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Vertragsloser Zustand: ÖVP gegen "Zwangsschlichtung"

04.06.2010 | 18:20 |   (DiePresse.com)

VP-Gesundheitssprecher Rasinger will als "Mediator" zwischen Ärztekammer und Sozialversicherung fungieren. Ein gesetzlicher Eingriff, wie von der SPÖ in den Raum gestellt, sei nur "im äußersten Notfall" möglich.

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Die Volkspartei lehnt die von den Sozialdemokraten in den Raum gestellte Zwangsschlichtung des Tarifstreits zwischen Ärztekammer und Gewerblicher Sozialversicherung (SVA) ab. SP-Gesundheitsminister Alois Stöger hatte den Tarifpartnern am Dienstag zwei Monate Zeit für eine Lösung gegeben, andernfalls müsse die Politik eingreifen. Auch SP-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter denkt an eine gesetzliche Lösung. VP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger lehnt das ab und will sich als Mediator einbringen. Er hofft auf eine Einigung binnen zwei bis vier Wochen.

Ein gesetzlicher Eingriff in die Vertragsautonomie von Ärzten und Sozialversicherung sei "nur im äußersten Notfall" möglich, meint Rasinger - nämlich wenn der vertragslose Zustand zum "Dauerzustand" werde. Und selbst dann wäre eine Lösung per Gesetz schwierig, schließlich beruhe jeder Vertrag auf Freiwilligkeit, so Rasinger. In Vorarlberg gebe es beispielsweise seit zwanzig Jahren einen vertragslosen Zustand bei den Zahnärzten.

"Mediator" zwischen Ärzten und SVA

Der ÖVP-Politiker will sich nun als "Mediator" in die Gespräche zwischen Ärztekammer und Sozialversicherung einbringen. Schließlich kenne er - selbst Arzt und Wirtschaftsbund-Abgeordneter - beide Seiten. "Eine Lösung müsste binnen zwei bis vier Wochen möglich sein", meint der VP-Gesundheitssprecher. Die Integration der SVA in die Gebietskrankenkassen lehnt er ab - eine "Einheitskassa" führe zu "interner Verfettung und Ideenlosigkeit".

SP-Wirtschaftssprecher und Wirtschaftskammer-Vize Matznetter fordert indessen gesetzliche Maßnahmen, sollte der vertragslose Zustand nicht binnen zwei Monaten beendet werden. "Das ist der Zeitraum, den der Gesetzgeber braucht, um etwas zu tun und das ist auch eine angemessene Nachfrist (für Ärzte und Sozialversicherung, Anmerkung)", betonte Matznetter. Konkrete Vorschläge will er kommende Woche vorlegen. Schließlich gebe es tausende Versicherte, die sich die Vorfinanzierung ihrer Behandlungen nicht leisten könnten.

SPÖ verschärft Drohungen

Die SPÖ hat am Freitag-Nachmittag den Druck auf die Vertragspartner erhöht. Die Gesundheitssprecherin der Sozialdemokraten Sabine Oberhauser erklärte in einer Aussendung, dass noch vor dem Sommer gesetzliche Lösungen im Parlament eingebracht werden könnten.

"Wie kommen die 420.000 SVA-Versicherte dazu, dass sie jetzt jedes Mal, wenn sie oder mitversicherte Kinder zum Arzt müssen, dafür bar zahlen müssen, nur weil sich die SVA und Ärztekammer-Vertreter nicht einigen können? Und das, obwohl die Versicherten jeden Monat ihre Sozialversicherungsbeiträge einbezahlen", fragt sich Oberhauser.

Für diese Beiträge stehe den Patienten medizinische Versorgung zu, ohne sie vorher bar bezahlen und dann auf ungewisse Kostenrückerstattung warten zu müssen, betonte die SPÖ-Gesundheitssprecherin: "Dafür muss gesorgt werden, notfalls mit gesetzlichen Vorgaben", so Oberhauser.

(APA)

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36 Kommentare
 
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Gast: Nie-Mehr-SVA
09.06.2010 22:10
0 0

Keine Beiträge für den Abzockerverein SVA

Ich bin seit Jahren als 1-Mann-Unternehmer bei der SVA zwangsversichert. Jährlich zahle ich circa EUR 14.000,-- Sozialversicherungsbeiträge (Kranken- und Pensionsversicherung), obwohl die Absicherung schlecht ist (kein Krankengeld im Krankheitsfall, keine Arbeitslosenversicherung, etc).
Nachdem ich mit der SVA in der Vergangenheit immer wieder schon Ärger hatte (langes Warten auf Kostenerstattung einerseits, aber andererseits prompte Verrechnung von Verzugszinsen oder sogar Pfändungen seitens der SVA im Falle von Beitragsrückständen), und ich nun auch noch bei jedem Arztbesuch bar zahlen soll, reicht es mir jetzt.

Ich habe der SVA bereits mitgeteilt, dass ich bis auf weiteres keine SVA-Beiträge zahle. Binnen weniger Tage wurde mir von der SVA belehrenderweise mitgeteilt, dass ich kein Recht zur Beitragsvorenthaltung hätte, und es wurde für diesen Fall auch bereits auf die Folgen (= Verzugszinsen und Exekutionsführung!!!) verwiesen.

Ich lasse es jetzt drauf ankommen, freiwillig zahle ich jedenfalls bis auf weiteres keine Beiträge mehr.

Gast: PENSIONIST
07.06.2010 19:29
0 0

das war mein Email an Stöger

An das
Bundesministerium für Gesundheit
z.H. Hrn. Minister Alois Stöger
Radetzkystraße 2
1030 Wien

Vertragsfreie Zeit SVA - Ärzte

Sehr geehrter Herr Minister Stöger,

mit 1. Juni 2010 endet der Vertrag mit der Sozialversicherung der gewerblich Selbständigen und den niedergelassenen Vertragsärzten.

Ich als pflichtversicherter Pensionist muss nun das Ärztehonorar vorweg einmal selbst bezahlen und bekomme dann einen Teil von der SVA refundiert. Für ehemals Kleingewerbetreibende ist dies ein unzumutbarer Zustand.

Mir ist es ein Rätsel, dass das Bundesministerium für Gesundheit hier kein Machtwort sprechen kann.

Ein Pensionist der ASVG versichert ist bezahlt 5,10 % an die Krankenversicherung und hat keinen Selbstbehalt und keinen vertragslosen Zustand!

Ein Pensionist der GSVG versichert ist bezahlt 5,10 % an die Krankenversicherung und hat 20 % Selbstbehalt und einen vertragslosen Zustand!

Dies ist wohl eine himmelschreiende Ungerechtigkeit in Österreich.

Mit freundlichen Grüßen
ein leidvoller Pensionist

Graz, 26.5.2010


Gast: mike
06.06.2010 16:57
1 0

Natürlich vertritt die ÖVP

die Interessen der SVA.
Schon von der politischen Besetzung her.
Und wenn einige SVA-Pensionisten "sozialverträglich frühableben", weil sie sich teure Untersuchungen/Behandlungen nicht leisten können/wollen, so ist dies nicht der Schaden der SVA ..

Gast: peter
06.06.2010 13:21
1 0

die politik

sollte sich lieber überlegen wie sie das gesundheitssystem in zukunft finanzieren will. kürzungen sind wohl nicht der richtige weg wenn es draum geht spitzenmediziner im land zu behalten.

Antworten Gast: derwolf
07.06.2010 15:22
0 0

Re: die politik

Spitzenmedizinier behandeln auf Kassenkosten?
Weiterträumen lieber Mann ;)))
ps. ich brauch keine spitzenmediziner, bloß ganz "normale" die ich mir jedoch leisten kann

Antworten Antworten Gast: frau bach
07.06.2010 16:40
0 0

Re: Re: die politik

naja aaaaaaaber grundsätzlich sind wir in ö glaub ich trotz allem mit wirklich guten ärzten gesegnet. und da wär mir schon auch dran gelegen, dass die bleiben.

galli leo
05.06.2010 18:29
0 1

warum will rasinger nicht, dass die politik eingreift?

ist er ein masochist und erfreut sich daran, wenn schwarz und schwarz sich gegenseitig feste 'in die goschn' hauen??

Gast: lösung
05.06.2010 00:23
0 0

eingliederung

die lösung des peoblems: die eingliederung der gsvg in die asvg dann weg mit den selbstbehalten und all den anderen unfairen bestimmungen ( asvg hat keine selbstbehalte ) und die trennung zw. sach u. geldleistungsbezieher...einfach mit der e-card zum arzt ohne spätere rchnungen etc...ebenso das nachzahlungsystem abstellen....passiert ja auch bei asvg nicht...langfristig sollte es nur eine kasse in Ö geben die auch eigene spitäler und ärztezentren betreibt ( flächendeckend in ganz Ö ) ...dies würde milliarden einsparen ( 19 verschieden bürokratiestrukturen ) und das system automatisch sanieren ohne dass die versicherten einenleistungsschwund hinnehmen müssten....

Gast: Lukas
04.06.2010 14:29
4 0

weg mit den Kammern!

sie sind der Anfang allen Übels und nur dazu da die Privilegien einiger Weniger auf Kosten der Allgemeinheit zu schützen und auszubauen. Diese Vorfeldorganisationen von SPÖVP gehören schleunigst entsorgt!

Antworten Rednaxela
04.06.2010 16:12
0 0

Re: weg mit den Kammern!

ob keine kammern einge gute lösung ist wage ich nicht zu behaupten, aber wenn man sieht wie viel geld dort verbraten wird ist diese frage sicherlich berechtigt

mich würde beispielsweise interessieren was die SVA mit den millionen an rücklagen macht, die sich in den vergangenen jahren angehäuft haben.

Antworten Antworten Gast: Martin S
04.06.2010 17:14
2 1

Re: Re: weg mit den Kammern!

Nicht vergessen: Die GSVA hat PLUS 4% angeboten, das war den Ärzten ZUWENIG! obwohl die GSVA eh schon höhere Sätze hat als zB die GKK!!!!!!

Antworten Antworten Antworten Gast: phoenix
04.06.2010 17:58
1 0

Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

nicht vergessen: von 2004 - 2008 haben die ärzte ihre sva tarife nicht einmal erhöht. in anbetracht dessen dass in den letzten jahren ohnehin alles teurer wurde ... ein mehr als faires zugeständnis der ärztekammer an den kleinabnehmer sva.

0 0

Re: Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

Die Inflation in diesen Jahren war aber eher um die 9-10% - wozu also die Erhöhung um 20% durch die Ärzte? Und wenn die SVA Kleinabnehmer ist - wozu das Getöse? Bei den (großen) GKKs hätte man sich Derartiges nicht getraut!

Zu den "armen Ärzten" siehe:
http://www.oe24.at/money/Topbusiness/Die-geheimen-Gagen-unserer-Aerzte-0719371.ece

Bei allem Verständnis für die Ärzte, was zu viel ist, ist zu viel! Wie wär´s mit einer Zusammenlegung mit einer anderen Kasse zu deren (niedrigeren) Tarifen oder einer gesetzlichen Regelung, mit welcher alle die gleichen Tarife bekommen? Wo bleibt der Gleichheitsgrundsatz aus unserer Verfassung?

Antworten Antworten Antworten Antworten ratte666
05.06.2010 14:46
0 0

Re: Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

sehr fair!!! find ich auch...hahaha

mumpitz. 60% der gewerbetreibenden also der sva pflichtversicherten verdienen weniger als 15.000,- im jahr brutto. durchschnittseinkommen eines allegemienmedizieners: rund 100.000,- facharzt rund 200.000,-.

ach ja bevors ich vergesse: sind die zahlen aus 2003.

faires zugeständnis: plus 20% in der wirtschaftskrise...in welcher welt leben denn die ärzte?!?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gnaaa
06.06.2010 13:56
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

Ich behaupte, Ihre Zahlen sind falsch und fordere Sie auf Quellen zu benennen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gastarzt
06.06.2010 12:12
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

IN einer Welt aus Angebot und Nachfrage.
Love it or leave it.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Rednaxela
05.06.2010 22:47
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: weg mit den Kammern!

aus dem einkommen kann man ja keine rückschlüsse auf die tarifvereinbarungen ziehen. so einfach ist die rechnung dann auch nicht.

geht es darum gesundheit zu erhalten, oder um eine neiddebatte??

0 0

Re: Re: Re: Nicht vergessen

...und die Ärzte minus 22% bei den Labortarifen, das war der SVA zuwenig und daher ´hat sie den "Deal" platzen lassen. Übrigens gab es seit 2003 nur Nulllohnrunden.

Die Politik, speziell Leitl & Co planen eine arge Umstellung, Behandlungspfade,etc. und wollen eigentlich nur ausloten wie die Bevölkerung die Situation aufnimmt.

Auf die politische Lösung wäre ich allerdings neugierig, denn ich glaube kaum, dass die Ärzte sich zwingen lassen werden. Ob der Hr. Leitl od. der Minister da nicht etwas übersehen?

Gast: gast
04.06.2010 13:15
2 0

danke an die ÖVP

so vertritt sie ihre wähler

Gast: ET
04.06.2010 12:55
6 1

Sofortige Abgabenverweigerung!

Das gilt nicht nur für die Beiträge zur Krankenversicherung, das gilt für alle Zwangsabgaben. Den Versagerbonzen muss endlich mal ein ordentlicher Druck gemacht werden, dass die Korrekturen auch gemacht werden. Es geht doch nur noch um die Umverteilung von Privat zu Staat, egal welche Zwangsabgaben auch abgeliefert werden.

Die Unternehmer haben auch die Macht dazu. Immerhin werden fast alle Zwangsabgaben, USt, Köst, SV, auch die Abgaben der Mitarbeiter, von den Unternehmern abgerechnet und abgeliefert.

Jede Bevölkerungsgruppe hat das Recht eine Gewerkschaft zu gründen. Jede Bevölkerungsgruppe hat auch ein Streikrecht. Eine Abgabenverweigerung wäre ja nur ein Abgabenstreik und ist damit rechtlich gedeckt.

Warum lassen sich die Unternehmer schon seit Dekaden derartig missbrauchen? Der Neugebauer setzt sich herrlich durch und kassiert euch ab. Der Haberzettel genauso, der eigene Mann Leitl auch.

Was ist los mit Euch?

Wollt Ihr alle Eure eigene Leistung nur noch in den Zwangsabgaben verpackt sehen?

Wollt Ihr weiter fallende Realeinkommen?

Wollt Ihr wirklich Euer Unternehmen riskieren? Es kommen 2011 noch mehr Abgaben auf Euch zu, um diese "Staatlichkeit" am Leben zu halten. Die Leistung der Staatlichkeit wird aber trotzdem immer geringer.

Wenn sich die Unternehmer nicht konsequent wehren, dann gehen diese Unternehmen immer mehr kaputt. Es ist ein schleichender, aber permanenter, Prozess.

Aufwachen, was machen!

Gast: lustig
04.06.2010 12:54
5 0

witzig

Die Zwangsmitglieder können über deren "Mitgliedsbeitrag" nicht verhandeln, die SVA verhandelt aber mit der Ärztekammer über Tarife die gesetzlich nicht festgelegt werden können!
Wo sind wir hingekommen?
Es gehört eine grundlegende Reform des Kammersystems und der Krankenkassen her.

Antworten Gast: hello world
04.06.2010 17:43
0 0

Re: witzig

verwirrend. ich dachte es ging eben NICHT um eine tarif-debatte sondern vielmehr um meinungsverschiedenheiten in punkto system/managed care. wollen wir hoffen, dass sich zumindest leitl und co auskennen...

Gast: Zwangsversicherter
04.06.2010 12:47
5 0

freiwillige Vertäge?

Also wenn jeder Vertrag auf Freiwilligkeit beruht, warum bin ich dann
zwangsversichert bei der SVA?
Warum bin ich zusätzlich als Freier Dienstnehmer zwangsversichert bei
der WGKK?
Außerdem bin ich noch Zwangsmitglied bei der WK und der AK (alles ganz
freiwillig???).

Das ist doch eine reine Farce, die ihr Herr Rasinger abzieht!

Ein Frechheit so eine Aussage!

Also plädiere ich auch für eine freiwillige und selbstbestimmte Wahl
meiner Versicherung! Schließlich beruht jeder Vertrag auf Freiwilligkeit
(lt. Hr. Rasinger)!

Antworten die_ratte
04.06.2010 15:31
1 0

Re: freiwillige Vertäge?

Genau ... das wäre die einzig richtige Lösung:
Die Krankenkassen sollen bleiben wie sie sind. Von der Zwangsversicherung wird auf Versicherungspflicht umgestellt. Bei Härtefällen greift eine Kommission ein und weisst den einzelnen Kassen diese zu einem Mindestleistungspaket und Tarif zu.

So entsteht ein Wettbewerb zwischen den Kassen. Nur jene überleben, die gute Leistung zu vernünftigen Preisen anbieten.

Es ist ja sowieso ein Witz, dass eine Krankenkasse entscheidet ob meine Tätigkeit eine selbständige oder unselbständige ist, wie es aktuell bei Unterrichtenden und TrainerInnen der Fall ist.

Gast: Kleinunternehmer
04.06.2010 12:17
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ÖVP zeigt wahres Gesicht

Die ÖVP schert sich einen Dreck um ihre Wähler. Unter Pröll wird immer klarer, sie vertreten nur mehr Bauern Beamte und den geschützten Ärzte bereich. Die Ärzte habe ein Quasi- Monopol auf Preisfestsetztung, und das will die ÖVP weiter aufrechterhalten. Solange hier kein Weittbewerb eingeführt wird muß der Staat regulieren, besser wäre natürlich keine Zwangs SVA zu haben sondern freie Kassenwahl, aber da würden die ÖVP Funktionäre in der SVA wohl aufschreien, sie selber haben ja BVA oder GKK Kassenverträge und sind nicht besonders interessiert die Innetressen ihrer Mitglieder zu vertreten. Die Roten und Grünen halten inzwischen den Mund, die ihr Klientel hat ja super Vertragsbedingungen mit der GKK.

Antworten Gast: Martin S
04.06.2010 17:17
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Re: ÖVP zeigt wahres Gesicht

Die GSVA hat PLUS 4% angeboten, die Ärztekammer (wieso ÖVP???) hat das abgelehnt, obwohl die GSVA eh schon höhere Tarife als die GKK zahlt! insofern ist Ihr Kommentar also SCHWACHSINN, denn nicht die ÖVP "schert sich einen Dreck um Ihre Wähler"; sondern den Ärzten sind die Patienten schei ssegal!

 
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