichtig, der könnte dann den Klimadodeln erklären, welche Denkfehler sie machen!

Gast: picard
05.12.2009 17:12
4 0

schluss damit!

genug von dem klimaschwindel!

3 0

Grünes Rezept


1. Die Welt-Energieproduktion auf Solaranlagen umstellen.

2. Die Welt-Landwirtschaft auf Bio umstellen.

Dann verhungern in den nächsten Jahren 70% der Weltbevölkerung, der rest verarmt zumindest, und sämtliche Wohlstands-Probleme sind gelöst.

Gast: Tiger-Ente
05.12.2009 17:12
2 0

Ich fordere ein Stoffwechselministerium.

Heute morgen war mein Stuhl etwas fester als gewohnt. Klarer Fall - Österreich braucht ein Stoffwechselministerium. Damit sind dann alle Probleme gelöst und alle Österreicher erfreuen sich einer geregelten Verdauung.

Antworten Prolet
06.12.2009 13:56
0 0

Re: Wie schaffen Sie es fester zu stuhlen? Ich dachte immer das geht nur bei der Börse!


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