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Eklat um Hymne: Heimat streitbarer schwarzer Töchter

09.07.2011 | 18:28 |  von KARL ETTINGER (Die Presse)

ÖVP-Frauenchefin Schittenhelm ist erzürnt über den Widerstand des Klubs gegen den Antrag auf Änderung der Bundeshymne: "Zinnober, als ob die Welt unterginge."

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Den Ausklang im Nationalrat vor der Sommerpause hat sich der ÖVP-Klubchef sicherlich anders vorgestellt. Karlheinz Kopf wollte am Samstag den Konflikt nicht zusätzlich anheizen und die Vorgänge um die – praktisch verhinderte – Abschiedsrede seiner Parteikollegin Ex-Ministerin Maria Rauch-Kallat vorerst nicht kommentieren. Diese hatte mit den ÖVP-Frauen einen Antrag zur Änderung des Textes der Bundeshymne – statt „Heimat bist du größer Söhne“ sollte es „Heimat großer Töchter, Söhne“ heißen – unterstützt.

Umso deutlicher tut dafür ÖVP-Frauenchefin Dorothea Schittenhelm ihren Unmut und ihre Meinung kund. „Ich glaube, es ist höchst an der Zeit, das zu regeln. Da soll man nicht einen Zinnober machen, als ob die Welt unterginge“, betont sie im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Sie stellt sich damit hinter Rauch-Kallat, der sie im November 2010 als Vorsitzende der ÖVP-Frauen gefolgt ist.

Laut Schittenhelm war Kopf informiert, dass Rauch-Kallat in ihrer Rede am Freitagabend eine Lanze für einen neuen Text der Hymne brechen werde. Dass in einer Art Geheimaktion ein Antrag mit Mandatarinnen der SPÖ und der Grünen für die „Töchter“ vorbereitet worden war, führte dann zum Eklat. Mehrere männliche ÖVP-Redner traten – mit Duldung der Klubführung – ans Mikrofon, um sich so wichtigen Themen wie den Mastschweinen zu widmen. Rauch-Kallat blieb damit nur eine ganz kurze Redezeit.

Ihre Rückkehr in den Nationalrat ist ebenfalls kurz. Nach Reibereien mit der Parteispitze um Ex-ÖVP-Obmann Josef Pröll war Rauch-Kallat erst am Mittwoch statt Ex-Vizekanzler Wilhelm Molterer als Nationalratsabgeordnete angelobt worden. Danach wurde sie im Plenum auch von Kopf willkommen geheißen. Schon im Herbst macht sie der Tirolerin Grete Patscheider Platz, weil die Frauenquote dadurch nicht sinkt.

Nach der Sommerpause findet auch die Hymnendebatte im Verfassungsausschuss eine Fortsetzung. Schittenhelm sagt zu den Widerständen in der ÖVP: „Ich bin überzeugt, dass ich den einen oder anderen Skeptiker überzeugen kann.“ Denn: „Alle haben Töchter.“ Und: „Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wir streichen ja die Söhne nicht raus.“ Sie wird viel Überzeugungsarbeit leisten müssen: Denn die Frauen sind im ÖVP-Klub mit 27Prozent klar in der Minderheit.

Rauch-Kallat beklagte im ORF-Radio, der ÖVP-Klub habe sich „keinen guten Dienst erwiesen“. Für sie ist der Antrag ein „Beitrag zur Eliminierung von sprachlicher Diskriminierung.“ Schittenhelm will nicht von einem Schaden sprechen: „Es wäre sicherlich ein Signal in Richtung Offenheit.“

Die zweifache Mutter Rauch-Kallat ist Kummer gewöhnt, seit sie im September 2005 als Frauenministerin einen Vorstoß gewagt hat, die Töchter in die Hymne einzubeziehen. Weit kam sie nicht. Zwar wurde eine Ministerinnen-Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich bis zum Nationalfeiertag 2005 damit befassen sollte. Das BZÖ unter Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach beendete aber schon Anfang Oktober mit einem Veto weitere Debatten, weil die Bevölkerung gegen eine Änderung sei.

SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied heizte in dieser Legislaturperiode die Diskussion neu an. Anlass war ein Spot ihres Ressorts für eine Bildungsinitiative: Sängerin Christina Stürmer warb darin recht holpernd für die Heimat „großer Söhne und Töchter“.

Unterstützung für die ÖVP-Frauen kommt von der SPÖ. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hält die Änderung für „ein wichtiges Signal für die Frauen“; für Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek würden so die Leistungen von Frauen anerkannt. SPÖ-Klubchef Josef Cap gibt sich hingegen vorsichtiger und will einen neuen Text „unaufgeregt“ diskutieren.

Auch wenn Rauch-Kallat das Parlament verlässt, leichter wird es für den ÖVP-Klubobmann und die Männer mit Nachfolgerin Patscheider kaum. Diese ist immerhin 2009 aus Groll über die schwarzen Männer als Tiroler Frauenchefin zurückgetreten.

Bundeshymne

Nach dem Antrag, der von Mandatarinnen von ÖVP, SPÖ und Grünen am Freitag im Nationalrat unterstützt wurde, soll der Text der Bundeshymne statt „Heimat bist du großer Söhne“ „Heimat großer Töchter, Söhne“ lauten. Ex-ÖVP-Frauenchefin Maria Rauch-Kallat hat bereits 2005 einen Vorstoß zur Aufnahme der „Töchter“ in die Bundeshymne unternommen, was offiziell aber am Widerstand des BZÖ gescheitert ist.

Paula von Preradović hat den Text zur Bundeshymne verfasst. Dieser wurde aus rund 1800 Vorschlägen 1946/1947 in einem Wettbewerb ausgewählt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.07.2011)

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633 Kommentare
Gast: Plach2
11.07.2011 16:17
2 0

Wozu haben wir gleich 10 Frauenministrien?

Einmal im Bund und 9 x mit gleichen Aufgaben in den Ländern????

Na klar: TÖCHTER

* Wenns denn sein muß, dann habe ich eine ketzerische Frage: Ziehen wir eine Zeitlinie, na sagen wir 1975, und grenzen wir die Bewertungsbereiche ein auf: *WIRTSCHAFT, KUNST, WISSENSCHAFT, im SPEZIELLEN MEDIZIN, UND POLITIK: Und jetzt frage ich die Damen-Prammer, Heinisch-Hosek, Fekter, Bandion-Ortner,Rosenkranz,wen, sie denn: ALS TÖCHTER, AUS DER ZEIT VOR 1975 FÜR DIE HYMNE NOMINIEREN WOLLEN?!
Für die Zeit danach bis heute, wäre die gleiche Aufforderung wohl-ALLZU POLEMISCH,ODER?!

0 1

Re: Na klar: TÖCHTER

Naja die Frau Preradovic, Hedy Lamarr, diverse Kaiserinnen oder Bertha von Suttner, nach 1975 z.B. Elfriede Jelinek oder Inge Morath.


Antworten Gast: k83
11.07.2011 16:12
3 1

Alle über einen Kamm?

Dass sie alle Frauen über einen radikalfeministischen Kamm scheren, überdeckt leider ihr Argument.

Bandion-Ortner setzte sich GEGEN die linken Feministinnen für die Obsorge vom Vätern ein, und Barbara Rosenkranz rechnet sogar in einem ausgezeichnet recherchierten Buch mit diesem Gender-Schwachsinn ab. (Titel: MenschInnen) Sie steht daher sicher auf unserer Seite.

die Cissy Kraner


Gast: ROTER OKTOBER
11.07.2011 15:54
0 4

Und was soll uns dieser Wunsch der Frauen angehen?

Männer könne ja auch nicht schwanger werden!
Das ist ja eine Diskriminierung!

politikkompetenz á la övp.

goschn halten - wird scho...

Auf den Punkt:

Wer der p.t. Poster hat KEINE tüchtige Freundin/Frau/Tochter etc.? Und warum NICHT sollen die in der Bundeshymne abgebildet werden?

Lächerlich ist nur die Riesendiskussion drum - v. a. höchstwahrscheinlich von jenen meist diskutiert, die
a - die Hymne gar nie singen, weil
b - Text nicht bekannt ...

Ändern wir den Text doch - Paula von Preradović hätte das locker toleriert - oder war der Text gar von der Suttnerin?
;-)

Antworten Gast: Pedro
11.07.2011 18:13
1 1

Re: Auf den Punkt:

Wor wird denn die Hymne am meisten gespielt? bei Sportveranstaltungen.
Kenne kaum einen der den Text kennt.
Von den Sprotlern meine ich.
Ansonsten gibt es nur die Musik.
Zwingen wir doch die Sportlerinnen, endlich mit zu singen.
(Ich halt mir aber die Ohren zu, weil ich nicht annehmen, dass dabei eine besonders melodische , ebenso wie bei den Männern, feine Stimme dabei sit.

endlich eine Partei, die die Zeichen der Zeit erkennt.

Unsere dringendste Sorge haben jetzt die Töchter zu sein. Hoffentlich finden sie dann später auch einen reichen Mann. *g*

Gast: Monacofranzi
11.07.2011 15:43
0 1

Immer des Gschis mit den Ellis !

Aber guter Indikator für das Niveau von PRESSE-Leserinnen und PRESSE-Lesern !
427 Kommentare !!!!

Grossartig!

Die derzeit 400 Postings sind eine perfekte Ver.a..schung dieses mehr als Redundanten Themas!

Schottermitzi zrück zum Steinbruch!

Soll sie dort wieder Steinchen zählen, und uns nicht wieder was vorlügen von Staats-schulden Reduzierung, welche nämlich schon rein mathematisch eine Unmöglichkeit ist, solang Österreich keine eigene wirklich staatliche Zentralbank hat, und Geld von Privatbanken samt Zinslast ausborgen muß.

Da hilft kein "Gürtel enger schnallen" , selbst wenn man ihn auf 1cm Durchmesser enger schnallt.

Und den Quatsch mit der Hymnenumdichtung kann sie sich auch sparen, soll sie halt ne neue Hymne schreiben selber, und dann stimmen wir drüber ab und lachen sie aus.

Bitte gleich die emanzipierte Version

"Heimat großer Östrogene"

Dann sollte endlich eine Ruhe sein!



Gast: Gast Gast
11.07.2011 15:24
5 0

wie recht doch der Treichl hat

mehr ist zu dem Kasperltheater, das sich bei uns Parlament nennt, nicht zu sagen. Die Zuschüsse zum Pawlatschentheater kommen dem Steuerzahler jedenfalls günstiger als die Gehälter der Abgeordneten des "Niederen Hauses".

Gast: i bin bauer
11.07.2011 15:23
0 0

oba de viecha wohl i net mehr

de övp nochdems die ausländer zum bülligen orbeitn ainaholn und die wirtschoftsflüchtlinge mit goscherlbekenntnisse wegleugnen. seit guat 10 joahr die lait nur gegenaunaunder aufbrocht hobn wullns jetzt a no zwiesche maun und frau missgunst strahn.
gfraster elendige.

Gast: Plach2
11.07.2011 15:19
7 0

Einfach unglaublich!

Mit welchen Nebensächlichkeiten sich diese größte Regierung aller Zeite beschäftigt!

Wir kriegen weiterhin keine:

Verwaltungsreform
Bildungsreform
Heeresreform
Gesundheitsreform
Staatsreform
Pensionreform

.... aber "Töchter" im Text der Bundeshymne???

Gast: Die Unfähigen
11.07.2011 15:18
3 0

ÖVP-Streit: Auch Fekter will "Töchter" in der Hymne

ÖVP Streit mit dem Volk: Ob das nun schon wieder ein geplantes Ablenkungsmanöver für die totale Inkompetenz der ÖVP Ministerinnen ist?
Uns als Bevölkerung interessiert: Frau Fekter, wie viel Steuergeld ist bei ihren Geheimgesprächen mit Brüssel für den Italien Rettungsschirm geplant.
Frau Karl, wann legen sie den ÖVP Korruptionssumpf und Lobbymorast trocken?
Frau Mikl-Leitner, wie lange müssen die Österreicher noch warten bis ihr Land wieder so sicher ist wie vor Schüssels Kanzlerschaft?

Gast: Kritiker12345
11.07.2011 15:16
3 1

Oh hohe Herrschaften aus der Politik....

.... Eure Sorgen hätte ich gerne! Wirklich! Ich kann`s kaum erwarten, bis die Bundeshymne endlich geändert ist, dann sind wir all unsere Probleme los! Die Gleichberechtigung wird umgesetzt und greift in der gesamten Gesellschaft, die übergrosse Verwaltung reformiert sich von selbst, das Bildungssystem ersteht neu wie Phönix aus der Asche und wir bekommen unsere Vollbeschäftigung. Selbstverständlich vernichtet sich auch die Kriminalitätsrate von selbst!

Gast: jujulula
11.07.2011 15:16
1 1

Töchter und Söhne

Wenn ich die Beiträge hier lese, sehe ich Frau R.-K. bestätigt. Hier ist noch viel Arbeit zu leisten. Österreich hat nicht nur Mozart hervorgebracht sondern auch die Dame auf der 2 Euro-Münze.
Frauen sollen brav ihren Teil der Steuern zahlen, wenn es um Politik geht, sollen sie dann aber brav still am Bänkchen hocken und die Männer nicht stören? Wo das hinführt sehen wir ja. Bin sonst kein Fan der ÖVP-Mann-Frauen, aber hier muss ich der R.K. doch zustimmen. Ansonsten hat sich die ÖVP wieder einmal als unwählbar erwiesen. Wer nicht Huber heißt, ein Mann und katholisch ist, hetero und ein Monatsnettoeinkommen von über 3000,- hat, gehört nicht zur Zielgruppe dieser Partei!

Gast: Hasp
11.07.2011 15:14
2 2

Glückliches Österreich

Wenn wir sonst keine anderen Sorgen haben, sind wir (müßten wir) die glücklichste Nation der Erde sein. Wenn jemand die Metapher "Heimat bist du großer Söhne" nicht versteht oder nicht verstehen will, möge er / sie wegen mangelnder Intelligenz NICHT in der Politik tätig sein!
Für ein Nationalratsgehalt derartigen Schwachsinn zu verzapfen würde ich auch gerne, wie es scheint ist ein / eine durchschnittliche / r Österreicher / in dafür aber zu anständig und intelligent.

Gast: Griessknöderl an Schwertfischcarpaccio
11.07.2011 15:10
1 0

im Kreise der mutigen schwarzen Kämpferinnen

fehlt mir aber noch die papageienbunte Frau Korosec!

2 0

1,5 Billionen EU-Rettungsschirm

Frau Fekter soll sich lieber darum kümmern, dass unsere Steuermilliarden nicht ins Ausland verschenkt werden. Hauptsache, beim Untergang singen alle die pc-korrekte Hymne.

Österreich ist so Geistreich durch und durch

Schotter Töchter, Waffen Bauern, Waffen Mitzi ,
Banditen Ordner,
Psychotanten mit beschränkter Haftung und Kinderpsychiater Franz Wurst und ...sonstige Ehrenträger für EWIGE Heilkunde.
Und unser LH gehören auch namentlich erwähnt, Hupfert Pepi.... wirklich wunderbar

Und Rauch Kallats Mann hat nicht einmal eine Jagdwaffe gehandelt- als Bauer ja eh klar.

Heimat bist du...... KorrupptionsTöchter sind wirklich noch in der Minderzahl und gehören deshalb erst recht erwähnt.


und was ist mit den Enkeln? Onkeln und Tanten?

Omas und Opas? Cousins und Cousinen? Vätern und Müttern? - Die Strophen werden eben etwas länger werden müssen.

Re: und die Hunde, Katzen, Mäuse.

Auch die gehören zu Österreich.

Also, wir haben einmal einen Hund gehabt,

der hat jedes Wort verstanden (was man ja von unseren Politikern wirklich nicht behaupten kann). Wer, wenn nicht er, sollte auch in einer Hymne verewigt werden? *g*

Gast: rumbalotteganzentsetzt
11.07.2011 14:26
11 1

das sind die einzigen sorgen unserer

überbezahlten "politdamen" - die gehören hochkant und fristlos entlassen, und zwar SOFORT.


Also, von der Schottermitzi

hätte ich das am wenigsten erwartet.

Nur GROßER Söhne, Töchter?!

Ja und was ist mit den kleinen Söhnen, Töchtern?
Diskriminierung!
Heimat bist du, großer und kleiner Töchter, Söhne!

8 0

Sonderausschuss

Das schreit ja förmlich nach einem hoch bezahlten Sonderausschuss.
Mindestens 3 Personen pro Partei, 4 unabhängige Sachberater, jemand vom Verfassungsschutz, Meschenrechtskomission,...

In drei bis vier Jahten hätten wir einen Entwurf, der ein Sommerloch füllen könnte.

Kosten?
Naja, lässt sich doch locker mit einer neuen Steuer finanzieren!

Wenn dieses, von mir provokant gezeichnete, Szenario nicht so nahe an der Realität wäre, könnten wir alle herzlich darüber lachen.

es ist

echt schlimm, die kommentare hier!

es ist doch mehr als legitim und ein "anständiges" zeichen für ein land, söhne UND töchter in seiner hymne zu haben.

und es ist ureigenste aufgabe von politikern sich genau um solche dinge zu kümmern.

alle die das anders sehen, sollten echt einmal einwenig in sich gehen und überlegen, ob sie frauen echt als menschen zweiter klasse sehen wollen und müssen.

übrigens es gibt keine "original" hymne - texte unterliegen immer einer änderung und zeitlichen anpassung - so wie sprache auch!!!

sprache ist nichts fixes, sie entwickelt sich im laufe der zeit und ändert sich.

das gendering ist natürlich ein mehr als peinlicher zwischenschritt, aber zu einer echten korrektur unserer sprache kann sich ja auch niemand durchringen!!!

Re: es ist

Man sollte nicht den Fehler machen, das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht zu machen!

Re: es ist

es ist die ureigenste Aufgabe von Politikern den Text von Liedwerk abzuändern? - irgendwie originell....

Antworten Gast: grau
11.07.2011 14:41
3 2

Re: es ist



der_unmann.

Gast: steirermenIn
11.07.2011 14:14
7 0

ÖVP

Definitiv unwählbar

Gast: nahdran
11.07.2011 13:59
11 1

ÖVP Frauen

Österreichs Schuldenstand beläuft sich auf 210 Milliarden Euro und die überlegen ernsthaft den Text der Bundeshymne zu ändern?

Ich erwarte mir von unseren Politikern das ernsthafte Herangehen an wichtige Probleme. Mir gefällt die Hymne so wie sie ist und auch allen meinen weiblichen Bekannten.

Re: ÖVP Frauen

Rein phonetisch sind mit den emanzipatorisch herbei gesehnten Töchter/Söhnen vermutlich die Enkerln gemeint: Denn was anderes wären denn diese Söhne von Töchtern sonst? Übrigens: Der "herkömmliche" Text der Bundeshiymne stammt eh aus der Feder einer Frau Preradovic; aber das war eben wohl eine ganz andere Zeit; halt nicht so "modern" wie heute...

Gast: Eleonora K.
11.07.2011 13:59
9 0

"Töchter"

Es kracht in Europa an allen Ecken und Enden, und da erlaubt sich unsere Elite, so einen Schwachsinn zum Thema zu machen. Also ich habe mir so eine Regierung nicht verdient.

Gast: Volksfest
11.07.2011 13:53
1 1

Bananenrepublik-Song


Passender als jede Bundeshymne:

http://www.youtube.com/watch?v=pD44HuMSWO4

als einzig wählbare

partei in diesem land bleibt nur mehr nch die fpö !

Antworten Gast: lou
11.07.2011 14:04
0 3

Re: als einzig wählbare

sind das die die prinzipiell dagegen sind? Gibts die noch?

1 0

Hier die Kurzversion der Bundeshymne (für die Kinder von morgen der Bildungspolitik von heute)

http://www.youtube.com/watch?v=kZawrv7RDWU

PS: Jede Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen Staatssekretär ist zufällig!

Gast: Kunigunde
11.07.2011 13:32
8 0

Jetzt auch noch die Fekter

Jetzt dämmert es mir, die "Damen" Rauch-Kallat, Pammer, Fekter und noch einige andere dazu, meinen sich selbst als die "großen Töchter" :-), was für ein Irrtum!
Lasst doch endlich die Bundeshymne so wie sie ist und SCHLUSS.

Fekter will auch

den Pleitestaaten ewig Geld in den Allerwertetsten stecken.

Für beides: Nicht Genügend

Sie sollte wieder Innenminister werden, dort kommen ihr weniger Flausen.

Gast: ro
11.07.2011 13:28
2 0

Finanzministerin Fekter

hast du nichts gescheiteres zu tuhn (STEUERERLEICHTERUNG) macht endlich eure hausaufgaben ich sie ein wenig faul die Fekter

Gast: grau
11.07.2011 13:24
4 1

MOOMENT, FEKTERSCHATZI !


DU bringst zerst amal DAS GAANZE geld, das du wegschmissn hast, nach griechenland, HEIM !

mitsamt die tollen ZINSEN- re.: bombengeschäft !

DANN darfst di wieder melden, und dein inzwischen eingefrprenes gehalt rückfordern.

SOOO schauts, aus, im schneckenhaus !

Gast: nadashe
11.07.2011 13:18
7 1

kleine

anmassung für die schechteste regierung seit
jahrzehnten .

sachen anzupatzten für die sie überhaupt aber schon gar nicht die moralische Legitimation haben.

da werden sich wohl einige im Grab umdrehen