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Glawischnig: „Da ist viel Wischiwaschi-Sozialismus dabei“

03.02.2012 | 18:23 |  von Ulrike Weiser und Thomas Prior (Die Presse)

Die Grünen-Chefin kritisiert die SPÖ, findet mit ihr aber die meisten Gemeinsamkeiten. Außerdem will sie eine Volksabstimmung über Vermögensteuern diskutieren – und Orden abschaffen.

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Die Presse: Würden Sie sich als mutig bezeichnen?

Eva Glawischnig: Jedenfalls als unerschrocken.

Der Tiroler Abgeordnete Gebi Mair hat kürzlich eine Führungsschwäche bei den Grünen ausgemacht und mehr Mut von Ihnen eingefordert.

Wir sind jedenfalls so mutig, dass sich junge Abgeordnete profilieren und auch einmal die Spitze kritisieren dürfen. Tirol ist in einer Vorwahlsituation, das erklärt vieles.


Wenn die Führung klar ist, was ist dann das Ziel? Die Situation für die Grünen stellt sich so dar: Die Koalition ringt mit sich, die Strache-FPÖ gilt auch in der ÖVP manchen nicht als regierungsfähig. Wollen Sie möglichst rasch in die Regierung?

Zur ÖVP: Es gab eine Rüge von Spindelegger, aber keine klare Absage an Schwarz-Blau. Dieses „Ich schließe sie weder ein noch aus“ ist sehr unbefriedigend. Solche Entgleisungen brauchen eine klare Sanktion. Zu Neuwahlen: Eine Flucht in den Wahlkampf wäre für Österreich schädlich. Das hieße, dass kein Sanierungspaket geschnürt und der Anti-Korruptions-Untersuchungsausschuss unterbrochen wird. Die Regierung muss jetzt nach drei Jahren Untätigkeit etwas zustande bringen.

Aber Sie wollen regieren, oder?

Nach der nächsten oder der übernächsten Wahl. Da bin ich locker.

Wer ist Ihnen derzeit näher: SPÖ oder ÖVP?

Was gemeinsame Anliegen betrifft, finde ich mit der ÖVP sehr wenige: die Untätigkeit beim Klimaschutz, das Blockieren im Bildungsbereich, die Wehrpflicht.

Das heißt, Sie könnten sich nach den nächsten Wahlen nur Rot-Grün vorstellen?

Ich bin mit Voraussagen sehr vorsichtig. Die ÖVP ist zwar am Tiefpunkt, aber auch bei der Nationalratswahl 2002 hätte ich nie gedacht, dass es eine schwarz-grüne Mehrheit gibt. Das politische System ist derzeit stark in Bewegung, da kann viel passieren bis zur nächsten Wahl.

Was ist mit einer Dreierkoalition?

Mit Westenthaler, Stadler und Grosz? Nein danke.

Und ÖVP-SPÖ-Grüne?

Und die FPÖ als alleinige Oppositionspartei? Ich glaube nicht, dass das ein für Österreich zielführender Vorschlag ist.

Würden Sie eine rote Minderheitsregierung stützen?

Das ist offen.


Ist ein Lagerwahlkampf Rot-Grün denkbar?

Wir haben in den Zeiten von Schwarz-Blau gesagt: „Rot-Grün oder Opposition“. Aber ich will die Grünen nicht mehr über die Nähe zu einer anderen Partei definiert wissen. Ich weiß auch gar nicht, wo die SPÖ genau steht, da ist so viel Wischiwaschi-Sozialismus dabei. Wir arbeiten in Oberösterreich und Graz mit Schwarz, in Wien mit Rot – und sind in beiden Koalitionen erfolgreich.


Wer käme bei den Grünen als Minister infrage?

Ich spekuliere hier nicht, aber wir haben sicher kompetente Leute mit der Lust, etwas zu verändern. Rudi Anschober etwa.

Anschober ist also ministrabel.

Selbstverständlich.

Sie würden wahrscheinlich Umweltministerin.

Ich könnte mit einem Augenzwinkern sagen: Wenn die Grünen in der Regierung sind, ist mein Zweck erfüllt, und ich gehe in Pension.

 

Sie haben diese Woche Ihre Variante eines Sparpakets vorgestellt. Wie wollen die Grünen bei den Pensionen sparen?

Unser Ziel ist ein System für alle. Es gibt eine Grundpension, eine Art Grundsicherung im Alter, unabhängig davon, wie lange man gearbeitet oder was man verdient hat. Dafür schneiden wir die Spitzenpensionen ab, das heißt über der ASVG-Grenze zahlt der Staat nichts mehr.

Wie hoch ist diese Grundpension?

Das rechnen wir gerade neu durch.

Wie schnell würden Sie das umsetzen?

Ich glaube, das geht in zehn Jahren.

Ähnlich wie die FPÖ wollen Sie auch, dass Volksbegehren ab einer gewissen Unterschriftenanzahl zu einer ergebnisverbindlichen Volksabstimmung führen. Was ist der Unterschied zur FPÖ?

Wir haben ein konkretes Modell. Demnach darf man bestimmte Dinge keiner Volksabstimmung unterziehen. Etwa Grundrechte, Ortstafeln in Kärnten, Minarettverbot, europäische Zuständigkeiten. Bei Steuern kann man aber darüber diskutieren.

 

Sie wollen über Steuern abstimmen lassen?

Ich bin noch zu keiner abschließenden Meinung gelangt. Bei den Studiengebühren bin ich dagegen, weil es um eine schützenswerte Gruppe geht.

Und bei Vermögensteuern? Da würde - wie bei den Ortstafeln - auch die Mehrheit über die Minderheit abstimmen. Und wohl mit Ja.

Schon, aber es ist ein Unterschied, ob man über ein verfassungsmäßig garantiertes Grundrecht einer Minderheit entscheidet oder über Strukturen. Vermögen zu haben ist kein von der Verfassung geschütztes Grundrecht in Österreich.

 

Wieso ist das, was sich jemand erarbeitet hat, nicht schützenswert?

Die Verfassung schützt die Eigentums- und Erwerbsfreiheit. Das Besteuern von Vermögen hingegen nicht.

Apropos Verfassung: Bundespräsident Heinz Fischer hat Heinz-Christian Strache den Orden verweigert. Demnach müsste er ihm doch auch ein Regierungsamt verweigern, oder?

Wir werden schauen, wie mutig der Bundespräsident ist. Es hat schon Fälle gegeben, in denen Personen aus weit geringerem Anlass nicht angelobt wurden. Es geht um ein gesellschaftliches Signal, und das ist mir jetzt noch zu leise. Diesen Automatismus mit den Orden halte ich übrigens für hinterfragenswert. Was hat ein Politiker Besonderes geleistet, wenn er zehn Jahre im Parlament sitzt?

Sollte man das Ordenssystem reformieren?

Ich würde es überhaupt abschaffen.

Sie würden alle Orden abschaffen?

Warum muss es einen Orden bloß dafür geben, dass jemand so und so viele Jahre in der Politik oder als Beamter tätig war. Ich finde, man kann natürlich Wertschätzung gegenüber Menschen, die etwas Besonderes für die Gesellschaft geleistet haben, ausdrücken. Aber ob das in Form eines Ordens ist oder etwas anderes, kann man diskutieren.

Haben Sie selbst einen?

Ich habe mich ein Dreivierteljahr gegen die Annahme gewehrt.

 

Erfolglos?

Ich hatte dann ein Gespräch mit Parlamentspräsidentin Prammer. Die meinte: Es gibt so viele Männer mit Orden und so wenige Frauen. Das hat mich umgestimmt.

Auf einen Blick

Eva Glawischnig (42) ist seit 2009 Bundessprecherin der Grünen, sie folgte damals Alexander Van der Bellen nach und wurde 2010 mit 96 Prozent als Parteichefin bestätigt. Die Kärntner Juristin startete ihre Karriere bei Global 2000. Von Oktober 2006 bis 2008 war sie Dritte Präsidentin des Nationalrats, seit 2008 ist sie grüne Klubobfrau. Glawischnig ist verheiratet und hat zwei Kinder. Vorige Woche gab es eine „kleine Führungsdebatte“ bei den Grünen. Der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair übte Kritik an der Parteispitze.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.02.2012)

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87 Kommentare
 
1 2 3
Abaddon
06.02.2012 11:42
1 0

Diese Dame...

....ist eine Gefahr für unsere Demokratie. So drastisch man das auch ausdrücken muss. Schockierend wie G. über Leute denkt, die sich im Leben was aufgebaut haben und die fleißig sind.

Mit G. in der Regierung ist man wohl besser dran, arbeitslos zu sein, nichts zu können, nichts zu leisten und nichts zu besitzen....

Dagegen war ja der Kommunismus in der Sowjetunion ja noch gemäßigt....

Gast: b754
05.02.2012 19:09
4 0

Sind die Grünen jetzt ...

.. schon komplett durchgekallt? So viel Stuss in einem Interview ... einfach schecklich!

hwolf13
05.02.2012 19:07
4 0

Interessantes Demokratieverständnis ..

... der Grünen kommt auch zum Ausdruck. Das (dumme) (Wahl-)Volk darf nur über Themen abstimmen, welche von den Grünen ausgewählt wurden. Man lasse sich diese extrem totalitären Grundeinstellung auf der Zunge zergehen! Das Volk darf nur über ausgewählte Themen abstimmen!! Erinnert erschreckend an totalitäre, kommunistische Regime - genau die gleiche Praxis. Über die Motivation kann nur spekuliert werden ....

Ist eigentlich ein Bruch der verfassungsmäßigen Rechte, die da proklamiert werden. Da frage ich mich echt, wer da die Gefahr für die Demokratie und die Meinungsfreiheit ist ......

hwolf13
05.02.2012 18:32
3 0

Enteignung durch den Staat ...

.. ist also für die Grünen vollkommen OK! Ansonsten outeten sich die Grünen immer mehr als Kommunisten und verabschieden sich vom Leistungsprinzip. Jeder sollte das gleiche bekommen .. egal was er macht und sein Leben lang geleistet hat. Die, die hart abrbeiten sollten also nur mehr für den Staat und die, die nichts so viel tun arbeiten. Was noch fehlt ist, dass Vermögen und Besitz offiziel geächtet werden ...

modestus
05.02.2012 14:55
7 0

wischi waschi

aha wischiwaschi sozialismus ist ungrün...da muss doch gleich echter kommunismus her...und der heisst jetzt felberismus

starshaper
05.02.2012 13:07
7 0

Kommunistische Pensionsregelung

Die Dame braucht nicht einmal mehr den Sozialismus als Übergang zum Kommunismus (,jedem nach seinen Bedürfnissen', leistungslose Gesellschaft).
Dagegen wirkt die KPÖ noch "bürgerlich".

Antworten Gast: Kommunist
05.02.2012 14:28
1 0

Re: Kommunistische Pensionsregelung

Dagegen sind wir bürgerlich!

marcopolo
05.02.2012 12:43
9 0

Totalitäres System

Bitte für die nächste Wahl nicht vergessen und sich jetzt auf der Zunge zergehen lassen:

Vermögen zu haben ist kein von der Verfassung geschütztes Grundrecht in Österreich.

Kommunismus in Reinkultur, Lenin, Hornecker und sonstige Verbrecher wurden wieder inkarniert.

Gast: Birke braucht Tapetenwechsel
05.02.2012 10:08
6 0

Glawischnig ist in erster Linie links. Nicht grün.

Das verleiht ihr aber auch nicht mehr Wähler, Charisma und Wählerinnen.
Die Grünen unter Glawischnig sind in ihren Kernbereichen sachlich desinteressierte Linkspopulisten. Schade.

Interessantes Interview übrigens mit Forschungsminister Töchterle: http://derstandard.at/1326504247465/Reflexartige-unreflektierte-und-boeswillige-Reaktion" target="_blank">http://derstandard.at/1326504247465/Reflexartige-unreflektierte-und-boeswillige-Reaktion

GerWin
05.02.2012 09:51
7 0

10% !!!

All diese Aussagen bestätigen, dass die Grünen auch weiterhin eine 10%-Partei sein wollen!
Ist aber auch gut für Österreich, Europa und die ganze Welt!

17 1

Die Grünen lassen die Maske fallen

Glawischnig zeigte das wahre Gesicht der Grünen. so wie sie denken alle maßgeblichen Grünpolitiker, ob Pilz, Kogler, Vassilakou, Walser, Steinhauser, Frau Moser... Alexander v.d.Bellen war nur zum Einlullen der verwöhnten bürgerlich-urbanen Pseudo-Intellektuellen; zu bestimmen hatte er nichts. Einheitspension - die mehr eingezahlt haben, zahlten einfach Deppensteuer; doppelte Steuerprogression. Erspartes Vermögen einfach enteignen. Volksabstimmung nur darüber, was wir Grünen wollen. Aus Frau Glawischnig spricht nur Abgehobenheit, Zynismus, Menschenverachtung. Ihr Verhalten erinnert mich an Lenin im Frühjahr(!) 1917, als er in der St.Petersburger Werft 18% erreichte und ausrief: "Bolschewiki" (auf Deutsch: Wir sind die Mehrheit).
Bleibt die Frage: Wird das die Falter-Leser zum Umdenken bewegen? Vermutlich so wenig, wie Straches Sprüche die Krone-Leser bewegen.
Danke der "Presse", dass sie solche Wortspenden auch abdrucken. Dieses Interview sollte allen Menschen in Österreich zugänglich gemacht werden. Die heutige Seite 3 der Presse hebe ich mir auf.

Blitzky
04.02.2012 18:12
22 1

"Vermögen zu haben, ist kein Grundrecht"

man darf also über die Enteignung aller "Vermögenden" (Hausbesitzer?) problemlos abstimmen, nicht aber über die Einführung von Studiengebühren.

Aus Sicht der "Glawischnik-Grünen" muss jede kommunistische Partei ein rechtsreaktionär-kapitalistischer Verein sein.

Zweickts mi, I man I dram!


Die Verfassung schützt die Eigentums- und Erwerbsfreiheit. Das Besteuern von Vermögen hingegen nicht.

Ohne Jurist zu sein, liest sich das für mich so:
Ich habe das Recht, via Erwerbstätigkeit Einkommen zu erzielen und Vermögen zu bilden. Jedoch keines, es zu behalten.

Ob der Fr. G. klar ist, was das für sie selbst bedeutet?

Antworten hwolf13
06.02.2012 04:22
1 0

Re: Die Verfassung schützt die Eigentums- und Erwerbsfreiheit. Das Besteuern von Vermögen hingegen nicht.

Wo sehen Sie da ein Problem? In dem von den Grünen anpeilten System sind natürlich manche gleicher! Und Fr. G. ist dann bestimmt gleicher als Sie oder ich!

Dann wirds bei uns auch bald so sein, dass sie Straßen gesperrt sind, wenn Fr. G. ins Parlament, in den Club, Parteizentrale etc. fährt ... die Fr. Vorsitzende ist ja für das Wohlergehen des österreichischen Volkes dann so unentbehrlich, dass es Ihr nicht zuzumuten ist da möglicherweise im Stau zu stecken oder sich unter das Volk zu mischen (geht nicht der Nachwuchs auch in eine geschmähte Privatschule statt in öffentliche Schulen?). Auch Mao lies Eisenbahnstrecken einfach tagelange sperren weil er möglicherweise eine Reise machen wollte ...

Gast: edwige
04.02.2012 16:13
14 1

Glawi, wenn Du so weitermachst

werden Dich Deine Eltern enterben........

18 2

die grünen müssen froh sein,

das sie geduldetermassen am roten futtertrog mitfressen dürfen. diese verlustpartei braucht sich nicht mehr aufzublasen, die haben beim bürger schon zuviele sympathien verspielt.

Antworten erxxich
04.02.2012 16:32
16 0

Grüne bauen sich selbst ab

Am Beispiel Wien: Ungerechtfertigte Gebührenerhöhungen mitgetragen ! Die Wiener andauernd mit verkehrstechnischen Unsinnslösungen sekieren und gegen sich aufbringend !!!

Gast: jaja
04.02.2012 15:31
12 1

Wahnsinn,

Klingt irgendwie nach Glawijörg - ein wenig Klassenkampf inkl. katholischer Soziallehre - naja da wähl lieber den Strache, denn Dummheit gehört bestraft.

0 0

So drastisch Ihre Äußerung k lingt

So richtig ist sie. Wer die ersten Sätze des Grünen Parteiprogrammes gelesen hat - und ich nehme an das tat keiner, auch die Grünen selber nicht - der weiß, dass dort vieles an Weltanschauung gültig sein kann und nur weniges nicht. Das nennt man postmodern. Eigentlich dürfte ein denkender Mensch, der für etwas steht, auf keinen Fall die Grünen wählen. Denn man weiß ja nicht, welche der vielen gültigen Weltanschauungen sich letztendlich durchsetzt.

Gast: Vogel Strauss
04.02.2012 15:18
10 0

Egoistisch und sozial kalt ...

Das ist Frau Glawischnig. Hauptsache, sie hat ihre Schäfchen im Trockenen ... vor allem die Aussage, dass sie sich zurückzieht, wenn die Grünen in der Regierung sind ... sie will also nicht die Verantwortung tragen und nicht - wie alle aktiven Minister - durch den medialen Kakao gezogen werden. Feine Einstellung!

Gast: Löser
04.02.2012 15:04
16 2

bei den Grünen ist eben viel Wischiwaschi Kommunismus dabei


3 0

Bin FAST bei Ihnen

Warum einschränken auf "Wischiwaschi"? Knallharte Kommunisten!

Alpha17
04.02.2012 14:59
16 1

Die Bur*a wird ihr ganz gut stehen.


ADAXL
04.02.2012 14:41
13 0

Au Weh!

"Die Verfassung schützt die Eigentums- und Erwerbsfreiheit. Das Besteuern von Vermögen hingegen nicht."

Wer so etwas denkt, steht intellektuell noch unter dem Stache!

Luzius
04.02.2012 14:03
14 0

Glawischnig: „Da ist viel Wischiwaschi-Sozialismus dabei“

bei besonders den Grünen aber, hervorstechend sichtbar !

Wie erklärt sich das denn Frau Glawi ?

Besonders wenn eine angeblich liberale Parte der direkten Demokratie derart gegenübertsteht und sie per Abstimmung im NR mit schwarz und rot abgeschmettert hat ???

Das österreichische Volk muss um nicht noch schneller unterzugehen verhindern, dass es wie in D. eine rot-grüne Regierung geben kann !


Gast: Blankenstein Husar
04.02.2012 13:38
14 0

Je öfter diese unappetitliche "Dame" zu Wort kommt,

desto mehr wird sie als solche wahrgenommen.

Weiter so....

 
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