26.05.2012 11:10 | Meine Presse Merkliste 0

Liberales Forum tritt im Herbst bei der Wien-Wahl an

21.05.2010 | 18:57 |  MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Wiener LIF wird von prominenten Ex-Liberalen rund um Heide Schmidt strategisch unterstützt. Die Partei, die in ihrer besten Wiener Zeit 7,95 Prozent einfuhr, wird erstmals seit 2001 wieder in Wien antreten.

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WIEN. Das Liberale Forum startet ein Comeback – in Wien. Die Partei, die in ihrer besten Wiener Zeit 7,95 Prozent einfuhr, dann wegen interner Querelen in der Bedeutungslosigkeit verschwand, wird erstmals seit 2001 wieder in Wien antreten – „auf Landesebene und in allen Bezirken“, kündigten Bundessprecherin Angelika Mlinar und Landessprecher Hannes Heissl der „Presse“ an. Offiziell abgesegnet wird die Kandidatur bei der Landesversammlung der Liberalen am 29.Mai.

 

Die „alte Garde“ als Berater

Wer Spitzenkandidat wird, ist noch offen. Fixiert ist aber das Strategieteam, das Mlinar und Heissl berät. Die prominenten Namen: Heide Schmidt, Volker Kier, Thomas Barmüller und Friedhelm Frischenschlager. Wobei Mlinar festhält: Die „alte Garde“ wird das Wiener LIF strategisch beraten, der Spitzenkandidat kommt aber nicht aus diesem Kreis. Heide Schmidt habe bereits in der Vergangenheit gesagt, dass sie nicht mehr kandidieren werde: „Daran hat sich nichts geändert“, meint Mlinar. Ähnliches gelte für Kier, Barmüller und Frischenschlager, weshalb das Spitzenduo Mlinar und Heissl lauten dürfte.

Die Wahlkampfstrategie? Initiativen auf der Straße und im Internet. Für großflächige Plakatkampagnen fehlt das Geld. Gelingt am 10.Oktober trotzdem der Einzug in den Gemeinderat, wäre das ein Meilenstein für das nächste Ziel der Liberalen: der Wiedereinzug in das Parlament.

Das Wahlprogramm? Traditionell liberale Themen: effizienterer Umgang mit Steuergeld; Verwaltungsreform; Einsparungen durch Bürokratieabbau; mehr Effizienz der städtischen Einrichtungen durch mehr private Konkurrenz; eine Reform der teuren Beamtenpensionen (Mlinar: „Wien ist bei der Umsetzung der Reform säumig.“). Das LIF will verstärkt auch eingebürgerte Zuwanderer ansprechen. „Integration ist ein starkes Thema. Damit gehen wir in die Communitys“, meint Heissl: „Man muss bedenken, dass auch EU-Ausländer auf Bezirksebene wählen dürfen.“ Daneben wollen die Liberalen auch Fehlplanungen thematisieren – die Wienerberg-Siedlung wurde auf die grüne Wiese ohne effizienten Verkehrsanschluss gesetzt, so Heissl: „Und wir verstehen uns nicht als klassische Partei, sondern als Bewegung aus der Bürgerschaft.“ Nachsatz: „Wir treten am 10.Oktober an, weil wir politisch interessierte Menschen sind, die etwas verändern wollen. Wir sind auch keine Berufspolitiker, wir haben alle einen Job und kennen die Praxis.“

 

Konkurrenz für das LIF

Wenig erfreut reagierte Mlinar auf die Ankündigung der abgespaltenen Jungen Liberalen (die Studentenfraktion des LIF), die am Freitag ihre Kandidatur bei der Wien-Wahl 2010 ankündigten. Damit wird das Parteispektrum am 10.Oktober so bunt wie selten zuvor. Neben SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen und Kleinparteien, die regelmäßig kandidieren, werden zusätzlich mehrere BZÖ-Splittergruppen und zwei LIF-Gruppierungen antreten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.05.2010)

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37 Kommentare
 
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Gast: glaubnix
25.05.2010 03:24
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Warmer Wind liefert Auftrieb, oder was?

Da wird sich der Michl mit der Bratwurst aber freuen, wenn er da Gleichgesinnte in Sachen
LIFEBALL um sich schaaren kann, weil da schmeckt ihm dann die Bratwurst besser!

Gast: Terrance
24.05.2010 23:40
0 0

DUMM und UNFÄHIG!... wo bleibt die Einigkeit?

Das dass liberale forum keinen erfolg haben wird kann ich denen jetzt schon prophezeihen.

Den wie wollen sie endlich ein comeback schaffen wenn sie nicht einemal das liberale lager vereinen können. Neben dem LIF kandieren mit den JULIS und dem FBZ gleich zwei weitere bewegungen die sich als klassisch liberal bezeichnen. Irgendwie kommt es mir so vor wie wenn jedes jahr eine neue herausspaltung aus dem liberalen lager kommt.

Die aus dem BZÖ herausgespaltene FBZ wäre zb sicherlich ein zeichen das man auch wirtschaftskompetenz besitzt (als das sich dieses neue bündnis ja positionieren will).

Und die JULIS würden einer geeinten liberalen bewegung sicherlich auch den gewissen feinschlief einer modernen liberalen bewegung verpassen.

Wenn diese drei geeint als quasi als "LIBERALDEMOKRATISCHE ALLIANZ" antreten würden hätten würden sich die Chancen sicherlich erheblich steigern. Ansonsten werden sich diese bewegung mit sicherheit wichtige stimmen gegenseitig wegschnappen die ihnen am ende vlt. für div.bezirksvertretungen fehlen werden.

Die liberale stimmenmaximierung muss das ziel sein, ansonsten ist ein misserfolg vorprogrammiert!!!

Gast: endlich
24.05.2010 12:27
0 0

ist es soweit

Die Wienwahl wird sehr spannend. Immerhin treten zwei liberale Gruppierungen an, das bedeutet ein klares Angebot für enttäuschte ÖVP- und BZÖ- Wähler. Hoffentlich wird dieser Wahlkampf nicht geprägt von dumpfen, populistischen und ausländerfeindlichen Parolen. Davon haben die Wiener längst die Nase voll. Hoffentlich geht sich in Wien eine Ampel aus. Das wäre dann ein Vorzeigeprojekt für die nächste Bundesregierung. Wenn die liberalen Ideen endlich wieder eine breite Öffentlichkeit erreichen und in das Bewußtsein der Menschen dringen.

Antworten Gast: OrangerausWien
26.05.2010 00:57
0 0

Re: ist es soweit

Großer unsinn.
Es gibt KEINE enttäuschten BZÖ-Wähler.
Ich bin immer noch BZÖler, sowie auch schon vor 2 Jahren als Wähler, im Gegenteil ich bin sogar schon Mitglied nun und würde die Fahne hochhalten für mein Bündnis Zukunft Österreich und Flyer verteilen und alles was es benötigt damit wir alles schaffen was wir wollen.
Es gibt nur enttäuschte ÖVP und SPÖ-Wähler zu gewinnen denn die sitzen in der Regierung. Bestenfalls noch Grün-Wählerinnen die den führungsstill der Parteichefin schlecht heißen.
Wir vom BZÖ werdenjedenfalls primär ÖVP-Wähler eine Heimat bieten.
Wer sonst unsere rechtsliberale Wirtschaftskompetenz oder Gesamtprogramm sowie Kandidaten interessant findet der kann uns auch wählen oder Mitglied werden.
Glück auf BZÖ!

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Das Problem des LIF: sie haben keine Liberalen ...

Die alte Garde ist aus der FP aus Protest gegen den Zickzack-Kurs Haiders ausgetreten, aber nicht weil irgendeiner von denen irgendwas mit Liberalismus am Hut hat. Schmidt wollte sich halt keine Torten vom Haider in den Mund stopfen lassen, aber wenn persönliche Frustration konstitutives Element der politischen Laufbahn wird, kommt meist nix Gescheites heraus (siehe Lafontaine). Sowohl Schmidt als auch ihre Nachfolger haben das LF als Unterabteilung der rechten Sozialdemokratie positioniert. Das ist ja kein ganz schlechtes Feld, aber ziemlich übersetzt durch die Interventionisten und Etatisten von SP, ÖABB und letztlich auch der Bundeskammer.

0 0

Re: Das Problem des LIF: sie haben keine Liberalen ...

da stimme ich zu.

Liberal hat mit links wenig bis nichts zu tun.

Viele Linke wollen ein Bisschen liberal sein, weil das interessant und intellektuell klingt.

Linksliberal gibt es genausowenig wie LinksRechts oder Ähnliches. Zwei Gegensätze zu verbinden, ist bisher halt kaum jemandem gelungen. Die Sozialpolitik, die sich das LIF eingebildet hat, gibt es in einem liberal regierten Staat überhaupt nicht !

Gast: Valery
22.05.2010 14:19
1 0

Viele sind berufen, aber wenige werden gewählt

Heide Schmidt, eine der überschätztesten Politikerinnen von Österreich überhaupt, wird sicher nicht dabei sein. Sie hat sich schon mehrmals eine gehörige Abfuhr geholt und so wird es ihr wohl wieder gehen. Was sie macht grenzt an Masochismus.

NAtürflich ist es möglich, dass Ihre sozaldemokratischen Freunde sie zur Kandidatur unterstützen, damit sie ÖVR, BZÖ, FPÖ, etc, ein par duzend Stimmen abnehmen. Zu mehr wird es ohnedies nicht reichen.

Antworten Gast: OrangerausWien
22.05.2010 17:02
0 0

Re: Viele sind berufen, aber wenige werden gewählt

Valery kann Ihnen da echt nur VOLL UND GANZ zustimmen ;) die spö hat ja immer öfters das lif als Lakei benutzt um anderen wie Jörg Haider zu schaden.
Gebracht hat es allerdings.
Zur Gemeinderatswahl(es darf gezweifelt werden ob sie überhaupt antretten dürfen, wobei ich Ihnen da auch zustimme, ein paar SPÖler werden schon Ihnen helfen nur damit man den anderen Parteien ÖVP, BZÖ, FPÖ schadet).
Ein paar Dutzend Stimmen kriegens da könnten sie wirklich recht haben.

Gast: UKW
22.05.2010 13:02
5 1

Eine sehr kühne Behauptung von Herrn Stuhlpfarrer

Nämlich, dass das Liberale Forum:

"wegen interner Querelen in der Bedeutungslosigkeit verschwand"

Ich glaube eher, dass es an der Überheblichkeit und larifari Politik von Frau Schmidt lag.

Gast: Daniel AJ
22.05.2010 12:55
2 0

Traut Euch "Kommunisten" zu sagen :-)

"... und Kleinparteien, die regelmäßig kandidieren" - warum traut sich die Presse nicht, "Kommunisten" zu schreiben? LOL

greebo
22.05.2010 11:50
1 0

Programm?

Interessant wird ja nur zu sehen wo das LIF sich diesmal positioniert - die Standpunkte im Artikel sind theoretisch nett, aber ob die der ersten Wahlveranstaltung standhalten ist eine andere Frage. Vielleicht kommt wieder mal der Versuch, die SPÖ links zu überholen?


Antworten Gast: Denker
22.05.2010 12:41
3 0

Re: Programm?

Programm?
Natürlich links"liberal". Eine contradictio in se.

Antworten Antworten Gast: gast
22.05.2010 15:52
1 1

Wenn Halbgebildete latinisieren...

contradictio per se.

Gast: grHase
22.05.2010 11:28
0 0

Demokratieverständnis?

Der Satz "Offiziell abgesegnet wird die Kandidatur bei der Landesversammlung der Liberalen am 29.Mai." hat mich stutzig gemacht. Sollte so eine öffentliche Bekanntgabe nicht erst erfolgen, NACHDEM die Parteimitglieder den Wahlantritt besprochen & abgestimmt haben?
So viel zum Thema Basisdemokratie beim LIF... Oder haben die etwa gar keine Mitglieder, die über irgendetwas abstimmen könnten?
Vielleicht muss sich Frau Mlinar auch deshalb von "Ex-Liberalen" unterstützen lassen... aktuell Liberale wären wohl sinnvoller.
Für mich sind sie mit dieser Schnellschuss-Bekanntgabe jedenfalls unwählbar geworden.

Antworten Gast: OrangerausWien
22.05.2010 16:50
0 0

Re: Demokratieverständnis?

Stimm ich dir auch zu!
Es gab 2008 angeblich 2000 Mitglieder, nun sind 2 Jahre vergangen.
Ich denke es sind nun weniger geworden, in Wien bestenfalls 300 Mitglieder, Landesorganisationen haben die nur in 5 Bundesländern.

Ich kann Ihnen aber garantieren beim BZÖ gibts Basisdemokratie.
Wir haben am 2.Mai das 1.Bündnisprogramm (ugs. Parteiprogramm) beschlossen und dies erfolgte unter einbindung ALLER Anwesenden Mitglieder welche automatisch auch Delegierte für die Abstimmung waren (also auch einfache Mitglieder wie ich) die Absegnung des Programmes erfolgte EINSTIMMIG also auch unter meinen Willen (habe ebenso zugestimmt).
Das ist für mich eine echte einzigartigkeit in der Politik heute, ich keine Partei die je in der Regierung war und jedes Mitglied abstimmen lässt.
Das BZÖ stellte 2005-2007 auch Regierungsmitglieder, also echt großartig sowas zu tun, mich hat das jedenfalls auch durch die einigkeit im Raum endgültig bestärkt, dass der Weg der richtige ist!
Von SPÖ/ÖVP/FPÖ/Grüne oder KPÖ werden sie sowas nie erleben. Nichtmal im LIF sieht man nun.

Gast: grHase
22.05.2010 11:01
0 0

Demokratieverständnis?

Der Satz "Offiziell abgesegnet wird die Kandidatur bei der Landesversammlung der Liberalen am 29.Mai." hat mich stutzig gemacht. Sollte so eine öffentliche Bekanntgabe nicht erst erfolgen, NACHDEM die Parteimitglieder den Wahlantritt besprochen & abgestimmt haben?
So viel zum Thema Basisdemokratie beim LIF... Oder haben die etwa gar keine Mitglieder, die über irgendetwas abstimmen könnten?
Vielleicht muss sich Frau Mlinar auch deshalb von "Ex-Liberalen" unterstützen lassen... aktuell Liberale wären wohl sinnvoller.
Für mich sind sie mit dieser Schnellschuss-Bekanntgabe jedenfalls unwählbar geworden.

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Bei Heide Schmidt blieb mir nur die Antwort eines Posters in Erinnerung!

Die Schmidt auf ihren schicken Pullover angesprochen: "Sie sehen Frauen wirken" !

Das fand ich politisch sehr uninteressant - wie der Heide Politik.

Tut leid, ist so, auch wenn es ein gutes Bonmont war. Lieber wäre mir gewesen, zu Haider zu halten, vielleicht hätten wir einige Privilegienritter und damit Schulden weniger.

jgpJim
22.05.2010 10:23
1 0

Wer braucht das LIF?


Vergessen wir bitte nicht, wie das LIF entstanden ist.

Frau Heide Schmid, damals gewählte Abgeordnete der FPÖ im Nationalrat, überwarf sich in der laufenden Legislaturperiode mit Herrn Haider, und gründete mit weiteren Abspringern eine eigene Partei. Dies geschah unter der aktiven Patronanz des damaligen Netionalratspräsidenten, Herrn Fischer und der SPÖ, die für diese nicht gewählte Partei die Parteifinanzierung aus Steuergeldern durchsetzten, obwohl sie, lt. Gesetz, nur gewählten Parteien zugestanden wäre.

Der Hintergrund dieser Aktion war klar, man hoffte daß die FPÖ viele Wähler an das LIF verlieren wird.

Die ÖVP hat damals der Parteifinanzierung des LIF zugestimmt.
Die Analysen der Wahlen danach, zeigten, daß in Wirklichkeit die ÖVP der wahre Verlierer war, in dem sie viele Wähler an das LIF verloren hatte.

Nun, da eine wichtige Wahl in Wien bevorsteht, will man wieder das gleiche Spiel versuchen, obwohl es schon damals nicht funktioniert hat.

enzo
22.05.2010 02:03
0 0

Bei der Blödheit der Wählerschaft

Haben alle die vorher versprechen und das nachher brechen eine gute Chance.

Die Dummheit der Menschen ist unendlich beim Universum ist das nicht so sicher.A.E.

Gast: w3t3f
22.05.2010 01:13
0 0

Welche Richtung vertreten die

Das LIF und (erfolglose?) Wahlantritte, Teil X der unendlichen Geschichte.
Das Liberale Forum tritt also an. Mhm. Dass die Presse nicht müde wird, darüber zu berichten, wundert da schon mehr. Schlimm genug, dass das LIF seinen eigenen Tod versäumt hat, aber der Presse hätte man da doch mehr Aufmerksamkeit zugetraut.
Mal schauen, was die Wiener Gemeinderatswahl - einmal abgesehen vom rot-blauen Schlammcatchen - noch zu bieten haben, vor allem im Hinblick auf die Liberalen und jene, die sich dafür halten.

Gast: Gast
22.05.2010 00:54
3 0

Objektiver Journalismus?

Herr Stuhlpfarrer, ich glaube ich sehe nicht recht. Die Jungen Liberalen kündigen ihren Antritt bei der Wien-Wahl an, und sie sind offenbar der Meinung, dass es wichtiger ist über das LIF zu schreiben, von dem sie offensichtlich einen Anruf erhalten haben (Ihr Artikel lässt auf nichts anderes schließen), und dann sprechen wir noch von objektivem Journalismus.
Tut leid, aber wenn es sich hier nicht einfach nur um einen Freundschaftsdienst handelt, dann weiß ich nicht mehr weiter. Sie sollten ernsthaft mal ihre Profession überdenken.
Das LIF hat es noch nicht mal geschafft auf ihrer Homepage den Antritt zu verkünden, abgesehen davon, dass man ihren Artikel nachlesen kann.
Was sie in diesem Fall gemacht haben, ist auf jeden Fall eine Schande für jeden Journalisten.

Antworten Gast: Gast
22.05.2010 11:02
1 0

Re: Objektiver Journalismus?

Vielen Dank für diesen Post. Es ist wirklich unglaublich, dass die Presse so reagiert. Das ewig gestrige LIF bekommt einen solchen Freundschaftsdienst - traurig, traurig! Ich dachte tatsächlich, dass diese Tageszeitung ein Lichtblick an Österreichs journalistischem Himmel war. Aber so kann man enttäuscht werden. Wie auch immer, ich freue mich über die Nachricht, dass die JuLis antreten. Der Rest dieses Artikels ist eigentlich sowieso irelevant!

EvE_
22.05.2010 00:19
4 0

Wurmfortsatz der SPÖ....

Der letzte Vorsitzende des Liberalen Forums, Alexander Zach, zog im Jahre 2006 über die SPÖ in den Nationalrat ein und war auch Mitglied des SPÖ-Klubs.... soviel zu den sogenannten "Liberalen".

Gast: Leser
21.05.2010 21:46
0 0

Leute gibte...

Orange-raus-Wien! Sonst sag ich da nix.

Gast: Kurt H
21.05.2010 20:19
2 0

Absolute brechen

Alles was dazu beiträgt die Alleinherrschaft der Rothäute zu beenden ist willkommen.
Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut!!

Antworten Fintofanto
21.05.2010 21:38
0 1

Re: Absolute brechen

Drehen wir's lieber um, das ist realistischer: Statt "Macht korrumpiert" gilt seit langen Jahren eher: "Nur Korrupte kommen an die Macht".

 
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