Der Fall Niko Pelinka ist in aller Munde. Der heute 25-Jährige war zunächst Pressesprecher von Bildungsministerin Claudia Schmied, bekam dann einen Lobbying-Job bei den ÖBB und sollte schließlich vom ORF-Stiftungsrat ins ORF-Generalsekretariat wechseln. Es folgte ein Sturm der Entrüstung.
Karrieresprünge von Ministerbüros in die obersten Etagen von Staatsunternehmen sind in Österreich aber gute Tradition. Es gilt seit jeher als ungeschriebenes Gesetz, dass verdiente Mininstersekretäre nach ihrer Tätigkeit in der Politik "in die Privatwirtschaft"wechseln - soll heißen: in Staatsunternehmen. Die berufliche Spielwiese der Ex-Sekretäre beschränkt sich aber keineswegs nur auf vollstaatliche Unternehmen. - da wär's dann doch ein wenig eng. Ein paar prominente Beispiele, wie's sonst noch geht.
FPÖ
Im Visier
''Weil wir beide Bauern sind''
''Kinder statt Partys''
''Das habe ich aus den Medien erfahren''
Proteste gegen das Totengedenken
Fall Buwog
Maimärsche
Innsbruck
Staatssekretär Kurz im Chat
Chat
Spindelegger-ÖVP
Gackerl, Geilomobil & Co
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Politiker und Promille