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Faymann und Spindelegger suchen zehn Milliarden Euro

27.12.2011 | 11:58 |   (DiePresse.com)

Das rot-schwarze Feilschen um ein neues Sparpaket hat begonnen. Bis 2016 sollen jährlich zwei Milliarden Euro Defizit abgebaut werden. Wo gespart wird? Faymann: "Man darf keine Tabus haben."

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Das Feilschen um das Sparpaket hat begonnen - und es wurde zur Chefsache erklärt: Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) haben am Dienstagvormittag erstmals über ein zehn Milliarden Euro schweres Sparpaket verhandelt. Bis 2016 sollen demnach jährlich zwei Milliarden Euro Defizit abgebaut werden.

Schon Ende Februar soll das Sparpaket den Ministerrat passieren. "Bis dahin müssen wir fertig sein", erklärte Faymann am Dienstag nach dem einstündigen Spargipfel im Kanzleramt. Deshalb werde nun auf Chefebene "ständig verhandelt", wie Spindelegger betonte. Zeitgleich sollen fünf Arbeitsgruppen die Details des Sparpakets ausarbeiten. Sie werden sämtliche auch von Interessensgruppen und Wissenschaftern auf den Tisch gelegten Vorschläge prüfen. Faymann: "Man darf da keine Tabus haben."

Die Koalitionspartner gehen mit teils völlig konträren Positionen in die Verhandlungen. Die ÖVP will das Budget ausgabenseitig sanieren, die Sozialdemokraten wollen dagegen nicht nur Verwaltungsreformprojekte umsetzen, sondern auch gehörig an der Steuerschraube drehen. Gleich 24 Steuer-Ideen legte die SPÖ Mitte Dezember vor, die insgesamt vier Milliarden Euro in die Staatskasse spülen sollen. Größter Brocken: Die Einführung einer Vermögenssteuer, die jährlich 1,5 Milliarden Euro bringen soll. Faymann und Co. drängen zudem auf die Erhöhung der Körperschaftssteuer auf Unternehmensgewinne von 25 auf 28 Prozent und die Streichung der Spekulationsfrist auf Immobilien.

Der mächtige rote Wiener Bürgermeister will gar ein Sparpaket, das zu zwei Dritteln aus Steuern finanziert wird. Gleichzeitig lehnte Häupl in einem Interview mit dem Boulevard-Blatt "Österreich" aber die von seinen Genossen ebenfalls vorgeschlagene Wiedereinführung der Erbschaftssteuer ab. Faymann kommentiert Häupls Ansagen zurückhaltend: "Auch ich habe zu den unterschiedlichen Steuern und Sparmaßnahmen unterschiedliche Einstellungen. Ich gehe davon aus, dass man zum Schluss feststellt, was sinnhaft ist."

Die ÖVP legte im Dezember ihrerseits ein Sechs-Punkte-Sparprogramm vor. Die Vorschläge reichen von der Streichungen von Förderungen bis zu einer Reform des Beamtendienstrechts. Spindelegger betonte am Dienstag auch noch einmal das Einsparungspotenzial bei den ÖBB.

Beide Regierungsparteien haben zudem das Pensionssystem im Visier: Die ÖVP strebt Einsparungen von rund 1,5 Mrd. Euro durch die Anhebung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters (derzeit rund 58 Jahre) um vier Jahre an. Gelingen soll das mit einem Bonus-Malus-System, das Abschläge beim Gang in die Frühpension vorsieht. Die Sozialdemokraten wollen vor allem Frühpensionierungen bei Beamten zurückdrängen. Diskutiert wird auch eine Sonderabgabe für Pensionisten mit besonders hohen Bezügen (etwa Beamte, Nationalbank, Sozialversicherungen und Altpolitiker).

Opposition übt Kritik

Kritik am nachweihnachtlichen Spargipfel im Kanzleramt kommt von der Opposition. FP-Obmann Heinz-Christian Strache befürchtet ein "massives Belastungs- und Wohlstandsvernichtungspaket", BZÖ-Obmann Josef Bucher vermisst Reformideen. Grünen-Chefin Eva Glawischnig fordert ein "intelligentes Sparpaket" und "Tabuzonen", also Ausnahmen vom Sparkurs für Bildung und Klimaschutz.

 

(APA/jst)

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525 Kommentare
 
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Gast: Warum werden im Migranteneldorado Ö immer nur die Inländer geschröpft?
29.12.2011 13:27
1 0

Sparvorschlag = Reduktion der nur kostenverursachenden unproduktiven Migranten

Alle Migranten, die keine Rendite bringen, rigoros heimschicken!

Das würde das Budget direkt und indirekt erheblich entlasten und außerdem hätte die Regierung endlich wieder Zeit, sich um die Belange der Österreicher zu kümmern, was seit 2000 sträflich vernachlässigt wurde.

In Österreich leben über 1,5 Mill. Migranten, Tendenz (in den Ballungsräumen stark) steigend. Zum Vergleich: 1980 gab es nur 50.000 "Gastarbeiter", sodaß sich die Zahl an Migranten innerhalb von nur 30 Jahren verdreißigfacht (!) hat!!! Eine Vielzahl sind wegen hoher Sozialtransfers Nettoempfänger, d.h. sie kassieren in Summe mehr staatliche Benefizien als sie an Leistung erbringen, was signifikante negative budgetäre Auswirkungen hat. Dazu kommen noch viele insgesamt sehr teure Kollateralkosten zur Bewältigung des Migrantenproblems wie z.B. Zweitlehrer in kleinen Schulklassen samt psychologischer Betreuung und Sprachförderung, die vielen subventionierten Migranten-NGOs etc. Der gravierende Mangel an Facharbeitern und Pflegekräften zeigt jedoch, daß trotz vielfältiger Förderungen die Mehrzahl der Migranten für den Arbeitsmarkt unbrauchbar bzw. arbeitsunwillig sind. Erdogan entlastet das Budget der boomenden Türkei, indem er 540.000 Türken zu uns als Dauergäste exportiert. Zu denken geben müßte, daß kaum ein Türke in die florierende Türkei zurückkehrt. Warum?

In Krisenzeiten ist es unverantwortlich, die eigene Bevölkerung mit teurem Ballast zusätzlich zu belasten, während zu viele Migranten schmarotzen.

1 0

Re: Sparvorschlag = Reduktion der nur kostenverursachenden unproduktiven Migranten

Ist im Grunde doch ganz einfach.
Ein lockeres, galantes Inflatiönchen.
Die Leberkässemmel kostet plötzlich 2.ooo € und die Schulden und Defizite sind keine Milliarden mehr, sondern nur noch Milliönchen.
Nur Geduld liebe MitbürgerInnen wird schon werden.

Das Volk wird geschröpft, die kontrolle über sein Geld wird ihm aber verweigert.

Ich habe, aufgrund meiner postulierten Idee das Pensionssystem zu vereinheitlichen (Mindestpension 1000€, Maximalpension 2000€, Inflationsgesichert 14x im Jahr), versucht zu errechnen ob das dem Staat wirklich billiger käme (alle Pensionsbezieher außer Selbstständige im ASVG System, auch Rückwirkend für Politiker...).

Abgesehen vom Einsparungspotential in der Verwaltung durch die vereinfachte Auszahlung und Berechnung und die Gewinne durch größere Kaufkraft der Mindestpensionisten (die das Geld eh ausgeben und damit die Wirtschaft positiv beeinflussen) habe ich noch festgelegt, dass Mehrfachbezieher von Pensionen nur noch eine Pension beziehen können (berechnet als angenommenen Maximum von 2000€ in meinem Modell).

Die Berechnung ergibt im ASVG Bereich keine Ersparnis bei den Auszahlung, im Gegenteil, die Pensionszahlungen wären wie erwartet leicht höher.

Leider liefert die Statistik Austria keine Finanzzahlen zu den anderen Pensionssystemen. So werden die Pensionen von Poltikern, ÖBBlern, Postlern und Nationalbankern nicht nachvollziehbar. Das ist natürlich gewollt, denn kontrolliert soll in diesem Land nur von oben nach unten werden - nicht umgekehrt. Es ist aber davon auszugehen, dass diese Zahlungen derart eklatant hoch sind, dass man es für besser hält, wenn das gemeine Volk es nicht erfährt.

Es scheint, das höchste Einsparungspotential liegt bei der Regierung selbst.

Gast: ehschowurscht
29.12.2011 08:12
3 0

Regierung

"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."

Theodor Körner

Gast: amarie
29.12.2011 08:05
3 0

wenn wir eine richtige regierung hätten

dann würden die minister nicht für die spö und die övp verhandeln und dem jeweiligen feind maximal schaden wollen,
sondern für österreich und für die österreicher.

aber leider haben wir keine staatsführung sondern bloß parteischanis, denen vollkommen wurscht ist ob das land vor die hunde geht. hauptsach ihre partei und deren enddarmeinwohner sacken das meiste geld ein.

Gast: biersauer
29.12.2011 04:46
2 0

Die Verschuldung kann dann ja weiter steigen,..

hauptsächlich sie haben sich dieses Persilgesetz
als Tarnanstrich geschaffen.
Nebstbei werden die zahlungsfähigen Bürger jetzt schon durch Häupl&Co ausgenommen, dann gehts mit diesem Gesetz weiter ins Schuldenloch.
Die Schwarzen haben sich mit dem Koalitionsabkommen gegenüber den Roten verpflichtet, diese Politik mit zu tragen und so suchen sie gemeinsam auf dieser Schiene, ein Stück weiter bergab zu kommen um nur nix an der falschen Politik zu ändern.
Vergleichbar mit Griechernland.
RotSchwarz MUSS weg!

Gast: Frau Wieland
29.12.2011 03:58
2 0

nicht 10 milliarden sondern 50!

Das ist der wirkliche mindessatz der Oesterreich retten kann.
Alles ander ist augenauswischerei, stimmenkauf
und einfach unsinn!

Gast: Fehlermelder
28.12.2011 19:58
0 0

Es ist mir heute ein ehrliches Anliegen, mich für den Mist, den ich in diesem Forum von mir gegeben habe, zu entschuldigen!


Gast: Hans im Glück
28.12.2011 19:28
1 0

Gruppen-Therapie in Gugging

Herr Failman und Spinny sollten auch nicht auf den Kuraufenthalt in Gugging verzichten. Dabei sollte man sie Mantra mäßig mit folgendem Text beschallen:

Keine neuen oder höhere Steuern bis ihr nicht alle schwarzen Löcher zugestopft habt:
-HAA
-EU-Beitrag
-Griechenlandhilfe
-ESM und EFSM
-Die Sparvorschläge des Rechnungshofes umgesetzt sind

Was wir dringend brauchen ist eine Senkung der Lohnnebenkosten.

Folgender Vorschlag: Senkung der Lohnnebenkosten (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag) um je 3% pro Jahr. Der Vorteil für die Bundesregierung liegt in der Planungssicherheit. Sie dürfen jetzt schon überlegen in welchem Bereich sie diesen Steuerausfall einsparen will.

Diese Überlegungen werden in Zukunft ALTERNATIVLOS sein.

Antworten Gast: iglaubsned
28.12.2011 20:01
1 1

Re: Ich halte Dich für einen Lohnposterer des Reichnschutzbundes(=övp), denn aus freien Stücken schreibt man solchen Unsinn nicht!


ASVG-Sklaven

nehmt nicht alles hin.

Re: ASVG-Sklaven

Nein !! Gründet eine Partei der ASVG'ler (Aktive & Pensionisten) !!!!!

Warum 10? - eigentlich 30 Milliarden

Sehr geehrte Kommentatoren!

Was soll eigentlich mit den "Einsparungen" von 10 Milliarden € erreicht werden?

Für ein Nulldefizit 2016 müssen bei der heutigen Ausgabendynamik 30 Milliarden € eingespart werden.

Die 10 Milliarden Schuldenbbremse werden nicht einmal eine Erhöhung des Defizits in % des BIP verhindern.

Warum ein solcher Schwachsinn in die Verfassung muss ist mir mehr als schleierhaft.


Antworten Gast: uoiaw
28.12.2011 19:12
0 0

Re: Warum 10? - eigentlich 30 Milliarden

'Warum ein solcher Schwachsinn in die Verfassung muss ist mir mehr als schleierhaft.'

Ist die Legitimation für das angerichtete Finanzchaos. Sie waschen damit ihre Hände in Unschuld.

Re: Re: Warum 10? - eigentlich 30 Milliarden

Das ist klar, aber wofür eine Schuldenbremse in die Verfassung wenn schon jetzt gar nicht daran gedacht wird ein ausgeglichenes Budget bis 2016 zu erreichen?

Im Gesetzesvoschlag zur Schuldenbremse steht 0,35% vom BIP das wäre ca. 1 Milliarde - 2012 sind es 9 minus der angekündigten 2 = 7 Milliarden?!

Gast: Denkschneckenabschleppdienst
28.12.2011 18:32
0 1

Fehlermelder macht mich noch zum Faymann-Fan!

Monatelang immer dasselbe Feindbild!

Antworten Gast: Fehlermelder
28.12.2011 18:55
0 0

Re: Fehlermelder macht mich noch zum Faymann-Fan!

Das ist aber Dein Problem. Scheint das gleiche Problem wie beim Kanzler zu sein. Es ist ein Problem mit den zu schwachen genetischen Fähigkeiten und dem Wunsch zum Her.renmenschen.

Antworten Antworten Gast: Christina Feichtinger
28.12.2011 19:39
0 0

Re: Re: Fehlermelder macht mich noch zum Faymann-Fan!

Bist a Mädi, gell ?! Mußt auch immer das letzte Wort haben - auch wenns noch so blöd ist.

Gast: Bürgerpflicht
28.12.2011 18:25
2 0

Wäre die Regierung clever,

würden sie zur Schadensminimierung mit Jahreswechsel gemeinsam mit der ewig zögerlich-zaudernden Merkel aus der Teuro-Fehlkonstruktion austreten.

Hirnrissig warten sie jedoch als Lemminge bis es den Euro als wohlstandsvernichtendes "schwarzes Loch" zerreißt und wir über Generationen als Schuldsklaven der Wallstreetmilliardäre zur Desasterbeseitigung malochen müssen. Diese unfähige Regierung als Handlanger der Wallstreetprofis sind der Ruin von uns Österreichern.

Zur Schadensbegrenzung wäre es Bürgerpflicht, diese hinwegzufegen, und eine kompetente geschäftstüchtige Bürgerregierung einzusetzen. Viele geeignete Bürger hätte das Land.

Doch man läßt sie nicht freiwillig und demokratisch an die Schalthebeln der Macht. Lieber richtet die SPÖVP-Phalanx das Land zugrunde.

Re: Wäre die Regierung clever,

`Wäre das VOLK Clever.........................

Antworten Antworten Gast: Andersrum!!!
29.12.2011 09:32
1 0

Re: Re: Dieses Volk ist nicht intelligent genug, um intelligent regiert zu werden!

Ursache - Wirkung!

3 0

Gruppen-Therapie soll zehn Milliarden Euro bringen

Gruppenbilder (sieht aus wie ein Hochzeitsbild) wie dieses wollen auch nichts anderes als Stimmung für diese unfähigste Regierung aller Zeiten vermitteln, allerdings glaubt dies niemand (jedenfalls keine/r denkenden) mehr !

Was wir brauchen sind Politiker, welche den Namen verdienen und FÜR statt gegen das eigene Land Entscheidungen treffen und diese auch vertreten !

2 Mrd Euronen angeblich einsparen zu wollen und dennoch über >Einnahmen nachzudenken, zeugt erneut von der wahren Unfähigkeit der überbezahlten Bonzen welche erneut den nicht mehr vorthandenen Rahm abschöpfen und dafür nichts tun wollen, bestens auf !

Darum lasst endlich rot-schwarz und auch grün weit unter gemeinsame 10 % fallen, damit endlich eine alternative (egal wie die aussieht), die Chance bekommt zu zeigen was sie kann ; denn wirklich schlechter werden kann es eigentlich mit KEINER anderen Partei mehr als es schon ist !

Gast: Korrupty
28.12.2011 17:53
5 0

selber sparen

Österreich braucht keine 183 Steuergeldverschwender im Parlament!
91 Abgeordnete wären genug und würden auch viel effizienter arbeiten!
Wir Steuerzahler würden uns mind. 10Mio Euro und zukünftig noch die Pensionen von diesen Verschwendern ersparen !
Also 91 sparsame Abgeordnete ins Parlament statt 183 Steuergeldverschwender!!

Antworten Gast: Baur4
28.12.2011 17:55
3 0

Re: selber sparen

Österreich hat 94 Regierungsmitglieder und 770 Abgeordnete. Das EU Parlament als Vertretungsorgan für 500 Mio Menschen nur 736 Abgeordnete. Hätte Deutschland bei 80 Mio Einwohner eine solche Politikerdichte wie wir, gäbe es 90 Bundesländer; tatsächlich haben sie nur 16.


Gast: Dezember
28.12.2011 17:43
4 0

Sehr brav

"Eine Steuer-Arbeitsgruppe ist trotzdem schon im Einsatz."

Die denkt sicher über radikale Senkung von Steuern und Abgaben nach.

Vorbildlich

Antworten Gast: Mitzi9
28.12.2011 17:54
6 0

SPÖ+ÖVP sprechen schon wieder mit gespaltener Zunge!

Sie reden vom "sparen" und meinen höhere Steuern!

"Das steht nicht auf der Tagesordnung der Koalition. Im Regierungsübereinkommen ist festgehalten, dass es in dieser Legislaturperiode keine neuen Steuern geben soll." - verkündete Faymann vor nicht einmal einem Jahr: "Wir haben vereinbart, keine neuen Steuern einzuführen. Daran muss man sich halten."

"Am Ende des Tages wird jeder in Österreich seinen Beitrag leisten müssen ... es wird niemand auskommen", sagte der ÖVP-Vizekanzler in der "ZIB 2", wir brauchen zusätzlich 2,5 Mrd. ÖVP Wirtschaftsminister Mitterlehner ist für Steuererhöhungen bereit.

21.12. Verärgert reagierte ÖGB Präsident Foglar darüber, dass es ein Sparpaket und kein Steuerpaket geben soll. Das Argument zuerst müsse man bei den Ausgaben sparen, ist seiner Meinung ein Unsinn.

 
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