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Die lähmende rot-schwarze Hassliebe

27.09.2011 | 18:10 |  von Thomas Prior Und Oliver Pink (Die Presse)

Sie können nicht miteinander, sie können aber auch nicht ohne einander: der österreichische Spezialfall Große Koalition. Auch das Duo Faymann-Spindelegger steht ganz in dieser Tradition.

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Wien. Da waren sie wieder, die Beschwichtigungsversuche: „Konstruktiv“ sei das Klima, „weit weg“ von der Stimmung der Regierung Gusenbauer-Molterer, versicherte Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) vor dem Ministerrat. Einen Streit mit der SPÖ wollte auch Vizekanzler Michael Spindelegger nicht erkannt haben – daher brauche es auch keinen Friedensschluss.

Doch die Dissonanzen zwischen SPÖ und ÖVP waren zuletzt nicht mehr zu überhören. Kanzler Werner Faymann hat nach wie vor die ÖVP im Verdacht, die Vorwürfe gegen seine Person im Zusammenhang mit der Inseratenvergabe bei ÖBB und Asfinag lanciert zu haben. Die ÖVP wiederum vermutete einen Racheakt, als Finanzministerin Maria Fekter die Banken mit einem missglückten Juden-Vergleich zu verteidigen versuchte – und dafür SPÖ-Häme erntete.

Begonnen hatte alles mit der von der SPÖ hochgezogenen Reichensteuer-Debatte. Nahezu zeitgleich – für die Sozialdemokraten ein echter Glücksfall – erblickte der Telekom-Skandal das Licht der Öffentlichkeit. Eine günstige Gelegenheit, noch einmal mit Schwarz-Blau abzurechnen. Doch der Wind drehte sich dann überraschend schnell. Mit dem Aufkommen der roten Inseratenaffäre bekam die ÖVP wieder Überwasser.

Soziale Unverträglichkeit

Die Große Koalition, eine österreichische Spezialität des Regierens, ist wieder einmal an ihre Grenzen gestoßen. Angetreten, um die großen Probleme zu lösen, stehen SPÖ und ÖVP erneut vor dem Scherbenhaufen ihrer sozialen Unverträglichkeit – und wollen es doch nicht wahrhaben. Jedenfalls in ihrer öffentlichen Darstellung.

Er sei verwundert, dass er nun wieder gefragt werde, ob die Stimmung zwischen den Regierungsparteien schlecht sei, sagt einer aus dem innersten Koalitionszirkel zur „Presse“. „Es weiß doch jeder, dass SPÖ und ÖVP einander nie so recht gemocht haben.“ Immerhin seien beide aber bemüht, in ihrer Arbeit etwas weiterzubringen.

Es stimmt schon: So verfahren wie unter Gusenbauer-Molterer ist der Regierungskarren zwar (noch) nicht. Aber die Erfolgsbilanz ist ähnlich mau: Wehrpflicht? Mittlerweile wird nicht einmal mehr darüber debattiert. Studiengebühren, Gesamtschule? Das alte Lied. Eine Staats- und Verwaltungsreform? Bringe ohnehin nicht viel ein, sagte Faymann – obwohl alle Experten anderer Meinung sind. Pensionen, Parteienfinanzierung, Familienrecht, Steuersystem: Die Liste ließe sich fortsetzen. Bei großen Reformthemen versagen die Großen Koalitionen verlässlich. Allerdings gibt ein hoher SPÖ-Funktionär zu bedenken: „Die Große Koalition hat schon den Vorteil, dass man bei diversen Vorhaben stets die wichtigsten Key Player im Land mit an Bord hat.“

Das grün-blaue Problem

Sie können nicht miteinander, sie können aber auch nicht ohne einander. Unter dem Duo Faymann-Spindelegger hätte alles anders werden sollen – wurde es aber nicht. Die Große Koalition funktioniert erwiesenermaßen nicht – dennoch versuchen sie es immer wieder. Zugegebenermaßen auch deshalb, weil unter den möglichen anderen Koalitionspartnern die einen, die Grünen, zu schwach sind, und die anderen, die Freiheitlichen, nicht regierungsfähig.

Die Wurzeln der rot-schwarzen Hassliebe liegen in der Geschichte. Wer heutige Jugendfunktionäre reden hört, kann erahnen, wie das damals war, in den Dreißigerjahren, als Rot und Schwarz sogar Bürgerkrieg führten. Ganze Generationen von Funktionären sind damit aufgewachsen, dass der andere der Erzfeind ist. „Lange war das auch eine Strategie zur Mobilisierung der Anhänger. Doch irgendwann haben beide Parteien übersehen, dass es bald nur noch um Platz zwei oder drei geht“, sagt der Politologe Peter Filzmaier. Weder Rot noch Schwarz hätten dieses „Auch wenn es mir schadet, dem anderen schadet es noch mehr“-Denken dann noch aus dem Kopf bekommen.

Die Verwerfungen der Zwischenkriegszeit waren aber auch der Grund, dass sich SPÖ und ÖVP nach 1945 zusammengetan haben. Aus dieser Vernunftehe ist unter den Funktionären aber nie Zuneigung geworden. Dafür waren sozialdemokratische Wertvorstellungen auch zu weit entfernt von den christlichsozialen – auch wenn die Ideologien zuletzt doch verblasst sind. Hinzu kommt die Furcht vor den mächtigen, finanzkräftigen Teilorganisationen: den Landesparteien und den Sozialpartnern wie Gewerkschaftsbund und Kammern. Bezeichnend ist ein Zitat von ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf, der am Dienstag meinte: „Wir haben miteinander zu können.“ Genau das dürfte das Problem sein.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.09.2011)

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373 Kommentare
 
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Beirat. Fotoverbot.

ja genau, Burschen, das wirds jetzt voll bringen. Vor allem den Glauben der Wähler, dass damit die evidente Korruption jetzt aber wirklich final abgestellt ist.

Diese unsägliche Warmduscher-Truppe hat bereits völlig den Bezug zur Realität verloren

9 0

Die Regierung hat sich nicht mehr unter Kontrolle

Daher gründen Sie nun einen Beirat, deren Mitglieder Sie sich selbst aussuchen. Super.

Offensichtlich hat sich auch das Parlament und die Abgeordneten Österreichs abgemeldet, weil sie ja keine Kontroll-, sondern eine Vollzugsinstanz der Regierung sind, schon längst.

Der Rechnungshof der Republik ist amputiert und hat höchstens die Funktion eines Nachrichtensenders.

Diese Regierung, insbesondere ihr Bundeskanzler, hat sich heute als spiel- äh- inseratensüchtig geoutet, hat keinen Anstand, kennt keine moralische Grenzen, und will sich offensichtlich bei einem Wahl-Beirat den Freischein für weiteres Medienkaufen holen.

Das Beharren der SPÖVP, die Kammern vom Korruptions- und Lobbyistengesetz auszunehmen und in einem mafiösen Machtsystem weiterhin Korruption zuzulassen und dafür Steuergelder zu missbrauchen, die Parteienfinanzierungen weiterhin anonymisiert zu kassieren, zeigt den Gestank dieses Sumpfes aus Macht und Unrecht.

Gast: Sepp
27.09.2011 21:10
3 0

naja

Schlecht, schlechter oest. Bundesregierung.

Gast: Da fällt einem das Abendessen aus dem Gesicht
27.09.2011 20:41
9 0

Die beiden

haben noch die Unverfrorenheit und verlangen für sich selbst auch noch Aufpasser. Sie gestehen also ein, dass man sie nicht ohne permanente Kontrolle alleine arbeiten lassen kann. So etwas bescheuertes hat bisher noch kein Ö. Politiker geliefert. Armseeliger Haufen.

Gast: total crash
27.09.2011 20:14
1 1

Diese unsere Politiker/Minister/Regierung

bräuchten blos Ehrenvoll und integer mit Moral und Anstand ihren Job machen,dann brauchts keinen Beirat,keine Untersuchungen,keinen Staatsanwalt,keine Aufdecker usw usf.
Warum macht`s das nicht?
Wäre doch ganz einfach,oder?

Gast: apfelmännchen
27.09.2011 20:01
5 0

gähn

jaja, damals <<zitterbrabbel>>

HALLO!!!! 2011!!! Probleme JETZT! Gscheite und überlegt Lösungen, aber pronto, Ihr Steuergeldkatalysatoren!

Würd ich so in meiner Firma agieren wär ich schon längst beim AMS...

1 0

Re: gähn

Ja, genau, aber als AMS-Direktor, vorausgesetzt, Sie haben das richtige Parteibuch!

Antworten Gast: uburoi
27.09.2011 20:40
0 0

Re: jubel!

ihre kommentare sind manchmal wirklich sympatho.

0 0

Politische Verantwortung

in Österreich. Ein Lehrbeispiel, diesmal Marke Faymann. Wenn schon Geld, dann aber Millionen, die Verantwortung trägt ein "neu" erdachter Kontrollmechanismus. Warum nicht gleich "BIO", statt Millionen, hunderte davon, macht doch Freude!

Gast: Hans im Glück
27.09.2011 19:45
2 1

Wir barauchen dringendst Alternativen...

Ausbaufähig ist zum Beispiel die Piratenpartei (PPÖ).

www.piratenpartei.at

Ich wünsche ihnen bei den kommenden Wahlen mehr als 26%.

Antworten Gast: apfelmännchen
27.09.2011 20:02
1 1

Re: Wir barauchen dringendst Alternativen...

Wer sowas wählt, dem gehts echt zu gut...
So spassig es ist, aber wenn ie Piraten am Futtertog sitzen wie werden die sich den aufführen? Hm?

Antworten Antworten Gast: Hans im Glück
27.09.2011 20:49
4 0

Re: Re: Wir barauchen dringendst Alternativen...

Bei den derzeitigen Parteien haben wir auf ihre Frage eine Antwort.

Schlimmer kann es nicht werden.

Wenn Gegner nur die Beute im Sinn haben!

Die PETITE beginnt mit der Koalition. Bürgerin wir das Blaue vom Himmel versprochen, das man leider nicht einhalten kann, weil der Partner der politische Gegner ist.

Das ist Grund genug für demokratische Mitbestimmung. Wir verlieren Zeit für dringende Reformen und die Korruption steigt an, weil jeder vom Anderen Gaunereien kennt die dem Volk schaden aber für Grokonelle Geld einbringen.

Denkt mit, wählt ab, dann werden die Grokonellen zur Redlichkeit finden müssen weil die Futtertröge austrocknen.


Gast: Korrupty
27.09.2011 19:22
12 0

Was braucht Österreich

Österreich braucht keine 183 geschmierte Steuergeldverschwender im Parlament!
91 kompetente Abgeordnete wären genug und würden viel effzienter arbeiten !
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen erspraren!
ALSO 91 KOMPETENTE INS PARLAMENT STATT 183 STEUERGLEDVERSCHWENDER!

Re: Was braucht Österreich

Bitte wer bestimmt wer "kompetent" ist und woher nehmen Sie die 91 Kompetenten?

Antworten Gast: apfelmännchen
27.09.2011 20:03
2 0

Re: Was braucht Österreich

Macht eh Sinn denn geschätzte 70% der Gesetze werden eh bereits in Brüssel gemacht und hierzulande durchgewunken

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
28.09.2011 07:26
0 0

Re: Re: Was braucht Österreich

Brüssel- Bemerkung: Richtig! Und GROKO hat dorthin auch drittklassige Politiker geschickt; weil man dort das Groko- Spiel nicht spielen kann!
A propo: Spielemacher: wie wärs mit einem "Horrorspiel" als PC oder Kartenspiel namens GROKO? Sollte die Familienbelustigung werden und lehrreich noch dazu: wo muss ich mich einschleimen um ein Pöstelchen zum Überleben zu bekommen. Besser als die Wirtschaftsspiele...

Antworten Antworten Gast: matrix
28.09.2011 00:30
0 0

Re: Re: Was braucht Österreich

überhaupt Regierung und Parlament? Soll doch der/ein Beirat ECHTE Bürgervertreter
beraten, damit endlich eine Demokratie lebbar wird!

Politiker sind heutzutage nur mehr korrupt und halten ihre Wahlversprechen nicht ein! Und dann wundern sie sich auch noch, wenn das Interesse an der Wahl sinkt!


Diese "große" Koalition

ist in Wahrheit schon lange nur mehr eine "große Bonsai-Koalition".

Abgesehen von den Nachriegsjahren hat es auch noch nie "große Koalitionen" gegeben, welche tatsächlich "große Reformen" durchgeführt oder sonst etwas wesentlich anderes gemacht hätte, als sich gegenseitig zu behíndern und/oder sich Österreich gegenseitig aufzuteilen. Die diversen "Vertretungen und Kammern", welche anzutasten niemand in der SPÖVP in den Sinn käme, inkl. deren Zwangsmitgliedschaften und Abgaben dafür, sind ein deutliches Zeugnis solcher Vorgangsweisen. Detto diverse Firmenverflechtungen (spez. Wien) und Staatsbetriebe.

Warum in Österreich aber trotzdem immer wieder diese Form des "Stillstand-Regierens" zu tragen kommt, kann nur vermutet werden. Aus meiner Sicht vor allem deswegen:
Die Politiker der schon lange nicht mehr großen Parteien (nimmt man die absoluten Stimmen, nicht die Prozente) scheuen das Risiko eventuell tatsächlich etwas voran zu bringen (oder damit zu scheitern) und legen sich lieber in das große Faulbett der gegenseitigen Absprachen und Aufteilungen.

Das Risiko, das sie damit (gemeinsam) in der Versenkung verschwinden und anderen (Abenteurern) Platz machen müssen, wird daher gerade in schwierigen Zeiten immens hoch.

Gast: Antihaiderist
27.09.2011 19:17
2 2

Ein Problem besteht darin, dass die Oppositionspartei mit dem Staatsbürgerschafts- und Autoschieber als Landeshauptmann-Stellvertreter ein recht ungustiöser Haufen und keineswegs eine Alternative ist.

Gast: Pastor Hans-Georg Peitl
27.09.2011 19:10
8 0

Überlegung

Sie können nicht miteinander, sie können aber auch nicht ohne einander

Aber: Ganz Österreich kann ohne sie.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Österreichischen Bürgerpartei
http://www.oebp.at
http://jachwe.wordpress.com

Gast: Vue9
27.09.2011 18:54
0 8

Die ÖVP soll einmal ihre Finanzierung offenlegen!

Geldwäsche über die Industriellenvereinigung, Verdeckter Lobbyismus, Inserate der WK vom Steuerzahler bezahlt usw. lassen grüßen!

Man erinnere sich nur an die Homepage des weltbesten Finanzministers...

Antworten Gast: globetrotterneu
27.09.2011 19:30
2 0

Re: Die ÖVP soll einmal ihre Finanzierung offenlegen!

noch mal für blinde alle sollten ihre finanzierung offenliegen.

Re: Die ÖVP soll einmal ihre Finanzierung offenlegen!

Wusste gar nicht das SPÖler lesen können, haben sie die Krone mit der Presse verwechselt?

Gast: 1. Parteiloser
27.09.2011 18:52
6 1

Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Das ist so wie ein Stotterer, welche den Mund niemals halten kann!

Regierung heißt doch die Verantwortung für das Land und die Leute zu übernehmen.

Es scheint so als können die Versager das gar nicht mehr erkennen und streiten nur noch darum welcher Herrschaftsbereich mit noch mehr Millionen am Leben erhalten wird. Das gemeinsame Totalversagen wird dann deutlich sichtbar, wenn man sich die gesamte Staatsausgaben von 152.091 Mio. Euro vor Augen führt und dann auch die 1 Mio. Menschen in Armutsgefährdung betrachtet.

Nein, die können sicher nicht regieren und was Gutes für das Land machen. Ja, die können immer wieder voll abkassieren und dem Tagesgeschäft des Posterl- und Amterlschachers nachkommen.

Und, das Traurige für Österreich ist, dass auch keine der Oppositionsparteien ein brauchbares Konzept für die Regierungsarbeit in Österreich anbieten kann.

Antworten Gast: Markus Trullus
28.09.2011 07:32
0 0

Re: Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Ihre Fragen stellen sich wahrscheinlich alle noch nicht vom Parteifieber angesteckten Ösis. Aber was immer auch jemals für Alternativen auftauchen; die werden nichts ändern können, weil diese gesamte dampfende Kac.e von GROKO in den Verfassungsrang gegossen ist, in gegenseitiger Absprache. Zum Ändern brauchts da eine 2/3 Mehrheit, und das wissen die Groko Leute genau. Selbst weinn diese gemeinsam unter 20% rutschen sollten, alle anderen werden kaum was ändern können....

Antworten Gast: Kibietz
27.09.2011 18:56
12 0

Re: Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Privilegien, Gehalt, Gratis-Reisen, Pension, wenig bis keine Arbeit.

Ist doch ein Superjob, oder?

Re: Re: Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Für einen Studenten wie den Kurz, sicher sogar

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
27.09.2011 19:23
3 0

Re: Re: Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Und, warum finanziert das Volk das noch immer?

Warum verjagen wir die Versager nicht aus dem Amt und probieren mal eine Regierung mit Experten auf Basis eines Persönlichkeitswahlrechtes?

Re: Re: Re: Warum bewerben die sich ums Regieren, wenn die es nicht können!

Sie haben Recht.

Nur hat das Ganze leider einen Haken.

Die Regierung müsste erst einmal eine Wahlrechtsreform angehen, bzw. beschließen. Und wie es unsere Politikerkaste mit arbeiten hält, brauche ich wohl hier nicht erwähnen.

Das Schlimme an der Sache ist, dass es gar nicht ohne neutrale Persönlichkeiten funktionieren wird. Denn die Maßnahmen die man setzen müsste um wieder einen Lichtstreif am Horizont sehen zu können, wären für jede Partei politischer Selbstmord.

Gast: (93939)
27.09.2011 18:47
2 1

Große Koalition? Nach den nächsten Wahlen, ist die ÖVP bestenfalls Juniorpartner als Kleinpartei!


Gast: Gruselbauer
27.09.2011 18:44
2 4

Was ist mit dem ganzen Werbe-Schmarr'n, den der ÖVP-Schüssel und die FPÖ während der Korruptionsregierung geschalten haben? Hat diesen Schwachsinn nicht auch der Steuerzahler begleichen dürfen? Diese kleinen ÖVP-Funktionäre, derentwegen es rumort, dürften nicht ganz dicht in ihrer schwarzen Birne sein.


Gast: AHUlu
27.09.2011 18:40
0 10

ÖVP raus!! Mir wäre Rot-Blau am liebsten. Oder Rot-Grün-Orange. Weg mit diesem Reichenschutz- und Wirtschaftsmärchenbund!


Antworten Gast: nestbeschmutzer
28.09.2011 07:33
0 0

Re: ÖVP raus!! Mir wäre Rot-Blau am liebsten. Oder Rot-Grün-Orange. Weg mit diesem Reichenschutz- und Wirtschaftsmärchenbund!

Zeitreisender? Oder Charly Murx verseucht?

Gast: gast xy
27.09.2011 18:28
2 0

mich wuerde interessieren...

...was sich die politiker denken, wenn sie solche sachen in der zeitung lesen. es muss einem selbst ja richtig wehtun zu sehen/lesen wie man scheitert und nichts zustande bringt. ich meine, jeder weiss dass nix weitergeht, da kann man sich ja auch nicht selbst beluegen...

Antworten Gast: Kibietz
27.09.2011 18:54
2 0

Re: mich wuerde interessieren...

Ich glaube es ist Ihnen egal, Ihre Privilegien und Gehälter geniessen sie trotzdem.

Was die Damen und Herrn Politiker können, kann jeder andere Bürger mit gesundem Menschenverstand auch, da braucht man nicht studieren.

Lähmend?

Ist die gesamte korrupte, verlogene Kaste, das hat nichts mit Feindschaft zu tun. Wenn sie sich darauf besinnen, dass sie beim Handaufhalten eh Brüder sind, wird auch nicht mehr weiter gehen.

Antworten Gast: Plach2
27.09.2011 18:38
6 0

Wahltag ist Zahltag!

Wir verdienen nichts anderes!

Wir haben uns diese Typen selbst gewählt.

Nur wer Veränderung wählt, bekommt auch Veränderung.

2 0

Re: Wahltag ist Zahltag!

... sorry, aber das begreifen die meisten Österreicher nicht - oder warum haben wir seit 40 Jahren (fast) durchgehend Rot-Schwarz?

Während jeder Regierungsperiode wird auf Rot-Schwarz geschimpft, und im Endeffekt macht dann die Mehrheit doch wieder ihr Kreuzerl bei SPÖ oder ÖVP. Der Wähler ist anscheinend seeeehr vergesslich...

Antworten Antworten Gast: ModernDenkender
27.09.2011 20:35
1 1

Re: Wahltag ist Zahltag!

2013: Wahljahr. OEVP wird Nummer drei. Neuauflage von Schwarz-Blau. Bundeskanzler Spindelegger mit Vizekanzler Strache.

2015: Wahljahr (FPOE implodiert). OEVP kommt auf 42 %, FPOE kommt auf 9%. Wieder Schwarz-Blau fuer 5 Jahre.

Also von 2013 bis 2023 Schwarz-Blau.
Guten Appetit.

Antworten Antworten Antworten Gast: ModernDenkender
28.09.2011 09:02
0 0

Re: Re: Wahltag ist Zahltag!

Fehlerberichtigung: Von 2013 bis bis 2020 Schwarz-Blau

Beim Bundeskanzler und Vizekanzler bin ich mir gar nicht so sicher: eventuell Bundeskanzler Fekter und Vizekanzler Strache bzw. umgekehrt.

Re: Wahltag ist Zahltag!

Revolution !!

Antworten Antworten Antworten Gast: Robbespierre
28.09.2011 07:35
0 0

Re: Re: Wahltag ist Zahltag!

Ja
1794 haben wir das richtig gemacht!

Re: Lähmend?

lächerliche Figuren, die beiden...

7 0

Alles Lug und Trug......

und nix passiert!
Auch ein gewisser Herr Wohnbaustaatrat Ludwig (diese Position hatte ja auch Faymann inne)benützt die Medien uneingeschränkt, monatelang täglich! Wem nützt es und wer bezahlt dafür!?

Diese lächelnden Fratzen überall, ein Graus. Haben gut lachen, bezahlen ihre Escapaden ja nicht und an Ausreden mangelt es ja sowieso nicht und die Korruptionsstaatsanwaltschaft, was soll das, bräuchte selbst eine überwachende Stelle. Halten doch alle zusammen, Parteiunabhängig, wer´s glaubt wird seelig,


0 0

Re: Auch ein gewisser Herr Wohnbaustaatrat Ludwig (diese Position hatte ja auch Faymann inne)benützt die Medien uneingeschränkt, monatelang täglich! Wem nützt es und wer bezahlt dafür!?

Kennst Du zufällig den unehelichen Namen der Frau des BK ?
Erklärt so einiges selbst.

1 0

Re: Re: Auch ein gewisser Herr Wohnbaustaatrat Ludwig (diese Position hatte ja auch Faymann inne)benützt die Medien uneingeschränkt, monatelang täglich! Wem nützt es und wer bezahlt dafür!?

Jetzt ist alles klar, auch warum dieser ständig in "Heute" monatelang, Seitenweise inseriert hatte.

Jetzt im Zuge der Inseratenaffäre liest man nichts mehr in diesem Blatt und sieht auch nicht das grinsende Gesicht dieses Menschen, gottseidank!

Vielen Dank für den Hinweis, da sag noch mal einer kein Postenschacher, sogar Familienintern. Darum ist es wie es ist, Wissen und Bildung ist unnötig, die meisten inkompetente........., einfach Freunderlwirtschaft, wohin man schaut.

Vor diesen Leuten soll man Respekt und Achtung haben, ich hab sie nicht!!

Ach du dummes Öaterreich!


Gast: Die Rache ist mein,sprach der Herr
27.09.2011 18:14
5 0

Diese Typen

treiben die Wählerver.rschung einfach auf die Spitze. Die sind einfach gegen alle guten Sitten und bar jeglichen guten Geschmacks, richtige Characterschw.... . Merkt euch eines, die Rache soll und wird furchtbar sein. Ihr habt es euch redlich verdient.

Gast: richard28
27.09.2011 18:14
9 0

Heutige Kinderpass Einschaltung


Neben der online-Ausgabe der heutigen Presse kann man eine Werbeeinschaltung bewundern, die auffordert, die Kinder mit einem Kinderpass auszustatten.

Dazu ein Bild der Innenministerin und des Außenministers...

Die Leser der Presse sind intelligent und bemerken so etwas!

Gast: Bojan
27.09.2011 18:02
5 0

BEIRAT ? - LÄCHERLICH !

Dieser Missbrauch gehört unter Strafe gestellt und Schluss damit !

 
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