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Die eingefrorene Republik

03.02.2012 | 18:22 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Zum zwölften Jahrestag von Schwarz-Blau kettet Straches Ballausrutscher SPÖ und ÖVP noch enger aneinander. Die ÖVP setzt auf Zeit und signalisiert Härte beim Sparpaket. Die SPÖ fürchtet aber eine Neuwahl.

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Wien. Unterirdischer Gang zur Angelobung beim Bundespräsidenten, versteinerte Miene beim damaligen Staatsoberhaupt Thomas Klestil, vor der Hofburg tausende Demonstranten hinter Absperrgittern: Auf den Tag genau vor zwölf Jahren hatte die schwarz-blaue Bundesregierung unter Wolfgang Schüssel und Susanne Riess-Passer ihren Amtsantritt.

Anders ist im Februar 2012, dass die FPÖ jetzt wegen des Sagers „Wir sind die neuen Juden“ von Parteiobmann Heinz-Christian Strache vor einer Woche beim Burschenschafterball allein im Eck steht. Es ist allerdings keineswegs nur ein politisches Problem für die Freiheitlichen.

 

Mögliches Druckmittel ist weg

Vizekanzler Michael Spindelegger und die ÖVP wollen bei den laufenden Verhandlungen über einen Schuldenabbau gegenüber den Steuerplänen der SPÖ Härte zeigen. Mit Straches Selbstfaller kommt der ÖVP, die bei der Schuldenbremse demonstrativ ihre intakte Gesprächsbasis zur Schau gestellt und die SPÖ damit nervös gemacht hat, zumindest ein theoretisches Druckmittel auf den Koalitionspartner vorerst einmal abhanden.

Eine Wiederbelebung von Schwarz-Blau ist derzeit kein Thema. Abgesehen davon, dass Spindelegger nach Umfragen ohnehin nur auf dem dritten Platz liegt und ein Platzen der rot-schwarzen Regierung keinesfalls riskieren will. Das wissen auch Bundeskanzler Werner Faymann und die SPÖ. Die Republik ist im Hinblick auf Koalitionen wie eingefroren: SPÖ und ÖVP sind auf Bundesebene zwangsweise aller Voraussicht nach bis zum regulären Wahltermin 2013 aneinandergekettet.

Die ÖVP-Spitze, die mit ihrem Steuerabwehrkampf gegen die SPÖ alle Hände voll zu tun hat, setzt auf Zeit. Intern wurde die Sprachregelung von Spindelegger ausgegeben und die lautet: scharfe Kritik am „Juden“-Vergleich Straches, die Frage nach künftigen Koalitionen stelle sich jetzt allerdings nicht. Wie zu hören ist, sahen aber deklarierte Großkoalitionäre wie ÖVP-Vizechef Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner die Chance, intern ihre Absagen an die Strache-FPÖ zu bekräftigen.

Am weitesten lehnte sich Andreas Khol, Chef des ÖVP-Seniorenbundes, via „Presse“ aus dem Fenster: Für ihn ist Strache als Vizekanzler wie als Kanzler unfähig. Das ist bemerkenswert, weil Khol die FPÖ in den 1990ern noch „außerhalb des Verfassungsbogens“ sah, dann aber mit Jörg Haiders FPÖ in der Position des ÖVP-Klubchefs als selbst ernannter Kutscher mit Schwarz-Blau unterwegs war.

 

Unmut über „rote Gfrießer“

Mit der Begründung, mit der SPÖ im Jahr 1999/2000 sei keine Regierung möglich, hat Schüssels ÖVP damals das Versprechen, man werde als Dritter in Opposition gehen, gebrochen. Eine derartige Ankündigung gibt es von der amtierenden ÖVP-Spitze nicht. Es gilt aber als offenes Geheimnis, dass eine Reihe von ÖVP-Politikern längst wieder genug von den „roten Gfrießern“ (Copyright Khol) hat und wieder Schwarz-Blau wagen würde.

Umgekehrt hat SPÖ-Chef Faymann den Strache-Ausspruch zuletzt im SPÖ-Vorstand als Bestätigung für sein Nein zu einer Koalition mit der FPÖ genannt. Bei den Sozialdemokraten ist es klar, dass sie eine rot-grüne Koalition nach Wiener Vorbild machen würden, sollte es dafür nach der Wahl eine Mehrheit geben. Rein rechnerisch ist das wegen fehlender Stärke der Grünen derzeit nicht möglich.

Faymann hat allerdings selbst vor der Wahl 2008 bewiesen, dass er zur Durchsetzung eigener Interessen (Aus für Studiengebühren, Antiteuerungspaket) auch gezielt die Hilfe der Freiheitlichen in Anspruch nimmt. Derzeit gibt es einen aufrechten Beschluss des SPÖ-Parteitages gegen eine Koalition mit der FPÖ. Sollte es sich Faymann zwecks Machterhalts für die SPÖ anders überlegen, wird SPÖ-intern mit einer Zerreißprobe bis zur Parteispaltung gerechnet.

Angesichts unsicherer Mehrheitsverhältnisse kommt Bundespräsident Heinz Fischer eine Schlüsselrolle zu. Dieser hat in Interviews schon deutlich gemacht, er würde Strache, selbst wenn die FPÖ den Sprung auf Platz eins bei der Nationalratswahl schaffen sollte, nicht automatisch mit der Regierungsbildung betrauen. Wer den selbst bei weniger heiklen Fragen vorsichtigen Fischer kennt, weiß, dass er solche Aussagen nicht ins Blaue hinein tätigt.

Weil er Strache zuletzt einen Orden verweigert hat, würde sich Fischer im Fall des Falles fragen lassen müssen, warum er Strache dann für ein Regierungsamt zulässt oder ihn mit der Regierungsbildung beauftragt. In Italien wurde als Ausweg und zur Krisenbewältigung mit Mario Monti nach Silvio Berlusconi an der Spitze ein Expertenkabinett gefunden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2012)

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391 Kommentare
 
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Gast: pensionär
03.05.2012 00:06
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Wir brauchen überhaupt keine Politiker

Die Beamten würden den Staat ganz ordentlich nach Vorschrift regieren - denn bei Betrug und Korruption werden sie ohne Pension entlassen.

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Mauthausen II

Umso verwunderlicher und abwegiger und durchsichtig auf gänzlich andere Gründe weisend sind solche Aussagen eines "Offiziellen". Wenn mich nicht alles täuscht, ist in Österreich der offizielle Gedenktag der Tag der Befreiung des letzten KZ überhaupt, des österreichischen KZ Mauthausen , also der 5. Mai! Wenn man also an diesem Tag, dem 5.5., der sicherlich keine Tanzveranstaltungen zulassen dürfte, was ich aber nicht weiss, was aber mindestens angemessen wäre, einen solchen Aufschrei von links hören würde, dann wäre das ja noch nachvollziehbar. Aber am 27.Jänner eine 60 Jahre alte Balltradition mutwillig als nazistisch zu verleumden, aus erkenntnisleitendem Interesse und unanständigem Motiv Schlimmes zu unterstellen, ist das Gegenteil dessen, was zum innersten Kern unserer Gesellschaften, aber auch der Aussage im sogenannten Mauthausen-Schwur gehört: sich mit aller Kraft einzusetzen für eine bessere Welt, für „DIE WELT DES FREIEN MENSCHEN.“

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Denkt lieber an den MAUTHAUSEN-Schwur

Wieso hat eigentlich das deutsche Parlament am 27.01.2012 eine - wie ich meine - sehr würdige und angemessene Gedenk-stunde mit Marcel Reich-Ranicki abgehalten und in Österreich ist da gar nichts passiert, was dem nahe käme? Statt dessen läßt man von oben zu, dass – obwohl bemerkenswerterweise am 27.Jänner in Österreich , übrigens auch in Wien, alle Discos offen waren - einer kleinen Gruppe , nämlich den gut 3000 zum alljährlichen Ball in Wien von weit her zusammen gekom-menen Korporierten mit ihren Damen , in faschistoidem Absolutheitswahn insgesamt das Abhalten eines seit fast 60 Jahren immer am letzten Freitag des Wintersemesters, also ganz am Schluß des Studiensemesters, nach allen Prüfungen und vor Beginn der Semesterferien, gefeierten Balles mit der peinlichen und unfassbar zynischen Bemerkung zu untersagen oder zu verleiden versucht wird , man habe absichtlich – quasi zur Schändung des Andenkens der Ermordeten – um eben diesen Termin des 27.01. nachgesucht und tanze dort – so sinngemäß - "auf den Köpfen von 6 Millionen ermordeten Juden". Was für ein absurder, peinlicher , widerlicher Vergleich, wie niederträchtig ausgerechnet von einem österreichischen Juden, der doch weiß oder aus eigenem leidvollen Erleben wissen müßte, dass die Maschinerie des Mörderlagers Auschwitz mehrere Jahre "arbeitete" und an jedem verdammten Tag dort aus niedrigen Gründen Menschen ermordet wurden, insofern also JEDER Tag ein Auschwitz-Gedenktag sein könnte und vielleicht in diesem Sinne auch ist oder sein sollte. Noch am wenigsten Trauer ist doch von all den insoweit furchtbaren 365 Tagen des Jahres am Tag der Befreiung des Lagers, also dem 27.01., angebracht.

Gast: L.W.
09.02.2012 15:59
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..."mutmaßlichen Korruptionsverwicklungen" Straches


Hähh ? Ich bitte um Aufklärung, das ist bis soeben komplett an mir vorbeigegangen.

Worum geht es da ? Wo kann ich darüber mehr erfahren ? Ernsthaft.

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der schreiberling,

hat abscheinend den mitterlehner heute mittag nicht richtig zugehört!
egal was der strache auch sagt, er wird mißverstanden und ist immer noch ein guter partner in der fpö-övp korruptionsregierung!

Gast: biersauer
04.02.2012 21:54
1 0

Die kennen die 11 Gebote nicht...

da steht zuletzt "Du sollt dich nicjht täuschen"

Antworten Gast: L.W.
09.02.2012 16:02
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Re: Die kennen die 11 Gebote nicht...


Hmm.

Bisher kannte ich das 11. Gebot nur unter

"Du sollst Dich nicht erwischen lassen"

oder

"Du sollst Freude am Sex haben".

Siehe hier:

http://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/kuenstler/poster/martin-perscheid/68/6/4074/der-papst-findet-das-11--gebot/index.htm

Gast: Van Forlan
04.02.2012 17:38
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Auch wenn SPÖ und ÖVP aneinander gekettet erscheinen, versucht die SPÖ alles, um Rot-Grün eine Mehrheit zu verschaffen. Mit Hilfe ihrer Lieblingsblätter uns ihres Lieblingssenders wird agitiert was das Zeug hält.


Und was wird Rot-Grün tun, wenn sie die Mehrheit haben?

Zuallererst wird Rot-Grün die Mittelschicht abzocken. Sie brauchen nämlich dringend das Geld der Alt-Österreicher um genügend für die Sozialleistungen der Neo-Österreicher zu haben. Neo-Österreicher sind nämlich die, die zu 92% Rot-Grün wählen.

Deshalb hat die SPÖ auch kein Interesse, gut ausgebildete Einwanderer ins Land zu holen und einzubürgern. Die könnten zwar etliche Pensionen zahlen. Nur würden sie die falschen Parteien wählen, sind deshalb also unerwünscht.

So gesehen wird der österreichische Mittelstand, wie wir ihn bisher kannten, für SPÖ und Grün immer uninteressanter. So lange es ihn noch gibt, soll er für die Einwanderung und soziale Versorgung ihrer zukünftigen Wähler zahlen.

Re: Auch wenn SPÖ und ÖVP aneinander gekettet erscheinen, versucht die SPÖ alles, um Rot-Grün eine Mehrheit zu verschaffen. Mit Hilfe ihrer Lieblingsblätter uns ihres Lieblingssenders wird agitiert was das Zeug hält.

Wien ist das beste Beispiel für die Erwartungen, die uns unter Rot Grün blühen.

Schwer Bluten wird unter Rot/Grün der Mittelstand, weil die Reichensteuer ja in Wirklichkeit keine nennenswerten Einnahmen bringt.

Das wissen die Genossen, nur sie geben's nicht zu.


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Fischer wird das machen, was er immer gemacht hat,

er wird rechtzeitig auf Klo gehen (wenn man Kreisky posthum zitieren darf)
anders gesagt: er wir wie Klstil eiserne Mine zeigen, und damit aht es sich.
Man sollte die Schlüsselrolle des Präsidenten nicht überschätzen, es werden eher belgische Zustände eintreten.

Antworten Gast: apfelmännchen
06.02.2012 17:45
0 0

Re: Fischer wird das machen, was er immer gemacht hat,

BP Fischer, am Klo sitzend, wird Strache seinem aberkannten Orden hinterherbefördern....

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Unter Kanzler Schüssel ist die FPÖ ganz klein geworden.

Danach wieder ganz groß....
Woran das wohl liegt?

Der Strache hat noch nichts - rein gar nichts - dazu beigetragen, dass er in Umfragen vorne ist. Wenn man nichts tut, nämlich wirklich nichts tut, wie Faymann, ausser vielleicht auf die Schwarz-Blaue Regierung zu schimpfen (und die Medien für sich zu beanspruchen - allen voran die Boulevardmedien), dann darf man sich nicht wundern, wenn die Wähler in Scharen zum Feind Nr. 1 überlaufen.

Gast: Bärenfalle...
04.02.2012 16:18
3 0

D.h. also...

Die nächste Regierung stellt auch bei uns so wie in Italien und Griechenland Goldman-Sachs ?


Antworten Gast: apfelmännchen
06.02.2012 17:47
0 0

Re: D.h. also...

touchée ;))

6 1

WER hat denn nach dem Krieg

hier die Aufarbeitung verhindert.....

http://www.nachkriegsjustiz.at/aktuelles/helmer_dokument_1953.php

Antworten Gast: Der Rabe wacht
04.02.2012 15:52
4 1

Re: WER hat denn nach dem Krieg

Schlimm was drinnen steht. Danke für den wichtige Beitrag.

Schade dass unser politischer ORF (der mit dem Bildungsauftrag) uns so etwas vorenthält.

Gast: Der Kondulator
04.02.2012 14:25
25 1

Volksdemokratie Österreich

Allein die Diskussion darüber, ob ein vom Volk gewählter Politiker durch das Staatsoberhaupt angelobt werden soll, zeigt, dass wir uns von demokratischen Verhältnissen längst verabschiedet haben.

Antworten Gast: Baur4
04.02.2012 15:00
20 0

Wir verdienen nichts anderes!

Seit 1945 wählen wir immer wieder SPÖ+ÖVP.

In Rußland gibt es nach Wahlen auch immer wieder nur Putin und Medwedew.

Österreich hat wie Rußland (Nordkorea und Kuba) einen "Staatsfunk" bei dem die hauptsächlich Parteigünstlinge bestellt werden. Nachdem in Österereich EIN "Staatsfunk zu wenig ist gleich noch 9 zusätzlich. In allen 10 werden Direktoren und Stellvertreter im Proporz bestellt. Selbst nennen sie sich "unabhängig".

Um das alles zu finanzieren bedarf es für alle Statsbürger Zwangsbeiträge....


9 0

Re: Wir verdienen nichts anderes!

Da war ja die UDSSR gerechter da waren die staatliche Rundfunk und TV Angebote für die Bevölkerung Gebührenfrei !!!!!

Re: Volksdemokratie Österreich


RotSchwarz sehen die repräsentative Demokratie als Diktatur für 5 Jahre!

Deshalb ist ihnen die direkte Demokratie, die von der FPÖ gefordert wird ein Dorn im Auge!

Deshalb wird so gegen die FPÖ gehetzt!

Denn das Volk würde die Freunderlwirtschaft der letzten Jahrzehnte sofort abstellen!


Antworten Antworten Gast: apfelmännchen
06.02.2012 18:11
0 1

Re: Re: Volksdemokratie Österreich

auch im Parteiprogramm der Grünen steht seit Ewig der Wunsch nach mehr direkter Demokratie - schon gelesen, oder hat der Browser "Rechtsdrall?"

Gast: Fredak
04.02.2012 14:23
19 3

Wir FPÖ Wähler sind Menschen die

gerechtigkeit wolln ohen jemand ander hassen. Das ist genau das was die Feymann SPÖ tut! Sie hasst diese FPÖ und HC-Strache. Weil HC-Strache und die FPÖ nicht so gierig ist auf das eine oder andere zu verzichten. Wenn HC-Strache die Mehrheit bekommt hat er auch das Recht Bundeskanzler zu werden. Wir Leben in einen Rechtstaat. Da kann es nicht sien das ein Bundespräsident der SPÖ sagt den HC-Strache gelobe ich nicht an. Es kann auch nicht sein das man 2 mio Wähler entmündigt weil sie Strache gewählt haben. Die SPÖ verschwendet unser Steuergeld. Verzichtet bei sich und bei den Staatbediensteten auf nichts was wirklich einsparungen sind. Wie im bereich Prämien, zulagen denen es nicht zusteht und vergabe an gehaltsvorschüssen. Das alles gehört abgestellt und die Vorschüße die der Steuerzahler bezhalt sofort zurückverlangt. Lauter so kleinigkeiten die zusammen ind Summe mehrere 100 Mio Euro ausmachen. Da verlangt Feyamnn von uns, das wir diese SPö Wählen. SO nicht! Wir Arbeiten 50 - 60 Stunden in der Woche. Zahlen genug an Steuern und die SPÖ stellt nicht die Prämien an die man Treue nennt. Das gibt es nicht! Haben eine sicheren Arbeitsplatz und kassieren nach 25 Jahre zwei Monatsgehälter Treue Prämie. Und haben auch noch die Möglichkeit einen Gehaltsvorschuss bis 7300,- €uro zu erhalten. Auf Kosten des Steuerzahlers. Warum wir HC-Starche Wählen. Vekauft eineige immobilien damits den Steuerzahler entlastet. Was FPÖ-ÖVP gesparrt haben, hat die Gusi und Fey. wieder verscheleudert

Re: Wir FPÖ Wähler sind Menschen die

Verhandlungen/Kompromisse sind immer besser als polit.Diktat und Ausgrenzungen. Die Bürgerlichen/Rechten (u.Protestwähler) müssen standhaft bleiben gegen diese Rot/Grünen Polit-Scharlatane (u.deren Ausgrenzungspolitik).
Bin überzeugt, das Volk/Bürger (d.Mehrheit) möchten es nicht , dass diese Marxismus/Sozialismus Ideologie der dubiosen Verheißungen/Verwerfungen, die aus Teilen der Welt (u.a.europ.Nachbarn) gerade nach vereinten tlws. demokratischen Kräften aus ihren gesonderten Verbreitungsgebieten verjagt/entfernt wurden, durch die leise (Rot/Grüne-Umformungs) Hintertür wieder hereinkommen ?
(Wehret den polit. Wiederholungs-Experimenten)

21 0

Rot-Schwarz

bekamen von vielen geduldigen Wählern über viele Jahre immer wieder eine Chance.

Geblieben sind enorme Verschuldungen, dafür gibt es keine überfälligen Struktur-Reformen usw

Genug ist genug!


Antworten Gast: Gast: Leser
05.02.2012 15:33
1 0

Re: Rot-Schwarz

"Rot-Schwarz bekamen von vielen geduldigen Wählern über viele Jahre immer wieder eine Chance".
Das ist ja das Problem: sie glauben - nein, sie wissen! - , dass sie auch in aller Zukunft immer wieder "eine Chance" bekommen, ganz egal, was sie tun oder nicht tun.

11 0

Re: Rot-Schwarz

Ich hoff das es auch andere begreifen!

 
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