26.05.2012 12:03 | Meine Presse Merkliste 0
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Karrieren made in Austria: Vom Ministerbüro in die Chefetage


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Der Fall Niko Pelinka ist in aller Munde. Der heute 25-Jährige war zunächst Pressesprecher von Bildungsministerin Claudia Schmied, bekam dann einen Lobbying-Job bei den ÖBB und sollte schließlich vom ORF-Stiftungsrat ins ORF-Generalsekretariat wechseln. Es folgte ein Sturm der Entrüstung.

Karrieresprünge von Ministerbüros in die obersten Etagen von Staatsunternehmen sind in Österreich aber gute Tradition. Es gilt seit jeher als ungeschriebenes Gesetz, dass verdiente Mininstersekretäre nach ihrer Tätigkeit in der Politik "in die Privatwirtschaft"wechseln - soll heißen: in Staatsunternehmen. Die berufliche Spielwiese der Ex-Sekretäre beschränkt sich aber keineswegs nur auf vollstaatliche Unternehmen. - da wär's dann doch ein wenig eng. Ein paar prominente Beispiele, wie's sonst noch geht.

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22 Kommentare
Gast: freund?
12.02.2012 13:46
2 0

so viele hervorragende köpfe..



unglaublich !

ich bin begeistert !

Gast: sportler
11.02.2012 09:54
0 0

Immerhin...

6 : 3 für die SP.

Gast: GNOASA
25.01.2012 15:34
0 0

raiffeisen

da gehen mir aber die ganzen günstlinge die später in den raiffeisenkonzern wechselten ab,
oder hat man die nur geholt weil sie fachlich in der politik überzeuigt haben(siehe josef pröll)
oder wer brauchte molterer,strasser und co?
die waren doch froh von der partei versorgt zu werden

Gast: Lipton
24.01.2012 09:30
2 0

und die nächsten Ebenen

nicht vergessen, die von den politischen Schmarotzern in den "Staatsbetrieben" ohne Skrupel hochbezahlt BEFÜLLT werden.

Gast: powidl
24.01.2012 09:02
1 0

kern

das übliche rote Protektions"kind" halt.

Gast: Die Mistgabel
23.01.2012 14:21
3 0

Kern . Der Beste

GD aller Zeiten - mitte Jänner, wo andere Firmen noch nicht mal Rechnungsschluss haben - präsentiert dieser Wunderwuzi bereits die Konzernergebnisse!

Es geht halt nichts über einschlägige Fachausbildung (Theaterwissenschaft), Jahrelange Erfahrung auf dem speziellen Gebiet (immerhin seit 2010! im Unternehmen) und einem Understatment in der Aussenwirkung wie sie ein KHG einst hatte!

DER nächste Bundeskanzler - dieser Wunderwuzi!

0 0

Re: Kern . Der Beste

naja, die "lächerlichen" Zielvorgaben und Ergebnisse wurden auch schon im ersten Quartal erreicht...hähä
Ein Schaumschläger und Nebelbomenwerfer
aber auch ein schlauer Kommunikator

0 0

Re: Kern . Der Beste

Ohne seine INNEREN Werte beurteilen zu können, für mich wirkt er eher wie dem Film "Eis am Stiel Teil 233" entsprungen....

1 0

dieses milchbubi hat von echt arbeit keine ahnung

karriere, made in banana republic

wer nicht politiker werden will, wird beamter, oder sonst irgendwie ein guenstling des systems

waer fast schon witzig (vor allem aus der ferne) wenn's nicht so schade waer um das schoene land

Gast: africano
22.01.2012 15:58
2 0

Scholten ist ständiger Gast , bei den Bilderberger Konferenzen.

Eigenartig wie es in Österreich immer nur Sozialisten bei den Bilderbergern eingeladen werden.

Gast: Sani
22.01.2012 08:22
0 0

Jaja

Jaja, unsere SPÖVP macht's möglich!

fireone
22.01.2012 06:58
3 0

Österreich

ist ein gesegnetes Land, weil es soviele Tausendsassas hat, die in jedem Job Vortrffliches leisten.

0 0

Systembubis

Ich hab oft den Eindruck dass es in leitenden Ebenen bei allen staatsnahen Unternehmen gar nichts anderes mehr gibt. Diese Leute müssen sich nicht vorwerfen lassen durch Kompetenz oder Fleiß abgelenkt zu werden. Mich wundert nur dass die Bevölkerung zwar meckert, aber nichts dagegen tut.

Gast: Erwachet, das Ende ist nah
21.01.2012 14:35
2 0

Nur 10 (zehn) Beispiele ????????

Da gibts aber noch Tausende andere die nicht erwähnt sind und die alle am Futtertrog sitzen!!! Natürlich alle höchst qualifiziert - durch die Partei......

Antworten Gast: Motzer
22.01.2012 14:19
0 0

Re: Nur 10 (zehn) Beispiele ????????

nicht zu vergessen die ganze Riege aus ÖVP/FPÖ/BZÖ die sich nach Ende der Grasser'schen Ära breitgemacht hat....

Gast: powidl
21.01.2012 10:38
0 0

Karrieren made in Austria

sind (und waren) ausschließlich Parteikarrieren

2 0

Hängengeblieben ist nichts

kaum zu glauben, dass Faymann je einen wirtschaftspolitischen Berater hatte. Was hat der ihm denn erzählt ?

Antworten fireone
22.01.2012 06:59
1 0

Re: Hängengeblieben ist nichts

Wie man Österreich an die Wand fährt?

0 0

Re: Re: Hängengeblieben ist nichts

ja und zumindest das dürfte er verstanden haben.

Gast: Wuschu
20.01.2012 18:22
0 1

Der Herr Pelinka...

...erinnert mich vom Aussehen ein bisserl an die Habsburger!

Antworten fefe
22.01.2012 11:52
1 0

Re: Der Herr Pelinka...

Eher an den Schwejk, als er noch schlanker war.

Antworten fireone
22.01.2012 07:00
2 0

Re: Der Herr Pelinka...

Beileidigen sie die Habsburger nicht.