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Ex-Finanzminister Lacina für neue Steuerbelastungen

07.09.2011 | 07:09 |   (DiePresse.com)

Lacina spricht sich für die Einführung einer Vermögenssteuer aus. Der SPÖ empfiehlt er, sich nicht gegen Erbschafts- und Schenkungssteuer zu sperren. Zudem ist er für eine temporäre Anhebung des Spitzensteuersatzes.

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Der von der ÖVP gerne als Abschaffer der Vermögenssteuer gepriesene Ex-SPÖ-Finanzminister Ferdinand Lacina spricht sich für die Einführung einer solchen Steuer aus. Er kritisierte aber auch seine Partei dafür, dass sie sich bisher gegen eine Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer sperrt. Lacina drängt auf eine Anhebung der Grundsteuer-Einheitswerte und schlägt zudem eine temporäre Anhebung des Grenzsteuersatzes für Gutverdiener als eine Art Solidaritätsbeitrag vor. Die Idee eines integrierten Tarifs aus Einkommenssteuer und Sozialabgaben begrüßte er.

Lacina verteidigt frühere Abschaffung

Was die von ihm abgeschaffte Vermögenssteuer Anfang der 90er betrifft, stellte er klar, dass es sich zu 90 bis 95 Prozent um eine Steuer auf betriebliches Vermögen gehandelt habe. Dadurch seien damals kapitalintensive Betriebe stärker belastet gewesen als personalintensive. So hätten auch Unternehmen, die Verluste geschrieben haben, gezahlt.

Privatvermögen sei dagegen verschont geblieben. Damals wie heute gebe es durch die viel zu niedrigen Einheitswerte für Grundvermögen eine "krasse Unterschätzung" dieses Vermögens. Die Berechnung der Grundsteuer in Österreich auf Grundlage von Einheitswerten, die zuletzt in den 70ern wertberichtigt wurden, führt dazu, dass die Grundsteuerbasis eines Grundstückes um ein Vielfaches niedriger ist als der Verkehrswert.

Man werde die Anpassung der Einheitswerte nicht mit einem Schlag machen können, aber sie müssten schrittweise an den Verkehrswert angepasst werden: "Man kann zwar Bilder verstecken und Geld nach Liechtenstein transferieren, aber ein Grundstück in Kitzbühel kann man nicht nach Liechtenstein verfrachten." Die Grundsteuer sei daher eine Abgabe, die einen einigermaßen sicheren Ertrag bringe.

Steuer auf Gewinne bei Grundumwidmungen

Lacina spricht sich weiters für eine Steuer auf Gewinne durch Umwidmungen von Grund aus. Hier werde nämlich oft "Schindluder" betrieben und viel Gewinn gemacht ohne irgendeine Abgabe. Auch eine Besteuerung der Vermögenssubstanz von Aktienbesitz, Sparbüchern und Stiftungsvermögen - Erträge daraus werden bereits besteuert - hält Lacina für sinnvoll, das sei auch in vielen Ländern üblich. "Eine gute Idee" wäre für Lacina die Wiedereinführung von Erbschafts- und Schenkungssteuer. Die SPÖ sperrt sich ja dagegen - "das halte ich für einen Fehler", sagt Lacina dazu.

Lacina schlägt weiters vor, Spitzenverdienern befristet einen Solidaritätsbeitrag abzuverlangen, indem der Spitzensteuersatz temporär angehoben wird. Der frühere Finanzminister befürwortet auch eine Umstellung des Steuersystems auf einen integrierten Tarif  von Lohnsteuer und Sozialversicherung in einem. Er hält grundsätzlich durch eine große Steuerreform bedeutende Umschichtungen für möglich.

(APA)

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232 Kommentare
 
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Gast: Mit Hammer und Sichel gegen das Stimmvieh
08.09.2011 15:45
0 0

Claro, dem Ferdl ist noch nie etwas anderes eingefallen

Darum ist er ja bei den Volksgenossen so beliebt.

Obwohl er als Kapitalist neben seiner Ministerpension in diversen Aufsichtsratsposten kräftig absahnt. Doch als Stiftungsspezialist hat man gut Lachen...

Und der Kanzlerdarsteller träumt schon von einer ähnlichen Karriere.

Antworten Gast: pensionär
13.09.2011 23:46
0 0

Re: Claro, dem Ferdl ist noch nie etwas anderes eingefallen

Nach den Erkenntnissen von Ortega y Gasset, Aufstand der Massen, und den Ansätzen für die Praxis der Wutbürger, wie sie in Frankreich bereits erprobt wurden, wird die Entwicklung von Nordafrika bald auf Europa überschwappen.
Das "Geld" der reichen Abzocker ist kein Machtmittel mehr, wenn niemand mehr für Geld arbeitet. Urplötzlich lassen sich alle Kosten minimieren.
Wer schützt denn Bankiers, Industriebarone, Manager, wenn das Volk zum letzten Mittel greift? Polizei, Militär, Paramilitante Revolverhelden - wie der Kommunismus mit seiner Funktionärsdikatatur wird auch die kapitalistische Feudalhierarchie abgeschafft.
Vielleicht kommt dann der Große Bruder aus Orwells "1984".

Gast: Han
08.09.2011 14:39
0 0

Abschaffung des Staates

mit seinen Politikern und überbezahlten Amtsträgern, denen nichts anderes einfällt, bei einem Spitzensteuerland wie Österreich, wieder neue Steuern einzuführen.
Nicht ärgern, nur wundern über diese "Kompetenz".
Bei den nächsten Wahlen gibt es nur eines abwählen!

Gast: sozi?
08.09.2011 13:03
0 0

Wer Wind sät,

wird Sturm ernten. Die Menschen müssen sich das bis zur nächsten Wahl merken, und, wollen sie nicht noch weiter gefotzt werden, sich an andere wenden. Sozis und ihre "Lösungsansätze" für - ja, wofür denn eigentlich? Für ein "geringeres Defizit"? Also wollen wir immer mehr Schulden machen, aber "halt etwas weniger"? Und dazu schröpfen wir wieder mal die Menschen, die sich ein Vermögen erarbeitet haben, welches schon x-mal besteuert wurde? Oder wollen wir sogar die Schulden a b b a u e n? Das ist mit neuen Steuern aber nicht mehr möglich. Der Mittelstand arbeitet sowieso schon ein halbes Jahr (sic!) nur für den Staat (sic!). Wo will man noch mehr schröpfen? Da können wir ja gleich wieder in den Realsozialismus verfallen und die Menschen enteignen. Vielleicht wirds dann besser? Halt - nein, denn dieses Experiment wurde ja in Europa ein halbes Jahrhundert versucht, und ist kläglichst gescheitert. Also - was tun? Achja, da war ja was - neue Steuern erfinden...

Antworten Gast: Gneisser
08.09.2011 14:10
0 0

Re: Ich halte Dich für einen Lohnposterer des Reichnschutzbundes(=övp), denn aus freien Stücken schreibt man solchen Unsinn nicht!


Antworten Antworten Gast: sozi?
08.09.2011 14:41
0 0

Re:Re: Keinen Anstand haben, dafür aber geistig leeres Gewäsch verbreiten - haben Sie keine Argumente? Sie sind kein Gneisser, eher ein cerebrales Nackerpatzerl

nur für's Protokoll: mit der Industriepartei hab' ich wahrlich nichts am Hut. Und mit Ihrer historischen Bildung dürft's wohl auch nicht weit her sein - wissen Sie denn überhaupt, wer oder was der Schutzbund war?

Antworten Antworten Antworten Gast: Papa Hofer
08.09.2011 17:33
0 0

Re: Re:Re: Keinen Anstand haben, dafür aber geistig leeres Gewäsch verbreiten - haben Sie keine Argumente? Sie sind kein Gneisser, eher ein cerebrales Nackerpatzerl

Der Schutzbund w a r rot. Den Schutzbund gibt es auch nicht mehr! Aber es gibt eine Organisation die die Reichen schützt und wird deshalb allgemein sehr treffend und üblicherweise als REICHENSCHUTZBUND bezeichnet! Sie bezeichnet sich selbst auch als österreichische Volkspartei. Das wäre allerdings eine Mogelpackung, den für das Volk hat sie nix übrig.
Reichenheimwehr gäbe ja auch keinen Sinn, denn das Kapital ist ein heimatloser Geselle!
Und im Übrigen werde ich mich nicht auf Ihr Niveau hinablassen.

Gast: Wunderlich
08.09.2011 11:47
0 0

Sparen bedeutet zahlen

Wenn man dauernd mehr ausgibt, als man einnimmt, hat man zwei Möglichkeiten: einsparen, oder das Einkommen erhöhen.
Offenbar ist einsparen keine Option, denn dazu müßte man ja den "Lebensstil" ändern und dem steht die schlichte Unfähigkeit, gegenüber. Die begründet sich nicht nur in den Verstrickungen der Politik sondern auch im Fehlen der notwendigen Ideen.

Also kommen nun immer wieder Politiker daher, die diese Probleme nicht anpacken wollen, sondern den einfachen Weg fordern: mehr Geld soll eingetrieben werden. Holen kann man ja nur, wo auch was ist, daher werden nun die zur Kasse gebeten, die was haben. Erstes Ziel ist nun der, welcher registrierten Besitz hat.

Wenn also jemand 1000eur hat und sich damit eine Wiese kauft, zahlt jedes Jahr Steuer. Umso mehr, wenn der Wert der Wiese steigt. Hätte er das Geld für Urlaub ausgegeben, bliebe er steuerfrei, denn er ist ja nicht vermögend. Kauft er nun mehr Wiese und baut sein Haus, indem er sich das hart abgespart hat, dann verurteilt ihn der Staat zu einem bösen Reichen, erst recht, wenn es im Wert steigt . Hätte er eine Mietwohnung und ein nettes Leben gewählt, würde er hingegen steuerlich nicht belastet werden.

Wie kann man also rechtfertigen, dass man Steuern auf dieses geschaffene Vermögen einhebt? Wie kann man überhaupt rechtfertigen, dass man neue Steuern braucht, wenn man nicht alle Möglichkeiten genutzt hat, einzusparen?

Antworten Gast: Helferlein
08.09.2011 14:07
0 0

Re: Vermögenssteuern sind allein schon deshalb gerecht, weil Schutz und Verteidigung der Vermögen durch Militär, Polizei, Justiz, Gesetzgebung und Bankenrettung den Staat einen Haufen Geld kostet !

Aber: Ehepaar mit Haus auf Wiese = Vermögen /2 minus Schulden/2 minus 1Mio.€ Freibetrag für jeden der Beiden plus sonstiges persönliches Vermögen = ? Also es betrifft Dich gar nicht ! Und wenn doch, dann geschiehts Dir recht!

Antworten Luzius
08.09.2011 13:02
1 0

Re: Hätte er das Geld für Urlaub ausgegeben, bliebe er steuerfrei,

eine recht seltsame wunderliche Logik !

Wieviele besitzen denn wirklich selbst geschaffenes Vermögen ?
Und wievielen wurde es über Generationen (welche gerade besonders steuergüstig waren) vererbt ?!

Erbschafts- samt Schenkungssteuer, plus Abschaffen der Gruppenbesteuerung und der Abschreibmöglichkeiten für Spenden und Privates, hätten mehr Sinn und würden wirklich gerechter sein !

Da trauen sich aber dei beiden Krokos nicht drüber, da sie sich selbst samt deren Klientel, wohl nicht beschneiden werden.

Antworten Antworten Gast: Berti Feigl
08.09.2011 14:27
0 0

Re: Re: Drum gibt es ja das geheime Wahlrecht noch, damit nicht rauskommt, daß alle Politiker den Reichenschutzbund(ÖVP) wählen!


Antworten Antworten Gast: Aufklärerin
08.09.2011 14:23
0 0

Re: Re: Einkommens-, Erbschaft-, Schenkungs-, Vermögens(zuwachs)steuer - jede hat ihre Berechtigung

Siehe Postings v.7.9.2011 18:17, 18:03, 18:06, 17:38, 19:14

Gast: pensionär
08.09.2011 01:24
0 0

Es wird kommen der Tag

Hier rührt sich stark der Mittel-Stand,
der hat die Mittel in der Hand,
um dumm für Dumme Dummheit zu schreiben,
an Stelle bei der Wahrheit zu bleiben,
dass hier in uns'rem Lande wohnen
schon viel zu viele dieser Drohnen,
die haben Angst um die Renditen
aus NICHT durch Arbeit erworb'nen Gut.
Reich wird man nur, wenn man NICHTS TUT!

Antworten Gast: Ifrogamoi
08.09.2011 14:32
0 0

Re: Wer/was ist Mittelsand ? Vermögen von bis? Einkommen von bis? Wer/was ist Mittelstand?


2 0

Faymann-Lacina steuern Ö an den Abgrund

Bestraft man die Leistungsträger,ist kein Match
zu gewinnen, das ist nicht nur im Fußball so. Das gilt auch für unser Land.
Geschürt wird letztlich eine Neidgesellschaft in der die wirklich Reichen noch mehr " bunkern " werden und die Fleißigen zum Handkuß kommen!
Wenn jemand einen Formel1- Rennstall aus dem Nichts an die Weltspitze führen kann,
Sportwagen erfolgreich baut, Fußballbundesligavereinen unter die Arme
greift, oder Weltmarktführer in der Industrie ist
warum sollten diese Leute nicht auch für unsere
maroden Universitäten unterstützend tätig sein?
Frau Fekter jedenfalls traue ich zu , dass Sie
solche Anreize schaffen kann.
Man braucht dazu keine 80.000 sondern da
genügen schon einige 100!
Es ist an der Zeit , dass sich alle 4 Parteien
zusammensetzen und unpopuläre Maßnahmen
beschließen: Das Pensionsantrittsalter 2-3
Jahre rauf!
Einsparungen und Reformen in Bund und Ländern!
Es ist nicht einzusehen, dass sich Ö als überschaubares, dynamisches Land mit hoher Wertschöpfung
nicht selbst aus dieser Schuldenspirale befreien
kann- und zwar ohne neue Steuern!

Gast: mmmh
07.09.2011 22:25
2 0

ja eh

aber nur hand in hand mit folg. punkten:
nicht nur der bund blute, sondern auch die länder: reduktion der landtage bis 2015 um 20%, entsendung ausgewählter landtagsabgeordneter in den bundesrat, der um 50 % verkleinert wird. bundesweite vereinheitlichung von jugendschutz, umweltschutz, tierschutz, sozialagenden. zusammenlegung kleinster kranken- und pensionsversicherungen bei freier wahl derselben. entrümpelung der landesgesetzgebung.

Gast: The Boss
07.09.2011 21:44
6 0

Lacina lebt von der Bank Austria und seiner Ministerpension

Ferdinand Lacina hat a) die Vermögenssteuer abgeschafft.
b) kassiert seit Jahren ein Konsulentenhohorar der Bank Austria - UniCredit, die aus der Verschleuderung der Creditanstalt und der Zentralsparkasse an eine oberitalienische Regionalbank hervorgegangen ist. Mittlerweile ist der Aktienwert auf Penny-Stock-Niveau. Das Vermögen der Österreicher (CA-Industriebeteiligungen) ist durch diesen von Viktor Klima (SPÖ) durchgedrückten Verkauf verschleudert worden. Dafür sollten rückwirkend die Herren Randa, Häupl, Klima etc. zur Kasse gebeten werden (geht natürlich auch nicht mehr). Aber, die Verantwortung dafür, sollte nicht vergessen werden. Da geht es um das Vielfache der angeblichen Telekom-Schiebereien.

Antworten Gast: Gitanes
07.09.2011 21:57
4 0

Re: Lacina lebt von der Bank Austria und seiner Ministerpension

Und das ist der Mann, der mir erklären will, warum ich mein hart verdientes und bereits hoch versteuertes Geld nochmals versteuern soll ?

Gast: Gitanes
07.09.2011 21:24
4 0

Ah, jetzt hab ich´s

Eine bißchen Wiki hilft immer:
" Weiters ist er stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat der Bank Medici, welche Ende 2008 durch das Fondsgeschäft mit Bernard L. Madoff in massive Schwierigkeiten kam."
Da hat er ja seine Aufsichtspflicht ganz ernst genommen.
Hervorragender Mann.
Absolut vertrauenswürdig.
Blickt offensichtlich voll durch.

Gast: Gitanes
07.09.2011 21:09
3 0

Der Mann ist ein Wiedergänger

Was macht der jetzt ?
Von welcher bescheidenen Politikerpension lebt er ?
Welchen ehrenwerten bürgerlichen Beruf ist er bis jetzt nachgegangen bzw. geht er ?

3 0

NO MORE TAXES

Wann wird endlich Herr Lacina für seine dubiose Rolle bei der Pleite von Eybl International zur Verantwortung gezogen?

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/444600/Ein-ExwbrFinanzminister-in-Zeiten-des-Aufruhrs?from=suche.intern.portal

Warum wird jährlich die ÖBB mit € 6,0 Mrd. subventioniert?


Gast: brt
07.09.2011 20:47
2 0

die grundsteuer ist keine vermögenssteuer weil sie nicht vom eigentümer sondern von den mietern bezahlt werden muß.

das kann man nur ändern, wenn diese weiterverrechnung abschafft, oder - wesentlich richtiger - generell den hauptwohnsitz von grundsteuer befreit, beschränkt auf normale wohnsitzgröße.

Gast: Beiler
07.09.2011 20:24
1 2

..gerechter...

wärer die einhebung einer fettabgabe,..
wenn man im strassenbild die ausufernden körperformen und aufgedunsenen häuper sieht, kann man sich ausrechnen,, dass da einiges zusammenkommt,..
denn gemessen am übergewicht kann es den österreichern nicht so schlecht gehen, wie sie immer jammern,..

Gast: Austrianer
07.09.2011 20:20
3 0

Kein ernst zu nehmendes Argument

für neue Steuern oder Steuererhöhungen.


Antworten Gast: Dschanky
07.09.2011 21:07
0 3

Re: Sog, kunsd ma varodn wos du do nimsd?

Lesn is ned dei soch!

sennah
07.09.2011 19:39
6 0

die vergangenen

ist ja schon cool, dass sich immer die Alten mit klugen Spruechen zu Wort melden. Warum hatte der gute Mann in seiner aktiven Zeit keine tollen Ideen - z.b zukunftssichernde Massnahmen einleiten. Wenn der seine Arbeit ordentlich gemacht haette, dann haetten wir heute weniger Sorgen.

 
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