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Bundespräsidenten-Wahl am 25. April

19.01.2010 | 14:33 |   (DiePresse.com)

Am 26. März ist Annahmeschluss für die Hofburg-Kandidaturen. Neben Präsident Heinz Fischer und einem FPÖ-Kandidaten wollen auch einige Kleinparteien und Privatpersonen antreten.

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Die Bundespräsidenten-Wahl findet heuer am 25. April statt. Auf diesen Termin hat sich heute der Ministerrat festgelegt. Damit wurde für den Urnengang exakt der gleiche Tag gewählt wie vor sechs Jahren. Damals hatte sich der SPÖ-Kandidat Heinz Fischer mit 52,4 Prozent gegen die ÖVP-Kandidatin Benita Ferrero-Waldner (47,6 Prozent) durchgesetzt.

Fischer hat bereits erklärt, sich der Wiederwahl stellen zu wollen. Bereits einen Gegenkandidaten angekündigt hat die FPÖ, die anderen Parlamentsparteien überlegen noch.

Kandidatur bis 26. März

Sie haben allerdings noch einige Zeit. Denn erst am 26. März ist Annahmeschluss für die Kandidaturen. Die nötigen Unterstützungserklärungen können ab dem Stichtag am 2. März gesammelt werden.

Bei der Bundespräsidentenwahl brauchen alle Kandidaten, auch die von Parteien nominierten, 6000 Unterstützungs-Unterschriften wahlberechtigter Österreicher.

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Kleinparteien und Private

Einige Kleinparteien und Privatpersonen haben schon angekündigt, sich darum bemühen zu wollen: Die Christliche Partei Österreichs (CPÖ) möchte ihren Bundesobmann Rudolf Gehring ins Rennen schicken.

Als unabhängige Kandidaten wollen Ulrich Habsburg-Lothringen (Gemeinderat der Grünen in Kärnten), der BZÖ-Funktionär Thomas Dolina sowie der pensionierte Bezirksrichter Martin Wabl antreten.

Habsburg-Lothringen unterliegt allerdings dem Kandidatur-Verbot für "Mitglieder regierender Häuser oder solcher Familien, die ehemals regiert haben". Ihm geht es auch darum, dass dieses aufgehoben wird.

(APA)

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3 Kommentare
0 1

Es gibt ihn doch

Und es gibt ihn doch den seriösen Gegenkandidaten. Ich nütze die Chance.
www.bahrforpresident.net

Gast: bahrforpresident
19.01.2010 19:19
1 0

Gegenkandidat

Es gibt natürlich auch Gegenkandidaten, die aber von der offiziellen Presse nicht wahrgenommen werden.
Wer mehr darüber wissen will, findet hier die notwendigen Infos:
www.bahrforpresident.net

1 1

das find ich auch

Lassts den Habsburg doch kandidieren. Nach 4 weiteren Regierungssystemen seit der Kaiserzeit wird er wohl wenig Aussicht oder Guster haben auf eine Wiedereinführung der Kaiserwürde. Außerdem sind wir ja schon Kaiser - immer am DO abend.

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