Tezcan: "Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert?"

09.11.2010 | 18:41 |  von Christian Ultsch (Die Presse)

Der türkische Botschafter in Wien rechnet mit der gescheiterten Integrationspolitik ab und schont auch seine Landsleute nicht. Den Österreichern wirft er vor, sich nur im Urlaub für andere Kulturen zu interessieren.

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Kadri Ecved Tezcan: Wollen Sie, dass ich im Interview als Diplomat antworte, was langweilig wird? Oder soll ich als jemand antworten, der seit einem Jahr in Wien lebt und viele Kontakte zu den 250.000 Türken hier hat?

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Ich ziehe die zweite Variante vor. Was läuft bei der Integration der Türken in Österreich falsch?

Ich möchte eines vorweg sagen: Anders als Griechen oder Italiener begannen die Türken erst vor 35, 40 Jahren zu emigrieren. Österreich war übrigens das letzte Land, in das türkische Bürger kamen. Die Löhne in Deutschland waren höher.

Hat das zur Folge, dass es für Türken nicht einfach ist, sich an Regeln im Ausland anzupassen?

Das nicht. Ich wollte damit nur sagen, dass auch Einwanderer in den USA ihre Probleme hatten. Aber diese Probleme sind nun vergessen. Integration ist ein Prozess. Ich war vor fast zwanzig Jahren Generalkonsul in Hamburg. Jedes Jahr lud ich die Mädchen und Buben, die aufs Gymnasium aufgenommen wurden, in meine Residenz ein und gratulierte ihnen mit Geschenken. Es gab damals so wenige türkische Gymnasiasten. Heute könnte ich das in Österreich nicht tun, denn es gibt hierzulande ungefähr 2000 türkischstämmige Studenten, die hier geboren wurden, plus 20.000 türkische Gymnasiasten. Das ist wunderbar.

Das mag ein Fortschritt sein. Aber ein Blick in die Statistik zeigt, dass türkischstämmige Jugendliche an Gymnasien oder gar Universitäten ganz deutlich unterrepräsentiert sind.

Wir müssen noch einige Hausaufgaben erledigen. Aber auch die österreichische Seite muss etwas unternehmen. Es gibt Schulen, in denen türkische Kinder mit 60, 70 Prozent die Mehrheit stellen. Warum? Weil sie in Ghettos leben. Wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, werden sie immer in dieselbe Gegend geschickt, gleichzeitig wirft man ihnen vor, Ghettos zu formen. Und österreichische Familie schicken ihre Kinder nicht an Schulen, in denen ethnische Minderheiten die Mehrheit stellen. So werden Türken in die Ecke gedrängt.

Wer sollte ihnen andere Wohnungen anbieten? Die Stadt Wien?

Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffentlichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern. Sie kochen, spielen, tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen. Wählen geht trotzdem nur die Hälfte der Türken. Die Wiener schauen bei solchen Festen nicht einmal aus dem Fenster. Außer im Urlaub interessieren sich die Österreicher nicht für andere Kulturen. Österreich war ein Imperium mit verschiedenen ethnischen Gruppen. Es sollte gewohnt sein, mit Ausländern zu leben. Was geht hier vor?

Viele Wiener haben offenbar Angst davor, dass sie in manchen Stadtteilen zur Minderheit werden und die türkische Kultur dominiert.

Die Welt ändert sich. Es geht nicht mehr darum, wer dominiert und wer nicht. Es gibt keine Grenzen. Je mehr Kulturen es gibt, desto reicher werden wir.

Das Problem ist, dass die Gesellschaft in Deutschland oder Österreich nicht mehr an Multikulturalismus glaubt. Das Konzept hat nicht funktioniert.

Warum hat es nicht funktioniert? Integration ist ein kulturelles und soziales Problem. Aber in Österreich ist das Innenministerium für Integration verantwortlich. Das ist unglaublich. Das Innenministerium kann für Asyl oder Visa und viele Sicherheitsprobleme zuständig sein. Aber die Innenministerin sollte aufhören, in den Integrationsprozess zu intervenieren. Wenn man dem Innenministerium ein Problem gibt, wird dabei eine Polizeilösung rauskommen.

Welche Zuständigkeit empfehlen Sie?

Das Sozialministerium, das Familienministerium, aber nicht das Innenministerium. Meine Leute fragen mich: Stellen wir hier ein Sicherheitsproblem dar? Ich habe mit der Innenministerin gesprochen. Sie möchte das alles nicht hören. Sie ist in der falschen Partei.

In welcher Partei sollte Maria Fekter denn sein?

Sie ist Mitglied einer Volkspartei, die sich als liberal versteht. Oder bin ich falsch informiert? Was sie vertritt, entspricht nicht einer liberalen, offenen Geisteshaltung. Das Gleiche gilt übrigens auch für Angela Merkel. Ich war so überrascht, als sie vor zwei Wochen sagte, Multikulturalismus habe versagt und Deutschland sei eine christliche Gesellschaft. Was für eine Mentalität ist das? Ich kann nicht glauben, dass ich das im Jahr 2010 in Europa hören muss, das angeblich das Zentrum der Toleranz und Menschenrechte ist. Diese Werte haben andere von euch gelernt, und jetzt kehrt ihr diesen Werten den Rücken. Trotzdem will ich nicht sagen, dass die Migranten keine Fehler gemacht haben.

 

Haben Sie je mit Heinz-Christian Strache oder einem anderen Politiker der FPÖ gesprochen?

Natürlich. Ich habe ihn getroffen. Wir haben übereingestimmt, in nichts übereinzustimmen, was Integration anlangt. Strache hat keine Idee, wie sich die Welt entwickelt. Ich habe auch noch nie eine sozialdemokratische Partei wie in diesem Land gesehen. Normalerweise verteidigen Sozialdemokraten die Rechte von Menschen, wo immer sie auch herkommen. Wissen Sie, was mir Sozialdemokraten hier gesagt haben? „Wenn wir etwas dazu sagen, bekommt Strache mehr Stimmen.“ Das ist unglaublich.

 

Viele Österreicher sehen das anders. Sie empfinden Unbehagen bei einzelnen Aspekte der Kultur, die Türken mitgebracht haben. Sie mögen nicht, wie Frauen behandelt werden, sie wollen keine Frauen in Kopftüchern herumlaufen sehen. Sie wollen auch nicht, dass junge Macho-Türken Mitschüler terrorisieren.

Davon habe ich nie gehört. Ich habe viele Statistiken gesehen aus dem Innenministerium, aus dem Justizministerium ...

Es ist kein Verbrechen, andere Jugendliche zu drangsalieren ...

... aber Türken sind nicht an der Spitze dieser Listen. Erlauben Sie mir noch eine Frage. Wenn etwas nicht zu Ihrer Kultur gehört, haben Sie dann das Recht zu sagen, Sie wollen diese Menschen nicht? Das ist eine andere Kultur, ein anderes Parfum, eine andere Folklore. Ihr müsst damit leben. Warum habt ihr 110.000 Türken eingebürgert? Wie konntet ihr sie als Bürger akzeptieren, wenn es so ein großes Integrationsproblem mit ihnen gibt? Ihr müsst mit ihnen reden. Die Türken sind glücklich, sie wollen nichts von euch. Sie wollen nur nicht wie ein Virus behandelt werden. Die Gesellschaft sollte sie integrieren und von ihnen profitieren. Ihr müsst keine Migranten mehr holen. Ihr habt sie hier. Aber ihr müsst an sie glauben, und sie müssen an euch glauben.

Aber Politiker müssen doch zum Beispiel das Recht haben zu sagen, dass sie keine Zwangsheiraten wollen ...

Natürlich. Wir wollen auch nicht, dass unsere Töchter zwangsverheiratet werden.

Und man kann von Türken auch verlangen, dass sie Deutsch lernen.

Definitiv, ich sage meinen Leuten immer: Lernt Deutsch und haltet euch an die Regeln dieses Landes!

Warum also klappt es nicht?

Sie haben es selbst sehr offen gesagt: Die Leute wollen hier keine Frauen mit Kopftüchern sehen. Ist das denn gegen das Gesetz? Nein, ihr habt da nichts zu sagen. Es steht jedem frei, was er auf dem Kopf trägt. Wenn es hier die Freiheit gibt, nackt zu baden, sollte es auch die Freiheit geben, Kopftücher zu tragen. Wenn jemand die Leute zwingt, Kopftücher zu tragen, dann sollte der Rechtsstaat intervenieren. Dasselbe muss für jene gelten, die sich weigern, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Wir haben ein Problem mit Mädchen, die mit 13 nicht mehr in die Schule gehen.

Sie haben auch das Problem, dass zu wenige Frauen arbeiten gehen.

Sie liegen falsch, die türkischen Frauen arbeiten.

Ja, aber zu Hause. Die Beschäftigtenquote bei türkischen Frauen beträgt nur 39 Prozent.

Hausfrau zu sein ist auch ein Job.

Migranten, die zu Hause bleiben, sind Teil des Integrationsproblems.

Ja, aber wenn Sie mein Freund sein wollen, sollten auch Sie etwas dafür tun.

Sie meinen also, dass die Österreicher den Türken nicht das Gefühl geben, dass sie hier willkommen sind?

Ich werde nicht nur den Österreichern Vorwürfe machen. Wir haben auch Probleme, mit anderen Leuten in Kontakt zu treten. Warum? Migranten in New York oder anderswo formen auch Ghettos. Das Erste, was sie im Ausland machen, ist, Landsleute zu suchen.

 

Aber man bleibt nicht 30 Jahre im Ghetto. Man versucht sich zu verbessern und sieht zu, dass die eigenen Kinder in eine bessere Schule gehen. Ich sehe keine dynamische soziale Entwicklung hier.

Ich sehe viel Erfolg. Es gibt mehr als 3500 türkische Unternehmer hier, 110 Ärzte, Künstler, Ballerinas. Warum bringen Ihre Medien nicht mehr Erfolgsgeschichten?

Wer den derzeitigen Ausbildungsstand analysiert, blickt in eine düstere Zukunft. Die meisten jungen Türken gehen in die Hauptschule, viele sogar in die Sonderschule. Haben Sie eine Idee, wie sich das ändern ließe?

Viele türkische Eltern glauben, dass ihre Kinder perfekt Deutsch und Türkisch sprechen. Ich erkläre ihnen dann, dass man mit 500 Wörtern noch keine Sprache beherrscht und ihre Kinder weder Deutsch noch Türkisch gut sprechen.

Hier liegt das Problem: In den letzten 20 Jahren haben uns österreichische Regierungen nicht erlaubt, Lehrer aus der Türkei zu holen, um die Kinder in Türkisch zu unterrichten. Wenn Kinder ihre Muttersprache nicht korrekt lernen, werden sie auch eine andere Sprache nicht gut erfassen. Es gibt in Wien ein Institut für Orientalistik, wo Studenten Türkisch lernen, die auch perfekt Deutsch sprechen. Das Einzige, was fehlt, ist ein Lehrstuhl für Pädagogik. Dann kann Österreich seine eigenen Türkischlehrer haben.

Wie viele Lehrer wollen Sie holen?

Vielleicht sind 100 genug. Es gibt ungefähr 5000 bis 7000 junge Türken, die vor dem Besuch der Volksschule stehen. Ich bin sicher: Wenn sie im Kindergarten Türkisch und natürlich auch fließend Deutsch lernen, ist das ein Gegengift fürs Integrationsproblem.

Sollten die Türken Türkisch als Fremdsprache in der Schule lernen?

Mein Ziel ist es, dass Türkisch als Maturasprache akzeptiert wird. Dann werden wir auch türkische Lehrer haben. Ich weiß nicht, warum Türkisch nicht als Maturasprache akzeptiert wird.

Haben Sie je daran gedacht, eine türkische Schule in Wien zu gründen?

Nein. Aber wenn es eine Nachfrage gibt, wird man auch darüber nachdenken können.

Sollten türkische Eltern Deutsch oder Türkisch mit ihren Kindern sprechen?

Das werde ich ihnen nicht vorschreiben. Aber ob Eltern, Kinder oder Jugendliche, sie sollten alle Deutsch können.

Wenn Eltern mit ihren Kindern nicht Deutsch sprechen, fehlt die Grundlage. Schlimmer wird es noch, wenn türkische Eltern ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken.

Das sollte verpflichtend sein. Jedes Kind sollte den Kindergarten besuchen. Ab drei oder vier, wie in den österreichischen Familien.

Warum sind etwa Kinder kroatischer Eltern besser in der Schule?

Das ist sehr einfach. Weil die Kroaten Christen sind, sie sind willkommen in der Gesellschaft, die Türken nicht.

 

Vielleicht haben sie auch ein größeres Verlangen, sozial aufzusteigen.

Wenn man nicht willkommen ist und von der Gesellschaft immer an den Rand gedrängt wird, warum soll man dann Teil dieser Gesellschaft sein wollen?

Um besser als die anderen zu sein, um es ihnen zu zeigen.

Das ist eine westliche Mentalität. Wir haben nicht diese merkantilistische Philosophie. Unsere Philosophie im Islam lautet anders: Was immer du hast, von Gott gegeben, ist genug für dich. Das Einzige, was du tun musst, ist Gutes für deine Leute in der Familie und in deiner Umgebung. Die Türken in Wien helfen einander. Sie wissen, sie sind nicht willkommen.

 

Warum glauben Sie das?

In dieser Stadt, die behauptet, ein kulturelles Zentrum Europas zu sein, stimmten fast 30 Prozent für eine extrem rechte Partei. Wenn ich der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der Opec wäre, würde ich nicht hier bleiben. Wenn ihr keine Ausländer hier wollt, dann jagt sie doch fort. Es gibt viele Länder auf der Welt, in denen Ausländer willkommen sind. Ihr müsst lernen, mit anderen Leuten zusammenzuleben. Was für ein Problem hat Österreich?

Geht es wirklich um den Islam? Mit den Persern hier gibt es keine Probleme.

Wie viele Perser gibt es denn hier? Man sieht sie nicht. Wenn man sie sehen würde, hätten sie genau das gleiche Problem. Es steckt immer diese religiöse Abneigung dahinter. Vor den Anschlägen vom 11.September gab es das nicht. Aber seither stellen die Massenmedien den Islam als schlecht und terroristisch dar. Wo ist die Kirche? Ich traf den Kardinal, er ist ein wunderbarer Mann, und er sagte mir, er habe ein gutes Verhältnis zu den Türken. Ich sagte ihm: Eminenz, das ist nicht genug, Sie müssen sich stärker zu Wort melden und in Ihrer Zeitungskolumne auch schreiben, dass der Islam genauso wertvoll ist wie Ihre eigene Religion.

 

Was erwarten Sie von den Behörden?

Es gibt viele Menschen guten Willens. Ich war in vielen Rathäusern, überall gibt es Integrationssektionen. Aber sie warten in ihren Büros, bis die Leute zu ihnen kommen. Sie haben keine Vision. Es gibt keine Koordination und keine Kooperation. Meine vier Vorgänger als Botschafter und ich wurden nie um Zusammenarbeit in Integrationsfragen gebeten. Ich weiß, was meine Leute wollen und wie sie überzeugt werden können.

 

Was hatten Sie für Erfahrungen mit österreichischer Gastfreundschaft?

Ich bin seit einem Jahr hier. Ich war nur einmal in das Haus einer österreichischen Familie eingeladen, vergangenes Wochenende in Krems. Es ist ein großer Unterschied zwischen Wien und dem Rest Österreichs. Wenn ich Wien verlasse, sind alle gastfreundlicher.

Es hat Sie niemand aus dem Außenamt zu sich nach Hause eingeladen?

Nein. Aber das macht nichts. Es laden mich so viele Türken ein.

 

Sie spiegeln sozusagen das Integrationsproblem auf höherem Niveau wider.

In den ersten Monaten nach seiner Ankunft macht ein Botschafter Höflichkeitsbesuche. Als ich um ein Treffen mit dem Außenminister ansuchte, hieß es, der Außenminister empfängt keine Botschafter. Können Sie das glauben? Ich bin ein Botschafter von 250.000 Menschen, die in diesem Land leben. Über welchen Dialog reden wir hier?

Zur Person
Kadri Ecvet Tezcan ist seit einem Jahr türkischer Botschafter in Wien. Der 61-jährige steht seit fast vier Jahrzehnten im Dienst des türkischen Außenamts und hat während seiner Laufbahn unter anderem in Deutschland, Polen und Aserbaidschan gearbeitet. Bevor er nach Wien kam, war er in Ankara stellvertretender Staatssekretär für Allgemeine Politische Angelegenheiten.

Tezcan stammt vom asiatischen Bosporus-Ufer Istanbuls, seine Frau vom europäischen. Sein 23-jähriger Sohn studiert in Istanbul, die 31-jährige Tochter hat einen Doktoratsabschluss in deutscher Literatur und lehrt an einer Universität in Istanbul.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.11.2010)

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3041 Kommentare
Gast: aaa
13.11.2010 09:04
0

HMM

tezcan das nicht sagen würde ,wer würde es dann sagen bitte ,

an allen rassistischen leuten erst über türken reden und dann , in der türkei urlaub machen oder irgendwo.

über wiener neustadt redet keine mehr , militär kaserne ist nur mit nazis voll aber die sind österreicher das ist sicherlich, normal für euch oder?


Re: HMM

http://dastandard.at/1288660372836/Wer-sind-Tezcans-Tuerken

Fragen Sie Güler Alkan, ob sie rechtsradikal ist?

Ist Necla Kelek auch Rassistin?

Sind beides Rassisten? Sind Österreicher bei ihnen automatisch Rassisten, Landsleute jedoch nicht?

Stellt sich die frage, wer hier wen für dumm verkaufen will!

Antworten Antworten Gast: Zagor
13.11.2010 15:34
0

Re: Re: HMM

Necla kelek ist keine Türkein,sie ist Cerkeze.

Antworten Antworten Antworten Gast: leserderpresse
13.11.2010 18:28
0

Re: Re: Re: HMM

Dann sind aber sehr viele Top Politiker und Praesidenten der Tuerkischen Republik keine Tuerken, da sie alle Tscherkessen Vorfahren haben. Was wollen Sie uns damit sagen?

Gast: Gewerbetreibender
13.11.2010 08:48
5

Ach, brave türkische 3500 Unternehmer?

Terczan schriebt, keiner komme zu Integrationsversuchen der Türken …
Wenn man ein Straßenfest macht, das auf 1x4m aufruft: "Komm zu den türkisches Fest!" heißt die Ignoranz gegenüber der Sprache – es wäre ein leichtes, für so offizielle Anlässe einen Sprachkundigen zum Redigieren zu bitten – sebensoviel wie "Ich brauch dich eh nicht, du und deine Sprache geht mir nämlich am A… vorbei".
Es wird keiner zur Korrektur gebeten, weil die gelobten türkischen Unternehmer - angefangen bei den Druckereien und Copyshops – unter dem Kuratel der türkischen Mafia stehen und mit Schutzgeldzahlungen, nie bezahlten Großjobs etc. erpresst und bedroht werden. Selbst der kleine Gemüsehändler muß gegen die Öffnungszeiten verstossen, selbst wenn er sich mal einen Sonntag gönnen will. Doch da sticht keine Gewerbepolizei rein, in dieses Wespennest! Weil ja (zB) Geld über den Tisch gewandert ist, im Bürgermeisteramt, als die Lizenzen für den Naschmarkt vergeben wurden.

Re: Ach, brave türkische 3500 Unternehmer?

Gut, dass gibt es bei den Italienern, Chinesen, etc. auch - ist nichts Neues, doch die machen nicht so einen Zwergenaufstand und haben keine Probleme mit uns Österreichern und Integration. Warum eigentlich nicht?

Gast: AlterKämpfer
13.11.2010 08:27
3

Donnerstagdemo!

Ich fordere eine Donnerstagdemo vor der türkischen Botschaft solange bis wir diesen Botschafter mit nassen Fetzen davonjagen!

Mit dem Rückgrat einer Weinbergschnecke

kann man auch keine Abberufung des türkischen Botschafters verlangen. Wer keine Selbstachtung hat, darf auch nicht verlangen, daß er respektvoll behandelt wird. Respekt muß man sich verdienen. Mit diesem traurigen herumlavieren hat diese Regierung keinen Respekt verdient. Weder von den Türken, noch von der österreichischen Bevölkerung.

Niemand muß hier bleiben

Der Herr Botschafter Kadri Ecved Tezcan sagt im Presse-Interview:

"Wenn ich der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der Opec wäre, würde ich nicht hier bleiben."

Aber lieber Herr Tezcan, NIEMAND muß hier bleiben, absolut niemand, auch Sie nicht!

Gast: trauriger österreicher
13.11.2010 01:32
2

um gottes willen!

seid ihr euch tatsächlich bewusst, was ihr da teilweise von euch gebt?? ich bezweifle das stark, zumindest hoffe ich es, da ich, wenn ich etwas anderes glauben würde wohl emigrationsphantasien entwickeln würde.
ich bin zutiefst beschämt …
bitte denkt nach, bevor ihr etwas schreibt.
das internet sollte nicht zu einem verbalen "kotzklo" mutieren …naja, wenn es sich in ein klo verwandeln würde, hätte ich zumindest die chance dererlei meinungen hinunterzuspülen!

Er kann bleiben weil

die österreichischen Politiker die schlüpfrigen Eigenschaften von Suppositorien haben.
Stolz sind diese Politbarden nur beim abkassieren.
Klar das uns stolze Nationen auslachen ich schäme mich ein Österreicher zu sein den solchen Flaschen sollten in einer Regierung nichts zu suchen haben !!!!

Antworten Gast: gast*
13.11.2010 08:32
4

Re: Er kann bleiben weil

Das diese Politiker peinlich sind ist klar aber die Türkei als stolze Nation zu bezeichnen ist geradezu grotesk.

Schon was vom falschen Stolz gehört.

DieTürken verlagern ihre Probleme nach Europa mit Unterstützung der USA darauf kann man doch nicht Stolz sein und so benehmen sie sich auch, wie kleine Kinder. Die haben schlichtweg meistens kein Benehmen und extreme
Minderwertigkeitskomplexe, denn wenn man wirklich Stolz sein kann benimmt man sich nicht so.

Antworten Gast: Kriechspur
13.11.2010 07:44
2

Re: Er kann bleiben weil

Ja, in unserer Paradedisziplin, dem Austro-Triathlon: Buckeln, Schleimen, Kriechen, macht uns seit wem, wenn nicht ihm, keiner was vor.

Re: Er kann bleiben weil

Mir kommt nur mehr das Speiben!

Gast: gast
12.11.2010 22:53
4

er soll verschwinden



und ALLE seine landsleute, wurscht, was für papierln häupl und gsott ihnen nachgeschmissen haben, mitnehmen.

Antworten Gast: Ein Vergleich macht uns sicher
13.11.2010 09:00
0

Re: er soll verschwinden

Qualtinger meinte: Der Sarrazin? A matte Sache! Tezcan, das nenne ich einen Augenöffner!

Antworten Gast: Gastredner
13.11.2010 00:14
0

Re: er soll verschwinden

also ein Philosoph wird aus Ihnen nicht.

Man darf raten wenn Sie gewählt haben.

Eindeutig die "Hetzerpartei".


Türkisch

Warum soll ich mit meinem Steuergeld,diese türkischen Analphabeten unterstützen?Sie können herrlich türkisch lernen,und zwar in der Türkei.

Antworten Gast: gast
13.11.2010 00:33
0

Re: Türkisch

Leisten sie sich zuerts ein restorant besuch, jeden tag semmelwurscht macht kran!!! Dan könnnen sie ihre steuer geld ausgeben wie sie wollen..

Re: Türkisch

Sie arbeiten ?

Re: Türkisch

Wobei die Türken mit ihren Steuergeldern Ihre Zukunft sichern und Sie haben immer noch nicht Deutsch gelernt. In Deutschland gibt es gute Sprachkurse. Aber Sie müssen sie von Ihrer eigenen Tasche finanzieren, nicht mit unseren Steuergeldern ;)

Gast: achtung1234
12.11.2010 22:18
1

Normale, spitze Kommentare

von Türken werden hier nicht veröffentlicht. Wohl aber rassistische Kommentare von Österreichern.

Antworten Gast: AlterKämpfer
13.11.2010 08:29
2

Re: Normale, spitze Kommentare

auf türkisch?
Empfehle Hürriyet!

Re: Normale, spitze Kommentare

es gibt sicher genug türkische medien wo ihr euch ausweinen könnt über die bösen österreicher ;)

Antworten Antworten Gast: Zagor
13.11.2010 11:42
1

Re: Re: Normale, spitze Kommentare

Ausweinen ja das könnt ihr österreicher gut,ihr seid ein Jammer volk,Billig

Re: Normale, spitze Kommentare

Zum einen ist nicht alles, was angriffig klingt, rassistisch.

Zum anderen kenne ich mehr rassistische Türken als Österreicher.

Zum Schluss: Das Forum ist mit 2800 Kommentaren schlicht überfordert, da verschwinden wahllos Kommentare, Inhalt egal.

Vlt verschwindet sogar dieses hier^^

Antworten Antworten Gast: Zagor
13.11.2010 11:28
0

Re: Re: Normale, spitze Kommentare

Zum anderen kenne ich mehr rassistische Türken als Österreicher.

Ein rassist wie du kann keine Türken kenen,du bist verwirrt.

Re: Re: Re: Normale, spitze Kommentare

Ich kenne einige Türken, mit manchen habe ich sogar studiert. Weiters auch mehrere Chinesen, viele Ägypter, 2 Syrer, 1 Venezuelaner(? oder so halt), 1 Ecuador, 1 Philipino.....

http://dastandard.at/1288660372836/Wer-sind-Tezcans-Tuerken

Was sagen Sie Frau Güler Alkan? Ist sie rechtsradikal? Ist sie Rassist?
Nur weil Sie in einer Traumwelt leben und ich Österreicher bin, bin ich kein Rassist.

Antworten Gast: Nachtrag5678
13.11.2010 00:10
0

Re: Normale, spitze Kommentare

Nehme das was oben steht zurück.. hat gedauert aber wurde letztlich doch veröffentlicht.

Re: Normale, spitze Kommentare

Sie wundern sich doch nicht oder?

Gast: egi
12.11.2010 22:14
1

Etwas Nachhilfe.

Bei solchen Antworten könnte man denken, der Mann kann wahrscheinlich sein eigenes Volk nicht mehr ertragen.
Worauf soll er als Türke stolz sein, auf die Gewalt wodurch diese Menschen Kulturen vernichtet, Menschen vertrieben, getötet und unterjocht haben? Auf seine Regierung, die dabei ist die letzten Reste der griechisch – römischen Kultur in seinem Land zu missachten (Staudammprojekte), Minderheiten unterdrückt und wenn sie glaubt im Recht zu sein diese auch tötet (Kurden), die auch heute noch immer nicht in der Lage ist den Völkermord an den Armeniern als Verbrechen zu erkennen? Auf seine Religion, die rückwärtsgewandt sich immer mehr als Feind der Aufklärung entwickelt? Auf seine ehemaligen Mitbürger, die im Ausland immer weiter in eine bildungsfreie Subkultur abgleiten, weil allein türkisch zu sein, wie er richtig erkannt hat, in einer merkantilen Gesellschaft keine Bedeutung hat?
Diese verdrängte Vergangenheit und ihre Gegenwart sind es, die Türken in Europa nicht nur in Österreich nicht besonders beliebt machen. Daher wäre etwas Nachhilfeunterricht in Zivilgesellschaft für die türkische Elite angebracht, - weil einige auf modern gestylte Restaurants in Istanbul, machen noch keine offene kritisch gebildete Gesellschaft.

Antworten Gast: Zukunftsplanung
13.11.2010 07:59
0

Re: Etwas Nachhilfe.

Das ist schon richtig, denn auf sich allein gestellt und die eigenen Fähigkeiten zurückgeworfen, gingen die Türken wohl einer ungewissen Zukunft entgegen, weshalb sie klug als Überlebensstrategie die Suche nach Wirtsvölkern intensivierten, die mit der Aufnahme in die EU von Erfolg gekrönt sein wird. So schaut's aus.

Re: Etwas Nachhilfe.

Die türkische Elite präsentiert sich sehr oft ungemein weltoffen.

Ich hatte da eine Gruppe von Studenten, die in feinstem Oxford-Englisch und akzentfreiem Deutsch jeden Österreicher das Wasser reichen konnten; auch in Hinblick westlicher Mentalität (nennen wir es einfach mal so).

Das Problem? Das ist nur die säkulare Oberschicht, davon gibts viel zu wenige.

Antworten Gast: gast
13.11.2010 00:37
0

Re: Etwas Nachhilfe.

Ja,Jö,je Das haben wir genung gehöhrt!!!!!!!!!!!!! Nix ablenken es gehts nicht um türkei ( wie dort lauft was walsch was richtig sein) sondern ob ihre Von dem kritik was lernen können oder nicht!!

Re: Etwas Nachhilfe.

Sie scheinen ein gebildeter Mensch zu sein, dass Sie Hintergründe und Details aufgreifen, das würde ich mir sowohl von den meisten Österreichern als auch von vielen Türken wünschen. Aber Sie übersehen eine ganz wichtige Kleinigkeit. Viele Ihrer Landsleute beschäftigen sich nicht mit solchen komplizierten Themen. Vielleicht mögen Sie die Türken aus geschichtlichen Gründen nicht (mögen Sie sich selbst aus geschichtlichen Gründen?), worüber man wenigstens diskutieren kann. Es geht den meisten darum dass einfach eine andere Religion oder Kultur alleine der Grund zum hassen ist. Vielen ist es egal ob sich die Kurden und Türken gegenseitig umbringen. "Je mehr sie sich umbringen, umso besser", das ist die Einstellung. Viele wissen nicht mal wo Armenien liegt. Frauenrechte? Ob türkische Intellektuelle in der Türkei unterdrückt werden, ist auch schon egal, weil sie einen Intellektuellen von einem Analphabeten nicht unterscheiden wollen/können. Vielen geht´s darum irgendwo Billigurlaub zu machen, sich anzugeben, ein geiles Auto kaufen, manche zu bewundern und andere völlig zu hassen. Das ist die Welt des kleinen Mannes, der dieses Land herrscht. Bitte für die Nachhilfe, gern geschehen ;)

Antworten Gast: xyz2
13.11.2010 00:09
0

Re: Etwas Nachhilfe./Teil3

Das mit den Kurden haben sie anscheinend nicht ganz begriffen. Die Kurden der Türkei wollen kein eigenes Land. Im Gegenteil, die Kurden Iraks haben die Türken angefragt, ob sie sich zur Türkei anschließen. Sie haben Ölquellen als Mitgift versprochen, was die Türkei herzlich abgelehnt hat. Das Problem mit den Kurden in der Türkei ist das gleiche Problem mit Türken in Österreich. Nur haben die Kurden in der Türkei das ausgestanden und sind weiter als die Türken in Österreich. Kurden in der Türkei können wenig türkisch und konnten deswegen keine Unis besuchen ... na kommt euch etwas bekannt vor ?

Da hat die Türkei beschlossen, die Kurden stärker in die Türkei zu integrieren, damit auch der Osten des Landes wirtschaftlich besser hat. So hat man den Kurden ihre Sprache verboten.
Mittlerweile ist die Assimilationspolitik vom Tisch. Die Kurden haben staatliche Fernsehen, kurdischsprachige Schulen, meist größtenteils noch privat und ja sogar, Straßennamen auf Kurdisch und jeden Tag haben sie es noch besser. Einzig was geblieben ist, ist die bekämpfung der Terrororganisation PKK, der weiterhin Anschläge an sowohl kurden wie auch Türken verübt, Schulbusse hochjagt usw..
Es gab in der Türkei sogar einen Kurden als Staatspräsidenten.

So.. Was davon kann man auf die Türken in Österreich umspitzen ?
Straßennamen ? Saatliches fernsehen oder Staatspräsidenten, der türkisch ist ?
Wann bekommen die Türken in Österreich die gleichen Freiheiten wie die Kurden in der Türkei ?

Teil 4 fol

Antworten Gast: xyz2
12.11.2010 23:58
0

Re: Etwas Nachhilfe./Teil 2

Die Türken haben keine Massenvernichtung durch Bau von Giftgaskammern oder Verbrennöfen betrieben noch dergleichen wie es in eurer Geschichte mit den Juden passiert ist.
Es ging damals der Türkei ums nackte Überleben, in einem Vierfrontenkrieg, gegen Engländer, Franzosen, Griechen, Russen und ganz vielen anderen.
Allein urch die Übergriffe der armenischen Freischärler gab es mehr als 300.000 tote Türken.
Es war ein gegenseitiges Abschlachten. Doch, was war passiert, wo doch die Armenier mehr als 800 Jahre unter Osmanen/Türken friedlich gelebt haben ?
Ihnen wurde Großarmenien versprochen, den sie dann auch bekommen hatten. Bis die Trken diese gebiete wieder zurück erobert haben. Teile der heutigen Türkei war für 2 Jahre lang teile Armenien. Sprich Serves und Lusan Vertrag.
Nachdem die Türken den Befreiungskrieg gewonnen haben, wurden die länderreien die die Armenier für ihren Verrat bekommen hatten wieder an die Türken zurück gegeben.

Fragt euch mal, warum heute so viele Armenier in Frankreich leben.

Heute stellen sie sich als die Opfer hin. Dabei waren sie die Wölfe, die versuchten das Land das sie aufnahm als es schwächelte zu zerreißen.

Soviel zu Armeniern...

Teil 3 folgt

Re: Etwas Nachhilfe.

Danke für die Nachhilfe. Sie haben richtige Themen angesprochen und ich finde auch dass die Türkei eine Rechnung für viele Dinge an die Welt schuldet – sowie sehr viele Länder, deren Geschichte Sie wahrscheinlich für normal halten. Sie hoffen hoffentlich aber nicht dass man durch die Abstossung und Diskriminierung die Sache noch besser macht? Durch Kommunikation und freundliches Benehmen könnte man jeder Sache näher kommen. Die Zeiten ändern sich, können Sie das folgen? Es ist Zeit dass die Feindschaften abgebaut werden müssen, weil es niemandem mehr nützt. Bei einem modernen Krieg gibt es keinen Gewinner, sondern nur Verlierer.

Wenn es um den Stolz geht, was Sie meinen, verstehe ich dann nicht wie sich die Österreicher überhaupt zu einer Meinung trauen? Haben Sie sich nie für die österreichische Geschichte interessiert oder hatten Sie einen Unfall und ein Gedächtnisverlust?

Antworten Gast: xyz2
12.11.2010 23:49
0

Re: Etwas Nachhilfe.

Geehrter Kommentator, ihr Unwissen weißt erhebliche Lücken ersetzt durch lügen auf. Stelle mal einiges davon klar.

Die Türken haben mehr Kultur im kleinen Finger als Österreicher am ganzen Leib.

ARMENIER:
Die Türken waren es, die die Armenier aus den Fängen der Sowjets befreit und nach Istanbul beracht haben. In ihrem ganzen darsein haben die Armenier weder unter den Russen noch anderswo so gut gehabt, wie unter den Osmanen. Sie bekleideten hohe Positionen am Staatsapparat und hatten es besser als ein durchschnittlicher Türke.
Dann dankten sie damit, dass sie aufgestachelt durch Frankreich Aufstände organisierten, wobei es viele Verluste auf Seiten von türkischen Polizisten/Ordnungshütern gab.
Dies gibt 20 Jahre lang so.
Doch als dann die Türkei sich im Weltkrieg befand, haben viele armenische Freischärler sich mit den Russen und Franzosen verbündet und den Türken enormen Schaden zugefügt. Ihre Aufgabe war es, die Türkei von innen zu destabiliesieren. Viele Massengräber werden noch heute gefunden, in der ganze türkische Dorfbewohner von Armeniern massakriert wurden.
Die Türkei befand sich in einem Vierfronten Krieg gegen den Rest der Welt und hat die Armenier umsiedeln müssen, weil die Stabilität nicht mehr gegeben war.
So wurden viele Armenier in die Wüste geschickt, wo viele umgekommen sind.
Jedoch die meisten vielen Krankheiten und dem Hunger zum Opfer, die es auch unter den Türken gegeben hat.

Teil 2 folgt ...

Antworten Antworten Gast: leserderpresse
13.11.2010 12:04
1

Re: Re: Etwas Nachhilfe.

Sowjets und Osmanen ? und d 20 Jahre lang was plappern Sie da fuer einen Historischen Unsinn? Die Sowjetununion wurde 1922 gegruendet! Die Osmanen regierten bis 1923 !
Ich nehme an d Ihre anderen Ausfuehrungen genauso ein Muell ist!

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
13.11.2010 17:03
0

Re: Re: Re: Etwas Nachhilfe.

Hat er recht na und meinetwegen rusicher, sowjet charen zufiriden.. wie er mein sie versthen ganz genau aber mit ein fehler wollen sie alles lüge dastellen .

.

Gast: Versuch2
12.11.2010 22:01
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Einfach köstlich

Bravo Herr tezcan. Sie haben bewirkt, was Sarrazin und Konsorten mit harten Beleidigungen nicht unter den Türken bewirken konnten.
Sie haben es geschaft mit nur einem Interview in der sie ohne ausfallend oder hetzerisch zu werden, in der sie nichts als die Wahrheit sagten, die ganzen österreichischen Politiker als Kasperl vorzuführen.

Was kommt als nächstes ? Österreich erklärt der Türkei den Gotteskrieg ? ^^
Wann werden die türkischen Fahnen von österreichern verbrannt ?

Nur weiter so, ich amüsiere mich köstlich.

Mfg

Re: Einfach köstlich

"Nur weiter so, ich amüsiere mich köstlich. "

Ich auch.
Und zwar daß der Herr Botschafter (ist Ihnen das Berufsbild eines Botschafters eigentlich bekannt?) sein Land wieder ein paar Meter von Europa und dem ersehnten Beitritt weggerückt hat.
Er entspricht voll dem Bild des Niveaus, das man sich so allgemein von seinem Land macht.

Antworten Gast: Jojojojojo
13.11.2010 07:53
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Re: Einfach köstlich

Das Verbrennen von Fahnen findet in anderen Regionen der Welt statt.

Die Gotteskriege werden auch schon lange nicht mehr von europäischen Völkern erklärt.

Wo finden sich noch schnell diese Regionen ...

Gast: derStandard
12.11.2010 21:46
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Wer sind Tezcans Türken?

von Güler Alkan

http://dastandard.at/1288660372836/Wer-sind-Tezcans-Tuerken

interessante Meinung einer Türkin, die der Herr Botschafter wohl nicht als die "seine" bezeichnen würde.

Re: Wer sind Tezcans Türken?

Daß jetzt selbst "Der Standard" solche Meinungen zuläßt, zeigt, daß selbst notorische Multikulti-Träumer langsam aufzuwachen beginnen. Frau Alkan beschreibt die Dinge, wie sie wirklich sind und vor allem, was einem offenerem Verhältnis der Türken zur (noch immer) Mehrheitsgesellschaft entgegen steht. Mir hat jedenfalls ihr Text sehr gut gefallen...

Gast: Realitaet
12.11.2010 21:27
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Türkischer Botschafter dürfte seinen Posten behalten

Hat man etwas anderes erwartet? Ich nicht!

An die Zensurkommission der Presse

Liebe Zensurkommission der Presse, blockieren Sie mich? Ich habe mehrere Messages in der letzten Zeit gepostet und die erscheinen einfach nicht. Ich habe kein einziges Mal geschimpft oder eine Angriffslustige Sprache angewendet, was die meisten Bürger hier ständig tun. Ist das Ihre Einstellung zur Demokratie? Wenn diese Message von mir auch nicht in nächster halben Stunde gepostet wird, werden Sie den nächsten Skandal erleben, indem ein österreichischer Bürger, der in der Türkei geboren ist angeklagt werden. Ich bin dann der nächste böse Mann, über den hier geschimpft wird.
Mit freundlichen Grüßen

Re: An die Zensurkommission der Presse

falls ich aber nur einen völlig überlasteten Zensor mit meinen Zeilen gekränkt haben sollte, tut mir das leid und möchte ich mich dafür entschuldigen.

Re: An die Zensurkommission der Presse

hmm... sieht so aus, als müsste ich mir wieder ein neues Medium suchen, in dem freie Meinungsäußerung noch möglich ist... - erst der ORF, jetzt die Presse...

Re: An die Zensurkommission der Presse

Das Posten hier hat etwas Spirituelles: Man tippt Kommentare, die einem wichtig sind, auf die Tastatur, klickt auf "Kommentar senden" - und schon verschwinden die Beiträge im Nirwana.

Es könnte natürlich auch sein, dass hier die Postings nur alle halbe Stunde gesammelt rein gestellt werden, - wegen technischer Probleme oder so.

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