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"Man kann schon über ein Bikiniverbot reden"

20.09.2011 | 18:24 |  von REGINA PÖLL (Die Presse)

Staatssekretär Sebastian Kurz und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky über "Restösterreicher" in Ottakring, türkische Ärzte in Döbling, ein neues Islamgesetz und Schwarz-Blau im Schatten der Telekom-Affäre.

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Die Presse: Wie geht es Ihnen hier am Yppenplatz? Kommen Sie öfter hierher?

Harald Vilimsky: Nein, fast nie. Das ist außerhalb meines Aktionsradius. Hier ist doch der originäre Charakter der Stadt verloren gegangen mit Zuwandereranteilen von 70 oder 80 Prozent.

Wie nehmen Sie den Platz wahr, Herr Staatssekretär?

Sebastian Kurz: Es gibt sicher viele Plätze wie diesen, die man aufwerten muss. Daraus sollen coole, moderne, urbane Grätzeln werden, die zurzeit vielleicht noch konfliktbehaftet sind.

Vilimsky: Ich empfinde es nicht als, wie Sie sagen, cool, dass man vielerorts keine Österreicher mehr findet. Es sind auch vor allem kulturferne Nationen aus dem islamischen Raum: Türken, Araber, Schwarzafrikaner. Da findet ein Verdrängungswettbewerb statt. Ich will nicht, dass noch mehr Kulturfernes ins Land hereinschwappt.

Was zum Beispiel?

Vilimsky: Die muslimische Brüderschaft will jetzt nach dem Sturz Mubaraks den Bikini in Ägypten verbieten. Solche Forderungen will ich nicht in Österreich. Und auch nicht, dass bei uns Türke neben Araber neben Schwarzafrikaner ein Lokal nach dem anderen eröffnet.

Kurz: Mir ist es lieber, ein Türke eröffnet ein Lokal als er ist arbeitslos. Man kann schon darüber sprechen, ob in Ägypten der Bikini verboten werden soll. Viel wichtiger ist, dass Muslime hier unsere Werte teilen.

Was, wenn nicht?

Vilimsky: Die FPÖ will überhaupt einen Zuwanderungsstopp, damit man Integrationsdefizite im Land ausgleicht. So gibt es etwa in Grätzeln im 15. Bezirk nur noch Reste der autochtonen Bevölkerung.
Kurz: Wir müssen verhindern, dass in ein paar Bezirken die Ausländer wohnen und in allen anderen der Rest der Österreicher.

Vilimsky: Sie sind also dafür, dass man Türken nach Döbling schickt.
Kurz: Es gibt schon viele Migranten zweiter Generation, die sich toll integriert haben, perfekt Deutsch können und gut ausgebildet sind. Unternehmer, Ärzte oder Rechtsanwälte. Was ist das Problem, wenn die sich ein Vermögen aufgebaut haben und nach Döbling wollen?

Vilimsky: So kann es nicht sein, dass Sie die türkischen Ärzte nach Döbling schicken. Und alle, die aus Ostanatolien kommen und vielleicht Schafhirten waren, sich im 15., 16. oder 10. Bezirk konzentrieren wollen. Wir brauchen da auch Integrationsdruck. Wer unsere Gesellschaftsordnung nicht teilt, kriminell geworden ist oder länger arbeitslos ist, soll gehen müssen.

 

Sie wollen auch ein Kopftuchverbot . . .

Vilimsky: Ja, aber der Herr Kurz überholt ja lieber seine Koalitionskollegin, Frau Rudas, links. Sogar die will ein Verbot. Das wäre ja auch ein Zeichen der Gleichberechtigung.
Kurz: Ein Verbot ist derzeit kein Thema. Es darf aber keine Frau gezwungen werden, Kopftuch zu tragen. Es gibt übrigens auch viele Migranten, die zwar keine Kopftücher oder sonstige Symbole tragen, sich aber nicht integriert haben. Vor 30, 40 Jahren haben wir viele ins Land geholt, ohne zu überlegen: Sollen die Deutsch lernen, oder gehen die eh wieder zurück? Das ist ein Versagen, dass das nicht passiert ist.

Vilimsky: Finde ich gut, dass Sie quasi als Vertreter einer Regierungspartei ein Versagen in der Vergangenheit eingestehen. Es werden aber noch immer dieselben Fehler gemacht. Mit der Rot-Weiß-Rot-Card holen Sie Leute aus Nicht-Europa, angeblich für den Arbeitsmarkt. Aber wen wollen wir hier eigentlich? Leute aus Schwarzafrika oder Arabien? Dann kommen die, für die der Koran vor allem anderen gilt.

 

„Daham statt Islam“ – solche Slogans wären der FPÖ vor dem 11. September 2001 nicht eingefallen, oder? Sehen Sie eine neue Islamfeindlichkeit, von der Experten sprechen?

Kurz: Es gibt definitiv eine große Islamskepsis. Und dass die FPÖ das schürt, haben wir oft gesehen.
Vilimsky: Es gibt eben viele Moscheen und Gebetshäuser, in denen radikale Imame Gläubige in nichtdeutscher Sprache mit strengen Regeln des Koran indoktrinieren.

Sehen Sie das auch so, Herr Kurz? Und was ist Ihre Antwort?

Kurz: Dazu startet jetzt das Dialogforum Islam von mir, mit Politikern, Vertretern der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Experten.
Vilimsky: Die sehr radikalen Tendenzen werden Sie damit nicht wegbringen, solange sehr strenge Imame hierher kommen.
Kurz: Aus dem Forum heraus werden wir der Regierung Vorschläge unterbreiten, wie etwa, dass Imame künftig im Inland ausgebildet werden. Prüfen wollen wir auch, ob das Islamgesetz noch zeitgemäß ist.

 

Was könnte ein neues Gesetz bringen?

Kurz: Darüber werden wir bis Ende 2012 im Forum sprechen und dann der Regierung Vorschläge machen.

 

Schwarz-Blau hat in der öffentlichen Wahrnehmung zuletzt schwer gelitten. Vor allem durch die Telekom-Affäre sind Ihre Parteien beschädigt . . .

Kurz: Wäre aktuell ein ÖVP-Minister korrupt, wäre Werner Faymann sicher der Letzte, der daran schuld wäre. Wenn Minister wie Reichhold und Co. anscheinend – es gilt ja die Unschuldsvermutung – unsauber oder falsch agiert haben, ist das nicht das Verschulden der ÖVP.

Mit der Blaulichtfunk-Affäre steht aber auch Ex-Minister Strasser im Verdacht.

Kurz: Er ist schon vor Monaten in anderer Sache zurückgetreten, die ÖVP hat schnell gehandelt. Zum Blaulichtfunk kenne ich bisher nur mediale Anschuldigungen, keinen handfesten Vorwurf.

 

Auch die FPÖ würde jetzt bei Neuwahlen stagnieren bis verlieren.

Vilimsky: Wir haben in den Jahren nach 2000 Gerüchte über Malversationen gehört und sind daraufhin auf Distanz zur eigenen Führungsmannschaft gegangen, bis hin zur Spaltung der Partei. Ich halte fest: Es ist ein schwarz-oranger Skandal, kein schwarz-blauer.
Kurz: Sie und Herbert Kickl waren allerdings engste Mitarbeiter von Haider bis Reichhold.
Vilimsky: Weder gegen Kickl noch gegen mich wird auch nur die leiseste Anschuldigung erhoben.

Welche Antwort muss die Regierung nach den Korruptionsvorwürfen geben?

Kurz: Stärkere Anti-Korruptionsregelungen wären wünschenswert.
Vilimsky: Selbstverständlich. Aber Gesetze haben wir jetzt schon. Das Problem liegt in mangelndem Anstand und mangelnder Moral.

 

Warum fällt Ihren Parteien eigentlich eine neue Regelung der Parteienfinanzierung so schwer? Wollen Sie Ihre Sponsoren geheimhalten?

Vilimsky: Wenn einer 50 oder 100 Euro spendet, wird man ihn nicht namentlich bekannt machen. Aber die Schwelle bei insgesamt 1000 Euro oder auch bei 7000 Euro im Jahr anzusetzen, wie Rot-Schwarz das will, halte ich für sinnvoll.
Kurz: Natürlich müssen wir das gesetzlich Notwendige tun, um Unsauberkeiten einzudämmen. Allerdings wird jeder, der entsprechende kriminelle Energie hat, Mittel finden, sie auch auszuleben.

 

Sie haben die scharfe Wortwahl und das Ängste-Schüren durch die FPÖ kritisiert, Herr Kurz. Könnten Sie beide je miteinander koalieren?

Kurz: Der Herr Vilimsky und ich? Na ja. Es gibt jetzt eine Regierung, die noch viel Potenzial hat, Arbeit zu leisten. Das sollte sie auch tun.
Vilimsky: Ich habe da überhaupt keine persönlichen Befindlichkeiten oder Berührungsängste. Nach den Wahlen ergeben sich Mehrheiten, und wenn sich gemeinsame Programme ergeben, haben Politiker die Verpflichtung, auch zusammenzuarbeiten. Über die Farbkombination entscheidet in Wahrheit nur der Wähler.

Zu den Personen

Sebastian Kurz, 25, ist seit April im Team Michael Spindeleggers erster Integrations-Staatssekretär im Innenministerium. Seit 2009 ist er auch Chef der Jungen ÖVP und Vizechef der Wiener ÖVP.

Harald Vilimsky, 45, ist seit 2006 Generalsekretär der FPÖ. Ebenfalls seit 2006 ist der enge Vertraute von Parteichef Heinz-Christian Strache im Nationalrat, davor war er im Bundesrat und im Wiener Landtag.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.09.2011)

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228 Kommentare
 
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Raphae1
26.09.2011 02:53
0 0

Bikiniverbot in Ägypten

Ich war im Frühling in Ägypten und habe dort keine Ägypter im Bikini gesehen. Ein Bikiniverbot in Ägypten ist daher genauso sinnlos wie ein Burkaverbot in Österreich.

Gast: Dr. Klugscheisser
23.09.2011 18:42
0 2

Völlig Inakzeptabel (Kurz, Vilimsky, Journalist, Redakteur, Redaktion)

Sehr schwach Herr Kurz, sehr schwach, oder gewollt (?), liebe Die Presse Redaktion.

Wenn in einem Interview 2 mal von Herrn Vilimsky von kulturfernen Nationen (arabischen und afrikanischen) gesprochen wird...

...dann muss dem SOFORT von allen irgendwie beteiligten Personen widersprochen werden. Wo sind wir hier? Was nimmt sich Herr Vilimsky da raus? Der Mann ist untragbar für jede halbwegs gebildete Bevölkerungsschicht.

Wie bildungsfern kann man sein?
Wer mit solchen Gassensprüchen für die "zu kurz Gekommenen" versucht Stimmung zu machen, der versagt in der Disziplin der Integration schon vor dem Start.

Ihre Ungebildetheit mag es Ihnen erschweren die Kulturen anderer Menschen zu respektieren, aber dann sollten Sie einfach den Mund halten.

Anderenfalls sollte ein Intergrationsstaatssekretär Ihnen sofort widersprechen. Da er dies nicht getan hat, ahnen wir wessen Geistes Kind dieser Mann tatsächlich ist.

Herr Vilimsky, ich mache mir keine Sorgen um den Gatsch auf dem Yppenplatz, sondern um den Gatsch in Ihrem Kopf.

Gast: Restösterreicher
23.09.2011 13:25
2 1

Bobo Kurz fungiert als Türöffner für die Landinbesitznahme durch orientalische Migranten

Wie Partyprinz Kurz m.E. doppelzüngig die österr. Steuerzahler mit im Endeffekt teurem Anbiedern an die Migranten hintergeht, demaskiert dieses Video:

http://www.youtube.com/watch?v=kKdksCUPdy4

Und Spindelegger glaubt mit seinem aufwändig gehypten, angeblich alle betörenden WunschRattenfänger Kurz 2013 viele Wählerstimmen absahnen zu können? Diesen arroganten schnöseligen, sich anbiedernden Verräter sollen nicht Entmündigte wählen? Da wird sich Spinny aber täuschen!

Dringend erklärenswert wären Details über das von Deutschland („Deutsche Islamkonferenz“) abgepauste, als Wunderformel gepriesene "Dialogforum Islam". Kurz geht mit dieser plakativen Worthülse zwar hausieren, scheint aber selbst keinen Schimmer zu haben wohin das führen soll; die Gefahr ist also groß, daß die cleveren Islam-Vertreter den Dialogprozeß nur zum Durchsetzen teurer Ansprüche+Privilegien sowie von strategischen Vorteilen für ihren Islamisierungsprozeß auf Kosten der österr. Steuerzahler benützen; für den in Islambelangen noch immer erschreckend unbedarften Kurz ist der Dialog nur eine bequeme Verzögerungstaktik zum Zeitschinden, um durch platten Aktionismus das plaudernde Spazierengehen auf Steuerzahlerkosten als "Arbeit" und „Politik“ verkaufen zu können.

http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_180/SubSites/DIK/DE/Startseite/home-node.html?__nnn=true

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Islamkonferenz

Wegen Kurz wird Ö auch noch islamische Fakultäten für die Imam-Ausbildung zahlen müssen!

Gast: nur ärgerniserregend
22.09.2011 22:15
2 1

Kurz polarisiert mit seinem aalglatten, inhaltsleeren NLP-Speak

Hat eigentlich Spindelegger schon mitgekriegt, wie sehr sein Integrationswunderkind unsere Gesellschaft desintegriert?

Zynischer hat man die autochthonen Österreicher noch selten kompromittiert, als es Kurz andauernd tut.

Kurz verzockt damit die letzten ÖVP-Wählerstimmen.

Und die Migranten wählen sowieso lieber ihren großzügigen Häuptlverteiler als den sich ihnen anbiedernden Geilomobilfahrer mit Gelhaar.


Gast: Mutter zweier Kinder
22.09.2011 11:56
2 2

Herr Kurz: Was, bitte, sind denn "unsere" Werte?

Selbst in der ÖVP steht hier das "Geilomobil" gegen "Hände falten, Goschen halten".

Autochthone Österreicher haben nicht alle dieselben Werte, es gibt Katholiken, Protestanten, Atheisten, ... Grüne, Linke, Rechte, Bürgerliche, ... Jugendliche, Senioren, Familien, Kinderlose, ... Arbeiter und Angestellte, EPUs, Großunternehmer, Künstler, Politiker, ... alle mit unterschiedlichen Interessen und Weltanschauungen.

In der Döblinger Parallelgesellschaft sehen die Werte anders aus als in den Parallelgesellschaften Favoritner Gemeindebauten oder Fünfhausener Altbauten mit Klo am Gang. Von den Parallelgesellschaften rechter Burschenschafter oder linker Hausbesetzer ganz zu schweigen ...

Und ich glaube auch nicht, dass die Werte, die ich meinen Kindern vermittle, sich mit den Ihren decken.

Lassen Sie also bitte jedem Menschen seine Werte, solange er sich an die bestehenden Gesetze hält.

Antworten Gast: Peeperkoorn
22.09.2011 13:20
1 0

Re: Herr Kurz: Was, bitte, sind denn "unsere" Werte?

@Mutter zweier Kinder: Dass all diese Personengruppen, die Sie aufzählen, in Österreich leben und deren Meinung vertreten können, ist genau das, was "unsere" Werte ausmacht. Glauben Sie, dass es Atheisten, Protestanten, Katholiken etc. im Iran ähnlich gut geht?

Antworten Dagobert
22.09.2011 13:05
1 0

Re: Herr Kurz: Was, bitte, sind denn "unsere" Werte?

Noch jemand der glaubt, das in einem islamischen Land mit der Rechtsform Scharia (Teil des Koran) die aufgezählten Werte weiter bestehen bleiben könnten.

Ich kann es intellektuell nicht begreifen, das es Menschen gibt, die den Islam (Gesellschafts- und Staatsform gepaart mit Religion) mit unserer humanistisch geprägten Wertegesellschaft (und der darin enthaltenen Pluralität) zwanghaft gleichsetzen wollen und alle offensichtlichen Differenzen ignorieren bzw. relativieren wollen.

Ignoranten!

Gast: uzt4j
22.09.2011 10:04
2 5

Für Österreich

Ich bin aus Bosnien,und meine Vorfahren haben für Österreich mehr gegeben und getan als es diese Deutschtümler hier je werden,selbst zu TITOS zeiten waren wir ein schutzschild für Österreich vor den Sowjets in Österreich machte es immer die mischung aus,und wenn mir so ein FPÖler was von Geschichte erzählen will,dem Huste ich was.

0 1

Re: Für Österreich

Volle Zustimmung!!!

Antworten Dagobert
22.09.2011 12:26
2 0

Re: Für Österreich

Oje, der nächste, der sich seine eigene Geschichte zusammen gebastelt hat.

Antworten hofy
22.09.2011 10:59
3 1

Re: Für Österreich

oje. der nächste der glaubt, er leistet was für österreich.

Gast: tauchsieder
21.09.2011 21:26
3 0

Bikiniverbot

ohne bikini sind mir die mädls auch am liebsten.

Gast: Staatssekretärin
21.09.2011 19:29
6 1

Frage

Haben Sie schon einmal zu einem Spätpubertierenden "Herr Staatssekretär" gesagt und mussten dabei etwa nicht schmunzeln?

1 8

Die "Deutschen" Freiheitlichen

Vilimsky, Madahlik, Kovarik :-))))))))))))

4 14

Ich war immer sehr islamkritisch, aber eines halte ich hier fest:

Der Türkischstämmige, der hier geboren ist, sich an die Gesetze hält, den Militärdienst absolviert hat und sich zu Österreich bekennt ist mir 1000x lieber als der deutschtümelnde FPÖ-Burschenschafter, der Germanien anhimmeld und und Österreich die nationale Eigenständigkeit abspricht!!!

Antworten Gast: Hinsichtlich & Rücksichtlich
21.09.2011 19:02
14 3

Re: Ich war immer sehr islamkritisch, aber eines halte ich hier fest:

Zeigen Sie mir einen Türkischstämmigen der sich zu Österreich bekennt! Ich kenne jedenfalls nur solche die sich zum österreichischen Sozialstaat bekennen.

Antworten Antworten Gast: hinundher
22.09.2011 12:56
0 3

Re: Re: Ich war immer sehr islamkritisch, aber eines halte ich hier fest:

sie suchen sich die falschen bekanntschaften...naja, passiert innerhalb der fpö öfters.

4 7

Re: Re: Ich war immer sehr islamkritisch, aber eines halte ich hier fest:

Hab einige beim Bundesheer erlebt-moderne, westliche Türkiscchstämmige als kemalisitschen Familien.

Genauso kenne ich Freiheitliche Burschenschafter, die einer Zeit nachtrauern, die ich als menschenverachtend empfinde!

Antworten Antworten Antworten Dagobert
22.09.2011 12:30
3 0

Re: Re: Re: Ich war immer sehr islamkritisch, aber eines halte ich hier fest:

Da möchte ich ihnen rechtgeben.
Genau solche Migranten sind in Österreich auch willkommen und genau diese verteidige ich auch gegenüber dumpfen Verallgemeinerungen.

Leider sind das aber viel zu wenige, im Gegensatz zur großen Mehrheit derjenigen, die glücklich wären, wenn Österreich eine türkische Provinz mit Staatsreligion Islam wäre.

Gast: Miro Mahabadi
21.09.2011 16:28
4 17

Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

Ich komme aus Kurdistan (Ostanatolien, bin aber kein Schafhirte, sondern Sozialarbeiter bzw. Kommunikationswissenschaftler Herr Vilimsky aus Polen

Antworten Gast: ralph giordano bruno
21.09.2011 21:26
8 1

Re: Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

herr Vilimsky scheint die sprache in schrift & orthografie jedenfalls besser zu beherrschen, trotz ihrer "kommunikationswissenschaft" - oder ist das bereits zum standard geworden?

Antworten Antworten Gast: Kommentares
22.09.2011 10:41
1 3

Re: Re: Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

hihi, da glaubt ein effchen, kommunikationswissenschaft sei eine ansammlung an grammatik und rechtschreibkursen.

lustig :)

Antworten Gast: Karl Huber
21.09.2011 16:56
6 4

Re: Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nebei. Wo liegt Kurdistan? Nie davon gehört.
Was Sozialarbeit mit "Kommunikationswissenschaften" zu tun hat müssens mir bitte erklären.
Ich habe ähnliches gstudiert...

Antworten Antworten Gast: heuldoch
22.09.2011 13:07
0 2

Re: Re: Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

interpretation: effchen sehen jemand mit migrationshintergrund und müssen reflexartig draufhauen, ohne zu merken wie sie sich selbst balmieren^^.

übrigens: wollt's net auch was bei den anderen mit migrationshintergrund tun um zB die integrationsdefizite auszugleichen? ZB bei Strache oder Vilimsky? die scheinen mir noch net richtig integriert zu sein...

1 2

Re: Re: Ich komme aus Kurdistan (Ostanatlien)

dann lesen S' einfach bei wikipedia nach..

Luzius
21.09.2011 16:12
17 0

Kopftücher oder sonstige Symbole tragen, sich aber nicht integriert haben. Vor 30, 40 Jahren haben wir viele ins Land geholt, ohne zu überlegen:

NICHT WIR sondern die Wirtschaft hatte entdeckt, das hier billigere Arbeitnehmer zur Erpressung angenommen werden können, um die Löhne zu drücken und Gewinnspannen den Managern ausbezahlen zu dürfen.
Um das zu verstehen ist der Kurz aber wirklich zu kurz im Leben, und musste noch nie seinen Unterhalt im realen LEben (ausserhalb der Politik) bestreiten !

 
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