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Spindelegger: Neue Steuern nicht ausgeschlossen

16.12.2011 | 18:38 |   (Die Presse)

Schuldenbremse: Die ÖVP beschließt ihr Sechs-Punkte-Sanierungsprogramm und verteidigt ihre Verhandlungen mit der FPÖ. Die schlägt eine Luxussteuer auf teure Autos und Wohnungen vor.

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Wien/Oli/Apa. „Die ÖVP steht für ausgabenseitige Sanierung“, sagte Parteichef Michael Spindelegger am Freitag nach dem Bundesparteivorstand. Dass diese auch neue Steuern beinhalten könnte, wollte der Vizekanzler auf Nachfrage zumindest nicht ausschließen. Es werde nun einmal mit der SPÖ verhandelt, im Jänner hoffe man, fertig zu sein. Man sollte dabei allerdings nicht kurzfristig denken, sondern am besten gleich einen Plan für die nächsten fünf Jahre machen.

Den Fokus bei der ausgabenseitigen Sanierung legt Spindelegger auf das schon bekannte ÖVP-Sechs-Punkte-Programm, das gestern vom Parteivorstand einstimmig angenommen wurde. Erstens: Bei den „großen Kostentreibern“ wie den ÖBB sei rund eine Milliarde Euro zu holen – über ein neues Dienstrecht, eine Neudefinierung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen und die Ausschreibung von Nebenbahnen. Zweitens: die Einführung eines Bonus-Malus-Systems, um die Frühpensionierungen einzudämmen. Drittens: Durch eine Neuordnung des Fördersystems könnten die bisher ausgeschütteten 18Mrd. Euro um bis zu 15 Prozent reduziert werden. Viertens: „Kostendämpfungspfade“ im Gesundheitswesen. Fünftens: eine Verwaltungsreform, wobei ein Teil, die Verwaltungsgerichtsreform schon umgesetzt sei. Und sechstens: ein neues Dienstrecht – etwa bei den Lehrern.

 

Strache urlaubt auf den Malediven

Dass die ÖVP auch parallel mit der FPÖ verhandle, verteidigte ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch gestern: „In Krisenzeiten soll man mit allen Oppositionsparteien reden.“ Die Kritik der SPÖ daran tat Rauch als „parteipolitische Spielchen“ ab. Allerdings meinte er – mit einem Seitenhieb auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache – auch: Die ÖVP sei nun jederzeit zu Verhandlungen bereit, auch in den Weihnachtsfeiertagen, manche würden aber den „Urlaub auf den Malediven“ vorziehen.

Die ÖVP hat der FPÖ im Gegensatz für deren Zustimmung zur Schuldenbremse in der Verfassung ein Mehr-direkte-Demokratie-Paket angeboten: Wird ein Volksbegehren von zehn Prozent der Wahlberechtigten unterstützt, kann das Anliegen im Parlament mit einfacher Mehrheit als Gesetz beschlossen werden, das aber nicht gleich in Kraft tritt, sondern erst einer Volksabstimmung zugeführt wird. Stimmen die Bürger zu, tritt es in Kraft. ÖVP-Chef Spindelegger wartet nun seinerseits auf Vorschläge der FPÖ. Einen Verzicht auf eine Volksabstimmung über den Euro-Rettungsschirm lehnt FPÖ-Chef Strache allerdings vorerst ab.

 

SPÖ warnt vor Schwarz-Blau

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter warnte am Freitag im ORF-Radio jedenfalls vor weiteren Annäherungsversuchen der ÖVP an die FPÖ: Dies erinnere die Bevölkerung doch sehr an die schwarz-blaue Regierung, die nichts Gutes gebracht habe. „Die FPÖ ist eine Partei, die eigentlich nur spalten und zerstören will, die Gruppen gegeneinander aufhetzt. Und das kann für die SPÖ kein Partner sein.“

Die Freiheitlichen warfen gestern allerdings einen Vorschlag in die Debatte, der der SPÖ gefallen könnte: Zur Budgetsanierung soll zusätzlich zu ausgabenseitigen Sparmaßnahmen auch die in den 1990er-Jahren abgeschaffte Luxussteuer wieder eingeführt werden. Konkret soll es einen erhöhten Mehrwertsteuersatz auf besonders teure Autos und Wohnungen geben, sagte FPÖ-Vizeparteichef Norbert Hofer.

BZÖ-Chef Josef Bucher wiederum, mit dem die Regierung bisher am längsten verhandelt hat, ortet im Plan der ÖVP, nun die Freiheitlichen ins Boot zu holen, eine „rein taktische Manöveraktion der ÖVP, die von internen Unstimmigkeiten ablenken soll“.

Auf einen Blick

Sechs-Punkte-Programm der ÖVP. Damit will die Volkspartei ausgabenseitig das Budget sanieren: 1.bei den „großen Kostentreibern“ wie den ÖBB sparen (eine Mrd. Euro Potenzial). 2.Bonus-Malus-System bei den (Früh-)Pensionen. 3.Neuordnung des Fördersystems. 4.„Kostendämpfungspfade“ im Gesundheitswesen. 5.Eine Verwaltungsreform, von der ein Teil, die Verwaltungsgerichtsreform, schon umgesetzt sei. Und 6.ein neues Dienstrecht – etwa bei den Lehrern.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.12.2011)

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171 Kommentare
 
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Gast: Antensteiner
20.12.2011 08:33
0 0

Neue Steuern,...

Danke Herr Spindelegger,

aber das wissen Wir das bei der ÖVP neue Steuern
für den kleinen Mann nicht ausgeschlossen sind.

Der Vorschlag der ÖVP zur Direkten Demokratie ist einfach eine Verhöhunung jedes denken Bürgers

"Wird ein Volksbegehren von zehn Prozent der Wahlberechtigten unterstützt, kann das Anliegen im Parlament mit einfacher Mehrheit als Gesetz beschlossen werden, das aber nicht gleich in Kraft tritt, sondern erst einer Volksabstimmung zugeführt wird. Stimmen die Bürger zu, tritt es in Kraft."

a) das ist eine verschlimmerung des jetzigen Zustandes, weil das Parlament (= die Parteien) können natürlich auch jetzt schon jedes Gesetz mit einfacher Mehrheit beschließen und das wird dann auch gültig. Sie können auch jetzt schon mit einfacher Mehrheit zu allem (im Rahmen der Verfassung) eine Volksabstimmung machen. Der Vorschlag der ÖVP würde das nur erschweren!

B) Der Sinn einer direkten Demokratie wie in der Schweiz ist natürlich dass das Volk auch ohne Parteigremien (= Parlamentsmehrheit) Gesetze druch Volksabstimmung erzwingen kann, aber die ÖVP will das ja wie mit diesem Vorschlag um jeden Preis verhindern


Herr Kräuter: Lernen Sie Statistiken lesen und interpretieren

Die ÖVP hat der Republik sehrwohl sehr viel gebracht.

Ohne die schs Jahre schwarz-blaue Regierung wäre unser Triple A schon längst weg.

Herr Kräuter, verbreiten Sie keine Unwahrheiten, sondern lesen Sie die Statistiken wie die Handelsbilanzen, die jährlichen Neuverschuldungen und den Stand der jährlichen Gesamtverschuldungen, gemessem BIP.

Gast: Neutralo
18.12.2011 22:41
0 0

Der letzte Kampf

Nachdem es die ÖVP 2010 zuließ, dass Familien überproportional zum "Budgeterfolg" eines gewissen Herrn Pröll beitragen mussten und ansonsten auch nicht mehr viele bürgerliche Positionen in dieser Partei zu erkennen sind ist es klar, dass die jetzt geplanten Einsparungen der letzte Kampf um die Glaubwürdigkeit sind. Wenn sich hier in erster Linie die SPÖ mit den Muhmschen Steuererhöhungen durchsetzt und bei der ÖBB wieder einmal nichts Gravierendes passiert, dann liegt diese ÖVP 2013 um die 20%. Wenn sie Glück hat. Übrigens, wer hinderte die ÖVP daran, für die mehrheitlich von ihnen dominierten Lehrer schon viel früher ein neues Dienstrecht einzuführen?

Förderungen auf 20% kürzen !!!!

* Gruppenbesteuerung streichen
* Bauern: Freibeträge bzw. Steuerpauschalierungen nur mehr € 20.000,- wie in Deutschland !! Unrealistisch niedrige Grundsteuern anpassen !!! Versicherungsbeiträge der Bauern erhöhen !!!
* Parteien und Presseförderungen komplett streichen !!!!

Gast: o5
18.12.2011 20:05
0 0

nichts Neues

Wieso ist das jetzt so neu?
Studiengebühren sind doch nichts anderes als neue Steuern und da ist die ÖVP schon lange dafür.

Gast: Erwin Lank
18.12.2011 11:12
3 0

Typisches Politkauderwelsch

"Neue Steuern nicht ausgeschlossen"

heißt nichts anderes, dass neue Steuern zu 100 % kommen.

1 0

Spindelegger versucht damit die öffentliche Selbstentleibung der ÖVP


und scheitert wieder, wie mit allem was er angeht, auch damit.
Leider.

Gast: gasti
17.12.2011 21:57
2 0

will die övp die spö nun von links überholen


Gast: Baur4
17.12.2011 20:43
6 0

Zitate

"Am Spitzensteuersatz rütteln wir sicher nicht. Den zu erhöhen wäre unmoralisch." (Fekter)

"Wenn Sie mich fragen: ein Haufen Deppen, die erst übermorgen erkennen, was morgen passiert." Politiker-Definition von Unternehmer Klaus Woltron.

"Faymann und Spindelegger sind in eine virtuelle Welt eingetaucht. Die nehmen die Realität kaum noch zur Kenntnis." Helmut Mödlhammer, (Gemeindebund ÖVP)

"Die Schuldenbremse im Verfassungsrang ist abstrus. Was bedeutet das? Ich, Regierung, gehe zu dir, Parlament, und bitte dich: Verordne mir eine Schuldenbremse, weil allein schaff' ich's nicht!" (Vranitzky)

17.12.: Österreich sei schon jetzt eines der höchst besteuerten Länder der Welt.(Leitl ÖVP im Ö1)


Gast: Baur4
17.12.2011 20:40
2 0

Scwarzer Häuptling spricht schon wieder mit gespaltener Zunge!

Die ÖVP will 2 Mrd. einsparen (Spindelegger)

4.12.2011: Die Regierung macht bis 2015
53 Mrd. neue, noch höhere Schulden (Rechnungshofpräsident Moser in der ORF Pressestunde)
Österreich hat 94 Regierungsmitglieder und 770 Abgeordnete. Das EU Parlament als Vertretungsorgan für 500 Mio Menschen nur 736 Abgeordnete. Hätte Deutschland bei 80 Mio Einwohner eine solche Politikerdichte wie wir, gäbe es 90 Bundesländer; tatsächlich haben sie nur 16.

Der Regierungsapparat in Griechenland ist nach Einschätzung der OECD zu Reformen nicht in der Lage. Eine Untersuchung in aller 14 Ministerien habe überall einen Mangel an Daten, Fachwissen, Organisation und Zusammenarbeit an den Tag gefördert. Der einzige Ausweg sei eine Big-Bang-Reform im gesamten Regierungsapparat. (Ist Österreich anders?)

13.12.2011: Wir gehen von 2,8 Mrd. Einsparungen aus (Spindelegger ZIB2)

Nun: Neue Steuern nicht ausgeschlossen (Spindelegger)

VP-Klubchef Kopf teilte in alle Richtungen aus. An die "Steuerfetischisten" - also an den Koalitionspartner und die Grünen - gerichtet verkündete Kopf, dass das Budget durch kluge Einsparungen aber nicht mit zusätzlichen neuen Steuern zu sanieren sei. Wer glaube, den Menschen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können, erhalte von ihm eine klare Absage.

Spindelegger: (Nach dem Parteivorstand) die ÖVP spricht mit EINER Stimme.

7.12.2011: ÖVP Wirtschaftsminister Mitterlehner ist für Steuererhöhungen bereit


Volle Zustimmung !!!!


Gast: Schlage vor,
17.12.2011 18:59
3 1

vorerst

# die Pensionsversicherungsbeiträge der sogenannten Wirtschaft von 17,5% auf die 22,8% zu setzen, die der einfache ASVG-Versicherte zahlen muß
# die privilegierten Beamtenpension, die von der schwarzen Neugebauer-Gewerkschaft bis zum St.Nimmerleinstag einzementiert wurden, auf das Niveau zu setzen, auf dem der einfache ASVG-Versicherte leben muß.
# Dienstpensionen der PVA und sonstiger luxuriöser Privilegienstadel auf das Niveau zu setzen, das sie erreichen, wenn man die Beitragsdeckung zugrundelegt, die der einfache ASVG-Versicherte längst aufbringen muß.

UND NICHT bei Zementierung der eigenen Privilegien neue Belastungen für Nicht-Privilegierte zu erfinden.

Antworten Gast: biserl
19.12.2011 18:53
0 0

Re: vorerst

Nun ja, dann sollten 13./14. Gehalt zumindestens voll besteuert werden, gegebenenfalls komplett abgeschafft werden.

Re: vorerst

sorry: so eine dummer Kommentar von den 22,8% der ASVG zahlt so und so die Hälfte die Wirtschaft. Die Selbständigen haben niemanden, der ihnen die Hälfte der PV-Bieträge bezahlt!

Antworten Antworten Gast: Schlage vor,
17.12.2011 21:30
1 0

Re: Re: vorerst

man informiere sich über die Realitäten:

1) Das Verhältnis des eingezahlten Betrages zur Pensionsleistung gibt den Deckungsgrad, die auf Dauer wichtigste Kennzahl für einen Versichserungsverlauf an. Wenn man für dieselbe Leistung nicht 22,8%, sondern nur 17,5% einzahlt, ist dieses Verhältnis Einzahlung/Auszahlung einseitig verzerrt. Faktum.

2) Alle 22,8% Pensionsbeitrag werden vom Dienstgeber abgeführt, müssen aber von Angestellten wirtschaftlich erarbeitet werden, sonst würde er nicht angestellt. Selbstverständlich werden beim Kostenvergleich zwischen angestellter und selbständiger Tätigkeit (zB im Verkauf) Bruttobeträge angesetzt, die eben in einem Fall mit 22,8%, im anderen Fall nur zu 17,5% als Beitragsgrundlage dienen - jedoch mit gleichem Erfolgswert.

Das ist versicherungsmathematisch nicht begründbar und ganz einfach ungerecht.

Dumm ist es, da zu polemisieren. Da könnte man genauso sagen, daß die Angestellten durch den Mehrwert ihrer Arbeit sämtliche PV-Beiträge der Selbständigen bezahlen. Wäre genauso einseitig.

Gerecht wäre gleicher Erfolgswert für gleiche Einzahlung bei ASVG, Selbständigen, Beamten, Sozialversicherunsbesteten und allen anderen!

Antworten Antworten Gast: tz tz tz
17.12.2011 21:14
0 0

Re: Re: Das hat man davon wenn man Ausbeuter sein will!


Ist die ÖVP zu einem "Nationalen Schulterschluss fähig" ...

wenn sie den größten "hausinternen" Widersacher jeden Fortschritts, die Bauern und den ÖAAB, viel weniger auch den Wirtschaftsbund, mehr abverlangen wird müssen, als sie durch die 6 Überschriften ankündigt?

Seien wir ehrlich, ein VP-Obmann stößt weniger beim Koalitionspartner und der Opposition auf Widerstand, sondern im eigenen verfilzten Klüngel. Ein Claus Raidl, Christoph Leitl und viele andere Pragmatiker werden doch von einem Neugebauer oder den Bauern, besonders aber von diesen unsäglichen Landesfürsten, regelrecht "vorgeführt". Und das seit Jahren, Jahrzehnten und jedenfalls wieder zuletzt.

So kann das nichts werden, und schon gar nicht ein zukunftsweisendes Konzept. Dazu ist der moderate Wirtschaftsflügel derzeit ohne Lobby, ein MItterlehner ist und bleibt ein farbloser Mitläufer, wie es ihm seine Wirtschaftskammerfunktion schon immer gebot.

Ich habe ein wenig Einblick über Unternehmer in die Landes-ÖVP. Wenn ich mir die vermittelte Denkweise unseres Landesfürsten zu Gemüte führe, dann weiss ich, dass die ÖVP nicht vom Fleck kommen wird. Hier herrscht ein hohes Maß von blinder Seilschaft der Strukturdenker, die natürlich jeden Bundes-Parteiobmann zum Grausen bringt. Die haben nur ein Programm: den Roten nichts zulassen. Und die spielen wie dir Musikkapelle auf der TITANIC, selbst wenn das Wasser bis zum Hals steht, ihre alten Lieder. Unbelehrbar, Nicht erneuerbar und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Staatsmänner - Fehlanzeige.

Gast: joseph
17.12.2011 18:19
6 0

kraeuter warnt

die schwarz-blaue regierung habe nichts gutes gebracht.

die rot-schwarze regierung hat noch viel weniger gutes gebracht !

Antworten Gast: Was glauben Sie,
17.12.2011 19:00
0 0

Re: kraeuter warnt

warum echte Alternativen verboten sind und nicht zu Wahlen zugelassen werden?

Re: Re: kraeuter warnt

was wäre eine echte Alternative???

Antworten Antworten Antworten Gast: No was wohl?
17.12.2011 21:32
0 0

Re: Re: Re: kraeuter warnt

Eine Partei für Inländerinteressen mit sozialer Kompetenz


Noch besser eine Partei der ASVG'ler (Aktive u. Pensionisten) !!!!


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: uibel
18.12.2011 10:48
0 0

Re: Re: Re: Re: kraeuter warnt

Hatten wir schon mal.

Endete in Genozid und Krieg.

Also danke.

Gast: Bundesbeamter
17.12.2011 18:05
5 1

pensionen der landesbeamten

wieso sind die pensionen der landesbeamten kein thema?

bundesbeamte haben seit jahren eine lebenslange durchrechnung - die beamten der gemeinde kennen solche regelungen nicht - von häupl und pröll wäre viel geld zu lukrieren - das wäre nur ausgleichende gerechtigkeit.

LANDESBEAMTE SOLLTEN BUNDESBEAMTEN GLEICHGESTELLT WERDEN BEI DEN PENSIONSREGELUNGEN - DAS WÄRE GERECHT!!

DIE GEMEINDE WIEN IST NOCH IMMER SCHUTZZONE

Gast: Visionaer 1
17.12.2011 18:05
3 0

Sparen

Es ist schon spannend sich die Sparvorschläge anzuschauen - es gibt nur Vorschläge für neue Einnahmen.....

Hrn. Dr. Leitll ist nur zuzustimmen - 5 % einsparen, kann doch nicht so schwer sein....

Anscheinend ist dies eine Last, die niemand tragen will....

Für überbezahlte - an deren Qualifikation gemessen - Volksvertreter gehört endlich mal eine Haftung angewendet, wie sie für jeden Geschäftsführer gilt......

Sparpotential gibt es mehr als genug, es muss nur gehoben werden, aber in einem unternetwickelten Land, wo D, E oder Z-Garnituren an der Macht sind, wo jede(r) nur auf die nächsten Wahlen schielt, kann kein Weitblick erwartet werden.....

Davon abgesehen ist auch die Änderungsbereitschaft in der Bevölkerung nahe dem Gefrierpunkt oder darunter....

Frei nach dem Kabberetisten Heinzl "Gute Nacht Österreich"

 
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