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ÖVP will Burn-Out-Behandlung auf Krankenschein

21.07.2010 | 13:30 |   (DiePresse.com)

SP-Gesundheitsminister Stöger ist gegen den ÖVP-Vorschlag, eine Behandlung Burn-Out geplagter Arbeitnehmer auf Krankenschein zuzulassen. Er will lieber bei den Arbeitsbedingungen in den Betrieben ansetzen.

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Ein Viertel der Österreicher fühlt sich durch Stress in der Arbeit von Burn-Out bedroht. In der Diskussion um Gegenmaßnahmen zeichnet sich ein neuerliches Hick-Hack in der Koalition ab: Die ÖVP ist für die Betreuung auf Krankenschein, die SPÖ sieht die Betriebe gefordert. Gesundheitsminister Alois Stöger betont, die Arbeitsbedingungen müssten so gestaltet sein, dass sie nicht krank machen.

ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger hingegen sieht im Ö1-Morgenjournal "dringenden Handlungsbedarf" und spricht sich klar für die psychologische Betreuung auf Krankenschein aus. Psychisch bedingte Krankenstände und Berufsunfähigkeiten könnten so früher bekämpft werden.

Kosten bis 40 Millionen Euro

Es müsse verhindert werden, dass die Menschen frühzeitig schwerkrank in Invaliditätspension gehen. "Wenn man früh eingreift, reichen oft fünf bis zwanzig Stunden." Die Kosten schätzt Rasinger im ersten Jahr auf fünf bis zehn Millionen Euro, langfristig aber auf 30 bis 40 Millionen. Es sei "nicht ausreichend", bei der betrieblichen Vorsorge anzusetzen, denn es gebe ja auch psychische Probleme, die mit der Arbeitswelt nichts zu tun hätten, betont Rasinger.

Auch die FPÖ spricht sich für eine psychologische Behandlung auf Krankenschein aus. Dies sei "ein guter Vorschlag und in jedem Fall billiger als ein monatelanger Krankenstand", wie FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein betont.

"Psychologen nicht nötige Ausbildung"

Die Grünen zeigen sich skeptisch: Ein Psychologe hätte nicht die nötige Ausbildung für derartige Behandlungen, die Therapie auf Krankenschein solle daher einem geschulten Psychotherapeuten vorbehalten bleiben. Der österreichische Verband für Psychotherapie bestätigt diese Einschätzung: Bei Burn-Out handle es sich um einen kompletten psychischen Zusammenbruch, der eine seriöse psychotherapeutische Behandlung erforderlich mache. Es sei daher erstaunlich, dass Rasinger den Unterschied zwischen einer psychologischen Behandlung und einer Psychotherapie nicht berücksichtige, heißt es in einer Aussendung. Der Vorschlag von Stöger dagegen, auf Gesundheitsförderung und Prävention in Betrieben zu setzen, werde begrüßt.

Das BZÖ schlägt die Einrichtung eines Burn-Out Ombudsmanns im Gesundheitsministerium vor, an den sich Betroffene wenden können.

(Red.)

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26 Kommentare
 
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mediview
04.08.2010 09:19
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Alles in einen Topf...

Da wird wieder einmal ein Begriff zweckentfremdet:
http://mediview.wordpress.com/2010/04/14/burn-out-syndrom-versus-depression/

Gast: jo
25.07.2010 13:31
0 0

Sehr interesante Stellungnahme zu den zunehmenden Berichten in den Medien über eine angebliche "Burn-Out"-Welle

"... Bei einem "Burn-Out-Syndrom" handelt es sich nach unserer Meinung nicht um eine manifeste klinische Fragestellung, sondern um eine VERLEGENHEITS- und AUSWEICHDIAGNOSE, die nicht erklärbare körperliche Erkrankungssymptome auf Stressfaktoren zurückführt.
Dadurch besteht eine mögliche Verwechslungsgefahr mit manifesten, körperlichen Mulisystemerkrankungen wie "CFS"/"CFIDS" und eine zusätzliche Gefahr der dauerhaften Maskierung einer in Wirklichkeit manifesten immunologischen und neuroendokrinen Fehlfunktion..."
http://www.immunselbsthilfe.de/index.php?s=burnout

Gast: Parteiloser
22.07.2010 09:52
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Der ÖVP geht es wieder einmal darum eine Leistung für die Beamten zu ziehen!

Da war doch erst ein Artikel, dass die Lehrer schwer unter einem Burn-out leiden, obwohl diese nur durchschnittlich 607 volle Stunden im Jahr unterrichten. Unter Berücksichtigung von 5 Wochen Jahresurlaub also gerade einmal 12,91 Stunden pro Woche, welche das Burn-out verursachten.

Das wird genauso laufen wie bei der "Hacklerregelung" welche sofort von den öff. Bediensteten ausgenutzt wurden und ca. 80% der anfallenden Kosten verursachten.

Die ÖVP ist zur reinen Beamtenpartei verkommen und zeigt dies mit der Ernennung des 2. NR Präsi auch deutlich auf. Der SPÖ sind sämtliche Werte abhanden gekommen, die Fähigkeiten aber auch. Die anderen Parteien verzetteln sich im Oppositionskleinkram und haben auch keine Lösung für Österreich.

Ich bin sicher, dass es eher in die Richtung gehen sollte, einen Psychotherapeuten für die Parteibonzen zu finanzieren. Noch besser wäre die Behandlung des permanenten Deliriums allerdings mit einem Entzug behandelbar, mit einem Entzug der Zwangsabgaben.

Gast: gast
22.07.2010 09:23
0 0

Arbeitsdruck

Die Konzerne und Firmen, auch öffentl. Hand sparen ein, keine Nachbesetzungen, die Arbeit bleibt gleich viel, nur soll sie dann einer statt vorher drei machen. Wenn die Menschen dann kaputt gehen, werden sie gekündigt. Wichtig wäre derzeit beides: Die Arbeitsbedingungen wieder auf ein menschenadäquates Niveau zu bringen und den Betroffenen zu helfen, nachdem sie von der Wirtschaft ruiniert wurden.

Gast: Thersites
22.07.2010 08:58
0 0

Das kann ich verstehen.

Sie wie die ÖVP beisammen ist, wird es mit den Leistungen der Kasse allerdings nicht getan sein. Ich hoffe, die ÖVP hat eine erstklassige Zusatzversicherung. Zur Debatte selbst: Respekt und Hilfe für jeden, der an seelischen Störungen leidet. Aber diese absoluten Mehrheiten an Burnout-Fällen in der Bevölkerung haben eher mit dem gewandelten Verhältnis zur Arbeit zu tun. Wer die Arbeit nicht als Teil eines sinnvollen Lebens, sondern als Fremdkörper empfindet, braucht keinen Psychiater, sondern dezidierte Belehrung.

Antworten Gast: Novalis
22.07.2010 14:04
0 0

Re: Wer die Arbeit nicht als Teil eines sinnvollen Lebens, sondern als Fremdkörper empfindet ... (2.)

Ein kleines "Schmankerl" zum Thema : Schikanierung von ArbeitnehmerInnen. (Weil's grad in der PRESSE steht) :

KiK kündigte Mitarbeiter mit hohen Schulden (Mitarbeiter mit Finanzproblemen sollen gezielt gekündigt worden sein, sagt ein langjähriger Bezirksleiter. Die persönlichen Vermögensverhältnisse der Mitarbeiter wurden dabei offenbar systematisch ausspioniert.)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/582917/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

Antworten Gast: Novalis
22.07.2010 13:47
0 0

Re: Wer die Arbeit nicht als Teil eines sinnvollen Lebens, sondern als Fremdkörper empfindet ...

Wenn man ein Thema abstrakt abhandelt, klingt eine falsche Behauptung schnell mal plausibel. Aber wie sieht es häufig konkret aus ?

Willkürliche Schikanen durch Vorgesetzte, Zwang zu unbezahlten Überstunden, Überwachungen, Drohung der Kündigung bei in Anspruchnahme von Krankenstand oder Pflegeurlaub (wenn ein Kind krank ist). Die Ethik der Personalführung ist in vielen Betrieben Willkür und Demütigungen gewichen.

Und Angestellte müssen schlucken und schlucken, um nicht den benötigten Arbeitsplatz zu verlieren - weil es keine Alternativen gibt.

Wenn Angestellte gedemütigt und bis aufs letzte ausgepresst werden, bricht irgendwann die Psyche des Angestellten zusammen.

Das mit "fehlender Arbeitsbereitschaft" gleichzusetzen, ist eine der zynischen Verhöhnungen, die in den letzten Jahren zur regelmäßigen Begleitmusik von menschenverachtenden Vorgangsweisen intoniert werden.

Kein Wunder in einer Gesellschaft, die zB. sozial engagierte Menschen als "Gutmenschen" verhöhnt.


Antworten Antworten K.S.
23.07.2010 11:43
0 0

Re: Re: Wer die Arbeit nicht als Teil eines sinnvollen Lebens, sondern als Fremdkörper empfindet ...

Kapieren Sie nicht, dass das nur Versuch ist die sinnlosen psychologischen Behandlungen aufzuwerten und tausenden arbeitslosen Psychologen ein Betätigungseld zu geben. Die burn out Studie ist doch nur alibi. Jeder will so schnell wie möglich in die Pension.
Und ist es noch nicht durchgedrungen, dass wir fast pleite sind!!! Selbst H. Androsch hat jüngst gemeint der Sozialstaat fährt gegen die Wand.
Wenn das kommt, dann sitz jeder auf der Couch, den das arbeite nicht mehr freut.

Gast: Gahast
22.07.2010 08:09
0 0

Häää?

Kann man sich nicht ohnenhin auf Krankenschein therapieren lssen?

Antworten Gast: Gastposter
23.07.2010 20:36
0 0

Re: Häää?

Es gibt bereits Psychotherapie auf Krankenschein, nur ist das bis zur ÖVP noch nicht vorgedrungen. Auch den Unterschied zwischen Psychotherapeuten und Psychologen scheint der Gesundheitssprecher der ÖVP nicht zu kennen... das macht wirklich ein sehr schlechtes Bild.

Gast: Novalis
22.07.2010 02:40
0 0

Einfach das Gesetz vollziehen.

Die Lösung ist einfach : man müsste nur die bereits über 10 Jahre dauernde Weigerung der Krankenkassen beenden, das Psychotherapiegesetz zu vollziehen. Es besteht ein gesetzlicher Auftrag, flächendeckende psychotherapeutische Versorgung sicherzustellen. Und weder Kassen noch Politik kümmert sich darum, dass das (m.W. auch auf Betreiben der Ärztekammer - weil Psychotherapie hauptsächlich von Nicht-Ärzten durchgeführt wird) schlichtweg ignoriert wird.

Burn-Out ist eine psychische Erkrankung neben vielen anderen. Sie deswegen bevorzugt zu behandeln, weil sie zu Krankenständen und Frühpension führen kann, ist pervers - aber entlarvend für die Denkweise der ÖVP.

Eine Depression mit Selbstmordtendenzen ist genauso behandlungswürdig, oder ? Auch wenn man einem Menschen nach einem Selbstmord keine Frühpension zahlen muss.

Gast: Novalis
22.07.2010 02:29
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Das BZÖ schlägt die Einrichtung eines Burn-out Ombudsmanns im Gesundheitsministerium vor, an den sich Betroffene wenden können.

Tolle Idee.

Und für Blinddarmpatienten einen Blinddarm-Ombudsmann, und für Menschen mit Herzproblemen ein Herzprobleme-Ombudsmann ?

Burn-Out ist ein KRANKHEITsbild aufgrund langer psychischer Überlastung. Was bitte soll da ein Ombudsmann ?


Gast: Fidel Gastro
22.07.2010 01:11
0 0

peinlich - peinlicher - "w serro"


Dass sich die VP-Chaostruppe keine besseren Berufsposter leisten kann ...



galli leo
21.07.2010 20:17
0 0

verursacherprinzip

die behandlung gravierender psychischer probleme auf krankenschein bedeutet, dass die gesamtheit der versicherten und der arbeitgeber zahlen.

eine firma, die ihren mitarbeitern gute arbeitsbedingungen bietet und sie nicht als reine höchstleistungs-dauerarbeitsmaschinen betrachtet, und dadurch höhere kosten hat, zahlt also doppelt.
eine 'weniger vorbildliche' firma hat ertragsvorteile (hoffentlich, sonst wäre es ja ein kompletter blödsinn) und zahlt nur einmal.

wenn der verursacher nicht profitiert sondern mehr als bisher zahlen muss, könnte auch die steigerung der anzahl dieser burn-out-fälle zumindest eingebremst werden.

Gast: Beamter
21.07.2010 18:27
0 0

Dagegen

Diese Krankenschein-Behandlung werden sicher wieder die gestressten, pragmatisierten Beamten nutzen, die müssen ja am meisten Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

pk
21.07.2010 18:01
0 0

Denkt eigentlich jemand,

dass diese Aussage von den überfüssigen Psycho- Absolventen stammen könnten, die wir zu tausenden produzieren und die sich damit ihre Brötchen sichern wollen?
Burnoutsyndrom bei diesen Politikern und diesen Verwaltungskosten - das ist nachvollziehbar.

Antworten Gast: Novalis
22.07.2010 07:18
0 0

Re: Denkt eigentlich jemand, dass diese Aussage von den überfüssigen Psycho- Absolventen stammen könnten, die wir zu tausenden produzieren

Eher nicht, weil das ein kompletter Unsinn ist.

- Burn-Out ist ein bereits seit Jahrzehnten bekanntes Krankheitssyndrom, dessen Phasen und Symptome schon längst genau beschrieben sind.

- Psychische Krankheitsdiagnosen werden NICHT von Psychologen entwickelt - das zählt zum Aufgabengebiet der psychiatrischen Medizin.

- Psychotherpeuten werden nicht auf Kosten der Bevölkerung "produziert" - sondern zahlen sich die sehr teure und mehrjährige Ausbildung selbst.

Conclusio : sogar zum Stänkern wäre ein Mindestmaß an einschlägigem Wissen wünschenswert.

Antworten W. Serro
21.07.2010 18:39
1 0

Re: Denkt eigentlich jemand,

Warum sollen Sie ihre Brötchen nicht verdienen, wenn sie gebraucht werden?

Burn Out führt zu Leistungsverlust, viele sacken in Arbeitsunfähigkeit ab.

Das sind die geringen Kosten für die Behandlung ein Bruchteil zu den Schäden, die dadurch entstehen.

W. Serro
21.07.2010 17:34
1 0

Die SPÖ ist eine richtige Loser-Partei

Sie will die kleinen Spitäler zusperren, am nächsten Tag widerruft sie dies.

Sie will die Gesamtschule. In Hamburg sind endlich mal die Bürger auf die Straße gegangen und haben argumentativ aufgezeigt, was für eine Unsinn-Idee dies ist.

Die SPÖ sträubt sich gegen sinnvolle Vorschläge, so wie Rasinger sie mit der Burn Out Behandlungsmöglichkeit auf Krankenschein vorschlägt.

..... u. v. w. m.

Die SPÖ ist eine reine Blockierer- und Denunzianten-Partie.

Antworten K.S.
23.07.2010 11:54
0 0

Re: Die SPÖ ist eine richtige Loser-Partei

Hallo!ich bin normalerweise ÖVP Wähler. Aber wenn mich der Rasinger noch weiter reizt mit seiner Ärzte/Psychologen Lobby, dann überleg ich mir das. Scheinbar gibt es auch bei der ÖVP bezahlte Kampfposter!! Ich sage Ihnen dass viele ÖVP Sympatisanten so denken. Das, was Rasinger da vorschlägt ist ein absolutes Minderheitenprogramm.
Und durch Therapie auf Krankenschein wird das Mobbing am Arbeitsplatz verhindert?? Gehts noch bei Ihnen oder brauchen Sie schon "psychologische Hilfe" Sie Hirni!!!!

Antworten K.S.
23.07.2010 11:52
0 0

Re: Die SPÖ ist eine richtige Loser-Partei

Hallo!ich bin normalerweise ÖVP Wähler. Aber wenn mich der Rasinger noch weiter reizt mit seiner Ärzte/Psychologen Lobby, dann überleg ich mir das. Scheinbar gibt es auch bei der ÖVP bezahlte Kampfposter!! Ich sage Ihnen dass viele ÖVP Sympatisanten so denken. Das, was Rasinger da vorschlägt ist ein absolutes Minderheitenprogramm.
Und durch Therapie auf Krankenschein wird das Mobbing am Arbeitsplatz verhindert?? Gehts noch bei Ihnen oder brauchen Sie schon "psychologische Hilfe" Sie Hirni!!!!

W. Serro
21.07.2010 17:28
1 0

Stöger ist lieber auf den AIDS-Presse-Fotos

Ich finde die ÖVP-Idee für sehr vernünftig, weil damit indirekt auch dem mobbing am Arbeitsplatz der Kampf angesagt wird.

Für die Roten scheint Burn Out aber kein Thema zu sein. Einerseits auch verständlich aus ihrer Sicht: Ohne Feuer, kein burn out.

Außerdem der ideenlose Selbstdarsteller Stöger lacht lieber medienheischend von AIDS-Pressefotos herunter, weil dies ja zur Zeit das größte Gesundheitsproblem in Österreich darstellt.


Antworten mako
22.07.2010 00:33
0 0

Re: Stöger ist lieber auf den AIDS-Presse-Fotos

Ein handshake mit Clinton, Party und Modeschau ist einfach schicker als Depression, Burnout und Psychotherapie.


Antworten der__mann
21.07.2010 18:51
0 0

geh bitte

die övp will das problem ja nur von den unternehmen wegschieben.

ursächlichster grund für burn oder bore out sind die zustände am arbeitsplatz. darum ist die idee eher dort anzusetzen grundsätzlich vernünftig.

die "kranken" einfach wegzuschieben und im wirtschaftsleben nix zu ändern - bringt langfristig wenig.

eine koordinierte vorgehensweise wäre wünschenswert - vor allem die derzeitigen arbeitszeitmodelle sind burn-out fördernd.

die zunehmende jobunsicherheit tut ihren rest dazu - hier gehört vor allem angesetzt.

Gast: immofranz
21.07.2010 15:01
0 0

und Delbständige ?

Immer geht es nur um Arbeitnehmer. Die dazuführenden Umstände betreffen in vielen Fällen Selbständige . Die werden ohne Einkommen im Regen stehen. Speziell EPU trifft es in voller Härte.

Molog
21.07.2010 14:56
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Warum nicht!

Wenn man schon für die "Hypogeschichte" so schnell die Steuerzahler in die Pflicht nehmen kann, warum sollten da 40 Mio Euro ein Problem darstellen.

Wundere mich auch, warum die "kranken" Kassen immer noch ein Minus von knapp 1 Mrd. Euro aufweisen, wo das doch, entgegen bei der Hypo, beinahe jeden Österreicher betrifft.

Also: Schnell mal 1 Mrd. locker machen, und beide Probleme sind gelöst....und: Der Steuerzahler hätte auch mal was davon!

 
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