22.05.2013 11:09 Merkliste 0

Tezcan: "Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert?"

09.11.2010 | 18:41 |  von Christian Ultsch (Die Presse)

Der türkische Botschafter in Wien rechnet mit der gescheiterten Integrationspolitik ab und schont auch seine Landsleute nicht. Den Österreichern wirft er vor, sich nur im Urlaub für andere Kulturen zu interessieren.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Kadri Ecved Tezcan: Wollen Sie, dass ich im Interview als Diplomat antworte, was langweilig wird? Oder soll ich als jemand antworten, der seit einem Jahr in Wien lebt und viele Kontakte zu den 250.000 Türken hier hat?

Ich ziehe die zweite Variante vor. Was läuft bei der Integration der Türken in Österreich falsch?

Ich möchte eines vorweg sagen: Anders als Griechen oder Italiener begannen die Türken erst vor 35, 40 Jahren zu emigrieren. Österreich war übrigens das letzte Land, in das türkische Bürger kamen. Die Löhne in Deutschland waren höher.

Hat das zur Folge, dass es für Türken nicht einfach ist, sich an Regeln im Ausland anzupassen?

Das nicht. Ich wollte damit nur sagen, dass auch Einwanderer in den USA ihre Probleme hatten. Aber diese Probleme sind nun vergessen. Integration ist ein Prozess. Ich war vor fast zwanzig Jahren Generalkonsul in Hamburg. Jedes Jahr lud ich die Mädchen und Buben, die aufs Gymnasium aufgenommen wurden, in meine Residenz ein und gratulierte ihnen mit Geschenken. Es gab damals so wenige türkische Gymnasiasten. Heute könnte ich das in Österreich nicht tun, denn es gibt hierzulande ungefähr 2000 türkischstämmige Studenten, die hier geboren wurden, plus 20.000 türkische Gymnasiasten. Das ist wunderbar.

Das mag ein Fortschritt sein. Aber ein Blick in die Statistik zeigt, dass türkischstämmige Jugendliche an Gymnasien oder gar Universitäten ganz deutlich unterrepräsentiert sind.

Wir müssen noch einige Hausaufgaben erledigen. Aber auch die österreichische Seite muss etwas unternehmen. Es gibt Schulen, in denen türkische Kinder mit 60, 70 Prozent die Mehrheit stellen. Warum? Weil sie in Ghettos leben. Wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, werden sie immer in dieselbe Gegend geschickt, gleichzeitig wirft man ihnen vor, Ghettos zu formen. Und österreichische Familie schicken ihre Kinder nicht an Schulen, in denen ethnische Minderheiten die Mehrheit stellen. So werden Türken in die Ecke gedrängt.

Wer sollte ihnen andere Wohnungen anbieten? Die Stadt Wien?

Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffentlichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern. Sie kochen, spielen, tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen. Wählen geht trotzdem nur die Hälfte der Türken. Die Wiener schauen bei solchen Festen nicht einmal aus dem Fenster. Außer im Urlaub interessieren sich die Österreicher nicht für andere Kulturen. Österreich war ein Imperium mit verschiedenen ethnischen Gruppen. Es sollte gewohnt sein, mit Ausländern zu leben. Was geht hier vor?

Viele Wiener haben offenbar Angst davor, dass sie in manchen Stadtteilen zur Minderheit werden und die türkische Kultur dominiert.

Die Welt ändert sich. Es geht nicht mehr darum, wer dominiert und wer nicht. Es gibt keine Grenzen. Je mehr Kulturen es gibt, desto reicher werden wir.

Das Problem ist, dass die Gesellschaft in Deutschland oder Österreich nicht mehr an Multikulturalismus glaubt. Das Konzept hat nicht funktioniert.

Warum hat es nicht funktioniert? Integration ist ein kulturelles und soziales Problem. Aber in Österreich ist das Innenministerium für Integration verantwortlich. Das ist unglaublich. Das Innenministerium kann für Asyl oder Visa und viele Sicherheitsprobleme zuständig sein. Aber die Innenministerin sollte aufhören, in den Integrationsprozess zu intervenieren. Wenn man dem Innenministerium ein Problem gibt, wird dabei eine Polizeilösung rauskommen.

Welche Zuständigkeit empfehlen Sie?

Das Sozialministerium, das Familienministerium, aber nicht das Innenministerium. Meine Leute fragen mich: Stellen wir hier ein Sicherheitsproblem dar? Ich habe mit der Innenministerin gesprochen. Sie möchte das alles nicht hören. Sie ist in der falschen Partei.

In welcher Partei sollte Maria Fekter denn sein?

Sie ist Mitglied einer Volkspartei, die sich als liberal versteht. Oder bin ich falsch informiert? Was sie vertritt, entspricht nicht einer liberalen, offenen Geisteshaltung. Das Gleiche gilt übrigens auch für Angela Merkel. Ich war so überrascht, als sie vor zwei Wochen sagte, Multikulturalismus habe versagt und Deutschland sei eine christliche Gesellschaft. Was für eine Mentalität ist das? Ich kann nicht glauben, dass ich das im Jahr 2010 in Europa hören muss, das angeblich das Zentrum der Toleranz und Menschenrechte ist. Diese Werte haben andere von euch gelernt, und jetzt kehrt ihr diesen Werten den Rücken. Trotzdem will ich nicht sagen, dass die Migranten keine Fehler gemacht haben.

 

Haben Sie je mit Heinz-Christian Strache oder einem anderen Politiker der FPÖ gesprochen?

Natürlich. Ich habe ihn getroffen. Wir haben übereingestimmt, in nichts übereinzustimmen, was Integration anlangt. Strache hat keine Idee, wie sich die Welt entwickelt. Ich habe auch noch nie eine sozialdemokratische Partei wie in diesem Land gesehen. Normalerweise verteidigen Sozialdemokraten die Rechte von Menschen, wo immer sie auch herkommen. Wissen Sie, was mir Sozialdemokraten hier gesagt haben? „Wenn wir etwas dazu sagen, bekommt Strache mehr Stimmen.“ Das ist unglaublich.

 

Viele Österreicher sehen das anders. Sie empfinden Unbehagen bei einzelnen Aspekte der Kultur, die Türken mitgebracht haben. Sie mögen nicht, wie Frauen behandelt werden, sie wollen keine Frauen in Kopftüchern herumlaufen sehen. Sie wollen auch nicht, dass junge Macho-Türken Mitschüler terrorisieren.

Davon habe ich nie gehört. Ich habe viele Statistiken gesehen aus dem Innenministerium, aus dem Justizministerium ...

Es ist kein Verbrechen, andere Jugendliche zu drangsalieren ...

... aber Türken sind nicht an der Spitze dieser Listen. Erlauben Sie mir noch eine Frage. Wenn etwas nicht zu Ihrer Kultur gehört, haben Sie dann das Recht zu sagen, Sie wollen diese Menschen nicht? Das ist eine andere Kultur, ein anderes Parfum, eine andere Folklore. Ihr müsst damit leben. Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert? Wie konntet ihr sie als Bürger akzeptieren, wenn es so ein großes Integrationsproblem mit ihnen gibt? Ihr müsst mit ihnen reden. Die Türken sind glücklich, sie wollen nichts von euch. Sie wollen nur nicht wie ein Virus behandelt werden. Die Gesellschaft sollte sie integrieren und von ihnen profitieren. Ihr müsst keine Migranten mehr holen. Ihr habt sie hier. Aber ihr müsst an sie glauben, und sie müssen an euch glauben.

Aber Politiker müssen doch zum Beispiel das Recht haben zu sagen, dass sie keine Zwangsheiraten wollen ...

Natürlich. Wir wollen auch nicht, dass unsere Töchter zwangsverheiratet werden.

Und man kann von Türken auch verlangen, dass sie Deutsch lernen.

Definitiv, ich sage meinen Leuten immer: Lernt Deutsch und haltet euch an die Regeln dieses Landes!

Warum also klappt es nicht?

Sie haben es selbst sehr offen gesagt: Die Leute wollen hier keine Frauen mit Kopftüchern sehen. Ist das denn gegen das Gesetz? Nein, ihr habt da nichts zu sagen. Es steht jedem frei, was er auf dem Kopf trägt. Wenn es hier die Freiheit gibt, nackt zu baden, sollte es auch die Freiheit geben, Kopftücher zu tragen. Wenn jemand die Leute zwingt, Kopftücher zu tragen, dann sollte der Rechtsstaat intervenieren. Dasselbe muss für jene gelten, die sich weigern, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Wir haben ein Problem mit Mädchen, die mit 13 nicht mehr in die Schule gehen.

Sie haben auch das Problem, dass zu wenige Frauen arbeiten gehen.

Sie liegen falsch, die türkischen Frauen arbeiten.

Ja, aber zu Hause. Die Beschäftigtenquote bei türkischen Frauen beträgt nur 39 Prozent.

Hausfrau zu sein ist auch ein Job.

Migranten, die zu Hause bleiben, sind Teil des Integrationsproblems.

Ja, aber wenn Sie mein Freund sein wollen, sollten auch Sie etwas dafür tun.

Sie meinen also, dass die Österreicher den Türken nicht das Gefühl geben, dass sie hier willkommen sind?

Ich werde nicht nur den Österreichern Vorwürfe machen. Wir haben auch Probleme, mit anderen Leuten in Kontakt zu treten. Warum? Migranten in New York oder anderswo formen auch Ghettos. Das Erste, was sie im Ausland machen, ist, Landsleute zu suchen.

 

Aber man bleibt nicht 30 Jahre im Ghetto. Man versucht sich zu verbessern und sieht zu, dass die eigenen Kinder in eine bessere Schule gehen. Ich sehe keine dynamische soziale Entwicklung hier.

Ich sehe viel Erfolg. Es gibt mehr als 3500 türkische Unternehmer hier, 110 Ärzte, Künstler, Ballerinas. Warum bringen Ihre Medien nicht mehr Erfolgsgeschichten?

Wer den derzeitigen Ausbildungsstand analysiert, blickt in eine düstere Zukunft. Die meisten jungen Türken gehen in die Hauptschule, viele sogar in die Sonderschule. Haben Sie eine Idee, wie sich das ändern ließe?

Viele türkische Eltern glauben, dass ihre Kinder perfekt Deutsch und Türkisch sprechen. Ich erkläre ihnen dann, dass man mit 500 Wörtern noch keine Sprache beherrscht und ihre Kinder weder Deutsch noch Türkisch gut sprechen.

Hier liegt das Problem: In den letzten 20 Jahren haben uns österreichische Regierungen nicht erlaubt, Lehrer aus der Türkei zu holen, um die Kinder in Türkisch zu unterrichten. Wenn Kinder ihre Muttersprache nicht korrekt lernen, werden sie auch eine andere Sprache nicht gut erfassen. Es gibt in Wien ein Institut für Orientalistik, wo Studenten Türkisch lernen, die auch perfekt Deutsch sprechen. Das Einzige, was fehlt, ist ein Lehrstuhl für Pädagogik. Dann kann Österreich seine eigenen Türkischlehrer haben.

Wie viele Lehrer wollen Sie holen?

Vielleicht sind 100 genug. Es gibt ungefähr 5000 bis 7000 junge Türken, die vor dem Besuch der Volksschule stehen. Ich bin sicher: Wenn sie im Kindergarten Türkisch und natürlich auch fließend Deutsch lernen, ist das ein Gegengift fürs Integrationsproblem.

Sollten die Türken Türkisch als Fremdsprache in der Schule lernen?

Mein Ziel ist es, dass Türkisch als Maturasprache akzeptiert wird. Dann werden wir auch türkische Lehrer haben. Ich weiß nicht, warum Türkisch nicht als Maturasprache akzeptiert wird.

Haben Sie je daran gedacht, eine türkische Schule in Wien zu gründen?

Nein. Aber wenn es eine Nachfrage gibt, wird man auch darüber nachdenken können.

Sollten türkische Eltern Deutsch oder Türkisch mit ihren Kindern sprechen?

Das werde ich ihnen nicht vorschreiben. Aber ob Eltern, Kinder oder Jugendliche, sie sollten alle Deutsch können.

Wenn Eltern mit ihren Kindern nicht Deutsch sprechen, fehlt die Grundlage. Schlimmer wird es noch, wenn türkische Eltern ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken.

Das sollte verpflichtend sein. Jedes Kind sollte den Kindergarten besuchen. Ab drei oder vier, wie in den österreichischen Familien.

Warum sind etwa Kinder kroatischer Eltern besser in der Schule?

Das ist sehr einfach. Weil die Kroaten Christen sind, sie sind willkommen in der Gesellschaft, die Türken nicht.

 

Vielleicht haben sie auch ein größeres Verlangen, sozial aufzusteigen.

Wenn man nicht willkommen ist und von der Gesellschaft immer an den Rand gedrängt wird, warum soll man dann Teil dieser Gesellschaft sein wollen?

Um besser als die anderen zu sein, um es ihnen zu zeigen.

Das ist eine westliche Mentalität. Wir haben nicht diese merkantilistische Philosophie. Unsere Philosophie im Islam lautet anders: Was immer du hast, von Gott gegeben, ist genug für dich. Das Einzige, was du tun musst, ist Gutes für deine Leute in der Familie und in deiner Umgebung. Die Türken in Wien helfen einander. Sie wissen, sie sind nicht willkommen.

 

Warum glauben Sie das?

In dieser Stadt, die behauptet, ein kulturelles Zentrum Europas zu sein, stimmten fast 30 Prozent für eine extrem rechte Partei. Wenn ich der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der Opec wäre, würde ich nicht hier bleiben. Wenn ihr keine Ausländer hier wollt, dann jagt sie doch fort. Es gibt viele Länder auf der Welt, in denen Ausländer willkommen sind. Ihr müsst lernen, mit anderen Leuten zusammenzuleben. Was für ein Problem hat Österreich?

Geht es wirklich um den Islam? Mit den Persern hier gibt es keine Probleme.

Wie viele Perser gibt es denn hier? Man sieht sie nicht. Wenn man sie sehen würde, hätten sie genau das gleiche Problem. Es steckt immer diese religiöse Abneigung dahinter. Vor den Anschlägen vom 11.September gab es das nicht. Aber seither stellen die Massenmedien den Islam als schlecht und terroristisch dar. Wo ist die Kirche? Ich traf den Kardinal, er ist ein wunderbarer Mann, und er sagte mir, er habe ein gutes Verhältnis zu den Türken. Ich sagte ihm: Eminenz, das ist nicht genug, Sie müssen sich stärker zu Wort melden und in Ihrer Zeitungskolumne auch schreiben, dass der Islam genauso wertvoll ist wie Ihre eigene Religion.

 

Was erwarten Sie von den Behörden?

Es gibt viele Menschen guten Willens. Ich war in vielen Rathäusern, überall gibt es Integrationssektionen. Aber sie warten in ihren Büros, bis die Leute zu ihnen kommen. Sie haben keine Vision. Es gibt keine Koordination und keine Kooperation. Meine vier Vorgänger als Botschafter und ich wurden nie um Zusammenarbeit in Integrationsfragen gebeten. Ich weiß, was meine Leute wollen und wie sie überzeugt werden können.

 

Was hatten Sie für Erfahrungen mit österreichischer Gastfreundschaft?

Ich bin seit einem Jahr hier. Ich war nur einmal in das Haus einer österreichischen Familie eingeladen, vergangenes Wochenende in Krems. Es ist ein großer Unterschied zwischen Wien und dem Rest Österreichs. Wenn ich Wien verlasse, sind alle gastfreundlicher.

Es hat Sie niemand aus dem Außenamt zu sich nach Hause eingeladen?

Nein. Aber das macht nichts. Es laden mich so viele Türken ein.

 

Sie spiegeln sozusagen das Integrationsproblem auf höherem Niveau wider.

In den ersten Monaten nach seiner Ankunft macht ein Botschafter Höflichkeitsbesuche. Als ich um ein Treffen mit dem Außenminister ansuchte, hieß es, der Außenminister empfängt keine Botschafter. Können Sie das glauben? Ich bin ein Botschafter von 250.000 Menschen, die in diesem Land leben. Über welchen Dialog reden wir hier?

Zur Person
Kadri Ecvet Tezcan ist seit einem Jahr türkischer Botschafter in Wien. Der 61-jährige steht seit fast vier Jahrzehnten im Dienst des türkischen Außenamts und hat während seiner Laufbahn unter anderem in Deutschland, Polen und Aserbaidschan gearbeitet. Bevor er nach Wien kam, war er in Ankara stellvertretender Staatssekretär für Allgemeine Politische Angelegenheiten.

Tezcan stammt vom asiatischen Bosporus-Ufer Istanbuls, seine Frau vom europäischen. Sein 23-jähriger Sohn studiert in Istanbul, die 31-jährige Tochter hat einen Doktoratsabschluss in deutscher Literatur und lehrt an einer Universität in Istanbul.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.11.2010)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

3041 Kommentare

Re: An die Zensurkommission der Presse

Das Posten hier hat etwas Spirituelles: Man tippt Kommentare, die einem wichtig sind, auf die Tastatur, klickt auf "Kommentar senden" - und schon verschwinden die Beiträge im Nirwana.

Es könnte natürlich auch sein, dass hier die Postings nur alle halbe Stunde gesammelt rein gestellt werden, - wegen technischer Probleme oder so.

Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

so müssen sich juden fühlen die zettelchen in die klagemauer stecken ;)

Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
13.11.2010 12:11
0 1

Re: Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Ihre Bemerkung ist absolut unangebracht! Sie sind eine Zwiesprache und werden niemals gelesen, waehrend hier viele Poster eine ganz extreme Wortwahl waehlen um von der aller Welt gelesen zu werden, .... fuehlen Sie sich dann gut?

Re: An die Zensurkommission der Presse

WILLKOMMEN IM CLUB!!!

Antworten Gast: x7y
12.11.2010 21:47
2 0

Re: An die Zensurkommission der Presse

auch mein Kommentar wurde nicht veröffentlicht. Obwohl im Gegensatz zu meinem Kommentar haufen rassistische Kommentare seitens Österreicher hier vorhanden sind.
Entweder ein technisches oder ein "menschliches" Problem.


Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Meine Warnung (oder Drohung – wie man will) ist zwar erschienen aber einige Postings sind immer noch nicht da. Ich fürchte es ist ein menschliches Problem ;)

Antworten Antworten Antworten Gast: gast*
13.11.2010 08:39
2 0

Re: Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Die haben jetzt sicher Angstvor diesen Drohungen...
*LOL*

Antworten Antworten Antworten Gast: Programm-Vorschau
13.11.2010 08:10
2 0

Re: Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Ah, da schau her, eine Drohung an die Presse. Nicht nur der Botschafter, auch der Herr Zuwanderer belieben inzwischen dem Gastland zu drohen. Das kann ja noch lustig werden.

Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Die freie Meinungsäußerung ist hier erwünscht, so lange sie nicht den Ansichten der Redaktion zuwider läuft...

Re: Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Werfen Sie der Presse vor dass die eine rassistische, Rechts-Radikale Zeitung ist? Weil es hier von rassistischen Kommentaren wimmelt und meine höflichen und vorsichtigen Kommentare immer noch nicht veröffentlicht worden sind? Nein, so ist sie auch wieder nicht, oder: ich will es nicht glauben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: forenabhängig
13.11.2010 01:24
0 0

Re: Re: Re: Re: An die Zensurkommission der Presse

Ich glaube, das Forum ist mir seinen zig tausend Beiträgen an seine Grenzen gelangt, sodass es schlicht ein inkompetenter Programmierer war.

hier verschwinden Beiträge, in 2-3 Posterforen sind sie sofort da.


Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Interview. Und zwar Nackt

Wenig bedeckt aber nicht ordinär und mit viel Stil, so feiert Österreich den neuen Star-Diplomaten. Was ihn zum Neuen Jörg Haider unter anderem Vorzeichen machte?

Er schminkte sich nicht und sprach Nackte Tatsachen direkt wie einen Direktflug nach Neuseeland aus.

Mit dieser Nacktheit enthüllte er Skandale, die seit Jahrzehnten vor unsere Haustüre schamlos stattfinden. Er zog damit rassistische und phobische Mitbürgerinnen bis auf die Unterhose aus und lies sie ganz schön Nackt erscheinen. Ob dabei auch braunes zum Vorschein kam?

Seine luftigen Worte sind erfrischend wie eine Zitrone aus Eis. Jetzt fordern alle Europabürgerinnen Splitternackte Köpfe, indem alle sagen : Hut ab.

Während alle über diese Nacktheit sich erfreuen, zieht sich nur einer selbst sich nicht aus. Es ist der Botschafter selbst, der nicht aus der Botschaft auszieht. Da hat er die Hosen an, während nun die phobischen Bürger diese vor dieser Nacktheit seiner Worte ganz schön voll haben.

Re: Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Interview. Und zwar Nackt

:)

Wo arbeiten Sie als Demagoge? Toll ;)

Antworten Gast: leserderprese
12.11.2010 21:05
3 0

Re: Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Interview. Und zwar Nackt

Sie haben einen wunderbaren Aufsatz geschrieben und damit einen Mann unterstuetzt der einen Skandal bewusst provoziert hat um in seiner Heimat Karriere zu machen. Wie nuetzlich sich doch die Oesterreicher erweisen, Sie fallen auf alle Tricks herein. Nur die Bundesregierung spielt nicht mit: Eigentlich war ja geplant d diese den Botschafter als Persona non grata erklaert. Zu dumm auch, in Deutschland haette es doch geklappt!

Antworten Gast: Hunter
12.11.2010 20:50
0 1

Re: Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Interview. Und zwar Nackt

Ja ein geistiges Nackerpazerl und die Botschaft war dem entsprechend.

Sozialhilfe und Mindestsicherung - von Allah gegeben!

Unsere Philosophie im Islam lautet anders: Was immer du hast, von Gott gegeben, ist genug für dich. Das Einzige, was du tun musst, ist Gutes für deine Leute in der Familie und in deiner Umgebung.

Re: Sozialhilfe und Mindestsicherung - von Allah gegeben!

bei uns kommt noch dazu, dass vom Staat dann wieder ein Großteil genommen wird...

Wie kann man

ein kleiner dummer Botschafter so einen großen Wirbel auslösen.

Ignoriert den Großmachtphantasten. Soll er und seine Türken ihre Herrenmenschenphantasien wo anders ausleben, wir Österreicher haben dieses Stadium, [göttliche Entität ihrer Wahl einfügen] und den Alliierten sei es gedankt, vor 60 Jahren durchlebt.

Die heutigen echten Nazis erkennt jeder, wenn er mit Angehörigen orientalischer Völker über Inder, Pakistani und alle Schwarzafrikaner spricht. Bzw, wie diese in den Ländern behandelt werden! Die Nazis hatten wenigstens noch Respekt vor Frauen, das ist der einzige Untershcied den ich erkennen kann!

Antworten Gast: gast*
13.11.2010 08:41
2 0

Re: Wie kann man

Frage ich mich auch, warum sich alle so aufregen, dieser Typ ist doch völlig unwichtig.

Re: Wie kann man

Ihre Kenntnisse über den National Sozialismus und Frauenrechte ist lobenswert: Bravo ;)

Re: Re: Wie kann man

Also Frauen wurden etwas anders behandelt - natürlich nicht alle, speziell Angehörige div. Volksgruppen etc. aber die mein ich damit nicht.

Ich mein die durchschnittsmitläuferin vom Land.

Gast: Österreicher! der sich beleidigt fühlt
12.11.2010 18:54
5 1

meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Tezcan wollte niemanden beleidigen. Dass ist ja schon wieder die nächste Beleidigung. Hält uns dieser feine Herr für gar so dämlich?
Zur Verdeutlichung ein fiktives Beispiel: Ich schlage jemanden mit voller Wucht und Absicht ins Gesicht.
Am nächsten Tag gebe ich eine Pressekonferenz und meine lapidar; Ich wollte die Person nicht verletzen.
Das wäre doch lächerlich, oder?
Der Herr Tezcan sollte nicht denken, dass er so mit uns umspringen kann.
Ich brauche die Türken nicht unbedingt. Keinen Cluburlaub da unten. Kein Obst aus den Läden. Kein Kebap. Nichts.
Solange sich der Gnädige nicht bei allen ÖsterreicherInnen öffentlich und in aller Form entschuldigt, ziehe ich das durch.
Konsumverweigerung ist nicht strafbar.

Das ist keine[!] Aufforderung!!!!

Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Ich finde es ebenfalls grenzwertig wie sich ein Diplomat in einem Gastland verhält. Ein Land, dass den Zuwanderern soziale Unterstützung gibt, für die z.T. im Herkunftsland hart gearbeitet werden muss oder gar nie möglich ist - mit allen Sozialleistungen wie Mietzuschuss, Arzt, Schule, Bildunge, etc. und wo noch dazu die einheimische Bevölkerung großteils deren Urlaubsgeld dort hin tragen - also profitiert man gleich zweimal bzw. dreimal - denn sämtliche Zuwanderer geben ihr Geld nicht in Österreich aus, sondern bringen es in ihr Heimatland. Etwas mehr Dankbarkeit wäre angebracht - wenn man nur einmal betrachtet, wieviele Steuergelder bundesweit für Integrations Einrichtungen veranschlagt werden.

Antworten Antworten Gast: Da capo
13.11.2010 08:27
0 1

Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Statt den Botschafter zu kritisieren, sollten wir ihm auf Knien danken, daß er uns mit seiner Botschaft die Augen geöffnet hat, was auf uns zukommt, wenn die Burschis erst als EÜ-Bürger tsunamiartig bei uns einfallen wie die EU-Bürger in Sarkos Frankreich, nur halt zahlreicher. Den Sarrazin konnte man noch als Phantasten abtun, den Botschafter aber kaum. Und das ist gut so.

Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Sie haben völlig Recht so viele soziale Unterstützung hätten die Türken in ihrem Heimatland sicher nicht bekommen. Türkische soziale Infrastruktur – obwohl sie sich im Vergleich zur Vergangenheit deutlich verbessert hat – finde ich immer noch miserabel und unvergleichbar mit Österreich. Nun, sind die sozialen Unterstützungen in Österreich gratis? Ohh, ich wusste es nicht. Ich möchte wirklich nicht wissen wie viel ich in meinem Leben in Österreich zurück bekommen habe von dem, was ich bisher bezahlt habe. Ich schätze mal das sollte Sie genauso betreffen. Oder kriegen Sie alles gratis? Haben Sie gute Connections zum Finanzamt und zur Versicherung? Oder arbeiten Sie schwarz? Geben Sie mir doch auch einen Tipp, Sie kennen sich wohl damit gut aus. Danke ;)

Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

"Meinungsfreiheit" nur für Österreicher? Die Türken, Bzw. Ausländer sollen einfach immer schweigen, was sie bis jetzt eh getan haben. Demokratie nur für die österreichischen Herren und natürlich nicht für die Sklaven. Moment mal, wann haben Sie das gepostet? Im Jahre 2.000 vor Jesus Christus?

Antworten Antworten Gast: Österreicher! der sich beleidigt fühlt
12.11.2010 20:17
3 1

Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Erstens, was der Botschafter da von sich gegeben hat, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
Zweitens, wer meint denn, dass Ausländer schweigen sollen?
Drittens, wer sind Sklaven? Wer wird oder wurde bei uns versklavt? Die Gastarbeiter wurden damals angeworben und für ihre Arbeitsleistung bezahlt!
Viertens, es ist Zeit, dass wir ÖsterreicherInnen uns endlich mit allen legalen Mitteln wehren. Inklusive allen Migranten die in Frieden und Ruhe leben wollen.

Re: Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

:) Sie haben mich nicht enttäuscht, eine andere Reaktion habe ich wirklich nicht erwartet :) Ich bin Sprachlos, Sie haben gewonnen ;)

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Österreicher! der sich beleidigt fühlt
12.11.2010 23:12
0 0

Re: Re: Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Zu gewinnen, war nicht mein Ziel.
Das sind nur meine Gedanken.
Aber es freut mich trotzdem, dass Sie meinen Kommentar nicht verunglimpften.
(Habe Migranten in meiner Verwandtschaft, mit denen ich äußerst gut auskomme, die aber mit dem gutmenschlichen Mainstream bei uns auch nicht einverstanden sind. Import-Nationalismus hat bei uns in Österreich nichts verloren. Leider meinen aber einige [!] Türken, es sei ihr Recht, das zu forcieren.
Gar zu legitimieren.
Nicht mit uns - meine ich da!

Re: Re: Re: Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Es freut mich, dass Sie sich entspannt haben. Es geht eben darum dass man etwas abwarten sollte, damit man eine vernünftige Meinung äußern kann. Das ist leider in diesen Foren leider kaum der Fall. Schauen Sie, ich habe auch viele österreichische und deutsche (keine Türken aus Deutschland) als Freunde und Bekannte und sie wundern sich auch und schockiert über das Verhalten der vielen Österreicher. Meine österreichischen Freunde/Bekannte und meine anderen Freunde die aus verschiedenen Ländern der Welt kommen, haben einfach Probleme mit dem zuwachsenden, immer selbstverständlich gewordenen rassistischenLebensgefühl in Österreich. Was sollen wir machen? Sollten wir genau so reagieren und solche Österreicher aus Österreich verjagen wollen? Das wäre leider mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung. Schimpfen, beleidigen, verjagen, töten (was auch bald der Fall sein könnte), das sind keine Lösungen. Es gibt eine Tatsache, über die man in Österreich nur eine Seite der Menschen gesprochen hat. Warum wird es nicht geduldet, wenn die andere Seite auch ihre Probleme äußern will? Hat der Botschafter irgendeine ähnliche Beleidigung ausgeübt was man mit den Beleidigungen der Österreicher über Ausländer überhaupt vergleichen könnte? Wenn die Österreicher so empfindlich und undemokratisch sind, darf man am Besten nicht mehr mit ihnen reden oder wie? Wenn ja, dann sollten die Österreicher auch nicht mehr reden. Wollen Sie eine Gesellschaft, die gar nicht redet?

Re: Re: Re: Re: Re: Re: meine Meinung (Meinungsfreiheit!)

Der Hr. Botschafter und die echten Probleme werden hier, wahrscheinlich falsch(?), und zu oft, in einen Topf geworfen.

Es kann nicht die Aufgabe eines Botschafters sein, öffentlich(!) zu provozieren. Und das hat er leider getan. Und als Mensch, mit Intelligenz und Erfahrung war ihm das sicher auch schon vorher bewußt. Also ist die Frage berechtigt, warum tat er das?

Das man Integration nicht von oben verordnen kann, ist ein anders Thema. Integration ist von den neinzelnen Menschen und Ihrer Umgebung abhängig. Vor allem, haben sie eine ähnliche Mentalität, ein ähnliches Weltbild, etc.? Wenn ja, werden sie relativ leicht zusammen finden. Wenn Nein, ergibt sich fast schon zwangsweise eine Ghettobildung, wo man unter gleich Gesinnten bleibt.

Und genau solche Ghettobildungen, und deren unterschiedliche Mentalitäten nach außen hin, sind eine der Hauptursachen der hier angeführten Probleme. Aber wie gesagt, dass lässt sich nicht von oben und auch nicht durch Provokation lösen.

Wahrscheinlich liegt das (unlösbare?) Problem einfach darin, dass mache Menschen nicht zueinander passen? Und in diesem Fall werden sie auch unter verordnetem Zwang nicht passend werden.

Gast: Sankt Pöltner...
12.11.2010 18:38
11 1

“Allah Akbar” beim Laternenfest

http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/12/allah-akbar-beim-laternenfest/

St. Pölten – Ein trauriges und so nicht geplantes Ende nahm das Laternenfest für die Kleinen im Kindergarten “Dr. Kirchschläger” in Viehofen.
Zahlreiche Eltern führen Beschwerde, dass bei der Feier im Turnsaal des Kindergartens nach anfänglich schönem und feierlichem Beginn mit Spielen und dem Absingen von Liedern, dieses Fest zu Ehren des Hl. Martin durch türkischstämmige Familien empfindlich gestört wurde. Der Kindergarten wird in drei Gruppen geführt, wobei von den 80 betreuten Kindern ca. 70 Kinder Ausländer bzw. Inländer mit Migrationshintergrund sind. Kurz vor Beginn des eigentlichen Umzuges mit den Laternen unterbrach ein türkischstämmiger Familienvater diese Feier mit Gebetsversen in türkischer Sprache und zwar in einer Intensität, dass die Minderheit, nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben angehörigen Kindern diese Feier verlassen und den Laternenumzug dann
in Eigenregie durchgeführt haben, um ihren Kindern nicht die ganze Freude an diesem Fest zu verderben.

“Die Aussagen des türkischen Botschafters in Wien zeigen bereits Folgewirkung, jetzt provoziert man bereits bei christlichen Feiern in unseren Kindergärten – hier zeigt sich die Integrationsunwilligkeit der türkischen Bevölkerung in ihrem wahren Ausmaß”, sagt der stv. Klubobmann der FPNÖ, Erich Königsberger.

“Ich stimme mit den betroffenen Eltern völlig überein, dass es eine bodenlose Frechheit ist, auf ...

Antworten Gast: Nenena
12.11.2010 22:36
0 0

Re: “Allah Akbar” beim Laternenfest

entschuldigen sie bitte die Frage aber, aus welchem Nasenloch haben sie diese Geschichte rausgezogen ?
Man beachte die braune Quelle: http://www.sosheimat.
" target="_blank">www.sosheimat.

Wenn sich eine Seite so nennt, dann traue ich denen alles zu. Sogar das in Brand stecken des Reichstags.

Glauben sie wirklich, das wir solche Lügen glauben ?
Ich bin selber Türke und Vater einer mittlerweile 8-jährigen Tochter und war jedes jahr beim Laternenfest von ihr bis sie in die Schule kam. Dergleichen was sie aus der Nase gezogen haben habe ich werder erlebt noch je gehört. Im Gegenteil. Wir die türkischen Eltern haben vor, währen und danach zusammen mit den christlichen Eltern laterne gesungen und die Kinder bei ihren Spielen aplaudiert.

Solchen Schundblättern und Hetzern ist es zu verdanken, das immer mehr gegen uns Türken gehetzt wird so das wir regelrecht demoniesiert und bald warscheinlich verfolgt werden.

Waren Sie dabei ? Haben sie das selbst erlebt ? Nein. Wenn ich ihnen von Österreicher-hasser-seiten Nachrichten posten würde, die nicht der Wahrheit entsprechen, denken sie dann auch, dass alle Österreicher Kinderschändende Monster sind ?

Soviel dazu.


Re: Re: “Allah Akbar” beim Laternenfest

Ist auch auf der APA eine OTS, also eigentlich für die gesamte Medienwelt zugänglich...
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101112_OTS0287/ko-stv-koenigsberger-tuerkische-familien-sorgen-fuer-eklat-in-st-poeltener-kindergarten

ist die APA eine Österreichahsserseite?

Re: “Allah Akbar” beim Laternenfest

dass der türkische Botschafter solche Töne anschlagen kann, zeigt eigentlich nur, dass es für uns "schon zu spät" ist...

Re: “Allah Akbar” beim Laternenfest

Beginnen wir "Tea Parties" zu organisieren!!

Diese Ungeheuerlichkeiten müssen unterbunden werden!

Bitte, werte Sympathisanten der österr., christl. Kultur, lassen Sie diese Störaktion all Ihren Bekannten wissen, um aufzuzeigen welche Ungerechtigkeiten hier tatsächlich passieren!

Antworten Antworten Gast: ROTER OKTOBER
12.11.2010 20:12
0 2

Re: moslemische Kleinkinder zum Feiern eines katholischen Heiligen zu zwingen...

das muss einem einmal einfallen.
Sowas würde ja keiner glauben, wenn die Österreicher es nicht stolz in die ganze Welt posaunen würden!

Re: Re: moslemische Kleinkinder zum Feiern eines katholischen Heiligen zu zwingen...

Bitte wenn zwingen wir?Verraten sie mir doch bitte wogegen sie gelaufen sind. Das Kopferl muss ja jetzt noch weh tun.

Re: Re: moslemische Kleinkinder zum Feiern eines katholischen Heiligen zu zwingen...

Da steht aber nichts davon, daß muslimische Kinder an diesem Umzug mitmachen sollten. Es war nur von bewußt provozierten Störaktionen eines türkischen Vaters die Rede!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ROTER OKTOBER
12.11.2010 23:42
0 0

Re: Re: Re: moslemische Kleinkinder zum Feiern eines katholischen Heiligen zu zwingen...

Dann lies halt die entlarvende Passage:"dass die Minderheit, nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben angehörigen Kindern diese Feier verlassen..."
Das war dann wohl keine Bigband mehr, die Handvoll Hl.Martin-Verehrer, oder?

Re: Re: moslemische Kleinkinder zum Feiern eines katholischen Heiligen zu zwingen...

Sie würden sich wundern. In Ägypten feiern die Moslems freiwillig Weihnachten - so viel Kitsch hab ich nicht mal in den Staaten erlebt.

und stellen sie sich vor, die machen das freiwillig?

Antworten Antworten Gast: gast
12.11.2010 19:29
2 1

Tea Parties?

Was wir brauchen sind Bürgerwehren!

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerwehr#.C3.96sterreich

"Die Vorläufer der heutigen Bürgergarden in Österreich reichen meist in die Zeit der k.k. Monarchie zurück, in etlichen Orten reichen sie aber bis in das frühe 17. Jahrhundert, der Zeit der Türkenkriege oder noch weiter zurück.[2]"

Immer mehr Bürgerwehren im Einsatz

http://noe.orf.at/stories/425603/forum/?page=2

Jetzt gehts um was! In 15 könn ma nur auswandern und unsere heutigen Politiker verfluchen, was nicht viel ändern wird!

Antworten Gast: Ex-Wiener
12.11.2010 18:56
2 1

Re: “Allah Akbar” beim Laternenfest

Danke für den Link!

Der Rotgrüne Lügenfunk verschweigt wie immer die Wahrheit.

Antworten Antworten Gast: Sankt Pöltner...
12.11.2010 19:13
0 0

Ist auch auf der APA eine OTS, also eigentlich für die gesamte Medienwelt zugänglich...^^

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101112_OTS0287/ko-stv-koenigsberger-tuerkische-familien-sorgen-fuer-eklat-in-st-poeltener-kindergarten

KO-Stv. Königsberger: Türkische Familien sorgen für Eklat in St. Pöltener Kindergarten
Utl.: Beim Laternenfest zu Ehren des Hl. Martin wurde Abbruch provoziert =

St. Pölten (OTS) - Ein trauriges und so nicht geplantes Ende nahm
das Laternenfest für die Kleinen im Kindergarten "Dr. Kirchschläger"
in Viehofen/Traisencenter. Zahlreiche Eltern führen Beschwerde, dass
bei der Feier im Turnsaal des Kindergartens nach anfänglich schönem
und feierlichem Beginn mit Spielen und dem Absingen von Liedern,
dieses Fest zu Ehren des Hl. Martin durch türkischstämmige Familien
empfindlich gestört wurde. Der Kindergarten wird in drei Gruppen
geführt, wobei von den 80 betreuten Kindern ca. 70 Kinder Ausländer
bzw. Inländer mit Migrationshintergrund sind. Kurz vor Beginn des
eigentlichen Umzuges mit den Laternen unterbrach ein
türkischstämmiger Familienvater diese Feier mit Gebetsversen in
türkischer Sprache und zwar in einer Intensität, dass die Minderheit,
nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben
angehörigen Kindern diese Feier verlassen und den Laternenumzug dann
in Eigenregie durchgeführt haben, um ihren Kindern nicht die ganze
Freude an diesem Fest zu verderben.

"Die Aussagen des türkischen Botschafters in Wien zeigen bereits
Folgewirkung, jetzt provoziert man bereits bei christlichen Feiern in
unseren Kindergä...

Antworten Antworten Antworten Gast: ex-wiener
13.11.2010 07:56
0 0

Re: Ist auch auf der APA eine OTS, also eigentlich für die gesamte Medienwelt zugänglich...^^

Im Regionalfernsehen ist diese Aussendung aber nicht wirklich...

Gast: ROTER OKTOBER
12.11.2010 18:23
2 5

taugt mir irgendwie.....

dass die Moslems das so schon hingekriegt haben, dass keiner mehr über Islamisierung redet!
So leicht kann man die Lederhosen ablenken. Man braucht nichtmal eine Leberkässemmel oder ein warmes Bier...........

Gast: Leilberger
12.11.2010 18:14
7 0

Unerträglicher ORF

Den größten Schaden für Österreich verursacht der Rot Grün Orient Gutmensch Funk, der wieder österreich feindlich versucht Schuldgefühle in uns zu wecken, wir sollen uns Asche auf den Kopf streuen und so unrecht hat der Botschafter ja eigentlich gar nicht. Wir sollen uns noch mehr anstrengen und noch mehr Steuergeld für Integrationsunwillige aufwenden, lautet die versteckte Botschaft.

Ein ganz großes Übel, das aber eine enorme Macht hat, ist dieser unerträgliche Masochistenfunk, der uns immer in die Rolle des Schuldigen zu drängen versucht anstatt Angreifer wie man es sich erwarten würde, in geziemter Weise in die Schranken weist.

Das würde aber Verantwortliche mit Rückgrat erfordern und nicht weltfremde Weicheier!!

In Österreich scheinen die Türken wieder vor Wien zu stehen

www.heise.de/tp/blogs/8/148730

Ein Interview mit dem türkischen Botschafter sorgt für Empörung, die verteidigte abendländische Kultur scheint wenig tolerant und diskussionsfreudig zu sein

Man wird doch noch einmal sagen dürfen, heißt es bei den ausländerfeindlichen oder islamophoben Ideologen, wenn sie mal wieder eine pauschale Breitseite gegen eine Gruppe von Menschen abgeben. Endlich hat auch mal ein Vertreter der Betroffenen ebenso ausgeteilt, nämlich Kadri Ecved Tezcan, der türkische Botschafter in Österreich.

Was wäre, wenn

Was wäre gewesen, wenn ein österreichischer Politiker ähnlich über die Türkei und die Türken
gesprochen hätte. (Ihr Türken habt da nichts zu sagen?)

Re: Was wäre, wenn

Wenn es eine österreichische Minderheit in der Türkei gäbe, die einen wichtigen Beitrag in der türkischen Wirtschaft leistet und von der Masse wie die Tiere behandelt wird, müsste unbedingt irgendein österreichischer Diplomat oder Politiker ähnlich reagieren müssen. Ob die Österreicher Dirndln, Lederhosen tragen oder Kreuze in jeder unvorstellbaren Ecke hängen haben, haben die Türken da nichts zu sagen. Das haben Sie gut erraten. Anscheinend laut zu reden ist nur die Eigenschaft der Rechst-Radikalen Politiker in Österreich. Demokratisch handeln und aber laut sein, das ist völlig unbekannt.

Antworten Gast: Re: Was wäre, wenn
12.11.2010 18:13
0 3

Re: Was wäre, wenn

Was macht der Hr. Strache rund um die Uhr, nur gegen die Türkei und gegen Isalm?

ahhh das ist ja normal ne