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Gleicher als gleich: Österreichs Pensions-Privilegienritter


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Einheitlich sieht anders aus: Österreichs Pensionsrecht kennt zahlreiche Sonderregeln, es kennt Gewinner und Verlierer, ASVG-Versicherte und Privilegienritter. Ein Streifzug durch die (Früh)-Pensionsparadiese der Republik.

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144 Kommentare
 
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19 Kommentare habe ich laut der Kommentarseite abgegeben

Aber nur 15 sind sichtbar. Irgendwo habt Ihr einen Wurm im System

Geh, schreibt doch bitte einmal, wie Euer System funktioniert


Die NationalbankerInnen hatten nicht nur Traumgehälter

die Männer durften sich auch schon mit 55 in ihre Traumpension verabschieden!!
Es ist noch ärger als man glaubte.

Zusätzlich zu den Traumgehältern der NationalbankerInnen

durften sich auch die Männer mit 55 in ihre Traumpension verabschieden.

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wohlerworbene rechte

ich kann diese Argumentation langsam nicht mehr hören, wonach in wohlerworbene Rechte aus Verfassungsgründen nicht eingegriffen werden dürfe. Das zementiert ja fast jedes Privileg für immer und ewig.

Man kann entsprechende Änderungen außerdem per Verfassungsgesetz machen, das dann auch der Verfassungsgerichtshof zu berücksichtigen hat.

All das macht nichts, denn wie wir alle wissen

sind die Invaliden an allem schuld! Am Besten man schickt die auf die Straße zum betteln!

Ironie off/

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Das kommt vom alten Gewerkschaftsdogma:

"Jede Gruppe strebt an das Maximum an zu erreichen, ohne Rücksicht auf Ergebnisse anderer Gruppen".

Hab ich schon 1972, wie ich das erste Mal von den alten Gewerkschaftern davon erfahren habe, als zutiefst ungerecht empfunden.

Führte damals zB in etwa zu folgenden Gehaltserhöhungen:
die Lederindustrie: 3%
wir, Maschinenbau: 8%
Sozialversicherungsangestellte: 12%

Wieso?:
Ja, bei der Sozialversicherungen sassen halt auf beiden Seiten des Verhandlungstisches Gewerkschafter.

Bundesbeamte nicht privilegiert!

1. Schade, dass das 5-Jahre-Früher-in-Pension-Gehen der ASVG-Frauen (im Vergleich zu den Männern, aber auch den Beamtinnen) ausgeklammert wird, zumal dauernd "die erhöhte Lebenserwartung" (an sich nachvollziehbar) ins Treffen geführt wird, faktisches Pensionsalter anzuheben. Hier besteht vielfach nicht annähernd Beitragswahrheit. Ähnliches gilt für die Teilzeit-Pension.

2. Schade, dass regelmäßig suggeriert wird, Beamte seien privilegiert: Beamte sind nicht gleich Beamte! Bundesbeamte sind sicher nicht privilegiert! Für oft unverständliche Sonderregelungen (nicht a priori auszuschließen ist, dass manche dieser argumentierbar sind) bei Landes- und Gemeindebediensteten, ÖBB und Politikern können sie nichts.

3. Aus Begleittexten zur Galerie (aber auch aus zahlreichen seriösen Medien und seriösen Statistiken) geht hervor, dass sie um 2,5 Jahre später (60.6) als ASVGler (58,1) - und ohne Abfertigungen, dafür nach deutlich höheren Pensionsbeiträgen in den Ruhestand eintreten und auch in diesem weiterhin Pensionsbeitrag zahlen müssen; auch dass für Beamtinnen 65 Jahre Regelpensionsalter gilt; alles "Frühere" (zu Recht) mit Abschlägen "bestraft" wird

4. Das sei der Neidgenossenschaft gesagt, aber auch vielen dauernd auf den Beamten-Hetzzug aufspringenden Journalisten (zu denen der Verfasser dieses Artikels nicht gehört).

5. Es wäre Aufgabe der Beamten-Standesvertretung, endlich die Bevölkerung über die wahren Verhältnisse zu informieren.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
09.02.2012 14:18
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Re: Bundesbeamte nicht privilegiert!

Lieber Mann, glauben Sie es interessiert irgendwen ob es sich bei den Günstlingen um Bundes- Landes- oder Gemeindebeamtete handelt?

In Wien und bei den ÖBB gehen sie mit 53 in Pension.

Und die Bundesbeamten haben auch ihren einen Korb voll von Sonderrechten ("Ruhensgenuss", Unkündbarkeit, Halbtagsjobs (bezahlte Mittagspause) für den Vollzeitlohn.

Gast: dsfasdf
07.11.2011 19:25
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Die größte Gruppe der Persionsprivilegienritter macht über 50 Prozent der Bevölkerung aus.

Die Frauen. Danke, Johanna Dohnal.

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PrivilegienritterInnen...

...wäre vielleicht der treffendere Titel, passend zu den offensichtlich weiblichen Beinen auf Bild 1, denn noch immer (bis 2033) gehen Frauen (ausgenommen Beamtinnen) früher in Pension - und zwar gerade jene, die mangels Babypause auch genug Versicherungsmonate erworben haben. Noch immer gelten Kellnerinnen, Köchinnen, Stubenfrauen, Raumpflegerinnen, Heimhilfen, Pflegehilfe, Physiotherapeutinnen und Masseusen (und einige andere) als Schwerarbeiterinnen, nicht aber ihre männlichen Kollegen.

Gast: felix 8
19.10.2011 19:42
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ÖBB- Pensionisten

Na das ist ja seltsam, dass der Großteil der ÖBB-Pensionisten grenzenlos dazuverdienen dürfen! Das stimmt leider nicht, wahrscheinlich sind die Lehrer und die Beamten gemeint. Wir Eisenbahner dürfen dafür einen Pensionssicherungsbeitrag, der bei kleinen Pensionen immerhin 100 Euro mtl. ausmacht, zahlen! Diesen Beitrag sollten eigentlich auch die Bankbeamten im speziellen die NB- Pensionisten bezahlen müssen, denn die könnten den Abzug ohne mit der Wimper zu zucken, verkraften!

Gast: das hirn
04.10.2011 14:35
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aufstellung

diese galerie der pensionsgaunereien sollte in form einer übersichtlichen aufstellung dargestellt werden, die es ermöglicht direkte vergleiche zu ziehen incl. einer spalte für die jeweiligen kosten.
und dann sollte jeder der sozialistischen gerechtigkeitsfanatiker, die in wirklichkeit nur den NEID schüren wollen , eine in die fr.ss. gehaut bekommen, wenn er zum wort gerechtigkeit auch nur ansetzt. bei näherer betrachtung stellt man fest, dass mehrheitlich die roten von diesen gaunereien profitieren. allein die pleite öbb bringt 12 mandate. von reformen ist weder bei rot noch bei schwarz die rede, aber tag und nacht über neue steuern nachdenken. die nächsten wahlen kommen früher als diese totengräber österreichs glauben. da wird auch der inseratenbetrug nichts helfen.

Kinder- / Enkelkinderausblünderungssystem !!!

In der Schweiz heisst "wohlerworben" Betrug oder "gestohlen". Doch öst. Pseudosozialisten aus SPÖVFP leiden am "S-Gen" - Defekt. (S wie Scham). Auch Prof. Streissler würde alle nicht vers.mathematisch gedeckten Ruhestandsgenüsse durch Sondersteuer (läuft auf Null mit stat. Lebenserwartung) rückzahlen lassen.

Der erste Irrtum der Pseudosozialisten ist die Höherreihung "wohlerworbener" (erschlichener) Rechte vor dem Recht unserer Kinder auf schuldenfreie Zukunft.

Auch Schweden hat ein faires System. Doch während ein Schweizer sich schämen würde ungedeckte Gelder zu beziehen, sind die Österreicher stolz, auf Kosten der Kinder u. Steuerzahler zu leben !!

wenn man schon Kreisky bemüht,

es steht auch nicht in der Verassung, daß die Pensionen ein soziales Gnadenbrot sind. Die Menschen die schon mit 14 in den Arbeitsprozeß kamen und ohne Sozialhilfe schauen mußten ,wie sie durchkommen diesen Menschen gönnt man heute die paar Cent Pension nicht. die sie mehr erhalten als dieTachenierer.
Was die Erbaschftssteuer angeht ist diese Steuer kriminell. Wenn ein Partner stirbt, muß der andere, der ein Leben lang mitgearbeitet hat, für die Hinterlassenschaft, z.B. eine Haushälfte, alles das wieder versteuern was er im Zuge des Aufbaus schon versteuert hat.

Gast: pferdekopf
18.08.2011 09:04
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erbschaftssteuer

grad gestern hat wieder irgendeine politikerin im orf etwas von "sozialer gerechtigkeit" im zusammenhang mit der wiedereinführung der erbschaftssteuer geschwafelt!

Gast: BKA
17.08.2011 15:31
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Die "wohlerworbenen Rechte" sind

nur ein rhetorischer Kreißky Schmäh und stehen nicht in der Verfassung. Aber die "Rechtsexperten" der PRESSE sind halt dieselben wie die von Rotgrün und damit erklärt sich warum es so weit kommen konnte:Die Zweite Republik ist eine Diktatur der Grossen Koalition also ein Abbild der Charakterlosigkeit und inneren fauligen Korruption der Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, Nachkommen der Ariseure, welches Sozialismus´ auch immer!

Gast: no comment
17.08.2011 12:34
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only wonder

2008 lag die OeNB-Durchschnittspension deshalb bei 4650 Euro - und das 15 Mal im Jahr.

wann hielt Haider das erste Mal ein Taferl über ÖNB-Bezüge in die TV-Kamera?
Und was ist seither geschehen?

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Die Rechnung

Sollte sich das jemals ändern (müssen) ist vorher die allgemeine Volksbewaffnung notwendig.

Antworten Gast: Aber bitte (ENDLICH!!!)mit dem Stimmzettel
17.11.2011 07:00
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Re: Die Rechnung


Gast: nestbeschmutzer
03.08.2011 19:13
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Idiotische Jobs, nicht beneidenswert

Also mahl ehrlich: man will , auch ich, bessere Politiker. Gut? Bei schlechterer Bezahlung werden wir die im Wolkenkuckucksheim finden. Genau so bei Managern. Bauen die Scheiß, dann müssen sie (etwa als GF einer GMBH) ihr ganzens Vermögen dafür einsetzen. Niemand über das Risiko eines Gewerbetrenden nachgedacht? Steht dauernd am rande des kriminals. Das ist so, anders komms nicht durch, überlebts nicht! Keiner unter den Abreitnehmer will sich das antun.
Und demgemäß die Poliiker. Die Anmachen aus Neidkomplex zeugt nur vom Nichtwissen. ich weiß, warum ich niemals Politiker werden wollte: ein Schei.. Job. Keine freie Minute mehr, und dauerns musst dich mit so Idioten wie den Poster Nestbeschmutzer herum ärgern... :-)

na ja, und unter diesem Aspekt darf man die Pensionsdebatte auch mal sehen. Aber ES LEBE DER NEID!!!! Und GEIZ IST GEIL!!!

gleicher als gleich?!

Die Pension ist doch keine Sozialhilfe! Begreift das doch endlich einmal!

Antworten Gast: Markus Trullus
03.08.2011 19:13
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Re: gleicher als gleich?!

Aber die Mehrheit der Bevölkerung sieht das schon so....

Gast: lenin021
21.07.2011 10:59
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Halbwahrheiten.......in der Presse!

Sorry aber die Presse berichtet in diesem Fall nicht objektiv. Die Bediensteten der Sozversicherungsanstalt, welche in den Genuß der DOA kommen wollen, müssen für die Differenzzahlung selbst aufkommen und haben monatlich einen Betrag, der sich nach dem jeweiligen Einkommen richtet, zu zahlen. Wenn das nicht geschieht dann gibt es auch keine DOA-Pension. Außerdem wird diese Pension nach und nach von diversen Bestimmungen aufgefressen sodass unterm Strich kaum was übrigbleibt. Also meine Damen und Herren von der Presse....bitte Gerüchte und Hörensagen korrekt wiedergeben. m.f.G.

Re: Halbwahrheiten.......in der Presse!

Diese Beiträge für die DOA sind vers. mathem. ein WITZ !!! Die Beamten zahlen auch mehr u. kriegen keine Abfertigung und überholen im Schnitt den ASVGler locker in 5 Jahren !!! (und wofür die restlichen 15 Jahre ?????) Die Soz. versicherungen sind eine der letzten geschützten "ZwangsversichertenAusblünderungsanstalten" wie die ÖNB oder ORF oder Kammern oder Landtage. Vers.pflicht ja, Pflichtversicherung besetzt mit "Parteibuchferkeln" NEIN DANKE.

ein Kaiser wäre billiger

als alle Politiker zusammen

 
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