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Jede fünfte Führungskraft im Bundesdienst ist weiblich

26.07.2011 | 18:18 |   (Die Presse)

Seit 2006 gibt es im Staatsdienst um fünf Prozent mehr Frauen in Spitzenpositionen. Zurückzuführen sei dieser Anstieg laut Bericht vor allem auf das spezifische Ausbildungsangebot für Frauen.

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Wien/Vrg. Die Frauenförderpläne des Beamtenministeriums zeigen Wirkung. Innerhalb von fünf Jahren konnte der Anteil der weiblichen Führungskräfte von 15,8 Prozent im Jahr 2006 auf mittlerweile 20,9 Prozent gesteigert werden, wie der Fortschrittsbericht zur Frauenförderung im Bundesdienst zeigt. Dieser wurde am Dienstag von Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek dem Ministerrat vorgelegt.

Vor allem bei Sektionsleitungen konnte ein merkbarer Anstieg registriert werden: 2009 betrug der Anteil der Sektionsleiterinnen noch 18,6 Prozent, 2010 schon 21,7Prozent. Im Vergleich dazu zählte die Privatwirtschaft 2010 laut einer Studie der Arbeiterkammer nur 4,4Prozent Frauen in Vorständen und 10,3 Prozent in Aufsichtsräten.

Zurückzuführen sei dieser Anstieg laut Bericht vor allem auf das spezifische Ausbildungsangebot für Frauen, die Karriere im Bundesdienst machen wollen. Auch die festgeschriebene Transparenz wirke sich positiv aus, besonders das Ausschreibungsgesetz für alle Stellen im Bundesdienst.

 

„Kein Mangel an Nachwuchs“

Um sowohl diesen Prozentsatz als auch den Anteil der Frauen in Führungspositionen weiter zu vergrößern, seien im Stellenplan für die Jahre 2009 bis 2013 neue Ziele vereinbart worden. „Ein Drittel aller Jobs in der zweiten Führungsebene ist bereits heute mit Frauen besetzt. Es mangelt uns also nicht an weiblichen Nachwuchskräften“, meinte Heinisch-Hosek.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.07.2011)

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19 Kommentare
Gast: hk1190
27.07.2011 13:53
2 0

Schiebung

Leider ist es so, daß die Qualitätsanforderungen schon in der Ausschreibung so hingebogen werden, daß es für die Kandidatin, welche politisch gewünscht und geschoben wird, paßt. Natürlich ist dann die Frau immer zumindest gleichwertig, was sie bei realer Betrachtung nicht ist. Das ist belegbar.
Aber das regt mich nicht auf, denn egal welches Geschlecht, es ist immer geschoben worden.
Was mich aber schon verwundert, ist, daß die Frauen, welche doch alles so anders machen wollten als die Männer und auch das als ihren Vorzug angepriesen haben, jetzt mit denselben Mitteln vorgehen (mit Unterstützung einiger "TöchterSöhne", denn sonst ginge es ja nicht).
Gott schütze Österreich, denn wir selber sind nur mehr mit dem Zerstören beschäftigt.

Gast: Fragenstellender
27.07.2011 11:28
3 0

Warum zeigt das Photo keine dieser (oft nicht anwesenden) Karrierefrauen sondern eine Kanzleibeamtin (wegen der vielen Stempeln)?


Antworten Gast: Verstehst Korl
27.07.2011 13:44
1 0

das wird ned gehn,

wenn sie einen leeren Platz fotografieren, ist die oder halt halt grad eine Raiuchen oder am Topf. Das sind überall Gruppen die sichs einteilen, einmal geht die dann die andere Früher nach Hause, oder zum Frieseur. Wensnt fragst wo die ist, beim Arzt. Das alles musst selber erleben. wenn mirs einer erzählt, is ma egal wenns das sooft hörst und von Menschen die Arbeitstiere sind und wirklich tun und tun, nicht dafür belohnt werden weil sie immer da sind immer für alles, alles promt erledigen. Für die Anwesenheitspflicht gäbe es ja ein Lösung in der heutigen Zeit. Die Technik macht es möglich! Eine Elektronische Zeiterfassung mit einen Micro Cip Zentral für alle Bundes und Gemeindbediensteten. Es gibt das teilweise, aber in den Bereichen wo die es selber eingeführt haben, kann man über wieder der Freunderlwirtschaft selber Änderrungen vornehmen. Wenn ich eine Zentralle Zeiterfassung habe, muss ich dort anrufen oder per mail bestätigen mit einen pdf wegen der änderrung mit Unterschrift, das irgenwo ein Fehler ist. Zb ich habe eine Arztbesuch wo ich ja früher nach Hause gegangen bin, nicht bestätigt weil ich vergessen habe den cip hinzuhalten. Natürlich kost das Geld, aber es bringt auch Arbeitsplätze. Da kann keiner manipulierne wenn man sich nicht kennt. Das wäre gut wenn das eine Private Firma übernimmt. Um aus den eigen Bereichen nicht zu etwas zu ändern. Im staatdienst wir immer wieder der steuerzahler betrogen, das muss man ändern.

Gast: froschprinz
27.07.2011 11:21
2 0

... und zufälligerweise das Betthupferl vom Chef


Antworten Gast: Verstehst Korl
27.07.2011 13:54
0 0

Anhang

Natürlich ist das mit dem CIP wenn die schopen gehen oder auch sonstiges in der Arbeitszeit erldigen dann wieder kommen und den Cip hinhalten, auchnicht die Lösung. Oder ein System das regiestriert wenn sie in das Gebäude kommen und es wieder verlassen. Die Überwachung kommt uns billiger als die nicht mal Anwesend sind. Den die nicht Anwesend sind könne keine Leistung erbringen und dann ist immer das Personal knapp. Mann könnte mit den halben Personal zb beim Bund auskommen, wenn die andern was Leisten würden. Die müssen halt woanders Arbeit in einer Firma, da haben sie eine möglichkeit. leistung oder Tut mir leid. Ihr Diensverhältnis müssen wir leider auflösen.

Antworten Gast: Verstehst Korl
27.07.2011 13:27
1 0

so ungefär is eh,

die haben dann, alle Rechte. Es war so, ist auch Heut noch so. Natürlich nicht in allen Bereichen, aber die gibts. Denen Verantwortung gegegen wird, wollen ja gar keine Verantwortung übernehmen, da geht nur ob am 1. beid en Bamten oder Vertragsbediensteten am 15. das Geld am Konto ist. Das ander spielt sich alle auf Leiwand ab. Besonders bei der Gemeinde Wien die möchte gerne Chefs im Außendienst beschäftigt sind. Anscheinend will das Niemand wahr haben, das es so zugeht.

damit fällt das

niveau der beamten noch weiter !


Re: damit fällt das

Wieso? Fangen Sie auch da an?

Re: Re: damit fällt das

nein da bleibe ich lieber in der privatwirtschaft...da wird wenigstens nach leistung und können bezahlt...und nicht nach quote !

Gast: Beobacht
26.07.2011 22:13
8 0

Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

Nur im Bundesdienst spielt weder die Leistung noch das Ergebnis eine Rolle dort kann eine Emanze noch so dumm und erfolglos sein wie dies nur möglich ist...sie wird trotzdem aufsteigen........
Jedes Frau die als solche Quotenfrau auf so eine Job kommt -muß sich schämen - pfui - charakterlos und zu verachten...

Re: Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

"dort kann eine Emanze noch so dumm und erfolglos sein wie dies nur möglich ist...sie wird trotzdem aufsteigen........"

Das kann ich bestätigen, aus eigenem leidvollen Erleben!

5 0

Re: Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

Bei der Quote geht es nicht darum, ob jemand etwas kann, nein da geht es nur ums Geschlecht.
Im Bundesdienst geht es ach nicht darum, ob jemand etwas kann, nein da geht es nur um die Anzahl der Prüfungen die einer hat.

Antworten Gast: e*manze
26.07.2011 23:29
1 4

Re: Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

Frauenquote bedeutet nicht das automatische Vorziehen von Frauen, sondern dass bei gleicher (!) Qualifizierung die Frau bevorzugt eingestellt wird - de facto bedeutet das, dass es weder einen anderen Mann noch eine andere Frau gab, der/die besser qualifiziert war als die Kandidatin, auf die die Wahl gefallen ist.

Re: Re: Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

Das glauben aber auch nur e*manzen

Re: Re: Frauen im gehobenen Bundesdienst....Quote

Da haben Sie natürlich Recht! Aber das verstehen halt Menschen nicht (bzw. wollen es nicht verstehen), die vor lauter Neid nicht mal mehr klar denken können.

Gast: sheigam
26.07.2011 22:10
2 0

naja, dass da kein Nachwuchsmangel herrscht ist leicht möglich

Jobs im geschützten bereich, mit der F-Quote erhalten (Männer werden gleichheitswidrig ausgesperrt) - OHNE Leistungs,-oder Konkurrenzdruck.

Klar gibts da jede Menge Bewerberinnen - im Vgl. zum Prekariat im ungeschützten bereich....

Dass sich H-H darüber freut, zeigt eher von ihrer Unwissenheit und Borniertheit, als davon, dass dieses ihr Ideal zukunftsfähig ist.

Gast: Jeanette
26.07.2011 22:09
3 0

Frauenförderung ist Scwachsinn!

Die Besten sollen führen, unabhängig vom Geschlecht. Gleichberechtigung Ja, Gleichstellung Nein. Dann bitte auch Gleichstellung bei den Kanalarbeitern.

Re: Frauenförderung ist Scwachsinn!

Das ist ja auch so!
Bei einer Quotenregelung wird eben eine Frau bevorzugt eingestellt, wenn sie dieselbe Qualifikation hat wie ein Mann, der sich für dieselbe Stelle bewirbt.

Da heißt also, die Frau muss
a) gleich gut sein wie der beste männliche Bewerber
b) besser, als der Rest der Bewerber

Gleichstellung wirds auch bei den Kanalarbeitern und bei der Müllbeseitigung geben. Nur bewerben sich da halt vermutlich weniger Frauen. Man kann niemanden zwingen, sich für einen Job zu bewerben (es sei denn, man ist das AMS, aber das ist eine andere Geschichte).

Gast: Ulirike
26.07.2011 20:04
0 0

wieviele Abteilungs Chef gibts im Bundesdienst

die nicht mal Anwesend sind in Abteilungen. Schoppen, Nagel Lackieren lassen und beim Friseur Die anderen mit einen D-Posten das doppelte Arbeiten lassen, und sie diese genannten Chefs als Frauen um einiges mehr verdienen oder die Abteilungsleiterzulagen etc kassieren. Da sagt Niemand was, eh klar die Vertragsbedienstete , die Ihre Arbeit braucht weil sie Familie zu Hause hat, deswegen nicht den Hut draufhauen kann. Beamte gehen Früher in Pension, den wenn sie länger Arbeiten bekommen sie durch die durchrechnug weniger heraus. Das System im Bundesdienst ist Katastrophal. Jeder der beim Bund Chef in irgeneiner weise ist kasiert extra genug. Das sind hunderte Millionen im Staattsdienst und die SPÖ als Führende Partei sieht zu. Feymann zeigt nur hass an Strache, selber will er auch nichts mache. Als Kanzler muss er jeden respektiren, ob der Strache heisst oder wie auch immer. Die SPÖ ist selber nicht bereit was zu machen, aber Feymann seine Worte! Nicht mit der FPÖ. Ich sag, Neuwahlen wären besser das endlich was weitergeht. Stillstand wie es ihn noch nie gab. Keine Bewegung im Parlament aller Parteien. Oder war das alle die Bundeshymne, das war sicher das wichtigste.