Rauch: "Mit uns gibt es keine neuen Steuern auf Eigentum"
23.11.2011 | 12:00 | (DiePresse.com)
livechat Der Generalsekretär der ÖVP diskutierte im Chat mit den DiePresse.com-Usern über die Pläne der Regierung zu Schuldenbremse und Sparpaket.
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Grundsteuer
Ist es eine kalte Enteignung? - Ja, und.Grund kann nicht weglaufen!
Z.B.: 50 m2/Bauland und 100m2/Grünland frei für jede Person, danach progressive Besteuerung.
Wiedereinführung der Erb- u. Schenkungssteuer.
Dafür Aufhebung der Lohnsteuer und Sozialversicherung.
Klarstellung erforderlicch
Kann man bitte einmal definieren:- wer ist wirklich "reich"? Auch schon der Besitzer eines Schrebergartens?
- wer ist "Superreich"? Wer ein altes Bauernhaus im Burgenland oder in der Steiermark besitzt und es mühsam renoviert?
- wer 50.000,-- auf dem Sparbuch hat?
Die paar wirklich Reichen haben ihr Vermögen längst in Stiftungen in irgendwelchen Steuerparadiesen. 99% der Österreicher können das nicht und werden wieder einmal bluten. Da können unsere politischen Leichtmatrosen noch so viel Blödsinn reden oder Pseudoversprechungen abgeben; zahlen wird der Mittelstand!
Re: Klarstellung erforderlicch
Definieren Sie einmal "Mittelstand". Sind es 3.000,-- oder vielleicht doch 10.000,--?Re: Re: Klarstellung erforderlicch
Doch wohl eher EUR 3.000,-- (ÖS 41.280,--). EUR 10.000,-- sind doch ÖS 137.603,--.Wenn ich das als Lohn/Gehalt p.m. annehme, sind 3.000,-- der Mittelstand und 10.000,-- wohl ein Spitzenverdienst.
Das Ende einer grauslichen Partei
Von ÖVP-Insidern hört man ja schon, daß es parteiintern ziemlich kracht. Die Nationalräte sind schon sehr unruhig, weil sie befürchten bei den nächsten Wahlen ihr Mandat zu verlieren. Was ja den Umfragen verständlich ist.Auch bei den Bauern ist es sehr unruhig. Weil die meisten Mitgliedern sich nicht von einem Raika-Mann (NR-Abg. Auer) nicht vertreten lassen wollen. Auch verständlich. Volle Macht für Raika.
Wie man liest auch beim ÖAAB. Die Vermögensdebatte zeigt es ja. Die ÖVP-Führung ist verzweifelt. Wie kann man die ÖVP-Klientel (Superreichen) nicht vergrämen und trotzdem dem Arbeitnehmerflügel besänftigen. Daher dieser faule Kompromiss (befristet!!!!).
ÖVP-Mitglieder fürchten schon, daß die Partei bald zerfallen wird. Völlig zurecht.
Wie ein Rauch verpufft
Über diesen unintelligenten Menschen will ich mich gar nicht befassen.Ein Satz sagt schon alles:
Wir sind jene Partei, die das Eigentum in dem Land vor Ostbanden und der SPÖ schützt.
Die SPÖ mit Ostbanden zu vergleichen ist ein Skandal. Bei Umfragen wollen mehr als 80 % eine Vermögenssteuer. Diese Partei schützt nur die Superreichen und belastet nur den Mittelstand.
Re: Wie ein Rauch verpufft
Eine Reichensteuer würde die ÖVP direkt treffen.Die ÖVP braucht die gstopften nicht unterstützen.
Gewinnsteuer, Grunderwerbsteuer, Eigentumssteuer, Autos wie SUV und alle über 100 PS doppelt besteuern. Steuerbefreiung solle es nur bei Familien oder alleinstehende mit Kinder geben. jeder soll einen Beitrag leisten. Herr Rauch da brauchen nicht die Bauern und selbständigen unterstützen. Rauzen tuns alle. Aber a jacht in Krotien, an Spotwagen um 3 HT Euro. und und und. Wer was hat soll bezahlen, dne tuts auch nicht weh. Wieviel sind schon Bankrot gegangen und der Steuerzahler hat geblecht. Ihr deuts wasser predigen und wein saufen, ja ihr aus der ÖVP. Da sind ja die roten na rarer für die einstellungen. Wenns feymann erst meint mit den Steuern. Nur die Partei selber muss noch einen Beitrag leisten. Auf des bin i gspannt. De leut wos dagegen san san die die selber ned wissen mit wos morgen a butta und a brot kafan. Traurig aber wohr. A i wa von mehr eigentumsteier betroffen. i tät mi wegen a paar prozent ned aufregen, i täts zohln, weil i kinder und enkelkinda hob. Vorher denken dann lenken. Es habne viel noch nicht anderswo in ander länder gesehen. Wir leben in einen Paradies. des merken die leut erst wenns nix mehr zum essen habn wie gut es uns gegangen ist.Re: Die ÖVP braucht die gstopften nicht unterstützen.
Es gibt viele Leute, die haben sich ihren Wohlstand mit Arbeit und Hirnschmalz verdient. Ja, das gibt es noch.Und solchen Leuten willst du was wegnehmen, und solchen geben, die trotz guten Einkommen nciht wirtschaften können, und in Saus und Braus leben.
Von Linker Seite gibt es ja schon eine richtige Hexenjagd auf die, die etwas mehr besitzen !
Autos mit mehr als 100 PS doppelt zu besteuern, ist genauso bescheuert, wie Kreiskys Luxussteuer auf den fahbaren Untersatzdamals, das zeigt Intelligenz !
Aber klar doch ÖVP ins Paradies der Reichen
es gibt eine Million arme Menschen in diesen Land. Reiche und Eigentümer solen bezahlen. Ein paar prozente tun keinen weh. Der Haus oder eine Eigentumswohnung hat. Ist billiger dran als ein Mieter. Der soll die abgaben an die Steuer bezahlen. Die ÖVP braucht nicht bremsen. Die sollen sich einstweilen überlegen wie sie die RAIKA unterstützen, ohne den Steuerzahler zu belasten. Zum Mitdenken Spindelegger, Rauch und konsoerten. Reichensteuer, Gewinnsteuer, Grundeigentumsteuer, Für Autos über 100PS die doppelte Steuer etc, etc. Endlich sollen die Bauern Einkommensteur bezahlen ab den ersten cent was sie verdienen. Dem Schenker um unser Steuergeld darf es in Zukunft nicht mehr geben. Alle wirklich alle Förderrungen abschaffen. Wer was will soll das bezahlen. Ich kann nur soviel Geld ausgeben als ich Habe.Bauernmilliarden, Beamtenmilliarden bleiben.
Finanziert wirds wohl durch Erhöhung der Leistungssteuern (LSt und ESt) und der Konsumsteuern (USt).der övp soll man ihren todestrieb nicht nehmen:
allein schon das personal, das diese partei aufbietet verhöhnt den bürgerlichen wähler - entsprechend schauen nicht nur die resultate (siehe wien), sondern auch die umfragen aus!herzlichen dank an sieben jahre övp-alleinregierung (zitat pilz: "alle macht der övp, möglichst viel schmiergeld für die fpö"). ich muss dieses zitat bringen, weil es einfach stimmt. mein lebtag habe ich die grünen nicht gewählt und werde sie nie wählen. die övp, die ich an sich vor der schüsselzeit immer gewählt habe, wähle ich nicht mehr!
die övp ist hauptverantwortlich (neben den sozialisten und der chaostruppe bzö-fpö) für den niedergang dieses landes und vor allem der ausbeutung des bürgerlichen mittelstandes. 25 jahre sitzt die övp in der regierung und ist durch und durch korrumpiert.
daher braucht sie eine erholung und muss mindestens 10 jahre in die opposition geschickt werden, das wird diese partei erst tun, wenn ihr auf bundesebene ein schicksal wie jenes der wiener övp zuteil wird!
herzliche grüße,
ein ehemaliger övp-wähler!
es wird noch vieles geben was sich der herr rauch
und auch andere schwarze nicht vorstellen wollen oder können.vor allem wird es bald wieder eine regierung ohne die schwarzen bremser geben, oder nur als ganz ganz kleines schmähstades beiwagerl.
Re: es wird noch vieles geben was sich der herr rauch
Ich bin dabei. Wählen wir die Gfrasta ab, am besten gleich.man wird auch den rauch nicht nach hausbrand fragen,
denn kohl braucht frost für die süße.Wunderbar
Also keine Einsparung im "föderalen System", keine in der Verwaltung (die ja die modernste des Universums ist). Pauschalbesteuerung in der Landwirtschaft ist gerecht, ebenso das Beamtendienstrecht.Interessant auch der mehrmalige Hinweis darauf, dass es keine *neuen* Vermögenssteuern geben wird. Bleibt also nur die Erhöhung der bestehenden. Die Grundsteuer fällt da spontan ein.
Wenn man dann noch die Weigerung der Roten dazunimmt, irgendwo anders zu reformieren (ÖBB, Pensionen etc.) sieht´s so aus, als würde unsere Regierung die Lage als wunderbar einstufen. Ich bin beruhigt.
das foto vormittag war treffender
mehr fällt mir zu der figur nicht einKeine Erhöhung der Grundsteuer
Erhöht man die Grundsteuer, wird die Belastung für die Mieter teurer. Wie wir ja alle wissen, zahlen die Mieter die Grundsteuer in der Betriebskostenabrechnung.Es wird nur eine Vermögenssteuer geben, die die Reichen wirklich trifft. Dafür werden wir Österreicher kämpfen.
Re:, die die Reichen wirklich trifft.
Neid, das ist bei der Vermögenssteuer die Haupttriebfeder!Wir sollten versuchen den Staatshaushalt in Ordnung zu bringen und uns nicht gegeneinander aufbringen lassen.
Vermögenssteuer sind eine kalte Enteignung. Man zahlt steuer, egal ob der Besitz Gewinn oder Verlust macht. Und nichts ist leichter, als Gold oder Diamanten zu verstecken. Auch können Immobilien durchaus im Ausland erstanden werden.
Fair und einträglich wären weitere Progressionsstufen. Um genug einzubringen, muss man schon bei weit geringeren EInkommen beginnen z.B. 0,5% ab 60. 1% ab 120.000 usw bis vielleicht 55 oder 60% über 1.500.000.
Leider sind die Politiker zu feige, das auch auszusprechen.
Re: Re:, die die Reichen wirklich trifft.
Das wirkliche Problem ist die unsoziale Besteuerung. Die ÖVP will uns immer erzählen, die Gstopften wie Mensdorff-Pouilly, Bartenstein oder Meinl, zahlen 50 % Steuer.Wahr ist vielmehr, daß sie um 1 % weniger zahlen, als ein Arbeitnehmer mit 2.500,-- Bruttolohn.
Das gehört geändert. Es ist einfach nicht einzusehen, daß diese ÖVP-Klientel so bevorzugt wird.
Schuldenbremse = Sozialabbau
Hier sah man wieder, daß die ÖVP (Österreichische Vermögens Partei) ihren Namen gerecht wurde.Mit uns gibt es diese Schuldenbremse nicht geben. Wenn diese Partei von ihrer Partei nicht abgeht, werden wir Demostrationen organisieren. Dann wird diese Partei schon sehen.
Gegenseitige Verhinderungskoalition, d.h. ohne Regierung
könnte man auch auskommen, sich aber dafür viel Geld sparen und sich nicht sinnloses Gewäsch anhören müssen.wer's glaubt wird selig
die ÖVP ist doch längst linkes Beiwagerl der SPÖ. Hauptzweck der ÖVP ist als Steigbügelhalter für rote Kanzler zu dienen und dadurch an der "Macht" zu bleiben.Der heilige Florian
hat Hochkonjunktur in diesen Tagen,bei allen Gruppierungen.Aktionäre müssen BEI INFLATION 25 Prozent von ihrem Vermögen abgeben
nicht vom Zuwachs, sondern von der Substanzauf Wohnungen umgelegt heisst dies:
wenn sich der Wohnungspreis verzehnfacht, bekommt er statt 100 m2 nur noch etwas mehr als 75 m2 wenn er umziehen muss
wenn die Firma übernommen wird, ist man gezwungen zu verkaufen und muss ein Viertel abliefern
Schuldenbremse
Das Wort Schuldenbremse ist das Unwort des Monats. Das von den Regierungsparteien groß angekündigte Unwort ist eine veräppelung des Volkes, nichtssagend keine Ideen, typisch eine rot - schwarze Verblödungskampagne.Diese Regierung sampt Oposition gehört zum Teufel gejagt, so wie in Nordafrika die Despoten verjagt wurden.
Ein verärgerter Staatsbürger!!!!
Hannes Rauch Schnelle Wechsel kennt der gebürtige Tiroler Hannes Rauch nur zu gut: Gleich vier mal veränderte er in den letzten zehn Jahren seinen Posten. Nach seinem Start als Pressesprecher der Tiroler ÖVP im Jahr 2001, wechselte er schon 2003 als Pressesprecher an die Seite von Innenminister Ernst Strasser. Danach war er bis 2006 das Sprachrohr von Strasser-Nachfolgerin Liese Prokop, bis er im ÖVP-Generalsekretariat landete. Kurz darauf wechselte er wieder nach Tirol, um dort als ÖVP-Landesgeschäftsführer tätig zu sein. Am 19. April 2011 kam er abermals nach Wien - als neuer Generalsekretär der ÖVP.
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