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Michael Häupl: "Ich fürchte mich vor gar nichts"

14.01.2012 | 17:49 |  von RAINER NOWAK UND DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl spricht sich im Interview mit der "Presse am Sonntag" gegen Panik angesichts der Krise aus und lehnt einen Einstellungsstopp bei Beamten ab.

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Sie haben großen Sinn für Humor bewiesen.

Inwiefern?

Sie haben gemeint, dass Nikolaus Pelinka nichts mit der SPÖ zu tun habe.

Ich habe gesagt, dass die Vorgangsweise der Bestellung des Büroleiters des ORF-Generals nichts mit der SPÖ zu tun hat.


Nicht nur wir, sondern viele Bürger halten es demokratiepolitisch für ein Problem, Herr Pelinka hat immerhin den SPÖ-Freundeskreis im Stiftungsrat geleitet. Davor hat er – auf hinteren Listenplätzen – für Ihre Partei kandidiert.

Das sind die, die grundsätzlich ein Problem haben, wenn ein Sozialdemokrat etwas wird. Nicht böse sein: Ich nehme an einer Diskussion über die Bestellung des Büroleiters eines Generaldirektors nicht teil.

Auch viele Redakteure im ORF haben ein Problem mit der Bestellung, weil sie noch mehr politische Einflussnahme befürchten.

Dieses Problem hat es immer gegeben.


Das heißt, man muss sich damit abfinden.

Nein. Die Frage ist immer, ob sich der Chef Interventionen gefallen lässt.


Lässt sie sich der ORF-Chef gefallen?

Das weiß ich nicht.


Wenn Sie verfolgen, wie Laura Rudas und ihr Umfeld Politik machen: Finden Sie das gut, oder würden Sie empfehlen, etwas zurückhaltender aufzutreten?

Im Prinzip macht sie ihre Sache gut. Ich bin dafür, dass man generell Parteisekretäre in ihrer Arbeit kritisch betrachtet. Aber es wird ausschließlich Laura Rudas kritisch betrachtet.


Aber es gibt viele in der SPÖ, die sagen, Rudas und ihr Freundeskreis wären angepasst, karriereorientiert, zu wenig kritisch.

Wir waren als Junge auch oft kritisch gegenüber dem Parteisekretär. Dass jetzt aber die Bundesgeschäftsführerin ihre eigene Opposition machen soll, halte ich für übertrieben.

Sie halten sich mit Kritik an der Bundespartei auffällig zurück. Plötzlich können Sie sich sogar die Einführung der Erbschaftssteuer wieder vorstellen, obwohl Sie sie im Gegensatz zum neuen SPÖ-Steuerpapier immer ablehnten. Sind Sie so zufrieden mit der Performance von Werner Faymann?

Der Gründer der Sozialdemokratie, Viktor Adler, hat einmal gesagt, es ist besser mit den Massen zu irren, als gegen sie recht zu behalten. Es ist aber ohnedies gleichgültig, weil die ÖVP die Erbschaftssteuer nicht will.


Also zufrieden. Fürchten Sie bei der Abschaffung der Spekulationsfrist auf Gewinne aus Immobilienverkäufen nicht Probleme für den Wiener Wohnungsmarkt? Dass die Immobilienblase sofort platzt? Oder sich später der Markt drastisch verknappt?

Nein. Wir haben in Wien keine Immobilienblase. Daher kann da auch nichts platzen. In einer Stadt, in der fast 50Prozent des Wohnbaus sozialer Wohnbau sind, schaut die Welt anders aus als in anderen Städten.

Aber es besteht laut allen Experten die Gefahr, dass der Kauf und spätere Verkauf von Eigentumswohnungen weniger attraktiv wird, wodurch weniger Wohnungen auf den Markt kommen.

Mir ist es lieber, wenn Wohnraum tatsächlich zum Wohnen genützt wird und nicht als Handelsware.


Noch einmal: Das wäre ein Rückgang der Wohnbautätigkeit. Das befürchten Sie auch nicht?

Ich fürchte mich vor gar nichts. Das Einzige, was passieren könnte, ist, dass es zu einer Finanzierungsknappheit kommt. Es denkt Gott sei Dank niemand daran, die Wohnbauförderungsmittel infrage zu stellen.

Viele Ihrer Kollegen in den Ländern schnüren Sparpakete. Wann kommt etwas aus Wien?

Für uns ist das permanente Aufgabe. Wir drehen jeden Cent mehrmals um.

 

Den Eindruck hat man wirklich nicht. Wenn man durch die Stadt geht, hat man eher das Gefühl, dass Wien personell und bei der Infrastruktur gut im Fleisch steht.

Gott sei Dank. Dreimal hintereinander Weltmeister in der Lebensqualität zu werden kommt nicht von ungefähr.

Der Bund verordnet sich einen Stopp bei Mitarbeitereinstellungen. Wann folgt Wien?

Der Bund hat Bereiche wie Bildung und Sicherheit ausgenommen. Wenn ich in Wien die Dienstleistungen und den Behördenbereich betrachte, sind wir bei 92 Prozent der Mitarbeiter. Daher ist das für uns eine sinnlose Diskussion. Wir hatten im Jahr 2011 gegenüber 2010 genau 80 Mitarbeiter mehr, und es waren durch die Bank Kindergärtnerinnen, die wir brauchen. Dazu stehe ich.

Also kein Einstellungsstopp für Wien?

Nein, das mache ich sicher nicht, weil ich nicht Dienstleistungen kürze.

Wir sollen ernsthaft glauben, dass im großen Bereich der Verwaltung der Stadt keine Einsparungen möglich sind? In jeder Organisation kann und muss eingespart werden.

Ja, das tun wir auch, selbstverständlich. Nur ein Beispiel: Wir haben in der Magistratsdirektion eingespart und zwei Abteilungen – Verwaltungsrecht und Zivilrecht – zu einer Abteilung gemacht.

Bei den Pensionen hat Wien mit Abstand die längsten Übergangsregelungen.

Das ist eine politische Frage. Wir haben die Eckpfeiler der Pensionsreform umgesetzt, aber auch den Vertrauensgrundsatz gegenüber unseren Mitarbeitern. Ich möchte darauf hinweisen, dass wir vor zehn Jahren ungefähr 60 Prozent Beamte, der Rest Vertragsbedienstete, gehabt haben. Heute ist es umgekehrt. Heute gibt es über 60 Prozent Vertragsbedienstete und ungefähr 35 Prozent Beamte.

Warum haben dann der Bund und alle anderen Bundesländer den Vertrauensgrundsatz anders ausgelegt?

Dass ein sozialdemokratisch geführtes Wien eine andere Vorstellung von einer sozialen Pensionsreform hat wie eine schwarz-blaue Bundesregierung, liegt wohl auf der Hand.


Salzburg ist rot regiert.

Mag sein, es haben auch andere Nulllohnrunden für ihre Mitarbeiter angedacht. Wir werden sehen, ob das kommt. Wir denken erst gar nicht darüber nach.

Warum nicht? In schlechten Zeiten, wie sie derzeit sind, muss jeder sparen.

Weil wir Kaufkraft schwächen. Die Kunst besteht darin, dass ich die öffentlichen Haushalte in Ordnung halte, also spare, und wachstumsfördernde Maßnahmen setze. Eine Nulllohnrunde ist eine Wachstumsbremse, weil es die Binnennachfrage bremst.


Man wird das Wirtschaftswachstum nicht ständig aus öffentlichen Haushalten fördern können. Irgendwann wird das alles auch zurückbezahlt werden müssen.

Das ist richtig. Ich darf nur darauf aufmerksam machen, dass wir vor der Krise 2008 real Schulden zurückgezahlt haben. Die Krise möglichst fernzuhalten, ist Arbeit genug. Was mich stört, ist dieses panikhafte Reagieren.

Diesen Eindruck hat man in Österreich aber doch wirklich nicht.

Weil man es verhindert. Es geht uns sehr viel besser als vielen anderen Ländern Europas. Wir haben die Krise 2008/2009 viel besser bewältigt, wir werden das jetzt auch hinkriegen. Zwei Milliarden jährlich einzusparen ist bei dem, was wir an BIP haben, ehrlich gesagt keine unlösbare Aufgabe.

 

Und zwei Drittel wollen Sie, wie Sie gefordert haben, über Steuern hereinbringen.

Das ist wie beim Pistolenschießen auf große Distanzen, da muss man auch höher ansetzen, damit man trifft.

Wen wollen Sie treffen, den Steuerzahler?

Ich will den Bürger positiv treffen, sodass wir in Zukunft alles in gewohnter Qualität bereitstellen können.

 

Es gab jetzt schon einige Tage keine Ankündigung einer Gebührenerhöhung in Wien. Wann ist es denn wieder so weit?

Die Aufgabe ist erledigt.

Können Sie eine Garantie abgeben, dass es heuer von Wiener Seite keine neuen Gebührenerhöhungen geben wird?

Keine neuen Vorschläge. Das, was 2011 beschlossen wurde, muss umgesetzt werden.


Wird das Valorisierungsgesetz (Gebühren werden an Inflation angepasst) ausgesetzt, das ist doch auch kaufkraftschwächend?

Wieso?

Weil doch durch höhere Gebühren den Haushalten weniger Geld bleibt.

Das geben wir in Form von Investitionen zurück, etwa bei den Wasserwerken oder in der Abfallwirtschaft.

Muss man den Leuten also Geld wegnehmen, um die Kaufkraft zu stärken?

Nein, aber man muss den Leuten Geld wegnehmen, dass sie eine U-Bahn haben, eine Wasserversorgung.

Man hört immer wieder, dass Sie überlegen, bei der nächsten Wahl wieder anzutreten.

Momentan spricht alles für diesen Gedanken.

Das Gespräch wurde vor der Herabstufung von Österreichs Kreditwürdigkeit von AAA auf AA durch Standard& Poor's geführt. Nachträglich wollte Häupl den Schritt nicht kommentieren.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.01.2012)

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131 Kommentare
 
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Gast: Wir hier
17.01.2012 15:02
1 0

gut geht

"Dreimal hintereinander Weltmeister in der Lebensqualität zu werden" - ja, mag sein, dass es uns jetzt (noch) gut geht.
Aber wer bitte glaubt, dass das bei den aktuellen EU-weiten Geschehnissen ewig so weiter geht?
Spare lieber wenn es dir gut geht, dann hast du in der Not.

Gast: Wir hier
17.01.2012 14:55
3 0

Holt mich hier raus

Es erstaunt mich immer wieder, wieviele Poster sich nun aufregen über einen Häupl oder die SPÖ.
Verdammt noch mal - irgendjemand von euch da draußen muss die doch gewählt haben- oder nicht?
Dass wir dann in Wien Rot-Grün an der Backe haben, damit hätte ich allerdings in meinen schlimmsten Alpträumen nicht gerechnet.
Ich bin eine Wienerin, holt mich hier raus!

Gast: Wir hier
17.01.2012 14:51
1 0

Furcht

"Ich fürchte mich vor gar nichts" - tja, wenn ich € 16.000 im Monat verdienen würde, würde ich mich auch vor nix mehr fürchten.
Na dann, Prost!

1 0

Wir haben in der Magistratsdirektion eingespart und zwei Abteilungen – Verwaltungsrecht und Zivilrecht – zu einer Abteilung gemacht.

moi, da hat der häupel sein arbeitspensum für diese amtsperiode schon erfüllt, wie es aussieht...

Antworten erxxich
18.01.2012 20:48
0 0

Nur nicht den Headcount !!!


Antworten erxxich
18.01.2012 20:47
0 0

N.S.: Ohne die Beamtezahl zu verringern !!!


marcopolo
17.01.2012 08:06
0 0

.....ich fürchte mich vor gar nichts


1 0

Re: .....ich fürchte mich vor gar nichts

wahnsinn, diese überheblichkeit..

Gast: Liftup
16.01.2012 21:38
2 0

späte Einsichten

Igendwann werden nicht nur Wiener sondern auch alle andern einsehen müssen, dass sie sich ernsthafter mit Politik beschäftigen müssen und ohne Parteibrille, weil das Jammern hinterher nutzlos ist.

Gast: Na und?
16.01.2012 12:10
2 0

Häupl hat aus seiner Sicht nicht unrecht...

Er braucht sich nicht mehr zu fürchten, da knapp vor der Pension.

Mit seiner Gage kann er dann seine letzten Jahre irgendwo in einer sicheren Gegend verbringen.

Vorgezeigt haben es Blecha, Verzetnitsch, Vranitzky, Klima und andere "Größen", wie man dank Partei was wird und sich dann abseilt.

Zurück bleiben eine SPÖ und ihre Wähler, die verraten und verkauft worden ist.

Gast: L.W.
16.01.2012 12:00
0 0

Moin Zensi ! Grüße aus Hamburg


In den hiesigen Medien kann man wenigstens noch posten.

Aber die haben hier auch keine rote Zensurmafia...

Gast: Hupfingatsch
16.01.2012 11:31
3 0

Gab's das nicht schon?

"Der Gründer der Sozialdemokratie, Viktor Adler, hat einmal gesagt, es ist besser mit den Massen zu irren, als gegen sie recht zu behalten."

Wem noch, außer mir, wird bei diesem Satz ganz mulmig zumute?
Mir macht das jedenfalls Angst!

Re: Gab's das nicht schon?

Komisch, hatte denselben Gedanken. Aber kein Grund zur Angst. Ein Häupl ist nicht immer zurechnungsfähig. Ein Adler hatte nicht immer Recht;-)

Gast: smilefile
16.01.2012 11:13
1 0

Cross Border Leasingverträge,...

Muss man den Leuten also Geld wegnehmen, um die Kaufkraft zu stärken?

Nein, aber man muss den Leuten Geld wegnehmen, dass sie eine U-Bahn haben, eine Wasserversorgung,...

Welche dann an amerikanische Investoren verkauft,- und auf 99 Jahre geleast werden???

Antworten Gast: Lieschen Müllers
16.01.2012 21:27
0 0

Re: Cross Border Leasingverträge,...

Warum sitzen die Architekten solcher Vertäge, die wegen ihrer immens langen Laufzeit und Brisanz niemals von einer Partei allein gemacht werden dürfen, nicht hinter Gittern? Das ist doch Betrug am Volk und den nachfolgenden Generationen!

2 0

Kraut- Häupl


Gast: Gast11111
15.01.2012 21:32
3 0

Jo eh

"Ich fürchte mich vor gar nichts, außer der Wein geht aus. Dann fang ich ein bißl zum zittern an."

Gast: 16er-Blech
15.01.2012 20:51
3 0

STRACHE FOR MAYOR

Die Stimmenstärkste Partei soll bei der nächsten Wahl den Bürgermeister stellen, die zweitstärkste den Vizebürgermeister.
Damit das Gemauschel endlich mal ein Ende hat...

Antworten Gast: Gast.Gast
16.01.2012 21:29
0 0

Re: STRACHE FOR MAYOR

Inzwischen haben wir aber auch erlebt, was gespielt wird, wenn zwar die Spitze ausgetauscht, der Beamtenapparat aber immer noch in der Wolle rot gefärbt ist und nicht neutral.

Gast: Young an slim
15.01.2012 20:49
9 0

Wenn ich den Gehalt hätte, würde ich mich auch vor nichts fürchten.

Aber die Mehrheit der Hackler verdient halt wesentlich weniger und muss immer mehr sparen und wahrscheinlich bald ums Überleben kämpfen, wenn das so weiter geht.
So gesehen, ist die Aussage "Ich fürchte mich vor gar nichts" Zynismus pur. Noch dazu, wenn sie von einem Politiker seiner Altersklasse kommt.

Gast: Defender
15.01.2012 19:14
7 0

Zu sicher ist sich Häupl,

bei der nächsten Wahl in Wien, wenn für ihn und seine SPÖ w i e d e r keine absolute Mehrheit zustandekommt ( was nach der aktuellen Gebührenerhöhungsorgie
anzunehmen ist ), nochmals auf die Hilfe der willfährigen Grünen zählen zu können.

Was aber, wenn Häupl / Vassilakou die wohlverdiente Doppelbauchlandung hinlegen?

Dann bestätigt sich das alte Sprichwort "Hochmut kommt vor dem Fall ", doch das kennt der rote Bonze Häupl nicht!

katha1981
15.01.2012 18:40
5 0

Mir ist unklar,

wie es möglich ist, dass sich häupl gegen alles wehren kann zb Pensionsanpassung der kleinen Häuptlinge an ASVG...

wenn jedes land komplett eigenständig agieren kann, wozu brauchen wir dann noch den BUND?

wenn jedes land komplett eigenständig agieren kann, wozu brauchen wir dann noch den BUND

Sie stellen aus meiner Sicht eine ganz entscheidende Frage.
Wenn der Bund im Grunde Kompetenz verliert (was nach dem EU-Beitritt nicht überraschend kam), die Länder jedoch stabil als "wichtigster Vertreter der Regionen in Europa" gesehen werden, ist diese Entwicklung logisch.
Daraus ergeben sich 2 mögliche Weiterentwicklungspfade:
Entweder werden die Länder zugunsten des Bundes entmachtet (und zwar richtig) - der Bund übernimmt dann die regionale Vertretungsrolle - oder der Bund wird massiv beschnitten.

Da beides parteipolitische Interessen (Posten) torpediert, wurschteln wir eben österreichisch weiter. Und 10-fache Parallellitäten werden wir uns immer leisten können. Nimmt man eben woanders weg. Wir werden nur zunehmend ein Problem damit bekommen, Investoren für dieses Geschäftsmodell zu finden.

Gast: tempa
15.01.2012 18:31
3 0

Bekanntlich

fängt der Fisch vom Kopf her zu stinken an. Zeitgleich erschien in der wiwo folgendes:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/beamtenbund-hoehere-loehne-notfalls-per-kredit-finanzieren/6062052.html

Der Herr vom deutschen Beamtenbund möchte 7% Gehaltserhöhung(notfalls auf Schuldenbasis).Seine Begründung ist die, das der Staat sonst kein geeignetes Personal finden würde.

Einer der Gründe, warum Europa scheitern wird, sind Politikertypen wie Häupl und Staatsbedienste (bzw. deren Gewerkschaften) in vielen Ländern, die jedes Gefühl für die immer schwieriger werdenden Verhältnisse der einfachen Menschen verloren haben.

Gast: fghfghfgh
15.01.2012 18:27
2 0

Häupl

Der Mann hat keine Ahnung und versteht nichts. Vor was sollte er sich fürchten?

0 0

Re: Häupl

Doch Weintrinken, montags beim Urbanek am Naschmarkt.

 
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