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Erben ab 400.000 Euro wird teuer

02.01.2012 | 16:36 |  Norbert Rief (Die Presse)

Die Steuerpläne der SPÖ orientieren sich an der deutschen Erbschaftssteuer. 500.000 Euro für Ehegatten, 400.000 Euro für Kinder: Wer mehr erbt, muss zwischen sieben und 30 Prozent Steuer bezahlen.

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[Wien] Viel Gesundheit war zweifellos einer der häufigsten Neujahrswünsche. Wie ernst ihn manch potenzieller Erbe gemeint hat, bleibt einmal dahingestellt - vor allem angesichts der Steuerpläne der SPÖ. Erben könnte nämlich eine teure Angelegenheit werden: Zur Berechnung einer möglichen Steuer soll nämlich der Verkehrswert von Wohnungen und Häusern herangezogen werden, wie man der „Presse" aus der SPÖ bestätigt. Und bei einem geplanten Freibetrag von beispielsweise 400.000 Euro für Kinder werden schnell tausende Euro an Abgaben fällig.

Die Wiedereinführung der Erbschaftssteuer dürfte mehr oder weniger beschlossene Sache sein, auch wenn es offiziell Widerstand der ÖVP und auch von mächtigen Teilen der SPÖ (Wiens Bürgermeister Michael Häupl) gibt.
Auf welche Zahlungen sich Erben künftig einstellen müssen, haben Experten der Sozialdemokraten bereits errechnet: Etwa 500 Millionen Euro soll die Erbschafts- und Schenkungssteuer dem Staat jährlich bringen. Auf diese Zahl kommt man aufgrund des Erbschaftssteuermodells in Deutschland, an dem sich die österreichische Steuer weitgehend orientieren soll, wie SPÖ-Mitarbeiter und -Politiker bestätigen.

Die „hohen Freibeträge", die SPÖ-Chef Bundeskanzler Werner Faymann in einem „Presse"-Interview versprochen hat, beliefen sich je nach Verwandtschaftsverhältnis auf 200.000 bis 500.000 Euro. Alles, was diese Summe übersteigt, muss versteuert werden, und dafür fallen im deutschen Modell zwischen sieben und 50 Prozent an.

Steuerfrei bis 200 Quadratmeter

Konkret gibt es für Ehegatten einen Freibetrag von 500.000 Euro, für Kinder sind Erbschaften bis 400.000 Euro steuerfrei, für Enkel bis 200.000 Euro. Je entfernter das Verwandtschaftsverhältnis, umso geringer der Freibetrag. Besteht keine direkte Beziehung, ist alles über 20.000 Euro steuerpflichtig. Und nicht zu gering: Für Erbschaften bis 75.000 Euro muss man bereits 30 Prozent Steuer bezahlen.

Ein Beispiel: Ein Kind erbt eine Wohnung oder ein Haus mit einem Marktwert von 570.000 Euro (und bewohnt es nicht selbst). Abzüglich des Freibetrags von 400.000 Euro müssen also 170.000 Euro versteuert werden. Für diese Summe gilt für Kinder ein Steuersatz von elf Prozent, an den Fiskus sind somit 18.700 Euro abzuliefern.
Wird das gleiche Haus an den Enkel vererbt, muss der in Deutschland deutlich tiefer in die Tasche greifen: Da der Freibetrag bei nur 200.000 Euro liegt, müssen 370.000 Euro versteuert werden, und dafür fallen 15 Prozent an. Der Enkel muss somit 55.500 Euro Erbschaftssteuer bezahlen.

Eine Sonderregelung gibt es im deutschen Steuerrecht, wenn die Wohnung oder das Haus an einen Ehegatten vererbt wird, der in der Immobilie wohnt. Dann bleibt die Erbschaft steuerfrei. Auch bei Kindern und Enkel, deren Elternteil bereits verstorben ist und die in der Wohnung leben, bleibt die Erbschaft steuerfrei. Aber nur bis zu einer Fläche von 200 Quadratmeter. Alles was größer ist, muss anteilig versteuert werden.

Eine ganz wesentliche Beschränkung: Das Haus oder die Wohnung muss von dem Ehegatten, dem Kind oder dem Enkeln zehn Jahre lang bewohnt werden. Wird die Immobilie innerhalb der Zehnjahresfrist verkauft oder vermietet, so entfällt die Steuerbefreiung rückwirkend.
„Das deutsche Modell ist ein gangbarer Weg", meint ein SPÖ-Politiker. Wolle man entsprechende Einnahmen lukrieren, könne man „nicht sehr weit" von diesem Weg abweichen.

Möglich sei, dass man die Erbschaftssteuer gegen die Vermögenssteuer abtauscht, heißt es aus der Koalition. Denkbar sei aber auch eine Realisierung sowohl einer Erbschafts- als auch einer Vermögenssteuer, allerdings mit weitaus höheren Freibeträgen. Die Details werde man in den Verhandlungen mit der ÖVP klären.

Ausnahmen für Betriebe

Ob der Koalitionspartner bereit ist, die Steuer mitzutragen, wird nicht unwesentlich davon abhängen, wie landwirtschaftliche Betriebe und Firmen in der Erbschafts- und Schenkungssteuer behandelt werden. Wieder das Beispiel Deutschland: Dort werden Erben, die den Betrieb fortführen, unter bestimmten Umständen völlig von der verschont, falls vereinfacht ausgedrückt - nicht zu viele Mitarbeiter abgebaut werden.

In Österreich gab es bis 2008 eine Erbschaftssteuer. Sie wurde vom Verfassungsgerichtshof wegen Gleichheitswidrigkeit gekippt, weil für Immobilien die Einheitswerte galten und somit sehr geringe Steuern fällig wurden.

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1652 Kommentare
 
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Beamte sofort mit ASVG'lern gleichstellen !!!!

Da es keine wohlerworbenen Rechte (oder gilt dies nur für ASVG'ler) aber viele durch Klientelpolitik Bevorzugte mit zu hohen Pensionen gibt sollte es für die Politik ein leichtes sein Alle ab sofort unter ASVG-Regeln zu stellen und die ohnehin viel zu hohen Beamtenpensionen auf ASVG-Niveau zu bringen!!!

Gast: Es is a Trauerspüü
07.01.2012 08:32
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Eigentlich müsste unser verbeamtetes Wunderwuzilandl ja in Geld schwimmen?!?Unlängst kaufte sich eine Bekannte beim „Geiz ist geil“-Saturn eine Waschmaschine.

Mit allen Extras kam ihr der Wäschereiniger auf runde 603.- Grundpreis war fürs 40cm (…) breite Maschinchen 499.-/20% davon MwSt. Garantieverlängerung auf 5 Jahre, 65,-/20%MwSt. Lieferung 39.-/20%MwSt. Unsere Finanzministerin kassiert immer und überall auch bei unbedingt „lebensnotwendigen Gebrauchsgegenständen“ Länge mal Breite mit ab. Was mich dabei am meisten giftet, unsere mehr oder weniger in Geld schwimmenden Volksvertreter, cashen beim „Geiz ist geil-Laden“ (natürlich auch sonst überall/dabei unberücksichtigt die diversen betriebsinternen Nachlässe für ganz bestimmte Berufsgruppen) dasselbe wie meine gerade nicht in Geld schwimmende Bekannte. Allein wenn wir diese fiskalischen Privilegien streichen, käme ein erkleckliches Sümmchen an jährlichen Mehreinnahmen zustande. Mir selbst sind einige steinreiche Leutchen bekannt, die sich immer und überall die Vorzugspreise abholen. Wir alle berappen diese Preisermäßigungen (die sich die Firmen beim „normalen“ Kunden natürlich zurückholen) . Was sie sonst noch alles an Mehrwertsteuernachlässen und Vorzugsprämien einsäckeln, sollten wir besser nicht wissen. PS. Vor Jahren einmal zufällig das geklaute Geldbörsel einer Gerichts Sekretärin gefunden. Die hatte in ihrem sonst leergeräumten Portemonnaie mindestens 5 Stück Vorzugskarten (v. Gerichtspräsidenten bis zum sonst wem) gebunkert. Dort gehört unbedingt einmal nachgehakt-werden w i r aber nicht mehr erleben.

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zehn Milliarden Euro in den kommenden fünf Jahren


kann er einfach durch die Sistierung des nutzlosen Koralm Tunnels sparen. Aber diese zehn Milliarden Euro Einsparung sind ja nur eine völlig lächerliche Summe, ein Plazebo das so viel bewirkt wie die ÖVP, nämlich praktisch nichts. Damit wird nicht einmal die gallopierende Neuverschuldung wesentlich gemildert.
Aber das Rechnen ist nicht die Kernkompetenz unserer Volksvertreter.


Gast: Kirche-ORF
06.01.2012 19:31
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Spindelegger und Faymann

S: Ihr habt's für den ORF die Zwangsgebühren bekommen
F: Was willst sagen
S: Naja, wir wollen auch welche für die Kirchen
F: So geht das nicht, das ist ja kein Allgemeingut
S: Naja aber ansehen tun sich das doch alle, oder?
F: Hast auch recht, ich hab da ein Idee
S: Welche den
F: Kultursehsteuer, was hältst davon
S: Super das machen wir!
F: Steht noch was an?
S: Ja das ACAT Ding da
F: Naja da könnten wir ja auch Geld machen
S: Wie den
F: Wir wäre es mit einer Kulturgebührbelichtungsabgabe
S: Wie stellst dir den das vor?
F: Naja, nur wenn der Aufwand zum Belichten von Kulturgütern höher als 30.- Euro /Monat
S: Und wie hoch soll den das sein?
F: Naja, so etwa 30.- Euro / EW und Monat
S: Weist eh, beim H. gibt's die Digi-Kamera schon um 29.90
F: Alles besten, dann geht das ja wie geschmiert!
S: Super, das sein 2.8 Milliarden, keine Steuer und nix mit sparen
F: Komm, gehen wir auf ein Champus des muß gefeiert werden!
S: Gerne, geh'n man zum Würstelstandel, ist sicher keiner dort

Würstelbudenbesitzer: Sie, Herrns, Sie sehen sich meine Wurstel an, macht 60.- Euro Lizenzgebühr

S+F. Einhellig: So ein Frechheit, sein's deppert worden?

Klientelpolitik

Das rotschwarze Klientel wird geschützt die ASVG'ler werden geschröpft !!!!!!

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ASVG'ler werden geschröpft


über den Umweg der Erhöhung der bereits irren Steuerlast und Beibehaltung der extremen Lohnnebenkosten für die KMU's die sich dann die Angestellten nicht mehr leisten können - Dankschreiben dafür dann bitte an das Team Faymann, Rudasch & Foglar richten.
Spindelegger & Genossen sind nur als Serviertrampel und Kulissenschieber für den SPÖ-Adel anwesend.

Gast: Solution
06.01.2012 18:34
1 0

Jetzt wissen wir

warum die alten Politdeppen nichts weiterbringen und sich an nichts mehr erinnern können.

http://www.news.at/articles/1201/15/315826/studie-intellekt-45

Gast: Pensador
06.01.2012 18:22
6 0

Neuwahlen!

Neuwahlen!
Dann wird sich herausstellen, ob die rot-grüne Steuererpressungs-, Verschwendungs- und Schuldenmacherpolitik oder eine verantwortungsvolle Politik der Privilegienabschaffung, Verwaltungsvereinfachung und eine Sozialpolitik für in- und ausländische Leistungswillige eine Mehrheit bekommen.
Wenn das rote Konzept siegt, dann sollen die gefälligst allein regieren, damit jeder sieht, wer Staat, Gesellschaft und Wirtschaft zugrunde richtet.

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Einsparungsideen?

Die SPÖVP wurschtelt sich bis zum nächsten Wahltermin durch und verursacht noch mehr Belastung für die Bürger, als schon in den letzten Jahren der Koalition und vorher.
Von einem Verwaltungsabau und den möglichen Einsparungen wird am Rande geredet.
Nachgedacht wird aber über neue Steuern.
Unsere Regierung ist gemeingefährlich und verrät die Bürger Österreichs an Brüssel.

Gast: Kibietz
06.01.2012 16:57
1 4

Steuererleichterungen und Förderungen für Wirtschaft und Bauern ersatzlos streichen.


Förderungen für Parteien und Printmedien streichen !!!


Re: Steuererleichterungen und Förderungen für Wirtschaft und Bauern ersatzlos streichen.

Wird sicher lustig bei der kommenden Unterproduktion im Agrarbereich ohne Bauern zu sein.

Antworten Antworten Gast: Kibietz
06.01.2012 17:49
2 1

Re: Re: Steuererleichterungen und Förderungen für Wirtschaft und Bauern ersatzlos streichen.

Das nennt man natürliche Auslese. Keine Angst die Bauern werden trotzdem nicht aussterben.

Gast: Gequältes Budget
06.01.2012 16:07
0 0

.............. diese Fragen stünden für die Volkspartei "nicht im Zentrum"

Die alte ÖVP Kopf in den Sand Taktik
der Vogelstrauß Partei ?

Antworten Gast: Franz45
06.01.2012 16:40
1 1

Re: .............. diese Fragen stünden für die Volkspartei "nicht im Zentrum"

Dabei waren es ÖVP Finanzminister (Molterer, Pröll, Fekter) die diesen Staat hoch verschuldet haben!

Re: Re: .............. diese Fragen stünden für die Volkspartei "nicht im Zentrum"

Wir zahlen immer noch an den Schulden, die Herr Androsch gemacht hat! Ohne ihn hätten wir keine Probleme.

Antworten Antworten Antworten Gast: werbistdu
06.01.2012 17:38
3 1

Re: Re: Re: .............. diese Fragen stünden für die Volkspartei "nicht im Zentrum"

Wir zahlen sogar noch für Kreisky`s Verschwendunspolitik. Da hat ja das Übel schon angefangen

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kibietz
06.01.2012 17:50
0 0

Re: Re: Re: Re: .............. diese Fragen stünden für die Volkspartei "nicht im Zentrum"

Mit klaren Regeln und fixen Zinsätzen (wie es einmal war) würden wir nicht soviel zahlen.

Einen sofortigen Zuwanderungstop,

die Mindestsicherung wieder zurücknehmen und sämtliche Förderungen einfrieren. Dann noch die Verwaltungsreformen umsetzten und der Staat hat wieder Geld genug - ohne das wir neue Steuern benötigen!

Antworten Gast: schön glatt
06.01.2012 16:46
0 4

Re: Einen sofortigen Zuwanderungstop,

und der spindelegger hat weniger falten am hals als die fekter

Antworten Gast: Plach2
06.01.2012 16:39
6 0

Und was ist mit Einsparung der vielen Politiker?

Das kleine Land Österreich hat weiterhin im Bund und Länder 94 hochbezahlte Regierungsmitgliederun düber 770 Abgeordnete.

Im November haben sich Bund und Länder geeinigt: KEINE einzige Funktion wird eingespart!

Gast: ÖVP-Insider
06.01.2012 15:40
3 7

Sanierungstipp: Geld holt man am besten dort, wo es im Überfluß ist! Bei den Millionären, Erben, Beschenkten und Zuvielverdienern! Denen tut das nicht wirklich weh, schmälert nur den Überfluß geringfügig und der ist - wie das Wort sagt - ohnehin überflüssig!

Dort ist soviel zu holen, daß sie sogar die Finanzmärkte durcheinanderbringen können!

Antworten Gast: Plach2
06.01.2012 15:52
4 2

Re: Sanierungstipp: Geld holt man am besten dort, wo es im Überfluß ist! Bei den Millionären, Erben, Beschenkten und Zuvielverdienern! Denen tut das nicht wirklich weh, schmälert nur den Überfluß geringfügig und der ist - wie das Wort sagt - ohnehin überflüssig!

Völlig falsch!

Unser Finanzsystem funktioniert ganz anders: Jeder bekommt für sein Geld Zinsen. Die Betriebe schlagen diese Zinsen auf ihre Produkte drauf. Daher haben wir diese jährliche Teuerungen.

Erst ab 10 Mio und darüber bekommt man (mathematisch) so hoche Zinsen um damit gut leben zu können. Alle darunter verlieren jedes Jahr ein wenig mehr.

Es stimmt also, die Reichnen werden jedes Jahr reicher, die Armen immer ärmer!

Der Staat borgt sich sein eigenes Geld von den Banken aus und zahlt dafür Zinsen. Je höher die Staatsschulden sind um so reicher werden die Banken! (Raiffeisen zahlte für 2 Mrd. Gewinn lediglich 1% Steuern; ganz legal)

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
06.01.2012 16:29
3 1

Re: Re: Sanierungstipp: Geld holt man am besten dort, wo es im Überfluß ist! Bei den Millionären, Erben, Beschenkten und Zuvielverdienern! Denen tut das nicht wirklich weh, schmälert nur den Überfluß geringfügig und der ist - wie das Wort sagt - ohnehin überflüssig!

Dies ist ebenfalls falsch !

Zinsen werden verlangt !

Der Preis richtet sich nach Risikoeinschätzung und Konkurrenz.
Nur "stupid money" bekommt Zinsen.

Die Firmen "müssen versuchen" die Zinsen aufzuschlagen.
Dies ist kein Automatismus.

Je mehr Vermögen jemand hat, desto weniger Risiko muss er für den gleichen Gewinn eingehen.
Aber er muss immer ein Risiko eingehen.
Und wenn er mit dem Vermögen kein Risiko eingeht,so ist es kein Vermögen.

Der Staat borgt sich so lange Geld, bis er es nicht mehr zurückzahlen kann.
Die Banken ( Bankaktionäre ) verlieren dann alles.
Die Gewinner sind die Bankmitarbeiter die einen Teil des Kapitals in ihre Taschen lenken.

Antworten Antworten Antworten Gast: ÖVP-Insider
07.01.2012 06:27
0 0

Re: Re: Re: Sanierungstipp: Geld holt man am besten dort, wo es im Überfluß ist! Bei den Millionären, Erben, Beschenkten und Zuvielverdienern! Denen tut das nicht wirklich weh, schmälert nur den Überfluß geringfügig und der ist - wie das Wort sagt - ohnehin überflüssig!

Na, da sind sich unsere beiden Möchtegernexperten ja wieder einmal einig! Ihr liegt beide falsch!
Aber das ist nicht der Platz um Euch das 1x1 zu erklären - was aber dringend nachzuholen wäre!

 
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