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Pröll bleibt hart: Junge sollen "Beitrag" leisten

25.10.2010 | 11:01 |   (DiePresse.com)

Der VP-Finanzminister verteidigt trotz massiver Kritik die Kürzung der Familienbeihilfe: "Man kann doch zur Sanierung des Landes verlangen, dass sich die 24-Jährigen auf eigene Beine stellen."

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Mit dem neuen Steuer- und Steuerpaket hat sich Finanzminister Josef Pröll die Kritik einer ÖVP-Kernwählerschicht eingehandelt. Die Kürzungen im Familienbereich seien in einer "kinderarmen Zeit" schlicht unbegreiflich, kritisierte Clemens Steidl, Präsident des katholischen Familienverbandes.

"Ich verstehe den Widerstand als Vater von drei Kindern", beteuerte Pröll im Ö1-Morgenjournal. Gleichzeitig verteidigte er die Einschnitte: "Wir nehmen der Zukunft alle Chancen, wenn wir den Kindern Milliarden an Zinsen mitgeben."

Durch das Sparpaket wird die Zahl der Familienbeihilfebezieher um 35.000 zurückgehen. Vor allem die Senkung des Maximalalters für den Bezug der Familienbeihilfe von 26 auf 24 Jahre und die Streichung der "13. Familienbeihilfe" sorgten für eine Welle der Empörung, am Sonntagabend sabotierten tausende Studenten aus Protest den Polit-Talk "Im Zentrum".

Außerdem bezweifelt ein Experte, dass die Kürzungen verfassungsrechtlich zu halten sind.

"Man kann doch einen Beitrag verlangen"

Der Finanzminister bleibt aber hart: "Man kann doch zur Sanierung des Landes verlangen, dass sich die 24- und 25-Jährigen auf eigene Beine stellen." Viele Jugendliche, die nicht studieren, hätten in diesem Alter "schon lange Steuern bezahlt und keine Familienbeihilfe mehr bezogen".

Kritik, dass die Kürzungen Studenten aus ärmeren Verhältnissen zu einem vorzeitigen Studiumabbruch zwingen könnten, lässt Pröll nicht gelten: Durch das Bachelor-Master-System sei zu erwarten, dass die Studenten mit 24 Jahren schon "den ersten 'Studiumsschritt' finalisiert haben".

(Red.)

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493 Kommentare
 
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Es fehlt an Labors und Ausrüstung...

uns so kann keiner in der Regelzeit sein Studium abschließen und dafür soll er noch bestraft werden. Was soll das Sepperl?

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...auf eigene Beine...

Ausgerechnet der, der auf den Beinen seines Onkels steht. Guter Witz!

Gast: Luhsa
29.10.2010 16:27
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"Jungen sollen Beitrag leisten" ist blanker Hohn!

Die "Alten" haben zuerst vom Aufschwung profitiert, nach dem ihr Führer ein Desaster angerichtet hatte. Dann als die Märkte gesättigter waren, hat der Staat gerne immer ausgeholfen und künstlich neues Wirtschaftswachstum produziert. Auf Pump natürlich, ansonsten hätte es ja eine Rezession gegeben.Sogar Sozialisten wurden zu Keynesianern.
Die Zeche zahlen wir heute alle, und besonders die Jugend, denn die beginnt ihren "Aufbau" bei 70% Staatsverschuldung!
Die Aussage des Finanzministers ist daher mehr als überflüssig.

Ironie

Man sitzt in der Therme Loipersorf, überlegt wo man sparen könnte...
und verlangt von den Jungen einen Beitrag...

Landesregierungen abschaffen (dafür auf Bezirksebene etwas stärken, restlichen Kompetenzen an Staat, dadurch Landesregierungen einsparen, Landesparlamente einsparen, und alles was dazugehört), Bundesrat abschaffen (sagt ja selber von sich, das er unnötig ist, sparen wir Reisekosten etc.), Gebietskrankenkassen zusammenlegen (Bsp. BVA), Sitzungen in irgendwelchen Sternehotels abstellen (in Wien gibts auch Konferenzräume, schlafen kann man daheim, Mittagessen wird finanziert und schluss!), etc. etc. etc.

Gast: gaston
28.10.2010 16:32
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Wo bleibt Ihr Beitrag, Herr Pröll?

Wenn Sie schon von den Jungen einen "Beitrag" verlangen, gehen Sie als "Junger" mit gutem Beispiel voran. Geben Sie Ihr Parteibuch und Ihren Job als Minister ab und versuchen Sie einmal, als Berufsanfänger einen Job zu finden!

Sie könnten auch derart einen "Beitrag" leisten, indem Sie gemeinsam mit Ihren Regierungskollegen und allen anderen Politikern auf 1/3 Ihres Gehalts verzichten.

Von anderen Leistungen verlangen aber selber nichts dazu beitragen ist etwas "dürftig"!

Gast: In nomine patris et filii et spiritus sancti
28.10.2010 11:55
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Lügen haben kurze Beine

Der Satz mit den "eigenen Beinen" ist schon gut. Nur muss es auch die richtigen Bedingungen dafür geben, dass jemand auf den "eigenen Beinen" überhaupt stehen kann.

Abgesehen davon, dass Herr Pröll junior von der verwandtschaftlichen Nähe zu seinem mächtigen Onkel profitiert hat (also nicht völlig auf eigenen Beinen gestanden ist) und durch diesen Onkel die Nähe zu einem Banken-Konzern gefunden hat (also auch nicht völlig auf eigenen Beinen steht), ist der Satz im österreichischen Kontext zynisch.

Es gibt noch kein Studienfinanzierungs-System wie in Schweden, wo ALLE Studierenden - gleich welchen Alters und gleich welcher Herkunft - gefördert werden.

Es gibt nicht genug Plätze in den Lehrveranstaltungen, damit man sein Studium in Regelzeit abschließen kann (dagegen wird man vom Computer drangsaliert und verliert wertvolle Semester).

Österreich ist bei den Absolventenzahlen im letzten Drittel der EU. China und Indien bringen prozentuell mehr Akademiker hervor als die Alpenrepublik.

Die Aufforderung mit den Beinen hinkt also gewaltig und ist in Summe genommen eine Unwahrheit. Und - Lügen haben KURZE BEINE (auch wenn's die eigenen sein sollten).

Gast: huschpfuschsepp
27.10.2010 15:48
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Gedächtnislücken Hr.Pröll

Nach gewissentlicher Recherche komme ich zu dem Schluss Hr.Pröll das sie Alzheimer haben im Anfangsstadium.Ist nicht so schlimm wenn man es rechtzeitig behandeln lässt.
Vielleicht mag die Redaktion nicht wenn man die passenden Links hat,oder sie wollen nicht das man das BMF verlinkt.
Auf dieser Seite steht in deutlichen Buchstaben das sie für ihr Studium(Agraökonom)von 1987bis1993
glatt 7 Jahre brauchten,gg
Sie verlangen das sie ihr Studium in 4 Jahren (einstieg ab 20) fertigstellen,das geht nicht.
Nicht das sie es vielleicht nicht schaffen,sondern weil fast jeder Student/in in 2 Fächern inskribiert.
Sie waren eindeutig ein Begünstigter von diesem System Hr.Pröll.
Was mich noch saurer aufstößt ist ihre joviale Art anderen was abzuverlangen und selber nicht mal das Wahlversprechen,(die Verwaltungsreform kommt sicher)der letzten Wahl einzuhalten.
Es gibt einen Generationsvertrag der spätestens seit dem Jahr 2000 allen Österreicher/innen ein Begriff ist.
Zählt der nicht mehr.
Bin nur ein normal denkender Arbeiter mit einem grossem Verantwortungbewustsein, den mein Beruf mit sich bringt.
Wie viel Verantwortungbewustsein sie haben kann ich nicht sagen.
Mein Gefühl sagt mir das sie keines von beiden haben.
Das was ich ebenfalls sehr,sehr vermisse sind eigentlich so Menschen von der Klasse eines Kirchschlägers und Kreisky in der Politik.
Visionäre und Menschen mit Weitblick!,
weil kurzfristiges Denken erzeugt immer langfristige Schäden

Gast: g
27.10.2010 13:46
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Junge sollen "Beitrag" leisten...

ist schon OK. Aber warum wird nicht bei der Beziehern der Spitzenpensionen gespart?
Warum werden die nicht auf ASVG-Niveau gesenkt? Müssen die nichts beitragen? Wir "Jungen" müssen die "reichen Alten" erhalten und gleichzeitig schauen, dass wir über die Runden kommen. Und die Vorschau auf unsere Pension ist ja auch alles andere als rosig.

Gast: KK
27.10.2010 13:18
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Euer Lohn!

RECHT GSCHICHT EICH uND NÄCHSTES MAL WERD´S WIEDER ROT/SCHWARZ WÄHLEN! DES SCHNITZL UND DES LETZTE BIER SOLLN´S EICH NO WEGNEHMEN;VIELLEICHT WISST´S DANN WOZU´S A BISSERL A HIRN HABTS IN ÖSTERREICH!

Antworten Gast: Gast
27.10.2010 14:16
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Re: Euer Lohn!

Hier muss ich leider zustimmen, denn es ist wirklich fraglich, warum immer wieder die gleichen gewählt werden. Einerseits ist jeder unzufrieden - jeder der "Normalbürger" natürlich - aber die Großparteien haben immer noch zuviel Stimmen! Ich hoffe trotzdem noch darauf, dass die Leute diese fatale Staatsführung bei der nächsten Wahl 2013 abwählen!! Mit dieser Regierung gibt es weder sinnvolle Reformen, noch werden die Länder in ihre Schranken verwiesen, noch wird in Familie und Bildung investiert, noch wird es eine vernünftige Integrationspolitik geben.

Antworten Antworten Gast: Fast
27.10.2010 14:57
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Re: Re: Euer Lohn!

Gute Idee! Und wen bitte soll man wählen??

Gast: Gast
27.10.2010 13:04
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Frustierend

Na gut, Herr Finanzminister. Sie wollen, dass auch die Jungen ihren Beitrag zur Sanierung des Haushaltes beitragen? Was tragen die Länder bei? Diese bekommen ein 1/3 der zusätzlichen Steuereinnahmen ohne Gegenleistung, damit sie wieder die edlen Ritter spielen können? Das nenne ich wirklich fair! Sie verwechseln Ausgaben mit Förderungen. Ihre Ansage, 2/3 bei den Ausgaben und 1/3 bei den Einnahmen (also Steuern) zu sparen, sind zur Gänze beim Bürger liegen geblieben. Nun bekommt der Bürger weniger und muss dafür mehr bezahlen. Das ist wirklich fair! Solange sich im Kern nichts ändert, werden keine richtigen, nachhaltigen und zukunfstorientierten Maßnahmen möglich sein. Aber das wichtigste ist: die nächste Wahl! Nicht?

Gast: Gast
27.10.2010 12:17
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Ein klein wenig Schadenfreude

Seit mindestens 10 Jahren ist die Universitaetspolitik der OEVP absolut inakzeptabel. Jene, die das kritisierten wurden staendig in das linx-linke Eck gestellt und als Schmarozer diffamiert.
Dass diese Art von Populismus bei den absoluten (Bildungs)versagern gut ankommt, ist wohl klar, dass aber von Seiten der ((aus)gebildeten) Mittelschicht kein Aufschrei kam, hat mich schon verwundert.

Das OEVP Ideal ist ein Student, der in Mindestzeit irgendwelche Mindestanforderungen erfuellt; es gab einmal eine Zeit, da waren die Abgaenger der Universitaeten AKADEMIKER, wer sich DAFUER einsetz ist natuerlich ein LinxLinker, oder?

Viele, die ihr Studium ernst nahmen, flogen aus dem Beihilfensystem, weil Eigeninitiative oder besonderes Interesse wurde als nicht wuenschenswert erachtet. Stupites, schnelles nachbeten von Vorgekautem wurde das neue Ziel. Jene, die dazu geschwiegen haben, teilweise sogar noch fuer die OEVP gestimmt haben, sind jetzt die Hauptbetroffenen von dieser Kuerzung - das ist gut so.

Gast: Studentin
27.10.2010 11:33
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Na bravo!

Das ist ja schön, dass die Studenten mit 24 Jahren "schon den ersten Studiumschritt finalisiert haben".

Und was sind sie dann? Bachelor? Ist ja nett, nur dummerweise stellt einen damit alleine kaum wer ein. Sprich, man sollte den Master schon noch dranhängen.

Pröll rechnet damit, dass die Studenten wirklich in 5 Jahren (6 Semester Bachelor + 4 Semester Master) mit dem Studium fertig sind. Das wäre möglich, wenn die Organisation besser wäre. Derzeit wartet man oft ziemlich lange auf gewisse Lehrveranstaltungen oder Prüfungstermine.

Man kann nicht einerseits den Unis das Budget kürzen und andererseits erwarten, dass die Studenten schneller fertig werden.

Ich bin echt froh, dass ich bald fertig bin mit dem Studium und mich das nicht mehr trifft. Arme Studienanfänger und arme Eltern solcher!

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Österreich vereinigt Bananistan und Absurdistan ....

Auf der einen Seite sucht die Wirtschaft ja angeblich *händeringend* nach IT-Experten (ich betone: *händeringend*!!) ... da woll ma sogar Inder importieren und spezielle Zuwanderungsregeln für Fachkräfte...

Auf da anderen Seite legen wir (t'schuldigung: die ÖVP+SPÖ) unseren Kindern, die selbst zu solchen Experten werden wollen, lauter Steine (eher schon Felsbrocken) in den Weg. Ich versteh das nicht!

Antworten Gast: GastGastGast
27.10.2010 11:12
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Re: Österreich vereinigt Bananistan und Absurdistan ....

Gilt für alle MINT Fächer. Alle Regierenden sagen, dass sie da möglichst viele Studenten wollen, aber die Unis können einfach nicht mehr aufnehmen, selbst wenn sie wollten, da sie weder Kapazitäten noch Geld haben. Es fehlt an Labors und Ausrüstung.

Antworten Antworten Gast: Gast
27.10.2010 11:31
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Re: Re: Österreich vereinigt Bananistan und Absurdistan ....

Stimmt nicht unbedingt. An meiner Fakultaet gibt es genug Ausruestung und Kapazitaeten (noch).
Was fehlt, sind Studierende. Insbesondere Studierende, die sich voll auf ihr Studium konzentrieren koennen und nicht nur ein- bis zweimal pro Woche erscheinen - und trotzdem Plaetze blockieren.
Dieses Sparen ist in Wahrheit sehr, sehr teuer.


Gast: junger Mensch
27.10.2010 10:49
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Beitrag der Alten

Jeder muss seinen Beitrag leisten, aber was tragen die Pensionisten bei? Die beschweren sich, dass sie NUR 1.2 Prozent MEHR bekommen. Blecha und Kohl verkaufen das auch noch als Beitrag. Das ist Zynismus. Den Studenten nehmen sie was weg und den Pensionisten geben sie nur nicht so viel und beide leisten dann einen Beitrag? Versteh einer die Welt.

Antworten Gast: Studentin
27.10.2010 11:36
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Re: Beitrag der Alten

Das versteht keiner!

Bei sehr niedrigen Pensionen versteh ich das ja noch, aber soweit ich es mitgekriegt habe, geht das bis zu einer Pension von 1500 EUR. Das ist mehr als der Mindestlohn. Es gibt genug arbeitende Menschen, die mit weniger auskommen müssen und keinen Ausgleich auf die Inflation bekommen.

Antworten Antworten Gast: pensionisten haben die bessere lobby
27.10.2010 16:57
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Re: Re: Beitrag der Alten

ganz genau so ist es, warum müssen pensionisten jährlich erhöhungen kriegen?? die Mindestpensionen können ja erhöht werden damit hat keiner ein problem, es gibt genug branchen in denen es keine ist-lohnerhöhungen gibt z. b. Angestellte Gewerbe, etc.

Gast: KFJ
27.10.2010 10:37
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Ich kündige...

... hiermit meinen Generationenvertrag!

Gast: Blatnig
27.10.2010 10:33
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10.000- ende Jungen haben schon geblutet

in den Jahren 2000 - 2009 gibt es zehntausende !!!!! Jugendliche, welche keine adäquate Ausbildung machen konnten, die beschäftigungslos waren und sind, auf welche die ÖVP ganz einfach vergessen hat, Menschen von denen die meisten bestenfalls einen Hilfsarbeiterjob bekommen können. Die Jungen in Österreich haben schon einen enormen Beitrag zur Krise geleistet, Pröll' Bemerkung schlägt dem Fass den Boden aus.

Gast: Polsansky
27.10.2010 10:22
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Zynisch

(ich bin 1948 Jahrgang) Die Aussage "auch die Jungen müssen ihren Beitrag leisten" ist an Zynismus nicht zu übertreffen. Die Jungen müssen zahlen, damit die Pensionen der Kärntner und Wiener Beamten, die vielen unnötigen Kleinspitäler, die Doppelgleisigkeiten in der Verwaltung, die in Europa niedrigste Besteuerung der wirklich Reichen finanziert werden kann.

Willkommen!

Auch die ÖVP schwenkt nun endgültig um auf die Seite der "Pensionisten in den Arsch Kriecher".

Gast: Han
27.10.2010 09:45
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Studium - Dauer

Die falsche Methode Studenten abzuhalten als Dauerstudenten unterwegs zu sein und Universitäten Studenten eine marktorientierte Ausbildung zu gewährleisten.
Wir brauchen weder eine inflationäre Vermehrung der Studenten noch der Professoren.
Der Ruf nach "Fachkräften" aus dem Ausland erschallt! Warum gibt es diese im Inland nicht oder ist etwas faul.......

Antworten Gast: Gast
27.10.2010 11:03
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Re: Studium - Dauer

"marktorientierte Ausbildung" an Universitäten befinde ich als falschen weg.
klingt sehr nach wirtschafts"wissenschaften"

 
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