09.09.2010 08:30 | Meine Presse Merkliste0

Studie: Österreich macht Fortschritte in Ausländerpolitik

02.03.2010 | 11:35 |   (DiePresse.com)

Der Europarat lobt positive Entwicklungen in der heimischen Ausländerpolitik. Asylwerber seien aber nach wie vor einem negativen Klima ausgesetzt. Schuld daran seien "bestimmte Politiker und Medien".

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Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) lobt in einer aktuellen Studie "positive Entwicklungen" in der österreichischen Ausländer- und Menschenrechtspolitik. Es seien "Fortschritte festzustellen", hieß es in dem am Dienstag veröffentlichten vierten Länderbericht der Experten des Europarates.

Die ECRI übt aber auch Kritik: Asylwerber seien in Österreich nach wie vor einem negativen Klima ausgesetzt, das zu einem Gutteil "von bestimmten Politikern und Medien" erzeugt werde. Außerdem hätten sie nur beschränkt Zugang zu einem Rechtsbeistand.

Schwarze und Muslime seien nach wie vor der Gefahr ausgesetzt, Opfer von Rassismus und Diskriminierung zu werden, heißt es in dem Bericht. Auch die Roma würden immer noch "auf gravierende Schwierigkeiten" stoßen. Außerdem gebe es antisemitische Vorurteile, stellt die Studie fest. Sowohl jüdische als auch muslimische Gedenkstätten, Friedhöfe und religiöse Kultstätten seien Berichten zufolge Gegenstand von Schändungen.

Positiv hob die Kommission des Europarats die Verabschiedung von Gleichbehandlungsgesetzen durch die Bundesländer im Jahr 2005 und 2006 hervor. Dennoch gebe es in diesem Bereich noch Lücken, und den Organen zur Bekämpfung von Diskriminierung fehle es an struktureller.

Ausländer in Sonderschulen "überrepräsentiert"

Im Bildungsbereich hätten die Behörden Maßnahmen ergriffen, um auf die Benachteiligung von nichtösterreichischen Kindern zu reagieren. Kinder von Ausländern seien aber etwa nach wie vor in Sonderschulen "überrepräsentiert", kritisiert der Bericht.

IAuch Initiativen zur Förderung der Integration heben die Experten positiv hervor. In Wien etwa gebe es jetzt eine eigene Abteilung für Integrationsangelegenheiten im Magistrat. Außerdem habe sich Österreich "ernsthaft bemüht", Beamte der Strafgerichtsbarkeit zum Thema Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und den entsprechenden rechtlichen Bestimmungen zu sensibilisieren und auszubilden. Eine "erfreuliche" Initiative in Wien sei es, Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund zu rekrutieren.

 

 

 

(APA)

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75 Kommentare
1 2 3
Gast: spezi79
06.03.2010 08:37
0 0

Bericht TAZ

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/sorge-ueber-rassismus-in-oesterreich/

Das sehen anscheinend Journalisten von anderen Länder ganz anders!

curcuma
04.03.2010 13:20
1 0

auch grenzdebile haben originelle berufswünsche !

z.b. generaldirektor,mediziner aber aus leeren köpfen - wie soll das funktionieren?

unsere kinder verstärkt in sonderschulen unterbringen,damit sich die bebauernswerten migranten nicht so benachteiligt vorkommen ?


Gast: Gastname
04.03.2010 03:10
1 0

Überschrift

Übersetzung

Wir vom Europarat wollen unser Gehalt maximieren.

biedermann
03.03.2010 22:36
0 0

Quidquid id est,

timeo ECRIos et dona ferentes

Gast: ceterum censeo
03.03.2010 15:38
1 0



Antworten Gast: tubel
03.03.2010 20:01
0 0

Re: Islamische Sitten

Nach Ihrer Logik ist es aber auch (nieder)österreichische Sitte. Ich sag nur: Fritzl und Priklopil!

jaja die ecri

und mit ihr verbandelt die claudia roth.

der untersuchungsbericht, der dann in der schublade verschwunden ist, weil er ergeben hat, dass es an ti se mit ismus vor allem bei mo ha mm edanern gibt und das darf ja nun gar nicht sein.

mfg
mc

Gast: BigBrain
03.03.2010 01:29
0 1

Marokkaner ist Bürgermeister

Schon die Aussage an sich zeigt ja wie die Österreicher ticken .

Aber die Schuld liegt nicht bei eurem Volk sonder es liegt an der Probagand die man euch seit Jahrzehnten ins hiern einhämmert

Was eint ihr das nihr frei ohne jeglichen einfluss seit es ist ein leichtes sich mal eure Gesetzte für Migranten und Asylanten im Internet anzuscheuen

Noch was am Rande wir Migranten egal aus welcher Nation sind es dich euch es ermöglichen diesen Lebenstandart zu halten aber keine Sorge es wird die Zeit kommen oder sie ist eigentlich schon da wo ihr händeriengent nach Fachkräften und Hochqualifizierte sucht

Aber euer ruf alls Rassiestern staat ist bis ans Hinterste winckel der welt angekommen oh das gielt auch für die BRD


Antworten Gast: Gast
03.03.2010 21:12
0 0

Re: Marokkaner ist Bürgermeister

Deutsches Sprach = schweres Sprach, nicht war?

Was wollte uns dieser Werbespot eigentlich sagen?

Antworten Antworten Gast: re: BigBrain
04.03.2010 17:05
0 0

Re: Re: Marokkaner ist Bürgermeister

Was uns BigBrain damit zu verstehen geben will? Na, dass er einer jener Hochqualifizierten ist, nach denen wir alle händeringend suchen! *hüstel

Cuchulainn
03.03.2010 09:09
0 0

Fortschritte...

Ja, das belegt unser "BigBrain", einer von vielen "Hochqualifizierten", die man in unser Land gepresst hat.

Re: Marokkaner ist Bürgermeister

18 fehler in 12 zeilen. big vielleicht, aber qualitativ nie.

mc

Re: Marokkaner ist Bürgermeister

genau. mit solchen deutschkenntnissen sichern sie garantiert unseren lebensstandarD!

mc

siddh
03.03.2010 08:22
3 0

Re: Marokkaner ist Bürgermeister

Wenn wir, wie du sagst, bis ans hinterste Eck als Rassi.sten bekannt sind, frage ich mich, wie es zu einem derartigen Anstieg an Asylwerbern, Migranten und illegaler Einwanderer kommen konnte.

Alles Masochisten?

Oder ist es nicht so, dass unsere sozialen Leistungen gut darüber hinweg trösten?

Gast: Zeus
02.03.2010 23:49
1 0

In Rotterdam ist mittlerweile ein eingewanderter Marokkaner Bürgermeister


Gast: Goetz
02.03.2010 22:37
2 0

Der Europarat

kann uns im Arsch lecken!

Antworten Gast: Jupiter
03.03.2010 05:58
0 0

Re: Der Europarat

Das tut er aber nicht!

Cuchulainn
02.03.2010 22:37
2 0

"du machst Fortschritte"

sagte der Lemmingswächter zum Lemming. Bald bist du über der Klippe!

Gast: ecrifan
02.03.2010 22:00
0 0

lieb von euch ..

das ihr fortschritte attestiert .. immerhin seid ihr 1993 in wien gegründet worden, und soweit bekannt ist, kommt die ecri sehr gerne nach wien ..
klar, hat ja auch vorteile, wenn die stadt sauber ist, nicht von slums umzingelt ist, die leute sich im wesentlichen noch zivilisiert benehmen, niemand auf der strasse niedergestochen wird, nicht alle verschleiert durch die strassen gehen müssen, frauen autofahren dürfen, ohne ihren mann zu fragen, ob er es erlaubt und man das wasser aus der wasserleitung einfach so trinken kann und auch genug davon da ist .. nicht zu vergessen die guten mehlspeisen und die oper ..

Gast: Sam
02.03.2010 21:25
2 1

Ausländer in Sonderschulen "überrepräsentiert"

Kein Wunder, wenn die perfekten Parallelgesellschafter selbst kaum Deutsch sprechen, ihre Kinder nur sporadisch in die Schule schicken und erwarten, dass sie nicht von einer "Ungläubigen Lehrerin" unterrichtet werden.
Diese Studie ist eine Frechheit!
Das negative Klima kommt vom "Nichtanpassungswillen" vor allem der Muslime.

Antworten Gast: jou
02.03.2010 22:10
0 0

Re: Ausländer in Sonderschulen

...und da wir es laut diesen Gscheiterln ja ohnehin weiter nicht schaffen die armen "Migras" zu integrieren, diese Leuchten aus den anderen Ländern aber den vollen Durchblick haben, das alles ja nur ein Gewinn sein kann, geben wir ihnen (da wir ja nicht neidig sind) den Rest unserer nicht aufzuarbeitenden "Gewinne"...die können sie dann ja (gewinnbringend) auf ihre gescheiteren Länder verteilen, die dortigen Autochthonen lechzen ja geradezu danach ..oder etwa nicht?
P.S. Sollte dies (was ich natürlich nicht glaube, da es sich hierbei ja um wahre Humangiganten handelt) denn doch nicht der Fall sein, dann gibt's noch immer eine Lösung: PAPPEN HALTEN

Gast: Michl1
02.03.2010 20:07
4 0

Was soll das????

Das muß ich derpradler recht geben.Eins ist komisch,die Italiener schicken fast alle zurück,da regt sich keiner auf,nur über das kleine Österreich,da hauen alle mit der Faust trauf,und unsere Regierung sagt noch danke,haben wir wirklich im eigenen Land keine Rechte mehr?Sondern nur die Ausländer?Es fängt schon in der Schule an 20Ausländer und drei Österreicher,was soll das.Wir müssen uns nach den Ausländern richten,das fängt schon im Kindergarten an.UND DAS SEHE ICH NICHT EIN.

derpradler
02.03.2010 19:02
5 1

eine Frechheit!

Sollen wir zu den Muslimen überlaufen? Sollen alle die keiner Religionsgemeinschaft angehören
auswandern? Sollen wir Präpotenz mit KUSCHEN beantworten?
Wenn "Wir" denen nicht passen, sollen sie wieder da hin gehen woher sie gekommen sind!

Monica
02.03.2010 18:09
3 2

Ahnungslos

Man kann nur froh sein, dass diese Eurododeln keine Exekutivgewalt haben. Vom wiklichen Leben keine Ahnung aber Schwätzen. Wahrscheinlich müssen diese Leute hin und wieder eine Meldung loslassen, um Ihre Daseinsberechtigung bzw. ihre Bezüge zu untermauern.

spanky
02.03.2010 18:32
2 0

Re: Ahnungslos

Dass diese Eurododeln keine Exekutivegewalt haben, da muss ich sie leider enttäuschen! In Wirklichkeit sieht es nämlich anders aus. Vor allem nach der Ratifizierung des "Vertrags von Lissabon". Das Schlagwort heißt http://www.eurogendfor.eu/

http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1447

Der Passus mit "riot control" ist äußert erschreckend! Dieser wird in der EU in naher Zukunft (hier sprechen wir nicht von Jahrzehnten sondern nur mehr von wenigen Jahren) vermehrt zur Anwendung kommen z.B.: Frankreich um einige zu nennen.

Des weiteren kann die EUROGENDFOR auch ohne Zustimmungen eines souveränen (EU)-Landes auf dessen Hoheitsgebiet eingesetzt werden um Aufstände, Regime etc. niederzuschlagen. Das Kommando der EUROGENDFOR ist dann jedoch NICHT dem jeweiligen (invasierten) Land unterstellt.

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