Fekter: Österreichs Triple-A-Rating ist "gesichert"

29.10.2011 | 13:45 |   (DiePresse.com)

Im "Journal zu Gast" auf Ö1 weist die Finanzministerin Österreich eine hohe Stabilität aus. Gefahr könnte aber von Staatsschulden und Ostrisiken der Banken ausgehen.

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Finanzministerin Maria Fekter sieht das Triple-A-Rating Österreichs gut abgesichert. Österreich stehe wirtschaftlich sehr gut da, das einzige, was kritisch gesehen werden könne, seien die hohen Staatsschulden und die Risiken der österreichischen Banken in Osteuropa. Müsste Österreich für dieses Risiko einen Schirm aufspannen, "dann könnten wir in Schwierigkeiten kommen", sagte Fekter am Samstag in der Ö1-Radio-Sendung "Im Journal zu Gast".

"Ich glaube, dass wir gut abgesichert sind, durch das was wir an Budget vorgelegt haben, und dadurch, dass sich die Banken bereiterklärt haben, den Rekapitalisierungsmaßnahmen zuzustimmen", sagte Fekter. Die Banken hätten sich auch bereiterklärt, sich auf "gute Beine" zu stellen, und sich genau anzusehen, was in ihren Büchern stehe, etwa was das Ostengagement betreffe. Und dies habe in den vergangenen Tage auch schon zu Maßnahmen geführt, worüber sie sehr froh sei, nahm die Finanzministerin indirekt Bezug auf die Erste Group. "Damit steht das stabil da und kann man sagen, unser Triple-A ist gesichert", attestierte die Finanzminsterin.

Die zur Hebelung des EFSF auf eine Billion Euro notwendigen neuen Instrumente würden derzeit im Detail von Experten und dann den Finanzministern beschlossen. Dabei werde man besonders darauf achten, dass kein zusätzliches Risiko für das Rating der Euroländer entstehe.

Der Euro als solcher sei nicht wirklich in Gefahr gewesen, sagte Fekter zu den am Mittwoch von den Euro-Regierungschefs beschlossenen Maßnahmen, sondern die Eurozone drohte in der Schuldenkrise zu ersticken. Die Schulden seien noch nicht abgebaut. Auch Österreich müsse hier noch seine Hausaufgaben machen. Ohne klare Disziplin und ohne Koordinierung der Wirtschaftspolitik werde das nicht gehen.

Der für Österreich auf 22 Milliarden Euro ausgeweitete Haftungsrahmen sollte für die am Mittwoch beschlossenen Maßnahmen ausreichen, sagte Fekter. Ob der Rahmen auch darüber hinaus ausreichen werde, können niemand sagen, weil man noch nicht wisse, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung in Europa darstellen werde. Fekter geht aber davon aus, dass das reale Wirtschaftswachstum in Österreich in 2012 besser als die Prognose von 0,85 Prozent ausfallen wird. "Garantie haben wir dafür keine", schränkte die Ministerin ein.

Österreich habe Griechenland bisher 1,3 Milliarden Euro an Krediten geliehen. Diese Hilfe unterliege keinem Schuldenschnitt. Sie werde dafür kämpfen, dass die Griechen diese Mittel den Österreichern mittel- bis langfristig zurückzahlen. Mit dem 50 Prozent-Schuldenschnitt für Griechenland habe man gleichzeitig die Stabilisierung des gesamten Bankensektors in Europa in Angriff genommen. "Die Situation war wirklich an der Kippe", sagte Fekter. Die Banken hätten freiwillig zugestimmt.

Durch die Rekapitalisierungsmaßnahme der Banken dürfe es auf gar keinen Fall zu einer Kreditklemme kommen, betonte Fekter. Im Notfall werde man mit staatlichen Hilfen helfen. "Wir haben ein intensives Auge darauf", ergänzte Fekter.

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(APA)

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173 Kommentare
 
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Frau Fekter

steht stellvertretend für alle Regierungspolitiker, indem sie behauptet "alles wird gut". Doch schön langsam werden diese Beruhingungspillen zu viel. Hört man in die Bevölkerung hinein, dann spielt es dort eine andere Musik. Und was zuviel des Guten ist, wird längerfristig zum Schaden. Spätestens seit gestern müsste die Dame umdenken und vor den kommenden Gefahren warnen. Aber das wäre ja gegen die Regierung und deren Weg gerichtet und das hätte wiederum schlechte Auswirkungen auf ihr Verbleiben im Amt. Also singt sie natürlich gerne im Chor der Gesundbeter andächtig mit, wenn es verdammt falsch klingt.

Gast: Steuer
31.10.2011 22:23
1

Tripple A

.... die Maus meinte auch, es geht bergauf als sie von der Katze die Stiege raufgeschleppt wurde!

Mein Eindruck ist - hier ist das Motto, verkauft mein Gewand ich fahr in den Himmel - d.h. weiter wurschteln bis ein gut dotierter Job im staatsnahen Bereich frei ist und dann ab.....

Das Problem ist, das in Österreich rund 40 % für Kredittilgung/-zinsen und Pensionen aufgewendet werden und damit Geld für Bildung, erneuerbare Energie - zukunftsträchtige Investitionen fehlt!

Lösbar ist die Krise schon - wenn PolitikerInnen der Bevölkerung endlich mal reinen "griechischen" Wein einschenken und die Wählerinnen mal akzeptieren, dass diese "Wahlgeschenke" sie selbst bezahlen und die Zukunft der Kinder und Enkelkinder verspielt wird!

Null Veränderungsbereitschaft und der Film "Warten auf Gordot" bei Verwaltungsreform, ausgeglichenes Budget - keine neuen Schulden - investieren in Bildung, Forschung etc. - was soll da schon rauskommen außer - siehe "Film Titanic"

Weiß die Frau Fekter eigentlich - wie sie etwaige Haftungen für Banken, Schulden der ÖBB, Asfinag, Krankenanstaltengesellschaften je rückzahlen kann???

Gast: Sussex
30.10.2011 21:20
1

Für gute Politiker

Ich habe Frau Fekter vor ein paar Tagen live im Fernsehen im Parlament sprechen gehört/gesehen.
Muss sagen: Sehr enttäuschend.
Muss auch gestehen: Bin schon älter und Helmut-Schmidt-Fan.
Kein Vergleich. In keiner Beziehung.

Gast: Vogel Strauss
30.10.2011 18:14
1

So wie die Pensionen ...

Lt. Hr. Hundstorfer sind die ja auch gesichert. Wie schön, dass wir in Ö so gute und vorausschauende und vor allem weitsichtige Politiker haben ...

Gast: Marias Witzesammlung
30.10.2011 18:11
0

Warum gibt es in Österreich ÖVP Finanzminister?

Da viele österreichische Wähler einfach noch zu dumm sind ihr Geld selber auszugeben.

Gast: 1. Parteiloser
30.10.2011 17:12
2

Sicher ist nur das, offensichtlich endlose, Versagen der Entscheidungsträger!

Das Schuldenmachen geht zu Ende. Der EFSF, welcher gehebelt werden soll, der ist noch fast leer.

Weil aber die Versager immer Schulden machen wollen, und auch die Zinslast immer drückender wird, so gehen diese Totalversager immer mehr betteln.

Die Norweger wurden schon angebettelt den EFSF zu füllen, erfolglos allerdings.

Die Chinesen wurden schon angebettelt den EFSF zu füllen, kaum ein Erfolg wahrscheinlich.

Die Banken wurden angebettelt (gezwungen?) auf die Rückzahlung von Staatsschulden zu verzichten.

Die Entscheidungsträger für Europa haben so doch das eigene Totalversagen deutlich gemacht, auch wenn diese Typen im eigenen Machtedelirium das eigene Versagen noch immer nicht erkennen können.

Die Fekter wurde nun auch zu einem solchen Entscheidungsträger, macht aber die gleichen Fehler wie alle anderen auch (siehe Budget 2012). Die muss ums Triple A betteln, damit Ihre kranke Planung finanziert werden kann.

Es sind reiche Bettler. Es sind sozial perfekt abgesicherte Bettler. Es sind die Bettler, welche vertrieben werden müssen damit Europa endlich wieder Luft bekommt.

Gast: TT1
30.10.2011 15:38
2

Hausfrauen-Weisheiten

Nix gegen Hausfrauen, aber einen Finanzspezialisten als Finanzminister in Zeiten wie diesen hätte sich Österreich schon verdient statt dieser großgoscherten Dummschwätzerin.

Antworten Gast: BlaBlaBlaBlaBlaBLa
30.10.2011 16:42
1

Re: Hausfrauen-Weisheiten

Wissen sie eigentlich was die Fr. Fekter studiert hat? Anscheinend nicht!

Was Budgetpolitik auf Österreichisch bedeutet

Was wir in den letzten Jahren von unseren Finanzministern zu hören bekamen, hatte dem Inhalt nach nur die Qualität eines Märchens; sprachlich waren die Märchenerzähler der Vergangenheit jedoch den heutigen im Finanzministerium haushoch überlegen.
Schwachsinn war es, um es nicht Lüge nennen zu müssen, was uns Karl-Heinz Grasser andrehte, als er sagte, ein guter Tag würde mit einem sanierten Budget beginnen und damit sein eigenes meinte, das er gerade dabei war, dem Nationalrat zur Kenntnis zu bringen. Dieses Ziel haben Grasser und Schüssel trotz allen budgetären Tricks aber niemals erreicht, obwohl auf Teufel komm raus ausgegliedert wurde, auch wenn das purer Unsinn war, um so astronomisch hohe Defizite zu verschleiern und im Budget nicht aufscheinen zu lassen:
Die gewaltigen Schulden der Asfinag, der ÖBB, der Krankenanstalten und etliches mehr, wurden so unter den Teppich gekehrt. Noch dazu verschleuderten Schüssel und Grasser auch das Tafelsilber der Republik. So wurden nur einige aus dem Kreis ihrer Amigos ekelhaft reich, das Ziel eines ausgeglichenen Budgets erreichten die beiden trotzdem nicht.

Molterer und Pröll werden nur Fußnoten in der Budgetpolitik bleiben, nicht mehr

Wilhelm Molterers Fähigkeiten als Nachfolger Grassers erschöpfen sich aber in dessen Ausspruch: „Es reicht“. Mit Sicherheit ist das das einzige, was von ihm bleibt.
Josef Pröll hingegen würde nicht mehr als eine Episode sein, nur ein Betriebsunfall im Finanzministerium eben, wäre da nicht die Hypo-Alpe-Adria, mit deren Notverstaatlichung er uns einen finanziellen Müllstein umgehängt hat, an dem wir noch auf viele Jahre hinaus zu kiefeln haben werden.

Mit Fekter ist ein neuer "Fixstern" in der Budgetierung aufgetaucht

Mit Maria Fekter ist ein neuer „Fixstern“ am Himmel der österreichischen Finanzminister aufgetaucht. Ihr den Reisepass abzunehmen, wäre ein Segen für uns Österreicher/innen. Dann könnte sie uns wenigstens nicht mehr durch ihre hanebüchenen Wortspenden in Brüssel blamieren.
Eine Freundin der großen Wörter, nicht aber der Worte war Fekter offenbar schon immer. Auch als sie im „Journal zu Gast“ meinte, sie sehe das Triple-A-Rating Österreichs gut abgesichert.
Recht weit hinausgelehnt hat sie sich mit dieser Aussage. Denn sie konnte dabei nicht die ausgelagerten Staatsschulden im Auge gehabt haben, auch nicht die Ausfallshaftungen, die Josef Pröll für uns bei der Hypo-Alpe-Adria übernommen hat. Hausgemachte Schulden sind das alles, die nicht im Budget aufscheinen. Wenn dort nur eine Kleinigkeit passiert und aus dem Ruder läuft, ist es futsch, das Triple-A-Rating, auf das Fekter so stolz ist.
Noch nicht berücksichtigt ist bei dieser Aufzählung ihr auf 22 Milliarden Euro ausgeweiteter Haftungsrahmen der Republik Österreich, den Fekter der EU, ohne uns zu fragen, in unserem Namen eingeräumt hat. Verzeihen können wir ihr das nur, denn sie weiß offenbar wirklich nicht, was sie tut.

Gast: MAMALEONE
30.10.2011 14:48
0

TIPP

An ihrer Stelle würde ich mich in Zukunft gut verbergen. Wenn die Massen bemerken wie ihr Wohlstand und Leben verkauft wurde, wird Griechenland ein Kindergeburtstag gewessen sein.

Antworten Gast: Vogel Strauss
30.10.2011 18:16
0

Re: TIPP

Das dauert, denn Krone, Heute u. Österreich sowie der Rotfunkt gaukeln so lange eine heile Welt vor, bis es wirklich nicht mehr geht, weil die Lebensmittel aus sind ... wie die Musikkapelle auf der Titanic!

Antworten Gast: Gast.Gast
30.10.2011 16:22
0

Re: TIPP

Die Massen scheinen sich noch immer für Unterhaltung zu interessieren, erst wenn das auch nicht mehr klappt, dann müssen die Politiker schnelle Beine haben.

Gast: check
30.10.2011 12:38
0

Faymann: "Ein paar Millionen für die Ratingagenturen und das Triple-AAA ist gesichert"


Die Waage zu prügeln macht eine magere Sau nicht fetter


Frau Fekter hat nichts zu sagen, nur schweigend auf die Waage zu treten.

Die Ö Kreditwürdigkeit wird dann gewogen und dann gewertet = für zu leicht befunden.
So simpel ist das.

Wir sind pleite

es sind schon Länder in den Staatbankrott geschlittert, die hatten weniger Schulden als wir!
Wir sind pleite. Leider geben das unsere Politiker immer noch nicht zu, und beginnen zu sparen, und zwar zu allererst bei sich selbst und dem Staatsapparat - da gibts genug Arbeit für die nächsten Jahre.

Wir sind nicht nur pleite


sondern das einzige Trippe A das wir Steuerzahler bekommen werden wird ein fester dreifacher A...tritt sein.

Gast: Biersauer
30.10.2011 09:50
1

Bei Fekter keine Hoffnng auf Besserung der Schuldenpolitik.

Sie rennt genauso denselben Weg, den ihr die Pleitiers, Beliusconi, Sarkozy, Merkel, vorzeigen.
Noch größere Schulden, noch schneller rennen,
nochmehr die Steuerzahler belasten.
Anstatt über eine Alternative zum Euro nachzudenken, gibts bei Fekter nur Sturheit.
So wäre zur Milderung der Schuldenkrätsche, die Einführung einer nationalen Währungsparität, eines "Deutschen Euro" sozusagen, sinnvoll, da hier den Angehörigen Stabilität vermittelt werden könnte, anstatt sich an der internationalen Verschuldung weiter zu begeilen.
Ein solcher Deutscher Euro wäre Sicherheit für den Arbeitenden und Wertmaß fürs Sparen.
Es kann sich jede Volkswirtschaft eines solche Zahlungs u. Verrechnungsmittels anschließen
und in Konvergenz zum Euro damit handeln.
So bliebe den Schuldnerländern ihr Euro im Unterschied dessen Wert, welcher jenach Kaufkraft börslich handelbar ist.

So, wenn das wiederum unter den Tisch fällt ist da Hopfen und Malz verloren!

Gast: krönung
30.10.2011 09:35
0

pfua die sind guat! haben die auch geschmiert damit Ö vom AAA nicht herabgestuft wird? Wahnsinn! die kerle sind wirklich guat!


Gast: Lecter
30.10.2011 09:21
1

Fekter u. Konsorten

Das schöne an diesen Politikern ist die universelle Einetzbarkeit wozu Fachleute, ein unverbindliches Geschafel reicht auch. Die EU bettelt bei den Chinesen um Kredite und F. schwafelt über das AAA der Ösi - einem der reichsten aber -komischerweise höchstverschldeten- Kleinstaat.

Gast: habnix
30.10.2011 09:13
0

Österreichs Triple-A-Rating ist "gesichert"

Fekter sie meinen wohl ihr vermögen ist sicher

Gast: Wanderer.
30.10.2011 09:07
0

Die Fekter und die ÖVP-Neinsagerpolitik sind auch gesichert.


Sie sagte auch, dass Vermögende schon genug besteuert wären.

Klar doch, wenn jemand arbeitet und sehr gut verdient, so zahlt er viel Steuer.
Aber wenn jemand etwas 25 Mill. Euro erbt, so zahlt er ... n i c h t s !!!

Das also ist der Leistungsgedanke der ÖVP.

Re: Die Fekter und die ÖVP-Neinsagerpolitik sind auch gesichert.

Für die 25 Mio hat schon der, von dem sie geerbt werden, die Steuer bezahlt.

Ich habe zwar noch nie etwas geerbt, und werde es auch nicht, nur eine Erbschaftsteuer ist, schlicht und ergreifend einfach, eine Doppelbesteuerung der identen Einkünfte.

Außerdem, nicht vergessen: Die 25 Mio. sind praktsich nie Bargeld, meistens eine Firma oder anderer Besitz. Im Fall einer Firma führte das aber, in gar nicht so wenigen Fällen, zu Liquidierung der Firma.

Also bitte auch etwas über den Tellerrand primitiver Slogans hinaus mitdenken. Andernfalls befinden Sie sich auf dem identen Niveau wie die meisten Polit-Emporkömmlinge.

Gast: GD
30.10.2011 08:50
4

Wem bitte interessiert das Rating ....

... von Ratingargenturen die uns 2008/2009 in Europa 4 Billionen EURO gekostet haben? Jahrelang haben diese Agenturen amerikanische Immobilienwertpapieren Bestnoten ausgestellt bevor sie dann ohne Vorwarnung ziemlich wertlos wurden.

Niemand hat je die Geldflüsse zwischen US-Investmentbanken und US-Ratingagenturen untersucht, was angesichts der Folgen durchaus angebracht wäre.

Was braucht man eigentlich um eine Ratingagentur zu werden? Wahrscheinlich nicht einmal einen Gewerbeschein. Somit bin ich aber heute eine Ratingagentur und bewerte Griechenland mit AA+.

Ein Land in dem man jederzeit ein Stück Land brandroden, darauf um 100.000 ein Haus bauen und um 500.000 an einen deutschen Aussteiger verkaufen kann, dann 50.000 Schmiergeld an ein paar Beamte und damit 0 Steuern zahlt kann nicht schlecht sein.

Daher keinen Cent Schuldennachlass. Wozu sollen wir auch noch die griechischen Schulden übernehmen. Uns reichen die Amerikanischen. Wenn wir heute den Griechen einen Teil der Schulden erlassen haben sie in 5 Jahren wieder soviel wie heute. Das sagt der griechische Finanzminister ja ziemlich offen selbst. Und wer sollte es wissen wenn nicht er.


Kann Fekter darauf schwören?

Nichts ist in diesen Tagen sicher! Potugal möchte auch Schuldenschnitt! Italien wird nichts einhalten, was gesagt wurde. Griechen werden selbst mit Schuldenschnitt weiter Schulden machen! Zumal, die Krise hat Osteuropa noch nicht gefasst!

 
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