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Sparpläne: Konflikt mit Beamten härter

30.07.2010 | 18:37 |   (Die Presse)

Gewerkschaft gegen Personalabbau. Heeresbeamte zur Justiz: Nur die Hälfte blieb. Für die zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) ist das Thema Nulllohnrunde noch nicht vom Tisch.

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wien (ett). Noch hat die Beamtengewerkschaft nicht einmal den üblichen Brief an die Regierung zur Aufnahme offizieller Verhandlungen abgeschickt. Und doch spitzt sich die Kraftprobe um die Erhöhung der Beamtengehälter für 2011 schon zu. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, die für die knapp 133.000 Bundesbediensteten verhandelt, bekräftigte am Freitag ihr Nein zu einer Nulllohnrunde für das kommende Jahr. Für die zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) ist das Thema damit aber nicht vom Tisch: Eine Nulllohnrunde sei weiter eine von mehreren rechnerischen Möglichkeiten, wurde im Büro der Ressortchefin auf Anfrage der „Presse“ betont.

Jüngster Anlass für die verschärfte Kontroverse um die Gehälter ist ein Papier des Instituts für Höhere Studien (IHS), in dem unter anderem eine Nulllohnrunde zur Diskussion gestellt wird, damit der Regierung längerfristig die Kosten für den öffentlichen Dienst nicht über den Kopf wachsen. Der Vizechef der Beamtengewerkschaft, Wilhelm Gloss, antwortete darauf im Gespräch mit der Austria Presse Agentur, eine Nulllohnrunde komme nicht infrage. Die Gewerkschaft verwehre sich dagegen, dass öffentlich Bedienstete und Beschäftigte in der Privatwirtschaft bei der Abgeltung der Teuerung ungleich behandelt werden.

 

Welche Mehrkosten entstehen

Für Heinisch-Hosek ist eine Nulllohnrunde eine Möglichkeit, um die Erstellung des Budgets 2011 zu ermöglichen. Es gehe darum, „dass auch der öffentliche Dienst einen Beitrag zum Sparen leistet“, wird in ihrem Ressort argumentiert. Eine Erhöhung der Beamtengehälter um einen Prozentpunkt verursacht allein für den Bund Mehrkosten von 111 Millionen Euro. Die Junge Wirtschaft tritt für Gehaltsanpassungen oder eine Nulllohnrunde bei den Beamten ein. FPÖ-Vizechef Norbert Hofer warnt vor einer „Beamtenhatz“.

Darüber hinaus sorgen die geplanten Personaleinsparungen für neuen Zündstoff. Die Koalition hat bereits im Frühjahr per Gesetz festgelegt, dass bis 2014 insgesamt 2914 Posten im Bund abgebaut werden müssen. Auch in der IHS-Studie wird der Personalabbau als ein Beitrag der Beamten zur Budgetkonsolidierung angesehen. Allerdings wehrt sich die Beamtengewerkschaft vehement dagegen: Ohne eine Umschichtung von Aufgaben sei eine weitere Personalreduktion „nicht mehr möglich“.

 

220 Bedienstete wechselten

Für die Justiz gab es hingegen bereits Zugeständnisse. Nach Beratungen zwischen Heinisch-Hosek und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner sowie Protesten von Vertretern der Bediensteten wurde Anfang Juli im Nationalrat beschlossen, dass es im Justizbereich eine Aufstockung um 151 Posten geben darf – nämlich mehr Staatsanwälte, Richter und Richteramtsanwärter. 35 neue Beschäftigte davon waren bisherige Post- und Telekom-Mitarbeiter.

Schon von 2004 bis 2006 gab es für die Justiz Verstärkung. Insgesamt 220 Bedienstete des Bundesheers wechselten damals zur Justizwache. Allerdings ist, wie nun eine Bilanz des Beamtenressorts ergab, mittlerweile bei rund der Hälfte die damalige Zuteilung zur Justiz ausgelaufen.

Ab November dieses Jahres sollen nun bis 2014 insgesamt 400 Beamte des Bundesheeres, vor allem Unteroffiziere, zur Finanz übersiedeln, bei der das Personal zur Betrugsbekämpfung aufgestockt wird. Der Start dieses Projekts erfolgt vorerst mit einer ersten Tranche von 50 Heeresbediensteten.

AUF EINEN BLICK

Frühestens im September wird die Beamtengewerkschaft in einem Schreiben an die Bundesregierung offiziell die Aufnahme von Gehaltsverhandlungen für 2011 verlangen. Zugleich verwahrt sich die Beamtengewerkschaft schon jetzt gegen alle Vorschläge für eine Nulllohnrunde im Bundesdienst im kommenden Jahr. Eine Entscheidung fällt bis zur Budgetrede Anfang Dezember.

Der Personalplan der Bundesregierung sieht bis 2014 vor, dass 2914 der knapp 133.000 Posten im Staatsdienst eingespart werden. Für die Justiz gibt es nach Gesprächen von Ministerin Claudia Bandion-Ortner und Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek vorerst eine Ausnahme in Form einer Aufstockung um 151 Posten – für Staatsanwälte, Richter und Richteramtsanwärter.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.07.2010)

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39 Kommentare
 
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Gast: Gast Gudrun
07.08.2010 18:11
0 0

Immer das gleiche Gesudere

die Frau Ministerin soll mal anfangen in den Schulen, indem man Fremdfirmen Teuer bezahlt sprich Reinigungspersonal weils 10 Schulwarte gibt die nicht tun. oder einer Arbeitet 9 sehn zu.

Als Steuerzahler hätt ich mal gewusst wo die zig Hundert Millionen Euro investiert werden wenn man unsere Schulen Renoviert.

Rechnungen werden verschwiegen, vielleicht hat der eine oder die andere schon mal ein Einfamilienhaus stehen. Den wer hat einsicht der Rechnungen Schulen sehen ja keine Abrechenug davon......................

Nicht nur immer die Beamten die angeblich zu wenig leisten. Ich meinen den kleinen Beamten. Politiker ausgeschlossen. Davon gibts keinen dem ich vertraue.

Gast: Gast
03.08.2010 19:47
0 0

die Frau Minister

Hosek soll mal eien Familie mit zwei kinder von einen Butto Gehalt von 1800 €uro Finanzieren. Den Kinder aber auch was bieten das Ihre Wirtschaft lebt. Dann kanns reden über eine Null lohnrunde der Beamten.

Gast: Gast Pensionist
03.08.2010 15:00
0 0

Keine null Lohnrunde

bei Beamten!!!!!!!!

Oder bei alle in jeder sparte.
Wenn der Binalsprung abgeschaft werden sollte muss eine anpassung erfolgen.

Den jeder der im Bundesdienst einsteigt fängt mit wenig Gehalt an egal in welcher Position gegenüber der Privatwirtschaft.

Auch Bei den Metallern etc die die besten Gehaltserhöhungen seit eh und je erzielten.

Inflation sollte mindesten erreicht werden.

Die Träumer von 29.000,- euro im Jahr für Vertragsbedienstete das musst schon 20 bis 25 Jahre dabei sein um den Gehalt zu haben im mittleren Dienst.

Wirklich nicht mehr lustig das anzuhören. Die haben Kinder sind Familien und wollen auch als Dienstleister mit Dank behandelt werden.

Aber nicht auf Kosten der unfähigen Regierung.


Antworten Gast: Kein Beamter
04.08.2010 23:24
0 0

Re: Keine null Lohnrunde

Stimmt der Bruttolohn von EUR 29.000,00 is net so schnell und leicht erreicht. Doch handelt es sich dabei um den Durchschnittsbruttolohn und wenn man die Angabe des Gast: Gast hernimmt kommt man allein damit auf ein ca. Jahresbrutto von EUR 25.200,00.

Jedoch kann der Lohn der Arbeiter in diversen Statistiken nicht für Vollbeschäftigte gelten, denn de facto sind in Ö. fast überall EUR 1.000,00 bzw. EUR 1.100,00 Bruttomindestlohn im Monat. Das mal 14 = größer als unter EUR 14.000,00 was jedoch die Statistik besagt. Und die EUR 14.000,00 Jahresbrutto wären der unterste Einstiegslohn und somit niemals der Durchschnitt für Vollzeitbeschäftigung - oder es werden Hunderttausend Arbeiter unerkollektivvertraglich entlohnt.

Gast: Bankster Republic
02.08.2010 09:14
0 0

Die WErtschaffenden bekommen eine Globalisierung und Masseneinwanderung zur Lohndrückung verpaßt

Die Systemverwalter leben weiter auf der Insel der Glückseligen.

Da kann man eigentlich nur noch auswandern. Muß man leider seinen gut ausgebildeten Kindern empfehlen. Aber dafür kommt ja ganz toller Ersatz hereinspaziert.

Antworten Gast: Kein Beamter
02.08.2010 23:55
0 0

Re: Die WErtschaffenden bekommen eine Globalisierung und Masseneinwanderung zur Lohndrückung verpaßt

Dann gehns doch dorthin wo der Monatslohn EUR 19,00 beträgt wenn's im Ausland sooo viel besser ist für Sie und Ihre Kinder.

kostprobe
01.08.2010 16:30
1 0

steuergeld

dass der ganze verwaltungsapparat ink. politiker von steuergeld bezahlt wird, welches von den privater erwirtschaftet wird, sollte einmal, nein - immer wieder - laut gesagt werden.
der beamte produziert nicht - er/sie verwaltet.
jede firma mit einem übergrossen verwaltungsapparat geht an dessen kosten zugrunde. nur zugeben will das niemand - es geht ja den schreiberlingen an den kragen.

Gast: Gast
01.08.2010 15:50
0 0

Macht will jeder, behaupten will sich keiner(keine)

zb. unser Herr Bundeskanzler Feymann soll Endlich Macht ausüben. Zeigen wer der Herr im Haus ist. Die Bamten Vertragsbediensteten, die Abeiten was Leisten verdienen eine Gehaltserhöhung, wie alle anderen.

Wegen den Binalsprung, die verdienen doch ohnhin weniger als in der Privatwirtschaft von Anfang an. Bis die auf den gliechen level sind sind diese bereits in Pension.

Es bleibt ja nix stehen. Preise erhöhen sich, Bamte sind auch die eine Kaufkraft.

Es wäre ganz schlecht eine Null Lohnrunde.
Inflation ist das mindeste was mann erhöhen sollte.

Aber er soll die Pensionistenwelle streichen die noch 10 Jahr Arbeit müssten.
Wegen Haklerpension eine Frau mit 56 als Vertragsbedienstet hat nix, kein leiden und geht in Pension. Andere wieder beziehen die Pension und gehen weiter der Vollbeschäftigung nach.

Na so nicht. Wenn man die Menschen wie alle andern gehen lässt. Sprich Frauen bis 60, Männer bist 65 dann die Pensionen nur jede dritte nachbesetzt dann könnte der Staat genug sparen.


Gast: Luzifer
31.07.2010 19:59
0 0

Bei den Beamten sparen wir, aber die Privilegen für ÖBBler

unter alle anderen Erwerbstätigen in SPÖ-geschützten Branchen bleiben bestehen!!

Richtig wäre: bei der ZAHL der Beamten sparen, nicht bei der Bezahlung. Denn wenn ein Beamter mehr arbeiten soll, weil Dienstposten eingespart werden, dann muß er auch besser bezahlt werden: denn nur das ist gerecht!!

Antworten Gast: UKW
31.07.2010 20:17
1 0

Glauben Sie, das ist in der Privatwirtschaft genauso?

Wenn tausende wegen Einsparungen gekündigt werden, kriegt der Rest mehr Geld? Traummännlein erwache!

bufo
31.07.2010 15:05
4 0

Erhöhung der Beamtengehälter ?


NEIN

Gehaltskürzung, Stellenabbau: JA

Antworten Gast: tt102
01.08.2010 12:00
0 2

Re: Erhöhung der Beamtengehälter ?

Genau, vor allem im Justiz und Innenministerium und deren Exekutive gibt es viel zu viele um die Machenschaften von Hinz und Kunz aufzuklären - KÜRZEN !!!

Antworten Gast: markusssss
31.07.2010 17:31
0 0

Re: Erhöhung der Beamtengehälter ?

löhne von 1200 eu sind zu viel?

Antworten Antworten kostprobe
01.08.2010 16:22
2 0

Re: Re: Erhöhung der Beamtengehälter ?

richtig. sind zu viel.

pk
31.07.2010 12:27
4 1

50% der Beamten sind problemlos einzusparen.

Würden endlich die Gesetze durchgeforstet werden, sogar mehr.
Das schmerzt natürlich die ÖVP und den Apparatschik Neugebauer.
Na und - wollen die Financiers dieses Systems weiter um ihre Existenz kämpfen und völlig sinnlose Beamtenrigen finanzieren? Wie z.B. österreichische Botschaften. Von Albanien bis Kosovo, von Delhi bis Washington.
Aja, dort produziert die Botschaft ja monatlich das österreichische mea culpa. Das hat zwar die meisten US Bürger schon dazu gebracht aus dem Verein auszusteigen, liefert aber lobenswerte Erwähnungen in der einschlägigen Presse.

Antworten Gast: Willi S.
01.08.2010 20:37
0 0

Re: 50% der Beamten sind problemlos einzusparen.

Genau, spar ma alle ein, angefangen bei den Polizisten, ueber Krankenpfleger und Aerzte, Lehrer,...., sperr ma einfach alles zu.
Botschaften: Genau, da stell ma Visa-Automaten auf oder verkaufen die Visa an den Bestbietenden via Ebay.

Antworten Gast: Sparmeister
01.08.2010 16:37
0 0

Re: 50% der Beamten sind problemlos einzusparen.

Als erste Maßnahme sparen wir die Beamten im Sozialbereich ein. Keine Auszahlung von Sozialhilfen, Arbeitslosenunterstützungen werden gestoppt , Asylanten werden auch nicht mehr versorgr usw.

Gast: rudi7896
31.07.2010 10:43
5 6

Gehaltskürzung

Es wird endlich Zeit Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst durchzudrücken. Da sind -35% realistisch und notwendig.Alles andere geht nur an der Wahrheit vorbei.

Cosinus62
31.07.2010 09:37
3 2

SPÖ als Handlanger

Naja, die SPÖ ist halt Handlanger der Spekulanten und Steuerverweigerer in unserem Land. Wenn alle ihre Steuern bezahlen würden, gäbe es einen Budget-Überschuss.
Der politisch geplante Konkurs der einzelnen Staaten wird einen EU-Überstaat ermöglichen -
siehe Vertrag von Lissabon.

4 1

Re: SPÖ als Handlanger

grundsätzlich mist den sie hier posten.
aber bitte.

verwaltungsreform, direkte demokratie, 3 republik.
österreich könnte jährlich an die 20 milliarden extra in forschung investieren und nochmal 20 milliarden in entwicklungshilfe.
das in allen EU staaten und afrika ist in 50 jahren auf dem stand europas.

2 0

der spinnt der computer

nun wir werden sehen wie schnell die Heinisch-Hosek anrennt.
Wär nur zu wünschen sie wäre der 2te Mann in der Regierung.
Gemeinsam mit der Fekter könnte sie ja den Memmen in der Regierung zeigen wo´s lang geht.
Aber ich hab so meine Zweifel. Fast schon Verzweifel

Gast: gast
30.07.2010 22:21
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Folgen einer Nulllohnrunde

Sollte es bei den Beamtengehältern zu einer Nulllohnrunde kommen, würde es auch in der gesamten Privatwirtschaft zu Nulllohnrunden kommen.

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Re: Folgen einer Nulllohnrunde

Und was bringt sie zu dieser Meinung?

Antworten Antworten Gast: Gast
31.07.2010 10:59
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Re: Re: Folgen einer Nulllohnrunde

Mit welchen Argumenten sollte eine Gewerkschaft gegen eine Nulllohnrunde auffahren?
Es wird von Wirtschaft und Industrie dann immer der Verweis auf die Beamtennulllohnrunde kommen.

Weiters: Wenn es schon die halbwegs starke Beamtengewerkschaft (allen voran die Lehrer) nicht schaffen eine Lohnerhöhung durchzubringen, werden sich andere Gewerkschaften daran erst recht die Zähne ausbeißen.

Und zuletzt ist der Staat "Vorbild" und setzt Zeichen, welche Auswirkungen haben.

Zumindest erhalten somit all jene, welche jetzt übelst voller Neid auf den öffentlichen Dienst schimpfen, schließlich ihre Hasstiraden durch eigene Einsparungen (welche vermutlich drastischer ausfallen werden) zurück.

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Re: Re: Re: Folgen einer Nulllohnrunde

Nun zum Beispiel die zusätzlichen Prozentpunkt e welche die Beamtegewerkschaft erhandelt welche auf einer Produktivitätssteigerung der Österr. Wirtschaft basieren.
Wo habe wir in den letzten Jahrzehnten eine solche im Beamtenheer erkannt?
Was passiert wenn die Beamten streiken?

Gast: UKW
30.07.2010 21:22
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Scherz oder?

"... eine Nulllohnrunde ist eine Möglichkeit ..." ... "eine Nullohnrunde ist noch nicht vom Tisch ..."

was für ein Geschwätz, was für ein Geblabber. Das glaubt sie doch selbst nicht. Dieses Schneewittchen, das selbst eine Beamte ist, soll sich gegen die Beamtenhaie durchsetzen? Lächerlich. Selbst wenn ein Wille zur Durchsetzung bei ihr selbst vorhanden wäre, würde der Neugebauer und seine Vasalen die Dame mit Haut und Haar verspeisen.

 
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