Die Ergebnisse der zweiten Runde: Immofinanz und Raiffeisen boten 961,28 Millionen, die CA Immo 960 Millionen Euro. Grasser soll das Limit der CA Immo gekannt und an die Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger weitergegeben haben. Diese sollen von der Immofinanz fast zehn Millionen Euro Provision kassiert haben. Grasser betont, er habe „das Beste für die Republik" erreichen wollen – ohne zu beeinflussen. Alles sei "supersauber" gewesen.
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