26.05.2012 10:59 | Meine Presse Merkliste 0

Jeder zweite Österreicher sieht Islam als Bedrohung

28.02.2010 | 17:16 |  Martina Salomon (Die Presse)

Laut einer aktuellen IMAS-Studie sind 54 Prozent der Österreicher "eher gegen" den Bau von Minaretten. Zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung besteht eine große Kluft.

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Nur mehr jeder fünfte Österreicher bezeichnet sich als religiös. Vor 35 Jahren waren es noch fast 30 Prozent. Gleichzeitig grenzt sich die heimische Bevölkerung deutlich von der muslimischen Bevölkerung ab. 54 Prozent der Österreicher - Männer etwas mehr als Frauen, Ältere mehr als Junge - glauben, dass der Islam eine „Bedrohung für den Westen ist". Die Befragten haben aber zunehmend das Gefühl, über solche Ansichten nicht wirklich offen reden zu können. Das ergibt eine große Studie des Linzer Meinungsforschungsinstituts Imas. zum Thema „Religion und Freiheit" im Auftrag des Internationalen Instituts für Liberale Politik. Sie liegt der „Presse" exklusiv vor.

Demnach wäre es nur vier Prozent recht, wenn ein enges Familienmitglied einen Moslem heiraten würde. Bei drei Prozent der Befragten ist das allerdings schon der Fall, überdurchschnittlich häufig übrigens in Wien.
Auch die Akzeptanz von Minaretten in Österreich wurde abgefragt. Ergebnis: 59 Prozent sind „eher dagegen". 51 Prozent finden, dass der Bau von Moscheen und das Tragen islamischer Kopftücher überhaupt verboten sein sollte. (In der Schweiz stimmten im Vorjahr 57,5 Prozent für ein Bauverbot.)

"Wenig Anpassungsbereitschaft"

72 Prozent der Österreicher (versus 38 Prozent bei Grünen-Anhängern) kritisieren auch die mangelnde Anpassungsbereitschaft von hier lebenden Moslems. „Österreich ist ein christliches Land und sollte es auch bleiben": Das sagen 61 Prozent der Befragten. Aber auch 42 Prozent meinen: „Je weniger Ausländer, desto besser." Besondere Aversionen haben die Anhänger der Freiheitlichen (76 Prozent). Dieser radikalen Ansicht schließen sich auch 39 Prozent der SPÖ- und 37 Prozent der ÖVP-Anhänger an.

Lediglich die Grünen liegen in allen Bereichen quer zum Trend. So ist nur circa jeder 14. „Grüne" gegen den Bau von Moscheen, und nur etwas mehr als ein Viertel in dieser Gruppe meint, Österreich solle ein christliches Land bleiben. Umgekehrt sieht fast jeder zweite Grünen-Anhänger in Zuwanderung einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen für Österreich. Dieser Meinung schlies-12;0ßen sich allerdings lediglich 15 Proszent der SPÖ- und 16 Prozent der ÖVP-Anhänger, im FPÖ-BZÖ-Lager sogar nur fünf Prozent an.

Wachsender Meinungsdruck

Die Österreicher orten einen zunehmenden Meinungsdruck in der Ausländerpolitik. „Kann man in Österreich eigentlich ganz ohne Scheu darüber reden, wie man über politische, geschichtliche oder kulturelle Dinge denkt?", fragte Imas. 14 Prozent meinten 2007, es sei besser, sich zurückzuhalten. Im Februar 2010 teilten bereits 24 Prozent diese Ansicht. Dazu kommen noch einmal 20 Prozent, die finden, dies hänge vom Problem ab. Es gebe „flagrante Widersprüche zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung", sagen die Imas-Forscher.

„Islam als Bedrohung gesehen"

Eine große Mehrheit - 71 Prozent - glaubt, dass der Islam mit westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz nicht vereinbar sei. Studienauftraggeber Erich Reiter, Chef des Instituts für Liberale Politik (und pensionierter Sektionschef im Verteidigungsministerium), weist darauf hin, dass auch Menschen mit Glaubenszweifeln die Unterschiede zwischen Christentum und Islam ähnlich einschätzen. „Aus einer liberalen Perspektive wird daher der Islam durchaus als eine Bedrohung für unsere Gesellschaft gesehen. Die Politik sollte das ernst nehmen und darauf reagieren", meint er im „Presse"-Gespräch.

Und wie steht's mit dem Glauben? Immerhin glauben in Summe fast 60 Prozent entweder an einen Bibelgott (25 Prozent) oder an eine „geistige Macht über uns" (34 Prozent).Doch der christliche Glaube hat mittlerweile für die Befragten auch bei der Erziehung von Kindern eine völlig untergeordnete Bedeutung bekommen: vorletzter Platz im Ranking, danach folgt „europäische Gesinnung". Für das wichtigste Erziehungsziel halten die Österreich übrigens „selbstständig denken und handeln".

Genauso lautet auch die Selbsteinschätzung der Befragten. Sie zählen sich zu 63 Prozent zu „Menschen, denen Freiheit und Unabhängigkeit viel bedeuten". Danach folgen „Weltoffene" und „Ordnungsliebende". Weiters Interessant: Als „gehobene Schicht und Besserverdiener" bezeichnen sich nur sieben Prozent. Als „Rechtsliberale" vier und als „Leute mit starker Linksorientierung" gar nur drei Prozent.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.03.2010)

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532 Kommentare
 
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hujo
12.04.2010 21:19
1 0

Meine Erfahrungen mit Muslimen bzw. mein Bild vom Islam

a) Erfahrungen mit Muslimen : So wie es offenbar von Herkunft und Anschauungen gänzlich unterschiedliche Muslime gibt, so verschieden sind auch meine Erfahrungen mit ihnen. Generell kann ich sagen, dass ich mich bei liberalen oder säkularen Muslimen wohler gefühlt habe als bei religiösen; bei manchen von diesen war ich entweder Bekehrungsobjekt oder fühlte mich als "Ungläubiger" als Mensch 2. Klasse. Beeindruckend aber eigentlich beklemmend war für mich bei streng religiösen Muslimen die Naivität, mit welcher Sicherheit sie von ihrem Glauben überzeugt waren als wäre alles so klar wie 2 * 2 = 4.
b) Islam : Gab es neben der orthodoxen islam. Theologie so zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert n. Chr. auch eine rationale islam. Theologie, so verschwand diese leider später großteils von der Bildfläche. Der traditionelle orthodoxe Islam beinhaltet neben religiösen und sozialen Vorschriften auch politische und ist daher mit westlich geprägten Demokratien ohne Abstriche nicht vereinbar. Eine liberalere, zeitgemäßere islam. Theologie steckt meiner Einschätzung nach noch in den Kinderschuhen und wird zudem von orthodoxen Muslimen behindert. Voraussetzung für eine solche zeitgemäße Theologie ist natürlich die Aneignung wissenschaftlicher Methoden bei der Erforschung von Qu´ran und Sunna - was in Europa unter "histor. - krit. Methode" bekannt geworden ist. Will der Islam in Westeuropa nicht ein Fremdkörper bleiben, so sollte er an seine beachtl. Ansätze von vor ca. 1000 Jahren anknüpfen.

Gast: TMP
07.04.2010 13:09
0 1

4000 Jahre religionsmotivierte Kriege…

sollten eigentlich Aufschluss darüber geben was das wahre Problem ist. Warum lässt ihr hoch-gebildeten Völker diese ewigen Diskussionen nicht einmal von euren Götzen für euch austragen. Gott, Alah, Budda und co. scheint das ganze nämlich recht egal zu sein.

Max1234
19.03.2010 23:34
0 0

Das Problem

ist meines Erachtens, dass die meisten Österreicher schon mit zu viel Vorurteilen an die Frage der Ausländer ran gehen, da irgendetwas den Hass schürt. Würden wir also die Ausländer offener empfangen, wobei ich mich nicht auf Sozialleistungen , die sind sehr gut, für manche zu gut sind, sondern auf das Zwischenmenschliche beziehe, würden sie sich wahrscheinlich auch besser integrieren. Es wundert mich nicht, dass sie unter sich bleiben, wenn sie von Österreichern als "Scheißtürken" beschimpft werden.

Gast: gast01
05.03.2010 15:18
0 4

.....

Sobald von Moslems die REde ist kommt gleich " die türken jenes die Türken das.

Viele Türken versuchen sich gar nicht erst zu integrieren. Sie reden nur untereinander.

Wegen solchen Leuten sollte man nicht auf alle anderen Moslems schließen.

Schön mal einen Moslem aus Bosnien kennengelernt?


Cuchulainn
03.03.2010 09:37
9 0

Freiheit oder Islam -

so lautet die Alternative.
Und wer's nicht glaubt, schaut nach Persien.

Gast: Friedrich
02.03.2010 21:17
10 0

Besitznahme statt Anpassung

Haben sie schon einmal eine türkische Großfamilie als Nachbarn gehabt?
(Islamische Sekte, ungefähr zehn Kinder, immer in türkischer Tracht, die Frauen in der Burka, die Hausordnung durch extreme Lärmbelästigung mißachtend, nicht arbeitend, von der Stadt Wien als Verein unterstützt, die perfekte Parallelfamielie und Mietnomaden).
Mietnomaden sind jene, die keine Miete zahlen und auf die Räumungsklage warten, was bis zu zwei Jahre dauern kann. Der Verantwortliche taucht unter und unter dem Namen eines anderen Mitglieds der Großfamilie beginnt der Terror woanders.
Zurück bleiben geschädigte Vermieter und frustrierte oder bereits ausgezogene ehemalige Nachbarn.
Diese Methode wird hundertfach angewendet, hat System und dank unserer laxen Gesetze etwas mir Eroberung und Besitznahme zu tun. Das macht Angst !!

Antworten Gast: ülkücü
04.03.2010 14:25
0 4

Re: Besitznahme statt Anpassung

Friedrich.Mietnomade da sie sich so gut auskennen sind sie einer.ich glaube sie sind ein Sozialfall,gehen sie arbeiten.

Antworten Antworten Gast: Friedrich
04.03.2010 16:01
3 0

Re: Re: Besitznahme statt Anpassung

Die Wahrheit über ihre Landsleute hören sie wohl nicht gern. Ist auch nicht gerade HALAL!

Antworten Antworten Antworten Gast: ülkücü
04.03.2010 16:32
0 3

Re: Re: Re: Besitznahme statt Anpassung

Friedrich.Was können migranten dafür,wenn sie und ihr gleichen nicht arbeiten und vom Amt leben und die miete nicht bezahlen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Friedrich
04.03.2010 17:14
3 0

Re: Re: Re: Re: Besitznahme statt Anpassung

Könnte ülkücü ein etwas verwirrter Haram-Türke sein??

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ülkücü
04.03.2010 18:18
0 3

Re: Re: Re: Re: Re: Besitznahme statt Anpassung

Friedrich sie müssen schon ihre Miete selber zahlen,ich kann ihnen nicht helfen,ich bin nicht das Amt,ich glaube sie sind verwirrt.

Antworten Gast: Billy Rubin
03.03.2010 09:18
0 5

Re: Besitznahme statt Anpassung

Sie schließen aus einem Einzelfall auf ein Allgemeinverhalten, was in Ihrem Fall zwar bedauerlich ist, aber die Realität verzerrt.
Verstehen S`mich nicht falsch, aber das kann Ihnen mit proletoiden "Altösterreichern" a la Mundl auch passieren.
Das hat aber mit dem Thema dieses Artikels nur am Rande zu tun.

Gast: mR
02.03.2010 18:36
1 6

Hass gegenüber den Islam ??

Und noch etwas: gehts mal auf die internethomepage von der fpö und lest euch den Artikel: "wir und der islam" durch. Und dann soll jemand behaupten, dass dieser Artikel irgendwie mit der österreichischen Verfassung vereinbar wäre!!!!

Antworten MALSI
02.03.2010 21:22
5 0

Re: Hass gegenüber den Islam ??

Habe den Bericht gelesen. Kurze Zusammenfassung:
1)FPÖ fordert scharfes Vorgehen gegen Ehrenmorde,Zwangsheiraten und Zwangshochzeiten
2) Religionsunterricht soll in dt. Sprache erfolgen.
3) Recht auf Meinungs- Presse- Versammlungs - Religionsfreiheit = ein Grundprinzip
4) Islam verdient unseren Respekt
5) Vormarsch des radikalen Islamismus ist zu stoppen
6) FPÖ steht für klare Trennung zw. Kirche und Staat.

Antworten Gast: schau genau
02.03.2010 20:47
5 0

Re: Hass gegenüber den Islam ??

Die FPÖ ist die FPÖ.
Man darf auch Kritik üben, ohne ein Blauer sein zu müssen. Lesen Sie noch einmal die Statistik weiter oben durch.
„Eine große Mehrheit - 71 Prozent - glaubt, dass der Islam mit westlichen Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Toleranz nicht vereinbar sei.“
71% !!!
71% Blauwähler?

Gast: mR
02.03.2010 18:15
0 2

Lernt die Menschheit nie aus seinen Fehlern??

Ich denke, dass die Menschheit einfach nie aus seinen Fehlern lernt. Früher warens die Schwarzen, dann die Juden und jetzt sinds die Muslime.

Und schätzt mal wie es mit den Judenhass angefangen hat. Ehrlich gesagt kann ich kein Vergleich zwischen den anfänglichen Judenhass damals und den Islamhass heute sehen.

Wieso ist die Menschheit so dumm, und steuert auf genau den selben Blödsinn, den sie damals gemacht hat, wieder hin????

Alle 3 Weltreligionen sind sich sehr sehr ähnlich und wenn irgend jemand ein Problem mit den Islam hat, dann hat er auch ein Problem mit den Judentum und Christentum!! Deshalb sollten wir alle drei Religionen respektieren und akzeptieren.

Antworten Kantig
03.03.2010 12:08
3 0

Re: Das Gesetbuch der Islamen fordert die Bahndlung der Ungläubigen minder dem Vieh - also Ungeziefer!

Es gib unzählige Websites die das Ausrotten der Ungläubigen mit Koransuren belegen.

Was meinen Sie, sollten wir den Islamisten zugestehen? Das Leben als Dhimies mit Tributzahlung an Moslems?

Antworten Gast: antonio
02.03.2010 22:56
3 0

Re: Lernt die Menschheit nie aus seinen Fehlern??

Was hat Islam mit Christentum? Es ist nicht dasselbe Gott! Er hat sowieso für Hölle geschafft (Sure32, 13), und Er irreführt wen Er will (z.B. Sure 6,39). Er straft und vergibt wen Er will (Sure 5,40). Er hat die Herzen der Menschen versiegelt, damit sie Koran nicht verstehen(Sure 2,7; 9,93; 6,25). In der Sure 2,65; 5,60 und 7,166 Habe ich gelesen dass Allah Juden in Schweine verwandelt hat. Das die Frauen halb so wert sind als die Männer, sogar die Männer sollen ihre Frauen in Ehe Bett meiden und schlagen (Sure 4,34). Das ist Allahs Liebe, Gerechtigkeit und Erbarmen. Dass Islam über alle Religionen steht (Sure 48,28; 61,9)heißt Toleranz und friedliche Zusammenleben. Oder die Kampfbefehle gegen Ungläubige (Atheisten, Polytheisten, Juden, Christen und alle nicht Muslime z.B. in Sure 9 Versen 5, 29, 111) soll Mann als Friede verstehen. Kämpfen um zu Töten steht 67-mal in Koran. Die Strafe die Koran verschriebt bei Stehlen, Ehebruch oder Abfall von Islam sind rigoros, Hände abhacken, Peitschen, Töten, Steinigen (z.B. S 4,15-16), das ist Allah Barmherzigkeit. Ein listige Gott, der beste Ranke macht( S 3, 54) . Gott der Kriege nicht nur toleriert sonder befiel. Solchen Gott nennen wir anderes.

Antworten Gast: Klarsicht
02.03.2010 20:58
2 0

Re: Lernt die Menschheit nie aus seinen Fehlern??

In der Tat, richtig erkannt : Ich habe ein Problem mit allen Religionen.
Das Drittel Moral lass ich gelten, Zweidrittel Mystik sind mir suspekt.

Gast: Truth well told
02.03.2010 13:31
4 0

Grüss Gott miteinander

Danke für die sehr lesenswerten Kommentare, Denkanstöße etc. Es lebe die politische Inkorrektheit.

Antworten MALSI
02.03.2010 15:26
1 0

Re: Grüss Gott miteinander

Grüß Sie auch Gott, lieber Truth well told.
Über 480 Beiträge in den letzten 2 Tagen!
Das Thema bewegt die Menschen offensichtlich...

Gast: Beobachter
02.03.2010 12:45
4 0

Schon viel mehr Tuerken in Oesterreich als 1529!!!

Und da wundert sich einer dass die Restoesterreicher langsam Angst bekommen.....

Antworten Gast: Oesterreicher
02.03.2010 14:36
0 3

Re: Schon viel mehr Tuerken in Oesterreich als 1529!!!

Es sind auch schon viel mehr Österreicher in der Türkei als 1529. Und die Türken fürchten sich nicht vor uns. Nicht alles, was hinkt, ist ein Verlgeich...

Logiker
02.03.2010 12:11
8 0

Wir haben zurecht Ansgt...

denn diese hinterwäldlerische Religion hat bei uns nix zu suchen.

Wenn alles und noch mehr eh so super ist bei denen, sollen sie auch bleiben, wo sie sind und sich gegenseitig die Schädel einschlagen.

Antworten Gast: x
02.03.2010 14:58
0 9

Re: Wir haben zurecht Ansgt...

logiker euch gehts doch nicht um die muslime oder Christen,euch gehts doch nur um brauner gedankengut,ihr versucht krampfhaft propaganda zu machen,ich muss dich leider enttäuschen das wird so nichts,gib dir etwas mehr mühe,wir beobachten euch.

Antworten Antworten byrig
02.03.2010 23:58
3 0

Re: Re: Wir haben zurecht Ansgt...

willst du drohen?wir lassen uns nicht von euch hier bedrohen!im übrigen:lern erst einmal deutsch!

 
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