06.02.2012 20:51 | Meine Presse Merkliste0

Neue Datenbank ohne Parteispenden-Transparenz

29.06.2010 | 12:53 |   (DiePresse.com)

Der Ministerrat hat die Transpanenz-Datenbank abgesegnet. SP-Kanzler Faymann freut sich auf die Armutsbekämpfung, VP-Vizekanzler Pröll auf die Missbrauchsbekämpfung. Die Parteispenden werden nicht offengelegt.

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Die Regierung hat im Ministerrat die Einigung auf die Mindestsicherung und Transparenz-Datenbank fixiert. SP-Kanzler Werner Faymann strich nach dem Ministerrat die Fähigkeit der Koalition hervor, "Konflikte zu einer guten Lösung zu führen". Er betonte, dass die Regierung mit ihrem Kompromiss "den Pfad der Sparsamkeit und des sozialen Ausgleichs gehe". Vizekanzler Josef Pröll (ÖVP) freute sich indes, dass man künftig "Missbrauch und Doppelgleisigkeiten" aufspüren könne. Zu einer Offenlegung der Parteispenden werde es in der Transparenz-Datenbank jedoch nicht kommen.

Faymann: "Mut zur Armutsbekämpfung"

Die SPÖ streicht die soziale Komponente hervor: Österreich zeige in Zeiten der Wirtschaftskrise "Mut zur Armutsbekämpfung", sagte Faymann. Die ÖVP wiederum hat sich die "Beseitigung von Missständen" auf die Fahnen geschrieben, Pröll verspricht sich von der künftigen Transparenzdatenbank auch ein "umfassendes Bürgerservice".

Der Finanzminister, der das damals noch Transferkonto genannte Projekt im Herbst des Vorjahres aufs Tapet gebracht hatte, zeigte sich letztendlich überrascht, vom Tempo der Umsetzung. "Vom Zeitplan her ist das ambitionierter, als ich mir das ursprünglich vorstellen konnte." Der SPÖ-Kanzler, dessen Partei das Konto ursprünglich als Neidkonto abgelehnt hatte, verspricht sich nun, ein "ordentliches Röntgenbild" der österreichischen Förderlandschaft. Dies sei auch eine Voraussetzung für die Verwaltungsreform. Und er geht schon jetzt davon aus, dass es eines Tages Konsequenzen geben wird: "Was macht ein Arzt, nachdem er ein Röntgenbild gemacht hat - er zieht die richtigen Schlüsse. Das werden wir auch tun."

Pröll: "Wir haben ein Jahr Zeit"

Pröll zeigte sich vorerst zuversichtlich, dass alle Bundesländer bei der Transparenzdatenbank mitmachen werden und deshalb das als letzte Möglichkeit vorgesehene Verfassungsgesetz gar nicht notwendig werden könnte. "Wir haben ein Jahr Zeit. Wir werden werben für dieses Projekt." Die Kosten für die Datenbank konnte der Finanzminister unter Verweis auf bereits bestehende Datenpools nicht konkretisieren. Er hielt aber fest, dass man sie budgetär "locker darstellen" könne. "Wir rechnen nicht mit Zusatzkosten im zweistelligen Millionenbereich."
(c) APA (Herbert Neubauer) SP-Bundeskanzler Werner Faymann freut sich über die Armutsbekämpfung

(c) APA (Herbert Neubauer) SP-Bundeskanzler Werner Faymann freut sich über die Armutsbekämpfung

Parteispenden bleiben intransparent

Zu einer tatsächlichen Offenlegung der Parteispenden in der Transparenzdatenbank wird es nicht kommen - die Regierungsparteien sie weiterhin ab. Zwar werden staatliche Parteienförderungen in die Datenbank aufgenommen, das bringt allerdings keinerlei zusätzliche Transparenz, denn diese werden ja jetzt schon öffentlich gemacht. Was im Dunkeln bleibt, sind hingegen die Parteispenden, wie Kritiker immer wieder betonen.

Spenden an Parteien müssen zwar ab einer gewissen Höhe gemeldet werden, das wird jedoch weder kontrolliert noch sanktioniert. Wenn Parteien also Zuwendungen nicht öffentlich machen, hat das keinerlei Auswirkungen. Trotz dieser Intransparenz sehen SPÖ und ÖVP keinen Handlungsbedarf. Sie argumentieren damit, dass die Transparenzdatenbank nur staatliche Förderungen enthält und keine Spendendatenbank sei, sagte etwa VP-Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) im Pressefoyer nach dem Ministerrat. (c) APA (Herbert Neubauer) VP-Vizekanzler Josef Pröll freut sich auf die Missbrauchsbekämpfung

(c) APA (Herbert Neubauer) VP-Vizekanzler Josef Pröll freut sich auf die Missbrauchsbekämpfung



Ablehnung zu einer Änderung der Bestimmungen über Parteispenden kam auch von den SPÖ-Ministern Norbert Darabos und Rudolf Hundstorfer sowie ihren VP-Kollegen Reinhold Mitterlehner und VP-Klubobmann Karlheinz Kopf. Einzig SP-Staatssekretär Andreas Schieder zeigte sich diskussionsbereit. Er glaubt ohnehin, dass seine Partei bei Großspenden nicht so viel zu verbergen hätte wie andere Parteien, sagte Schieder in Richtung ÖVP.

Fiedler: "Zahlenfriedhof"

Indes warnt Ex-Rechnungshof-Chef Fiedler im Ö1-Journal davor, dass die Transparenzdatenbank zu einem "Zahlenfriedhof" verkommen könnte. Darin wären dann zwar alle relevanten Daten gesammelt - aber wenn niemand diese auswerte und Konsequenzen daraus ziehe, wäre das ein teures Vergnügen. Das wäre jedenfalls auch nichts Neues, sagte Fiedler, der auf ein abschreckendes Beispiel verwies.

(APA/Red.)

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184 Kommentare
 
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PastaPasta
16.08.2010 16:27
0 0

Das rote Firmenimperium in Wien

Das rote Firmenimperium ist hier schön dargestellt:
http://www.fpoe-wien.at/fileadmin/Content/Wien/PDFs/Bannerspalte_400erBilder/Das_Firmennetzwerk_der_SPOE_Wien.pdf

Ein echter Wahnsinn was die Genossen da über 90 Jahre aufgebaut haben ... Es ist Zeit für mehr Demokratie und politischen Pluralismus!

Das Wort
02.07.2010 09:33
0 0

Wenn es um Transparenz Streit gibt, geht es niemals um Transparenz!

Der Punkt ist, wir lassen Politiker mit Geschwätz durchkommen um deutlich zu sagen, Transparenz hat keine Flecken zu haben.

Nicht nur daß wir unsere Notsicherung selber bezahlen, ist das Ausgabenparadies der öffentliche Dienst.

Dort soll es Arbeitszeiten von 607 Jahresstunden geben und die Arbeit besteht aus Vorlesen.

Andere haben die Erscheinverpflichtung zur alleinigen Aufgabe stilisiert und halten sich stringent an die Pausenregel, bezahlt wird alles und alles ist Pause.

Gelegentlich soll diese Pause durch störende Zivilisten unterbrochen werden, aber die kann man schnell im Kreise schicken, damit der Kantinenplatz vom Kollegen geräumt wird.

Das sind die sogenannten Parteienstreitigkeiten.

derpradler
01.07.2010 14:21
1 0

Natürlich!

Die neoliberalen Abzocker wollen jetzt in ganz Europa die Sozialleistungen nach oben umschichten. Die Oligarchien der EU haben jeden Widerstand gebrochen und führen jetzt zusammen mit denen ,die sich immer noch Sozialdemokraten nennen, das Volk zur Schlachtbank!

W. Serro
01.07.2010 08:15
0 2

Thema Mittelstand:

Wernn Herr Pröll sich aber wehren will, dass der arbeitende Mittelstand nicht zu shr geschröpft wird, dann wird er sich aber mächtig durchsetzen müssen, gegen den Stumpfsinn, den die Roten momentan im Schilde führen.

Denn die Genossen setzen voll auf Klassenkampf, um alle Schuld von sich zu weisen. Das hat man im gestrigen Bürgerform mit den lancierten Angriffen coram publico gegen Pröll ganz deutlich zu spüren bekommen.

So zB die Frage an ihm, wie er mit € 1.160, - Monatseinkommen (12x im Jahr) auskommen würde. Ich gehe aus, dass die fragende Person eine Rote ist: Warum hat Sie diese Frage nicht ihrem Vertreter (Regierungschef Faymann) gestellt? Der streift sogar ein noch deutlich höheres Geld an Steuergeld ein, als Pröll.

Eines kam viel zu wenig heraus: ALLE DIEJENIGEN, DIE ÜBER IHRE VERHÄLTNISSE GELEBT HABEN, SIND AN DER KRISE SCHULD. UND DA HABEN IN SUMME GESEHEN AUCH DIE PRIVATKONKURSE EINEN LÖWENANTEIL DAZU BEIGETRAGEN.

Die Spekulanten haben lediglich für die Finanzierung dieser finanziellen Drahtseilakte gesorgt.

Eines ist auch klar: Wenn man die Fleißigen mit Steuern bestraft, um die Ärmeren verschont zu lassen, schmälert sich für Erstere der Anreiz zum Fleiß. Und die Reichen tun sich da noch leichter, sie verlagern ihr Kapital ins Ausland. Was übrigbleibt, ist ein dem Bach runtergehender Wohlstand und Arbeitslosigkeit.


Antworten heri3
03.07.2010 23:06
0 0

Re: Thema Mittelstand:

die schwarzen abzocker haben natürlich nicht über ihre verhältnisse gelebt.
die haben unser steuergeld als ihr eigentum betrachtet und die staatskasse ausgeraubt!
sie leben auf unsere kosten in saus und braus!
die frage an den dicken pröll ob er mit den bettel von knapp 700 euro auskommen würde(nicht 1160€) beantwortete er nicht.er kann es nicht der er verfrisstscghon mehr !
ihr schreiben strotzt wie immer von schwarzen unsinn und blödheit!!!

Antworten Das Wort
02.07.2010 09:36
0 0

Re: Thema Mittelstand: >> So reden Beamte aus gesicherter Position!

Leistungsstreben als Fremdwort aber Notlagen aus den erpressten Steuern dürfen nur für den Hofstaat verwendet werden.

So was nennt man Galgenstrick - warum wohl?

Antworten Gast: Parteiloser
01.07.2010 10:00
0 0

Re: Thema Mittelstand: Wer ist heute Mittelstand?

Kann es nicht sein, dass es den arbeitenden Mittelstand kaum mehr gibt?

Ich bin der Meinung, dass der frühere Mittelstand, welcher aus Unternehmern und anderen Leistungsträgern bestand, schon demontiert wurde. Es hat sich aber ein neuer Mittelstand etabliert, welcher in den geschützten Bereichen (samt Ruhegenießern) zu finden ist. Das ist aber kein arbeitender Mittelstand.

Übrigens war die Antwort des BMF auf die gestellte Frage sehr schwach. Er hat auf diese Frage ja mit der Mindestsicherung geantwortet (744.- Euro anstatt den 1.000.- Euro) und hat die Kernfrage, ob er selber damit Leben könnte, nicht beantwortet.

Die Frage dieser Frau nur auf in das Sozialdemokratische Eck zu schieben halte ich auch für unzulässig. Wir haben in Österreich ein Riesenproblem mit Geringverdienern in der Realwirtschaft. das kein Sozialdemokratisches Problem, das ist ein prinzipielles gesellschaftliches Problem.

Dass der BM und VK einen Eingriff in bestehende Pensionen ablehnte, zeigt mir deutlich, dass diese Regierung nur den letzten Weg zum Staatsbankrott, in Verbindung mit Massenarmut, administriert.

Die Schuld an der gewaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Disbalance in Österreich kann weder den anonymen Spekulanten in die Schuhe geschoben werden, noch der "Krise". Das ist schon hausgemacht und viele Parteien haben daran mitgearbeitet!

Antworten Antworten W. Serro
01.07.2010 13:35
0 1

Re: Re: Thema Mittelstand: Wer ist heute Mittelstand?

@ Absatz 1

Natürlich gibt es den arbeitenden Mittelstand noch, gottseidank.

@ Absatz 2
Das war ein klarer ORF (Rotfunk)Leger an den BMF. Was immer er geantwortet hätte, er hätte niemals glücklich ausgesehen. Das ist typisch Rotfunk, man lädt Augustinverkäufer (aus der letztladigen Tachinierer- und Schmarotzergruppe) ein und munitioniert sie mit parteipolitischen Fragen auf. Das sind Klassenkampfmethoden - par excellence. Und was die Mindestsicherung betrifft, das scheinen Sie nicht geschnallt zu haben. Die Frage war nämlich genau auf die Mindestsicherung gerichtet: Die für ein Ehepaar € 1.064,-- (12x im Jahr ausmacht).

@ Absatz 3
Wo sehen Sie eine Unzulässigkeit, die Frage nicht AUCH Faymann stellen zu dürfen? Er ist der CHEF der Regierung und verdient um ein Eckhaus mehr als Pröll. Wenn schon, dann hätte Sie die Frage beiden stellen müssen.

@ Absatz 5
Die Schuld liegt bei ALLEN, DIE ÜBER IHRE VERHÄLTNISSE GELEBT HABEN. Denn ausschließlich NUR "DIE" KONNTEN DIE GELDER AUF PUMP NICHT MEHR ZURÜCKZAHLEN. Schuldmildernde Gründe individuellen Grades liegen jedoch bei den Menschen vor, die die Gelder für den Aufbau oder Weiterbestand ihrer Unternehmen aufnahmen (Risikokapital) und unternehmensmäßig scheiterten.

Aber diese Kredite waren komischerweise schwieriger zu erlangen, als Privatkredite.

Gast: 171 mio
30.06.2010 21:24
0 0

171 mio parteienförderung

dann kommen noch die kosten für die
regierung + sektretäre
183 nr-abgeordneten dazu, dann die
63 bundesräte,
9 landtage mit je ~ 45 abgeordnete

konservativ geschätzt sind das sicher 300 mio pro jahr!

bei 8,8 mio einwohner!

die bevölkerung lässt sich die "demokratie" ganz schön was kosten - in relation zu den gelieferten ergebnisse.

ich denke dass ich für eine mehrheit der wahlberechtigten bevölkerung spreche, wenn ich wissen möchte
WER sich unsere "demokratie" noch
WIEVIEL kosten lässt?

Gast: Unmut
30.06.2010 20:39
0 0

aha - neue Transparenzen

Mir ists auf jeden Fall egal ob die ÖBB da ausgeklammert wird oder nicht - ist einerlei!

Gast: FranzF
30.06.2010 19:10
0 0

Glaube, daß die ÖVP voll hinter der Transparenzsteuer

steht, weil bei der derzeitigen Einigung die Parteispenden offensichtlich ausgenommen sind, was ein schwerer Fehler ist. Ausnahmen generell sind ein schwerwiegender Fehler. Wenn, dann soll ALLES erfaßt werden.

Gast: gast
30.06.2010 17:24
0 0

dem waschi seine bande..

hat schon zugestimmt, daß das gestohlene geheimbleiben soll, fehlt noch die wischibande....
das volk fragt keiner...

Gast: markus74
30.06.2010 15:19
0 0

spö wie immer

der nächste umfaller der spö.

Gast: Gast
30.06.2010 13:23
0 0

In Deutschland sind Parteispenden nicht geheim...

... und damit ist es sicher eher als Demokratie anzusehen.

Antworten Gast: Lausbub
30.06.2010 15:14
0 0

Re: In Deutschland sind Parteispenden nicht geheim...

Es sind ja nicht nur die Parteispenden ... Das ganze ist ja noch viel komplizierter. Wenn man an den Schalthebeln der Macht sitzt, kann man sich durch vielelei Begünstigungen geldwerte Vorteile verschaffen: von div. Inseratenkampagnen der öffentl. Stellen angefangen, die eigene sündteure Medienkampagnen ersetzen können, über die ständige ebenfalls geldwerte Medienpräsenz von Spitzenpolitikern bis zur den Lobhudeleien "gekaufter" Printmedien, die dilettantische Politiker als "Macher" hochstilisieren ...

Da sind private Geschenke, die den Staat im Grund genommen gar nichts angehen, nur ein "Klacks"!

Fintofanto
30.06.2010 12:44
1 0

Die "Transparenz-Datenbank" liefert Signale:

1) Die Parteien und Interessengruppen dieses Landes geben nicht einmal mehr vor, die Wahrung von Bürger-Interessen auch nur zu überlegen.

2) Dem Normalbürger wird ein- für allemal kundgetan, dass er für die Großkopferten eh nur der letzte Dreck ist, ein Spielball für Politiker und Beamte.

3) Eine auch vom IWF geforderte Verwaltungsreform wird von der Regierung (mit voller Billigung der Opposition) niemals in Angriff genommen werden.

4) Das kriminelle Veruntreuen unserer Gelder wird nicht einmal mehr verschleiert.

5) Die Tätigkeit der Regierung verabschiedet sich endgültig vom redlichen Verwalten des Staatsvermögens. Jede Art des Verwaltens wird nicht einmal mehr vorgespiegelt. Ab jetzt werden wir nur noch diktatorisch von Politikern und Beamten beherrscht - und das ganz offen.

Die Herrschaften "dort oben" sind schon derart abgehoben, dass es ihnen nicht einmal mehr auffällt, wie vehement sie bestrebt sind, ihren eigenen Untergang herbeizuführen.

Ich persönlich hoffe, dass sehr bald Vernunft einkehrt. Der eingeschlagene Weg (inklusive Verbot der Meinungsäußerung) ist kein demokratischer. Er könnte in absehbarer Zeit zu Gegendruck seitens der Bevölkerung führen - und das auf eine Art, die ich mir nicht unbedingt wünsche.

Antworten Gast: Lausbub
30.06.2010 15:07
0 1

Re: Griechenland läßt schon grüßen:

Das ganze erinnert mich an gew. Straßen-Bettler, nach deren Tod man festgestellt hat, daß sie mehr Vermögen hatten als so mancher barmherziger Spender. Wenn man gut organisiert ist und es versteht, sich richtig in Szene zu setzen, kann schon weitaus mehr "zusammenkommen", als sich mancher Spendierfreudige auch nur träumen läßtl

Also: "Vertrauen ist gut, KONTROLLE ist besser"!

Gast: techno
30.06.2010 12:04
0 0

Ausbildungskosten?

Werden eigentlich auch die Ausbildungskosten (z.B. Uni, FH etc.) auch aufgezeigt?

petarius
30.06.2010 11:18
1 1

Datenschutz fällt

da wird Datenschutz der Bürger gegenüber Politiker ausgegraben und beseitigt.

petarius
30.06.2010 11:14
1 1

Behörden wissen doch eh

welche Förderungen sie an den kleinen Mann geben nach Prüfung der Voraussetzungen. Da ist kaum ein Betrug gegeben.

Diese Transparenzdatenbank ist nichts anderes, als dass die POLITIKER SELBST über den kleinen Mann eine Auskunft haben wollen.

Antworten Gast: gast
30.06.2010 11:56
0 1

Re: Behörden wissen doch eh

Immer wieder wird vom kleinen Mann bzw. von den kleinen Leuten gesprochen.
Auf was bezieht sich eigentlich das "klein"?

"Kleine" Motivation, "kleiner" Ehrgeiz, "kleiner" Leistungswille, "kleines" Durchhaltevermögen, "kleiner" Horizont...?

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Wenn ein Subventionsempfänger, der JÄHRLICH

insgesamt (inkl. Pensionen) ca. 6 (!) MILLIARDEN Euro an Steuergeld erhält (= ÖBB), nicht Teil der erhöhten Transparenz, Effizienz und Sparsamkeit ist, dann hat sich wieder einmal die SPÖ durchgesetzt bzw. die ÖVP über den Tisch ziehen lassen. Erbärmliche Politik.

Gast: grader Hansl
30.06.2010 09:30
3 0

eh klar

Parteispenden bleiben Geheim! Wenn ich als Privater was bekomme, habe ich das Finanzamt im sogenanten Knack.

Wen ich nix zahl kommt dann der spgenannte Kuckuck....

In der Politik Kassieren alle Parteien, teilen das unter andere noch vermutlich untereinander auf und so hat jeder was davon............

Oder kann mir einer von denne Belegen was mit den Parteispenden gemacht wir. Interne Parties?

Egal ob rot, ob schwarz, ob blau, ob grün ob orange,

keiner von denne ist für uns Bürger wirklich da. Niemand von dennen Setzt sich wirklich ein.

Das ist eine sogenannte Schweinerei die Parteispenden nicht bekanntzugeben.

Gast: perspector
30.06.2010 09:08
1 0

Ein Gemeindebeamter, der auf Grund seiner Stellung, sich für "Wohlwollen" von den Parteien Vorteile erwirbt, "Weil das ist der mir ja schuldig" und damit Sachleistungen wie Fernseher, Waschmaschinen, etc. vor die Haustür zugestellt bekommt...

ist der dann auch in dieser Datenbank aufgelistet?

Gast: pferdekopf
30.06.2010 09:08
1 0

die große verarsche

was jetzt beim monopolisten "große koalition" passiert,kann man nur mehr als kriminell bezeichnen.
die eigenen pfründe werden von der "tranzparenz-datenbank" ausgeschlossen.
wie soll es da je zu einer nachhaltigen strukturveränderung kommen?

Gast: Novak 2
30.06.2010 09:07
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Instransparente Datenbank

Sie sollte eigentliche ein echten Namen verdienen, nämlich die instransparente Datenbank. Sie dient die kleinen Leute durchzuleuchten und die Großen im Ruhe lassen

 
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