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Vassilakou: "Ich warne vor einer Schuldenbremse"

18.11.2011 | 21:28 |  Von Dietmar Neuwirth und Martin Stuhlpfarrer (Die Presse)

Die Vizebürgermeisterin sieht höhere Parkgebühren nicht als Geldbeschaffungsmaßnahme. In Wien werde bereits gespart, sagt sie. "Beamtenschröpfen" sieht sie nicht als gangbaren Weg.

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Die Presse: Parken plus 66, Wasser plus 33, Müllgebühr plus sechs Prozent. Ist das nach einem Jahr die grüne Handschrift in Wiens Regierung?

Maria Vassilakou: Mit Ausnahme der Parkgebühren: Nein! Wenn Kommunen finanziell besser ausgestattet wären, würden sie nicht an der einzigen Schraube drehen müssen, die zur Verfügung steht.

Teure Parkgebühren sind also Geldbeschaffung?

Das ist eine Verkehrslenkungsmaßnahme. Wir müssen ernsthafte Maßnahmen für Klimaschutz und bessere Luftqualität setzen.

Wien bekommt besonders viel Geld aus dem Finanzausgleich. Warum reicht das nicht?

Bei ständig wachsender Bevölkerung ergeben sich allein aus der Neubautätigkeit horrende Kosten. Die Kosten für die Mindestsicherung haben sich in einem Jahrzehnt mehr als verdoppelt. Über die Pflegekosten brauchen wir erst gar nicht reden.

Warum wird dann nicht gespart?

Sparen ist gut, aber es wäre höchst an der Zeit, auf Bundesebene die Besteuerung von Stiftungen anzugehen.

Damit sind wir wieder bei Steuererhöhungen.

Es braucht beides. Zu den Einnahmen: Österreich leistet es sich, Steuerparadies für Superreiche zu sein. Dafür wird auf Massensteuern gesetzt, die die Mittelschicht noch mehr belasten.

Das ist Bundessache. Wir fragen aber Wiens Vizebürgermeisterin nach Einsparungspotenzialen.

Auch als Vizebürgermeisterin bin ich der Meinung, dass mit einer Vermögensteuer für Reiche die Pflegefinanzierung weitestgehend gelöst werden kann.

Nochmals: Wo soll gespart werden?

Es wird gespart. Ich nenne exemplarisch die Wiener Gesundheitsreform. Für mein Ressort gilt: Einsparungspotenzial sehe ich bei größeren Infrastrukturmaßnahmen. Besonders beim Straßen- und Brückenbau. Jetzt muss man Substanzielles finanzieren - die Neugestaltung der Mariahilfer Straße, die Erneuerung der Meidlinger Hauptstraße, den Straßenbau für die Seestadt Aspern.

Wo soll hier gekürzt werden?

Es geht weniger um Kürzungen, sondern um genaue Planung, damit prognostizierte Kosten eingehalten werden. 

War man hier bisher zu nachlässig?

Ich will keine Noten an meine Vorgänger verteilen. 

Das riesige Wiener Beamtenheer bleibt von Sparmaßnahmen verschont?

Die Kaufkraft wird immer als ein zentraler Motor der Konjunktur beschworen. Beamtenschröpfen per se ist deshalb nicht der klügste Weg, um Finanzen zu sanieren.

Das klingt, als müsste man sich um die Beamten Sorgen machen. Aber allein die Beamtenpensionen liegen deutlich über den ASVG-Pensionen.

Es wäre etwas anderes, wenn man eine Pensionsreform anstrebt, die Bund und Länder erfasst. Und jungen Menschen die Sicherheit bietet, dass auch sie eine Pension bekommen werden, von der sie leben können. Hier braucht es größere Umverteilung von den älteren Generationen, die viele Privilegien genossen haben, zu jüngeren. Aber ich halte es für unfair und unsinnig, einzelne Gruppen an den Pranger zu stellen, weil man sich nicht traut, das große Ganze anzugehen. 

Wird es nicht trotzdem eine Schuldenbremse für Wien geben müssen? 

Ich unterstütze den Weg, dass Wien innerhalb der nächsten Jahre Schulden abbaut.

Derzeit werden aber eher Schulden angehäuft.

Es gibt große Sparanstrengungen in vielen Bereichen. Aber wir müssen zugleich in Schulen, Pflege, Wohnbau viel investieren.

Diese Sparanstrengungen reichen nicht. Kann sich Wien Geldgeschenke wie die billigere Jahreskarte noch leisten?

Das sind keine Geldgeschenke. Das ist ein Dankeschön an Zigtausende, die täglich mit den Öffis zur Arbeit fahren. Und wir wollen Tausende neue dazugewinnen - für mehr Lebensqualität und den Klimaschutz.

Ist das nicht Luxus angesichts der Schulden?

Man muss mit Maß und Ziel sparen. Ich warne vor einer Schuldenbremse, wie sie auf Bundesebene diskutiert wird. Jene europäischen Länder mit brachialen Sparpaketen sind weder demokratisch stabiler geworden noch haben sie dadurch eine stabilere Wirtschaft. Oder glücklichere Bürger.

Als Brachialsparpaket kann man die derzeit geplante Schuldenbremse nicht bezeichnen.

Sparen kann man nicht mit Prinzipienreiterei angehen. Man muss konkrete Maßnahmen und ihre Auswirkungen einzeln abwägen. Von mir würde es aus Prinzip nie eine Zustimmung zu einer Schuldenbremse geben.

Sie empfehlen den Bundesgrünen auf keinen Fall zuzustimmen?

Ich würde empfehlen, nicht zuzustimmen. Man kann nur über ein konkretes Paket abstimmen, aber niemals einen Blankoscheck für den Kahlschlag ausstellen und der Finanzministerin in die Hände legen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.11.2011)

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374 Kommentare
 
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Ein dickes Lob der grünen Frau Vizebüremeister!

mit ihrem ökonomischen Verständnis hätt Frau V. in er Vergangenheit einen ganz tollennten Ministerpräsidenten abgegeben: Mit der Verdoppelung oder Verdreifachung der Beamtenbezüge wäre das ganze Dilemma nicht entstanden, weil ja damit auch Nachfrage nach eigenen Produkten entsprechend getiegen wäre. Na, vielleicht spendiert man ihr doch noch einen Flug nach Athen. Einmal einfach!

Gast: NichtschwarzinWien
23.11.2011 11:48
2 0

Ich warne

Nach 2010 die Grünen nochmals zu wählen....

Wer nicht schon arm ist wird noch ärmer!

Gast: Der Schwabe
22.11.2011 17:07
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Nun Beamter allein sein genügt nicht mehr

grün wählender Beamter ist das ultimative Ausmass an Abgehobenheit.

vereint im Glauben ..

.. an die sozialistische Gelddruckmaschine ((c) Kreisky).

Beamtenschröpfen ist nicht der richtige Weg ? Die Leute, die schon von Berufs wegen unser Geld beim Fenster hinauswerfen (oder in den tiefen Taschen der Rathausmehrheit versenkt) sollen das auch noch privat tun dürfen ? Unkündbar ? Risikolos ?

Warum läßt man das Geld nicht dort, wo es wertgeschöpft entstanden ist ?

Gast: zensuriert doch mal wen anderen
22.11.2011 12:15
0 0

ich warne vor einer schuldenbremse

naja, als griechin kann man ihr das nicht übelnehmen;-)

Gast: lenin021
22.11.2011 08:46
0 0

Outlaws unter den Grünen ?

....das ist neu....Normalerweise tragen die doch Birkenstock!

verstehe, dass man dazu Vassilakou fragt

die Griechen haben ja die besten ExpertInnen fürs Schuldenmachen.

Antworten Gast: Zitatesammlerin
22.11.2011 12:40
0 0

Re: verstehe, dass man dazu Vassilakou fragt

Frau Vassilakou ist aber Wienerin. Aber hat da nicht mal jemand gesagt: "Ein echter Wiener wird nie munter" ... oder so?

Gast: Pensador
21.11.2011 14:09
4 0

Segnungen des Schuldenmachens.

Man sollte auf Vassilakou hören. Als gebürtige Griechin weiss sie, wie gefährlich Sparen sein kann und welche Segnungen Schuldenmachen einem Land bringen können.

Antworten Gast: Kibietz
21.11.2011 14:44
0 8

Re: Segnungen des Schuldenmachens.

Da die Frau Wasililakuh naturgemäß als Frau das Haushaltskassa-Gen besitzt, wird sie sicher vernünftiger mit Geld umgehen als Sie notorischer Stammtischpolitiker!
Sie mögen die Maria nur nicht, weil sie eine Frau ist und Sie nicht!

Re: Re: Segnungen des Schuldenmachens.

Sehr geehrter Kiebitz, wie kann ich erkennen, dass sie selbst eine Frau sind????

Gast: Picchio
21.11.2011 13:32
7 0

Flugticket

Wann schenkt endlich jemand dieser Vizebürgermeisterin (!) ein Flugticket nach Athen? Einfach genügt!

Gast: walti
21.11.2011 10:16
7 0

Glückliche Österreicher

"Mit mir würde es keine Schuldenbremse geben"

Wenn ich Sie richtig verstehe, sollten wir GR-Verhältnisse einführen !! damit wir in Österreich
auch GLÜCKLICH sind !!

Entschuldigen Sie BITTE ** aber Sie werden es nie lernen **


Antworten Gast: Cash Flow
21.11.2011 13:56
5 0

"Sie werden es nie lernen"

woher bzw. von wem auch :vom ewigen uni- gehaltsempfänger,von der weltfremden eva g. etc. etc. ,jeder mensch der auch nur seinen singlehaushalt durch eigene kraft finanziell in ordnung halten kann(ohne politikergehalt) hat mehr ahnung von finanz u. wirtschaft als diese ewig gestrigen linken figuren ...... nicht das ich in anderen parteien die grossen blitzgneisser in sachen wirtschaft(en) erkennen würde,aber vassilakou u. consorten würden uns überhaupt in andere sphären führen,von dort sich viele erst gerade mit viel schweiss u. blut haben befreien können..... ps: aber wie gesagt die qualität in sachen wirtschaftskompetenz ist sowieso durch alle parteien hindurch ein grosses problem .... zeit über eine haftung der regierenden politiker nachzudenken um zu verhindern das mit sozialgeschenken wählerstimmen gekauft werden können u. um nach abgelaufener legislaturperiode(n) das angerichtete elend dem nächsten zu überlassen! man stelle sich wirklich einen privatunternehmer vor der ein solches not u. elend wie die öst. staatsschulden,landesschulden,gemeindeschulden etc. anrichtet/hinterlässt..... wann würde der wohl wieder weihnachten bei seiner familie verbringen können,2041???

Privilegien

Als geborene Wienerin (1. Bezirk) aber seit über 40 Jahren wohnend in NÖ-Wienerwald möchte ich zu einigen Aussagen von Frau Vassilakou kritisch Stellung nehmen:
1. "Bei ständig wachsender Bevölkerung...usw."
Seriösen Statistiken ist zu entnehmen, daß die Bevölkerung der Stadt Wien in den letzten Jahren ständig abnimmt und dafür im Umland Wien - "Speckgürtel" - ein Zuwachs zu verzeichnen ist. Frau Vassilakou dürfte davon nichts wissen.
2. "Umverteilung von den älteren Generationen, die viele Privilegien genossen haben"
ich möchte darauf hinweisen, daß wir alle bzw. unsere Eltern in den 50er Jahren für die Mittelschule Schulgeld bezahlt haben einschl. der Kosten für Schulbücher etc., danach für die Universität Studiengebühren (nicht wenig, z. B. für das erste Semester Geologie ö.S. 700,-) bezahlen mußten.
Nach Abschluß des Studiums nach 13 Semestern habe ich in der verstaatlichgten Industrie (ÖIAG, Bleiberg) ganze ö.S. 4000,- als Alleinverdiener verdient. Auch danach im öffentlichen Dienst eines Landes (NÖ) habe ich trotz Alleinverdienerfreibetrag anfangs nur ca. öS 8000,- bekommen.
Abgesehen von den Steuern habe ich seit 1966 meine Beiträge zur Sozial- und Pensionsversicherung bezahlt bzw. wurden mir diese vom Gehalt abgezogen. Bitte wo sind da die Privilegien ? Ich denke, daß die über Jahrzehnte eingezahlten Beiträge in irgendeiner Form zurückkommen müßten und daß die Diskussionen über die gut verdienenden Pensionisten wirklich entbehrlich sind.
H.Go

Antworten Gast: Cash Flow
21.11.2011 15:59
1 0

Re: Privilegien

also,zuerst verstaatliche industrie u. danach öffentlicher dienst ist 1OO% nettoempfängertum(lassen wir das mittelschulgelderl u. die 700 schilling studiengebühr wenigstens als goodwill stehen) , darauf stolz zu sein u. grossartig über diese berufliche lebensleistung zu berichten ist entweder total dreist oder sie schnall'n wirklich nicht woher die finanziellen probleme(300 milliarden euro staatsschulden) österreichs kommen.... u. genau hier fängt das politische problem an ,niemand schenkt leuten wie ihnen reinen wein ein weil er/sie ihre stimme möchte egal das/ob dieses jetzige system auf kosten der jetzigen kindergartenkinder u. gerade erst geborenen geht!! ps:da hilft auch kein weihnachtsgeld von omi u. opi- nettoempfänger,denn das ist bereits das geld der unschuldigen kleinen!!!

Re: eingezahlten Beiträge in irgendeiner Form zurückkommen

Genau das ist der große Irrtum. Denn, wenn Sie "alles" (SV+PV) zurück bekommen würden, was Sie einbezahlt haben, würde ja für Verwaltung (und die ist zwar enorm, aber nicht effizient), etc. nichts übrig bleiben.

Im übrigen wurde ja, gem. "Generationenvertrag", dieses Geld nicht für Ihre Pension zurück gelegt, bereits für früher anstehende Pensionen und Renten,so wie für o.a. Verwaltung, verwendet. Für Sie ist daher heute nur mehr das da, was heutige Einzahler zur Verfügung stellen können, wieder abzüglich o.a. Verwaltung. Den "Rest" zahlt Vater Staat (wir alle) über Steuern und Kreditaufnahmen.

Zum "Generationenvertrag" gesellt sich also, still und leise, ein "Generationenproblem". Nämlich das Verhältnis Einzahler und Pensionisten.

Gast: Gutbürger
20.11.2011 16:39
7 0

Grüne Beamtenpartei

Danke, jetzt wissen wir´s!
Ich hatte schon beim Professor den Verdacht.

Antworten Gast: grün war mal eine alternative
20.11.2011 18:11
9 0

wie fern der realität "da draußen" manche grüne

sind, zeigt auch die rührende sorge um die schwindende "kaufkraft", wenn man etwas bei den beamten sparen würde.
working poor, die prekarisierung der arbeitswelt, sinkende einkommen sind kein thema.
ob die kleinverdiener, die unter dem starken konkurrenzdruck am arbeitsmarkt leiden, ausreichend "kaufkraft" besitzen, ist den obergrünen offenbar egal.
ein degoutanter elitarismus, der sich da offenbart.

ein so ein dummerl abber auch...


Gast: Gast842
20.11.2011 11:30
21 0

Unglaublich!

Sie hat das wirtschaftliche Verständnis einer Eintagesfliege und nicht-beantwortet die Fragen mit den schwachsinnigen Kommunistenfloskeln nach einer Vermögenssteuer für die Mittelschicht und noch zusätzliche Steuern für die Leistungsträger! Österreich ist bereits ein Höchssteuerland!

Kein denkender Mensch kann diese Partei wählen!


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Re: Unglaublich!

Bravo, sofortiger rücktritt istvdie einzige lösung

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Alle Linken wollen aufs Schuldenmachen nicht verzichten!

SPÖ, Die Grünen und auch das linkslastige Wifo werden nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Einsparungen die Kaufkraft schwächen und deshalb abzulehnen sind. Dass aber höhere oder neue Steuern, die man braucht, um die immer höheren Statsschulden zu bedienen, die Kaufkraft genau so schwächen, wird geflissentlich verschwiegen!

Dabei sind Einsparungen der einzige Weg, um dem Schuldensumpf zu entkommen!
Mehr Steuereinnahmen, um weiter Schuldenpolitik machen zu können, sind aber eine Todesspirale!
Früher oder später muss der Punkt erreicht werden, wo die Schuldzinsen auch mit noch so hohen Steuern nicht mehr aufgebracht werden können und von diesem Punkt ist Österreich viel weniger weit entfernt, als die Linken wahrhaben wollen!

Das unvermeidliche Ende der fortgesetzten Schuldenpolitik ist der Staatsbankrott, der dann da ist, wenn sich niemand mehr findet, der dem Staat Geld leihen will. Dann müssen die Einschnitte in den Lebenstandard der Bevölkerung aber so schwer werden, dass sie nicht ohne Unruhen oder gar Revolution ertragen werden! So etwas hat schon öfter zum Ende der Demokratie und zu einer Diktatur geführt!

Deshalb ist rechtzeitiges Zurückschrauben der Staatsausgaben (genannt Sparen) der einzige Weg, um die zukünftige Wohlfahrt des Staates und seiner Bürger zu sichern!

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Re: Alle Linken wollen aufs Schuldenmachen nicht verzichten!

Vollkommen richtig! Nur die Linke will dass nicht wahr haben. War ja mit dem Ostblock auch nicht anders .. da wurde auch auf Pump und Schulden gelebt bist der Staat sämtliche Substanz aufgebraucht hat und dann ist das System kollabiert. Offenbar das Wunschmodel unserer linken (oder gar schon fast kommunistischen?) Parteien SPÖ, Grüne ...

griechenland wird bald seine inselwelt verkaufen dürfen

und wien hat ja noch seine DONAUINSEL!

also hurra, weiter schulden und noch mehr schulden machen, vor allem in sozialprojekten und in förderung der beamtenschaft, das kurbelt die wirtschaft so narrisch an.

die donauinsel wird dann halt an die chinesen verkauft und die machen klein-singapur draus.

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Re: griechenland wird bald seine inselwelt verkaufen dürfen

Wäre eh gut wenn die Chienesen de Donauinsel kaufen und Klein Singapur draus machen !!
Dann wäre die Insel nicht mehr so dreckig und die rauchenden Grillschwaden wären auch Geschichte.
Singapur ist ein saubere Stadt !!!

 
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