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Gesamtschule: "Österreich geht anderen Weg"

20.07.2010 | 15:01 |   (DiePresse.com)

Der Hamburger Volksentscheid gegen eine Verlängerung der Volksschule sei kein Zeichen für eine generelle Ablehnung der Gesamtschule, glaubt Bildungsministerin Claudia Schmied. Wichtig sei die schrittweise Einführung.

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Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) findet den Volksentscheid in Hamburg gegen eine Verlängerung der Volksschule zwar "persönlich schade". Als Zeichen für eine generelle Ablehnung jeder Art von Gesamtschule durch die Bevölkerung will sie das Ergebnis allerdings nicht sehen. "Ich betone, dass Österreich hier einen anderen Weg geht", sagte sie am Dienstag. Schuld am negativen Votum ist für sie die Polarisierung zwischen Plänen der Politik und Bürgerinteressen. "Bildungspolitik gegen Eltern kann nicht funktionieren", meint Schmied.

Es sei "klüger", schrittweise vorzugehen, wie Österreich das bei der geplanten Neuen Mittelschule tue, die ja eine Vorstufe zu einer gemeinsamen Schule der Zehn- bis 14-jährigen sein soll. Als zusätzlichen Indikator für große Zustimmung sieht die Ministerin, "dass jeder einzelne Standort, der dabei ist, sich aktiv bewerben musste".

Im Büro von Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP), die zuletzt mit ihrer Forderung nach einem "Gymnasium für alle" für Aufregung in der eigenen Partei gesorgt hatte, gibt es keinen Kommentar zum Ergebnis der Abstimmung. Stattdessen wird auf das neue Bildungsprogramm der ÖVP verwiesen, das im Herbst präsentiert werden soll und an dessen Erstellung Karl federführend beteiligt ist.

Schlechterer Lernerfolg in Gesamtschule?

Als klare Ablehnung der Gesamtschule wertet Eva Scholik, AHS-Vertreterin in der Lehrergewerkschaft (Fraktion Christlicher Gewerkschafter), die Nachricht aus Hamburg. Immerhin sei die Verlängerung der Volksschule "nicht von Vorteil für die Kinder", so Scholik. Studien würden belegen, dass Schüler in Gesamtschulsystemen einen schlechteren Lernerfolg und einen niedrigeren Wissensstand als Gymnasiasten vorweisen. Das Unterrichtsministerium würde diese Ergebnisse jedoch "aus ideologischen Gründen nicht veröffentlichen".

Schmied will unterdessen weiterhin die Schaffung einer Modellregion für die Neue Mittelschule im "Pionierland" Vorarlberg forcieren, sie sei dazu laufend in Gesprächen mit dem dortigen Landesschulrat Siegi Stemer (ÖVP). "Die entscheidende Frage ist: Wie können wir auch die AHS-Standorte gewinnen?" Derzeit nehmen zwar 90 Prozent der Vorarlberger Hauptschulen, aber keine der zwölf AHS an der Neuen Mittelschule teil.

Gegen eine Modellregion spricht außerdem die Obergrenze von zehn Prozent der Pflichtschulen bundesweit, die bereits mit kommendem Herbst ausgeschöpft sein wird. Schmied zeigt sich dennoch optimistisch: "Hier vertraue ich auf die Kraft Vorarlbergs." Immerhin sei das Bundesland auch Auslöser dafür gewesen, dass die Zehn-Prozent-Grenze pro Bundesland von der Regierung abgeschafft wurde.

(APA)

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33 Kommentare
 
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Die drei großen Ls für linke Ideologen á la Schmied: Leugnen, Leiden, Lügen


Gast: Schüler11
22.07.2010 08:20
1 0

LIEBE CLAUDIA!

LIEBE CLAUDIA!

Bitte führ die GeSAMTschule in ganz Österreich ein! Dann brauchen wir nicht mehr so viel lernen und können den ganzen Tag fernsehen, Internet surfen oder Computer spielen. Und wir brauchen uns keine Sorgen machen, wenn wir in der Schule nichts lernen und am Ende nichts können, denn ALLE Schüler werden ja in die gleiche Schule gehen und ALLE werden nichts lernen und nichts können. Unsere Bücher werden die Autozeitschriften und der Basar sein, wir werden die Getränke der Erwachsenen trinken, Konflikte und Streitereien werden wir mit den Fäusten lösen, wie es unsere Eltern auch tun und mit den Lehrern werden wir in der gemeinsamen Schule GEMEINSAM fertig. Und die STREBER die wirklich was lernen wollen, werden wir nach der Schule verprügeln bis sie so tun, wie wir wollen.

Antworten Gast: lieber schueler
22.07.2010 13:54
0 0

Re: LIEBE CLAUDIA!

aus obengenannten grund hat oesterreich in gegensatz zu gesamtschullaendern die hoechste akademikerdichte, die hoechste forschungsquote und ist daher auch wirtschaftlich und technologisch die unangefochtene nummer 1 der weltwirtschaft.

enzo
22.07.2010 05:57
1 0

Österreich nivelliert nach unten

Die Politik braucht Stimmvieh und je dümmer desto besser !!!

Martin_01
21.07.2010 23:48
1 0

Ein entzückendes Foto


Eine lächelnde Schmied und freudestrahlende Kinder ...

Wow!

Antworten mannimmond
22.07.2010 10:18
0 0

Re: Ein entzückendes Foto

passend zur Nordkorea-Ausstellung, für die Fr. Schmied die Verantwortung trägt.

Gast: Schüler als Betroffener
21.07.2010 23:04
1 0

Verschiedene Interpretationen des Wortes

Wer wissen will, wie die Gesamtschule wirklich "funktioniert", braucht nur ein paar Kilometer über unsere Grenzen zu schauen - in alle Richtungen. Aber während dort bereits darüber diskutiert wird, den Unsinn wieder abzuschaffen, muss er bei uns erst noch eingeführt werden - weil für BM Schmied das Wörtchen "Nein" ganz offensichtlich eine andere Bedeutung hat als für den Rest der Bevölkerung.
Demokratie sollte eigentlich bedeuten, den Willen des Volkes umzusetzen. Seit wann bedeutet es, dass es die Aufgabe der Politiker ist, das Volk "schrittweise" umzuerziehen?

Antworten Martin_01
21.07.2010 23:45
0 0

2017


2017 - Das 100-jährige Jubiläum der Oktoberrevolution, die nach unserem Kalender im September stattgefunden hat.

Mit Beginn des Schuljahres 2017/18 könnte man das Ganze einführen.

Mit 100% Zustimmung aller Betroffenen.

A.F.
21.07.2010 21:13
0 0

Fr. Schmied (sinngemäß): "Österreich ist mit Deutschland....

...nicht vergleichbar - Deutschland ist eine Ansammlung kleiner Staaten..."
Wie z.B. Bayern?.....

mannimmond
21.07.2010 14:39
3 0

Österreich geht anderen Weg

und dieser heißt: es wird KEINEN Volksentscheid geben. Denn sonst würde das Volk womöglich "falsch" entscheiden, wo doch die herrschende Klasse viel besser weiß, was "gut für das Volk" ist.

Claudia Schmieds Demokratieverständnis zeigt sich ja auch darin, dass sie für die unsägliche Nordkorea-Ausstellung verantwortlich ist.

Gast: gsi
21.07.2010 09:46
0 0

vorarlberger Gymnasien

Wäre doch interessant ob die 12 gyms im Ländle jetzt nicht aus Schülermangel zusperren müssen, weil alle Kinder in die Neue Mittelschule strömen ;))

Gast: Unglaublich, die lächelt ja noch
20.07.2010 23:02
3 0

In einigen Jahren wenn wieder "normale" Politiker.....

....am Werken sind, werden sich Gerichte damit beschäftigen MÜSSEN warum beim Milliardenschaden der Kommunalkredit niemand angeklagt wurde - unter normalen Umständen sitzt so eine Frau nicht im Ministerium sondern in der Schwarzau!

Antworten Saturnin
21.07.2010 16:12
0 0

Re: In einigen Jahren wenn wieder

eh, Kommunalkreditschmied müsste sich schon längst mit dem Heli Elsner eine Zelle teilen, aber nein sie darf nach der Kommunalkredit auch noch das österreichische Schulwesen zerstören.
Naja, 2013 ist der Spuk vorbei, solange muss man die Furie halt noch aufhalten.

Antworten Gast: gast
20.07.2010 23:26
2 0

Re: In einigen Jahren wenn wieder

schwarzau.. ABER LAAAANG!!!!

mako
20.07.2010 22:35
6 0

9 gemeinsame Jahre?

Endlich ist die Volksschule vorbei! Meine Tochter ist heilfroh daß sie ihre Klassenkameraden nicht mehr sieht.

Die Ausländer auf Sonderschulniveau,
die schlecht Deutsch können (die tägliche Deutschstunde gibt es nur in der ersten Klasse),
die diejenigen die sich um gute Noten bemühen hänseln und ärgern,
Gewalt ausüben die über die üblichen Raufereien hinausgeht,
desinteressiert am Unterricht sind,
dafür den anderen Kinder (mit 7 Jahren) Sex in allen Spielarten erklären,

noch 4 Jahre gemeinsamen Unterricht hätte ich nicht zugelassen! (und das trotz nur 16 Kindern)


Antworten Gast: Thersites
20.07.2010 22:55
4 0

Re: 9 gemeinsame Jahre?

Ganz genauso ist es leider. Mein Kind geht in eine private Volksschule, aber auch dort gibt es vereinzelt solche Typen, die glücklicherweise in der Minderzahl sind. Sie hängen mit einander herum, stören, verweigern sich weitgehend den Förderungsmaßnahmen und verlassen irgendwann die Schule, weil die dankenswerterweise das Unterschreiten eines gewissen Niveaus nicht toleriert, obwohl sie damit Schulgeldzahler verliert. Wohin diese Halbalphabeten gehen? In die neue Mittelschule, wenn es nach der kinderlosen Frau Schmied geht.

Gast: Thersites
20.07.2010 20:08
5 0

Hören wir doch, bitte,

mit dem albernen parteipolitischen Gepöbel auf. Es geht darum, die nächsten Generationen (zu deren personeller Ausstattung wir als Eltern beigetragen haben) vor den Schmieds, Glawischnigs und Leitls zu schützen – vor allen also, die den Schwachsinn Gesamtschule durchdrücken wollen. Wenn das nicht gelingt, sollten wir uns allmählich um die Etablierung erschwinglicher Privatgymnasien mit möglichst geringem Schnöselbefall kümmern. Denn sonst darf Bruno Kreisky auf die von seinen unterbelichteten Nachfahren verursachten Trümmer seiner Bildungspolitik herabblicken. Er hat den Zugang aller Begabten zur Bildung ermöglicht. Frau Schmied will offenbar wieder separieren: zwischen denen, die sich eine Privatschule leisten können, und den anderen. Kreisky 1970: Zugang zur Bildung für alle Begabten. Schmied 20190: Zugriff der Unbegabten auf alle Begabten. Schon jetzt kommt man als verantwortungsbewusster Vater um eine private Volksschule nicht herum, wenn man sein Kind nicht auf Sonderschulniveau mit Verhaltensauffälligen und Sprachreduzierten aufwachsen lassen will. Jetzt soll das im Gymnasium weitergehen.

Antworten Gast: Thersites
20.07.2010 20:14
0 0

Re: Hören wir doch, bitte,

Druckfehler: 2010 natürlich, sosehr ich auch hoffe, dass der Schwachsinn erst 20190 in Krft tritt, wenn es denn sein muss.

Gast: Hinsichtlich & Rücksichtlich
20.07.2010 19:53
3 0

Drüberfahren ist angesagt, drüberfahren ist die österreichische Kultur der Konfliktlösung!

Drüberfahren ist super, drüberfahren verstehen einfach alle, da braucht man nichts erklären!

Gast: gast
20.07.2010 19:43
3 0

Wir wissen`s besser

In Deutschland hat man "Multikulti" bereits als gescheitert erkannt, da wurde es bei uns erst richtig schick. In Deutschland hat man das Experiment der Zusammenlegung von Schutzpolizei und Kriminalpolizei wieder zurückgenommen, weil es gescheitert war. Das war für uns Österreicher ein guter Zeitpunkt genau den Fehler auch zu machen. Und jetzt die unsägliche Gesamtschule. Wir Österreichers wissen halt alles besser als unsere Nachbarn.

Gast: Gast
20.07.2010 19:05
10 1

Schule im Wandel der Zeit

Volksschule 1880:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 5 Kronen. Die Erzeugerkosten betragen 4 Kronen. Berechne den Gewinn!

Bürgerschule 1926:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 5 Schilling. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? (Rechenschieber nicht erlaubt)

Hauptschule 1985:
Korrektur der Formulierung (Identische Neuauflage von 1970):
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für ÖS 50,-. Die Erzeuger/innen Kosten betragen 4/5/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauern/in? (Keine Taschenrechner/innen verwenden)

Gymnasium 1990:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt: Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

Freie Waldorf-Schule 1998:
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.

Schmied´sche Gesamtschule ab 2009:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,-. Die Erzeugerkosten betragen 40,-. Der Gewinn beträgt 10,-. Unterstreiche das Wort “Kartoffeln” und diskutiere mit deinen 20 Mitschülern aus anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt.

Antworten Gast: Gast 3
21.07.2010 14:49
0 0

Re: Schule im Wandel der Zeit

Bauer verkauft Sack Kartoffel für 50€, die Gestehungskosten betragen 40 €, die Förderung der EU für 1 Sack Kartoffeln beträgt X€. Finde für X passende Werte, damit sich das Kartoffelgeschäft auch auszahlt. Zusatzfrage: Wer wurde zum Schluss "ausgesackelt"?

Martin_01
20.07.2010 18:11
4 0

Marx


Man muss den Menschen lange und konsequent durch seine Umgebung verändern.

Das heißt: Durch Zwang, Manipulation, Propaganda, Lügen und fehlende Alternativen wird ein Status quo geschaffen, über den sich dann jede Abstimmung erübrigt.

Sie nennt das: "gemeinsam mit den Eltern"

Vielleicht geht sich die österreichische Gesamtschule verpflichtend für alle mit Beginn des Jubiläumsjahres 2017 aus?

Dafür hat sie sich schon einen Job als Siemens-General verdient - oder nicht?

Gast: Parteiloser
20.07.2010 18:05
1 1

Österreichs anderer Weg der Regierung bedeutet den Staatsbankrott!

Der Bildungsbereich ist dabei nur ein Teil des Regierungsversagens, wird aber doch einen wesentlichen Teil zum Bankrott beitragen. Alle Aktionen der BM, bzw. der Regierung, haben immer nur einen Haufen Geld gekostet. Dieser Haufen Geld wurde in 1. Linie für eine Namensänderung einiger Schulen verpfeffert, aber auch viele Millionen für die massiven Versuche.

Wenn wir ausblenden, dass Versuche mit den Österreichischen Kindern prinzipiell verabscheuungswürdig sind, so bleibt die Tatsache, dass das Konzept einer neuen Mittelschule auf einem Ganztagskonzept aufgebaut ist. Dieses Ganztagskonzept bedeutet eine um 40 - 50% längere Anwesenheit der Lehrer, welche durch das bestehende Recht verhindert wird. Österreich würde also statt 2,2 Lehrer pro Schulklasse dann über 3 Lehrer pro Schulklasse finanzieren müssen. Ö wird schneller bankrott sein, als diese Ideen überhaupt umgesetzt werden könnte.

Diese Regierung hat seit Amtsantritt (auf Österreich vereidigt!?) die Gelder nur so rausgepfeffert. Der Wahnsinn war sicher das Bankenhilfspaket samt den Verstaatlichungen, aber auch das verpfl. Vorschuljahr war nie leistbar.

Das Resultat dieses Versagens, welches sich erst in der Anfangsphase befindet, lässt sich auch gut auf der Hompage des BMF verfolgen.

01-05/2010:
Gesamtausgaben:...28.191,8 Mio. Euro
Gesamteinnahmen:.22.083,6 Mio. Euro
Lücke pro Monat:......1.221,6 Mio. Euro

Die Parteibonzen, egal welcher Farbe, haben Österreich schon ruiniert!

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Tja, Österreich ist eben Elitärer als das gierige Deutschland welches Neoliberal regiert wird.

Deswegen können bei uns die Bürgerinnen auch lesen und rechnen. Unsere Kinder werden es dank Faymann mal besser haben.

Was die Aufteilung der Kinder deren Eltern sich i

eine ordentliche Bildung in einer Privateinrichtung leisten können und den anderen armen Schweinen, die in die staatlichen Gesamtschulen gehen müssen (in JEDEM Land der Welt mit Gesamtschule ist diese Entwicklung eingetreten), mit "besserer Zukunft" zu tun hat, soll einmal jemand erklären.

Niemand mit Verstand gibt sein Kind in die Gesamtschule, die am Ende dabei herauskommen wird. Damit ist natürlich nicht das Prestige-Projekt der derzeitigen Neuen Mittelschule gemeint.

Dieses wird mit Millionen an zusätzlichem Steuergeld aufgefettet und damit wie bei einem Werbespot versprochen, was nicht eingehalten wird. - Grund: viel zu teuer. Herauskommen wird - wie in den USA, Großbritannien, Berlin usw., dass sich die Reichen gute Bildung leisten können, die Armen mit Low-Level-Bildung abgespeist werden. Und das soll dann auch noch sozial-demokratisch sein?

 
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