11.02.2012 23:42 | Meine Presse Merkliste0

Brinek: „Zu viele Beamte langweilen sich“

24.03.2010 | 18:19 |  CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

Die von der ÖVP nominierte Volksanwältin Gertrude Brinek kämpft gegen „Bore-out“ und für ein flexibles Dienstrecht. Derzeit hätten Beamte kaum Umstiegsmöglichkeiten, kritisiert Brinek.

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WIEN. Volksanwälte kümmern sich gemeinhin um Bürger, die ihre Probleme mit der Verwaltung nicht ohne Hilfe in den Griff bekommen. Die Themen sind vielfältig, auch für Gertrude Brinek. Trotzdem lässt sich die von der ÖVP nominierte Volksanwältin nicht davon abhalten, die Verwaltungskontrolle weiter und über den konkreten Einzelfall hinaus zu sehen. Dabei musste sie mancher Unsinnigkeit nicht lange nachspüren. Was Brinek am meisten aufregt, ist das Grassieren des sogenannten Bore-out-Syndroms. „Es gibt tatsächlich zu viele Beamte, die sich langweilen. Das kann's doch nicht sein“, wundert sich Brinek. Bore-out ist eine Art Kontrapunkt zum Burn-out – deswegen aber nicht weniger unangenehm für die Betroffenen. Unterforderung kann nämlich ebenso zu Depressionen führen wie Überforderung.

Dennoch, fragt sich die Volksanwältin: „Was denkt sich einer, der gerade seinen Job verloren hat, wenn er liest, dass es einen Morbus Fadheit gibt? Der glaubt, er ist auf einem anderen Planeten.“ Deshalb drängt Brinek auf ein flexibleres Dienstrecht für Beamte.

 

Zu viele weiße Elefanten

Es müsse nicht nur Platz für Aufsteiger, sondern auch für Umsteiger geben. „Jetzt ist das System nur vertikal, nicht horizontal durchlässig“, so Brinek. Wer in einem Ministerium nicht mehr gebraucht werde, habe meistens keinerlei Chance, sich woanders nützlich zu machen. Vor allem im Verteidigungsressort gebe es Dutzende weiße Elefanten – eine Verschwendung und eine Belastung für die Betroffenen. Zählt man die Tausenden bei Post und Telekom unterbeschäftigten Mitarbeiter dazu, gäbe es noch weit mehr Bore-out-Opfer.

Noch etwas ist Brinek ein Dorn im Auge. Die Möglichkeiten, im Bundesdienst in Karenz zu gehen, seien einfach zu exzessiv. Außerdem seien die Dauer des Karenzurlaubs mit bis zu zehn Jahren viel zu lang und der Versetzungsschutz zu weitreichend. „Noch dazu, wenn man bedenkt, dass die jeweiligen Dienststellen nur für fünf Jahre eine Ersatzkraft einstellen können.“

Brinek will die Sache daher radikal angehen: „Was ein Holler im Dienstrecht ist, gehört weg.“ Das habe sie auch ihren Parteikollegen in der Beamtengewerkschaft gesagt, die dort gemeinhin das Sagen haben. Es müsse doch möglich sein, eine vernünftige, geldschonende Verwaltungsorganisation auf die Beine zu stellen. Augenfällig ist zum Beispiel auch, dass der Bund drei Putzdienste je nach Höhe der zu bewältigenden Verschmutzung – bis zum Schreibtisch, bis zum Fenster, bis zur Decke – beschäftigt. Wenn dann eine Glühbirne zu wechseln ist, dann schreitet eine Volksanwältin am besten selbst zur Tat, weil sie die Hausarbeiter nur per Weisung legal auf die Leiter bringen könne.

 

Teure Auslagerungen

Und noch etwas ist Brinek ein Anliegen: Die Auslagerungen sind endlich zu evaluieren. Da hat vieles die Verwaltung nicht vereinfacht, sondern vielfach nur zu Doppelgleisigkeiten geführt. Konkret wisse sie das aus dem Universitätsgesetz (UG). Sie ist sich aber sicher, dass es lohnt, auch bei den anderen, etwa 100 in den letzten Jahrzehnten ausgelagerten Verwaltungsbereichen einmal genauer nachzuschauen, was das gebracht hat. Brinek ist überzeugt, dass sich der Personalstand in der Bundesverwaltung dadurch nicht entsprechend reduziert hat.

AUF EINEN BLICK

Gertrude Brinek, seit Sommer 2008 Volksanwältin, fordert eine Totalreform des Beamtendienstrechts. Dass das Phänomen Bore-out zunehme, liege daran, dass die Mitarbeiter kaum Umstiegsmöglichkeiten haben. Man könne sich so viele weiße Elefanten aber nicht leisten. Außerdem seien die exzessiven Karenzzeiten einzudämmen und die Ausglie-derungen auf Effizienz zu prüfen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.03.2010)

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60 Kommentare
 
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Gernot H.
26.03.2010 15:07
0 0

Zu viele Politiker langweilen sich auch

wegen chronischer Nutzlosigkeit, kann man den Bundesrat gleich mal ganz einsparen, 100 NR Abgeordnete reichen , und die Landtage kann man auch personell auf ein Mindestmaß reduzieren. Aber eigenartiger Weise wollen Politiker nie an Abgeordneten sparen, merkwürdig nicht?

Gast: 1
26.03.2010 04:53
0 0

Zu viele Beamte langweilen sich...

für ca. EUR 1.500,-- im monat würde ich mich gerne langweilen.

Gast: Bock & Gärtner
25.03.2010 18:07
0 0

Weiße Elefanten???

Die vielen Leistungsträger, die SPÖ und ÖVP nach einem Minister-Farbwechsel aus Führungspositionen entfernen, kaltstellen und mit den Worten "In den kommenden fünf Jahren legen wir keinen Wert auf Ihre Mitarbeit" in den Volksgarten zum Taubenfüttern geschickt werden?

Der Frustrationsgrad ist selten höher als im öffentlichen Dienst. Kaum wo ist Willkür im Umgang mit Mitarbeitern größer. Kaum wo ist die Abhängigkeit der Mitarbeiter vom Dienstherrn (und seinen Ruhestandsregeln) größer.

Etwas weniger Beamte, etwas weniger Einfluss von FSG und ÖAAB bei Postenbesetzungen, dafür wesentlich höhere Gehälter und radikale Umstellung auf ASVG-Pensionen (Haupthindernis für Durchlässigkeit zwischen privaten und öffentlichen Karrieren). Und etwas weniger Dampfplauderei im Beamtenministerium.

Gast: gast
25.03.2010 16:54
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wir werden von trotteln regiert!

und es scheint wir müssen uns bis zum endgültigen show down damit abfinden.

Gast: brinekfan
25.03.2010 14:42
0 0

Dei dame hat aber ein wichtiges Detail vergessen

die derzeit von post und Telekom bezahlten Beamten müssten, wenn sie "zwangshalber" in ein Bundesministerium (z.B. Bolizei) versetzt werden, wieder vom Bund - also vom Steuerzahler - finanziert werden.
Derzeit werden sie von Aktiengesellschaften entlohnt (deren Besitzer sich in der Mehrheit im fernen Ausland befinden).

Also - budgetär wäre das ein Schuss ins Knie, wenn der Staat (=Steuerzahler) sich die relativ teuren - da alten - Beamten wieder ans Bein bindet, um sie für untergeordnete Tätigkeiten einzusetzen.

Mich wundert, dass die Frau hier solche "Details" vergisst udn alle Beamten als gleich ansieht....

Versetzung - schön und gut, aber vermutlich könnte es dann wieder zu Ungerechtigkeiten kommen - im "geschützten" Bereich, etwas Schulwesen würde der Kuschelkurs weitergeführt werden, bei den ausgelagerten Betrieben würden verm. die dortigen Beamten herunterversetzt, und ihre Rechte verlieren; weil ja der Dienstgeber nicht politisch besetzt ist sonder rein ökonomisch handelt...

Antworten DerÄtzer
25.03.2010 18:33
0 0

Re: Dei dame hat -- Wieso zahlen Konzerne Beamten?

Sie meinen die Korruption ist schon so weit fortgeschritten, daß in Ministerien Beamte bezahlt werden um den von Steuerzahlern finanzierten Beamten ein Leben in aller Bequemlichkeit zu ermöglichen?

Man wird doch immer wieder überrascht!

Antworten Gast: ET
25.03.2010 16:12
0 0

Re: Dei dame hat aber ein wichtiges Detail vergessen

So ganz stimmt Ihre Aussage dann doch nicht.

Bei der Post ist zu 53% die ÖIAG der Eigentümer, also wieder der Ö Staat. Die ÖIAG sitzt nicht im fernen Ausland!

Die Telekom ist zu 27,37% im Besitz der ÖIAG.

Bei beiden Unternehmen hat der Staat (=Parteien) die volle Kontrolle und bestimmt auch die Aufsichtsräte und den Vorstand. Sind ja schöne Posten für die Genossen und Parteifreunde.

Die Masse der Österreich brennt immer!

Entweder durch zu hohe Gebühren oder durch schlechte Leistungen, oder auch durch einen Wertverlust oder geringe Dividenen an den Staat. Dieses UnRechte der Pragamatisierten fallen immer auf die Menschen der Realwirtschaft zurück, welche für die Privilegien dann noch mehr Leistung bringen müssen, welche auch mit Zwangsabgaben abgeschöpft wird.

Es scheint mit der Ökonomie stehen Sie etwas auf Kriegsfuss.

Antworten Gast: 1020
25.03.2010 16:04
0 0

Re: Dei dame hat aber ein wichtiges Detail vergessen

Werter brinekfan,
bei Post und Telekom wird rasant in den Ruhestand versetzt - damit kommt der Staat wieder zu 100% für die Frühpensionisten auf.
Diese Unternehmen denken wirtschaftlich, aber eben betriebswirtschaftlich und nicht volkswirtschaftlich.
Wir werden alle für diese Aus- und Umlagerungen zahlen.

Antworten Antworten Gast: kaputzi
25.03.2010 16:35
0 0

Re: Re: Dei dame hat aber ein wichtiges Detail vergessen

meines Wissens nicht.Die vielen Frühpensionierungen wurden ja gestoppt.
Im Gegensatz zu den Ländern oder Bund (Z.B. Lehrern) wird die Pensionierung auch bei schwerwiegenden Krankheitsfälle nicht genehmigtm, da die zuständige Behörde nicht dem Einfluss des Dienstgebers unterliegt.

Es wurden lt. Zeitungsmeldung z.B. voriges Jahr inWien 640 Magistratsbeamte in Vorrhuhestand versetzt - Alter im Schnitt 52 Jahre (lt. Artikel von KZ).
Die massiven Frühpensionierung gibt es snst nur bei ÖBB, die aber eine eigene "Pensionsierungsbehörde" hat.

Antworten Antworten Antworten Gast: ET
25.03.2010 17:36
0 0

Re: Re: Re: Dei dame hat aber ein wichtiges Detail vergessen

Den "anderen Österreichern", welche den Wahnsinn der Pragamtisierten bezahlen müssen ist es vollommen egal, ob Ruhestandsgenüsse ausbezahlt werden oder aber für Aktive, welche nichts für die Gemeinschaft beitragen, die Löhne bezahlen müssen.

Diese Menschen müssen dann entweder bei gleich schwachen Gehalt mehr leisten, oder aber gleich viel leisten und auf Rellöhne verzichten. Anders geht das nämlich nicht!

Es ist daher vollkommen egal, ob diese Unnötigen von der ÖBB, der Stadt Wien, einem Bundesland, einer Bundesbehörde oder sonst wo sitzen.

Es sind alles Volksschädlinge und per Gesetz dazu verordnet. Es ist ein Versagen der Regierungen. Damit ist es ein Versagen der Parteien.

Ich halte einen lebenslangen "Vertrag", welcher dann noch ein 3. bezahlen muss, prinzipiell für Sittenwidrig. Ich halte auch eine Vertrag wo es nur eine einseitige Leistungserbringung für Sittenwidrig.

Gast: krawutzi
25.03.2010 12:18
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Empfehlung !

Allen unter 40 jährigen Neidern (und innen) empfehle ich: Meldet Euch beim Bund, Land, Gemeinde und werdet Beamte - dann seht ihr die Wirklichkeit.

Allen über 40 jährigen Neidern (und innen) empfehle ich: Klagt nach dem Gleichheitsgrundsatz, warum ihr über 40 Euch nicht melden könnt.

Allen (und Allinnen), die beides nicht tun empfehle ich:
Haltet einfach Euere neid- und hassdurchzogene Meinung zurück - denn ihr hättet o.a. Chance nutzen können, wie tausend andere das taten und heute von Euch beschimpft werden!

Antworten Gast: Gast
25.03.2010 15:50
0 0

Re: Empfehlung !

Danke für die Empfehlung!
Ich empfehle Ihnen einmal zu arbeiten und Geld zu verdienen um zu sehen wo dieses den her kommt. Dann verstehen sie, wir wollen nicht tauschen, aber auch nicht ihr unsinniges tun oder nichtstun finanzieren!

Antworten Gast: Ösi
25.03.2010 14:01
0 0

Re: Empfehlung! Nur nicht hysterisch werden.

Ein Symptom für das Bore-out Syndrom ist die leichte Erregbarkeit bis hin zur Hysterie.
Ist doch eh egal ob man den krankhaft Leistungsunfähigen den Lebensunterhalt mit Gehaltszahlungen oder Sozialhilfe finanziert. Den "Beamte" ein Gehalt zu zahlen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie nicht ganz umsonst auf der Welt sind, ist sogar therapeutisch ausgezeichnet. Bei vergleichbar erkrankten Nulleistern und Realitätsverweigerer kommen sonst klinisch immer Suicidphantasien.

Antworten Antworten Gast: london5
25.03.2010 17:25
0 0

Re: Re: Empfehlung! Nur nicht hysterisch werden.

Bei Ihnen scheint tatsächlich schon die Lehrkraft in der Volksschule versagt zu haben, anders ist Ihre seltsame Rechtschreibung nicht zu erkläern.

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"Zu viele Beamte langweilen sich"

Das wäre ja nicht so schlimm, wenn nicht wir ASVG-Deppen diese Faulheit, äh pardon, diese Unausgelastetheit mit unseren Steuermitteln finanzieren müssten. Aber natürlich erhöht diese "grosse" Koalition Steuern und Abgaben wo es nur geht anstelle ENDLICH einmal substanziell im öffentlichen Bereich EINZUSPAREN und Effizienzen dort umzusetzen.

Gast: Ösi
25.03.2010 11:21
1 0

Geh bitte!!!

gehts net immer auf die Beamten los! Die haben schließlich nichts gemacht.
Jeder weiss, dass die Beamten noch nie etwas getan haben. Und wer sein Lebtag nie etwas macht (gibt eh nur die Beamten, die das konsequent durchhalten) für was soll man die verantwortlich machen?
Und ob ein Beamter 10 oder 50 Jahre in Karenz geht, wem fällts auf? Abgehen tut er ja keinem. Und wenn man ihm nicht die Transferleistung Beamtengehalt überweist, na dann müsste man ihn ja mit der Sozialhilfe durchfüttern. Ist quasi eh dasselbe.

derpradler
25.03.2010 11:09
0 0

wr solche generelle Meinungen

von sich gibt, ist JEMANDEN verpflichtet!

Gast: Gast
25.03.2010 11:07
0 0

mit 180 sachen in die sackgasse

jetzt hat man für faulitis halt ein schönes politisch korrektes wort gefunden.
das die einzige heilung dieser menschen und mit verlaub auch dieses erkrankte politische beamtete system, darin besteht endlich alle kündigen zu können die entweder nicht wollen (!), aber auch die die man nicht braucht - fertig.
und wenn jetzt gutmenschen meinen, das das zu brutal ist, dann kann man denen garantieren, das die brutalität, die nach der unfinanzierbarkeit dieses an die wand gefahrenen staates kommt, noch brutaler sein wird

Gast: Peter Schober
25.03.2010 09:45
2 0

Wo bleibt der Neugebauer?

Es muss sofort irgendjemand sein übliches Klagelied auf die überlasteten Beamten anstimmen!

Zur Not stelle ich mich zur Verfügung.

Antworten Entropix
25.03.2010 10:36
0 0

Re: Wo bleibt der Neugebauer?

deswegen fordern wir durchgezogene weiße Mittellinien in den Amtsgängen, damit die zu spät Kommenden nicht mit den zu früh Gehenden kollidieren!

Antworten Gast: vbn
25.03.2010 10:23
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Wie viele Tage ...

... haben Sie schon im Bundesdienst gearbeitet?

Ich bin (stolzer) Beamter in gehobener Stellung - würde das aber heute nicht mehr werden, weil die Unkündbarkeit die Nachteile medialer Vernichtung, Hetze, Neid und Missgunst gegenüber einem einst angesehenen Berufsstandes nicht mehr wettmacht.

Aber jetzt - wo die schwachen von den fetten Jahren abgelöst wurden - halt ich die paar Jahre bis ich mit 55 in Pension gehe auch noch aus :-)

Welchen, für die Gesellschaft ach so wichtigen, leistungsorientierten und natürlich völlig unterbezahlten Beruf üben Sie - und all die anderen NEIDER - aus?

Antworten Antworten Gast: ET
25.03.2010 16:17
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Na Du stolzer Gockel in gehobener Stellung?

Ich kann mich noch an einen Kommentar erinnern wo Du Deine schwierige Tätigkeit mit den Akten beschrieben hast.

Ist heute Aktenschlichten schon eine gehobene Tätigkeit?

Macht aber nichts. Im früheren Rußland war der Chef eine 3er Putzkolonne auch schon Ingenieur und damit in "stolzer gehobener Stellung"

Gast: 1020
25.03.2010 09:07
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Moment!

Frau Brinek ist diejenige, die sich in letzter Sekunde vor Wirksamwerden des UG 2002 noch an der Uni Wien definitivstellen (verbeamten) ließ...so gesehen, diese Kritik, naja...

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Danke Herr Präsident Neugebauer

Neugebauer und seinen Freunden verdanken wir diese Situation. Aber das ist ihm egal, Hauptsache er behält die Macht und wir bezahlen diesen Unsinn. Die Menschen und Beamten sind ihm im Grund gleichgültig.

Antworten Gast: Neuqebauer
25.03.2010 16:21
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Re: Danke Herr Präsident Neugebauer

Endlich jemand, welcher meine Arbeit auch zu schätzen weis. Genau dafür habe ich Jahrzehnte gearbeitet. Zu bemerken ist noch, dass es meine Aufgabe war den öff. Bediensteten ordentliche Arbeitsbedingungen zukommen zu lassen. Ich habe meine Aufgabe sehr gut gelöst und kontrolliere heute Österreich.

Wenn ich will, dann steht in Österreich alles. Wasser, Strom, Gas, Flüge, Bahn, alles stelle ich ab wenn ich will. Auch das Regieren kann ich abstellen. Oder glauben Sie die Regierung würde auch nur 1 Gesetz ohne meine Beamten nur entwerfen können?

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Weg mit dem Beamtenstaat

Pragmatisierung aufheben und mit Fußtritt hinausschmeissen. Und sollte sich Widerstand regen: Milität u. Schiessbefehl. Die Erfahrung zeigt, dass man mit den Beamtenschmarotzern nicht mehr anders verfahren kann. Wem dass zu brutal ist, der soll sich klar sein, dass die Alternative der Untergang der Republik ist (mit allen Konsequenzen). Im Besten Fall fängt uns die BRD auf, im Schlimmsten Fall werden wir von unseren "slawischen Freunden" übernommen und haben noch eine Stunde Zeit, unsere 30 kg Marschgebäck einzupacken. Darum muss das Beamtengesindel weg, und zwar sofort u. radikal.

 
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