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Asylpolitik: Ministerin Fekter spielt Ball ans Burgenland

27.12.2009 | 18:27 |   (Die Presse)

Alternativvorschläge zum geplanten Zentrum in Eberau erwünscht. Mit dem südburgenländischen Standort hatte Fekter vier Tage vor Weihnachten die Landespolitik überrumpelt.

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WIEN (red./APA). Wer das geplante Erstaufnahmezentrum für Asylwerber in Eberau ablehne, solle Alternativvorschläge vorlegen, fordert Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) im Interview mit der Austria Presse Agentur.

Mit dem südburgenländischen Standort hatte Fekter vier Tage vor Weihnachten die Landespolitik überrumpelt. Außer dem Eberauer Bürgermeister, der die Baubewilligung im Alleingang erteilt hatte, war niemand eingeweiht. Die Bezirkshauptmannschaft ließ daraufhin auf Weisung von Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) den Baubescheid aufheben. Fekter ist dennoch zuversichtlich, das Projekt in Eberau noch durchziehen zu können, und hofft auf das Höchstgericht. Alternativen zum Standort Eberau gäbe es in Form der Kasernen in Oberwart oder Pinkafeld. Die müsste aber Verteidigungsminister Norbert Darabos zur Verfügung stellen. Zusätzlich müsste das Land bei der Flächenwidmung Kooperationsbereitschaft zeigen: „Und das schau ich mir an.“ Es sei der Landeshauptmann gewesen, der ständig nach mehr Polizei für das Burgenland gerufen habe. Genau das werde jetzt vom Bund angeboten, und wieder passe es der Landes-SPÖ nicht, so Fekter.

Angesprochen auf den Fall Arigona, meinte sie neuerlich: „Es gibt in Österreich kein Bleiberecht durch langen Aufenthalt im Land.“ Sie beharrt auch darauf, dass Zuwanderer künftig schon bei der Einreise Grundkenntnisse der deutschen Sprache haben müssten – allerdings nur, wenn sie sich dauerhaft in Österreich niederlassen wollen: „Ein Gurkerlpflücker muss nicht perfekt Deutsch können.“ Auch in Österreich lebenden Ausländern würden künftig bessere Sprachkenntnisse abverlangt.

In der Burkadebatte setzt Fekter weniger auf eine gesetzliche Regelung als vielmehr auf Aufklärung: Die Verschleierungspflicht sei ein Druck, „der nicht in unser menschenwürdiges Bild passt“. Nur in einem einzigen Fall denkt Fekter an ein Verbot: Eine Frau mit Burka am Steuer eines Autos sei ein Sicherheitsrisiko. Meinung, S. 23

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.12.2009)

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36 Kommentare
 
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Gast: PESCOW1
10.01.2010 11:51
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walter.pescosta@gmx.at

endlich eine Ministerin mit Format und klaren Worten und Meinungen ohne Populismus a la FAYMANN

Gast: Eric Price
05.01.2010 11:04
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What nonsense!

A small non-colonial country like Austria has no need to even think about accepting so many immigrants and refugees. To be precise: no refugees as WW2 is over, the only immigrants who should should be considered are those from the former K&K Empire. All others should be sent back wherever they came from within 24 hours. It is commonly known that within these 'alien' groups that the pavements in Austria are made of gold and that there is therfore many to be made (often for not working); and if not, just call the Austrians 'NAZIS' and you get what you want. It's a fact that those who could not make it in their own country emigate illigally to the EU turn to crime as it is so easy with the laws her. Good and genuine immigrants are only few; after all, why should they emigate from their home country? Austrian politicians, ven with all their petty titles, are just plain stupid and ignorant!

Gast: tonhasel
02.01.2010 03:08
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fekter what is it?

wer oder was is Fekter? Grunz

Gast: Alpha
28.12.2009 08:32
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Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Persönlich habe ich nichts gegen gut integrierte Asylanten.

Österreich war schon immer ein kulturelles Mischland und das ist auch eine unsere Stärken.

Verstehen tu ich aber nicht, dass bei uns die Asylanten 5 Jahre lang ohne Arbeitsgenehmigung versorgt werden.

Und dass, obwohl unsere Sozialbuget schon aus allen Näten platzt.

Wir sollten daher diese Menschen im Sozialdienst und in Altenheimen einsetzten. Das brächte eine enorme Kostenersparnis im Sozialbuget gepaar mit sinkender Kriminalität.

Denn jemand der 40 Stunden lang arbeitet hat keine Zeit für Dummheiten wie Einbrüche oder Drogenhandel.



Jede AsylantInn die in unser Land kommt wird 5 Jahre lang mit unserem Steuergeld finanziert.

Antworten Gast: Voidutti
02.01.2010 02:20
0 0

Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Richtig!
Altenbetreuung,mit unseren Omis Bankwege erledigen,Wohnungsputz bei alten steinreichen Witwen oder Einkaufshilfen bei unseren jungen hübschen Alleinerzieherinnen.

Antworten Gast: Wienerin
28.12.2009 09:15
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Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Guter Plan, lass deine Oma von ein paar nicht dafür ausgebildeten und wahrscheinlich nicht einmal deutsh sprechenden Asylanten Pflegen! So lösen wir sicher das Pflegeproblem!

Antworten Antworten Gast: Alpha
28.12.2009 10:27
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Re: Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Beziehungsweise Sozialdienste die Allgemeinheit betreffend wie:

Straßen kehren, Müll holen, Schneeräumen .....

kann auch praktisch ein jeder Arbeitswillige verrichten!

Antworten Antworten Antworten Gast: Voidutti
02.01.2010 02:16
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Re: Re: Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Richtig!
Autowaschen,meinen Garten mähen,Bierkisten vorbeibringen,im heißen Sommer mit Palmwedel wacheln,usw.

Antworten Antworten Gast: Alpha
28.12.2009 10:22
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Re: Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Hier geht es auch vorwiegend um Hilfsdienste die nur ein wenig erlernbares Deutsch abverlangen.

Sprich Putzen, Essen austeilen, Wäsche waschen, einkaufen gehen oder eine Runde mit der RollstuhlfahrerIn drehen ... kann ein jeder!

Antworten Antworten Antworten raeter
28.12.2009 12:10
0 0

Re: Re: Re: Asylrecht & Arbeitsgenehmigung

Glauben Sie wirklich, daß es keine Österreicher gibt, die sich um diese sicheren Jobs im öffentlichen Bereich bewerben? Oder Migranten, die schon jahrelang hier sind?.......


Gast: proÖsterreich
28.12.2009 08:11
0 0

Arigona & Aufenthaltsgenehmigungen

Angesprochen auf den Fall Arigona, meinte sie neuerlich: „Es gibt in Österreich kein Bleiberecht durch langen Aufenthalt im Land.“
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Das liebe Frau Fekter stimmt so nicht. Für Berufstätige die mehrere Jahre in Österreich arbeiten gibt es ein Bleiberecht!

Arigona wuchs in Österreich auf und ist voll integriert.

Hier sollte man daher nicht mit zwei Maßstäben messen und das Bleiberecht auch für Schüler oder Studenten die viele Jahre in Österreich sind gelten lassen.

Es wäre auch wirtschaftlich für unser Land und unsere Pensionen besser, wenn wir uns junge gutausgebildete Menschen behalten und im Gegenzug dazu kriminelles und integrationsverweigerndes Gesinde ausweisen!

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Re: Arigona-Bla-bla-bla

Kennen Sie Arigona? Ihre Geschwister? Sollten Sie aber. Erkundigen Sie sich halt einmal bei den Frankenburgern, nicht beim mediengeilen Pfarrer Friedl. Die sind illegal hereingekommen, illegal hier. Der einige legale Weg geht nach Hause in den sonnigen Süden. Und mit dem Geld, das diese Sippe für Schlepper ausgegeben hat, könnten Sie im Kosovo ein wunderbare Haus (mit Frisiersalon!) bauen.

Antworten raeter
28.12.2009 10:36
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Re: Arigona & Aufenthaltsgenehmigungen

Arigona gut ausgebildet? Als Friseuse, von denen es schon mehr als genug gibt.

Ein Staat darf sich nicht erpressen lassen.
Außerdem geht es nicht um Arigona, sondern mit ihr soll die ganze Familie dableiben können, als Lohn sozusagen für wenig korrektes - teilweise kriminelles - Handeln.

mani
28.12.2009 07:49
1 0

Asylpolitik

Erstens können Asylanten nur mit den Flugzeug mehr zu uns kommen, da sonst die Nachbarländer die Flüchtlinge aufnehmen müssten. So steht es im Gesetz, das die EU ja gemacht hat.
Zweitens bräuchten wir dann nur ein Auffanglager und das wäre in der Nähe des Flughafen und auch nur solange bis der nächste Flieger voll ist und dann ab in die Heimat der Sonne hinterher. Irgendwann müssen es doch die allerliebsten Gutmenschen auch checken das nicht die ganze Welt bei uns Platz hat.
Unser Land hat leider nur etwas mehr als 83000 Km2 Fläche und darin hat einfach nicht die ganze Welt Platz. Es sollte ein Gesetz verabschiedet werden das jeder, der sich für die Flüchtlinge einsetzt auch welche bei sich zu Hause aufnehmen muss. Ich wünsche denen jetzt schon frohe Weihnachten 2011.

Gast: proÖsterreich
28.12.2009 07:36
1 0

Aufnahmeeuropameister & Alternativvorschläge

Zitat: Wer das geplante Erstaufnahmezentrum für Asylwerber in Eberau ablehne, solle Alternativvorschläge vorlegen

Liebe Frau Fekter,

ich persönlich bin gegen ein neues Asylheim, da unser Land ohnehin AUFNAHMEEUROPAMEISTER ist!

außerdem es ist ihre Aufgabe als Ministerin nach demokratischen Lösungen zu suchen und nicht einfach die Bürger zu hintergehen und dann mit dem Höchstgericht zu motzen.

Wirtschaftlich ist ein Aslyheim für jede Gemeinde eine Katastrophe, da durch die kriminelle Bedrohung die Lebensqualität sinkt und die Grundstückspreise in den Keller fallen.

Hier wird es von Nöten sein das Zentrum ausreichend weit weg vom Ort zu errichten und die Bevölkerung großzügig zu entschädigen.


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Alle sind sich einig...

die Fekter ist Schuld. Die Grün-Blau-Orangen sowieso. Und die Roten? Wann haben die jemals Flagge gezeigt, wenn's nicht um's Geschenke verteilen ging? Regieren heißt Verantwortung übernehmen; als Regierungschef ebenso wie als Landeshauptmann. Aber nicht billig abputzen! Sie benehmen sich überall wie Betriebsräte nach dem Motto:"Da Papa wird's scho richten..."

Antworten Gast: O:P:
28.12.2009 02:22
1 2

bla bla bla


Meine Stimme hat LH Niessel !

RAL
27.12.2009 23:30
1 5

STEIGERUNGSSTUFEN :

Einfach, einfacher, am Einfachsten.....
Herzlos, herzloser, am Herzlosensten.....
unehrlich, unehrlicher, am Unehrlichsten....
Fekter, fekterer, Innenministerin....

Antworten RAL
27.12.2009 23:32
0 3

Re: STEIGERUNGSSTUFEN :

EIGENE ERGÄNZUNG :
Schmallippig, schmallippiger, am Schüsselsten.....

Allah
27.12.2009 22:14
0 1

Ich find die Fotografen ziemlich schlecht,

knipsen immer den selben Gesichtsausdruck.

Antworten Gast: proÖsterreich
28.12.2009 07:39
1 0

Re: Ich find die Fotografen ziemlich schlecht,

Für mich strahlt die Fotografie eine Mischung aus Tschingis-Khan und einem wütenden Sonnenkönig aus.

2 0

Re: Ich find die Fotografen ziemlich schlecht,

Was sollns machen, sie hat ja nur das eine Xicht....:-))

Antworten Herman
28.12.2009 03:46
1 1

Re: Fotos - warum bringt man nicht Bilder von worum's geht

. . . von Eberau und Umgebung und nicht Bilder von der Fektor der Fektor, die keiner mag
der Bürgermeiser sollt' nun an Erholung basteln, für Menschen, die Ruhe und Ordnung suchen

Antworten Gast: Severin
27.12.2009 23:23
1 1

Re: Ich find die Fotografen ziemlich schlecht,



Ich finde eher umgekehrt.

So zerfällt eine Republik.

Neun unheilige Floriani verwechseln das Zusammenleben in einem gemeinsamen Staat mit dem Herauszupfen der Rosinen aus dem Weihnachts-Striezel. Man nimmt sich nur das Angenehme und lässt das Unangenehme den anderen Bundesländern. Nur sind die auch nicht ganz blöd und nehmen ebenfalls das eine und lassen das andere.

Antworten Gast: Spritzenschani
27.12.2009 23:20
0 1

Re: So zerfällt eine Republik.

Sowas gibt's überall - auch in Spitälern. Es soll sogar Anästhesisten geben, die das so machen. ;-)

 
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Mein Parlament