Als sicher gilt, dass die Telekom Teile des BZÖ-Wahlkampfs 2006 finanzierte. Die Telekom soll über ihren Lobbyisten Peter Hochegger rund 960.000 Euro an jene Werbeagenturen gespült haben, die die orange Kampagne abwickelten.
Angeblich sollen die Zahlungen in Zusammenhang mit der Universaldienstverordnung stehen. Das BZÖ bestreitet das.
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