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Fekter will Asylwerber zur Anwesenheit zwingen

10.01.2010 | 20:02 |   (Die Presse)

Fekter sprach von einer auf 28 Tage oder einen Monat befristeten "Anwesenheitspflicht" für Asylwerber. Ein einfacher Gesetzesbeschluss reiche. Dies sei aber verfassungswidrig, warnt Jurist Mayer.

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Wien (aich). Im Streit um das geplante Erstaufnahmezentrum in Eberau geht Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) in die Offensive. Künftig sollen Asylwerber das Erstaufnahmezentrum während der Erstabklärung nicht mehr verlassen dürfen, sagte Fekter am Sonntag in der ORF-„Pressestunde". Bei der Erstabklärung wird festgestellt, ob Österreich für das Asylverfahren zuständig ist. Falls ja, darf der Asylwerber das Erstaufnahmezentrum verlassen und wird einem der neun Bundesländer zugeteilt. Dort kann er den Ausgang des Asylverfahrens abwarten.

Fekter sprach von einer auf 28 Tage oder einen Monat befristeten „Anwesenheitspflicht" für Asylwerber. Durch diese Maßnahme will Fekter den Bürgern von Eberau die Angst vor einem Asylzentrum nehmen. Die neuen Regeln würden auch für die Asylzentren in Traiskirchen und Thalham gelten. Die Anwesenheitspflicht wäre verfassungsrechtlich zulässig, so Fekter. Ein einfacher Gesetzesbeschluss reiche.

Dem widerspricht im Gespräch mit der „Presse" der Wiener Jus-Dekan Heinz Mayer. Er verweist auf das Verfassungsgesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit. Dieses legt fest, dass die Freiheit nur unter strengen Voraussetzungen beschränkt werden darf. Etwa, wenn dies notwendig ist, um eine beabsichtigte Ausweisung zu sichern. Ein Ausgehverbot für alle Asylwerber im Erstaufnahmezentrum sei aber auf jeden Fall unzulässig, so Mayer.

Die Chancen für eine politische Umsetzung von Fekters Plänen stehen aber ohnedies schlecht. Für Koalitionspartner SPÖ kommt ein Ausgehverbot für Asylanten nämlich nicht infrage. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek etwa ortet in Fekters Plan „ein so hohes Maß an Unmenschlichkeit, dass sich mir der Magen umdreht". Es sei „ganz sicher keine Lösung, Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in Österreich einzusperren".

SPÖ erteilt klare Absage

Verteidigungsminister Norbert Darabos wird bei seinem heutigen Treffen mit Fekter der Anwesenheitspflicht von Asylanten eine Absage erteilen. „Es widerspricht der österreichischen Bundesverfassung, Menschen ohne ersichtliche Gründe einzusperren. Hier wird der Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen", zürnte Darabos. Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl - ein strikter Gegner eines Asylzentrums in Eberau - sprach von einem „Ablenkungsmanöver, das keine Lösung des Problems bringt". Verärgert zeigte sich die SPÖ auch darüber, dass sie von Fekters Ideen via Fernsehen erfahren musste.

Scharfe Worte kamen überdies von den Grünen: Die Abgeordnete Alev Korun will verhindern, dass aus den Erstaufnahmezentren „Einreisehaftzentren" werden. Das BZÖ hingegen beanspruchte die Urheberschaft von Fekters Vorschlag für sich. Man habe schon immer gefordert, dass Asylwerber bis zur Klärung der Verfahrenszuständigkeit das Asylzentrum nicht verlassen dürfen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.01.2010)

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732 Kommentare
 
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Gast: HR-advocate
13.01.2010 15:52
0 3

Österreich ist keine Insel

Österreich kriegt nur einen Bruchteil der weltweiten Flüchtlinge ab - die überwiegende Mehrheit verbleibt unter misslichsten Bedingungen im Herkunftsland als IDP oder in Nachbarländern (darunter die meisten der 3. Welt, die dadurch vollkommen überfordert sind).

Jemand, der bei uns Asyl erhält, hat einen schweren Weg hinter sich, ist möglicherweise traumatisiert und flieht vor einem Staat, der ihm keinen Schutz bieten kann/will. Klarerweise ist das Anerkennungssystem (bei weitem) nicht perfekt - Missbrauch kommt also vor (wie überall), ist aber nicht die Regel!

Und was macht der Österreicher, versteckt hinter seinen Scheuklappen - raunzt und hat Angst, dass seine "Insel der Seligen" überlaufen wird. Österreich ist ein reiches Land und kann ruhig einen Teil der entsprechenden globalen Verantwortung tragen, Schutzbedürftige aufzunehmen.

Alle die das nicht checken und uns dann noch mit rechtsradikalen Aktivitäteninternational blamieren und Ö als hinterwäldlerisches xenophobes Land aussehen lassen, denen gehört die Staatsbürgerschaft entzogen, und dann sollen sie da draußen mal um Asyl ansuchen.... viel Spaß!

0 0

Re: Österreich ist keine Insel

Dieser Artikel vom 13. Januar 2010 ist der Beispielartikel auf der Wikipedia-Seite zu diepresse.com (LINK: de.wikipedia.org/wiki/diepresse.com )

Antworten Gast: Taxpayer
13.01.2010 21:11
2 0

Re: Österreich ist keine Insel

Merkwürdige Schlussfolgerungen.
Dieser Bruchteil, den wir abbekommen, ist für das kleine, nicht mehr so reiche Österreich kein kleiner Bruchteil mehr. Fragen Sie mal bei der Caritas nach, wie viele bei uns in Armut leben und wie viele armutsgefährdet sind. Wie kommen wir dazu, uns für die ganze Welt verantwortlich zu fühlen?
Gespendet und geholfen wird doch sowieso. So naiv muss man einmal sein, zu glauben, das Problem der Armut weltweit kann gelöst werden, indem die „reichen“ Länder die Armen einfach aufnehmen.
Unglaublich.
Ich als Steuerzahler hätte nichts gegen ein wenig Zuwanderung, aber es hat doch der Dümmste schon begriffen, dass die Zuwanderung ein riesen Geschäft für wenige geworden ist. Von echter Hilfe keine Rede. Und es geht nicht nur um die Kosten. Es geht auch um die österreichische Identität. Vor wenigen Jahren hat es noch anpassen geheißen. Jetzt schon heißt es aufeinander zugehen. Wie wird es dann in den nächsten Jahren heißen? Was soll Österreich in Zukunft sein? Ein Gebiet wo Menschen so nebeneinander dahinleben? Und ich finde es von Ihnen eine riesen S.chweinerei, dass Sie sachliche Kritik als rechtsradikal abtun. Solche Menschen wie Sie sollten doch das Land verlassen.
Gründen Sie in einer Wüste eine Gemeinschaft. Bauen Sie sich was auf, wo Sie dann die Armen der Welt bei sich aufnehmen können.
Österreich ist nicht das Auffanglager für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt.
Wann wäre eigentlich für Sie das Boot voll?

ein braver Steuerzahler

Antworten Antworten Gast: FU
22.01.2010 13:29
0 0

Re: Re: Österreich ist keine Insel

Sachliche Kritik? Sie sagen nur wiederholt was gewissenlose Politiker ihnen mit Propagandamethoden eingetrichtert haben. Öffnen sie die Augen und denken sie einmal nach bevor sie etwas schreiben!

Antworten Arethas
13.01.2010 18:24
1 0

Re: Österreich ist keine Insel

Mit rechtsradikalen Aktivitäten blamieren? So wie diese Mitglieder der Roten Falken?
"...und dann sollen sie da draußen mal um Asyl ansuchen.... viel Spaß!"-
da wollten Sie danebenhauen und haben doch den Nagel auf den Kopf getroffen: Kaum irgendwo wird einem der Asylstatus so einfach und unverdient verliehen wie in Österreich!
Und nochwas: "Jemand, der bei uns Asyl erhält..." ...soll überhaupt nicht interniert werden!

curcuma
13.01.2010 15:52
4 0

wieso übernehmen die asylbefürworter keine persönliche haftung für ihre liebenswerten schützlinge?

die macher der asylindustrie lehnen haftungen ab,aber fordern vom steuerzahler immer mehr finanzielle mittel.
die sollen sich endlich eine richtige arbeit suchen,statt am steuertopf schmarotzen.

Gast: Taxpayer
12.01.2010 21:46
7 0

Österreich als Ganzes ist zu einem Asylzentrum geworden.

Viele Österreicher haben daher die Schnauze restlos voll.
Nichts gegen Fremde generell, aber was zu viel ist, ist zu viel.
ES REICHT!
Wenn die SPÖ und ÖVP nichts dagegen unternehmen, dann gehen manche Politiker von den zwei Parteien in die Geschichte ein.
Als Totengräber des sozialen Friedens!
Es müssen doch alle Alarmglocken läuten, wenn sogar schon gut integrierte Zuwanderer ein sehr ungutes Gefühl bei dieser Entwicklung haben. Will man die vielleicht auch mit der billigen und dämlichen N.azikeule niederknüppeln?
Macht doch endlich was. Wacht bitte auf!

Gast: Löser
12.01.2010 18:35
0 0

ein Bild wie aus dem Film:

Dick und Doof - aber zu lachen hat das Publikum in Österreich nix mehr

0 0

Re: Deswegen weil die Faymann Partie

unerträglich ist, brauchst nicht auch den Pröll diffamieren.Pröll ist (fast) der einzige Politiker, den man noch ernst nehmen kann.

Komm aber jetzt bitte nicht mit Strache. Er profitiert zwar von der unsäglichen Schwäche der Sozis am Meisten, aber ein Guter ist er sicher nicht.

Gast: unendlich dankbarer
12.01.2010 18:21
2 1

Einen Dank habe ich an alle Asylanten

dass sie uns einen Bundeskanzler Strache und eine Vizekanzlerin Fekter ermöglichen werden. Zwangsläufig es geht gar nicht mehr anders. Jedenfalls haben die Asylanten damit ihre Schuldigkeit getan und mein Dank wird ihnen ewig nachschleichen.

curcuma
12.01.2010 18:12
7 1

wir sind von sicheren drittstaaten umgeben -

hier dürfte es von rechtswegen überhaupt keine asylanten geben.
wer importiert sie und zu welchem zweck?

ps: wir leben im internetzeitalter-zensur hilft nicht,sie schadet und schürt die hetze.
30 jahre lügen zum thema migration haben die rechten groß gemacht.
wir sind nicht mehr das dumme vieh!

jacques05
12.01.2010 17:56
0 1

wie das amen im gebet,...

der kleinere verbrecher kriecht vor dem größeren im staub...

Gast: nicht_blauäugig
12.01.2010 17:55
7 1

Laute Minderheit übertönt schweigende Mehrheit

wikipedia: "Unter der Bezeichnung Asyl (von griech. σῦλος, sylos, „beraubt“ mit α privativum, das heißt „unberaubt“ → „sicher“) versteht man Zufluchtsort, Unterkunft, Obdach und Freistatt bzw. Freistätte, aber auch Schutz vor Gefahr und Verfolgung."

Wie kann der Aufenthalt ans einem ZUFLUCHTSORT, in einer sicheren UNTERKUNFT, in einem OBDACH, also einem Dach über dem Kopf (bis zur Klärung aller Fragen) als Haft angesehen werden???

Patzelt, Landau inkl. einige Höchstrichter und "Verfassungsexperten" leben in Wolkenkuckucksheim.

Mit ihren weltfremden Ansichten werden sie genau das Gegenteil erreichen: Wenn es in der Asyl- und Ausländerpolitik so weitergeht, ist Strache als Bundeskanzler nicht zu verhindern.

Antworten Gast: H.H.
12.01.2010 20:55
0 3

Re: Laute Minderheit übertönt schweigende Mehrheit

meinen sie damit, d.man wegen strache menschenrechte verletzen muss um zu verhindern, d.strache dieses
tut?
m.e. stellt man sich damit auf d.stufe straches u.verschafft ihm glaubwürdigkeit.
erst hat sie d.haider-fpö salonfähig gemacht ind.sie mit ihr 2x koaliert hat, dann übernahm sie haiders u. straches gedankengut - also musste haider u.muss strache recht haben.
außerdem hat d.övp im letzten jahrzehnt strache rechts überholen wollen. nach d.motto: rechts von uns darf es keinen platz mehr geben. es wurde gg asylwerber u.asylanten gehetzt, sie wurden pauschal kriminalisiert etc
erst unlängst lehnte im fekter zahlungen f.minderjährige ab, "da sie eh nur einbrechen gehen". solch aussagen gibt es genug.
dann wundert sich fr fekter, d.d.bewohner eines ortes mit 400 einwohnern, angst vor einen aeaz für 300 asylwerber in ihren ort haben. nun soll, damit diese menschen keine angst mehr haben, d.asylwerber bis zu 1 monat weggesperrt werden.
damit stärkt d. övp nur d.angst u.nimmt diese nicht.
d.einzige was helfen würde wäre: aufklärung, aufklärung u.wieder aufklärung, d.asylwerber keineswegs generell kriminell sind.
aber da müsste d.övp zugeben, d.d.was vom im u.anderen övplern kam falsch war.
was hat diese aktion, d.fpbzö rechts zu überholen d.övp letztendlich gebracht? innerhalb von 2 jahren d.verlust von über 16% u.nd die stärkung von d.fpö von wahl zu wahl.
übrigens, HR u.VE legen gültige, nicht nur in österr., menschenrechtsverträge nur aus, machen sie aber nicht

Antworten Antworten Gerald
13.01.2010 06:44
5 0

Re: Re: Laute Minderheit übertönt schweigende Mehrheit

Eine Anwesenheitspflicht ist etwas anderes wie eine Haft. Bei einer Anwesenheitspflicht wird niemand eingesperrt. Es gibt außerdem kein Menschenrecht auf Asyl und auch kein Menschenrecht das eine Anwesenheitspflicht verbietet, sonst wäre jeder Arbeitsplatz menschenrechtswidrig.

romolaner
12.01.2010 17:18
3 1

I find des supa

wie die mit`n voik spüin.............und des schene drau is das des voik des net amoi kapiert.

W. Serro
12.01.2010 17:10
11 5

Pazelt ließ ein Patzel fallen

Also ich kann mich erinnern, dass Fekter das Wort Anwesenheitspflicht gebrauchte.

Von Haft und Freiheitsberaubung haben dann erst die roten Diffamierer, Nestbeschmutzer und Vernaderer gesprochen.


Antworten Gast: besucher
13.01.2010 00:49
1 0

Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

Vollste Zustimmung!!!

Antworten Gerald
12.01.2010 17:25
7 1

Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

Ganz richtig. Fekter betonte in der Pressestunde sogar ausdrücklich und wortwörtlich, dass es eben keine Haft sein solle.
Trotzdem setzte sofort darauf das linke Gutmenschgeplärre (ORF, Heinz Mayer z.B. im Morgenjournal, Standard, Grüne, SPÖ, AI usw.) ein Fekter wolle Asylwerber einsperren bzw. inhaftieren.
Sehen kann man das z.B. bei der lachsrosa Konkurrenz, wo heute die Schlagzeile lautet: "Faymann relativiert Nein zu Haftvorschlag."

Von Haft und Einsperren war nie die Rede, das wurde nur von linken Medien, Parteien und Asyl-NGOs erfunden! Auch Heinz Mayer sprach z.B. gestern im Ö1-Morgenjournal immer nur von "Haft", als er seine "Verfassungswidrigkeit" attestierte.

Antworten Antworten jacques05
12.01.2010 17:59
1 1

Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

jawolllll!
ich bin auch dafür, dass man mutmaßliche steuerhinterzieher, abgabenverkürzer,
betrüger zu eienr aufenthaltspflicht von
22 bis 6 uhr früh in einem lager anhält...

Antworten Antworten Antworten Arethas
13.01.2010 18:29
0 0

Re: Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

Schon mal was von U-Haft gehört?
Nein? Hab ich mir gedacht.

Antworten Antworten stefania
12.01.2010 17:40
6 1

Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen


Sehr richtig,kein Wort fiel über Haft oder einsperren.
Aber der rote Profil-Lackner drehte Fr. Fekter sofort das Wort im Mund um-sofort redete er vom "Einsperren".
Eine echte Sauerei, die da im Gang ist !!

Antworten Antworten Antworten Gast: erklärbär
13.01.2010 16:43
0 2

Re: Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

schau: wenn du einen marmorkuchen bäckst, und du nennst ihn aber apfelstrudel, dann hilft das alles nix - es ist und bleibt halt ein marmorkuchen.

oder vielleicht verstehst du es so:
wenn du einem kind hausarrest gibst, und du nennst es anwesenheitspflicht - bleibt es trotzdem ein arrest. das wird sogar das kind durchschauen, meinst du nicht?

meine güte, hier treiben sich leute rum...

Antworten Antworten Antworten Antworten Arethas
13.01.2010 18:35
1 0

Re: Re: Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

meine güte, hier treiben sich leute "rum.. "einen Spiegel haben Sie also.
Ganz langsam auch für Sie:
Wenn ein Kind Hausarrest hat, darf es nicht raus.
Wenn ein Asylwerber nach der geplanten Rechtslage Aufenthaltspflicht hat, könnte er trotzdem jederzeit ausreisen - Welcher Häftling kann das?!

Antworten Antworten Antworten Gast: PoliticallyCorrect
12.01.2010 18:02
0 4

Re: Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

Naja... man kann Haft natürlich auch Anwesenheitspflicht nennen.... dadurch verändert sich dann zwar das Wort, aber die Bedeutung bleibt gleich...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: besucher
13.01.2010 01:04
3 0

Re: Re: Re: Re: Pazelt ließ ein Patzel fallen

B.ullshit!
Anwesenheitspflicht erlaubt mehr, als einmal am Tag im Kreis gehen zu dürfen.
Und wenn schon? Wenn mein Leben bedroht wäre und ich fände einen Weg in ein Land, wo ich vielleicht bleiben könnte, ja dann würde ich sogar zwei Monate auf einem Fleck warten.
Wenn nicht länger.
Als Wirtschaftsflüchtling würde ich mir das aber natürlich nicht antun


 
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