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Verwirrung um Sparziel: 10 oder doch 20 Milliarden?

26.01.2012 | 13:18 |   (DiePresse.com)

SPÖ und ÖVP bestreiten, dass sich das Volumen des Steuer- und Sparpakets vergrößert habe.

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Das Volumen des bevorstehenden Steuer- und Sparpakets sorgt für Verwirrung. In der "ZIB" war am Mittwoch von 20 Milliarden anstatt der bisher angenommen zehn Milliarden Euro die Rede. SPÖ und ÖVP betonten jedoch am Donnerstag, es habe sich nichts am Sparziel geändert.

Woher die neuen Zahlen kommen, ist nicht klar. Die Koalitionsparteien vermuten sich jeweils gegenseitig dahinter. Die abweichenden Summen könnten das Ergebnis unterschiedlicher Berechnungsmethoden sein.

Unterschied durch "unredliche" Berechnung?

Die Ausgangslage: Die Regierung hat sich das Ziel gesetzt, von 2012 bis 2016 das Defizit um 10 Mrd. Euro zu reduzieren. Dafür sollen heuer zwei Mrd. Euro eingespart (oder durch neue Steuern eingenommen) werden. In der Folge sollen dann jedes Jahr weitere zwei Mrd. Euro an zusätzlichen Einsparungen bzw. neuen Steuern dazukommen, bis im Jahr 2016 ein Konsolidierungsbetrag von 10 Mrd. Euro erreicht ist.

Würde man nun diese jährlichen Sparvolumina bis 2016 kumulieren, dann kommt man rein rechnerisch auf 30 Mrd. Euro: 2012 sind es demnach zwei, 2013 vier, 2014 sechs, 2015 acht und 2016 zehn Mrd. Euro, die eingespart bzw. eingenommen werden - in Summe also 30 Mrd. Euro.

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Sparpaket tatsächlich größer wird. Vielmehr werden lediglich die in einem Jahr bereits erzielten Konsolidierungserfolge in den Folgejahren fortgeschrieben. Tatsächlich in jedem Jahr strukturell und nachhaltig eingespart werden folglich jeweils zwei Mrd. Euro und in Summe 10 Mrd. Euro. Eine andere Berechnungsmethode wäre "unredlich", betonen SPÖ und ÖVP.

Paket Anfang Februar fertig?

Wann genau die Regierung ihr Spar- und Steuerpaket präsentieren will, ist weiter unklar. Gerüchte, wonach es schon zu den Semesterferien Anfang Februar so weit sein könnte, wurden am Donnerstag nicht offiziell bestätigt.

Zehn Milliarden Euro: Wo die Regierung das Geld sucht

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(APA)

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553 Kommentare
 
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wenn das stimmt mit der steuervorauszahlung

bei den pensionskassenbezieher wird es bei den roten einen massenverlust an wählern geben!

des weiteren kann eine derartiger diebstahl vor einem ordentlichen gericht wohl nicht halten.

einzige reale möglichkeit:

das geld an die pensionkassenbezieher zu 25% versteuern und sofort bar auszahlen!

alles andere ist diebstahl!

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Aktuell zur Krise

Die Bundesgeschäftsführerin Rudas zur Krise im Parlament 2012:

http://www.youtube.com/watch?v=KsfwTy_Imu4

Warum nicht gleich LEBENSSTEUERVORAUSZAHLUNG?

Jedes künftig Neugeborene schuldet dem Staat mit sofortiger Wirkung die gesamten Steuern, die sich im Laufe seines Lebens aufsummieren. Eltern haften für ihre Kinder, dürfen daher einen Steuerkredit aufnehmen.

"Willkommen im neuen SKLAVENSTAAT!" oder "Gute Ausreise!" ... das ist da die Frage.

Die Asvgler sind nicht ihre Klientel

Die Asvgler sind nicht ihre Klientel

Wie soll das funktionieren ? Jemand ist 70 , bekommt seit Jahren eine Firmenpension und hat bis jetzt zuviel Steuer bezahlt.- ein anderer wieder -50 erhält erst in über 10 Jahren eine Pension daraus. Die Firma zahlt weiter ein – was passiert mit den weiteren Enzahlungen ?
Und wenn jemand +60 ist und gerade vor dem Beginn der Auszahlungen steht, hat er das höchste Guthaben und bezahlt am meisten. Und dann gehen die Märke im nächsten Jahr runter – was ist mit der zuviel bezahlten Steuer – die Auszahlung werden niedriger sein als angenommen !?!

Gast: ich versteh es nicht
31.01.2012 21:13
1 0

tolle Idee von Geistesakrobaten?

und was ist wenn die Betriebspension gar nicht zu Auszahlung kommt...? Welche Pension ist schon sicher bei dieser unfähigen Regierung?

Gast: Bojan
31.01.2012 19:45
1 0

ERBSCHAFTSSTEUERVORAUSZAHLUNG

Die Wiedereinführung von Erbschaftssteuern bringt doch zu wenig. Der neueste Schrei ist: ErbschaftssteuerVORAUSzahlung auf ein zu erwartendes Erbe.
Trifft endlich die Reichen, welche ja die Krise verursacht haben.
Bringt dem Staat mit einem Schlag viel Geld.
Erfasst alle potentiellen Erben, auch wenn sie am Ende nix kriegen oder es einfach nicht erleben.
Wer uneinsichtig ist und dieser Steuer entgehen will, muss einen unwiderruflichen Erbverzicht notariell unterzeichnen.
Der Staat kommt trotzdem zu seinem Geld: Zahlen halt dann die verbliebenen Erben einfach mehr.
GENIAL

@"Trifft endlich die Reichen, welche ja die Krise verursacht haben."

Darf man fragen, wie lang die letzte Generalüberholung der Ganglien her ist? Jedenfalls ZU LANG, wenn ihr "Beitrag" nicht nur einen mißlungenen Kabarettversuch darstellen soll.

Steuern sind nicht notwendig !!!

Die weltmeisterlich hohen Förderungen (Bauern, Parteien, Agrargroßindustrie, etc,) auf ein Drittel
(1/3) kürzen und schon hätte man 8 Milliarden Euro !! Dazu noch Verwaltungsoptimierung und Streichung aller Steuerprivilegien würden in Summa ca. 12 Milliarden Euro freimachen !!!!
----
Leider wird unsere Klientelregierung dies sicher nicht durchziehen !!!!

Re: Steuern sind nicht notwendig !!!

Gewisse Agrarförderungen sind durchaus sinnvoll,,z.B. eine genau auf Bergbauern zugeschnittene Förderung zur Bewahrung der Kulturlandschaft. Leider ist die derzeitige Bergbauernförderung so eingrichtet, dass vor allem die großen Bauern am flachen Land davon profitieren. Dies gehörte entsprechend geänderrt, denn z.B. die Hardegg'schen Güter oder der "Bauer" M-P. oder die Lichtensteins oder Esterhazys brauchen sicher keine Förderung.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
31.01.2012 15:54
5 0

Re: Steuern sind nicht notwendig !!!

Hätte Österreich die gleiche Staatsausgabenquote wie die Schweiz, dann würde die Staatlichkeit den Österreichern um 55 Mrd. Euro weniger kosten.

Die Selbstbedienung der Parteibonzen geht doch weit über die 12 Mrd. Euro pro Jahr hinaus.

Der Misthaufen, egal in welchen Farben der immer schillert, der gehört doch in die Wüste Gobi exportiert! Ein Einfachtransport der ÖBB könnte Österreich Erleichterung bringen.

Hea mit der Marie ! Hea mit dem Zasta !!


Gast: Ösi
31.01.2012 14:28
0 6

Das finde ich gut und sozial absolut gerechtfertigt! Wer 2 mal Pension bekommt, braucht doch die zweite gar nicht!

Und wenn es eine Firmenpension ist, dann haben die es sich eh nicht selber bezahlt! Da wurde dem Staat nur Gewinnsteuer vorenthalten und die Allgemeinheit betrogen.
Sowas geht nicht!

so long
Ösenpower

Re: Das finde ich gut und sozial absolut gerechtfertigt! Wer 2 mal Pension bekommt, braucht doch die zweite gar nicht!

die Roten verteilen in Wien Ehrenrenten an div. Künstler und vediente Personen, verdient wohl für Rot. Da wird die Allgemenheit erst betrogen - sowas geht überhaupt nicht - und tschüss

Re: Re: Das finde ich gut und sozial absolut gerechtfertigt! Wer 2 mal Pension bekommt, braucht doch die zweite gar nicht!

Das eine schließt das andere nicht aus.

Ohne Herz und Hirn

Da keine staatliche Pension ist es überhaupt nicht gerechtfertigt diese zu versteuern !!! Die größte Frechheit ist die derzeit gängige Praxis, dass diese Privatpensionen mit der staatlichen Pension (für die genügend Beiträge geleistet wurden) versteuert wird und damit die staatlichen Leistungen erheblich verringert !!!!!

Antworten Gast: Na und?
31.01.2012 15:25
6 0

Ihr Nichtwissen ist schon beachtlich!

Firmenpension zahlt der Dienstgeber, weil der Dienstnehmer dafür einen Gehaltssprung ausgelassen hat.

Abgesehen davon hat die Politik solche privaten Zusatzpensionen gefordert.

Eh wissen: Weil die heimische Politik ja nur 40-50 % der Wirtschaftsleistung einkassiert...

es wird ZEIT FÜR WIDERSTAND...aber bitte OHNE GEWALT!!!!!


Antworten Gast: gast1984
31.01.2012 14:31
2 3

Re: es wird ZEIT FÜR WIDERSTAND...aber bitte OHNE GEWALT!!!!!

Wieso ohne?

es wäre an der zeit, widerstand zu zeigen...


1 0

Re: es wäre an der zeit, widerstand zu zeigen...

ES IST ALLERHÖCHSTE ZEIT!

NICHT WÄRE!

Gast: 1. Parteiloser
31.01.2012 14:02
5 1

Steuern auf Privatpensionen zur Finanzierung der Ruhegenüsse?

Von den Privatpensionen wollen sich die pragmatisierten Totalversager 400 Mio. Euro pro Jahr mit Zwangsabgaben holen, selber weiter aber die irren Ruhegenüsse auszahlen, welche aus dem Steuertopf schon Zuschüsse von über 10.000 Mio. Euro brauchen!

Den ärmeren Österreichern soll also Erspartes, zur eigenen Alterssicherung, abgenommen werden und an die Beamten umverteilt werden. Das alles per Gesetz durch die grausigen Typen aus den geschützten Bereichen, welche eine dominante Mehrheit bei der Gesetzgebung haben.

Das wäre ein neuerliches Verbr.echen an den Menschengrundrechten durch das Ö Parlament!

Diese Typen sind schon so fertig, dass diese Gesetze überhaupt nur mit dem demokratieverachtenden Klubzwang zustande bringen. Gesetze lesen und verstehen, das können die Degenerierten schon lange nicht mehr!

Dieser Regierung, welche nur aus Totalversagern aus den geschützten Bereichen besteht, denen muss es die letzten Sicherungen durchgebrannt haben!

Die Lebensläufe der kranken Regierungstypen, auch der Versager bei der Gesetzgebung, die kann man sich unter folgenden Link holen:

http://www.parlament.gv.at/WWER/BREG/
" target="_blank">http://www.parlament.gv.at/WWER/BREG/


Die Planwirtschaftler (also Kommunisten), welche Österreich regieren und im Parteibonzenmisthaufen tief versunken sind, die haben das Werk der Vernichtung von Österreich schon bald fertig gestellt.

Diese Verbr.echen an den Menschenrechten müssen durch VOLKSTRIBUNALE gesühnt werden!

Passiert ja heute schon und ist eine riesen Sauerei !!!!!

Privatpensionen/Firmenpensionen werden schon jetzt mit der staatlichen Pension mit versteuert, was die staatlichen Pensionsleistung erheblich verringert !!!!

Gast: Lady X
31.01.2012 12:50
9 0

gerade erfahren;

vom nächsten KMU, dass er seine kl. (bislang recht gut laufende) Firma wegen diverser Schikanen (u. A. vom zuständigen Finanzbeamten vor Ort) in Österreich dicht machte, und auch sonst Alles zurückfährt, dafür mit Partnern im benachbarten Ausland etwas Vergleichbares an Geschäftsmodell betreibt...sich auch das Auswandern überlegt.

Nächster Fall; Spezialist in wichtigem Bereich, Vater von 2 Kids, seit vielen Jahren kl. Angestellter ohne Aufstiegschancen da, kündigte inzwischen, und freut sich auf eine dringend benötigte Auszeit, da auch schon gesundheitlich beeinträchtigt (worden). Erholung angesagt.
Dessen Noch-Firma rotiert *jetzt* schon; die FACHKENNTNISSE des jahrelang ungelobten billig bezahlten SPEZIALISTEN bräuchten sie nämlich dringend. Weiterhin.

Bislang wußten`s DAS offensichtlich aber nicht, gell, und bauten völlig überflüssigen Overhead aus...jaja...
Nicht unwichtig dabei; die kürzlich erfolgte Lohnerhöhung wurde fast völlig von der Steuer kassiert. Nächste Steuerklasse etc...ganz zu schweigen von Auswirkungen der angeblich nur `gefühlten Infla`...tja...

Könnte weitere `Fälle`schildern...

Leutl`n; des Systemerl is` am End`...!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
31.01.2012 14:00
8 0

Re: gerade erfahren;

Sie haben vollkommen recht!

Ich kenne sehr viele Unternehmer in Österreich, welche mit der Fluchvorbereitung beschäftigt sind. Bei Unternehmen dauert dieser Prozess ja mehrere Jahre. Da kommt was auf die Regierungsversager zu was sich diese Typen in den schlimmsten Träumen heute nicht vorstellen können.

Auch bei Privatpersonen (Österreicher) gibt es schon länger eine Nettoabwanderung aus Österreich. Auch hier hat schon eine Massenflucht eingesetzt.

Ich selber bin schon vor längerer Zeit geflüchtet und heute sehr froh darüber.

Symbolisch formuliert!
Die Österreicher wollen einfach nicht mehr für die Neugebauer, Muhms und sonstige Versagen in den geschützten Bereichen eine Leistung erbringen.


Re: Re: gerade erfahren;

Es kann schon sein, dass manche Unternehmer Ihr Unternehmen ins Ausland verlgen wollen. Dies sollten sich vielleicht einmal ansehen wie eine solche Welle nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gelaufen ist.
Zuerst alle hellauf begeistert in die ehem Oststaaten auszulagern. Dann kamen sie darauf, dass es dort nicht ganz so funktioniert wie im Westen und die Arbeitskosten und die Steuerbelastung allein auch nicht die Glückseligkeit garantieren.
Letztlich sind viele Unternehmen wieder reumütig zurückgekommen, allerdings mit nicht geringen Verlusten.

Gast: dreamerinvienna
31.01.2012 12:45
6 0

auf der suche nach geld

wenn der staat von den 9.000.000.000 euro MEHRAUSGABEN im vergleich zu 2010 die hälfte einsparen würde, dann könnten wir uns das ganze gejammere und gesulze über höhere steuern sparen

 
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