26.05.2012 11:08 | Meine Presse Merkliste 0

SPÖ-Klausur: Faymann besteht auf Transaktionssteuer

17.05.2010 | 11:23 |   (DiePresse.com)

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) will die Finanztransaktionssteuer auch im österreichischen Alleingang einführen, falls sie auf EU-Ebene nicht kommen sollte. Er sucht Verbündete in der ÖVP.

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Die Konsequenzen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Sozialdemokraten am Montag-Vormittag zum Auftakt ihrer Klubklausur in Frauenkirchen in den Mittelpunkt gestellt. Bundeskanzler Werner Faymann bekräftigte in seinem Eröffnungsreferat die SPÖ-Forderung nach einer Regulierung der Finanzmärkte und nach sozial gerechten Einnahmen für den Staat.

Transaktionssteuer im Alleingang

Eine Finanztransaktionssteuer sollte Österreich auch im Alleingang einführen, wenn es auf der EU-Ebene nicht klappen sollte: "Wenn wir auf nationaler Ebene tätig werden müssen, werden wir es auch tun." Der SPÖ-Vorsitzende verwies darauf, dass es mit Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl auch schon Zustimmung aus der Volkspartei dafür gebe.

 (c) APA (Georg Hochmuth) Bundeskanzler und SPÖ-Vorsitzender Werner Faymann bei der SPÖ-Klubklausur in Frauenkirchen

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Faymann: "Sozial gerecht sparen"

Faymann bekräftigte, dass eine Budgetkonsolidierung notwendig sei, weil Staaten mit hoher Verschuldung den Finanzmärkten ausgeliefert seien. Diese müsse aber sozial gerecht erfolgen. Und ob die Verteilung von einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen nun 40:60 oder 50:50 sei, das sei zweitrangig. Die von der SPÖ vorgeschlagenen Maßnahmen der Finanztransaktionssteuer, der Bankenabgabe, der Schließung von Schlupflöchern oder der Erhöhung von vermögensbezogenen Steuern würden eine Erhöhung von Massensteuern nicht notwendig machen. Die SPÖ habe ihre Pläne auch vor den Landtagswahlen auf den Tisch gelegt, betonte Faymann.

Skepsis wegen ÖVP-Öko-Steuern

Skeptisch zeigte sich der SPÖ-Vorsitzende bezüglich der von der ÖVP vorgeschlagenen Öko-Steuern. Man werde "sehr genau unter die Lupe nehmen", was unter dieser Ökologisierung gemeint sei. Die Maßnahmen müssten "sozial verträglich" sein, bekräftigte Faymann. Und bevor Benzin so teuer werde, dass die Pendler nicht mehr zur Arbeit fahren könnten, müsse man in Forschung und Entwicklung investieren. Faymann zeigte sich jedenfalls überzeugt davon, dass die SPÖ in dieser Debatte an Profil gewonnen habe und auch den Koalitionspartner noch überzeugen können werde. Die ÖVP habe vieles zuerst abgelehnt und dann so getan, als hätte sie es erfunden. Das werde auch noch bei der Transaktionssteuer und der Bankenabgabe gelingen.

(APA)

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68 Kommentare
 
1 2
stefania
18.05.2010 12:56
0 0

Ein Hund, der endlich einen Knochen gefunden hat !!


Und in den verbeisst sich der profillose Faymann jetzt.
Endlich ein großer, innovativer Kanzler sein !!
Wie schön...
Der Alleingang wäre wohl der größte Blödsinn. so schnell wie die Gelder weg aus Österreich wären, könnte der arme Faymann gar nicht schauen .

soi1
18.05.2010 10:54
0 0

Probleme lösen statt Klassenkampf und Umverteilung !

Schuldenberge, die nicht zuletzt durch überhöhte Sozialausgaben entstanden sind, machten die PIGS Länder für Spekulanten angreifbar.
Eine Transaktionssteuer im Euro Raum wird englische und amerikanische Spekulanten nicht davor abhalten, aus der Finanznot einzelner Länder Kapital zu schlagen.
Nur ein globales Verbot von Kreditausfallhandel (CDS) und Leerverkäufen und vor allem Schuldenabbau kann das Problem lösen.

Eine Partei, die die größten Schuldenberge angehäuft und die BAWAG an Cerberus(!) verkauft hat, soll sich wirklich nicht dazu berufen fühlen, in dieser Situation als Krisenlöser aufzutreten.

Gast: Otto
18.05.2010 08:45
0 0

Sozial

und fair. Zahlen bitte!

0 0

zwar hören alle die Botschaft

aber die Personalvertreter Interessensvertreteungen und die sonstigen Pateigünstlinge haben den Delegierten schon lange die Ohren verstopft, denn schließlich geht es nur noch um den Eigennutz.
Solange im Parlament nahezu ausschließlich Beamte sitzen, wird sich hier nie etwas ändern in diesem schönen, aber leider immer weniger lebenswerten Land.

Gast: Beobachter
18.05.2010 05:43
0 0

Rückvergütung für niedrige Einkommen

Grundsätzlich ist der Ansatz ok. Aber bei vielen Überlegungen und Gesetzesbestimmungen auch im Familienbereich sollte berücksichtigt werden, dass es unter den etwas Besserverdienenden auch Kreditnehmer gibt, die sich aufgrund ihrer Kreditbelastungen am Rande ihrer Finanzierbarkeit bewegen. Schon bei den Steuern und Sozialabgaben für Arbeitnehmer befindet sich Österreich unter den Ländern mit den prozentmäßig höchsten Sätzen Dazu kommen dann noch die Mehrwertssteuer und Belastungen in Form von Gebühren (damit es nicht so auffällt). Und auch der Arbeitgeber bezahlt noch einmal die gleichen Abgaben.In meiner ehemaligen Firma wurde mir lfd. vorgerechnet wieviel ich koste und was ich an Einkommen generieren muss um nicht ein Verlustposten zu sein. Der Druck erfolgreich zu sein war schon enorm.
Wie wärs zB mit Einsparungen im Gesundheitsbereich bei den Medikamenten. Der deutsche Gesundheitsminister hat schon Regulierungen zur Begrenzung von Medikamentenpreisen in die Wege geleitet. Wundere mich überhaupt über die hohen Medikamenenpreise in Österreich (ohne Rezept). Habe in der Slowakei öfters Medikamente in ganz normalen Apotheken(Lecarnia)gekauft die ich brauchte. Dabei stellte sich heraus, dass der Preis eines Medikamentes in der Slowakei(Rhinocort Aqua 64mg) nur 36,36% des Preises in Österreich ausmachte. Bei einem anderen Medikament (Seretide Discus) zahlte ich nur 50% des Medikamentenpreises in Österreich! Ein Vergleich des durchs Preisniveaus ergab aber folgendes Bild:1:0,

Gast: Ich
18.05.2010 05:27
0 0

Faymann - unsere Mischung aus Erich Honecker und Robert Mugabe


Den Sozialismus in seinem Lauf hält nur der Staatsbankrott auf.

Gast: Bärenfalle...
17.05.2010 22:28
0 0

Kommt die CO2 Steuer ...

und ich erhalte für meine, auf eigene Kosten neu gepflanzten (keine Förderung) und gehegten Obstbäume keine persönliche CO2 Gutschrift dann werde ich eigenhändig jeden einzelnen der 50 mühselig zusammengesuchten "alten Sorten" mit der Motorsäge umschneiden. Inkl. Dokumentation im Internet. Dann ist nämlich bewiesen, es geht nicht um Umweltschutz sondern um eine neue Massenschröpfsteuer.

Lexington
17.05.2010 21:33
1 0

Eine Transaktionssteuer

Eine Transaktionsstreuer, die nicht europaweit, besser noch weltweit, eingehoben wird, sondern einzig und allein in Österreich berappt werden muss würde zur Folge haben, dass bis zu 2/3 aller ausländischen Geldanlagen aus Österreich abgezogen werden würden.

Nicht zuletzt deswegen hat Merkel eine europaweite Transaktionssteuer praktisch ausgeschlossen, weil man dadurch gerade den USA einen unheimlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.

Unser Sozialismus hinkt derart hinterher, sodass deren Vertreter nicht einmal 2 + 2 addieren können und den neuen Spielregeln vollkommen hilflos gegenüber stehen. Da wird vom bösen Neoliberalismus gesprochen, aber gleichzeitig alle Gesetze mit unterzeichnet, die Auswüchse desselben erst möglich machen, da schreit man "feurio" und wirft gleichzeitig Zündhölzer ins Feuer, weil man nicht einmal mehr die einfachsten Zusammenhänge durchschaut.

Zur Belustigung aller stellt sich dann eine Inkompetenz persönlich in Form unseres "geliebten Volksbundeskanzlers" hin und beruhigt die Seinen, indem er mit Phrasen aus der Gründerzeit des Sozialismus den starken Mann mimt.

Der Vizekanzler scheint wenigstens diesen Unsinn zu durchschauen, aber gleichzeitig untergräbt er seine eigen Glaubwürdigkeit und die seiner Partei, indem er auf die Öko - Lüge zurückgreift.

Man müsste ja laut losbrüllen, wenn es nicht so dramatisch traurig wäre.


Peregrin
17.05.2010 20:04
1 0

Sozialistische Blödheit

... wird unser Land schneller auf Drittweltniveau befördern, als wir es uns vorstellen können.

Antworten Gast: Gast
18.05.2010 05:53
1 0

Re: Sozialistische Blödheit

So a Blödsinn!

Gast: Gast
17.05.2010 19:50
1 2

0,1 Prozent ist lächerlich! 0,5 Prozent auch ZUWENIG

Wenn laut Attac 0,1 Prozent Transaktionssteuer EU weit schon 270 Milliarden bringen, dann haben wir mit 0,3 Prozent alles abgedeckt, und bei lächerlichen 0,5 % hat auch der Staat etwas von den gierigen Zockern!

So wie jeder Arbeiter für seine Arbeitsleistung auch Steuern zahlt, sollen - müssen - die gefälligst auch Steuern zahlen!
Ich wäre sogar um eine weitere Erhöhung der Transaktionsstueren! Mindestens 2 Prozent, dann ist Ruhe im Karton!

Es ist doch ein DEUTLICHES Versäumnis, dass dies bis jetzt nicht unternommen wurde!

Ökosteuerschmäh, ist doch wirklich eine Frechheit, dass macht jedes Produkt teurer, was wir jemals in die Hand nehmen, gebrauchen, oder essen! Dies stört die Wirtschaft und den sozialen Frieden!

Von den Zockern wenigstens einen Teil zurückfordern, durch die 0,5 Prozent!!!
Den sie den Arbeitenden Volk, den Steuerzahlern, und den Auftraggebern an die Politik, weggenommen, abgeluchst, ergaunert haben!

Was gibt es da noch zu verhandeln? Warum denkt man schon 2 Jahre nach und unternimmt nichts? Warum muss es da noch Überlegungen geben?
Der Auftraggeber an die Politik ist das Volk!

Um die Zocker nicht zu beunruhigen???
Zuerst kommt das Volk, oder soll es so wie in Griechenland, oder Bankok zugehen?
Wo man Menschen bis aufs Blut ausgenützt und ausgesaugt hat?

Diese Roulettspiel muss endlich aufhören...dieses Spiel mit Menschen, Leben und Ländern!!!!


Antworten Lexington
17.05.2010 23:32
1 0

Re: 0,1 Prozent ist lächerlich! 0,5 Prozent auch ZUWENIG

Die gierigen Zocker gehen dorthin, wo es eben keine Transaktionssteuer gibt und wenn es sein muss eben in die USA. Womit bis zu 2/3 des Großkapitals abfließen könnte.
Und wenn die Attac ausrechnet: Bis zu 270 Md. € europaweit, dann immer unter der Annahme, dass der Status Quo beibehalten wird und jeder zur neuen Steuer nur dankend nickt. Das wird es aber nicht spielen.
Übrig bleiben werden Sie, wie jeder andere kleine Wirtschaftstreibende, der für seine notwendigen Banktransaktionen dann auch noch Steuer blechen muss, denn Sie haben wahrscheinlich weder das Geld noch die Voraussetzungen, sich ihre Bank und Börsenplätze, wo Sie handeln wollen, auszusuchen.

Antworten Antworten googlehupf
18.05.2010 11:12
0 0

Naja,

wenn die "gierigen Zocker" Europa nun verlassen und einen Bogen drum machen, dann wäre das doch schöner als Weihnachten und Geburtstag zusammen.

Was will man mehr? Ich verstehe Ihren Unterton nicht, der das als Negativszenarion darstellt.

Antworten Antworten Antworten Lexington
18.05.2010 12:41
0 0

Re: Naja,

a) Mit den Zockern verschwindet auch deren Geld, das Banken zum Wirtschaften brauchen.
b) Ein Verschwinden der Zocker bedeutet ja nicht automatisch ein Ende der Zockerei. Zocken kann ich von den USA aus mit europäischen Aktien (was in der Tat momentan aufgrund des niedrigen Eurokurses sehr wahrscheinlich ist). Ob es der Börsenstandort Wie sein wird, ist nicht klar, aber was Europa bleiben wird, ist der schaden.
Nochmals, ich halte eine solche Steuer durchaus für sinnvoll, aber ein Alleingang ist Unsinn und zumindest sehr riskant.

Gast: UKW
17.05.2010 19:48
3 0

Ich bin auch für eine Finanztransaktionssteuer

Jedesmal, wenn Steuergeld vom Budget in die Parteikassa fließt, sollte die Finanz 50 Prozent Finanztransaktionssteuer einbehalten.

Antworten Gast: Otto
18.05.2010 08:49
0 0

Re: Ich bin auch für eine Finanztransaktionssteuer

Glaubt ihr, dass die Regierung sich selbst Steuer am Hals umhängt? Fayman ist doch nicht so blöd, um sich selbst zu schaden. Zahlen wird immer die Mittel-Klein-Verdiener, die sowieso nix mehr übrig haben und versuchen zu sparen. Hier wird wieder angesetzt aus der Tasche was weg zu nehmen. Das ist sozial und fair - nennen die Sozialis. Viel Spaß beim Wienerwahl. Hoffe ihr fällt alle wieder auf die Masche rein. Jammern braucht ihr dann nicht.

Gast: Klima
17.05.2010 18:56
0 0

Aber ...

... Werner Du und Deine EU Haberer wollten doch noch am 11.12.2009 (http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/527746/index.do?from=simarchiv) mit dieser Transaktionssteuer mich, das Klima (Buberl) retten!

Bin ein bisserl im Zweifel ob dann noch genug für mich überbleibt wennst jetzt auch die Krise damit retten willst.

Naja, Du wirst es schon wissen, bist ja a klassa Genosse!

Aber Denk' an mich gö, Freundschaft!

Antworten blablub
17.05.2010 19:50
0 0

Re: Aber ...

Schade, dass die SPÖ keine nachhaltige Wirtschaftspolitik mehr für nötig hält.

Dieser anlassbezogene Populismus alá FPÖ/BZÖ ist einer sozialdemokratischen Partei nicht würdig...

Vergil
17.05.2010 18:34
1 1

Faymann besteht auf.....

Jetzt belügt er schon die SPÖ - eigene Klientel.
Was dabei herauskommt, wenn dieser Politamateur auf etwas "besteht" konnte man ja schon zur Genüge bei der "Hacklerpension" und den mehr als moderaten Studiengebühren feststellen.
Er und seine Mitstreiter Foglar und Tumpel können nach ihren letzten Auftritten als das "Trio infernal" der Zukunft bezeichnet werden. Dafür, dass es nicht so ernst abläuft garantiert Frau Rudas.

Gast: Martin S
17.05.2010 18:26
0 0

Hm..

"Und ob die Verteilung von einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen nun 40:60 oder 50:50 sei, das sei zweitrangig"

No Supa! Also vom Grinse-Kanzler offiziell bestätigt: "Sparen - san's deppat?? Aussackeln, die, die noch was haben!!! Und denen geben, die nix arbeiten! Freundschaft!!!"

JaKonator
17.05.2010 18:13
1 1

Liebe SPÖ, GEHTS NOCH?!

Eine Ökosteuer wäre meiner Meinung am sinnvollsten, da jeder LKW- als auch PKW-fahrer diese Steuer zahlen muss, was garantiert auch mehr Steuern bringen würde. Denn ich bezweifel, dass der liebe Werner soweit mitgedacht hat, dass die Banken diese Steuer nicht über ihren Gewinn zahlen wird, sonder, wie jeder anders halb gut gewirtschaftete Betrieb, diese Mehrleistungen einfach an den Kunden weiter gibt.

Die einzigen die angeschmiert sind, sind die Bürger die brav sparen und jedes Jahr ein paar tausend Euro auf die Bank tragen. Denn die wirklich Reichen hab schon längst dafür gesorgt das ihr Geld irgendwo sicher ist.

Siehe Steirer SPÖ und deren, mehr als
komische, Stiftung, welche plötzlich verschwunden ist...^^

Antworten Gast: lll
17.05.2010 19:01
1 2

Re: Liebe SPÖ, GEHTS NOCH?!

es reicht einmalig so einen unsinn zu posten.

und ja: es geht noch, weil es die neoliberalen versaut haben. so schauts aus.

JaKonator
17.05.2010 18:13
0 1

Liebe SPÖ, GEHTS NOCH?!

Eine Ökosteuer wäre meiner Meinung am sinnvollsten, da jeder LKW- als auch PKW-fahrer diese Steuer zahlen muss, was garantiert auch mehr Steuern bringen würde. Denn ich bezweifel, dass der liebe Werner soweit mitgedacht hat, dass die Banken diese Steuer nicht über ihren Gewinn zahlen wird, sonder, wie jeder anders halb gut gewirtschaftete Betrieb, diese Mehrleistungen einfach an den Kunden weiter gibt.

Die einzigen die angeschmiert sind, sind die Bürger die brav sparen und jedes Jahr ein paar tausend Euro auf die Bank tragen. Denn die wirklich Reichen hab schon längst dafür gesorgt das ihr Geld irgendwo sicher ist.

Siehe Steirer SPÖ und deren, mehr als
komische, Stiftung, welche plötzlich verschwunden ist...^^

JaKonator
17.05.2010 18:11
0 1

Liebe SPÖ, GEHTS NOCH?!

Eine Ökosteuer wäre meiner Meinung am sinnvollsten, da jeder LKW- als auch PKW-fahrer diese Steuer zahlen muss, was garantiert auch mehr Steuern bringen würde. Denn ich bezweifel, dass der liebe Werner soweit mitgedacht hat, dass die Banken diese Steuer nicht über ihren Gewinn zahlen wird, sonder, wie jeder anders halb gut gewirtschaftete Betrieb, diese Mehrleistungen einfach an den Kunden weiter gibt.

Die einzigen die angeschmiert sind, sind die Bürger die brav sparen und jedes Jahr ein paar tausend Euro auf die Bank tragen. Denn die wirklich Reichen hab schon längst dafür gesorgt das ihr Geld irgendwo sicher ist.

Siehe Steirer SPÖ und deren, mehr als komische, Stiftung, welche plötzlich verschwunden ist...^^

JaKonator
17.05.2010 18:11
0 1

Liebe SPÖ, GEHTS NOCH?!

Eine Ökosteuer wäre meiner Meinung am sinnvollsten, da jeder LKW- als auch PKW-fahrer diese Steuer zahlen muss, was garantiert auch mehr Steuern bringen würde. Denn ich bezweifel, dass der liebe Werner soweit mitgedacht hat, dass die Banken diese Steuer nicht über ihren Gewinn zahlen wird, sonder, wie jeder anders halb gut gewirtschaftete Betrieb, diese Mehrleistungen einfach an den Kunden weiter gibt.

Die einzigen die angeschmiert sind, sind die Bürger die brav sparen und jedes Jahr ein paar tausend Euro auf die Bank tragen. Denn die wirklich Reichen hab schon längst dafür gesorgt das ihr Geld irgendwo sicher ist.

Siehe Steirer SPÖ und deren, mehr als komische, Stiftung, welche plötzlich verschwunden ist...^^

Gast: ET
17.05.2010 17:33
0 0

Der Dümmste wurde dann doch noch Kanzler!

Details zur aktuellen Lage:

Die offizielle Staatsschuld liegt schon bei ca. 200 Mrd. Euro und verursacht, bei historisch niedrigen Zinsen, eine Zinsenlast von etwa 8 - 9 Mrd. Euro pro Jahr.

Dann wissen wir noch, dass die Kosten für die Gebietskörperschaften (348.000 Beschäftigte) schon 2008 bei 39 Mrd. Euro gelegen sind. 2010 werden die Kosten bei 42 - 43 Mrd. Euro liegen.

Auch diese Zahlen zeigen den wahren Horror noch nicht. Nach der Statistik Austria hatten wir 2008 nicht 348.000 öff. Bedienstete, wie vom BKA dargestellt, sondern 230.852 Beamte und 303.096 Vertragsbedienstete (= 533.948). Die Höhe der Kosten für die zusätzlichen 185.000 öff. Beschäftigten kennen wir nicht, ich nehme Gesamtkosten von min. 8 Mrd. Euro an.

Dann haben wir noch eine unbekannte Zahl von Ruhegenießern, welche den Genuss nur zu 20% selber decken, der Rest muss aus Steuermitteln kommen. Auch hier können wir nur hochrechnen, weil die Details nicht veröffentlicht werden. 300.000 Genießer x 3.500.- Euro x 14 x 80% = 11,7 Mrd. Euro.

Jetzt können wir für 2010 rechnen:
Steuereinnahmen:....+57 Mrd.
Aktiver Dienst1:.........-42 Mrd.
Aktiver Dienst2:...........-8 Mrd.
Ruhegenüsse:........-11,7 Mrd.
Zinsen:........................-8 Mrd.

Bleibt für den Rest der Bevölkerung:
......- 12,7 Mrd. Euro!

Was soll der einseitige Unsinn einer Transaktionssteuer?

Was macht die Regierung mit dem vielen Geld?

Die Staatsausgaben liegen schon bei 140 Mrd. Euro!

 
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