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Die Grünen: Frauen gegen Migranten

17.07.2010 | 18:28 |  von Oliver Pink (Die Presse)

Glawischnigs Geschichtsverein: Die Grünen sind wieder viel mit sich selbst beschäftigt. Die alte Frontlinie zwischen Fundis und Realos hat sich auf Frauen gegen Migranten ausgeweitet.

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Immer wieder Efgani Dönmez! Hierzulande tätige Imame nannte der türkischstämmige Bundesrat schon einmal „Kameltreiber aus Anatolien“. Asylwerbern, „die Mist bauen“, müsse man auf die Finger klopfen. Über seine Kolleginnen befand der freche Oberösterreicher: „Brüste zu haben reicht bei den Grünen nicht als Qualifikation.“ Und nun hielt er seiner Lieblingskontrahentin, der grünen Menschenrechtssprecherin Alev Korun, vor, dem politischen Islamismus eine Bühne zu bieten. Sie hatte eine Podiumsdiskussion über ein Buch veranstaltet, in dem Dönmez der Islamophobie geziehen wird. Zum Drüberstreuen konterkarierte er auch noch die Parteilinie im Fall Arigona.

Man könnte all dies gelassen sehen und den Pluralismus innerhalb der Grünen loben. Oder Dönmez als Einzelgänger à la Johannes Voggenhuber abtun, den der Austro-Türke sogar auch in Schutz genommen hat. Doch Dönmez ist vielmehr eine Symbolfigur für einen Konflikt, der die Grünen seit ihren Anfangstagen begleitet. Jenen zwischen Realos und Fundis. Zwischen denen, die Sachpolitik machen wollen, die sich auch einmal nach den Bedürfnissen der Mehrheit richten kann, und die alte Dogmen – gute Ausländer, böse Autoritäten – hinterfragen. Und jenen, die sich nach wie vor von ideologischen Vorstellungen linksalternativer Ausrichtung leiten lassen.

Dönmez gehört eindeutig zur ersten Gruppe. Wie auch der bisherige grüne Bezirksvorsteher des achten Wiener Bezirks, Heribert Rahdjian, Sohn eines Armeniers, der von seinen Gesinnungsfreunden in einer Nacht- und Nebelaktion weggeputscht wurde. Wobei es in beiden Fällen eine erstaunliche Frontstellung gibt: da (moderate) Politiker mit Migrationshintergrund, dort (radikale) frauendominierte Gruppen. Grüne Frauen gegen grüne Migranten – eine doch seltsame Konstellation. Und in Mariahilf, dem sechsten Bezirk, treten im Herbst sogar zwei grüne Listen an. Hier allerdings ist die Moderate, gegen die die Radikalen mobil machen, eine Frau – Susanne Jerusalem.

Verluste bei Wahlen. Nach dem Abgang von Alexander Van der Bellen waren der kommunikativeren Eva Glawischnig in ihrer Partei von allen Seiten Rosen gestreut worden. Aber diese sind mittlerweile verwelkt. Glawischnigs Führungsrolle ist zwar nach wie vor weitgehend unumstritten. Doch die Partei kommt nicht recht vom Fleck, was letztlich auch auf die Parteichefin zurückfällt. Bei den seit 2008 stattfindenden Wahlen gab es großteils (leichte) Verluste.

Auch mit ihrem Themensetting kommen die Grünen kaum durch – wenn man von der Anti-Raucher-Kampagne (die jedoch auch manch hedonistischen Parteigänger nicht wirklich freuen dürfte) und ihrem Engagement gegen rechte und (neo-)nazistische Umtriebe absieht. Gerade in Fragen der Geschichtsaufarbeitung sind die Grünen die treibende Kraft im Land. Nach der geglückten Rehabilitation der Wehrmachtsdeserteure haben sich die Grünen nun jener der Opfer des Dollfuß-Regimes verschrieben.

Allerdings: Wahlen werden selten mit der Vergangenheit gewonnen. In Zeiten, in denen ökonomische Themen dominieren, tun sich die Grünen schwer. Und selbst bei ökologischen Themen haben sie längst keinen Alleinvertretungsanspruch mehr. Der gütige Professor Alexander Van der Bellen hatte viele dieser Defizite überdeckt. Der unleugbar fleißigen Eva Glawischnig fällt das ungleich schwerer.

Ein Hauptproblem seit jeher: Den Grünen, wiewohl im Parlament für ihre sachliche Expertise geschätzt, gelingt es nach wie vor nicht, zu definieren, wer denn nun genau ihre Zielgruppe sein soll. Die einen setzen mehr auf bisherige ÖVP-Wähler, die anderen auf SPÖ-Klientel. Dementsprechend unklar fällt auch die inhaltliche Ausrichtung aus.

Peter Pilz, einer der längstdienenden grünen Akteure, hat seine eigene These: „Wenn wir schnell und präzise in eine aktuelle Auseinandersetzung hineingehen, dann sind wir auch erfolgreich.“ Das zeige sich von der Grasser- bis zur Wehrdienstdebatte. Die Grünen seien die Aufdecker- und Kontrollpartei. Nur werde das medial viel zu wenig gewürdigt. Obwohl auch die Grünen teilweise noch kantiger und schärfer auftreten könnten.

Von einer thematischen „Gemischtwarenhandlung“ spricht ein anderer Grünen-Funktionär. Beim Personal hingegen, der Repräsentation nach außen, wären genau diese Breite und Pluralität gefragt – die ganze Palette von Dönmez bis Korun sozusagen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.07.2010)

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154 Kommentare
 
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Gast: Özlem s
08.12.2010 15:13
0 0

Migras für Dönmez!!!

Koun -leute führen einen Kreuzzug, nicht für das Gute, sondern gegen das "Böse"

Gast: Ösi
20.07.2010 15:21
0 4

Solange es in Österreich Grüne gibt, besteht noch Hoffnung!

Und zwar Hoffnung auf
- soziale Gerechtigkeit
- intakte Umwelt für unsere Kinder
- Gewaltfreiheit
- menschliche Asylpolitik
- anständiger Umgang mit Andersdenkenden
- anständiger Umgang mit Andersgläubigen
- objektive Justiz
- gerechtes Steuersystem
- Reinheitsgebot für Bier

Darum ist es wert die Grünen zu unterstützen und VOR ALLEM ZU WÄHLEN!!!

Drum bitte, bitte, bitte zahlreich zur Wienwahl gehen und die Grünen auch wählen! Wer die rechten Pleampel und die schwarzen KHG-Beschützer nicht haben will, darf diese Parteien auch NICHT WÄHLEN!

Bitte, bitte, bitte behirnen!

lg
Ösenpower

Antworten Gast: Thersites
21.07.2010 20:02
0 0

Re: Solange es in Österreich Grüne gibt, besteht noch Hoffnung!

Entschuldigen Sie, sind Sie Satiriker oder haben Sie angesichts der Hitze ein paar dem Reinheitsgebot verpflichtete Krügel zuviel erwischt? Das soll bei diesen Temperaturen gar nicht bekömmlich sein.

Antworten Gast: gast
20.07.2010 23:37
1 0

Re: Solange es in Österreich Grüne gibt, besteht noch Hoffnung!

jetzt wird er peinlich der kogler vom doppler!
kampfposter der grüinnen für a viertl!
schaam di!

Antworten Gast: Aisha Anna Becirevic
20.07.2010 21:18
2 0

Widestand

Die ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!
"Unser gesellschaftliches Problem ist, dass uns angemessen entlohnte Arbeitsplätze fehlen! Das löst die ÖVP indem sie für die "hunderttausenden" Arbeitslosen Arbeitsplätze "ohne/mit niedriger" Entlohnung schafft und die unschuldig gewordenen Arbeitslosen über AMS und Zwangsmassnahmen ("auch rechtswidrig") in die "Gratis"-Arbeit zwingt! - Entlohnt u.a. über die Versicherungsleistung auf die man ohnedies Rechtsanspruch hat!
Dies hat u.a. auch eine Eigendynamik zur Folge, die ArbeitnehmerInnen aus dem ersten, angemessen entlohnten, Arbeitsmarkt drängt und sie diese Arbeit nachher, "als Arbeitslose" über Zwangsmassnahmen
(oder über Verleihfirmen vermittelt),
mit niedrigster Entlohnung und weniger/"ohne" Rechte, verrichten müssen!"

So können sich die politischen Gestalter ihre eigenen und die hohen Einkommen der oberen sozialen Schicht sichern! Auch dessen Wachstum gewährleisten!"

Gast: WienerGast
20.07.2010 10:22
3 0

Guter Beitrag !

Ich finde es ist ein guter Beitrag der hier zu lesen ist. Genau das ist das Problem der Grünen, es sind die Realitätsverweigerer an der Parteispitze, eine Fr. Glawischnig, eine Fr. Korun, usw.
Die sprechen nur ein gewisses Hardlinerpotential an, der "Normalbürger" kann aber (gottseidank noch) wenig damit anfangen.

Ich, als bekennender Grüner von früher, würde mir wünschen das die Partei wieder von normal denkenden und patriorischen Menschen geführt wird, dann kann ich ihnen wieder meine Stimme geben.

Antworten luda2010
08.12.2010 15:00
0 0

Re: Guter Beitrag !

das artikel trifft das Problem sehr gut.

die Grünen verteidigen best. Gruppen ohne sich wirklich für diese zu interessieren.
kenne mehr Menschen mit Migrantshintergund die die Meinunge von Dönmez haben, incl. mir :-)


Gast: grashüpferIN
19.07.2010 19:40
0 7

Echt putzig

Ich wähl mit ÜBERZEUGUNG grün und find das ja echt recht putzig wieviel Unsinn und Lächerlichkeiten in den Kommentaren paranoider Spießer(inn)en oder von rechten Agitpropagenten (nachdem die meisten Kommentare doch sehr frauenfeindlich sind) abgegeben werden...
Anscheinend machen die Grünen ihre Arbeit nicht so schlecht, sonst würden sich nicht so viel verärgerte "kleine Männer" hier zu Wort melden ;-)
Wie beschränkt ist eigentlich der Verstand, wenn der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern, antirassistisches Engagement und ein "wenig" Kapitalismuskritik schon soviel Aufregung hervorruft?
Gibt's auch Argumente GEGEN die Grünen außer Beschimpfungen, Bezeichnungen wie "weltfremd" oder Unterstellungen der übelsten Sorte?

Antworten luda2010
08.12.2010 15:11
0 0

Re: Echt putzig

aber der artikel hat einen wichtigen Punkt getroffen! Dönmez ist viel typischer für Migranten-Meinungen. weiß ich durch meine Familie, Bekannte, Reisen. Migras unter einander reden offen + das klingt dann mehr nach "law and order". Dönmez ist ehrlicher. Korun kommt sicher aus einer besseren Familie und hat diese welt nie kennengelernt.

die Grünen verteidigen best. Gruppen ohne sich wirklich für diese zu interessieren.
wer die Beschreibung des "Helfersyndroms" kennt, weiß : das ist typisch. anderen helfen, egal ob es diesen etwas bringt, ... um (unbewußt) sein Ego zu befriedigen. a la: wenn ich helfe zeige ich mir und der Welt wie GUT ich bin .

Grünwähler sind meist westliche Helfersyndrommenschen, voller Stereotype. Ich war ja auch mal junge und wählt grün, da fand ich den Kommunismus noch rebellisch und gerecht......aber jetzt wird das ja zum Gutmensch -mainstream.....

Antworten Gast: gast
19.07.2010 23:39
1 0

Re: Echt putzig


und WARUM haßt du österreich, insekt???

Antworten Antworten Gast: jeansteam
20.07.2010 07:56
0 0

Re: Re: Echt putzig

"meine heimat... ist die welt" !!!

Antworten Antworten Gast: Vaterlandsloser Geselle
20.07.2010 00:25
0 1

Re: Re: Echt putzig

Nicht das Land - NUR die Leute!!! :-D

Antworten Antworten Gast: heimatlos
20.07.2010 00:18
0 2

Re: Re: Echt putzig

Nur Nazis schwadronieren ständig von DER HEIMAT!

Antworten Gast: aus Mittelerde
19.07.2010 22:15
1 0

Re: Echt putzig die Grünen aber schon langsam lächerlich

Anscheinend machen die Grünen ihre Arbeit nicht schlecht, vermuten Sie da.
Mit dem Wort „Anscheinend“ haben sie die Kurve gerade noch genommen.
Die Grünen verlieren eine Wahl nach der anderen. Die kommen zu recht nicht vom Fleck. Sogar Strache liegt bei den Umfragen (letzte Profil Ausgabe) vor Frau Glawischnig. Da gehört schon was dazu. Die Grünen sind Dinosaurier. Die Zeiten für die Grünen sind vorbei. Nicht einmal den Umweltschutz nehme ich denen mehr ab. Die springen nur zu einem populistischen Thema zum anderen. Kein Mensch kennt sich mehr aus.
Daher; Aus die Maus!
Adieu ihr Grünen!

(Andere Meinungen als paranoid zu bezeichnen, ist dunkelgrün.)


Antworten Gast: Oedipus
19.07.2010 21:53
3 0

Re: Echt putzig

Echt putzig

Ein Grüner der selbst keine Argumente findet, welche für die Grünen sprechen, aber sich über andere beschwert.

-) "Ausstieg aus den fossilen Energieträgern" ... aber Kernenergie von Grundauf ablehnt.

-) "antirassistisches Engagement" ... ein durch das Grüne Denunziantentum instrumentalisierter Begriff. Durch seine lächerliche und dauerhafte Verwendung durch die Grünen (und generel sozialistischen Parteien) verlor der Begriff komplett an Bedeutung.

-) "Kapitalismuskritik" ... und für das Einführen des Realsozialismus steht. Jener Punkt der die Grünen von Anfang an unwählbar macht.

"Ich wähl mit ÜBERZEUGUNG grün" schön dass sie ihre Dummheit so offen preisgeben. Wem die Weltfremdheit der Grünen nicht auffällt, dessen geistiger Horizont ist wahrlich äußerst begrenzt.

Antworten Antworten Gast: grashüpferIN
20.07.2010 00:12
0 2

Re: Re: Echt putzig

Na sowas, dass ich es wage den ganzen Irrsinn hier zu kritisieren...
Sehe keinen Grund hier das (Wahl)programm der Grünen zu erklären, das kann jedeR selbst auf der HP nachlesen, falls er/sie des Lesens mächtig ist...

Nur zu den 3 Punkten:
-) es gibt Alternativen zu fossilen Energien ohne Atomenergie einzuführen - das wäre ja sonst so wie den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben...
Zuerst einmal mehr Energieeffizienz, dann die endlosen Möglichkeiten mittels Sonnenenergie, wo teilweise ganze Häuser schon versorgt werden können, lassen für die Zukunft hoffen. Dann Windenergie, Biomasse oder Erdwärme - wo in die Forschung fast nichts investiert wurde, im Unterschied zur Atomenergie und Erdöl, -gas & Kohlesektor. Energieautarkie wie Güssing im Bgld zeigt wie's funktioniert.

-) dass der Kapitalismus Ungleichheit produziert und durch ständigen Wettbewerb und Konkurrenz die Menschen in einen Teufelskreis zwingt, wo's nur um Gewinnmaximierung geht, ständig Krisen ausbrechen und unendliche Ausbeutung und Raubbau an Menschen und Natur betrieben wird ist nun mal eine Tatsache! Darüber nachzudenken wie's gerechter sein könnte oder inwieweit Alternativen vorstellbar sind haben nichts mit dem Propagieren eines "Realsozialismus'" zu tun...

-) Antirassismus: Naja, das Vorhandensein von Rassismus im Alltag und Institutionen ist leider auch Realität. Als Mensch mit dunklerer Hautfarbe ist man/frau mehr Diskriminierung und Vorurteilen bis hin zum tätlichen Angriff ausgesetzt.

Keep thinking!

Antworten Antworten Antworten Gast: Oedipus
21.07.2010 18:16
0 0

Re: Re: Re: Echt putzig

"Keep thinking!"
Bitte durchführen.

Zum Kapitalismus:
Der Text an sich ist auf jeder Sozenseite zu lesen. Stimmen tut er nach wie vor nicht. Hat also sehr viel mit Realsozialismus zutun und sollte von einem denkenden und gerechten Wesen abgelehntwerden.

Zum Rassismus:
"Naja, das Vorhandensein von Rassismus im Alltag und Institutionen ist leider auch Realität." Das stimmt. Ich werde regelmäßig als scheiß Österreicher beschimpft, manchmal sogar angegriffen. An sich fällt sowas unter Rassismus. Wird jedoch ein solcher Angriff angezeigt, darfi ch mir anhören, wie rassistisch ich doch bin und wie unmenschlich meine Vorfahren waren.

Zur Atomenergie:
Lesens einmal ein bisschen was über Atomenergie. Vllt. auch die Meinung von ein paar 'echten' Grünen. Damit sind jene Grüne, die nicht der grünen Partei angehören, gemeint.

Zu Biodiesel hat sich 'Metz' ja schon sehr gut geäußert, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Antworten Antworten Antworten Metz
21.07.2010 17:28
0 0

Re: Re: Re: Echt putzig

"Energieautarkie wie Güssing im Bgld" ... klingt interessant, wäre cool! Also schnell mal auf die HP geschaut - http://www.gussing.at/frame.asp?Bereich=Wirtschaft
Güssing produziert ca. 1.500.000 l Treibstoff, soviel wie die Stadt braucht – steht zumindest stolz auf der HP. Also mal nachgerechnet (27.000 Einwohner). Das ergibt ca. 55 Liter pro Person und pro Jahr! Äh, das reicht für einmal tanken, aber nicht fürs ganze Jahr! OK, wollen mal nicht kleinlich sein!
Nächste Frage: Woher kommt der Biosprit? Aus einer Rapsöl-Biodieselanlage. Die Meinung von Greenpeace: „Biodiesel: Mogelpackung auf Kosten der Umwelt„, also wird nur eine ökologische Katastrophe durch eine andere ersetzt. Dass hier Treibstoff auf Kosten von Nahrungsmittel erzeugt wird und damit Nahrungsmittel von Ländern importiert werden muss deren Einwohner an Hunger leiden – naja, Antirassismus ist ja gut und schön, aber irgendwo muss einfach Schluss damit sein! Und wenn die Menschen dort deswegen verhungern ist einfach der Kapitalismus schuld – und gegen den sind wir ja auch, also passt alles wieder.
So könnte man die restlichen Punkte auch recht einfach zerpflücken – aber irgendwie ist es einfach nur fad. Menschen, welche nicht einmal die Grundrechnungsarten beherrschen kann man nicht mit Argumenten überzeugen.

Antworten mr.vain-
19.07.2010 20:21
1 3

Ihr wollt keine fossile Energie aber auch keine Atomkraft.....

......ihr wollt Wasserkraft aber bitte in keinem Naturschutzgebiet!
Wenn's nach euch ginge wäre Österreich ein großes Windrad und die Energie würde nicht einmal für ein Bügeleisen ausreichen (wobei das eh nur Frauen brauchen)
vainster:A person who obsesses over their own looks, or one who is more concerned with themselves than others!

Antworten Antworten Gast: Ösi
20.07.2010 15:26
2 2

Bahn frei für die GRÜNE KRAFT!

Gerüchten zufolge sollen die Grünen planen die fossilen Kraftwerke auf mrs.vain umzustellen. Mrs.vain soll ja ein derartiger DAMPFPLAUDERER sein, dass es keinen Zweiten auf der Welt gibt!
Mrs.vain - die grüne Alternative!

Bitte keinen überschwenglichen Dank

lg
Ösenpower

Antworten Antworten Gast: grashüpferIN
20.07.2010 00:15
2 2

Re: Ihr wollt keine fossile Energie aber auch keine Atomkraft.....

...die Hauptschule nicht beendet??
Oder einfach nur ein armer, frustrierter, einsamer Mann, der einen großen Hass auf "Ökos" und Frauen hat?

Antworten Antworten Antworten Hans Landa
20.07.2010 14:23
0 2

Re: Re: Ihr wollt keine fossile Energie aber auch keine Atomkraft.....

Nee, Mr. Fön hat mal wieder sein Heissluftgebläße an. Keine Sorge, der is harmlos.

Gast: gast
19.07.2010 14:22
0 0

die ganze diskussion um grüninnen..

die, gemessen an der restbedeutng, viel zuvielen presseartikel, sind doch unapettitiliche leichenesserei!


DIE GRÜNINNEN SIND TOT !

ausstellung des totenscheins erfolgt per 10.10. 2010.

4 0

Schön, dass man das noch erleben darf,

dass immer mehr Österreicher die Weltfremdheit der meisten Grünen nicht mehr kommentarlos hinnehmen. Hr. Dönmez besitzt Hausverstand und Realitätssinn. Zwei Eigenschaften, die vielen höchsten Grün-Mandataren (u.a. der Türkin im Dirndl) bei gewissen Themen fehlen.

Gast: dings
18.07.2010 23:24
5 0

Ablaufdatum der Grünen: OKT2010

Die Grünen sind wie Musikkassetten.
OUT!
Hoch lebe MP3 ;-)


omega
18.07.2010 23:16
1 0

noch Grün?

Ist doch gut, wenn abwechslungsreiches Gemüse am Speiseplan steht. Fördert das nicht plurale Vielfalt und Gesundheit? Die echt grünen Salate sucht man hingegen vergebens. So wird die Namensgebung schön langsam zum Identitätsproblem. Da hilft selbst ein knallroter Fliegenpilz wenig.

 
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Mein Parlament