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Politik 2.0 – im Jahr 2013 ist es zu spät

14.01.2011 | 18:41 |  von Oliver Pink und Regina Pöll (Die Presse)

Mittlerweile wird auch in Österreich das politische Potenzial von Facebook und Co. erkannt. Oppositionspolitiker sind dabei bedeutend weiter als Regierungspolitiker. Kanzler Faymann will das nun ändern.

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Ein wirklich starker Auftritt in der Pressestunde Herr Bundeskanzler!, freut sich User „Jeremias Aeternus“ auf Facebook. Ich entnehme neue rhetorische Entwicklungen bei ihnen. Harte und klare Position, abwechslungsreiche und volksnahe Sprachmelodie! Hat mir sehr gefallen!, schreibt er über die ORF-„Pressestunde“ vom 19. Dezember 2010.Wia kann ma leih so gegen die studiengebühren sein? in alle anderen ländern gibt es sie, erregt sich hingegen ein anderer jugendlicher User.

Dies sind zwei – orthografisch nicht sehr begabte – Fans von insgesamt 1500, die „Werner Faymann“ im sozialen Netzwerk schon gesammelt hat. Allerdings: Die „Faymann“-Facebook-Seite ist ein Fake.

Doch bald schon soll der Kanzler eine echte Facebook-Seite bekommen. Seine bisherige Pressesprecherin Angelika Feigl wird den Bereich Neue Medien im Kanzleramt aufbauen. „Wir stehen noch ganz am Anfang“, sagt sie. Der Kanzler sei ganz Feuer und Flamme für die Idee. Künftig soll er via Facebook, Twitter und Videoblog mit dem Volk kommunizieren. Gerade auch im Hinblick auf die Nationalratswahlen 2013. Auch an Reise-Blogs oder die Übertragung von Live-Auftritten ist gedacht. Im Mai soll der Kanzler online gehen. Als Benchmark dient der erfolgreiche Facebook-Auftritt von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas.

Ebenfalls (noch) nicht auf Facebook ist Faymanns Regierungpartner Josef Pröll. Den Internet-Auftritt des ÖVP-Vizekanzlers erledigt dessen Pressesprecher Daniel Kapp auf seinem Facebook-Account mit.

„In Österreich haben Politiker bisher relativ wenig über Facebook und Co. kommuniziert – doch mittlerweile haben sie langsam die Bedeutung erkannt. Wobei Oppositionspolitiker weit besser vertreten sind als Regierungspolitiker“, sagt Josef Barth. Der Neue-Medien-Experte war im vergangenen Bundespräsidentschaftswahlkampf von Heinz Fischer für dessen Social-Media-Kampagne engagiert worden. Man betrat damit politisches Neuland in Österreich – nicht nur für einen 72-Jährigen eine neue Erfahrung. Doch der Bundespräsident schlug sich wacker. Bereits seine Wiederkandidatur-Ankündigung wurde via Internet-Auftritt lanciert. Fortan trat er mit den Wählern mittels Facebook, Twitter, YouTube und Flickr in Kontakt. „Wir haben mit Fischer viel über Videos gemacht“, erzählt Barth. Das sei seiner Persönlichkeit sehr entgegengekommen.

 

Umgehende Kritik verträgt nicht jeder

Politiker müssten sich auf die Neuen Medien einlassen, findet Barth. Und das sei nicht immer ganz einfach. „Da ist die Angst vor dem Kontrollverlust. Jeder kommentiert sofort zurück. Das muss man erst einmal vertragen.“ Zudem dürften Realität und Inszenierung nicht zu weit auseinanderklaffen, denn die User, Poster und Facebook-Freunde würden das sofort erkennen und seien da gnadenlos. Und noch einen Tipp hat Barth parat: „Die Wirkung von Social Media braucht Zeit. Wer erst im Wahlkampfjahr 2013 damit beginnt, ist eindeutig zu spät dran.“ Das dürfte sich auch Werner Faymann gedacht haben.

Heinz-Christian Strache ist schon einen Schritt weiter. „Wir sind den anderen Politikern um Lichtjahre voraus“, sagt er selbst, „das können sie auch online nicht aufholen.“ 5000 persönliche Freunde hat er auf seiner privaten Seite – mehr sind dort nicht erlaubt. Und er ist jener österreichische Politiker, dessen Fanseite auf Facebook die meisten Unterstützer hat: Knapp 78.000 tummeln sich dort. „Im deutschen Sprachraum bin ich jener Politiker, der am meisten Fans hat“, sagt der FPÖ-Chef. Selbst Polit-Popstar Karl-Theodor zu Guttenberg kommt bisher auf „nur“ 56.000 Fans. Apropos Popstar: Strache liebt Falco, Coldplay und Paul Kalkbrenner – wie er auf seiner Facebook-Seite verrät. Weitere Favoriten: Stefan Aust (Kategorie Buch), „Braveheart“ und „Keinohrhasen“ (Film).

Ob ein Facebook-Auftritt mehr Wähler bringe? „Heutzutage ist es üblich, dass man einen Eindruck hinterlässt im Internet“, so Strache. Den Großteil der Einträge „erledigt“ freilich der IT-Leiter der FPÖ, Joachim Stampfer: „Wir wollen Inhalte transportieren, und Facebook ist eine wertvolle zusätzliche Marketingschiene – und kostenlos.“

Zu den Vorreitern im Internet gehören auch die Grünen – sie haben auf diese Weise jüngst ihre Wiener Vorwahlen organisiert. Auf Twitter seien immer wieder gleich mehrere Grün-Politiker unter den österreichischen Top-100-Autoren, freut sich Grünen-Sprecher Reinhard Pickl-Herk.

Und auf Facebook seien – neben einer Fanseite über Parteichefin Eva Glawischnig und über die Grünen als Partei – ebenfalls zahlreiche Abgeordnete, Landes- und Regionalpolitiker präsent. Über die Marathon-Rede von Werner Kogler im Parlament hat Karl Öllinger live auf Facebook im Ticker berichtet. „Allein das hat ihm 500 neue Fans eingebracht“, sagt Pickl-Herk. Die Abgeordneten betreuen ihre Facebook-Accounts selbst, für Glawischnig und für die Parteiseite ist aber ein Mitarbeiter abgestellt. Aktueller Eintrag auf der Glawischnig-Fan-Seite: Eva Glawischnig & Tanja Windbüchler stellen fest: Kinderrechte steht auf der Verpackung, tatsächlich fehlen alle wichtigen Bestandteile der UNO. Wieder einmal ein klassischer Fall von Fassadenverschönerung.

Philosophischer geht es ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl an: Die Zustände sind stärker als die Ereignisse, die Zeugung ist schneller als der Tod, die Menschen schaffen mehr, als sie zerstören“ (Manès Sperber). Heinz-Christian Strache gibt sich gewohnt salopp. Sein Eintrag vom Freitag: IN BED WITH SPACE – Star DJ & Grammy Gewinner David Morales live in Wien (Pyramide Vösendorf – Sa, 22.01 ab 21 Uhr). Ich bin auch dabei. Wir sehen uns beim Clubbing ;-).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.01.2011)

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27 Kommentare
 
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Gast: Jeremias Aeternus
16.03.2011 23:08
0 0

Danke für die Rezitierung

Vielen Dank für Ihren kritischen Artikel, der auf neue Entwicklungen klar hinweist. Ein interessantes Gefühl, zufällig über eine Rezitierung einer FB-Aussage zu stolpern.


enzo
23.01.2011 00:00
0 0

Warum nicht

Auch Penner sind im facebook herzlichst willkommen !!!!

Gast: Orange-in-Wien
19.01.2011 13:56
0 0

nicht reden sondern handeln

Wenn ich richtig gesagt von Plach2 höre "wir brauchen dringend eine Staats- und Verwaltungsreform!", was wir vom BZÖ schon lange wollen, dann frag ich mich nur eines:

Warum passiert es nicht endlich.

Wichtiger als reden ist handeln.

Daher schauts dass es auch geschieht:

Macht auf Facebook Stimmung dafür oder übt Druck auf Politiker aus, die ihr kennt, weil 2013 ist es zu spät!

Gast: Ben-der-Zukunftsblogger
19.01.2011 13:52
0 0

will nicht prahlen aber (ist über sich selbst froh)

Ein Beweis, dass man auch als "Anfänger in Web 2.0" mit Blogs es immerhin in die Zeitung schaffen kann:

http://bpa22.wordpress.com/2011/01/19/exklusiv-wiener-bezirkszeitung-berichete-im-bezirksteil-ueber-blogger-ben/

Leute es heißt aktiv werden:

Egal in welchem Bezirk (Wien 1-23) oder in welcher Gemeinde Österreichs ihr wohnt, ihr könnt immer bloggen über Missstände, Probleme oder Sachen wie man sie besser machen kann!

Und nicht nur ,dass ihr vielleicht einmal schneller berichtetet als Zeitungen wie derstandard oder andere, ihr könnt es viel weiter bringen.

In die Regional-Zeitungen, Radio oder mit etwas Glück ins Fernsehen (siehe Wikileaks mit Julian Assange).

Wer also Zeit hat, kanns gerne ausprobieren.

www.blogger.com
www.wordpress.com
ww.twoday.net

sind nur einige von viele Weblog-Hosting-Plattformen.

P.s. Es muss also nicht immer nur eine Facebook-Gruppe oder Twitter sein.
Auch Blogs sind angesagt =).

Gast: Plach2
16.01.2011 14:22
2 0

Wir brauchen dringend eine Staats- und Verwaltungsreform!

Und nicht Politiker die sich über Facebook & Co überlegen wie sie ihre Selbstdarstellung verbessern können!

2 0

Wozu bezahlen wir Sie, Herr Bundeskanzler?

Sicher nicht, wegen Ihrer Englischkenntnisse!

Auch nicht, wegen Ihrer Geradlinigkeit!

Auch Ihre Eigenständigkeit vor der Presse gibt keinen Anlass, Sie so fürstlich zu belohnen.

Ihre Gerechtigkeitpredigten lassen auch keinen Adressaten erkennen, sonder ähneln eher leeren Worthülsen, sozusagen Sandmännchenworte.

Ich frage mich ehrlich: Warum bezahlen wir Sie so fürstlich?

2 0

Re: Wozu bezahlen wir Sie, Herr Bundeskanzler?

Vor allem:

Wir erwarten von Ihnen Ideen für morgen, und keine täglichen Eintags-Phantasien.

STFU
16.01.2011 13:20
0 0

Perfekt beschrieben

"Ein freiwilliger Verzicht auf Schuldenpolitik nicht zu erwarten

Zurück zu dem Buch von Ramb: In dessen viertem und letztem Kapitel schreibt er: „Solange das Schuldenmachen gesetzlich erlaubt ist und Politiker aufgrund kreditfinanzierter Wahlversprechen Wahlen gewinnen können, ist eine freiwillige Beendigung des Schuldenzuwachses nicht zu erwarten – auch nicht nach einem dadurch verursachten Zusammenbruch der Währung mit anschließender Währungsreform. Vielmehr ist zu befürchten, dass nach einer Weile das Schuldenmachen erneut beginnt.“ Und davon, dass die Einsicht der Wähler gereift und gefestigt ist, um dem Schuldentreiben ihrer Politiker Einhalt zu gebieten, hält Ramb ebenfalls so gut wie nichts. Es sei praktisch unmöglich, alle Bürger davon zu überzeugen, dass staatliche Schulden auf Dauer schädlich seien."

http://kpkrause.de/?p=1285

starfish
15.01.2011 17:24
0 3

der Mann

mit den meisten Fakebook Anhängern
Strache und seine Trolle
und er freut sich das er mehr davon hat als Guttenberg
na endlich ein Erfolg

0 0

"Ich entnehme neue rhetorische Entwicklungen bei ihnen."

Ich auch! Faymann hat jetzt endlich sprechen gelernt.

Luzius
15.01.2011 16:25
1 0

den beiden koalierenden Parteien sind Modernisierungen

ebenso egal, wie das es schon allein wegen der explodierenden Unkosten endlich einer Reform bedarf; da allein die Partei selbst vor allen anderen Kriterien wie der dafür zahlenden Bevölkerung weiterhin profitieren sollen dürfen !

Wann begreift selbst der dümmste Wähler das er wissentlich beschissen wird, und wehrt sich endlich dagegen, statt sich weiterhin mittels dümmlichster Floskel zum Esel machen zu lassen ?!

Luzius
15.01.2011 16:22
1 0

den beiden koalierenden Parteien sind Modernisierungen

ebenso egal, wie das es schon allein wegen der explodierenden Unkosten endlich einer Reform bedarf; da allein die Partei selbst vor allen anderen Kriterien wie der dafür zahlenden Bevölkerung weiterhin profitieren sollen dürfen !

Wann begreift selbst der dümmste Wähler das er wissentlich beschissen wird, und wehrt sich endlich dagegen, statt sich weiterhin mittels dümmlichster Floskel zum Esel machen zu lassen ?!

Vergil
15.01.2011 15:54
2 0

"F wie Faycebook"

Ist doch klar !
Was kann man von dem Herrn F. erwarten, als inhaltsloses, unverbindliches Geschwafel.
Der ORF hat ihm ja attestiert, Portugal Schützenhilfe geleistet zu haben. Das wird wohl vor der Krise gewesen sein !

Gast: Anonymous2303
15.01.2011 11:02
1 2

4 von 5?

Hier werden 4 Parteien aufgezählt aus dem Parlament.
Wir haben aber 5 Parlamentsparteien!

Das BZÖ wurde ausgelasen.

Was ich gelesen habe hat nicht nur Josef-Bucher eine passable Webpäsenz auf http://www.josef-bucher.at/

,sondern auch eine Menge Freunde auf Facebook:

http://www.facebook.com/pages/Josef-Bucher/129050540458076

Dieses Auslassen des BZÖ ist wirklich peinlich!

0 1

Re: 4 von 5?

Wieso? Die Presse denkt halt mit. Nach 2013 wird das BZÖ doch eh nur mehr aus Buchner & Petzner bestehen.

Gast: Ben-der-Zukunftsblogger
15.01.2011 10:54
0 0

schon letztes Jahr

präzise Ende 2010 in Web 2.0 begann der Zuunftsblog Ansichten zu veröffentlichen.

Hier die aktuelle zu der Bildungsreform(und was WIRKLICH EINE REFORM WÄRE):

http://bpa22.wordpress.com/2011/01/14/bildungsreformgedanken-des-zukunftsblog/

Gast: gast
15.01.2011 10:41
3 1

Unfug

Ich brauch keine Politiker die sich auf (noch dazu ausländischen) Internet-Plattformen selbst beweihräuchern - Ich brauch Politiker die arbeiten und was weiterbringen.

Gschichtl-drucker und Gscheit-daherreder haben wir eh genug....

thotho
15.01.2011 10:30
2 0

twitter my arse!


hier geht es nicht um das ablehnen neuer(er) technologien, sondern darum, dass politiker ziemlich gut bezahlt werden, das volk zu vertreten.
aber es ist, wie ich schon oft erwähnte, seiner zeit auch noch im ORF-forum, wo ich ja fadenscheinig gebannt wurde, dass die demokraten gar nicht mehr wissen, wie sie sich selbst und ihre privilegien retten sollen!

ich hatte gestern eine nette unterredung mit einem ungarn. es war schön zu hören (abseits der medienberichte), wie sich dieses land von seinen auferlegten zwängen loslöst und diese ketten der unterdrückung aufbricht.

Antworten Gast: Fred88
15.01.2011 10:45
2 0

100% richtig!

Da ist Ungarn wirklich schon viel weiter wie z.B. NÖ.
Die ÖVP NÖ verhält sich so als ob der ORF NÖ ihr gehört!

Gast: Frand der 3.
15.01.2011 10:28
2 0

100 % richtig!

Im EDV- und Computerzeitalter hat sich vieles verändert!
Trotzdem leisten wir uns weiterhin den Luxus JEDE politische Funktion gleich 10 fach zu besetzen. (Einmal im Bund und 9 mit gleichen Aufgaben in den Ländern!)
Über 770 aktive Politiker, die größte Regierung aller Zeiten, ein schweigsamer Bundesrat, 99 Bh´s und fast 3.000 Geimeinden....
ALLES zusätzlich zur sauteuren EU!
Wir haben eine aufgeblähte bürokratische Verwaltung wie zur Kaisertzeit!

Gast: Fred88
15.01.2011 10:24
2 1

Wir brauchen keine Politiker für Facebook & Co!

Wir brauchen DRINGEND eine Staatsreform!
Über 6 Mrd. JÄHRLICH kann man in der Verwaltung eisparen!
Statt dessen erhöhen Faymann und Pröll wieder einmal die Steuern und reden kein Wort über eine Verwaltungs- und Staatsreform.

Gast: Katrin_Baden
15.01.2011 09:58
0 0

Auch Politik muss mit der Zeit gehen

Viele junge Menschen verbringen inzwischen einen Großteil ihrer Zeit im WorldWideWeb, die sogenannten "neuen Medien" verdrängen die klassischen Informationskanäle wie Printzeitungen immer stärker. Um auch junge Menschen mit politischen Botschaften erreichen zu können und somit auch ihr Interesse für Politik zu wecken, muss die Politik den Schritt ins bzw zu Web2.0 wagen. Wichtig ist dabei nur, dass der Umgang mit den Chancen, aber auch den Risiken von Auftritten in Social Networks und Co beherrscht wird.

Antworten Gast: JustJustin
15.01.2011 19:47
0 0

Re: Auch Politik muss mit der Zeit gehen

jugendliche die sich für politik interessieren, finden die wege.
nur weil jetzt faymann und co auch auf facebook sind, heißt das noch lange nicht dass sich jetzt viel mehr jugendliche dafür interessieren werden.

denn auf den facebook seiten steht auch nicht mehr als auf den webseiten.

duke990
15.01.2011 02:07
4 0

na klar sollten zumindest alle nationalratsabgeordneten

ins facebook...

dann schlafen sie bei den nr sitzungen nicht so schnell ein wenn die anderen parteien redezeit haben!

enzo
15.01.2011 01:33
2 1

Wenn unfähige

Politiker jeden Strohalm der sich bietet ergreifen werden sie zu Werbekanditaten sie würden selbst mit dem Teufel einen Pack schließen könnten sie an der Macht bleiben.
Warum wählt das Volk solche Typen ??????

Antworten Gast: Vogel Strauss
15.01.2011 16:50
1 0

Re: Wenn unfähige

Weil Werbung eben wirkt!!

 
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