Die Bilderberger: Wie alles begann

05.06.2010 | 09:56 |  Von Peter Krotky (DiePresse.com)

Der Literaturwissenschaftler Józef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard standen an der Wiege des Treffens der Mächtigen. Auch David Rockefeller durfte nicht fehlen.

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Anfang der fünfziger Jahre waren einige Leute auf beiden Seiten des Atlantik zu der Auffassung gelangt, dass die USA und Westeuropa nicht so eng zusammenarbeiteten, wie sie eigentlich sollten. Es war die Zeit des Kalten Krieges und der sowjetischen Bedrohung. Um die atlantische Kooperation vor diesem Hintergrund zu verbessern, hatte man die Idee, ein Gesprächsforum zu gründen, dessen "regelmäßige, nicht-öffentliche Diskussionen helfen würden, für ein besseres Verständnis der komplexen Kräfte und Haupttrends zu sorgen, die die westlichen Nationen in der schwierigen Nachkriegsperiode beeinflussten".

Józef Retinger als Initiator

Als "geistiger Vater" dieses exklusiven Zirkels wird der politische Philosoph und Literaturwissenschaftler Józef Retinger genannt. Retinger wurde 1888 in der österreich-ungarischen Monarchie geboren. Sein Vater vertrat damals in einem Prozess zwischen Galizien und Ungarn um ein Stück Land in der Nähe von Zakopane die polnische Streitpartei, den Aristokraten Wladyslaw Zamoyski.

Zamoyski übernahm, nachdem Józef Retinger verwaist war, dessen Vormundschaft. Ihm hat es Retinger zu verdanken, dass er in den Genuss einer hervorragenden internationalen Ausbildung kam. Dank seiner dabei erworbenen Kontakte schaltete er sich 1916 in die Geheimverhandlungen der bourbonischen Familie mit Kaiserin Zita um einen getrennten österreichisch-französischen Frieden ein.

Idee der europäischen Einheit

Es war jene Zeit, in der sich sein Interesse für eine Idee regte, die sein weiteres Leben bestimmen sollte: die europäische Einheit. "Retinger hielt die europäische Union für die einzige Lösung der anstehenden ökonomischen und politischen Probleme. So wie schon im 19. Jahrhundert pazifistische Ideen in einer Art offenen Konspiration von Menschen aus verschiedenen Ländern vertreten wurden, so wollte Retinger nach dem ersten Weltkrieg Männer wie Lutz in Deutschland, Benedetto Croce in Italien und Seymour Cocks in England in einer halbgeheimen Organisation verbinden, die für die Idee der europäischen Union eintreten sollte", schrieb die Wiener Zeitung einmal dazu.

Dabei knüpfte er Kontakte auch zur radikalen Linken, etwa zu Arbeiterführern in Westeuropa, den USA, Mexiko, aber auch mit der polnischen Sozialistischen Partei, als deren Repräsentant er in England jahrelang wirkte. In seinen Schriften aus den zwanziger und dreißiger Jahren gibt sich Retinger als glühender Sozialist.

Berater der polnischen Exilregierung

 Retinger (rechts) mit Polens Exil-Premier SikorskiWährend des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Berater von General Sikorski, dem Premierminister der polnischen Exilregierung. Sikorski traf Anfang 1941 mit US-Präsident Roosevelt zusammen, um über die Gründung einer Föderation in Osteuropa zu sprechen. Retinger spielte in dieser Sache die Vorreiterrolle.

Doch Sikorski und Retinger sprachen auch mit westlichen Politikern, darunter Jasper, Spaak und Van Zeeland. Die beiden letztgenannten bildeten nach 1945 die ersten Exponenten für ein vereinigtes Europa. Schon während des Kriegs kam es auf Vorschlag Retingers zu regelmäßigen Treffen von Vertretern der europäischen Länder.

Mit vollem Einsatz für ein geeintes Europa

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf sich Retinger mit vollem Einsatz für Europa in die Bresche. Seine Bemühungen zielten zuerst auf einen unabhängigen Völkerbund mit rein ökonomischer Kooperation, eine Idee, die dann auch tatsächlich an der Wiege der Europäischen Gemeinschaft stand.

Dabei arbeitete der nun nach England emigrierte Retinger etwa mit Duncan Sandys von der Vereinigten Europäischen Bewegung oder mit dem Europapionier Richard Coudenhove-Kalergi zusammen. Er schloss sich schließlich der Bewegung Sandys an und organisierte 1947 in Den Haag einen großen Kongress, der "die Fundamente für die Entwicklung der europäischen Idee für die nächsten Dekaden" legte.

Nicht umsonst werden Retingers größte Fähigkeiten darin gesehen, "führende Persönlichkeiten verschiedener Länder zusammenzubringen, die dann Beschlüsse von größter Bedeutung fassten", wie es die "Presse" 1960 formulierte. Ganz offenbar sind seine Fähigkeiten und Arbeitsweisen auch bei der Gründung der Bilderberg-Runde Pate gestanden.

Prinz Bernhard macht mit

Retinger soll sich 1952 - besorgt über zunehmenden Antiamerikanismus in Europa - an den niederländischen Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld gewandt und ihm vorgeschlagen haben, den Vorsitz einer Konferenzrunde zu übernehmen, die die amerikanisch-europäischen Beziehungen neu definieren und neu beleben sollte.

Prinz Bernhard, von der Idee angetan, und Retinger setzten daraufhin eine Liste der Persönlichkeiten aus Westeuropa und den USA auf, die sie für geeignet hielten, an einer derartigen Runde teilzunehmen, einer Elite, die den "geistigen Überbau" des atlantischen Bündnisses bilden sollte. Da sich die USA gerade in einem Präsidentschaftswahlkampf befanden, verzögerte sich die Umsetzung des Projekts zunächst.

Ein Hotel als Namensgeber

1954 schließlich war es dann soweit. In Oosterbeek, einem kleinem Ort in den Niederlanden, der Heimat von Prinz Bernhard, traf sich eine handverlesene Runde hochrangiger Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Von 29. bis 31. Mai sprach man unter anderem über die Sowjetunion, den Kommunismus und die europäische Integration. Vom Veranstaltungsort, dem Hotel De Bilderberg, hat die Runde denn auch ihren Namen erhalten: die Bilderberger.

 Hotel De Bilderberg

Erster Konferenzort: Hotel De Bilderberg

Neben Joseph Retinger und Prinz Bernhard gehörten zu den Männern der ersten Stunde unter anderem der amerikanische "Konservenkönig" Henry J. Heinz, der deutsche Stahlindustrielle Otto Wolff von Amerongen sowie David Rockefeller, damals für die New Yorker Chase National Bank (die spätere Chase Manhattan) tätig. Prinz Bernhard übernahm den Vorsitz der illlustren Runde, den er bis 1976 inne hatte (das Jahr, in dem ihn der Lockheed-Bestechungsskandal in gröbere Schwierigkeiten brachte).

Vorsitzende der Bilderberger:
1954 - 1976: Prinz Bernhard
1977 - 1980: Alec Douglas-Home
1980 - 1985: Walter Scheel
1985 - 1989: Lord Eric Roll of Ipsden
1990 - 1998: Lord Peter Carrington
seit 1998: Étienne Davignon

Damit war ein exklusiver Zirkel geboren, den man in der Folge als "Machtzentrum, mächtiger als Washington, Moskau, Paris oder Bonn" , als "Treffen der Mächtigen, Reichen und Großen" (Kurier) oder gar als "Könige der Nacht" (Salzburger Nachrichten) bezeichnen sollte. 1954 machte man in Oosterbeek den Anfang. "Und bald schon stand der Name Bilderberger als Kürzel für Macht, Geld, Einfluß, Beziehungen", meinte dazu einmal ein Kommentator in der damaligen „Wochenpresse".

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113 Kommentare
 
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Die Bilderberger!

die planen sicher den nächsten krieg!

Mit viel Einsatz für ein geeintes Europa

Aber demokratisch gewählt wurde diese Untergrundorganisation in unsrere Demokratie nicht.

Vergangenheit....

Nachdem das Alles jetzt auf einmal öffentlich diskutiert wird, obwohl es diese Treffen schon solange gibt und sehr wenig in die Öffentlichkeit kam, gehe ich eher davon aus, daß es sich nurmehr um Ablenkungsmanöver handelt, auch unter dem Aspekt, daß Geistesgrößen wie Werner F. eingeladen sind, und die wirklich wichtigen Leute sich woanders, unbeobachtet treffen bzw. auch die wichtigen Entscheidungen in anderen Gremien fallen.

Aus meiner Sicht interessant ist hier sicher die "Trilaterale Kommision", interessanter Weise mitbegründet von D.Rockefeller.

Aber höchstwahrscheinlich fallen die wirklichen Entscheidungen in Gremien, von denen wir Normalsterblichen noch nie etwas gehört haben und auch nie etwas hören werden.

Gast: berggruen
04.05.2011 06:48
0

TV soap

also wieder einmal Wasser auf die Mühlen der Angstbeisser und Verschwörungstheoretiker,...solche
Treffen können bestenfalls Kontakte anbahnen oder
eine nettes Kaffeekränzchen zum Gedankensuatausch sein,...aber die Annahme, dass von dort aus die Welt regiert wird, ist absurd,...
die wirklich großen Entscheidungen fallen in engstem Kreis,ohne viele Mitwisser oder Auffallens....und die wirklich Mächtigen dieser Welt lieben es eher bescheiden und einsam,...

dass von dort aus die Welt regiert wird, ist absurd,...

woher weisst du das?

Gast: Pretty
09.06.2010 22:28
1

Teilnehmerliste Bilderberg

Hier die Teilehmerliste der Bilderberg Meetings:
http://www.bilderbergmeetings.org/meeting_2010_2.html
Oscar Bronner Standard, Heinz Fischer BP, Rudolf Scholten Kontrollbank , waren dabei.
Werner Faymann u. Andreas Treichl waren auf der preliminary list, aber letztendlich nicht dabei.
Ursula Plassnik war bei der Trilateralen Konferenz in Dublin

Gast: Markus
08.06.2010 00:10
2

hm

naja. guter job presse. dass auch sachen wie der irak krieg, die global warming propaganda, wie hoch die ölpreise bis zum nächsten treffen sein sollen besprochen werden bzw die wirtschaftskrise dort von anfang an geplant und ausgeführt wurde, braucht man ja nicht erwähnen

sorry, aber diese leute sind keine wohltäter, nein nicht mal neutral oder harmlos, es sind kriminelle die verbrechen an der menschheit begehen

Mächtig?

...wieder ein unnötiges Treffen, von unnötigen Gestalten.

Präpotenz gepaart mit Gier...


Gast: pravda
07.06.2010 17:19
1

Unsere Pseudo-Patrioten

Teilnehmerliste
http://tinyurl.com/297haay

von AUT
Bronner, Oscar Publisher and Editor, Der Standard
Fischer, Heinz Federal President
Scholten, Rudolf Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG

Gast: Gast
07.06.2010 10:26
3

Informations-Blackout

In der offiziellen Liste scheint auch unser Herr BP Fischer auf. Sollte er dann nicht eine Stellungnahme an "sein" Volk geben, was es dort interessantes zu besprechen und hören gab?

Wer bezahlt diese Bilderberg-Meetings mit dem enormen Aufgebot an Sicherheitsvorkehrungen eigentlich? Wir Steuerzahler?

Antworten Gast: Gedankenverbrecher84
08.06.2010 10:15
1

Re: Informations-Blackout

Für die deutschen Abgeordneten bezahlen wir. Schauen Sie mal bei Abgeordnetenwatch nach Herrn von Klaeden (CDU), der war schliesslich auch schon bei Bilderberg und wurde genau das gefragt. Die Kosten wurden ihm vom Bundestag erstattet, also von UNS... aber Informationen bekommen wir NICHT. Das ist das neue Verständnis von Demokratie.

Antworten Gast: Blackout
07.06.2010 15:25
2

Re: Informations-Blackour

Heinz Fischer trifft sich in Spanien mit Henry Kissinger (laut offizieller Teilnehmerliste), den übrigens ein spanischer und französischer Richter wegen Kriegsverbrechen der Amerikaner befragen will, ist natürlich nicht passiert.
In Irland wurde er mit Polizeieskorte zum Flughafen gebracht.
Der europäische Haftbefehl gilt nur für die Untertanen.

Soviel zu Heinz Fischers "Werten"

Ehrlichkeit

Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit im Umgang mit Problemen. In der Politik und in der Gesellschaft. Das bedarf Mut und Verantwortungsgefühl. Es braucht den Mut auch unpopuläre Themen offen anzusprechen. Und das Verantwortungsgefühl ernsthaft an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten, statt zu polemisieren und agitieren.

Rechtsstaatlichkeit

In einem Rechtsstaat darf es nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, unabhängig ohne Ansehen von Person, Herkunft oder sozialem Status . Erst die Sicherheit des Rechts, macht gemeinsam gesellschaftliche Werte wie Gerechtigkeit, Menschlichkeit oder Freiheit lebbar.

http://www.heinzfischer.at/ueber-dr-heinz-fischer/werte-die-ihm-wichtig-sind

Antworten Gast: hmv
07.06.2010 13:09
2

Re: Informations-Blackout

bin ich froh, rosenkranz gewählt zu haben.
eine politikerin fürs volk und nicht für die mächtigen.

es fällt auf, dass immer nur rote politiker von uns dort auftauchen.

hoffentlich stellt das bzö wieder eine anfrage.

wers bezahlt: dreimal dürfen sie raten.
die, denen man nichts davon erzählt.

schöne neue welt(ordnung)

Gast: ElementarV
06.06.2010 20:03
1

Petitions vorschlag

Da ja auch Deutsche Politiker dabei sind . Wie wäre es mal mit einer Petition ! Um solche kriminellen Leute , da so ein Geheimtreffen nach Deutschem-recht verboten ist . Aus der Politik Auszuschließen und andere Statten aufzufordern das gleiche zu tun ! Die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien sollte man nutzen .

Gast: Aufklärer
06.06.2010 19:54
2

lest Des Griffin

Wer bezweifelt, daß sich ein paar Leute im geheimen absprechen (nichts anderes ist eine Verschwörung) und die "Verschwörungstheoretiker" lächerlich macht, sollte mal "Wer regiert die Welt?" von Des Griffin lesen.
Die Fakten liegen doch auf dem Tisch. Einfach mal die 1-Dollar-Note von hinten ansehen.
Die angelsächsischen Politiker haben sich doch offenbart und sprechen andauernd von "Neuer Weltordnung". Die Ziele dieser Weltordnung kann man bei Des Griffin nachlesen.

Gast: Hobes
06.06.2010 19:39
0

homo homini lupus

Ist der Mensch noch immer des Menschen größter Feind? Wenn ja, warum eigentlich?

Gast: Josef XXIII
06.06.2010 19:26
3

Buahhh

Dass die freimaurerischen Gebilde immer wieder von sich aus in die Öffentlichkeit gehen muß wohl daran liegen, dass sie sich von neuen Intrigantencirceln bedroht fühlen. Transparente Demokratie schaut jedenfalls anders aus.


Gast: pH1.5
06.06.2010 18:07
4

Das Geheimnis -

- und warum fragt eigentlich kein Journalist den Fischer (sein Name steht auf der offiziellen Gästeliste) was dort los war?

Faymann

„Puppenspielern, die den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank, die G8-Staaten, die Nato, die UNO, die USA und die EU beherrschen"
und in Österreich stellt sich der Faymann immer als das große Dummerl dar.
Vielleicht hat er sich aber auch nur verlesen und war eigentlich zum großen Bilderbuchtreffen eingeladen, wo er sein Lieblingsbuch, die kleine Raupe Nimmersatt vorstellen sollte.

Irgend jemand sagte einmal...

An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen.

- sofern man "Sehen" kann...

Gast: no eye
06.06.2010 14:14
0

und die bezahlten

Tr0lle rollen wieder über die Foren

gelle: gast, Tom93 oder wie auch immer

alles Lüge fliegt auf ihr Spacken

Gast: gast
06.06.2010 14:05
3

Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

...die pöhsen Bilderberger und ihre ach so wahrscheinlichen Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft.

Wenn selber kein spannendes Leben hat, muß man sich eben in Verschwörungssekten wichtig machen.

:-)

Antworten Gast: Nicole Killuminati
05.05.2011 09:35
1

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

Halli Hallo
Ich zb bestimmt wie andere auch ... haben bestimmt kein langweiliges leben.
Ich bin Mutter von einem 2 Jährigen Sohn gehe auch noch arbeiten und bin faST IMMER unterwegs !!!!
Denoch bin ich nicht zu blöd um zu verstehn was hier wirklich auf der Welt los ist ! Ich bin froh das es noch andere Menschen gibt die AUFGEWACHT sind.
Leb dein Leben so wie es dir am besten vorgegaukelt wird.... und noch was ,,DENK AM BESTEN GARNICHT NACH ;-)
Lieben Gruss Nicole

Antworten Gast: na klar
06.06.2010 20:01
3

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

das simple leben des herrn "gast".

wo es keine intrigen und finstere machenschaften gibt.
wo die politiker und banker alle nur für das volk da sind.
wo das geld nicht die welt regiert, sondern liebe und philanthropie.

natürlich spielen die mächtigen der welt auf dieser streng bewachten konferenz, bei der sämtliche medien verboten sind, nur karten und schauen sich gemeinsam den neuen disney film an.

Antworten Gast: jop
06.06.2010 17:46
2

Re: Da schlackern unsere Hobby-Fox Mulders mit den Ohren...

also die bilderberger haben schon längst die "weltherrschaft" übernommen.

die politiker waren und sind doch nur marionetten.


 
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