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Schmied: Halbe Million für Werbung in "Österreich"

09.08.2011 | 18:18 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Unterrichtsministerin Schmied legte den Werbeaufwand ihres Ressorts im Vorjahr offen: Die meisten Mittel gingen an "Österreich", "Heute" und das "Bezirksblatt".

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Wien. Das Ressort von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat sein Werbebudget im Vorjahr vor allem an Boulevardmedien verteilt. Die höchsten Summen für Einzelinserate gingen dabei an Wolfgang Fellners „Österreich“ (insgesamt 490.575,93 Euro), an Eva Dichands „Heute“ (264.300,34 Euro) sowie an das „Wiener Bezirksblatt“ (176.400 Euro) – gefolgt von „Kronen Zeitung“/„Krone Live“ (151.427,85 Euro) und „Kurier“ (127.295,57 Euro). Für den „Lehre Scout“ der „Presse“ (ein Produkt in Kooperation mit dem Ministerium, das auch an Schulen verteilt wurde) gab es 2010 exakt 24.000 Euro.

Das zeigt eine Auflistung der Ministerin, die der „Presse“ vorliegt. Sie antwortet damit auf eine parlamentarische Anfrage, die am 15.Juni ausgerechnet Werner Königshofer eingebracht hat – also jener Abgeordnete, der nun von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wegen heikler Äußerungen nach den Attentaten von Norwegen geschasst worden ist. Die FPÖ vermutet (so wie andere Oppositionelle) „Einflussnahmen auf die redaktionelle Arbeit“ durch das Ressort infolge der vielen Werbung. Schmied hat dies stets von sich gewiesen.

Zu den genannten Summen kamen 2010 weitere Beträge für Inserate zur Bildungskampagne „Heimat bist du großer Töchter“ (insgesamt 563.011,50 Euro an rund 30 Printmedien, darunter „Österreich“ und „Heute“) sowie für TV-Spots zur gleichen Kampagne (118.514,17 Euro an acht Sender). Die Print-Kampagne „Freier Eintritt in Bundesmuseen bis 19“ schlug mit insgesamt 110.305,78Euro zu Buche.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.08.2011)

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40 Kommentare
 
1 2
Gast: Biersauer
13.08.2011 10:16
0 0

Einen staatsfeindlichen Verein anzuerkennen,..

ist Hochverrat!

Die beste Werbung wäre, ...


wenn sich diese traurige Gestalt samt ihren seltsamen Mitstreiterinnen aus der Politik komplett zurückzöge.

enzo
11.08.2011 09:30
3 0

Wo bleiben die Ermittlungen

Der Korruptionsstaatsanwaltschaft ?????

Gast: Gast 2011
10.08.2011 21:10
5 0

der Trick der Sozen

schalte ganzseitige Inserate in käufliche Medien und schon gewinnst du die nächste Wahl...

Gast: Ulirike
10.08.2011 19:59
0 0

Frau schmied wäre besser in banken aufgehoben,

davon sollte sie angeblich was verstehn. Aber jammern, sie haben für die Schulen kein Geld Frau Schmied. Wer gibt ihnen das Ok so zu handeln. Das nur für Werbung.

Antworten Gast: Wallin25
10.08.2011 20:15
3 0

Re: Frau schmied wäre besser in banken aufgehoben,

Bitte nicht bei den Banken,denn dort hat die gute genossin schon einen milliardenbetrag inden sand gesetzt. Am billigsten ist es, diese frau mit einer ministpension in frühpension zu schicken. Da richtet sie den geringsten schaden einrichten. Ein klassischer fall von einer dummen die zu feissig wurde.

9 0

Halbe Million verprasst

Danke Frau Schmied dass sie so locker mit unserem Steuergeld umgehen, speziell für Schmierenblätter wie Österreich und Heute.
Treten sie zurück!
Wenn sie Werbung für ihre Unfähigkeit brauchen dann zahlen sie das aus ihrer Privatkassa und nicht mit Steuerzahlergeld...eine Frechheit diese Summe in den Sand zu setzen für SPÖ-hörige Ramschblätter....

Antworten Dr.Schwejk
11.08.2011 21:37
0 0

Re: Halbe Million verprasst

Sie will doch nur alle Österreicher über ihr segensreiches Wirken informieren.
Alle?
Naja, zumindest all jene, die mit der Wiener U-Bahn fahren.
Wir Vorarlberger sind da ein bisserl benachteiligt.

LUPO
10.08.2011 16:22
6 0

„Werbung“

ist hier so treffend wie das Wort „Freundschaft“ für Korruption.

Den wahren Grund würde man nie aussprechen, das sind die Basics der Genossen.

Freundschaft

Gast: _gast21
10.08.2011 16:00
5 0

Werbung

für Qualität in der Schule - in der "Österreich" und "Heute". Da hat Frau sich ja die "richtigen" Medien - passend zu Ihrer Qualität - ausgesucht.

Gast: warumnur
10.08.2011 15:31
8 0

mit unsummen von steuergeldern werden linke partei ideologien verbreitet.

kein wunder, dass diese mit steuergeldern gefütterten ramschzeitungen nur gegen die bildung und gegen die lehrer hetzen. alles schlechtmachen im hause österreich und die österreicher für total blöd halten. und das wird mit unsummen von steuergeldern der steuerzahler finanziert. einfach nur mehr unfassbar. da werden mit millionen von steuergeldern linke sozialistische hetzchampagnen in österreich verbreitet. niemand stoppt diese steuergelderumverteilungen zu solchen ramschblättern. die parteimitglieder sollen sich selbst ihren sinnlosen medialen müll bezahlen, aber nicht mit dem steuergeld der steuerzahler solche zeitungen subventioneren. aber was soll man den erarten. diese eu mit ihren eurobankenchaos wird uns sowieso den ruin bescheren, da machen diese millionen auch nichts mehr aus, denken sich diese parteimitglieder.

Antworten lb15
11.08.2011 07:56
0 0

Warum nur, warum,

muss die Kritik über die Verschwendung von Steuergeld mit der EU - Hetze verbunden werden?

Das ist doch eine der Standardmaschen von Kroneheuteösterreich!

lb15
10.08.2011 15:05
9 0

Eigentlich eine Frechheit,

wie die Werbemillionen aufgeteilt sind!

Das Ministerium für Unterricht und Kunst wirbt vor allem in "Heute" und "Österreich". Den Zeitungen der Schulabbrecher und Semianalphabeten.

Ein Treppenwitz.

Gast: fenstergucker
10.08.2011 14:31
14 0

Zweierlei Maß

Der Eine muß in den Häf'n, obwohl er nur ein Gespräch geführt und nicht einmal den Versuch eines Tatbestandes begangen hat, die Andere verschleudert 2 Millionen Euronen und das offensichtlich ganz legal, ohne Anzeige, ohne Staatsanwalt!

Das führt unseren Rechtsstaat ad absurdum und man muß sich nicht wundern, wenn der Bürger das Vertrauen in diesen verliert!

Antworten Dr.Schwejk
11.08.2011 21:40
0 0

Der Eine muß in den Häf'n - Gott sei Dank

Die Andere folgt ihm irgendwann - bitte lieber Gott!

Antworten Gast: Hudriwudri
10.08.2011 15:34
11 0

Re: Zweierlei Maß

Wenn's nur zwei Millionen waeren! Kommunalkredit, sag ich nur.

Gast: schmiedbezahlts
10.08.2011 14:22
13 0

Wow! Unterrichtsminsterium finanziert Verblödungsblätter

So wäscht eine korrupte Hand die andere. Blätter wie Österreich, Krone, Heute & Co. zu lesen ist eine Qual. Kein Wunder das niemand dafür bezahlen will. Nicht mal mehr aus den Alpapierständern nimmt sie wer raus.
Was ist die Lösung um Propaganda, Lügen und Verblödung weiter unter's Volk bringen zu können: die Steuerzahler finanzieren es.

Und so eine korrupte Person/Ministerium hat das Sagen was unsere Kinder zu hören und zu lesen bekommen. Vielleicht gibt es ja bald ein gratis "Mini-Österreich" für alle Kinder die schon lesen können.
"Denn Gehirnwäsche fängt bei den Kleinsten an."

roger
10.08.2011 13:06
15 0

Wo bleibt die Korruptionsstaatsanwaltschaft?

Hier scheint ein gröberer Bedarf an "Generalpräventionsurteilen" vorzuliegen.

roswer
10.08.2011 13:03
14 0

Da bleibt einem ja die Luft weg!

Das ist ja wohl der Gipfel der Unfähigkeit und Abgehobenheit der Frau Minister!
Was soll an einem Sponsoring einer anscheinend nicht mehr sehr erfolgreichen Popsängerin "Bildungscampagne" sein? Da wird eine halbe Million für eines der unnötigsten Themen hinausgepulvert, aber für wirklich wichtige Angelegenheit ist natürlich nie ein Geld da. Treten Sie schleunigst ab, Frau Schmied! Außerdem scheint für die Frau "Bundes"Minister die Welt mit der Stadtgrenze Wien zu enden,oder hat sie in irgendeineinem "Provinzblatt" inseriert?

roswer
10.08.2011 12:55
6 0

Da bleibt einem ja die Luft weg!


Gast: Kolwin
10.08.2011 12:14
15 0

Skandal

Ist der Raubzug dieser unfähigsten roten Unterrichtsministerin aller Zeiten nicht himmelschreiend?

17 0

Was machst eigentlich die Claudia?

Sie verteilt das Geld der Steuerzahler an Medien, welche sich selbstverständlich revanchieren.

Sie ist wiederum auf Kosten der Steuerzahler bei fast allen Kulturveranstaltungen mit Fahrer und Dienstwagen dabei, selbstverständlich auch dann, wenn sie die Reise mit dem Flugzeug angetreten hat.

Sie lässt ihre eigentliche Arbeit von alten Parteigranden (Androsch) erledigen und bettelt sogar noch den Bildungssprecher der Opposition um Mithilfe an.

Wer nichts von all dem hat, das sind die Schüler und die Lehrer.

In diesem Zusammenhang hätte ich eine Frage: Was ist eigentlich Korruption?

poldionkel
10.08.2011 11:12
14 0

wen wundert es noch

die meldung ,dass gerade fellners fäkalpostillie am meisten absahnt, holt wirklich keinen hund mehr hinter dem ofen hervor. dass die papierernen parteiorgane odentlich gefördert werden müssen versteht sich doch von selbst, sind sie doch selbst für den einsatz am wc ungeignet.

5 0

Gratiszeitung "Echo der himmelschreienden Diskriminierung der österreichischen Steuerzahler"

abrufbar unter

http://conwutatio.at/

finanziert und gemacht von österreichischen Bürgern.

Bitte lesen, kommentieren, anregen und kritisieren.

Antworten lb15
10.08.2011 15:26
0 0

Re: Gratiszeitung "Echo der himmelschreienden Diskriminierung der österreichischen Steuerzahler"

Wie kann ich dort etwas kommentieren?

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Re: Re: Gratiszeitung "Echo der himmelschreienden Diskriminierung der österreichischen Steuerzahler"

Wir bitten Sie, über "Kontakt und Feedback" Kontakt aufzunehmen. Sie bekommen verlässlich Antwort.


 
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