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Umbruch im Familienrecht: Eine Art Ehe light per Vertrag

13.08.2010 | 18:41 |  CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

Die Frauenministerin will Pflichten auch für Lebenspartner. Dies sei für eine automatische gemeinsame Obsorge notwendig. Väter wolle sie dadurch nicht verschrecken.

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„Die Presse“: Sie sind das erklärte Feindbild der Männerpartei. Aber auch weniger radikale Väter verstehen nicht, dass Sie gegen die automatische gemeinsame Obsorge sind.

Gabriele Heinisch-Hosek: Es lag mir immer fern, die Väter zu verschrecken. Es gibt sicher viele, die darunter leiden, wenn ihnen ihre Kinder vorenthalten werden. Man kann sich aber nicht nur eine Rosine herauspicken. Wenn man die automatische gemeinsame Obsorge auf unverheiratete Paare ausdehnen will, dann muss man auch Pflichten einführen.

 

Was meinen Sie konkret?

Heinisch-Hosek: Ledige Väter haben innerhalb einer Partnerschaft derzeit keinerlei Verpflichtungen. Das will ich ändern – mit einem modernen Familienrecht. Es muss schließlich nicht mehr das Motto alles oder nichts gelten: Alles ist die Ehe, vor allem für die ÖVP. Und nichts ist die Lebenspartnerschaft. Solange die Mutter aber keinerlei Rechte gegenüber dem ledigen Vater hat, ist es auch gut, dass die Mutter die alleinige Obsorge hat.

 

Sie denken also an eine Ehe light?

Heinisch-Hosek: Der Ausdruck gefällt mir nicht, weil ich keinen Staatsakt mit Zeremonie will. Ich denke an einen Partnerschaftsvertrag, in dem beim Notar oder beim Bezirksgericht drei Dinge geregelt werden: Erstens ein gegenseitiger Beistand, um etwa Auskünfte im Krankheitsfall erhalten zu können; zweitens Regeln zu den gemeinsamen Investitionen oder Ersparnissen, die man in eine Beziehung einbringt, und drittens eine Festlegung, ob im Fall einer Trennung wechselseitige Unterhaltszahlungen geleistet werden oder nicht. Wer das vereinbart, soll in aufrechter Partnerschaft wie Ehepaare eine automatische gemeinsame Obsorge für die Kinder bekommen.

 

Sie waren doch prinzipiell skeptisch, was eine automatische gemeinsame Obsorge betrifft?

Heinisch-Hosek: Ich bin skeptisch, weil ich glaube, dass es Gründe gibt, warum sich die Hälfte der geschiedenen Eltern gegen eine gemeinsame Obsorge entscheidet. Ich bin für eine Abkühlphase: Ein Jahr soll ein Elternteil im Streitfall die alleinige Obsorge bekommen und erst dann soll erneut darüber entschieden werden.

 

Kommt es da nicht zur Entfremdung des Kindes von einem Elternteil?

Heinisch-Hosek: Das ist eine andere Geschichte, da muss an den Besuchsregelungen etwas geändert werden. Es ist in der Tat so, dass Väter oft Monate, manchmal sogar Jahre warten müssen, bis sie ein Besuchsrecht bekommen. Das ist nicht notwendig. Deshalb müsste bei einer einvernehmlichen Scheidung das Besuchsrecht in jedem Fall sofort geregelt werden.

 

Sie gehen also gleich mehrere Baustellen im Familienrecht an.

Heinisch-Hosek: Ich will überhaupt ein umfassendes neues Familienrecht. Ich verstehe die ÖVP nicht, dass sie nur einen Teil, die Obsorge, aus dem ihr so heiligen Eherecht herausnehmen will.

 

Für Sie ist die Ehe nicht heilig?

Heinisch-Hosek: Nein, sonst würde es nicht so viele Scheidungen geben. Außerdem hat sich das gesellschaftliche Leben massiv verändert. Es gibt viele Familienformen, Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien, gleichgeschlechtliche Paare, die Kinder aus anderen Beziehungen mitbringen. In einem nächsten Schritt gibt es vielleicht auch Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare.

 

Da tun sich doch ideologische Riesengräben auf, oder nicht?

Heinisch-Hosek: Das sehe ich nicht so. Den Anfang haben die ÖVP und Kollegin Bandion-Ortner gemacht, indem sie die Obsorge aus dem Eherecht in die Lebensgemeinschaften transferieren wollen. Ich gehe nur einen Schritt weiter und füge den Rechten Pflichten hinzu.

 

Müssen Sie nicht auch als Frauenministerin umdenken? Sie erwarten von den Vätern, dass sie sich mehr an der Familienarbeit beteiligen, zögern aber bei den Rechten.

Heinisch-Hosek: Ich hätte so gerne in den Frauenbericht geschrieben, dass sich die Väter bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten in den letzten 15 Jahren verändert haben. Das ist nicht geschehen. Halbe-halbe gibt's noch immer nicht.

 

Familienpolitik ist doch immer ideologisch überfrachtet. Und wenn man sich einmal einigt, wie beim Ausbau der Kindergärten, hapert's an der Umsetzung von qualitativ hochwertigen Betreuungsplätzen.

Heinisch-Hosek: Wenn es da und dort Engpässe gibt, werden, glaube ich, recht praktikable Lösungen gefunden. Trotzdem gibt es nach wie vor ländliche Regionen, wo man von Rabenmüttern spricht, die ihre Kinder in den Kindergarten geben und wo man nicht erkennt, dass Gleichaltrige super voneinander lernen können. Mir wäre es ohnehin am liebsten, wenn es einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz gäbe. Das ist aber Materie der Länder. Auf jeden Fall müssten wir einen Bundesrahmenplan durchsetzen und gewisse Mindeststandards festlegen.

 

Wie groß die Macht der Länder ist, muss ja im Schulbereich gerade Ihre Ministerkollegin Schmied schmerzhaft erkennen. Steht uns da eine Regierungsumbildung ins Haus?

Heinisch-Hosek: Ganz und gar nicht. Da müssen sich nur alle Beteiligten einmal an einen Tisch setzen.

 

Sie sind ja immer im Gespräch für Höheres oder anderes. Würden Sie das Ressort wechseln?

Heinisch-Hosek: Mich füllt die Arbeit als Frauenministerin total aus. Und im öffentlichen Dienst haben wir ja auch genug vor.

ZUR PERSON

Gabriele Heinisch-Hosek (48) ist seit Dezember 2008 Frauenministerin und seit einem Jahr auch Vorsitzende der SPÖ-Frauen. Die Hauptschul- und Sonderschullehrerin kam erst 1999 in den Nationalrat, hat sich in den letzten Jahren allerdings eine einflussreiche Stellung in der SPÖ erarbeitet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2010)

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143 Kommentare
 
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Gast: Liebender Vater
18.08.2010 23:14
0 0

Feministische Hasspredigerin

Während manche Frauen Kinder für ihren ökönomischen Vorteil mißbrauchen, betätigt sich die wenig geschätzte Frau Heinisch-Hosek als feministische Haßpredigern, die den Bedarf des Kindes für eine gesunde Entwicklung unter angemessener Beteiligung beider Elternteile zum Zwecke der ideologisch motivierten ökonomischen Übervorteilung des Mannes vollkommen vernachlässigt.

Der Status Quo der (wenig) versteckten, zwangsweisen Subventionierung der Frau durch den Mann wird legistisch beibehalten - natürlich zum Wohl des Kindes, denn was der Mutter gut tut, ist gut für das Kind. Dass die Mutter das 1,5 fache des statistisch ermittelten Regelbedarfs ohne Rechnungslegungspflicht und Konsequenz für ihren Bedarf ausgibt, tut dem Kind sicherlich sehr gut. Zum Ausgleich wird der Vater als Unterhaltsschuldner bei Bedarf kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt und ist jederzeit Unterhaltserhöhungsanträgen der liebenden Mutter ausgesetzt. Ein 50:50 Besuchsrecht - geschweige denn die volle Obsorge - bekommt er trotz aller finanzieller Aufwendungen nicht.

Wer nach Aussagen dieser Person (sowie ähnlichen Positionen der Grünen) nicht andere Parteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Stalinismus - Faschismus - Feminismus

Erziehung: Recht oder Pflicht?

Heinisch-Hosek hat offenbar nicht verstanden, dass es keineswegs um aufrechte Partnerschaften, sondern um das Kindeswohl nach der Trennung der Eltern geht.
Die Ministerin irrt auch, wenn sie meint, dass die Zahlung von Alimenten "keinerlei Verpflichtung" sei. Da hat sie die österr. Gesetze nicht im Kopf.
Alleinerziehende Mütter sind ja so arm und bedauernswert. Sobald ihnen aber der Kindesvater die Hälfte der Erziehungspflichten abnehmen will, pickt er sich "Rosinen heraus"!
In welchen Wirbel redet sich da die Ministerin eigentlich hinein?

Gast: Eltern
16.08.2010 15:21
0 0

Recht der Kinder auf Mutter UND Vater

Sg Frau Minister!

Es geht hier nicht um Frauenrechte und das Aufteilen eines Vermögens zwischen zwei Partnern (zu Gunsten der Frauen) sondern um das Recht der Kinder auf beide Elternteile und die Pflicht beider Elternteile für ihre Kinder zu sorgen!

Derzeit wird den Vätern zumeist die finanzielle Sorgepflicht für Kind und Mutter umgehängt und der Mutter die Betreuung zugestanden. Halbe-halbe wäre aber angesagt. Das ist doch sonst beliebte Partei-Ideologie!

Gast: Snoopy1
16.08.2010 13:25
0 0

Tante Gabis Märchenstundin

1.) Pfürnde für die Obsorgemamis gibt es zum Schaden der Kinder ohnehin schon genug. Fr. Heinisch scheint ein wenig das Thema verfehlt zu haben. Nicht die "Rechte" dieser Mütter sind das Problem, sondern die mangelnden (realen) Rechte der Kinder und die nicht vorhandenen (real und juristisch) Rechte der Väter.

2.) Sie haben in den letzten Jahrzehnten den klassischen Begriff der Familie weitgehend kaputt gemacht. Einen Ersatz per Vertrag für arbeitsunwillige (ich möchte hier nicht generalisieren) Obsorgemamis auf Lebenszeit ist alleine auch wirtschaftlich gesehen völlig unrealistisch.

3.) Österreichs Familienrecht, in weiten Teilen (vor Allem auch seine praktische Umsetzung und eine Vielzahl der hier alteingesessenen AkteurInnen) ist eines der dämlichsten Europas, wenn nicht das dämlichste - verstaubt, ineffzient, jahrelange Verfahren, in der Realität undurchsetzbare weltfremde Beschlüsse basierend auf teils in Serie kopierten sündteuren Psychogutachten, die immer das Gleiche, den RichterInnen vertraute Ergebnis liefern.

4.) Eine alte Krankheit ist hier auch die unzulässige Vermengung und sogar Identifikation der Rechte der Kinder (die es in real nicht gibt) mit den Rechten der Frauen (die real in dieser Sparte eine Art Allmachtstellung gewonnen haben). Hier handelt es sich um 2 Paar Schuhe. Wenn es Muttti gut geht, geht es den Kindern gut und wenn es Mutti schlecht geht, muss es den Kindern schlecht gehen ist FALSCH!

Gast: Elisabeth68
14.08.2010 22:26
1 0

Abkühlphase, gegenseitiger Unterhalt

Ist die noch zu retten?
Wieso eine "Abkühlphase" - Kinder brauchen definitiv keine Abkühlphase. Komplett inkompetent diese Frau Miniserin!
Gegenseitiger Unterhalt - wie bitte? Ein modernes Eherecht braucht ja eben einen äußerst begrenzten gegenseitigen Unterhalt. Kann ja nicht so sein einmal Primarsgattin - immer Primarsgattin. Das dient alles nur dafür Frauen ein Einkommen ohne Arbeit zu schaffen!

Gast: TOM22
14.08.2010 22:11
0 0

Hoschek und Laun

Hoschek ist das Ende der Sozialdemokratie und und Laun der kath. Kirche in Österreich. Machts nur weiter so ;-)

ichmeine
14.08.2010 20:40
0 0

gestern wurde auf 3sat eine Wiederholung einer ZDF-Dokumentation im auslandjournal extra gezeigt

über die Situation der Väter in Österreich

eine Lob für das deutsche Fernsehen

und eine Schande für Österreich

während Heinisch-Hosek mit Bandion-Ortner (und auf einem Nebenschauplatz mit Marek) dischkarieren, bekommen Kinder eine psychologische Behandlung, weil sie über gerichtliche Anordnung ihre Väter nicht und oder nur sehr selten sehen dürfen

Psychologen und Psychologinnen begutachten, dass Kinderwünsche unerfüllt bleiben müssen
Kinder sind Kinder und wissen nicht, was für sie gut ist

was oft im Namen des Wohles für Kinder angeordnet wird , erscheint mir (so ganz subjektiv) im Namen des Wahnsinn zu geschehen.

Gast: der teufel
14.08.2010 20:15
1 0

wird die spö

sich im okt.holen.
und du Heinisch-Hosek dir werd ich zeigen wo der pelzebub wohnt und was ich von halb halb halte.
bis bald


Gast: mloi
14.08.2010 20:08
2 0

Heinisch-Hosek !!!


meine stimme die ist im herbst weg .

lg
ein freier wähler

warum tragen die roten ihre schuabsätze vorne? " das sie wenn sie bergabgehen immer noch das gefühl haben bergaufzu gehen"

Antworten ichmeine
14.08.2010 21:27
0 0

gibt es so hohe Absätze überhaupt?


die Logik der roten Propaganda verstehe ich nicht so recht:
Emanzen-Alleinerzieherinnen wählen im eigenen Interesse ohnehin rot; wenn sie nicht wählen wollen, dann locken diese Sprüche auch nicht zur Urne.
Die müssen oder können nicht zur Stimmabgabe animiert werden.
Aber Ex-Väter, die derart zynisch verarscht werden, die dagegen werden sicher wählen.

mM kommen Parteien, die die Handhabung des Familienrechts als eine gelinde gesagt traditionalistische und damit als eine überholte sehen, ohne jeden Werbecent zu mehr Stimmen.

so gesehen muss man der früheren Sonderschullehrerin, die aufgrund ihrer Vorkenntnisse in der SPÖ-Spitze über Erwarten gut ankam, dankbar sein


Gast: stolzer Familienvater und treuer Ehemann
14.08.2010 20:07
2 0

Nicht mit mir

Ich hoffe die Roten haben soeben das letzte Wort zum Thema Familie & Kinder gesagt.

Nach der Bagatelisierung und Freigabe der vorgeburtlichen Kindestötung kommt jetzt die Bagatelisierung der Institution Familie...

Diese Leute darf man nicht über diese Dinge enstcheiden lassen...

Gast: ostblocker
14.08.2010 20:00
4 0

wehret den anfängen, keine linken fantasien zulassen


Nach der Ehe-Light (dt. leicht) kommen dann vielleicht noch:

- Schule light
- Verträge einhalten light
- Ehrlichkeit light
- Zuverlässigkeit light


Gast: lobminger
14.08.2010 19:50
3 0

rücktritt dieser frauenministerin ist gebot der stunde

was diese ministerielle texterei für schwachsinns-floskeln enthält macht diese doppelnamen-frauenrechtlerin rücktrittsreif.

für drei kids meiner ex-lap zahl ich 50 % meines nettoverdienstes, dafür hab ich keine informationsrechte, besuchszeiten nur nach gutdünken der kidsmam - von den sonderzahlungen und steuerrechtlichen benachteiligungen ganz zu schweigen ...

nur weiter so spö - mich seht ihr als wähler nie wieder.

Gast: Drwatson
14.08.2010 16:56
0 0

Einfach keine kinder

Ich habe fuer mich eine sehr gute loesung gefunden: ich habe gar nicht vor, Kinder zu bekommen

Antworten Smart67
16.08.2010 11:12
0 0

Re: Einfach keine kinder

Gut so! Denn immerhin ist die österr. Gesellschaft ohendies schon am wachsen: Zuzug und Über100jährige, laut Statistik. Wann erkennen die Kasperl in der Regierung, daß auch generisches Wachstum sinnvoll sein kann und auch Sie, Dr. Watson, wieder zu Kindern motiviert werden?

Gast: Kreis
14.08.2010 16:48
0 0

dankbare Wirtschaftskreise

Gitti Ederer wurde von der Industrie mit dem Siemens-Posten belohnt. Heinisch-Hosek wird für den Lohndruck durch billige Frauenarbeitskraft auch bald belohnt werden. Hoffentlich mit einem Poste in Deutschland - wie Ederer ....

Vishnu
14.08.2010 15:54
1 0

Ein Fall für Zwei...

Passt! Wenn das nächste Mal eine Frau eine Beziehung mit mir eingehen will, verlang ich nach meinem Anwalt...


Gast: Pompfüneberer
14.08.2010 15:54
2 0

Grab der SPÖ-Mehrheit

Jeder Beitrag von H-H gräbt das Grab der SPÖ-Mehrheit in Wien; Faymann hat mit dieser Politik alle Wahlen verloren; das Wegloben hat daher schon begonnen .....

Luzius
14.08.2010 14:59
2 0

Männer sollen noch weiter und schlimmer als jetzt schon, an die Kandare genommen werden ?

reicht es denn noch nicht, dass wenn Mann schuldig geschieden wird (zu über 85% sicher) , dieser die Wohnung verlassen muss und zudem Unterhalt bezahlehn muss ?

WO ist die Emanzipation der Frauen ?
Es zeigt sich aber die rote Parteilinie auch hier bestens.

Fr. Hosek; es reicht !

Gast: gast
14.08.2010 14:57
3 0

mit dem nassen fetzn



davonjagen, die femdom spinnerin!

Es geht drum ...

... wie verschafft man(n) der Frau ein Einkommen, ohne dass sie dafür arbeiten muss.
Feminismus ist die Ideologie von Leistungsverweigerern, die von Anderen ohne Gegenleistung ernährt werden wollen.
Wenn man so will - behinderte Frauen, die über Quote ihre Unfähigkeit kompensieren wollen. Diese Quotenministerin ist das beste Beispiel dafür.

Gast: Frei
14.08.2010 13:23
1 0

Deutsch

Ich kann leider nur Deutsch, tut mir wirklich leid. Was bedeutet light? Was ist ein Leck mich Vertrag? Oder interpretiere ich das falsch.

Gast: gast
14.08.2010 13:21
3 0

schon lustig

wenn sie von rosinenpickerei spricht

gerade sie, die zwar was von 50 50 herumfaselt aber zu hause fast nichts macht

ja so sinds die roten wasser predigen und wein trinken

Antworten Gast: Richtig
14.08.2010 14:22
5 0

Re: schon lustig

Zu dieser Frau gesellen sich noch die Grünen-Chefin oder die grüne Volksanwältin. Die reden immer von Arbeitsteilung zuhause - dort sind es dann Dienstmädchen, die ihre Kinder versorgen oder für diese Damen den Müll hinaustragen. Was mich an den sozialistischen Modellen stört, ist diese permanete Einmischung des Staates und des Gesetzgebers in Beziehungen. Frau HH wird irgendwann auch die Frequenz des Geschlechtsverkehrs gesetzlich geregelt haben. Ich lebe schon seit über 20 Jahren Beziehung und mache mir die Alltagsgestaltung mit meiner Partnerin aus. Ich will weder den Staat noch den Gesetzgeber als Aufpasser neben dem Ehebett, in der Küche oder im Wohnzimmer stehen haben. Die DDR gibt es seit 1989 nicht mehr.

lobo
14.08.2010 12:52
5 0

GRATULATION AN SPÖ

Dieser SPÖ kann man nur gratulieren, wenn man deren "Aushängeschilder" anschaut: Faymann, Häupl, Gusenbauer, Heinisch-Hosek, Darabos, Voves, Rudas... alles nur ein Lachkapinett!!! Diese Liste lässt sich unendlich fortführen.

Intelligenz, Ehrlichkeit, Achtung und Respekt sind für diese Partei unbekannte Wörter, denn immer wieder versuchen sie mit Lügen und Intrigen zu punkten, übersehen dabei aber, dass die Bevölkerung immer mündiger wird und sich diese Gaunereien nicht mehr bieten lässt!!!

Antworten Luzius
14.08.2010 15:05
2 0

Re: GRATULATION AN SPÖ

leider durchschaut das einfache Kroneleservolk all diesen Unsinn aber nicht, und wird erneut genau die wieder wählen !

Warum sonst gibt es heute das Wahlrecht für Teenager ab 16, und warum eine um ein Jahr längere Legislativperiode ?
Warum auch irrwitzig viele und reichlich gesponserte Förderungen ?!

 
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