26.05.2012 11:33 | Meine Presse Merkliste 0

Rot-Grün: „Integrationswillen von Zuwanderern stärken“

25.11.2010 | 18:22 |  MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Mit Turbulenzen begann die Inthronisierung von Rot-Grün in Wien. Eine Wahlrechtsreform wurde (vorerst) abgelehnt. Dafür sorgte Häupls Regierungserklärung für Aufsehen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Mehr zum Thema:

Wien. Es ist eine Stimmung wie am ersten Schultag. Die Abgeordneten plaudern aufgeregt wie Schüler durcheinander, Vizebürgermeisterin Renate Brauner zeigt sich technikbegeistert und packt ihr neues iPad aus. Darüber thront Klassenvorstand Michael Häupl, der zur Ruhe mahnt.

Es ist Donnerstag, 9 Uhr – ein historischer Tag. Die erste rot-grüne Landesregierung Österreichs nimmt ihre Arbeit auf. Alle sind festlich gekleidet, die Besuchergalerie ist prominent besetzt wie selten zuvor: Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der grüne Ex-Bundessprecher und Doch-nicht-Gemeinderat Alexander Van der Bellen mit Bundessprecherin Eva Glawischnig, dazu FP-Chef Heinz-Christian Strache.

Nicht nur Rot-Grün ist an diesem Tag eine Premiere. Auch dass der erste Redner, FP-Klubchef Johann Gudenus, nach nur 60Sekunden einen Ordnungsruf kassiert, ist ein Novum. Die Aussage, SPÖ-Größen wie Helmut Zilk oder Bruno Kreisky hätten sich nie auf ein „derartiges Wahnsinnsprojekt mit linksextremen Anarchos“ eingelassen, hat Gudenus den Rekord des schnellsten Ordnungsrufs in der Geschichte des Wiener Gemeinderats beschert. Für Turbulenzen sorgte auch VP-Abgeordneter Alexander Neuhuber, der Van der Bellen aufforderte, die Besuchergalerie zu räumen und im Gemeinderat Platz zu nehmen – um jene 12.000 Wähler, die ihm eine Vorzugsstimme gegeben haben, nicht zu betrügen.

 

Vassilakou erhielt nur 58 Stimmen

Auch andere Ereignisse sind an diesem Tag im Wiener Gemeinderat ein Novum. Beispielsweise, dass die grüne Verkehrs- und Planungsstadträtin Maria Vassilakou nur 58Stimmen erhält. Das ist bemerkenswert, weil Rot-Grün über 60 Stimmen verfügt, somit zwei SPÖ-Mandatare (oder gar zwei Grüne?) gegen Vassilakou gestimmt haben müssen. Da dürfte nicht zu allen SP-Abgeordneten durchgedrungen sein, dass die Partei in einer Koalition mit den Grünen ist. Dass die Wahl der Stadträte wiederholt werden musste, weil einige Abgeordnete die falschen Stimmzettel abgaben, manche Stadträte 102 Stimmen erhielten, obwohl es nur 100 Abgeordnete gibt, war ebenfalls eine Premiere.

In seiner Regierungserklärung ging Michael Häupl gezielt auf die rot-grüne Koalition ein: „Rot-Grün ist neu für Österreich und stellt eine Alternative zu bisherigen Koalitionsvarianten dar.“ Und: „Zum ersten Mal übernehmen unsere Parteien gemeinsam Verantwortung, um zu zeigen, dass... neue Wege beschritten werden können und aus meiner Sicht auch beschritten werden müssen.“

 

„Grüne laufen nackt durch Wien“

Gleichzeitig ging der alte und neue Bürgermeister auf kleinere Differenzen zwischen SPÖ und Grünen ein: „In zentralen inhaltlichen Fragen sehe ich Übereinstimmung. Dort, wo das nicht gegeben war, haben wir in den Verhandlungen faire Kompromisse gefunden.“ Als Eckpunkte der rot-grünen Stadtregierung definiert Häupl Folgendes: Bekämpfung der Armut, vor allem der Kinderarmut (die Mindestsicherung für alle Wiener Kinder wird auf monatlich 200 Euro angehoben), der Bau des Krankenhauses Nord in Floridsdorf (eines der größten Spitäler Österreichs), Erhöhung der Sicherheit (von der sozialen Sicherheit bis zum subjektiven Sicherheitsgefühl durch mehr Ordnung und Sauberkeit), Initiativen im Bereich der Bildung (Ausbau der Wiener Mittelschule, einer gemeinsamen Schule für 10- bis 14-Jährige), Integration (jedes Kind, das in die Volksschule kommt, soll Deutsch können). Mit einer Meldung ließ Häupl aufhorchen: In manchen Gruppen müsse der Integrationswille der Zuwanderer eingefordert und gestärkt werden.

Nebenbei: Der VP/FP-Antrag für ein neues Wahlrecht wurde von Rot-Grün mit Hinweis auf eine Arbeitsgruppe abgelehnt. Dazu die verärgerte VP-Klubchefin Christine Marek in ihrer ersten Gemeinderatsrede: „Die Grünen haben nicht nur die Hosen heruntergelassen, sie haben ihr Gewand in der SPÖ-Zentrale abgegeben und laufen nackt durch Wien.“

Auf einen Blick

Die neue rot-grüne Stadtregierung wurde am Donnerstag angelobt. Michael Häupl wurde zum Bürgermeister, Renate Brauner und die grüne Parteichefin Maria Vassilakou zu Vizebürgermeisterinnen ernannt. In seiner Regierungserklärung kündigte Häupl an,
dass sich die erste rot-grüne Regierung auf Landesebene vor allem auf Bildung, Soziales und Sicherheit konzentrieren wird. Der VP/FP-Antrag zur Änderung des SP-freundlichen Wahlrechts wurde von Rot-Grün in eine Arbeitsgruppe verlagert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.11.2010)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr zum Thema:

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

147 Kommentare
 
1 2 3 4
Gast: Biersauer
03.12.2010 07:02
0 0

Gut gewollt ist schlecht getan!

Zwischen Wollen und Können ist ein Unterschied.
Sollte eher heißen:
>Zuwanderungswille vor Integration stellen.<
Die neue Vize bringt griechische Verhältnisse nach Wien.

0 0

integrationswillen stärken

die artikel 1-3 aus 'meistgelesene politik' geben die antwort.
1. die schweizer machen nicht viel federlesen mit sozialbetrügern, gaunern und ärgeren
2. herr kavlak meint, dass die erziehung für die integration und die sprachkenntnisse wesentlich sind und
3. gewaltbereitschaft junger muslime in d - die mobben schüler - bei uns verlangen sie schutzgeld

da sind gleich die anworten für unsere politiker zu
1. bei uns brauchen sie gar nicht mehr abstimmen, weil 53% machen wir aus dem stand
2. herr kavlak hat nur zu recht
3. und das fällt unter 1.

die antwort ist da bleiben nur die integrationswilligen da bzw. nur diese kommen -so einfach ist das !


Burger
28.11.2010 17:38
3 0

Frau Vassilakou und das Dienstauto

Habe gelesen, daß Frau Vassilakou unbedingt ein Dienstauto benötigt um an wichtigen Besprechungen teilnehmen zu können. Von VIDEO Konferenzen nie etwas gehört. Diese verpesten nicht die Luft und kosten sicher weniger als Benzin und einen Chauffeur. Aber grün ist man nur solange man in Opposition ist; wenn man am Trog der Auserwählten fressen darf vergißt man seine Ideale.

Antworten Gast: mh
28.11.2010 18:56
2 0

Re: Frau Vassilakou und das Dienstauto

Wasser predigen und Wein trinken.

ob es jetzt um Fahrrad, Gesamtschulen, das Sparen oder sonstwas geht

Gast: gast
28.11.2010 14:03
5 0

RÜCKFÜHRUNG !



DAS wirkt, und wird von der mehrheit der österreicher wirklich gewünscht !

Gast: genaugschaut
28.11.2010 09:27
4 0

diese beiden stadtoberhäupter

sind das absolut mieseste, das dieser stadt je vorgestanden hat

Gast: isaak schlomei
28.11.2010 02:20
0 0

Wir wollen die Fahnen schwenken und uns ein Klapprad schenken

Hab ich irgendwo gelesen: Die „Schöne Athenerin“ schenkte ihm ein Klapprad?!? Vernünftiger wäre wohl ein Tandem gewesen. Dann lenkt die Griechin. Und euer Hochwohlgeboren seine Magnifizenz „Wiener Teufelskerl“ dirigiert (natürlich versehentlich mit voller Absicht) D I E sich natürlich allein abstrampelnde (Michi ist gerade wieder einmal Fahruntauglich) grüne „Frontfrau“ in die politisch-gesellschaftlichen „Schlaglöcher“ vorlauter Meinungsäußerungen.
Frei nach Krischna
Von ihm erhielt sie Manu dann
Ikschvaku sie durch Manu’s Gunst.
Obgleich ich aller Wesen Herr
Geht oft durch meine Wunderkraft
Erschaffe ich mich selbst erneut
Durch meine Willens Machgebot.
Ich schütze den der Tugendhaft,
Vernichte aller Bösen Brut,
In jeder Legislaturperiode neu
Begründe ich was recht und gut.
Wer wahrhaft kennt mein göttlich TUN
Wer mit des Wissens Feuerstrahl
Die Taten alle hat verbrannt,
Wer frei von Wunsch ist und Begier,
Der wird neben mir ein Wissender genannt.
Wer mich erkennt als Herrn der Welt,
Als Freund von allem, was da lebt,
Dem Opfer und Askese gilt,
Wer seine Pflichten treu erfüllt,
Nicht nach dem Lohn der Taten fragt,
Wer allen Wünschen hat entsagt,
Darf mir in göttlicher Vorsehung,
Ein Klapprad schenken,
Dort nimmt er Platz,
Auf einen Punkt allein er lenkt,
Des Denkens Kraft
Epilog: Denn wer den rechten Weg (gemeinsam mit mir) beschritt,
Bis zur Vollendung vorwärtsdringt.


Gast: Biersauer
27.11.2010 13:53
6 0

Die in den Gemeindebauwohnungen sesshaften Zuwanderer..

machen da ihre eigene Politik und scheren sich um Häupls warme Luft gar nix:
Schutzgelderpressung im Wr.Gemeindebau:
"Zu der Bande gehören vorwiegend türkischstämmige Jugendliche, die glauben, sie sind die Herren am Spielplatz"
http://www.krone.at/Oesterreich/Bande_kassiert_im_Gemeindebau_von_Kindern_Schutzgeld-Spielen_kostet_5_Euro-Story-232408

Gast: Freies Europa
27.11.2010 12:13
5 0

Migranten


Die scheinheiligen Bemühungen der Linken kommen Jahrzehnte zu spät, der Zug ist längst abgefahren. Aber halt: hoffentlich behält der namhafte Zukunftsforscher Gerald Celente mit seiner Prognose für 2012 auch damit wieder recht:

http://tinyurl.com/36mh8xb

siehe auch:
http://tinyurl.com/2umxn2k

Antworten Palko
27.11.2010 16:43
0 0

Re: Migranten

Haben Sie den von Ihnen zitierten Artikel genau gelesen?

Zitat:
...... heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde ......

Das ist es, was Sie sich - als Auftakt zu den dort ebenfalls zitierten "ethnischen Säuberungen" wirklich wünschen?

Antworten Antworten Gast: Freies Europa
28.11.2010 11:16
0 0

Re: Re: Migranten

Ja, ich habe den Artikel und diverse andere Interviews mit G. Celeste gelesen. Und nein, ich wünsche mir keine (Welt)Wirtschaftskrise - niemand wünscht sich das. Dass sie dennoch kommen wird - ist wohl unabwendbar, Dank verantwortungsloser Politiker. Aber Sie haben Recht, ich war in meiner Formulierung zu unpräzise; mein Wunsch auf Eintreten der Prophezeiung bezog sich auf die Befreiung Europas aus den Klauen des Islam.

Antworten Antworten Gast: gast
27.11.2010 20:26
2 0

Re: Re: Migranten

nein, palko, da geht es nicht ums wünschen.
offenbar wird es wirtschaftlich finster, aus vielen gründen, da kann man in brüssel am sch..euro herumseicherln, was man will.

das wird kein spaziergang, alles miteinander nicht, aber grobe fehler der politik und wirtschaft haben grobe konsequenzen. DAS schreibt der celeste, und irgendwie müssen wir da durch, falls er recht behält.

census
26.11.2010 20:06
5 0

WAS!!!!!!!!

Was kümmert diese "ehrbaren Stadtlenker" ihr Geschwätz vor der Wahl.

Das ist der Stil von Gebrauchtwagenhändlern, beim verkloppen einer "Rostlaube"!

Gast: recht so
26.11.2010 18:57
0 3

...

Eine Wahlrechtsreform muss durchdacht sein, sonst beschweren sich am Ende wieder alle.
Laut Artikel haben sich SPÖ und Grüne dazu verpflichtet, bis Ende 2012 das Wahlrecht zu ändern, also lange vor der nächsten planmäßigen Wienwahl. Frage an die rechten Hetzer: wo ist das Problem?

Antworten Gast: Wittich
27.11.2010 18:51
0 0

Re: ...

Das sich weder die SPÖ noch die GrünInnen daran halten werden....wie immer !

Gast: Kremser Altstadt
26.11.2010 18:43
11 0

Wie Häupl heute im Format vor sich hin schwadronierte

Kopftuch trugen ja bereits seine Mutter und Großmutter, also ist es im W U R S C H T was die Leute tragen. Finde ich voll ok diese Haltung. Ich hätte noch ein paar Kostümierungsvorschläge. Vorschlag 1: Braunes Hemd, Lederhose, weiße Stutzen, Armbinde Vorschlag 2: Mao Anzug aus der chinesischen Kulturrevolution Vorschlag 3: Baskenmütze, kurzärmeliges Hemd Vorschlag 4: Schwarzhemd, braune Militärhose, schwarzes Barett Vorschlag 5: Blaues Hemd, rotes Halstuch, ....... ALSO ALLES VOLLKOMMEN UNPOLITISCHE BEKLEIDUNGSSTÜCKE, DIE HÄUPL WURSCHT SIND. Ach ja. Noch ein Vorschlag Bomberjacke, schwarze Springerstiefel...

Antworten Gast: frau
27.11.2010 18:44
1 0

Re: Wie Häupl heute im Format vor sich hin schwadronierte

Mir wärs auch wurscht was die Leute tragen, aber bitte wo bleibt denn das sonst so geforderte und geförderte Gendern der LinkslinkInnen ?

Daher wenn schon Kopftuch dann bitte her mit den Kopftüchern für Männer.

Ein Werbeslogan fürs Frauenministerium :

Ein echter Mann trägt Kopftuch!

Gast: sid
26.11.2010 18:11
16 1

die grünen

die gruenen haben mit van der bellen einen lügenwahlkampf geführt und nun brechen sie das notarielle abgegebene versprechen der wahländerung.

grün nein danke !

Gast: Eurrora
26.11.2010 17:57
5 0

Na ,ja ,das kann noch lustig werden?

Ich empfehle den Wiener Bürger-innen,am Abend zu hause zu bleiben und unter Tags ,den Kopf einziehen .

Gast: Parteiloser
26.11.2010 17:43
4 0

102 abgegeben Stimmen bei 100 Stimmberechtigten!

Die Parteibonzen sind schon zu deppat einen einfachen Wahldurchgang, per Parteilinie, normal zu machen.

Solche Versager sitzen auf den wesentlichen Posterln und Amterln, wo die Entscheidungen für Österreich, bzw. Wien, fallen.

Diese Typen sind schon so generiert, dass diese das eigene Versagen gegenüber Österreich und den Österreichern nicht mehr erkennen können. Menschen mit Verantwortungsbewusstsein und einer normalen Dosis von Stolz hätten sich vor 100 Jahren bei diesen Eigenversagen noch selber weggeräumt. Unsere heutigen Versager ist das wahrscheinlich nicht einmal mehr peinlich.

Gast: ROTER OKTOBER
26.11.2010 17:22
1 13

Wozu Integration? Sollen jetzt alle blad werden?

Und muss der Immigrant jetzt Selbsthass lernen, weil es eine genetische Veranlagung des Österreichers ist Fremde zu hassen?

Antworten Gast: Wittich
27.11.2010 18:56
0 0

Re: Wozu Integration? Sollen jetzt alle blad werden?

Der Oktober ist schon vorbei. Rot hoffentlich auch bald.

Antworten Gast: §
27.11.2010 09:38
6 0

Re: Wozu Integration? Sollen jetzt alle blad werden?

Das ist Volksverhetzung
was Sie da betreiben.

Gast: trainingsraum
26.11.2010 16:46
4 0

fast daneben

ich wünsche mir eine partei, die den auswanderungstrieb von migranten stärkt.

huch, mußte als sicherheitscode "88s" eingeben... :)

Gast: jowmos
26.11.2010 16:38
0 0

eine Frage der Rechnung

Gut auch mal von Häupl etwas zu hören..immerhin ist er (wieder)der Bürgermeister.

Möglicherweise ihn die Lust zur Politik packte,in dieser Sache anzunehmen die Liason mit den Grünen ihn vermutlich dazu trieb,sich schon mit Beginn dieser,nicht überflügeln zu lassen,schon gar nicht von welchen,die zumindest ansatzweise im Verruf stehen,-wie es Gudenus ausdrückte "linksextreme Anarchos" zu sein,also im Ansatz irgendwo eine gemeinsame politische Wurzel haben,welche mit bestehender oder wirtschaftlich,sozialer Überordnung oder Unausgeglichenheit wie auch Ungerechtigkeit nicht zufrieden sind..ob "linksextrem" zutrifft sicherlich diskutabel,dem entgegen "Anarchos" schon aufgrund deutlicher Ansatzpunkte in Grüner Politik nicht gänzlich von sich zu weisen..ob im Fall Arigona oder in der Ortstafelfrage..denn zu guter Letzt,doch das Budget aus Österreich stammt und der Rest der Welt uns bisher nichts kundtat von Öffnung aller Grenzen und Weltfrieden-im Gegenteil,Bsp.Aufstand und Wirken paramilitärischer Kräfte,benannt bspweise mit"Terrorismus"nicht mehr örtlich und personell eingegrenzt ist,und sogar in Österreich seine Niederlassungen haben dürfte,und folglich bspweise Volkswirtschaft und Lebensraum,wie auch sogar Sprachkurse,doch nicht ohne weiteres frei handelbares oder zu verschenkendes Gut sein sollte.

200eur pro Kind ist gut..fürs Kind oder für die Eltern?Klare Worte in trübem Wasser..

Im21,ein Krankenhaus..für den 21,-und Umgebung..oder für Wien?Wien sollte in Wien bleiben.

pere
26.11.2010 15:48
11 0

Ich verstehe nicht, weshalb die Integration von Zuwanderern in Österreich überhaupt ein Thema ist!

Man sollte doch davon ausgehen können, dass diese Menschen ausschließlich auf Grund ihrer Begeisterung für unsere Lebensweise sich dauerhaft hier niederlassen und dankbar dafür sind, sich ihren Traum erfüllen zu können!

Warum müssen WIR uns darüber Gedanken machen, wie wir Zuwanderer integrieren können???

 
1 2 3 4

Mein Parlament