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Schuldenbremse "nur" als einfaches Gesetz beschlossen

08.12.2011 | 16:30 |   (DiePresse.com)

Die Schuldenbremse schaffte es in der Nationalratssitzung am Mittwoch nicht in die Verfassung, dafür schafften es die Töchter in die Hymne. Ebenfalls beschlossen: Politiker-Konterfeis werden von Regierungsinseraten verbannt.

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Die Opposition ist bei ihrem "Nein" geblieben, die Schuldenbremse hat es nicht in die Verfassung geschafft: Nach einer hitzigen Debatte wurde sie mit Koalitionsmehrheit in der Nationalratssitzung am Mittwoch als einfaches Gesetz beschlossen. Für ein Verfassungsgesetz wäre eine Zweidrittelmehrheit nötig gewesen und damit die Zustimmung von zumindest einer Oppositionspartei.

Die nun beschlossene Schuldenbremse ist als einfaches Gesetz nicht bindend - auch nicht für die Länder. Sie ist lediglich eine Vorgabe, die mit einfacher Mehrheit wieder aufgehoben werden kann. Länder und Gemeinden könnten nun aber mit einer sogenannten 15-a-Vereinbarung zur Einhaltung der Sparziele verpflichtet werden. Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) hat sich bereits dafür ausgesprochen. Auch St. Pölten signalisierte Bereitschaft.

Heftige Debatte über Schuldenbremse

Die  Debatte um die Schuldenbremse (Eckdaten) im Nationalrat verlief heftig. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache kritisierte die Schuldenbremse als unnötig: "Wer hat Sie daran gehindert, in den Budgets der letzten Jahre eine verantwortliche Politik zu betreiben und dem Land keine neuen Schulden aufzuladen?", fragte Strache in Richtung Regierungsbank. Die beste Schuldenbremse wären ein Rücktritt der Regierung und Neuwahlen. Der FP-Chef forderte erneut, dass kein Geld mehr in den Euro-Rettungsschirm fließen dürfe. Diese Bedingungen hatten die Freiheitlichen für eine Zustimmung zur Schuldenbremse gestellt.

SPÖ und ÖVP seien "Verhandlungsflüchtlinge", sagte Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Es habe keine seriösen Gespräche mit der Opposition gegeben. Die Regierung sei nicht fähig gewesen, auch nur in Grundzügen zu beschreiben, in welche Richtung es mit der Schuldenbremse gehen solle. Über geplante Sparmaßnahmen habe man nichts erfahren. Die Grünen hätten der Regierung ein ernsthaftes Sparkonzept vorgelegt, doch darauf seien SPÖ und ÖVP nicht eingegangen. Das sei die "wahre Blockade", sagte Glawischnig.

Koalition: "Opposition ist verantwortungslos"

BZÖ-Chef Josef Bucher kritisierte die Forderung von SPÖ-Klubchef Josef Cap. Dieser hatte einen "nationalen Konsens" gefordert.  "Sie alleine hätten es in der Hand gehabt, für die Zähmung der Finanzmärkte zu sorgen, so Bucher. Dass sich VP-Klubchef Karlheinz Kopf über die hohen Schulden beklagt hat, nennt er "hinterhältig. Immerhin habe diese die ÖVP seit 25 Jahren mitbeschlossen. Bucher pochte erneut auf seine Forderung, eine Steuer- und Abgabenquote festzuschreiben. Unter dieser Bedingung hätte das BZÖ einer Schuldenbremse in der Verfassung zugestimmt.

Faymann "bittet und wirbt"

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hatte SP-Bundeskanzler Werner Faymann am Mittwoch auch vorgeworfen, nicht mit seiner Partei in Verhandlungen getreten zu sein. Als Grund nannte der Kanzler, dass die FPÖ "raus aus der EU" strebe: "Und ich werde Österreich nicht an den Abgrund führen." Mit den anderen Oppositionsparteien will er aber weiter verhandeln, um die Schuldenbremse zu einem späteren Zeitpunkt doch noch in die Verfassung zu bekommen. "Darum bitte ich, darum werbe ich", so Faymann.

Töchter in der Hymne

Die Schuldenbremse war zwar das heißeste Eisen in der mittwöchigen Sitzung, doch auch sonst wurden mitunter brisante Punkte abgehandelt: Nach der Inseraten-Affäre beschloss der Nationalrat das Medientransparenzgesetz. Es verbietet die Abbildung von Politiker-Porträts auf Einschaltungen der öffentlichen Hand. Ab einer Höhe von 5000 Euro pro Quartal müssen die Ausgaben für Inserate zudem ab 1. Oktober 2012 offengelegt werden. Medienunternehmen werden durch das Gesetz gezwungen, ihre Eigentümer-Verhältnisse transparent zu machen.

Der Nationalrat hat am Mittwoch auch die "Vertöchterung" der Bundeshymne beschlossen. Ab 1. Jänner 2012 werden auch die großen "Töchter" der Republik besungen - zum Ärger von FPÖ und BZÖ. Außerdem wurde in der letzten Nationalratssitzung die Beamten-Gehaltserhöhung von durchschnittlich 2,95 Prozent durchgewunken und die Zuverdienstgrenze beim Kindergeld erweitert. Bei der einkommensabhängigen Variante wird sie von 5800 auf 6100 Euro erhöht. Die Gesetzesänderung soll zudem verhindern, dass bei Wiederantritt der Arbeitstätigkeit mitten im Monat das bezogene Kindergeld wieder zurückbezahlt werden muss.

Der Nationalrat erweiterte auch die Prüfungs-Kompetenzen der Volksanwaltschaft auf Kasernen, Gefängnisse und Altenheime.

Die Republik legte sich zudem eine Haftungsobergrenze von 193,1 Milliarden Euro zu.  Aktuell belaufen sich die Haftungen des Bundes auf 190 Milliarden Euro. Außerdem beschlossen wurde ein Zuschuss für die Gedenkstätte am ehemaligen KZ in Auschwitz. Die Republik wird für die Sanierung sechs Millionen Euro zuschießen. Ebenfalls beschlossen: Rundfunk-Teilnehmer müssen künftig auch für den ORF zahlen, wenn wenn sie in einem Gebiet ohne Empfang leben.

Insgesamt 12,5 Stunden wurde im Hohen Haus am Mittwoch debattiert. Eigentlich sollte es die letzte Nationalratssitzung 2011 sein. Doch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) bezweifelte in ihrem Schluss-Statement, dass das Plenum am Mittwoch tatsächlich das letzte vor Weihnachten war. Im Raum steht eine Sondersitzung zu den Ergebnissen des bevorstehenden EU-Gipfels, die in der kommenden Woche stattfinden könnte.

AP (Punz)

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(kron/jst/APA)

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325 Kommentare
 
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Gast: Korrupty
09.12.2011 20:16
0 0

Steuergeldverschwender

Österreich braucht keine 183 Steuergeldverschwender!
183 sind viel zu blöd für eine Einigung
91 wären genug und viel billiger, die würden sich auch leichter einigen
SCHLEICHTS EUCH IHR 183 STEUERGELDVERSCHWENDER !!!!

Antworten Gast: Luna aus Tuna
10.12.2011 22:37
0 0

Re: Steuergeldverschwender

Wir brauchen keine neun Landesregierungen!
Das sit die größte Geldverschwendung!

Gast: Blankenstein Husar
09.12.2011 13:20
0 0

Ein Lob gibt es in diesem Zusammenhang von mir für die Grünen.

die ja ansonsten alles mit ROT/Schwarz unternehmen, um unserem Land größtmöglichen Schaden zuzufügen....

retiree
09.12.2011 09:31
1 0

kleinster gemeinsamer Nenner

Kleinster gemeinsamer Nenner der beiden "staatstragenden" Koalitionasparteien war offensichtlich eine Einigung betreffend die unsinnige Bundeshymnenänderung (MEHR ALS ACHZIG % der Wähler sehen allerdings darin einen Schildbürgerstreich bzw. unnötigen Traditionsbruch).
Wann kommt es zu wirklich effizienten Einsparungen? Warum kommt keine verfassungsrechtliche Reform hinsichtlich der lange obsoleten Gliederung Österreichs in N E U N Bundesländer zustande? Scheint so, dass Strache ohne Mühe mehrheitlich Wählerstimmen einsammeln wird.

Gast: Pol e Mik
09.12.2011 09:19
4 0

Faymann und Co...wieder gescheitert

Aber man hat ja grossartig 2 Wörter in der Hymne verändert.....es ist nicht mehr zu fassen. Faymann "redet" nicht mit der FPÖ.....der Mann schadet Österreich mit jedem Atemzug....kann bitte jemand aufs Bremsen vergessen, wenn ihn (lt. Faymann "ihm") jemand auf der Strasse sieht.

Antworten Gast: Karawankensepp
10.12.2011 22:36
0 1

Re: Faymann und Co...wieder gescheitert

Wenn jemand Österreich schadet ist es die FPÖ und an deren Spitze der Oberclown und Möchtegern Strache!

Es hat schon Haider mit Saddam Hussein als die Welt ihm schon längst abgeschrieben hat dsikutiert und besucht.
Strache unser Haider Kopiere hat das selbe beimGadaffi gemacht und die ganze Welt fragt sich was will Strache damit bezwecken?
Einfach ein Showkasperl dieser Strache!

1 0

die Schuldenmacher - ein Knoten für Idioten

während diese Regierung eine Neuverschuldung auf 53 Mrd. Euro bis 2017 plant und gleichzeitig eine "Schuldenbremse" installiert, um bis 2020 16 Mrd. Euro "einzusparen", wäre es für den Normaldenkenden Menschen doch einfacher statt der 53 Mrd. Euro eine geringere Neuverschuldung einzuplanen. Für die handelnden Personen, die es scheinbar gerne kompliziert machen, reicht die "Schuldenbremse" nicht, weil irgendetwas sie erinnern muss, die Schuldenbremse zu "betätigen". Dazu muss sich jedes Regierungsmitglied noch einen Knoten ins Taschentuch machen. Dann passts.

Antworten Gast: Kärntnerbua
10.12.2011 22:39
0 1

Re: die Schuldenmacher - ein Knoten für Idioten

Bei uns in Kärnten gang und gebe!
Wir machen immer mehr Schulden und lassen Restösterreich zahlen, so macht man es!

Gast: Fredak
08.12.2011 23:37
1 0

Die nächste regierung änderts eh wieder...

Schwachsinn, Anstatt in derr Verwaltung zu sparen. Verlorene Zeit an Diskusionen, an Schreiberein etc. Dafür zahlen wir Steurzahler Feymann und Co seinen Gehalt. Die Feymann SPÖ untertützt alles wovon wir Bürger nicht Profitieren. Zb die Töchter in die Bundeshymne. Jahrzente hat das gepasst. Das kann man Diskutieren wenn alles ander rundherum in Ordnung ist, wenn wir keine andern Probleme hätten. Wie ebenfalls Beschlossen Rundfunk teilnehmer müssen Ebenfalls ORF Gebühren Zahlen. Als Bürger bin ich verpflichtet Gesetze einzuhalten, also wenn ich keine Info über Radio Fernsehen habe, kann ichs nicht wissen, wenn ich zu wenig Geld habe tun mir die 50,- €uro alle zwei Monate weh. Also müßte es Rechtswegen Fernsehen TV und Tageszeitungen Gartis geben. Täglich versteht sich. Der Mensch ist ausgeliefert, es geht nur darum, wo können wir abkassieren. Spitzenreiter ist die SPÖ beim abksassieren. Die jenigen die nichts tun wollen, nochmals die nichts tun wollen die unterstützt man, weil das sind die gefährlichen die Agressiv werden. Unser einer sagt seine Meinung, die wird nicht ernstgenommen. Die nimmt nicht einmal die SPÖ ernst wo sie ohnedies Monat für Monat in der umfrage immer tiefer fällt.

Gast: Bremsen in der Nacht
08.12.2011 19:31
0 0

Ist Stefan Petzner jetzt mit Peter Westenthaler

liiert?

Gast: Korrupty
08.12.2011 19:03
1 0

Steuergeldverschwender

183 Steuergeldverschwender sind unfähig sich zu einigen!
Ausser Steuergeldverschenden haben diese Kasperle noch nichts geleistet.
Den 183 Abgeordneten intressiert Österreich nicht , sie stopfen sich nur ihre Hosentaschen voll und denken an ihre Partei Deppen

Schleichts euch !!!!!!!!

Gast: Korrupty
08.12.2011 19:00
1 0

Steuergeldverschwender

Österreich braucht keine 183 Steuergeldverschwender im Pralament!
91 Abgeordnete wären genug und würden viel effizienter arbeiten!
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen ersparen!
Also 91 Abgeordnete statt 183 Steuergeldverschwender in Parlament!

Gast: Baur4
08.12.2011 16:35
3 0

Unglaublich

30.11. 2011 Club 2 im ORF: Würde Österreich jährlich 1% seiner Staatschulden zurück zahlen (davon sind wir meilenweit entfernt) dauert es 217 Jahre bis alle Schulden samt Zinsen und Zinseszinsen getilgt sind. Bei Griechenland dauert es etwa 1.500 Jahre. Bis 2015 macht die Regierung 53 Mrd. neue, noch höhere Schulden und sagt dazu "sparen"!

7.12.2011: Wir sind nahe daran ein ausgelichenes Budget zu haben (Mitterlehner in ZIB 2) Ihm schwebt vor, 70% Einsparungen und 30% neue Steuern.

jopc
08.12.2011 15:55
2 0

einsparen?

ich habe eine wohnung vermietet.
das wasser hiefür fließt aus eigenem brunnen.

jetzt kommts

um das auch legal machen zu dürfen braucht es eine wasserrechtliche bewilligung inkl. hydrogeologischem gutachten.

das wäre ja noch nicht das schlimmste.
es sind 6 (in worten: SECHS) staatliche stellen oder behörden mit dieser angelegenheit befasst.

und angesichts dieser tatsachen wagen es unsere polithanswurste noch immer zu behaupten dass wir keine überbordende verwaltung haben.

jopc
08.12.2011 15:39
2 0

es muss mir einer mal erklären

eine schuldenbremse die irgendwo festgeschrieben sein muss.

zu was soll das gut sein?

man braucht einfach nur ein budget machen in dem die neuverschuldung zurückgedämmt wird.

das kann man auch ohne blöde schreiberei einer schuldenbremse machen, kein mensch hindert die politik daran.

Gast: pächter der wahrheit
08.12.2011 15:06
2 1

Peinlich

Mehr kann man zum vorgehen nicht sagen. Das taktieren innerhalb der Kader von Rot und Schwarz wird nach aussen getragen. Die Opposition soll zu etwas zustimmen, dessen Inhalte Sie nicht kennen.
Schuldenbremse.
Ist das alles was unserer Regierung einfällt? Und keine Details was hier genau passieren soll?

Offensichtlich halten Spindi und Faymann uns für sehr dumm

Antworten Gast: Zynicus
08.12.2011 17:35
1 0

Re: Peinlich ist da ein roter Strich!

Einen ganz Dummen haben die da doch noch gefunden!

Gast: Biersauer
08.12.2011 14:55
2 1

Ein guter Vorsatz,..

aber der Weg in den Abgrund ist mit solch guten Vorsätzen geplastert.

Gast: Die Tante Jolesch
08.12.2011 14:48
2 0

Die Zeiten werden immer schlechter - wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem echten Kanzler?

Ein erster Schritt aus der Krise wäre ein echter (nicht herbeiinserierter) Politiker an der Spitze unseres Staates.

superjo1
08.12.2011 14:42
1 0

ÖVP Schuldenbremse

Köstliches Video von Stadler und die ÖVP Schuldenbremse

http://www.youtube.com/watch?v=fp3eev6MoDc

Re: ÖVP Schuldenbremse, dieses Video Stadlers ist ein Lehrstück für politische Bildung!

Schade, daß dieser Mann nach Brüssel abgeschoben wird!

Antworten Gast: Master M
08.12.2011 16:36
1 0

Re: ÖVP Schuldenbremse

Echt nice! Mag den Stadler nicht sonderlich aber da geht er echt ziemlich ab!

Antworten Gast: Herr Lich
08.12.2011 15:07
3 1

Re: ÖVP Schuldenbremse

Wer es noch nicht war, wird jetzt zum Stadler Fan. Ein Vergnügen.

tiger10
08.12.2011 13:19
5 0

Faymann und Spindelegger:

Wir führen Österreich in den Ruin!

Gast: dutmars
08.12.2011 13:00
4 1

"Und ich werde Österreich nicht an den Abgrund führen"

Mal sehen, wohin uns der Kuschelkanzler in einem Jahr hingeführt hat.

Den Gitti-Tausender haben wir ja schon abgehakt, der wird nicht eingenomnen und den wird es auch nicht geben, Frage ist aber nun wieviel SPÖ-Gitti-Tausender Herr und Frau Österreicher von ihrem Ersparten abzuliefern haben werden, durch Geldentwertung und Steuern und Verringerung von Sozialleistungen etc.

Das hat man davon, wenn man mit wehenden Fahnen wo beitritt und Gesetze macht bzw. Verträge schließt, Grenzen für den freien Warenverkehr und Kapitalabfluß öffnet, Staaten aufnimmt, ohne vorher zu prüfen, zu kalkulieren und bis ins Detail nachzudenken oder gar wissentlich in Kauf nimmt, wie im Fall von Griechenland und damit sehenden Auges dem Abgrund entgegengeht. Jetzt können wir alle die Suppe auslöffeln, die uns manche unverantwortlich agierenden oder unwissenden Politiker eingebrockt haben, aufgrund ihrer Duselpolitik ohne Durchblick bzw. ihres Blindflugs.

Was machen sie aber jetzt? Anstatt zu sparen, um die Schulden wenigstens etwas zu verringern und auch endlich große Verwaltungsreformen anzugehen, oder zumindest keine neuen Schulden zu machen, häufen sie in dieser Krisenzeiten noch mal neue Schulden an und vertiefen so den Abgrund, wohin uns Faymann angeblich nicht führen will.

Gast: Karl Huber
08.12.2011 12:24
0 0

Alle Menschen werden BRÜDER !!!!

Wenn das wahr wird, bring ich mich um! (;-))

 
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