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Feigl: "Sind das zu bürokratisch angegangen"

25.11.2011 | 14:28 |  von Regina Pöll (DiePresse.com)

Interview. Die Social-Media-Beauftragte des Kanzlers, Angelika Feigl, über das „PR-Debakel" Faymanns im Web, gefälschte Profile, „Failmann" - und mehr Einblick hinter die Kulissen.

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Die Presse: Kanzler Werner Faymann hat nun 5000 Freunde auf Facebook. Hunderte Profile haben Sie und Ihr Team bereits gelöscht, weil sie gefälscht waren. Wie, glauben Sie, konnte es überhaupt dazu kommen?

Angelika Feigl: Dass es zu Provokationen kommen kann, ist uns bewusst. Das ist Teil von Social Media. Wir wissen aber nicht, wie es zu den Profilen und zu den gekauften Usern, die man uns offenbar auf die Seite geschickt hat, gekommen ist. Unsere Agentur prüft das.

Sie gehen also davon aus, dass jemand von außerhalb der SPÖ schuld ist?

Genau. Man musste sich ja nur die User-Namen anschauen. Die haben zum Teil Porno-Charakter.

Es gab aber auch schon Profile wie das viel zitierte von „Hannes W." - ein Durchschnittsname und -profil, das aber mit einem gekauften Foto erschienen ist. Der Vorwurf besteht, dass die SPÖ das Profil in Auftrag gegeben hat. Können Sie das ausschließen?

Was ich ausschließen kann ist, dass es in unserem Team oder im Umfeld des Kanzleramtes einen Auftrag dafür gegeben hat. Es ist definitiv nicht unser Interesse, gefakte Profile zu haben. Auf der anderen Seite gibt es auch User, die einfach gern positiv auf der Facebook-Seite des Kanzlers posten und die echt sind. Ob es dermaßen übereifrige SPÖ-Mitarbeiter gibt, kann ich nicht sagen.

Wie wichtig ist es für Sie, übers Web Stimmung pro Faymann zu machen?

Wir nützen Social Media als Kommunikationsplattform entlang den Vorgaben der Regierungsarbeit. Das heißt, es geht uns in erster Linie um Information, im Zentrum steht Glaubwürdigkeit. Stimmung zu machen ist auch ein Teil der Arbeit, Kampagnisieren aber nicht. Wir sind auch nicht im Wahlkampf oder parteipolitisch aktiv, sondern machen Arbeit für einen Regierungschef.

Experten nennen den Web-Auftritt des Kanzlers bereits eine PR-Pleite. Der Auftritt sei zu brav, zu fad - und er werde als PR-Aktion missbraucht. Was sagen Sie Ihren Kritikern?

Wir sind die Sache sicher zu bürokratisch angegangen, man hat uns auch schon Humorlosigkeit vorgeworfen. Aber wir sind für eine Regierungskanzlei tätig. Die kann und soll sich nicht so präsentieren wie ein privater User. Auch nicht wie ein Oppositionspolitiker oder eine Partei, die sich einfach salopper geben können. Was uns noch fehlt, ist der Blick hinter die Kulissen.

Was planen Sie?

Bis jetzt haben wir vor allem Fakten und weniger Befindlichkeiten gepostet. Wir wollen einen noch besseren Einblick ins Umfeld des Kanzlers geben. Etwa dazu, wie es ihm bei einem EU-Gipfel geht, wie Termine wahrgenommen werden und so weiter. Die Facebook-Seite könnte noch persönlicher werden.

Braucht es wirklich die neun Personen, die zurzeit den Web-Auftritt des Kanzlers betreuen?

In der Form, wie wir es jetzt betreiben, ja. Tatsache ist aber, dass sieben davon auch noch andere Aufgaben haben. Nur zwei von uns sind ausschließlich mit Social Media befasst.

Auch die Kosten des sogenannten Faymann-Web sind umstritten. Knapp 100.000 Euro sind schon für Aufbau und Start aufgewendet worden, in den nächsten Monaten könnten die Kosten auf 180.000 Euro steigen.

Das ist die Summe, die für das gesamte Projekt budgetiert ist. Auch für Tools, die wir noch nicht verwenden. Ob wir sie tatsächlich nützen und damit das Geld ausschöpfen werden, ist noch offen.

Werner Failmann, das Kanzler-Double auf Facebook und Twitter, kommt angeblich ohne nennenswerte Kosten aus, so wie auch der gefragteste heimische Politiker im Web, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Warum sind sie beim Kanzler so viel höher?

Weil wir anders als Strache oder Failmann nicht nur Facebook und Twitter bedienen. Sondern auch eine neue Webseite, Applikationen für Smartphones und ein Content Management System, über das die einzelnen Tools bedient werden.

Werner Failmann, das Double, ist bisher viel beliebter als Faymann, das Original. Wie geht es Ihnen damit?

Satire muss erlaubt sein. Teilweise ist es ganz lustig, manches übertrieben. Wir sehen das gelassen.

Nicht nur in-, auch ausländische Medien beschreiben den jetzigen Web-Auftritt des Kanzlers als PR-Debakel. Faymann selbst soll alles andere als begeistert sein - vorsichtig ausgedrückt . . .

Das hat er mir gegenüber noch nicht geäußert. Und ich habe mit dem Kanzler auch als Pressesprecherin schon Krisen durchlebt. Wir arbeiten sehr gut zusammen.

User haben schon gefordert, die Facebook-Seite Faymanns sollte eingestellt werden. Ist das eine Option?

Nein, sicher nicht. Werner Faymann gibt es weiter auf Facebook. Ich hoffe und glaube auch, dass sich die User an unsere Art der Facebook-Gestaltung gewöhnen.

Wie viele Fans sollen es werden?

Da will ich mich nicht festlegen. Wichtig sind uns interessierte, zufriedene User. Dafür arbeiten wir.

Fürchten Sie um Ihren Job?

Würde ich mich fürchten, würde ich das, was ich mache, nicht machen.

Zur Person

Angelika Feigl, 33, ist seit Jänner Social-Media-Beauftragte Werner Faymanns (SPÖ) im Kanzleramt. Mit acht Voll- sowie Teilzeitmitarbeitern betreut sie den neuen Facebook- und Twitter-Auftritt des Kanzlers, außerdem die neue Website www.bundeskanzler.at sowie „Kanzler-Apps" für Smartphones. Davor war Feigl Pressesprecherin des Kanzlers, aber auch schon des Verkehrsministers Faymann. Feigl, die aus einer bürgerlichen Familie stammt und Germanistik studiert hat, ist mit „Krone"-Innenpolitikredakteur Claus Pándi verheiratet. [APA]

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452 Kommentare
 
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Gast: Als Gast kommentieren
14.12.2011 19:07
0 0

Die arme $PÖ. Keiner will mehr mit ihnen spielen.

Jetzt müssen die schon „Freunde“ kaufen.
Was hat das dem Steuerzahler gekostet?

Gast: Samson aus dem Meer
28.11.2011 20:55
0 0

Wie lustig ist Werner Failmann?

Die humoristische Aufarbeitung österreichischer Politik und die Anti-Politik Maschine. http://stadtbekannt.at/de/wien/debatte/wie-lustig-ist-werner-failmann_.html

Gast: Löwelhater
28.11.2011 19:56
1 0

Die SPÖ distanziert sich . . . no na!

Sehr geehrte Redakteurin Regina Pöll,

Sie schreiben "die SPÖ distanziert sich strikt davon".

Ist Ihnen schon der Gedanke gekommen, dass die SPÖ womöglich die Unwahrheit spricht, wenn sie sich distanziert? Oder glauben Sie alles, was die Löwelstrasse dekretiert?

Gast: correctorus
27.11.2011 17:07
2 0

Wieso schreiben Sie immer "Faymann"? Der Mann heisst seit kurzen FAKEMANN


Zappelzapp
27.11.2011 00:17
2 0

Es war bestimmt ein fieser neoliberaler Feind,

der übers SPÖ-Netz gefälschte Leserbriefe verbreitet hat. Ganz sicher sogar. Die SPÖ tut ja so was nicht. Sie würde niemals nie nicht Märchen verbreiten, Gegner verleumden und den eigenen Vorsitzenden bejubeln. Nein, so was macht die SPÖ nicht. Es ist eine ehrliche Partei, die SPÖ.

Jawoll.

Gast: Roberto Planko
26.11.2011 13:59
5 0

Eine Gaudi

ist das schon, wie Angelika Feigl- zugegeben, ungewollt- den Faymann zum Kasperl macht.

karcsi
26.11.2011 05:29
2 0

1000 freunde kosten 31 euro beim billigsten anbieter,

den ich gefunden habe. andere bieten das um 40 herum an. jeder kann sich also so einen dummen spaß leisten.

Gast: pächter der wahrheit
26.11.2011 00:36
2 0

In Wirklichkeit ist das alles Taktik

von den Dichands: Faymann wurde gekauft um die SPÖ als letzte Bastion des Sozialismus zu ruinieren. Anders kann ich mir diesen Mensch gewordenen SuperGAU nicht erklären.
Was ich mir noch nicht erklären kann ist der Masochismus den die SPÖ Sympathisanten offenbar aufbringen. Oder ist es der Kadavergehorsam der sich durch sämtliche SP-nahen Organisationen zieht, der die SPÖler schweigend macht?

Die SPÖ bräuchte ein Kind wie aus des Kaisers neue Kleider. Jemanden der Ihr und seinen Proponenten aus Partei und Gewerkschaft einmal sagt dass Sie nackt sind und von Unfähigkeit, Korruption und Verschweigen gelähmt sind.

Kegele
25.11.2011 22:07
5 0

Wer es jetzt noch nicht begriffen hat - wir es niemals begreifen

Wir sind zumindest in einem Punkt EU-Spitzenreiter: Wir dürfen uns rühmen den mit Abstand dümmsten, eingebildetsten und damit auch teuersten Bundeskanzler zu haben.
Bin schon gespannt auf die Witz-Tiraden unserer Nachbarn - die lachen sich doch den Bauch krumm.
Zum Bild selbst erübrigt sich jeglicher Kommentar. Aber jetzt mal ehrlich, sehen wir uns doch z.B. Belgien an; Über ein Jahr ohne Regierung!
Und es geht ihnen nicht besser und nicht schlechter als uns.
Also wozu leisten wir uns dann den Luxus von Politikern welche uns Tag für Tag nur belabern, Kasperltheater spielen und dafür noch Gehälter
kassieren, wovon der normale Bürger nur träumen kann.
Jagen wir sie doch allesamt zum Teufel, diesen dekadenten Haufen, solange wir dazu noch eine Change haben. In einer Diktatur – Demokratur haben wir bereits - wird das Ganze ein wenig schwieriger werden.
Kippen wir den Sautrog einfach um. Die sollen einer anständigen Arbeit nachgehen und dabei lernen wie der einfache Bürger seinen Lebensunterhalt verdient.
Dieses fortwährende Geschwätz über mögliche und bessere oder schlechtere
Koalitionskombinationen geht mir schon richtig auf den Keks.
Die sind doch durch die Bank versaut und daraus wird nichts mehr.
Es ist höchste Zeit für einen Neuanfang.
FRUSTRIERTE BÜRGER UND WÄHLER VEREINIGT EUCH –
EMPÖRT EUCH - PROTESTIERT

3 0

worum es geht ...

in Österreich gibt es ein Verschwendungsproblem, das sich gewaschen hat. Verschwender sind vor allem Politiker, aber auch politiknahe Bereiche wie ORF, ÖBB, etc. Sozial ist Österreich immer nur mit dem Geld der Anderen, den Steuerleistungen eines bis zur Sklaverei ausgebeuteten Mittelstands. Sozial ist Österreich vor allem auch für die, die es oft gar nicht brauchen (Giesskanne). Die Diskussion dreht sich bis jetzt ja gar nicht ums Sparen, sondern um Einbremsen einer gigantischen Verschwendungssucht. Diese Relationen müssen einmal klar ausgesprochen werden. Das Land wird immer ungerechter, aber immens für Sozialschmarotzer. Diese paradiesischen Zustände für soziale Trittbrettfahrer sind es auch, die uns die Politiker immer wieder als Erfolg verkaufen wollen.

Fipo
25.11.2011 18:59
1 0

Na sowas .....

übereifrige Mitarbeiter kaufen Identitäten vom eigenen Gehalt, weil sie den Chef so gernhaben. Sofort Betriebsprüfungen für Parteien und Vereine einführen. Da sind ja Tür und Tor für Missbrauch offen, z.B. für Schwarzgeldkonten. Das Unwort des Jahres heißt 2011 : Bezahlter KampfposterIn !!

Fipo
25.11.2011 18:47
3 0

Da fehlen einem die Worte....

Es ist einfach nur mehr abstoßend, was da abgeht....

Luzius
25.11.2011 17:34
3 0

Wir wissen aber nicht, wie es zu den Profilen und zu den gekauften Usern, die man uns offenbar auf die Seite geschickt hat, gekommen ist.

wer diese Antwort glaubt, dem bringt auch der Weihnachtsmann aus dem hohen Norden noch seine Geschenke, und der Storch die Kinder ;-)

Überhaupt ist ein Kanzler (oder was der halt sein will) mittels solch fragwürdiger Mittel SOFORT aus dem Amt zu entheben und zu inhaftieren wegen Amtsmissbrauch, Täuschung ..... !


Gast: Hans123
25.11.2011 13:18
2 0

Na sowas!

... und ihr Mann ist der Claus Pandi von der Krone :-))) Tolle Postenvergabe – objektiv und völlig ohne Vitamin B!! :-)))

Gast: AltGast
25.11.2011 12:46
1 0

Bitte schön...

Ich möchte auch eine Fesbuk-Seite haben und ein halbes Dutzend Schreiberlinge, die dann den ganzen Tag der Welt mitteilen, wenn ich aufs Klo gehe, usw.

Wo kann man sich für eine diesbezügliche Förderung anmelden? Selbst zahlen will ich natürlich nix.

Auch möchte ich so eine Assistentin wie der Werner haben, die dann etwas macht, was mich beglückt - siehe Foto oben.

Antworten Mendacis
25.11.2011 13:12
1 0

Re: Bitte schön...

Vorsicht, sie wissen nicht, wie fest die Feilg da wirklich zugepackt hat. Dem Fayman scheints aber irgendwie zu gefallen.

Gast: Huch
25.11.2011 12:12
0 0

Mein Gott....

....kann sie mich auch mal so angucken usw.?

greebo
25.11.2011 11:58
13 0

Gleich und gleicher

Grasser wurde für seinen Internetauftritt von der IV mit 130.000 EUR gesponsort. Massiver Aufschrei, und das zu Recht.

Faymann wird für seinen Internetauftritt vom Steuerzahler gesponsort, der dafür Einschnitte und Gebührenerhöhungen allerorts erleiden muss. Aufschrei? Null.

FFS, was zur H*lle ist los mit diesem Land?

Antworten lobo3
25.11.2011 13:31
2 0

Re: Gleich und gleicher

Den Aufschrei gibt es auch bei Faymann & Co, schon sehr lange sogar. Nur dürfen vermutlich die gekauften Schmierblätter die Wahrheit nicht mehr berichten!!! Die SPÖVP versucht es durch Manipulation und Lügen.

Irgendwann wird es auch der Dümmste kapieren, wer die wirklichen Verbrecher sind!!!

Antworten Antworten Gast: baro palatinus
25.11.2011 19:02
2 0

Irgendwann wird es auch der Dümmste kapieren, wer die wirklichen Verbrecher sind!!!

Ihr optimismus in allen ehren...

Antworten muaddib
25.11.2011 13:13
0 0

Re: Gleich und gleicher

ohne mich auf quellen berufen zu können, habe ich aufgeschnappt, dass dieser spass etwa € 8.000.-/ monat kosten soll.
stimmt das?

Gast: surreal
25.11.2011 11:39
5 0

dieses facebooktheater zeigt nur -wie weit weg die spö und faymann schon vom volk und den wählern sind. das ist alles nur mehr eine schlechte selbstinszenierung einer partei auf kosten anderer

gusenbauer der ex ak multifunktionsberater in allen dingen und bereichen - vor allem in eigener sache - war schon ein hammer- aber faymann und die spö zeigen, es gibt noch viel mehr.
dass die spö keinen draht mehr zur bevölkerug hat- wissen mittlweile alle österreicher. diese finanzkrise hat ja vieles aufgezeigt, aber auch vor allem eines, es ist eine demokratie-u.politikkrise ersten ranges. die politik hat sich vielfach nur mehr zu erfüllungsgehilfen der casinobanken, finanzmärkte, und spekulanten gemacht. sie sind wie viele schon geschrieben haben, getriebene der banken u.spekulanten. auch haben die sozialistischen vorgänger von faymann/gusenbauer, diese politische fehlentwicklung miteingeleitet. vranitzky, androsch, lacina u.viele mehr haben alles getan um die macht der casinobanken und finanzmärkte auszubauen. die abschaffung von wichtigen kapital- und vermögenssteuern wurden unter den sozialisten(!)eingeleitet und gleichzeitig wurden den kapitalvermögenden mit vielen steuererleichterungszuckerl das schwere leben im vermögendenmilieu versüßt. daher haben wir heute eine extrem hohe steuerlast in Ö.- das stimmt- aber nur mehr auf arbeit u. für die arbeitnehmer u.dem mittelstand- alle andere finanz-und vermögensbereiche werden großzügig bis maßlos geschützt, gefördert oder subventioniert. dasselbe bei den pensionen. kahlschläge gibts nur bei den asvg pensionen-bei den echten defizitären pensionsprivilegien schaut man weiter weg. und die eu der teuro erledigen nun den rest.

Mendacis
25.11.2011 11:34
7 0

Wahnsinn

Wir reden in Österreich über Verwaltungsreform und diskutieren seit 20 Jahren, ob wir die paar Schulinspektoren einsparen, und bezahlen andererseits 9 Leute Vollzeit, damit sie die Welt darüber informieren, wie unser Kanzler den Tag verbringt. Und bei den anderen Spitzenpolitikern wird es nicht ander sein. Jede wirtschaftliche Synergie oder Einsparung, die diese neuen Medien volkswirtschaftlich eventuell bringen könnten, werden damit schon im Vorhinein verbrannt. Nur weil etwas möglich ist, ist es noch lange nicht sinnvoll! Die österr. Parteien erinnern an die Grunsicherungs-Migranten in der Lugner City, die immer das neueste Smartphone haben müssen, und dann jammern, dass die Milch so teuer ist. Darum: Parteienförderung endlich kürzen, damit so ein Blödsinn erst gar nicht möglich ist.

nachdenken
25.11.2011 11:34
9 0

wie dumm muss man eigentlich sein, diese partei zu wählen!?


Antworten Gast: Gegenwartsforscher
25.11.2011 12:14
2 0

Re: wie dumm muss man eigentlich sein, diese partei zu wählen!?

Zum Wählen braucht man an und für sich nicht viel Hirn. Man muss nur ein Kreuzerl machen können. Irgendwo. Das ist meine Erfahrung seit Jahrzehnten, was das Wählerverhalten im Allgemeinen betrifft.

Antworten Antworten Gast: tierfreund
18.04.2012 12:18
0 0

Re: Re: wie dumm muss man eigentlich sein, diese partei zu wählen!?

seht ihr das nicht täglich,was die spö uns erklären will.sie sind nur für uns,wer das glaubt,stirbt dumm.denn wir sind ihnen schon lange egal.was hörte man die letzten jahre,ausser lügen.doch jetzt beginnt der wahlkampf,und wird uns natürlich wieder alles versprochen,sogar das der diesel billiger wird,obwohl die eu schon eine steigung um 27 cent pro liter verlangt.haben wir irgendwann etwas der eu abgeschlagen?wieder eine lüge.

 
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