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Die Rebellion des Mittelstands

01.04.2010 | 09:56 |  von Martina Salomon und Martin Fritzl (Die Presse)

Eine neu gegründete, überparteiliche "Mittelstandsvereinigung" will politischen Druck ausüben und für gerechtere Verhältnisse in Österreich sorgen. Politisches Ziel ist ein schlanker Staat mit möglichst niedrigen Steuern.

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  • Mittelstandsvereinigung Österreich

Wie „ausgesackelt“ ist der österreichische Mittelstand? Viel zu sehr, meinen die Betroffenen. Zunehmend bildet sich Widerstand der „Nettozahler“ im Sozialsystem. Denn diese werden immer weniger: Nur noch ein Viertel der Österreicher – beziehungsweise 1,9 von 3,9 Millionen Erwerbstätigen – zahlen mehr ins System ein, als sie an Leistungen empfangen.

Die ÖVP hat dieses Thema mit der Debatte um ein „Sozialtransferkonto“ – allerdings etwas ungeschickt – zu besetzen versucht. Mittlerweile hat die SPÖ dies (unter anderem mithilfe der Umbenennung in „Transparenzdatenbank“) abzuwürgen versucht.

Für den Wirtschaftsforscher Bernhard Felderer vom Institut für Höhere Studien ist der Befund klar: „Der Mittelstand wird ganz schön geschröpft.“ Im internationalen Vergleich gebe es hohe Steuer- und Sozialversicherungsabgaben. Unter diesen Umständen zu arbeiten sei wenig attraktiv. Auf der anderen Seite profitiere der Mittelstand (laut Felderer zwischen 40.000 und 100.000 Euro Jahresbruttoverdienst) kaum von den Transferleistungen, die mit diesen Steuern finanziert werden – es sei denn, man hat viele Kinder.

Grafik: Gregor Kärfer, Illustration: Lilian Panholzer

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Förderungen streichen

Dass es zu einer gewissen Umverteilung kommen muss, ist auch für Felderer nachvollziehbar, derzeit gehe man da aber zu weit. Die Konsequenz daraus: Bei der nächsten Steuerreform dürfe man nicht nur auf die unteren Einkommensschichten schauen, sondern müsse auch den mittleren Bereich entlasten. Was aber auch bedeute, dass es gleichzeitig ausgabenseitige Maßnahmen geben müsse. Felderer sieht da nicht gleich die typischen Sozialausgaben im Mittelpunkt: Man solle auch die Frage stellen, ob der Staat unbedingt den Wohnbau, bestimmte Sparformen oder aber auch Sportvereine fördern müsse.

Grafik: Gregor Käfer Doch von derartigen Einsichten ist die Politik derzeit noch weit entfernt. Um da Druck zu machen, hat sich eine eigene „Mittelstandsvereinigung“ gebildet, die nächste Woche präsentiert wird. Der prominente, mittlerweile pensionierte ORF-Journalist Walter Sonnleitner hat sich als (ehrenamtlicher) Präsident zur Verfügung gestellt. An der Spitze der Bewegung werden weiters die Unternehmer Robert Glock und Veit Schalle sowie der Anwalt Alexander Scheer stehen. Um 120 Euro Jahresmitgliedsbeitrag ist man dabei. Die derzeit aufgelisteten Mitglieder der Gruppierung – nicht aber Sonnleitner selbst – weisen eine Schlagseite in Richtung BZÖ auf. Allerdings sieht man sich strikt überparteilich.

Live-Chat
Chat mit Walter Sonnleitner am 6. April von 12:30 bis 13:30

Den Mittelstand definiert der Generalsekretär der Vereinigung, Hannes Thomasberger, im Gespräch mit der „Presse“ so: „Jeder, der den Sozialstaat finanziert.“ Diese Gruppe werde in der Parteienlandschaft derzeit aber nicht wirklich vertreten. Man wolle daher ein aktives Netzwerk bilden, das sozusagen „Watchdog“ ist, aufklärend wirkt und seine Klientel im Notfall sogar juristisch verteidigt. So ist es laut Thomasberger durchaus vorstellbar, die kürzlich in Wien abgehaltene Volksbefragung genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn dabei könne es sich um Amtsmissbrauch einer wahlwerbenden Gruppe, nämlich der Wiener SPÖ, handeln. Die Folgekosten mancher Maßnahmen (etwa U-Bahn-Betrieb in der Nacht), trägt natürlich – erraten – der Mittelstand. Kritisch steht die neue Vereinigung auch der Zwangsmitgliedschaft bei den Kammern gegenüber.

Die Zukunft der politischen Arbeit sieht man nicht bei herkömmlichen politischen Parteien. Folgerichtig will das Forum auch nie zu einer werden.

Politisches Ziel ist ein schlanker Staat mit möglichst niedrigen Steuern, höchstmöglicher Erwerbsfreiheit und reformfreundlichem Klima.

>> Broschüre der Österreichischen Mittelstandsvereinigung (PDF)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.04.2010)

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120 Kommentare
 
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Gast: die linken
09.04.2010 22:01
0 0

sind am werk

Also eines muss man mir schon erklären,

seit ich mich erinnern kann schreibt Sonnleitner Kolumnen in der Wochenzeitschrift NEWS.

Nun ist er in dieser Vereinigung und schon wird er im hauseigenen Blatt FORMAT als "kurioser Vertreter" dargestellt.

So schauts ihr auf eure eigenen Leute!?

Alles was im ersten Blick nicht ÖVP oder SPÖ lastig scheint muss in Österreich von anfang an für tod erklärt werden!???

naja!?

Gast: michaela
09.04.2010 21:54
0 0

120 euro wofür?

Sie können sich mit den Zielen der MIÖ identifizieren und möchten aktiv mitgestalten? Oder wollen Sie die Tätigkeiten der Österreichischen Mittelstandsvereinigung unterstützten? Dann laden wir Sie herzlich ein, Mitglied der MIÖ zu werden.

Die Zugehörigkeit zur MIÖ ermöglicht den Eintritt in ein hochkarätiges Netzwerk erfahrener und einflussreicher Unternehmer. Mitglieder fühlen sich verpflichtet, einander zu unterstützen und gegenseitige Hilfestellung zu leisten.

Jährlich wird für besonders talentierte StudentInnen ein Begabtenstipendium in Form eines tollen Volontariats (Unternehmen, politische Institutionen) vergeben.

Laufend finden Seminare zu Themen wie Rhetorik, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit am Arbeitsplatz, uvm. statt. Diese Ausbildungskurse sind für Mitglieder kostenlos.

Einmal jährlich findet ein österreichischer Mittelstandskongress mit hochkarätiger Besetzung statt. Mitglieder erhalten Sonderkonditionen und Zutritt zu exklusiven Events.

Kann man das nicht präzisieren!?

LG eine interessierte Mittelständlerin!!

Gast: Sebastian
09.04.2010 21:24
0 0

Mittelstand

Ich kenn mich überhaupt nicht mehr aus!

Was ist jetzt Mittelstand - eine Geistes- und Wertehaltung oder geht es doch wie immer nur ums Geld!?

Antworten Gast: Timo
09.04.2010 21:37
0 0

Re: Mittelstand

Brauchst dir ja die Definition nur im Netz anzuschauen:

Was bedeutet Mittelstand?

· Mittelstand ist eine Geistes- und Wertehaltung in Bezug auf Leistung, Ethik und soziale
Verantwortung.

· Zum Mittelstand gehören alle, die einen kreativen und produktiven Beitrag zum Wohle der
Gesellschaft leisten.

· Die Mittelstandsvereinigung versteht sich als Interessenvertretung dieser aktiven Menschen.

Damit erspart sich die Mittelstandsvereinigung auch die Ein- oder noch vielmehr die Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsgruppen. Die nachfolgende Aufzählung erhebt daher auch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit:

Zum Mittelstand gehören also in grundsätzlich gleichem Maße Arbeiter und Angestellte, Beamte, Selbständige, Unternehmer und Bauern. Dazu gehören aber genauso leistungsbereite Pensionisten als Wissens- und Erfahrungspotential, gehören Studenten und Jungakademiker, die noch in Ausbildung sind aber durchaus bereits in beruflicher Praktikantentätigkeit stehen – und das gilt auch für die zahlreichen tüchtigen Lehrlinge und Gesellen auf ihrem dualen Bildungs- und Ausbildungsweg. Aber ganz und gar nicht zu vergessen ist sicher auch der positive Beitrag, den vor allem Frauen, aber auch Männer in unbezahlter Haus- und Pflegearbeit für die Familien und die Gesellschaft leisten...

Gast: Gast
08.04.2010 21:10
0 0

7.000 Euro mon. Netto-Einkommen fängt Mittelstand an..

Es gibt viele, die glauben, mit z.B. 2.500 netto zum Mittelstand zu gehören, es wird da sehr jongliert, keine Ziffern genannt, Lehrlinge als Mittelstand bezeichnet, das wirkt unseriös und dubios.

Gast: Prof. Hans Kelsen
07.04.2010 08:38
0 0

Eröffnungsveranstaltung MIÖ= Veranstaltung BZÖ

Mit großem Interesse habe ich die Ankündigung der kick-off Veranstaltung der MIÖ verfolgt. Gestern abend war es nun endlich soweit und die Pforten im Palais Eschenbach wurden geöffnet. Der Andrang war mäßig und die führende Riege des BZÖ voll versammelt (Petzner, Westenthaler, Scheibner,..)- weitere politische Lager blieben allerdings leider aus - der Anspruch der Überparteilichkeit wurde weit verfehlt!!! Schade, verdammt schade!!!
Oranger Mittelstand - NEIN DANKE!!!

Antworten Gast: Robert
07.04.2010 21:54
0 0

Re: Eröffnungsveranstaltung MIÖ= Veranstaltung BZÖ

Naja, ganz so sehe ich das nicht! Ich war auch da und habe nachgefragt - es waren alle Nationalräte der Parteien geladen, es kamen aber in erster Linie welche des BZÖ - das stimmt! Es waren aber auch Dr Fiedler vom schwarzen Akademikerbund oder Koren von der schwarzen Industriellenvereinigung da. Auch einige der schwarzen Wirtschaftskammer....

Finde das schon ganz ok, die Ausrichtung der MIÖ ist halt sehr ähnlich zu den Parteiprogrammen der ÖVP bzw. des BZÖ.

Übrigens, im Magazin der MIÖ wurde nur ein Politiker interviewt und das war der schwarze Werner Fasslabend...

Antworten Gast:
07.04.2010 13:23
0 0

Re: Eröffnungsveranstaltung MIÖ= Veranstaltung BZÖ

Wenn man da die BZÖ-Lastigkeit herausbringen könnte, hätte das Ganze wirklich Potential.

Wie machen wir das?

aufzeiger
04.04.2010 13:42
1 0

Mittelstand

Es wäre höchst an der Zeit,eine wirkliche Verwaltungsreform durchzuführen.Unötige Privilegien (Bundesbahn,öffentlicher Bereich,absurde Förderungen bei Vereinen,Kultur usw)endlich abstellen. Hier wären enorme Mittel einzusparen.

Antworten Gast: Gast
08.04.2010 21:05
0 0

Was ist Mittelstand

Laut Auskunft ab 7.000 Euro mon. Nettoeinkommen, wie viele haben dieses Einkommen? Bei Unselbständigen liegt das in der Promillegrenze, bei Selbständigen wohl nicht nachvollziehbar, ohne Schwarzgeld wenige, mit sicher mehr.....

Gast: "Politbüo Österreich"
03.04.2010 20:35
1 0

Politbüro Österreich

Diese Organisation ist nicht die Einzige, die an der Entwicklung der Demokratie Arbeitet.
Unsere Regierungsform hat ein Ablaufdatum.
Wie schon beschrieben gehört der Staat schlanker und gerechter gestaltet.
Es geht richtung direkte Demokratie!
Wir leben derzeit in einer Abform von Demokratie, manche nennen es auch Demokratur.
Die Machtstruckturen gehören aufgelöst.
Die Mehrheit der Bürger bringen bei einer direkten Demokratie eine bessere Regierungsform zusammen als der derzeitigen.
...freundliche Grüsse aus dem Politbüro.(FB)

aufzeiger
02.04.2010 23:39
1 0

Umverteilung

Sozialistische Umverteilung war immer der direkte Weg in die Massenarmut.

Gast: Liberaler Falke
01.04.2010 19:21
5 0

Sozialismus verklebt das Gehirn

Die genannten Einkommensschwellen würden jedem Schweizer nur ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Auch in UK, USA und vielen entwickelten demokratischen Staaten der Welt sind die Gstopften a´la ProloNeidKummerln vulgo Ösi Sozen maximal Prekariat. So dicht sind unsere Ganglien bereits vom BSE des Sozenschwof durchdrungen.

xylotom
01.04.2010 19:06
3 0

Demokratie neu definieren

Schränken wir das Wahlrecht auf jene 25% Nettozahler ein, die die Republik am Leben erhalten. Dann wird sich automatisch eine gerechte Mittelverwendung einstellen müssen. Welchen Horizont hat ein Wähler, der in Pension ist oder keinem Erwerb nachgeht? Nur noch mehr Leistungen zu bekommen als bisher! Da diese Wählerschicht aber mittlerweile die demokratische Mehrheit stellt, ist ein Umdenken nicht mehr mehrheitsfähig. Folglich gehört das Wahlrecht auf "Netto-Demokraten" beschränkt.

Antworten Gast: Piwoli
02.04.2010 09:48
0 0

Re: Demokratie neu definieren

Na klar, prima Vorschlag. Und jedesmal, wenn dann einer der Nettozahler per längerem Krankenhausaufenthalt zum Nettoempfänger wird, streichen wir ihn wieder von der Wählerliste.

Dabei fällt mir auch grad ein, dass die Jungen in unserem Lande umso früher wählen dürfen, je niedriger das Bildungsniveau ist, Studienabsolventen hingegen wahrscheinlich erst ab ihrem 45. Lebensjahr.

Mein Frage an Sie: Wo lassen sie denken???

Gast: Leser
01.04.2010 18:23
1 0

lieber Pressegraphiker

bitte beschäftigen sie sich mal mit Kartographie/darstellender Statistik.... Dezile werden immer AUFSTEIGEND, also vom Kleinsten zum Größten dargestellt....

Gast: Immanuel
01.04.2010 17:43
2 0

Ergänzung

Keineswegs ist Gemeinwesen von seiner Verpflichtung zu entbinden, schuldlos Bedrängte unter die Arme zu greifen. Doch Leistungs-Demotivation durch überkompensatorische und notgedrungen von zusätzlichen immanenten „Reibungsverlusten“ begleitete Selbstzweck-Umverteilung droht ihm auch die dazu nötigen Ressourcen zu entziehen.

Gast: Immanuel
01.04.2010 17:36
1 0

Überkompenatorische Umverteilung

Längst fällige Initiative! Appell: Gehaltsgrenze für „Mittelstands-Dilemma“ tiefer ansetzen: Unbedankt zahlend, nie lukrierend, als "Besserverdiener" neidisch diffamiert. Bewusstes Sich-der-Arbeit- Entziehen: pekuniär erfolgreiche Strategie: Kumulierung von Sozialtransfers, gleichzeitige Reduzierung/Befreiung mehrerer Gebühren, (auch Kirchen-)Steuern, Sozialabgaben (bis „Negativsteuer“); beitragsfreie Einrechnungen. Mit "sozial gerechter Treffsicherheit“ wird “solidarische“ Kaufkraftharmonisierung aller unabhängig von eingebrachter Leistungs-, Qualifikations-, Risiko-, Verzichtbereitschaft erzwungen, persönliche Verantwortung für obsolet erklärt. Der Vergleich von NETTO-Lebensverdienstsummen samt Transfers beweist gebrochenen Konnex von Leistungseinbringung und Konsumkraftverfügbarkeit. Beispiele (regional unterschiedlich): Wenig/Nicht-Steuerzahler lukrieren: Wohn-, Miet-, Heim-, Schul-, Studienbeihilfen (mit Studienbeitragsbefreiung junktimiert), Rückzahlungs-Zumutsbarkeitsbegrenzung bei Krediten/Eigenmittelersatzdarlehen für Eigentumswohnungen, Heizkostenzuschuss und(!) /oder Betriebskosten-, Rezept-, Telefon-, Radio/Fernsehgebührenbefreiung, regional kostenfreie ÖFFIS. - Dagegen konfiskatorisch progressive Steuer- und Sozialabgabenbelastung bereits des untersten Mittelstandes weitgehend ohne „Gegenleistung“, Pensions"anpassung" mit (progressiv besteuerten) Fixbeträgen für Länger-Arbeiter (Korridorpension) und Mehr-Einzahler.

Aufklärer
01.04.2010 16:18
3 0

Die Idee

dieser Mittelstandsvereinigung ist ja an sich nicht schlecht, aber: Da die Mehrheit der Bevölkerung - was politische Bildung betrifft - so intelligent wie Fensterkitt ist, wird sich nichts ändern. Dafür sorgen schon die Programme der pol. Parteien. Es ist ein Jammer.....

Gast: Nemesis
01.04.2010 15:49
2 0

Mittelstand laut Felderer zwischen 40.000 und 100.000 Euro Jahresbruttoverdienst?

Tschuldigung aber der Typ ist ein D...p.
2000 Euro /monatlich netto als Untergrenze für die Bezeichnung Mittelstand?
Ja für Felderer und seinen Versorgungspostenfreunde vielleicht....
Vergleichen sie mal Akademikergehälter in real - die sind dann Unterschicht....

Gast: Sichelritter
01.04.2010 15:37
3 1

Eine Lösung, ...

... könnte sein, daß nur noch Steuerzahler das Recht zum Wählen haben. Diese Maßnahme nimmt vor allem unseren Politikern den "Druck", hauptsächlich der nehmenden Mehrheit in Österreich Perspektiven zu bieten.

Ist das noch demokratisch? Nun ja, meiner Meinung nach mehr als jetzt.

Man braucht schließlich keine Mathematikprofessur um zu erkennen, wenn nur ein Viertel in ein System einzahlt und (mind.!) drei Viertel herausnehmen, daß dieses System nicht funktionieren kann.

Die gleiche Problematik haben wir auch auf EU-Ebene, ...

Gast: Arnot
01.04.2010 15:06
2 0

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, sich als Mittelschicht zu wehren

Auswandern oder Kündigen und sich in die soziale Hängematte legen. Das wird sich auch niemals ändern.

Demokratische Mehrheiten für eine Änderung lassen sich nicht mehr finden bei nur noch 25% Nettozahlern.

Gast: Troubleshooter
01.04.2010 13:45
0 0

Yes we cancan (franz. Tanz)

Erhöhung der Akademikerquote auf 80% und alle gehören zum Mittelstand.

Gast: Anonymus
01.04.2010 13:36
0 6

Da gibts nur eine Lösung

NIEMAND DARF MEHR ALS 100.000 EURO im Jahr verdienen, alles was darüber hinausgeht verfällt der Staatskasse!

Antworten Aufklärer
01.04.2010 19:30
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Re: Da gibts nur eine Lösung

Na dann ab nach Nordkorea.
Angenehme Reise

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Re: Da gibts nur eine Lösung

alles über 100.000 verfällt dem Staat..

ausser

er kann sich's richten.

Wie bei so (wieso zu) vielen in (A)

 
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