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Spindelegger: "Brauchen dringend Zuwanderer"

24.07.2010 | 15:11 |  REGINA PÖLL (DiePresse.com)

Rund 100.000 Zuwanderer will ÖVP-Außenminister Spindelegger bis zum Jahr 2030 anwerben. Die Gesellschaft würde sonst "überaltern". Wer einmal im Land ist, solle auch länger bleiben dürfen, sagt der Minister in der "Presse am Sonntag".

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Wien. ÖVP-Außenminister Michael Spindelegger will bei der Zuwanderung nach Österreich nichts mehr dem Zufall überlassen und diese sogar aktiv betreiben. „Wir brauchen dringend Zuwanderer, rund 100.000 sollen es bis 2030 sein“, sagt Spindelegger im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“.

Der Minister stützt sich bei seinen Aussagen auf jüngere Prognosen aus Österreich. Demnach würde die Einwohnerzahl von aktuell 8,4 auf 8,3 Millionen sinken, sollte es keine Zuwanderung mehr geben. Und die Gesellschaft würde „überaltern“: Rund 30 Prozent der Menschen wären im Jahr 2030 älter als 60. „Wir brauchen den aktiven, gezielten Prozess der Zuwanderung, weil unsere Gesundheits- und Sozialsysteme sonst nicht überlebensfähig wären“, sagt dazu Spindelegger, der auch Chef des ÖVP-Bundes der Arbeiter und Angestellten (ÖAAB) ist.

Sein Modell für eine „aktive“ Zuwanderungspolitik durch die Regierung: „Wir sollten uns die Branchen ansehen, in denen wir Verstärkung brauchen, und in die Regionen gehen, wo wir Zuwanderer vermuten, die wir benötigen und wollen.“ Als Branchen kämen nicht nur klassische „Schlüssel-Branchen“ wie die Informationstechnologie in Betracht. Sondern etwa auch der Tourismus. Gerade im Service brauche Österreich mehr Migranten. Die „Not-Branchen“ festlegen will Spindelegger mit der Wirtschaftskammer.

Wie das Anwerben von Zuwanderern gelingen könnte? Da brauche man das Rad nicht neu erfinden, glaubt der Minister. Großbritannien oder Frankreich hätten schon mit Kampagnen erfolgreich um Migranten geworben. Auch Österreich wäre für viele Ausländer attraktiv, ist Spindelegger überzeugt. Man solle aber von sich aus auf die Lebensqualität und die Chancen im Land hinweisen. Aus welchen Regionen die Zuwanderer kommen sollten? Hier ist der Minister offen, am ehesten könnte es aber Südosteuropa sein.

Für immer bleiben. Wer einmal im Land ist, solle auch länger bleiben dürfen: „Die ausgewählten Zuwanderer sollen eine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung bekommen und so lange bleiben können, wie sie wollen und einen Job haben.“ Auch Familiennachzug will Spindelegger nicht ausschließen. Möglich wäre ein „Mix“ aus jungen Zuwanderern, die noch keine Familie haben, und jüngeren Familien.

Alle müssten aber drei Voraussetzungen erfüllen, sagt der Minister: Erstens müssten sie schon etwas Deutsch können, bevor sie nach Österreich kommen, um hier leben und arbeiten zu können. Zweitens müssten sie das heimische Rechtssystem akzeptieren – nicht in Frage käme zum Beispiel die Unterdrückung der Frau. Drittens brauche es die „Akzeptanz des Rechtsstaates als solches“. Mit diesen Bedingungen will Spindelegger auch Politikern den Wind aus den Segeln nehmen, „die gegen Ausländer hetzen“.

In der Regierung will Spindelegger das „Non-Thema“ der aktiven Zuwanderungspolitik beleben. In SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer vermutet er einen „logischen Verbündeten“. Auf der EU-Ebene stocke das Thema. Aber: Österreich könne sogar „Vorbildwirkung“ haben – „wenn wir sagen, dass wir Zuwanderer wollen und welche“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25. 7. 2010)

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1660 Kommentare
 
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100.000 zuwanderer in 19 Jahren bis 2030

das ergibt 5.263 zuwanderer pro jahr.
das ist nicht viel.
wieviel wandern jetzt momentan nach österreich zu? von 2008 bis 2009 stieg die einwohnerzahl um
18.711.
von 1988 bis 2009 um 658.260.
http://oe20.blogspot.com/p/demographie.html
wenn bis 2030 nur 100.000 zuwandern dann sinkt die bevölkerung.
na und. 1988 hatte Ö 658.260 einwohner weniger als heute und hat funktioniert.
dieses 'wir brauchen zuwanderung sonst untergang' ist doch nur dummes geschwätz von spö und grünen, die die migranten als wähler brauchen und von der wirtschaft die migranten als konsumenten und lohndrücker braucht.

Gast: Österreicher
15.04.2011 09:44
1 0

Zuwanderer vs. Einheimische

Wie wär's wenn einmal die österreichischen Familien unterstützt werden?
Dann könnten diese sich wieder mehr Kinder "leisten" und wir bräuchten kein "Massenzuwanderungsausschreiben".

Gez. eine junge österreichische Familie mit Stolz!

Antworten Gast: world-citizen
16.04.2011 12:04
0 1

Re: Zuwanderer vs. Einheimische

Die Menscheit hat sich in den letzten 40 Jahren verdoppelt und wird in kürze die 7 Milliarden Marke erreicht haben. Sie wächst jedes Jahr um 80 Millionen und jeden Tag um eine mittelgroße Stadt.
Angesichts dieses Faktums ist es ein Verbrechen, wenn ein Staat die Fortpflanzung auch noch fördert und begünstigt. Was man heute bräuchte, wäre eine globale Geburtenkontrolle.

http://the-worldcitizen.blogspot.com/2011/04/ein-globales-grundgesetz-ist.html

0 0

Re: Re: Zuwanderer vs. Einheimische

Aber um Himmelswillen doch nicht in Europa und schon gar nicht in Österreich! Der Einwand wäre angebracht, bezöge er sich auf Afrika, Indien, China und überall dort, wo die Bevölkerungszahlen explodieren.

Resistance
14.04.2011 13:52
0 0

Herr Spindelegger

wird den epic fail der ÖVP perfekt machen.

Gast: youbewatched
30.07.2010 11:40
5 0

Zusatzinfo

Es gibt sehrwohl Statistiken und Berechnungen
des Sozialministeriums (die man aus taktischen
Gründen nicht veröffentlich), die beweisen, daß
durch den ungehemmten Zuzug der überwiegend
schlecht bis ungebildenten Zuwanderer ein
gravierender negativer Einfluß auf das Sozial=
system zum Nachteil der geborenen Österreicher
erfolgte und erfolgt !!!!

Antworten giftwitwe
09.08.2010 06:09
3 0

Re: Zusatzinfo

mit der transferleistungsdatenbank dürfte sich das relativ leicht erheben lassen ...

Gast: Don Quichote
30.07.2010 09:40
2 1

Auf SPÖVP und Grün zu schimpfen, ...

... ist berechtigt, greift aber zu kurz. Schauen wir uns doch unvoreingenommen an, wie in den letzten Jahrzehnten Republik und Gesellschaft geschädigt wurden nicht nur durch eine unverantwortliche Asyl- und Ausländerpolitik, sondern auch durch ein gründlich an die Wand gefahrenes Bildungssystem; wie der durch harte Arbeit geschaffene Wert des Schillings mit hoffnungslos überbewerteten Währungen von vielen Nichtleistungsländern vermengt und damit sträflich gemindert wurde; wie durch den verantwortungslosen Griff in die Sozialtöpfe das Einkommen ganzer künftiger Generationen verpulvert wird; wie laufend souveräne Kompetenzen nach Brüssel ausgelagert werden, um dort den Interessen des Großkapitals zu dienen etc. etc. Wer sich das zu Gemüte führt, kann schon den Eindruck gewinnen, daß alles einem gerissenen, langfristigen Plan folgt. Wenn man dann noch auf Umwegen - nicht über die gleichgeschalteten Medien - erfährt, daß die Regierungschefs der europäischen Länder regelmäßig zur Befehlsausgabe der Bilderberger zitiert werden, darf man sich dazu schon Gedanken machen, die gar nicht hoffnungsfroh stimmen. Wenn Fischer oder Faymann bei irgendeinem Hunderschlagen auftreten, wird das groß kommentiert. Wenn sie zum Rapport bei den Bilderbergern vorgeladen werden (2009 bzw. 2010), ist das weder dem ORF noch den Zeitungen eine Meldung wert. Warum? Was wird hier mit uns gespielt?

Gast: gast
30.07.2010 09:12
6 0

Warum

sollen wir Menschen importieren, wenn wir laufend Arbeitsplätze exportieren?


Orator
29.07.2010 11:36
1 0

"Wirtschaft drückt aufs Tempo"


enzo
29.07.2010 09:59
10 0

Ja das brauchen wir

Und die politischen Blindgänger wie SPÖ,ÖVP auch den neues Wahlvieh braucht das Land sind die Österreicher doch schon angefressen von der Unfähigkeit der Politiker zum Wohl des Volkes zu handeln.
Wann wird für Reservate die Grundstückswidmung erfolgen ?????

Gast: Ösi
29.07.2010 08:31
1 20

WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

Unbedingt noch Volksbegehren gegen
- die Verteuerung von Bezin, Diesel, Heizöl und Gas
- das Zuendegehen der Ölvorräte
- das Zuendegehen der Gasvorräte
- gegen Steuern
- gegen Sozialabgaben
- gegn Sterben
- gegen Krankheiten und Unfälle
- gegen ORF, weil der immer zurückredet
- gegen Sommertemperaturen über 32 Grad, wegen Schwitzen
- gegen Temperaturen unter 25 Grad, weil dann ein Pullover fällig ist und dicke Stutzen
- gegen ALLES und JEDEN
- gegen Falten und graue Haare beim HC

Alles voll reale Wünscherl., die da so einem rechten Hinternlecktuellen einfallen können.
Viel Glück für eure Anliegen Vilimsky, HC & CO!

Freundschaft!

lg
Ösenpower

Antworten luda2010
30.09.2010 19:26
0 0

Re: WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

anti-HC= HC

hassliebe ist doch die leidenschaflichste engste verbindung :-)

6 0

Re: WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

Ja, wo kommen ma denn da hin wenn das dumme Volk tatsächlich selber über Dinge entscheiden würd die es betreffen. Pfui gax, des wär aber gar net österreichisch.

Antworten Luzius
29.07.2010 15:25
7 0

Re: WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

sag mal, Wovor fürchtes DU Dich denn genau ?
Das es evtl endlich gerechtere Verteilung zugunsten der einheimischen Bevölkerung geben könnte statt Förderprogramme welche eine ganz bestimmte Zuwanderschicht erstarken soll ?

Antworten Antworten Gast: Zwangshandelnder Öse
30.08.2010 10:40
1 0

Re: Re: WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

Davon träumt er in seinen ALbträumen, dass der HC ihn vielleicht einestags zu einer geregelten Arbeit einladen würde und das schafft Ängste, weil vielleicht könnt ihm das Arbeitsamt doch einen Job verpassen, dass er nicht 24 STunden täglich am PC posten muss, gegen den HC!
gell ÖSE, wiederum erkannt!


Antworten Gast: markusssss
29.07.2010 09:40
5 0

Re: WAS DEM HC UND SEINEN WELTFREMDEN RECHTEN RECKEN NOCH ALLES TOLLE EINFALLEN WIRD!

das es keinen faymann,häupl,brauner,pröll und bures mehr gibt in userer regirung.
danke für die gute arbeit für österreich.

harbard
29.07.2010 08:14
3 1

"spinn-delegger"


0 9

Österreicher zuerst!

Österreicher zuerst - genau! Damit das so bleibt, muss die Politik familienfreundlicher werden. Die Österreicher müssen wieder mehr MIT den Österreicherinnen verkehren und nicht neben ihnen auf der Südosttangente. So wird kein Baby draus. Vielleicht sollte es auch eine Casting Show geben: Österreich sucht den Gemeindestier. Gesucht wird für jeden politischen Bezirk ein Begatter für potenzielle Mütter, welchen zu ihrem Glück bis dato der Samenspender fehlte.

Selbstverständlich wird es auch einen finanziellen Anreiz geben - die Wurfprämie. Und ab der fünften Niederkunft das goldene Wochenbett am Band - überreicht von Hace Strache persönlich.
http://gedaunknsplitta.blog.de

Antworten SCE to AUX
09.11.2010 23:29
0 0

Re: Österreicher zuerst!

Find ich gut. Wo kann ich mich zum Gemeindestier bewerben?

Reblaus
29.07.2010 07:56
11 0

Der Balkan beginnt in Wien


Mit den Zuwanderern aus den Balkanstaaten und der Türkei werden wir sehr bald auch ein Teil dieser Völker.
Der Balkan beginnt am Rennweg [in Wien], hat Prinz Eugen gesagt. Sehr bald wird sich diese Grenze drastisch nach Westen verschieben


0 0

Re: Der Balkan beginnt in Wien

also
1. hat das der Metternich gesagt
2. in Linz beginnts

Gast: kritischer Bürger
29.07.2010 02:01
5 1

Zuwanderung = GELDGIER einzelner !!!

Die Zuwanderung findet nur deshalb statt, damit die „obersten 10000“ ihren Lebensstandard halten können.
Es ist relativ einfach, Ausländer zu holen, die für wenig Lohn die Drecksarbeit machen, noch einfacher ist es, schon ausgebildete Fachkräfte zu holen, dann spart man sich ja das Geld für eine (Lehrlings-)Ausbildung, und diese super ausgebildeten Arbeitskräfte arbeiten dann auch noch für wenig Geld. Die „überqualifizierten“ Österreicher stehen dann ohne Job da.

Es geht nur um Gewinnmaximierung. Der reiche Österreicher ist egoistisch und will noch reicher werden, der Rest der Bevölkerung ist ihm/ihr egal. Denn das oberste Prinzip der Wirtschaftswissenschaften ist ja Gewinnmaximierung ! ???

Doch der Großteil der Österreichischen Bevölkerung kommt dabei unter die Räder.
Ich selbst habe fast meinen Studienplatz (im eigenen Land) nicht bekommen, da in meiner Studienrichtung Ausländer bevorzugt werden, deren Leistungen nur minimal besser sind als meine.
Auch viel zu viele Jobs in Österreich werden international ausgeschrieben. Falls dann ein Ausländer nur um ein Ätzerl besser qualifiziert ist, wird er/sie genommen und der Österreicher ist arbeitslos. Kein Wunder, wenn auch schon im Management, die zur Auswahl ihrer Mitarbeiter berechtigt sind, schon viel zu viele Ausländer angestellt sind.

Müssen wir Österreicher denn immer reicher und besser werden ? Na klar, sonst können wir ja mit den anderen Staaten nicht konkurrieren und gehen dabei unter. ABER: Die ganzen

Antworten PERSIL
29.07.2010 07:23
8 0

Re: Zuwanderung = GELDGIER einzelner !!!


Es sind nicht die "oberen 10.000" es sind nur "Manager".

Die Meisten der "oberen 10.000" möchten auch in einer schönen Heimat leben.

Den Managern ist Heimat egal, die brauchen die Boni und wollen mehr Macht....

Wenn jemand reich ist, braucht er das nicht!


Antworten Antworten Luzius
29.07.2010 15:38
0 0

Re: Re: Zuwanderung = GELDGIER einzelner !!!

es sind sowohl auch die oberen namens Politiker, welche für einen derart ungehemmtmen Zuzug mittels Freigabe zu allen sozialen Einrichtungen erst ermöglichten, um dafür Stimmen zu bekommen, während manch Einheimische Familien weiterhin vernachlässigt werden !
Ein Beispiel in einem Gemeindebau: eine heute 42 jährige Polin war mit einem um 30 Jahre älteren 18 Jahre verheiratet, musste niemals arbeiten, und wartet nun auf eine Gemeindewohnung; während sie hier in der SOhnwohnung Druck wegen Überbelag ausüben kann.
Es handelt sich daher meiner Meinung nach um Sozialmissbrauch erster güte, da sie nun auch mit einem aus ehemaligen Jugslowanen der selbst 2 Kinder hat und verh ist ein Pantscherl hat !

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Welche Farbe hat die Luft?

Luftballons aus Luftblasen blasen, das macht Kinder spaß. Aber auch Strache ist so lüftig unterwegs. Heiße Luft, sagen die Kritiker, was Strache von sich bläst. Seine Reden ist wie ein Blassbalge. Da bleibt der Bürgerin die Luft weg, wenn Sie soviel aus der Luft gegriffenes hört.

Nicht ganz so tief Luft holen muss Werner Faymann, der mit Sachargumentationen überzeugt, die wir Bürgerinnen verstehen. Seine Duftnote, das riecht eben nach sozialem, kompetentes und faires.

Rassismus und Sexismus, das gehört in einem Vakumfass. Darin sind sich Eliten und Bürgerinnen sich einig, die da nicht länger in die Luft schauen wollen.

Die Zuwanderung wird kommen, da heist es ganz schön tief Luft holen, um schnell bei uns anzukommen. Danach mal verschnaufen. Viel Zeit bleibt der Retterinnen nicht. Immerhin muss sie schon bald ihre neuen Mitbürgerinnen beschnuppern. Das muss Sie aber langsam tun, damit Xenophobinnen nicht in die Luft gehen.

 
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